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	<title>Landeselternvertretung Thüringen &#187; Pressespiegel</title>
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	<description>Ein gemeinsamer Internetauftritt der Elternsprecher der Schulen im Freistaat Thüringen</description>
	<lastBuildDate>Sun, 05 Feb 2012 18:11:10 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Pressespiegel vom 3. Februar 2012</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 11:37:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Schuhmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressespiegel]]></category>

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		<description><![CDATA[Worte zum Tag Liebe Eltern, heute beginnen die einwöchigen Winterferien bei uns in Thüringen. Grund zur Freude für die Schülerinnen und Schüler des Freistaates für eine Woche Auszeit zu Hause, im Schnee, in der Schwimmhalle oder bei Freunden. Zensuren sind ein Thema, nicht immer schauen Eltern wohlgemut auf die &#8220;Giftzettel&#8221;. Gute Noten bedürfen ebenso des [...]<h3>Ähnliche Beiträge:</h3><ol>
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<li><a href='http://lev-thueringen.de/2012/01/jetzt-fur-onlinejurys-zum-festival-goldener-spatz-2012-bewerben/' rel='bookmark' title='Jetzt für Onlinejurys zum Festival GOLDENER SPATZ 2012 bewerben'>Jetzt für Onlinejurys zum Festival GOLDENER SPATZ 2012 bewerben</a> <small>Kinder zwischen 10 &#8211; 12 Jahren testen und prämieren Webseiten, TV-Webseiten und Onlinespiele Bis zum 22. Februar 2012 sucht der GOLDENE SPATZ insgesamt 10 weitere Mädchen und Jungen für seine Onlinejurys! Beim 20. Deutschen Kinder-Medien-Festival GOLDENER SPATZ: Kino-TV-Online prämieren Kinder nicht nur die besten Filme und Fernsehbeiträge, sondern auch herausragende...</small></li>
</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Worte zum Tag</h4>
<p>Liebe Eltern,<br />
heute beginnen die einwöchigen Winterferien bei uns in Thüringen. Grund zur Freude für die Schülerinnen und Schüler des Freistaates für eine Woche Auszeit zu Hause, im Schnee, in der Schwimmhalle oder bei Freunden. Zensuren sind ein Thema, nicht immer schauen Eltern wohlgemut auf die &#8220;Giftzettel&#8221;. Gute Noten bedürfen ebenso des lobenden Kommentars wie nicht so gute. Auch eine hart erkämpfte vier in einem Hauptfach verdient ein Lob! Ein jedes unserer Kinder macht seinen eigenen Weg und dabei braucht es unsere Unterstützung, auch oder gerade wenn das &#8220;kritische&#8221; Alter der Pubertät erreicht oder gar überschritten ist.<br />
Ich wünsche Ihnen und uns allen eine Woche Atempause, bevor es in die zweite Halbzeit geht!</p>
<p>Herzlichst,<br />
Ihr Ralf Schuhmann</p>
<p><span id="more-6064"></span></p>
<h4>Pößnecker Gymnasiasten gehen mit Stuhlgang in Winterferien</h4>
<h5>Quelle: OTZ</h5>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-6065" title="0057CBD8_EB2DC2908D835247C92024D11DC27AE7" src="http://lev-thueringen.de/wp-content/uploads/2012/02/0057CBD8_EB2DC2908D835247C92024D11DC27AE7.jpg" alt="" width="513" height="191" /></p>
<p>Die Winterferien haben für die Pößnecker Gymnasiasten am 2. Februar einen Tag eher begonnen und dauern einen Tag länger, damit Abbau am Schulplatz 1, Transport und Aufbau des benötigten Inventars an den drei Übergangsstandorten Julius-Fucik-Straße 25 (Klassen 5 und 6), ehemalige Grundschule Am Park (Klassen 7 bis 9) und Straubelstraße 1/Schillerplatz (Klassen 10 bis 12) ohne Störungen des Unterrichts erfolgen können. Foto: Marius Koity Die Winterferien haben für die Pößnecker Gymnasiasten am 2. Februar einen Tag eher begonnen und dauern einen Tag länger, damit Abbau am Schulplatz 1, Transport und Aufbau des benötigten Inventars an den drei Übergangsstandorten Julius-Fucik-Straße 25 (Klassen 5 und 6), ehemalige Grundschule Am Park (Klassen 7 bis 9) und Straubelstraße 1/Schillerplatz (Klassen 10 bis 12) ohne Störungen des Unterrichts erfolgen können. Foto: Marius Koity</p>
<p>&#8220;Wenn die Schüler selbst Hand anlegen&#8221;, sagte sich Schulleiter Steffen Heerwagen, &#8220;werden sie die Dinge vielleicht besser schätzen.&#8221; Frei nach diesem Motto, aber auch als Zeichen für die Öffentlichkeit, dass die Sanierung der Schule Fakt ist, trugen gestern die 205 Siebent-, Acht- und Neuntklässler des Gymnasiums &#8220;Am Weißen Turm&#8221; Pößneck ihre Stühle aus dem Gebäude am Schulplatz in jenes der ehemaligen Grundschule Am Park.<br />
Pößneck. Dort werden sie nämlich bis zum Abschluss der Sanierung bzw. voraussichtlich bis zu den Herbstferien 2013 unterrichtet.</p>
<p>Von einem &#8220;Stuhlgang&#8221; sprachen einige Schüler in der Kolonne, die fast von dem einen Schulhof bis zum anderen reichte, als &#8220;Stuhlpolonäse&#8221; interpretierten andere die Aktion. Der &#8220;Subbotnik&#8221; machte augenscheinlich Spaß, einzelne Kinder hielten das Geschehen an der frischen Luft oder die ersten Momente in den noch leeren Unterrichtssälen mit der Handy-Kamera fest.</p>
<p>Manche Jugendliche wie der Neuntklässler Robert Radicke stellten ihre Stühle ab, um dann gleich andere Klassenräume aufzusuchen jene, in denen sie vor einigen Jahren die Grundschulbank gedrückt hatten. &#8220;Geht so&#8221;, meinte der junge Mann über das neue Lernumfeld, &#8220;es hätte schlimmer kommen können.&#8221; In einer Schar Achtklässlerinnen freute sich Anna Köhler, dass der Raum, der für ihre 8b vorgesehen ist, &#8220;besser als andere&#8221; sei. Ihre Klassenkameradin Ulrike Weigelt fand den Ausblick toll. Von &#8220;schrecklich&#8221; bis &#8220;süß&#8221; reichten weitere Schülerurteile über das neue Ambiente. &#8220;Naja&#8221;, urteilte Siebentklässler Lukas Patzer und verabschiedete sich flugs in die Winterferien. Die haben für die Pößnecker Gymnasiasten einen Tag eher begonnen und dauern einen Tag länger, damit Abbau am Schulplatz 1, Transport und Aufbau des benötigten Inventars an den drei Übergangsstandorten Julius-Fucik-Straße 25 (Klassen 5 und 6), ehemalige Grundschule &#8220;Am Park&#8221; (Klassen 7 bis 9) und Straubelstraße 1/Schillerplatz (Klassen 10 bis 12) ohne Störungen des Unterrichts erfolgen können.</p>
<p>Während Techniker im zu sanierenden Gebäude schon mal die Brandmelder abmachten und einzelne Schüler mit der Erlaubnis ihrer Lehrer Unterrichtsmaterialien mit Aufklebern wie &#8220;Volkseigentum der DDR&#8221; zum Schrotthändler brachten, kümmerte sich eine Spedition um die Schultafeln. Der Löwenanteil des Umzugs soll Anfang nächster Woche bewältigt werden. Dem verpflichteten Umzugsbetrieb stehen acht Schulhausmeister bei. 270 Tische, 520 Stühle, 50 Schränke, eine unbekannte Zahl Kartons mit Unterrichtsmaterialien sind nebst anderen Dingen treppauf, treppab von A nach B zu bringen. Mit der gestrigen Schüleraktion und den bisherigen Schulbuch-Transporten der Lehrer dürfte den Handwerkern gut geholfen sein.</p>
<p>Der gestrige Härtetest für die seit dem Sommer 2009 leerstehende und in den vergangenen Monaten aufgepeppte Grundschule &#8220;Am Park&#8221; zeigte Heerwagen, was er noch bestellen muss, beispielsweise Schmutzmatten für den Eingangsbereich. &#8220;Das Gebäude ist wirklich gut hergerichtet&#8221;, sagte Mathe- und Physiklehrerin Catrin Freitag-Gabrisch, die schulintern für den Umzug an diesen Standort verantwortlich ist. Die Schulverwaltung sei auch dem Wunsch nach einer &#8220;freundlichen Farbgestaltung&#8221; der Räume nachgekommen. Insgesamt neun stehen für den Unterricht zur Verfügung. Dazu gibt es ein kleines Sekretariat, eine kleine Imbissstube und ein Lehrerzimmer, das die Pädagogen mit &#8220;winzig&#8221; oder &#8220;kuschelig&#8221; benoteten. Aber egal, meinte Freitag-Gabrisch, &#8220;die Lehrer werden jetzt eh viel laufen&#8221; zwischen den einzelnen Standorten. Der Stundenplan be- rücksichtige diesen Umstand, sagte Heerwagen.</p>
<p>Mit Bauleuten in der leergeräumten alten Bürgerschule rechnet er Ende März bis Anfang April. Dann soll die zuletzt auf etwa acht Millionen Euro geschätzte Sanierung mit dem Dach beginnen.</p>
<h4>Mein Ferientipp für Sie</h4>
<h5>Eigenbericht R.S.</h5>
<p><img class="alignleft" title="Bildtelefon im Wortreich" src="http://lev-thueringen.de/wp-content/uploads/2012/02/DSCN06001-640x480.jpg" alt="Bildtelefon" width="174" height="130" />Seit dem vorigen Jahr hat sich mitten in Deutschland ein neues Reich etabliert! Es ist das WORTREICH im Schildepark Bad Hersfeld. Ein Reich voller Ideen mit hervorragender Konzeption, freundlichem und hilfsbereitem Personal  erwartet Familien, Senioren, Kinder und ganze Schulklassen. Wer glaubt, in ein Museum oder Austtellung herkömmlicher Art zu kommen, irrt gewaltig! Auf den Spuren von Conrad Duden und Konrad Zuse zu wandeln, bringt einen unglaublichen Spaßfaktor mit sich, Lernen geht da ganz nebenbei! Eine Rohrpost, Bildtelefon, Wort- und Sinnspiele, Videoanimationen, Minitheater für jung und alt und noch viel mehr machen neugierig auf eine unkonventionelle Attraktion. Ich habe mir gleich eine Jahreskarte gekauft, meine Kinder waren begeistert und wir selbst. Mittlerweile waren wir schon dreimal da und es ist nie langweilig geworden. So zwei, drei Stunden vergehen kurzweilig, amüsant, lehr- und eben -WORTREICH!</p>
<p><a href="http://www.wortreich-badhersfeld.de/">http://www.wortreich-badhersfeld.de</a>/</p>
<h4>Run auf Gera Innenstadt-Grundschulen</h4>
<h5>Quelle: OTZ</h5>
<p>Anmeldungen für 1. Klassen übersteigen dort die Kapazität. Neulandschule steht als eine Alternative mit freien Plätzen.<br />
Gera. Der Wunsch der Eltern, ihre Kinder in eine Schule in der Geraer Innenstadt zu schicken, übersteigt dort die Platzkapazität. Das erläuterte der städtische Fachdienstleiter Bildung und Sport Bernd Kriebitzsch zum derzeitigen Stand der Anmeldungen für Schulanfänger zum Schuljahr 2012/13 den Stadträten im Bildungsausschuss.</p>
<p>Besonders gefragt seien die Otto-Dix-Grundschule in Untermhaus mit 89 Anmeldungen für 75 Plätze in ersten Klassen, die Bergschule mit 104 Anmeldungen auf 100 Plätze. Freie Plätze hat hingegen noch die Hans-Christian-Andersen-Grundschule in Debschwitz und die Neulandschule in Pforten. Diesen Bereich zählt der Fachdienst auch zur Geraer Innenstadt. &#8220;Wir haben gedanklich einen Radius von zwei Kilometern rund um das Rathaus geschlagen. Danach liegen die Grundschulen in Debschwitz und Pforten in ähnlicher Entfernung wie die Schule in Untermhaus.&#8221; Dort, wo über die Kapazität hinaus Anmeldungen vorliegen, werde auch der Zweitwunsch der Eltern für die Einschulung ins Kalkül gezogen, sagte Kriebitzsch.</p>
<p>Insgesamt 820 Plätze in ersten Klassen hält die Stadt Gera in ihren zwölf staatlichen Grundschulen, in Schulen von Freien Trägern und in Förderzentren für das nächste Schuljahr vor. Mehr als 650 Schüler sind bisher angemeldet, davon etwa 620 in den staatlichen Grundschulen. Weniger als die Hälfte der möglichen Schüler sind bisher in Bieblach in der Tabaluga-Grundschule und am Bieblacher Hang angemeldet. Auch in den beiden Grundschulen in Lusan sowie in der Zwötzener Schule sind noch Plätze in ersten Klassen frei. Fast ausgelastet ist die Grundschule in Aga, die als Reserve für die zu sanierende Langenberger Grundschule entgegen den ursprünglichen Schließungsplänen vorerst weiterhin betrieben wird. Für die Astrid-Lindgren-Schule in Langenberg liegen vorerst 37 Anmeldungen auf 50 Plätze vor.</p>
<p>Für 16 der insgesamt 651 schulpflichtigen künftigen Erstklässler in Gera liege noch keine Anmeldung vor, sagte Kriebitzsch. In Gera seien sechs Gastschüler angemeldet. Ebenso viele Geraer Schulanfänger werden außerhalb der Stadt eine Schule besuchen. Für den Besuch der Schulhorte an den staatlichen Grundschulen seien bislang 529 neue Schüler vorangemeldet. &#8220;Das sind 85 Prozent der Erstklässler, ein Niveau wie in den Vorjahren&#8221;, sagte der Fachdienstleiter.</p>
<h4>Busfahrer lässt Mädchen in Erfurt im Frost stehen</h4>
<h5>Quelle: TA</h5>
<p>Die 15-Jährige aus Bischleben bei Erfurt hatte ihre Monatskarte vergessen und auch kein Bargeld dabei. Das Mädchen, welches öfter mit dem Bus fährt, durfte nicht mitfahren.<br />
Erfurt. Bei zweistelligen Minusgraden mit dem Bus unterwegs sein und an der Haltestelle warten zu müssen, ist nicht unbedingt angenehm. Gar nicht mitgenommen zu werden, dürfte noch um einiges härter sein.</p>
<p>Eine 15-jährige Erfurterin machte jetzt genau diese Erfahrung. Dienstagabend gegen 20.30 Uhr kam das Mädchen von der Tanzstunde und wollte an der Haltestelle Thomaseck einsteigen. Sie hatte aber ihre Monatskarte nicht dabei, berichtet ihr Vater Tobias Geißler. &#8220;Meine Tochter ging zum Busfahrer, sagte ihm, dass sie die Monatskarte vergessen habe, aber eine besitze&#8221;, erzählt er. Der Mann habe ihr daraufhin einen Busfahrschein für 1,80 Euro angeboten, doch Geld hatte das Mädchen dummerweise auch nicht einstecken.</p>
<p>&#8220;Obwohl unsere Tochter jeden Tag mit dieser Linie fährt, der Busfahrer sie auch kennt und weiß, dass sie im Besitz einer Schülermonatskarte ist, durfte sie mit dem Bus nicht mitfahren&#8221;, ist der Vater entrüstet. Zumal es kein Problem gewesen wäre, ihm die Karte später vorzulegen, da die Familie in Bischleben direkt an der Haltestelle wohnt, räumt er ein.</p>
<p>Formal juristisch mag der Evag-Mitarbeiter sogar recht haben. Menschlich gesehen allerdings dürfte seine Entscheidung, die 15-Jährige abends bei minus 11 Grad aus dem Bus zu schicken, umstritten sein.</p>
<p>Anke Roeder-Eckert, die Sprecherin der Erfurter Stadtwerke &#8211; und somit auch für die Verkehrsbetriebe zuständig -, gab am Donnerstag zu, dass der &#8220;Fahrer eine schlaflose Nacht&#8221; gehabt habe. Jetzt befasse man sich im Unternehmen mit dem Vorfall, um genau zu klären, was sich zugetragen hat. &#8220;Mehr kann ich dazu einfach noch nicht sagen&#8221;, hielt sich Roeder-Eckert am Donnerstag bedeckt und wollte sich nicht zu möglichen Konsequenzen äußern.</p>
<p>Die Deutsche Bahn hatte im Winter 2011 ihre Schaffner angewiesen, keine Minderjährigen aus Zügen zu werfen. Im Januar hatte zuvor ein Fall in Königs-Wusterhausen für Empörung gesorgt: Eine 16-Jährige musste bei minus 19 Grad wegen eines falschen Tickets auf offener Strecke aussteigen. Der Zugbegleiter wurde dafür später arbeitsrechtlich belangt.</p>
<p>&#8220;Mag sein, dass der Erfurter Busfahrer nach internen Regeln des Öffentlichen Nahverkehrs gehandelt hat. Unter Menschlichkeit und Kundenfreundlichkeit versteht man sicher etwas anderes&#8221;, so der empörte Vater gegenüber unserer Zeitung.</p>
<h4>Mühlhausen hat erste Übersicht für Ferienangebote ausgelegt</h4>
<h5>Quelle: TA</h5>
<p>Mühlhausen. Die Stadt Mühlhausen hat eine zwölfseitige Ferienübersicht für dieses Jahr erstellt. Anders als in den vergangenen Jahren wird es zwei Ausgaben des Ferienplaners &#8220;Ferienspaß für Mühlhausen&#8221; geben, teilte die Stadt mit. Aus der ersten Ausgabe können neben den Mehrtagesangeboten für das gesamte Jahr auch die Tagesangebote für die Winter- und Osterferien entnommen werden.</p>
<p>Die Stadtverwaltung will damit nach eigenen Angaben zu einer lückenlosen Information über Ferienangebote beitragen. Im vergangenen Jahr hatten sich wieder viele Schüler am Fotowettbewerb beteiligt. Einige der Bilder würden den Innenteil des Ferienplaners zieren. Das Siegerbild soll dann das Titelblatt der zweiten Ausgabe &#8220;Ferienspaß 2012&#8243; verschönern, die bis Juni erscheinen soll.</p>
<p>Indes können Jungen und Mädchen wieder ihre schönsten Ferienmotiv an die Stadt (heidrun.schade@stadtverwaltung.muehlhausen.de) senden. Das Ferienprogramm liegt in der Tourist-Information, bei Trägern der Jugendarbeit, in der Stadtbibliothek, Thüringentherme, im Sporthotel, in den Bürgerzentren des Landratsamtes und Schulen kostenlos aus.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4>Gebraucht wird alles</h4>
<h5>Quelle: Freies Wort</h5>
<p>Einen Mittelweg gibt es nicht: Entweder man  fliegt sofort wieder nach Hause oder man kommt nicht mehr davon los.  Christiane Möller hat sich für das Zweite entschieden.<br />
von Silke Wolf<br />
<a href="http://www.insuedthueringen.de/storage/pic/intern/import/fp-mpo/schmalkalden/fwstzsmlokal/1678419_1_xio-fcmsimage-20120202165017-006000-4f2ab0b950485.swo_Togo_020212.jpg"> <img src="http://www.insuedthueringen.de/storage/scl/intern/import/fp-mpo/schmalkalden/fwstzsmlokal/1678419_m3t1w176h132q75v62011_xio-fcmsimage-20120202165017-006000-4f2ab0b950485.swo_Togo_020212.jpg" border="0" alt="" hspace="5" vspace="5" width="176" height="132" /> </a> Berichteten in Wort und Bild über die Hilfe in  Togo, die auch von Menschen aus dem Werratal finanziert wird:  Vereinsvorsitzender Erwin Pfaffinger aus München, Christiane Möller aus  Fambach und Anneliese Schulz aus Wernshausen (r)</p>
<p>Fambach.Die Grundschullehrerin Christiane Möller aus München, die in Fambach  aufwuchs, in Schwallungen ihr Abitur ablegte und in Erfurt studierte,  hat ihr Herz an Afrika verloren. Genauer gesagt, an die Menschen in  Adjido, einem Stadtteil von Aneho, das etwa 45 Kilometer östlich von  Togos Hauptstadt Lomé auf einer Sandinsel im Flussdelta liegt. Seit Jahren berichtet sie über das schwierige Leben der Kinder in  einer Grundschule, einem Waisenhaus und einer Nähschule, aber auch die  Bedingungen der Lehrer vor Ort in Kindergärten und Schulen der Region.  Ihre Lehrerinnen Ilse Kirchner und Anneliese Schulz hatten sie noch als  Schülerin erst in der Grundschule und dann im Gymnasium an den Verein  &#8220;Freundeskreis Togo&#8221; und an Afrika herangeführt. &#8220;Seitdem brenne ich für  diesen Kontinent&#8221;, gab Christiane Möller jüngst im Gemeindehaus Fambach  vor Publikum zu. Sie, Anneliese Schulz und Vereinsvorsitzender Erwin  Pfaffinger hatten erstmals Unterstützer des Vereins aus der Region  eingeladen, um über die Arbeit zu berichten. Denn schon seit Jahren  kommt Erwin Pfaffinger einmal im Jahr ins Werratal, um Spenden von  Schul- und Kindergartenkindern sowie Privatpersonen abzuholen, die dann  mit einem Container von München auf die Reise nach Togo gehen. Außerdem haben sich über Bekannte, Freunde und Verwandte sehr viele  Menschen auch im Werratal gefunden, die ein Patenkind in Adjido haben,  für das sie das Schulgeld übernehmen. Mit dieser Hilfe kann 185 Kindern  in Togo der Schulbesuch ermöglicht werden. Die Wernshäuserin Anneliese Schulz, die die Außenstelle des Vereins,  der in München sitzt, leitet, und Erwin Pfaffinger bedankten sich nun  persönlich für diese Unterstützung. &#8220;Der Wille, zu helfen, eint uns&#8221;,  sagte Schulz zu den Anwesenden, die sich im Freundeskreis mit Geld- oder  Sachspenden oder ihrer Arbeitskraft engagieren. Christiane Möller berichtete über ihre Reisen nach Adjido und in den  nördlichen Teil des Landes sowie ihre Schulprojekte. So hat sie unter  anderem ein deutsch-afrikanisches Märchenbuch gestaltet, an dem Münchner  Kinder und Grundschüler aus Togo mitwirkten. Der Verkauf dieses kleinen  Büchleins brachte schon einige tausend Euro für den Verein ein.  Außerdem organisiert sie Weiterbildungen für die Lehrer in Togo. 2007  bei ihrem ersten Besuch waren die Pädagogen dort &#8220;noch sehr verhalten&#8221;,  aber mittlerweile nehmen sie die Ratschläge der jungen blonden Kollegin,  die dafür ihre Ferien opfert, an. Auch eine Bibliothek wurde mit Hilde,  der deutschen Freunde eingerichtet. Zurzeit läuft das Projekt  deutsch-afrikanische Kunstausstellung zum Thema &#8220;Freundschaft ist  grenzenlos&#8221;. Sowohl die Fambacherin als auch der Münchener Vereinsvorsitzende  zahlen ihre Reise-, Unterkunfts- und Verpflegungskosten selbst. Alles,  was gespendet wird, kommt ohne irgendwelche Abzüge den Kindern und ihren  Familien in Adjido zugute. Sehr teuer sind die jährlichen Transporte der Sachspenden. Doch kommt  so ein Container mit Schulsachen, Tischen, Stühlen, Kleidung,  Spielsachen, Werkzeugen, Nähmaschinen und Stoffen an, &#8220;ist die Freude  jedes Mal riesengroß&#8221;, berichtete Erwin Pfaffinger, der etwa zwei bis  drei Monate jedes Jahr in Togo verbringt. Dem pensionierten  Hochschullehrer nimmt man sein Engagement einfach ab. In seiner ruhigen,  netten Art erklärt er mit unverkennbar bayerischem Akzent, was seit der  Gründung des Vereins, der 14 Mitglieder zählt, seit dem Jahr 2000 alles  geleistet wurde. Es begann mit einer Urlaubsreise von Pfaffinger und  seiner Frau durch Togo 1985 und einem Theologiestudium, das der  Freundeskreis um Pfaffinger 1992 einem jungen Mann aus Togo in  Deutschland finanzierte. Isaac Gaglo ist mitterweile Bischof in seinem  Heimatland. Er machte die Deutschen auf die schlimmen Verhältnisse in  der Schule und im Waisenhaus in Adjido aufmerksam. Nach einem Besuch vor  Ort 1999 entschied Erwin Pfaffinger, einen Verein zu gründen, um die  Hilfe auf einen rechtlich sicheren Grund zu stellen und &#8220;groß einsteigen  zu können&#8221;. Als Erstes wurde eine Toilette für die Schule gebaut, denn  dass die Kinder ihrem Bedürfnis nachgingen, indem sie ein Loch auf dem  Schulhof gruben und das wieder zuscharrten, hatte Erwin Pfaffinger bei  seinem ersten Besuch sehr schockiert. Der Toilette folgten viele weitere Projekte, die Interessierte auf  der Homepage nachlesen können. Der Verein &#8220;Freundeskreis Togo&#8221;, der  Unterstützer von der Nordsee bis zum Bodensee hat, engagiert sich auch  in der Erwachsenenbildung, der Berufsausbildung und der Frauenhilfe.  Bildung sei das Wichtigste in einem Land, in dem der Verdienst bei einem  Euro pro Tag liegt. &#8220;Fleisch kostet so viel wie bei uns. Da können Sie  sich vorstellen, wann sich das eine meist zehnköpfige Familie mal  leisten kann&#8221;, berichtet Pfaffinger. Das Schulgeld für ein  Grundschulkind beträgt 60 Euro pro Jahr, für das Gymnasium 90 Euro pro  Jahr. Das können sich viele Familien nicht leisten, auch Schreibgeräte  und Arbeitsmaterialien fehlen. Christiane Möller ergänzt, dass es ganz  wichtig ist, den Kindern Lesen und Rechnen beizubringen, um sich eine  Meinung zu bilden und nicht mehr von anderen betrogen werden zu können.  Bildung eröffne ihnen &#8220;viel größere Chancen auf ein besseres Leben&#8221;. Auf die Frage, was am meisten gebraucht wird, zögert Anneliese Schulz  erst und sagt dann: &#8220;Alles.&#8221; Wer etwas abgeben kann, ob Schulsachen  (Stifte, Hefte, Lehrmaterial in französischer Sprache), Werkzeuge &#8211;  dringend gebraucht wird eine kleine Zugspindeldrehbank für die Werkstatt  &#8211; oder Fahrräder, Bettwäsche und Kleidung, sollte sich bei Anneliese  Schulz melden ( 036848/31454). Dann kann abgesprochen werden, ob die  Spende beim nächsten Transport mit auf die Reise gehen kann. Sie berät  auch zu Patenschaften oder Geldspenden, denn es gibt auch die  Möglichkeit, zur freien Verfügung zu spenden. Aus diesem Topf werden  viele kleinere Projekte finanziert. Selbstverständlich stellt der Verein  Spendenquittungen aus.</p>
<p>&#8220;Es ist nur ein kleiner Schritt, den wir tun&#8221;, sagt Pfaffinger am  Ende des Nachmittags. &#8220;Aber ein sehr wichtiger&#8221;, ergänzt Schulz.</p>
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</ol></p>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Pressemitteilung</title>
		<link>http://lev-thueringen.de/2012/02/pressemitteilung/</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 16:58:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sylke Wolf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressespiegel]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf die Plätze, fertig, los: jetzt um START-Stipendium bewerben! In Thüringen ermöglichen fünf Förderer die finanzielle und ideelle Unterstützung von Schülerinnen und Schülern mit Migrationshintergrund Kurzbewerbungen können ab sofort bis zum 1. März 2012 im Internet abgegeben werden Erfurt, 1. Februar 2012. Zum sechsten Mal vergibt die START-Stiftung – ein Projekt der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung – [...]
Keine ähnlichen Beiträge.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf die Plätze, fertig, los: jetzt um START-Stipendium bewerben!</p>
<h3>In Thüringen ermöglichen fünf Förderer die finanzielle und ideelle Unterstützung</h3>
<h3>von Schülerinnen und Schülern mit Migrationshintergrund</h3>
<h4>Kurzbewerbungen können ab sofort bis zum 1. März 2012 im Internet abgegeben</h4>
<h4>werden</h4>
<p>Erfurt, 1. Februar 2012. Zum sechsten Mal vergibt die START-Stiftung – ein Projekt der Gemeinnützigen</p>
<p>Hertie-Stiftung – gGmbH in Thüringen Stipendien an engagierte und leistungsstarke</p>
<p>Schülerinnen und Schüler mit Migrationshintergrund. START unterstützt die Jugendlichen auf</p>
<p>dem Weg zum Abitur und stärkt ihre Bildungschancen. Für die Teilnahme sind neben dem familiären</p>
<p>Migrationshintergrund gesellschaftliches Engagement und gute Schulnoten nötig. Das Stipendium</p>
<p>richtet sich ausdrücklich an Schülerinnen und Schüler aller Schulformen. Die Bewerber</p>
<p>sollten die Klassenstufen 9 oder 10 (bei 13-jähriger Schulzeit) bzw. 8 oder 9 (bei 12-jähriger</p>
<p>Schulzeit) besuchen.</p>
<p>START in Thüringen ist ein Gemeinschaftsprojekt der START-Stiftung, dem Initiator des Programms,</p>
<p>und folgenden weiteren Förderern: Deutsche Bank Stiftung, Marga und Kurt Möllgaard-</p>
<p>Stiftung im Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft, Thüringer Ministerium für Bildung,</p>
<p>Wissenschaft und Kultur und WWK Kinderstiftung.</p>
<p>Christoph Matschie, Thüringens Minister für Bildung, Wissenschaft und Kultur, ermuntert zur</p>
<p>Bewerbung: „Bildung ist der Schlüssel für Integration. Vor allem Kinder mit Migrationshintergrund</p>
<p>müssen die gleichen Chancen haben wie alle anderen Kinder auch. Sie brauchen unsere</p>
<p>besondere Unterstützung. Dabei haben wir starke Partner mit im Boot. Gemeinsam ermöglichen</p>
<p>wir jungen Menschen mit Migrationshintergrund eine bessere Zukunft.“</p>
<h4>Inhalte des START-Stipendiums</h4>
<p>Robert Hasse, Geschäftsführer der START-Stiftung gGmbH, erläutert die Förderungsstruktur: „Seit</p>
<p>seiner Geburtsstunde vor zehn Jahren in Hessen sind es zwei Säulen, die START ausmachen: die</p>
<p>finanzielle und die ideelle Förderung.“ Neben einer monatlichen Zahlung von 100 € für bildungsrelevante</p>
<p>Anschaffungen und Aktivitäten beinhaltet das Stipendium einen Laptop mit Drucker</p>
<p>und Internetanschluss. Im Zentrum der ideellen Förderung stehen Seminare aus den Bereichen</p>
<p>Persönlichkeitsentwicklung, Rhetorik, Demokratie, Medien- und interkulturelle Kompetenz. Zusätzlich</p>
<p>können die Stipendiaten Veranstaltungen mit künstlerischem, sozial- und naturwissenschaftlichem</p>
<p>sowie wirtschaftlichem und sportlichem Schwerpunkt besuchen. „Die Rückmeldungen</p>
<p>der Stipendiaten zeigen, dass wir mit diesem Ansatz richtig liegen und Bildungsungerechtigkeiten</p>
<p>durchaus ausgleichen können“, so Hasse.</p>
<p>2</p>
<p>Regional werden vielfältige Bildungsaktivitäten mit kulturellem und berufsorientiertem Bezug</p>
<p>angeboten; Wochenendveranstaltungen und Arbeitsgemeinschaften ergänzen das Programm.</p>
<p>Individuelle Beratungen zur schulischen, beruflichen und persönlichen Entwicklung können die</p>
<p>Jugendlichen ebenfalls wahrnehmen. „Das Stipendienprogramm hilft den Jugendlichen, ihr Potenzial</p>
<p>zu entfalten und ihren Platz in der Mitte der Gesellschaft zu finden. Mit START möchten</p>
<p>wir einen Beitrag für ihre Anerkennung und mehr Teilhabe leisten“, betont Marlehn Thieme,</p>
<p>Deutsche Bank Stiftung, im Namen der Förderer.</p>
<h4>Bewerbungsverfahren</h4>
<p>Vom 1. Februar 2012 bis 1. März 2012 können Interessenten online auf www.start-stiftung.de</p>
<p>eine Kurzbewerbung einreichen. Hierfür ist zunächst eine Registrierung notwendig, nach der</p>
<p>dann eine Weiterleitung zum Bewerbungsformular erfolgt. Hat die Kurzbewerbung überzeugt,</p>
<p>erhält der Kandidat die Aufforderung, das Onlineprofil bis zum 20. April 2012 zu ergänzen. Die</p>
<p>endgültige Auswahl der neuen Stipendiaten erfolgt anschließend nach persönlichen Bewerbungsgesprächen,</p>
<p>die vor den Sommerferien stattfinden.</p>
<p>Die Gemeinnützige Hertie-Stiftung hat das START-Schülerstipendienprogramm im Jahre 2002 mit rund</p>
<p>20 Stipendien in Hessen begonnen. Heute unterstützen über 100 Kooperationspartner das Programm –</p>
<p>Stiftungen, Kultusministerien, Kommunen, Privatpersonen, Unternehmen und Vereine. Seit 2007 führt die</p>
<p>START-Stiftung gemeinnützige GmbH als Tochtergesellschaft der Hertie-Stiftung das Programm durch. Im</p>
<p>Schuljahr 2012/2013 werden insgesamt rund 710 Schülerinnen und Schüler aus rund 90 Herkunftsländern</p>
<p>gefördert. Zusammen mit den Ehemaligen profitier(t)en rund 1.400 Schüler von dem Programm.</p>
<p>START ist in den Bundesländern Berlin, Brandenburg, Bremen, Hamburg, Hessen, Mecklenburg-</p>
<p>Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen, Sachsen-Anhalt,</p>
<p>Schleswig-Holstein und Thüringen vertreten.</p>
<h4>Pressekontakt:</h4>
<p>START-Stiftung gGmbH</p>
<p>c/o ICPAHL &amp; GÜTTLER</p>
<p>Silke Güttler</p>
<p>Gluckstr. 27 H</p>
<p>60318 Frankfurt a.M.</p>
<p>Tel.: 0 69-66 12 48 52</p>
<p>Fax: 0 69-66 12 48 53</p>
<p>E-Mail: S.Guettler@icpahl.de</p>
<p>Keine ähnlichen Beiträge.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Jetzt für Onlinejurys zum Festival GOLDENER SPATZ 2012 bewerben</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 07:25:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sylke Wolf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressespiegel]]></category>

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		<description><![CDATA[Kinder zwischen 10 &#8211; 12 Jahren testen und prämieren Webseiten, TV-Webseiten und Onlinespiele Bis zum 22. Februar 2012 sucht der GOLDENE SPATZ insgesamt 10 weitere Mädchen und Jungen für seine Onlinejurys! Beim 20. Deutschen Kinder-Medien-Festival GOLDENER SPATZ: Kino-TV-Online prämieren Kinder nicht nur die besten Filme und Fernsehbeiträge, sondern auch herausragende Onlineangebote. Welche Webseite, TV-Webseite und [...]<h3>Ähnliche Beiträge:</h3><ol>
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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kinder zwischen 10 &#8211; 12 Jahren testen und prämieren Webseiten, TV-Webseiten und Onlinespiele</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Bis  zum 22. Februar 2012 sucht der GOLDENE SPATZ insgesamt 10 weitere  Mädchen und Jungen für seine Onlinejurys! Beim 20. Deutschen  Kinder-Medien-Festival GOLDENER SPATZ: Kino-TV-Online prämieren Kinder  nicht nur die besten Filme und Fernsehbeiträge, sondern auch  herausragende Onlineangebote. Welche Webseite, TV-Webseite und welches Onlinespiel für Kinder mit einem Preis ausgezeichnet werden, entscheiden die Webjury und die Onlinespielejury. Wer sich gut mit Internetseiten oder Onlinespielen für Kinder auskennt und zwischen 10 – 12 Jahre alt ist, kann sich für die Mitarbeit in einer der beiden <strong>Onlinejurys </strong>bewerben. Die  Deutsche Kindermedienstiftung GOLDENER SPATZ kümmert sich um die  Anreise, Unterkunft und Verpflegung für die Jurykinder – es kostet sie  keinen Cent!</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;"> </span></strong></p>
<p>Alle  Bewerber sollten sich für Internetangebote interessieren, gern im  Internet surfen und Ausdauer mitbringen, denn für sie heißt es: 5 Tage  lang Internetseiten genau ansehen und Onlinespiele gründlich testen. Die  Juryarbeit ist sehr verantwortungsvoll, denn die Jurykinder sind hier  als Kritiker gefragt. Sie sollten sich zutrauen, mit anderen Kindern  über die Internetseiten oder über die Online-Spiele zu reden, sich  gemeinsam für die besten Webseiten, TV-Webseiten bzw. für die besten  Spiele zu entscheiden und bei der großen Preisverleihung am 11. Mai im  CineStar Erfurt die GOLDENEN ONLINE SPATZEN zu übergeben. Leitlinien  bei der Preisvergabe sind die Bereiche Inhalt, Gestaltung,  Grafik/Sound, Sicherheit/Datenschutz, Unterhaltung, Spielanreiz,  Spielidee und Gesamteindruck.</p>
<p>Wer  Lust und Zeit hat, diese Aufgabe zu übernehmen, kann sich für die  Mitarbeit in einer der beiden Jurys bewerben. Das Festival findet vom 6.  bis 12. Mai 2012 in Gera und Erfurt statt. Unter <span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.goldenerspatz.de/" target="_blank">www.goldenerspatz.de</a> </span>kann bis zum <strong>22. Februar 2012 </strong>ein  Mitmach-Bogen online ausgefüllt und abgeschickt werden. Achtung: Es  kann sich nur für eine der beiden Jurys beworben werden, also entweder  für die Webjury oder für die Onlinespielejury. Das muss vorher genau  überlegt werden!</p>
<p>Das  Deutsche Kinder-Medien-Festival GOLDENER SPATZ: Kino-TV-Online hat seit  2001 neben Filmen und Fernsehprogrammen auch das Onlineangebot für  Kinder im Blick. Abgesehen von der Vergabe des Preises für die beste  Webseite für junge User wird beim 20. Festival GOLDENER SPATZ bereits  zum sechsten Mal das beste Onlinespiel ausgezeichnet und zum dritten Mal  die beste TV-Webseite.</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Festival GOLDENER SPATZ</span></strong></p>
<p>Das  jährlich in Gera und Erfurt stattfindende Deutsche  Kinder-Medien-Festival GOLDENER SPATZ: Kino-TV-Online ist das größte  seiner Art in Deutschland und richtet sich an Publikum und Fachleute.  Der GOLDENE SPATZ bietet ein Forum für Vertreter der Film-, Fernseh- und  Onlinebranche, Medienexperten, Pädagogen, Journalisten, Politiker und  das Zielpublikum. Die Meinung der Kinder über das für sie gemachte  Angebot ist gefragt. Das Festival bietet einen Überblick über  deutschsprachige und koproduzierte Filme, Fernsehbeiträge sowie  Onlineangebote für Kinder. Es gilt, qualitativ hochwertige und  innovative Produktionen zu fördern und auszuzeichnen. <strong>2012 wird das Festival vom 6. bis 12. Mai zum 20. Mal veranstaltet</strong>.  In der Deutschen Kindermedienstiftung GOLDENER SPATZ arbeiten MDR, ZDF,  RTL, die Thüringer Landesmedienanstalt, die Mitteldeutsche  Medienförderung, die Stadt Gera und die Landeshauptstadt Erfurt  zusammen.</p>
<p>Für Rückfragen stehe ich gern zur Verfügung.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen</p>
<p>Katja Imhof-Staßny</p>
<p>**********************<br />
<strong>Presse und Public Relations </strong><strong><br />
</strong>Deutsche Kindermedienstiftung GOLDENER SPATZ<br />
Haus Dacheröden &#8211; Anger 37; 99084 Erfurt</p>
<p>Telefon: +49 361 6638618<br />
Telefax: +49 361 6638629<br />
<a title="blocked::mailto:imhof@goldenerspatz.de" href="mailto:imhof@goldenerspatz.de">imhof@goldenerspatz.de</a><br />
<a title="blocked::http://www.goldenerspatz.de/" href="http://www.goldenerspatz.de/" target="_blank">www.goldenerspatz.de</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Pressespiegel vom 25. Januar 2012</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 20:15:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Schuhmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressespiegel]]></category>

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		<description><![CDATA[Japanisch und Co.: Schnupperunterricht an der Salzmannschule QuelleTA Schulleiter Dirk Schmidt ist sich ganz sicher: Wer am Samstag in der Salzmannschule Schnepfenthal (Landkreis Gotha) am Schnupperunterricht in Japanisch, Arabisch oder Chinesisch teilnimmt, wird am Ende zumindest seinen Namen in der jeweiligen Sprache schreiben können. Schnepfenthal. Die Fremdsprachen stehen natürlich im Vordergrund, wenn die Schule zum [...]<h3>Ähnliche Beiträge:</h3><ol>
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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Japanisch und Co.: Schnupperunterricht an der Salzmannschule</h4>
<h5>QuelleTA</h5>
<p>Schulleiter Dirk Schmidt ist sich ganz sicher: Wer am Samstag in der Salzmannschule Schnepfenthal (Landkreis Gotha) am Schnupperunterricht in Japanisch, Arabisch oder Chinesisch teilnimmt, wird am Ende zumindest seinen Namen in der jeweiligen Sprache schreiben können.<br />
Schnepfenthal. Die Fremdsprachen stehen natürlich im Vordergrund, wenn die Schule zum Tag der offenen Tür einlädt: Schließlich ist sie seit der Neuformierung im Jahr 2001 ein Spezialgymnasium für Sprachen, in dem der Unterricht in den Fremdsprachen weit schneller voranschreitet als an anderen Gymnasien. Schon von der 6. Klasse an &#8211; in Klasse 5 geht es mit Englisch los &#8211; lernen die Schüler eine der drei außereuropäischen Sprachen, in Klasse 8 und 9 folgt Unterricht in zwei weiteren Sprachen, wobei Spanisch, Französisch, Russisch und Italienisch zur Auswahl stehen. Ein Angebot, das in dieser Form seinesgleichen sucht, weshalb die derzeit etwa 400 Schüler nicht nur aus Thüringen, sondern aus dem gesamten Bundesgebiet an die Schule kommen, die im Vorjahr ihr zehnjähriges Bestehen feierte. Gleichberechtigt neben den Fremdsprachen stellen sich beim Tag der Tür aber auch die übrigen Fachbereiche vor: Schließlich steuern die Salzmannschüler nicht auf eine Art &#8220;Schmalspur-Abi&#8221; zu, sondern auf eine reguläre Reifeprüfung, bei der trotz des höheren Pensums in den Sprachen alle anderen Fächer nicht zu kurz kommen dürfen.</p>
<p>Begabung im Test nachweisen<br />
Wer Schüler der Salzmannschule werden will, muss aber nicht nur sein Interesse bekunden, sondern seine Sprachbegabung auch in einem etwa sechsstündigen Test nachweisen. Pro Jahr, so Schulleiter Schmidt, gibt es dafür etwa 90 Anmeldungen, &#8220;um die 50 Kinder werden dann jeweils aufgenommen&#8221;. Im vergangenen Jahr waren es beispielsweise 48 Mädchen und Jungen, so dass zwei Klassen gebildet wurden. Bei 55 und mehr Kindern seien aber auch drei Klassen möglich.</p>
<p>Auch wenn gerade der Anfang und die Umstellung auf den klar strukturierten Ganztagsschulbetrieb nicht leicht sind: Nur wenige Kinder wünschen sich an ihren Heimatort zurück. Bei den Kleinsten, den Fünft-klässlern, sind es nur ein bis zwei Kinder jährlich, die &#8211; zumeist weil sie Heimweh plagt &#8211; aufstecken, sagt Dirk Schmidt. &#8220;Einige dieser Kinder sind noch sehr jung, erst acht oder neun Jahre alt, wenn sie zum Beispiel in der Grundschule eine Klasse übersprungen haben oder schon mit fünf eingeschult wurden. Da ist der Trennungsschmerz mitunter zu groß.&#8221; Immerhin wohnen etwa 300 der 400 Schüler im Internat und können &#8211; wenn es die Entfernung überhaupt zulässt &#8211; allenfalls an den Wochenenden zu den Eltern fahren. Insgesamt verlassen zwischen dem 5. und dem 10. Schuljahr pro Jahr nur etwa fünf bis sechs Schüler das Gymnasium, weiß der Schulleiter. Alle anderen freunden sich mit dem Schulalltag, ihren Klassenkameraden und den hohen Anforderungen, die gestellt werden, an.</p>
<p>Besonders stolz ist Dirk Schmidt auf seine bislang drei Abiturjahrgänge, die belegen: Salzmannschüler sind sehr leistungsmotiviert. Allein von den 47 Abiturienten des vergangenen Jahres erreichten acht eine 1,0 &#8211; die Gesamtnote des Jahrgangs lag bei 1,7. Darüber hinaus sind es echte Persönlichkeiten, die Dirk Schmidt und seine Kollegen ins Leben entlassen. Die wenigsten davon entscheiden sich allerdings für ein Sprachenstudium, die meisten wählen derzeit gängige Richtungen wie Wirtschafts- oder Kommunikationswissenschaften, &#8220;aber ein wichtiges Handwerkszeug im Berufsleben sind Sprachkenntnisse &#8211; und spätestens dann kommt ihnen die Ausbildung an unserer Schule zugute&#8221;, sagt der Schulleiter.</p>
<p>Samstag, 28. Januar, 12 bis 17 Uhr, Tag der offenen Tür mit Schnupperunterricht und Präsentation von Projekten</p>
<h4>Katholisches Gymnasium in Heiligenstadt präsentierte sich</h4>
<h5>Quelle TA</h5>
<p>Zahlreiche Besucher nutzten am Samstag die Gelegenheit zur Besichtigung des katholischen Gymnasiums St. Elisabeth. Wer kam, wurde nicht enttäuscht, hatten doch Schüler und Lehrer in Alt- und Neubau der Schule für jeden Geschmack etwas vorbereitet. Das bunte Programm, bestehend aus Vorträgen, Führungen, einer Modenschau sowie offenen Theater-, Chor- und Orchesterproben, sorgte für Kurzweil bei Beteiligten und Zuschauern.<br />
Heiligenstadt. Besonderer Höhepunkt war eine Kunstausstellung im Neubau, die plastische und gemalte Werke der Bergschüler zeigte. In den mit viel Liebe zum Detail gestalteten Fachräumen konnte gefragt, gespielt oder experimentiert werden. Internationale Küche wurde geboten. In der Turnhalle kamen junge Athleten unter Aufsicht der Sportlehrer und den Blicken ihrer Eltern auf ihre Kosten.</p>
<p>Eines der neugierigen Grundschulkinder war Pauline Böning aus Günterode: &#8220;Meine Schwester geht hier in die neunte Klasse. Und Herr Kaes ist unser Nachbar.&#8221; Der Schulleiter zeigte sich zufrieden mit der Resonanz: &#8220;Es ist schön, so viele interessierte Gesichter zu sehen. Die Vorbereitungen haben sich wirklich gelohnt.&#8221;</p>
<p>Am Dienstag wird Pauline wieder in der Bergschule zu Gast sein. Dann können interessierte Grundschüler den Unterricht in der fünften Klasse live erleben.</p>
<h4>Bildungsausschuss des Kreises tagt in Bad Berka</h4>
<h5>Quelle TA</h5>
<p>Der Ort, an dem sich der Bildungsausschuss des Weimarer Landes zur nächsten Sitzung trifft, ist mit Bedacht gewählt: In der Hexenberg-Grundschule Bad Berka sollen die Ausschussmitglieder am Dienstag die Ergebnisse der Standortanalyse zur Kenntnis nehmen und mit eigenen Augen nachvollziehen können.<br />
Weimarer Land. Die Untersuchung über die räumlich beengten Bedingungen, die Schüler und Lehrer der größten Grundschule des Kreises seit Jahren beklagen, war vom Kreistag in Auftrag gegeben worden. &#8220;Wir werden prüfen, wie wir mit den Untersuchungsergebnissen in der Fortschreibung des Schulnetzplans umgehen&#8221;, sagt Ausschusschef Hans-Jürgen Häfner (SPD).</p>
<p>Im Moment diskutiert der Bildungsausschuss den zweiten Entwurf dieses Papiers, das dann für die Schuljahre 2012/13 bis 2017/18 gelten soll.</p>
<p>In Niederzimmern sei es laut Häfner das Ziel, den Standort für Grund- und Regelschule zu erhalten, sie aber unterm Dach eines Gebäudes zu versammeln, um Betriebskosten zu sparen. Weil das Gebäude der Grundschule nicht groß genug sei, um sämtliche Schüler von Klasse 1 bis 10 aufzunehmen, laufe es darauf hinaus, das Haus der Regelschule zu erhalten und so einzurichten, dass es die Grundschule aufnehmen kann.</p>
<p>In erster Lesung habe der Schulnetzplan Detailfragen zu dieser Zentralisierung unzureichend beantwortet. Vom aktuellen Entwurf glaubt Häfner aber, dass er die Zustimmung der Schulgemeinschaft finden könne. &#8220;An uns ist es jetzt, eine Zeitschiene vorzugeben.&#8221;</p>
<p>Vor Veränderungen steht auch die Schullandschaft Blankenhain. Der Grundschulteil des Förderzentrums soll von der Nonnengasse in das frühere Gymnasium umziehen. Mit der Blankenhainer Grundschule, die sich dort bereits eingerichtet hat, bildet das Förderzentrum dann eine Art Campus von durchaus neuartiger Prägung: Die Kooperation soll Förderschülern ermöglichen, je nach Bedarf und Begabung auch Unterrichtsangebote der Grundschule wahrzunehmen. Ein Pilotprojekt, das den Schulstandort aufwerten würde.</p>
<h4>Vernichtung von Werten und Steuern</h4>
<h5>Quelle OTZ</h5>
<p>Von einer Tragikkomödie, die da heißt Ziegenrücker Schule. Anderswo im Kreis jetzt hohe Investitionen notwendig.<br />
Schleiz/Ziegenrück. Auch dieses Thema kam in den Tagen und Wochen vor der Landratswahl wieder ins Gespräch: Während in sehr vielen Schulen des Kreises in allernächster Zukunft hohe Investitionen notwendig werden, steht mit der ehemaligen Ziegenrücker Schule ein Objekt leer, das all das bietet, was anderswo schmerzlich vermisst wird .</p>
<p>Der Ziegenrücker Claus Irmscher machte in der vergangenen Woche in der Schleizer Wisentahalle auf das Problem aufmerksam, das ihm bei den vielfältigen Wortmeldungen zu schlechten Bedingungen in den Schulen immer wieder aufgestoßen sei. Der freiberufliche Autor sprach von &#8220;Steuergeldverschwendung&#8221;, &#8220;Vernichtung von Volksvermögen&#8221; und &#8220;Wertevernichtung&#8221;.</p>
<p>Er hat damit auch seinem Bürgermeister, Horst Maschke (parteilos), aus dem Herzen gesprochen. &#8220;Ich frage mich, wo es eine Schule mit solchen Bedingungen gibt&#8221;, sagt dieser OTZ gegenüber. Auf der Saale-Halbinsel stehe ein Schulgebäude mit einem großzügigen Speisesaal und eigener Küche sowie einer modernen Sporthalle; die Schule habe Garderoben auf den Fluren, genügend Klassenräume sowieso, einen Schulhof fernab von Verkehr, einen Schulgarten, ebenso eine extra Busanfahrt, einen separaten Fußweg und einen Parkplatz für die Eltern. Für die Pausen hätten die Schüler Bänke, Leseecke, Tischtennisplatte und Volleyballplatz im Grünen. Sogar eine Skaterbahn sei da.</p>
<p>All das habe auch einmal allerhand Geld gekostet und sei nach 36 bzw. nur 15 Jahren (Turnhalle) aufgegeben worden. &#8220;Natürlich haben wir auch den Gedanken an eine Wiederaufnahme des Schulbetriebes noch nicht ganz aufgegeben&#8221;, so der Ziegenrücker Bürgermeister. &#8220;Zumindest wollen wir aber dem neuen Landrat und dem ganzen Kreistag ans Herz legen, künftig sehr viel genauer nachzudenken und längerfristig in die Zukunft zu blicken, bevor entschieden wird, wofür wieder Steuergeld ausgegeben wird.&#8221;</p>
<p>Beim Wahlforum gab der CDU-Kandidat, Schulamtsleiter Thomas Fügmann , eine gewisse Fehleinschätzung zu. &#8220;Wir dachten, dass die meisten Schüler sich nach Ranis orientieren würden.&#8221; Da würde man in Schleiz jetzt drei Klassen weniger haben zog er die Verbindung zu der mittlerweile in der Goethe-Schule entstandenen Misere. Auch die FDP, wie Volker Ortwig einräumte, habe der Schließung unter einer falschen Voraussetzung zugestimmt, nämlich der, dass eine Weiternutzung gesichert wäre. Dagegen gewesen sei die UBV, erklärte Andreas Scheffczyk der aber vergaß, dass seine Fraktion bei der ersten Abstimmung nicht teilgenommen und damit selbst ein klareres Ergebnis als die damalige eine Stimme Mehrheit f ü r die Schule verhindert hat. Mit sechs oder sieben Stimmen Mehrheit wäre es dem Landrat sicherlich schwerer gefallen, bei der nächsten Sitzung einen weiteren Abstimmungsversuch zu starten, bei dem es dann eine Stimme mehr g e g e n die Schule gab.</p>
<p>Dagegen war auch die Linksfraktion, die, wie Thomas Hofmann beim OTZ-Forum erläuterte, auch einen möglichen Kompromiss mitlieferte die Ziegenrücker vorerst als Schulteil an die Raniser Schule anzugliedern. Das fand bei den anderen Fraktionen allerdings kein Gehör.</p>
<p>Die Stadt Ziegenrück steckte nach der Negativ-Entscheidung viel Kraft in die Aufgabe, Nachnutzer zu finden. Drei Optionen haben sich aber mittlerweile zerschlagen. Nachdem man erfahren habe, wie viele Mängel es auch in der Raniser Schule gibt, wieviel Geld ein Schulzentrum in Bad Lobenstein braucht und was auch noch in der Schleizer Regelschule zu bauen und zu finanzieren ist, fragt sich Horst Maschke und der Stadtrat aber zunehmend wieder öfter, warum man der Ziegenrücker Einrichtung nie eine Chance gab.</p>
<p>Zumindest den Schülern auf den Dörfern wäre es sicherlich egal, so der Bürgermeister gegenüber OTZ, ob ihr Schulbus nun nach Schleiz, Bad Lobenstein, Ranis oder eben nach Ziegenrück fährt. Egal wäre es aber nicht für den Kreishaushalt, aus dem jetzt viel Geld für die Investitionen an anderen Schulen fließen muss. Das Ganze sei irgendwie tragikkomisch.</p>
<h4>Englischstunde mit Schweden in der Berufsschule Schleiz</h4>
<h5>Quelle OTZ</h5>
<p>Ausländische Schulleitung zum Erfahrungsaustausch mit Schülern und Lehrern in der Berufsschule Schleiz. Angehende Industrieelektriker interessieren sich für Ausbildungsdauer, praktische Berufsbereiche und Ferien in Skandinavien.<br />
Schleiz. Gestern, 8 Uhr, im Staatlichen Berufsbildungszentrum Saale-Orla, Schulteil Schleiz am Löhmaer Weg: Knisternde Aufmerksamkeit im Englischunterricht. Schülerinnen und Schüler, die eine Ausbildung als Industrieelektriker absolvieren, lauschten gespannt, was Göran Svaren, Direktor eines Gymnasiums der Elektrikerbranche aus Nyköping, Schweden, und seine Kollegin Sara Sjöberg berichteten. Natürlich wurde nur Englisch gesprochen. Doch den konzentrierten Gesichtern der Schüler sah man an, dass sie die schwedischen Gäste gut verstanden.</p>
<p>Auf Englisch Fragen zu stellen oder zu antworten, trauten sich nicht alle, aber doch einige der jungen Leute. Und so entspann sich eine lebhafte Diskussion unter Fachleuten. Wenn eine Seite Schwierigkeiten mit dem Verstehen oder Sprechen hatte, griff Bärbel Mauersberger, Englischlehrerin im Schleizer Berufsbildungszentrum, ein. Alles Mögliche wollten die Auszubildenden im ersten Lehrjahr wissen. Offensichtlich interessierte sie sehr, wie das in Schweden in einer ähnlichen Einrichtung läuft. Sie fragten nach Ausbildungsdauer, Ausbildungsmodus und den Bedingungen in praktischen Berufsbereichen. Natürlich interessierte sie die Dauer der Ferien, aber auch vieles andere. Es fiel kaum auf, dass in dem Klassenraum Schweden und Deutsche ein Thema in Rede und Gegenrede erörterten. Ohne Zweifel konnte Bärbel Mauersberger stolz auf ihre Schüler sein. Tom Knödler aus Zeulenroda und Thomas Bartel aus Feldberg diskutierten so eifrig in der Fremdsprache, als hätten sie schon Berufserfahrungen in einem englischsprachigen Raum gesammelt.</p>
<p>Entstanden war die Verbindung durch die Initiative des Fachbereichsleiters Elektro, Joachim Schulze. &#8220;Wir suchten Schulen, die ein ähnliches Ausbildungsprofil haben&#8221;, erklärte er. Dabei stieß man auf die Bildungseinrichtung in Schweden. Bärbel Mauersberger und Joachim Schulze nahmen ein paar Tage Urlaub und besuchten diese Schule. Es zeigte sich, dass beide Ausbildungszentren Interesse an einer Zusammenarbeit und einem Schüleraustausch haben. &#8220;Jetzt wollen wir ein gemeinsames Projekt im Rahmen der EU beantragen&#8221;, erklärte Mauersberger.</p>
<p>Die Auszubildenden freuten sich über die außergewöhnliche Englischstunde. Es schien so, als hätte sie noch ein wenig länger dauern können. &#8220;Mir hat das sehr gut gefallen&#8221;, sagte Thomas Bartel. &#8220;Es war interessant und man konnte mal seine Englischkenntnisse anwenden. Es war toll zu sehen, dass wir die beiden Lehrer verstanden haben und sie uns.&#8221;</p>
<p>Göran Svaren und Sara Sjöberg wohnten in einem Hotel in Neustadt. Am Mittwoch war Anreise und gestern ging es zurück nach Schweden. Ihre Schule wurde erst 2007 eröffnet und es sei nützlich, Erfahrungen in anderen Einrichtungen speziell bei der praktischen Ausbildung zu sammeln, berichteten sie. &#8220;Die Gegend hier gefällt uns sehr gut&#8221;, sagten die Lehrer. Sie wollen auf alle Fälle mit ihren Familien wiederkommen und Urlaub in dieser Region machen.</p>
<p>Interessant fanden die schwedischen Gäste auch die praktischen Ausbildungsmöglichkeiten. Sie besuchten das HBS in Oettersdorf und &#8220;Starkstrom e.G.&#8221; in Bad Lobenstein. Mit hilfreichen Erfahrungen und gemeinsamen neuen Ideen ging die Reise zurück.</p>
<h4>Mühlhauser Pestalozzi-Förderschule versorgt bedürftige Kinder mit Frühstück</h4>
<h5>Quelle TA</h5>
<p>In der Pestalozzi-Förderschule in Mühlhausen versorgt die Diakonie jeden Morgen bedürftige Kinder mit Frühstück. Finanziert wird das Projekt ohne staatliche Zuschüsse, weshalb Spenden dringend benötigt werden.<br />
Mühlhausen. Der Nebel lähmt die Stadt mit seiner grauen Kälte. 6 Grad sind es draußen. Es ist 8 Uhr morgens.</p>
<p>In der Pestalozzi-Förderschule im Johannistal sind die Kinder trotz des trüben Wetters aufgekratzt. Bianca Hanf ist mit dem Transporter der Diakonie vorgefahren. Sie verteilt kleine Plastiktüten mit Frühstück. Kinder aus bedürftigen Familien, so berichtet Schulleiterin Eva Hundeshagen, erhalten so ein kostenloses Pausenbrot.</p>
<p>Jennifer und Justin Sidon stehen an diesem trüben Tag auf dem Schulhof und warten auf Frühstück. Die 13 und 11 Jahre alten Geschwister kommen aus einer Familie mit 7 Kindern. 5 von ihnen besuchen die Pestalozzi-Förderschule.</p>
<p>Es ist nichts Besonderes, was da in den Frühstücksbeuteln liegt. Ein Brot mit Käse, eins mit Wurst. Joghurt oder Obst, mitunter Schokoriegel. &#8220;Wir merken deutlich, wie sich die Aufmerksamkeit verbessert hat&#8221;, sagt die Schulleiterin.</p>
<p>Vor dreieinhalb Jahren habe das Diakonische Werk Eichsfeld-Mühlhausen mit dem Projekt angefangen, führt Geschäftsführer Reiner Engel aus. &#8220;Es ist eine Tatsache, dass von der Armut der Eltern vor allem die Kinder betroffen sind. Derzeit stellen wir für sie 130 Frühstücksbeutel zur Verfügung.&#8221;</p>
<p>An der Pestalozzi-Förderschule für Lernbehinderte hat Eva Hundeshagen schon bei der Schulanmeldung Kinder aus Hartz-IV-Familien angesprochen. Allein hier erhalten 37 von rund 220 Schülern ein derartiges Pausenbrot.</p>
<p>Nun sei es nicht so, dass die Eltern sich das Frühstück nicht leisten könnten. Man habe mehrmals mit den Eltern gesprochen. Vielmehr fehle es an der Ordnung im Tagesablauf. &#8220;Wenn die Kinder morgens in die Schule gehen, liegen die Eltern womöglich noch im Bett&#8221;, sagt die Schulleiterin und hält das Phänomen für gesellschaftliche Verwahrlosung.</p>
<p>&#8220;Wir haben mitunter auch Schüler, für die das Pausenbrot der Kindertafel das erste Essen am Tage ist.&#8221; Für andere ist es eine Unterstützung, um mit dem geringen Haushaltsbudget auszukommen.</p>
<p>Beim Einkauf gibt es nicht mal einen Rabatt<br />
Während die sogenannten Tafeln, die es in vielen Städten gibt, das unverbrauchte Essen von Restaurants oder Läden abholen, um es Bedürftigen zu geben, geht man hier einen anderen Weg. Die Kindertafel kauft regelmäßig frische Lebensmittel. Am Donnerstag fahre sie die Supermärkte für den Großeinkauf ab, sagt Bianca Hanf: &#8220;Rabatte kriegen wir nicht.&#8221;</p>
<p>&#8220;30 Cent kostet ein Pausenbrot&#8221;, erklärt Reiner Engel. Insgesamt werden durchschnittlich 130 Portionen an 3 Schulen vergeben. Kein Pausenbrot bleibt übrig. Die Diakonie bestreitet das Projekt aus den eigenen Kosten. &#8220;Auf Grund unserer bisherigen Erfahrungen gehen wir von einem Jahresbedarf für den Einkauf von Lebensmitteln von rund 8000 Euro aus. Hinzu kommen Personal- und Sachaufwendungen von etwa 3000 Euro.&#8221; Staatliche Zuschüsse gibt es nicht.</p>
<p>In der Wärmestube der Diakonie in der Karl-Marx-Straße kann man anschauen, wer die Pausenbrote schmiert. Roswitha Pohl steht jeden Morgen um 4 Uhr auf. &#8220;Kurz vor 6 schließe ich das Haus auf, dann wird das Frühstück für die Kindertafel gemacht&#8221;, sagte die 57-Jährige. Unterstützt wird sie von weiteren sechs ehrenamtlichen Helfern. Aber sie können nicht jeden Morgen dabei sein.</p>
<p>Eine soziale Ausgrenzung der Schüler schließt Eva Hundeshagen aus. Im Unterricht sei darüber gesprochen worden. &#8220;Im Frühjahr haben wir sogar die Pausen geändert, damit die Schüler ungestört das Frühstück einnehmen können&#8221;, sagt die Schulleiterin. Dennoch sei es schon vorgekommen, dass Kindern das Pausenbrot gestohlen wurde.</p>
<p>Informationen zur Aktion &#8220;Thüringen hilft&#8221;<br />
Alle Spenden werden auf einem Konto gesammelt.<br />
Konto: 10 8000 530<br />
BLZ: 520 60410 (EKK Eisenach)<br />
Kennwort: Thüringen hilft</p>
<p>Über die Verwendung der gesammelten Spenden entscheidet dann ein Beirat.</p>
<p>Dem Beirat gehören Vertreter der Thüringer Allgemeine, der Ostthüringer Zeitung und der Diakonie Mitteldeutschland an.</p>
<p>Profitieren sollen von den Spenden in Thüringen Menschen in Not.</p>
<p>Unabhängig von Religion soll dabei geholfen werden &#8211; auch wenn die Diakonie Partner der Aktion ist.</p>
<p>Jeder Spender hat das Recht auf eine Spendenquittung.</p>
<p>Wer bei der Überweisung im Verwendungszweck seine Anschrift mitteilt, erhält seinen Beleg für das Finanzamt automatisch zugeschickt.</p>
<h4>Der ganz normale Wahnsinn der Pubertät</h4>
<h5>Quelle Focus Schule</h5>
<p>Dienstag, 24.01.2012, 06:17 · von FOCUS-Online-Autorin Melania Botica<br />
Pubertierende stehen an der Schwelle zur Erwachsenenwelt. Sie lösen sich von den Eltern und das mitunter lautstark.<br />
In der Pubertät wird Kassensturz gemacht. Wer glaubt, renitente Teenager mit strengen Regeln bändigen zu können, treibt sich selbst nur in den Wahnsinn. Die Erziehung ist dann vorbei.<br />
Gestern saß noch das süße Kind am Frühstückstisch und heute ist es ein pickeliges, unbeherrschtes Wesen, das seine Eltern mit unkontrollierten Wutausbrüchen terrorisiert, mit Türen knallt und sich obendrein noch die Haare pink färbt. Dieses beängstigende Bild haben viele Eltern, wenn sie an Pubertät denken. Die gute Nachricht: es wird nicht so schlimm, wie viele erwarten.</p>
<p>Erwachsene hören nicht gern, dass nicht die Teenager das Problem sind, sondern deren Eltern, denen es schwerfällt, mit dem rotzfrechen, leicht reizbaren und streitlustigen Nachwuchs umzugehen. Ein Wort zum Trost: Die rotzige Art leben Teenager meist nur zu Hause aus. Fragen Eltern Freunde und Bekannte, erfahren sie meist, dass die Heranwachsenden sich außerhalb der eigenen vier Wände zuckersüß und höflich zeigen.</p>
<p>Wie rau die See wird und wie hoch die Wogen während der Pubertät schlagen, hängt von der vorangegangenen Erziehung ab. Wer jetzt noch in letzter Minute versucht, die Versäumnisse aus der Vergangenheit nachzuholen, wird scheitern. Denn während der Pubertät wird Kassensturz gemacht: „Eltern kriegen genau die Teenager, die sie verdienen“, sagt Ralph Dawirs, Professor für Neurobiologie und Leiter der Forschung der Kinder- und Jugendabteilung für Psychische Gesundheit.</p>
<p>Augen zu und durch<br />
Mit dem Eintritt der Geschlechtsreife wird das Gehirn der Jugendlichen auf Loslösung und Machtübernahme gepolt. Die Heranwachsenden verabschieden sich nicht nur von ihrer Kindheit, sie müssen sich mit den körperlichen Veränderungen auseinandersetzen und sich ihren Platz in der Welt suchen. Es liegt in der Natur der Sache, dass dies nicht ohne Blessuren für beide Seiten abläuft. Und dass der Familienfrieden empfindlich gestört wird, gehört ebenfalls dazu. „Eltern müssen hinnehmen, dass sie auch mal vom Nachwuchs angebrüllt werden, wenn ihm was nicht passt“, sagt Dawirs. Durch diese – meist lautstarken – Auseinandersetzungen trainieren Jugendliche ihre Konfliktfähigkeit, lernen für ihre Meinung einzustehen und auch Kompromisse zu schließen.</p>
<p>Leider hat es Mutter Natur versäumt, gepeinigten Eltern eine Bewältigungsstrategie mitzugeben. Es schaltet sich kein schützender biologischer Mechanismus ein, der das Nervenkostüm in dieser Phase stärkt und gegen die aufkommenden Stürme wappnet. „Das einzige, das Eltern bleibt, ist beiseite zu treten und den Irritationen Raum zu gewähren“, sagt Dawirs.</p>
<p>Pubertät ist ein kulturelles Phänomen<br />
Die Pubertät ist in der Geschichte der Menschheit noch ein recht neues Phänomen, das keine biologischen, sondern kulturelle Ursachen hat. Durch die Einführung von Werkzeugen zur Zeit des Homo habilis, vor etwa zwei Millionen Jahren, wurde die Kinheit verlängert. Aus kulturevolutionärer Sicht war es wichtig, das Wissen vom Gebrauch der Werkzeuge weiterzugeben, damit der Mensch nicht alles immer wieder neu erfinden muss. „Der Schüler wurde geboren“, so Dawirs. Eine physiologische Bremse im Gehirn zögerte die Geschlechtsreife und damit den Eintritt in die Erwachsenenwelt hinaus.</p>
<p>Jungen richtig fördernAchtung, Pubertät</p>
<p>Über die Zeit verschob sich die Pubertät immer weiter nach hinten. Doch in den vergangenen Jahren haben Forscher wieder einen Rückwärtstrend festgestellt. Im Jahr 2010 fanden Forscher des Cedars Sinai Medical Centers in Los Angeles heraus, dass Heranwachsende heute vier Jahre früher in die Reifezeit kommen als noch vor 150 Jahren. Mädchen bekommen heute im Schnitt im Alter von 13 Jahren die Menstruation, statt mit 17 Jahren. Laut einer Untersuchung der Kopenhagener Universitäts-Klinik setzt sich dieser Trend weiter fort. Forscher um Anders Juul, Chef der Abteilung für Wachstum und Reproduktion an der Uni Kopenhagen stellten fest, dass sich seit 1990 der Beginn der Pubertät bei Jungen und Mädchen für jedes Geburtsjahr um zwei Monate nach vorne verschiebt. Doch warum sie immer früher einsetzt, wissen Forscher noch nicht.<br />
&#8230;<br />
Eltern und Heranwachsende: Der ganz normale Wahnsinn der Pubertät &#8211; weiter lesen auf FOCUS Online: <a href="http://www.focus.de/schule/familie/erziehung/pubertaet/tid-24826/eltern-und-heranwachsende-der-ganz-normale-wahnsinn-der-pubertaet_aid_704293.html">http://www.focus.de/schule/familie/erziehung/pubertaet/tid-24826/eltern-und-heranwachsende-der-ganz-normale-wahnsinn-der-pubertaet_aid_704293.html</a></p>
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