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	<title>Landeselternvertretung Thüringen &#187; Prof Dr</title>
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	<description>Ein gemeinsamer Internetauftritt der Elternsprecher der Schulen im Freistaat Thüringen</description>
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		<title>Elterninitiative der Finneck-Schule hatte Erfolg</title>
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		<pubDate>Mon, 31 May 2010 20:10:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Grimm</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wieder ein Erfolg der Zivilcourage.
Alle 55 M&#228;dchen und Jungen sowie ihre Lehrer an der Finneck-Schule bleiben und werden bis zum Ende ihrer Schulzeit wie bisher weiter integrativ an den Staatlichen Schulen unterrichtet.
S&#246;mmerda.
&#8220;Wir haben etwas bewirkt. Ohne unser Engagement w&#228;re es nicht zu dieser positiven L&#246;sung gekommen&#8221;,
zeigten sich die Vertreter der Elterninitiative nach der j&#252;ngsten Zusammenkunft [...]


Keine ähnlichen Beiträge.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Wieder ein Erfolg der Zivilcourage.</h2>
<p>Alle 55 M&#228;dchen und Jungen sowie ihre Lehrer an der Finneck-Schule bleiben und werden bis zum Ende ihrer Schulzeit wie bisher weiter integrativ an den Staatlichen Schulen unterrichtet.<br />
S&#246;mmerda.</p>
<blockquote><p>&#8220;Wir haben etwas bewirkt. Ohne unser Engagement w&#228;re es nicht zu dieser positiven L&#246;sung gekommen&#8221;,</p></blockquote>
<p>zeigten sich die Vertreter der Elterninitiative nach der j&#252;ngsten Zusammenkunft zum Projekt &#8220;Lernen unter einem Dach&#8221; erfreut.</p>
<p>Zu dieser hatte der Staatssekret&#228;r im Kultusministerium, Prof. Dr. Roland Merten, die Nachricht &#252;berbracht, dass alle 55 M&#228;dchen und Jungen sowie ihre Lehrer an der Finneck-Schule bleiben und werden bis zum Ende ihrer Schulzeit wie bisher weiter integrativ an den Staatlichen Schulen unterrichtet. Pr&#252;fen wolle man auch, so der Staatssekret&#228;r, dass die bereits vertraglich gebundenen k&#252;nftigen Erstkl&#228;ssler der Finneck-Schule noch ins Projekt aufgenommen werden k&#246;nnen.</p>
<p>Zwar erleichtert und erfreut &#252;ber diese Nachricht, war es f&#252;r zahlreiche Eltern unverst&#228;ndlich, dass ein so erfolgreiches Projekt langsam auslaufen und keine Zukunft haben soll. &#8220;Bitte sorgen Sie daf&#252;r, dass Bildung bunt, auf vielen Wegen und einer rechtlich sicheren Ebene in Th&#252;ringen m&#246;glich ist&#8221;, gaben die Eltern und Lehrer dem Staatssekret&#228;r auf den Weg.</p>
<p>Als im April das Th&#252;ringer Bildungsministerium der Stiftung Finneck mitteilte, dass &#8220;Lernen unter einem Dach&#8221; zum Schuljahresende auslaufen m&#252;sse, gab es Protest von den betroffenen Eltern sowie den Lehrern der Finneck-Schule. Im Interesse ihrer Kinder wollten sie, dass die seit zehn Jahren erfolgreich praktizierte Kooperation zwischen Finneck-Schule und den Staatlichen Grundschulen in Ebeleben, Rastenberg und S&#246;mmerda sowie den Regelschulen in Ebeleben, Buttst&#228;dt und S&#246;mmerda bei der integrativen Beschulung von Kindern mit dem F&#246;rderschwerpunkt geistige Entwicklung fortgesetzt wird.</p>
<p>Ursula Tunze / 28.05.10 / TA</p>


<p>Keine ähnlichen Beiträge.</p>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Endspurt&#8230; nur noch wenige Tage</title>
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		<pubDate>Thu, 20 May 2010 09:37:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Grimm</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Liebe Leserinnen und Leser,
die Liste mit den Teilnehmern zum 23. Landeselterntag in Bad Berka am 29.05.2010 ist gut gef&#252;llt und es sind noch wenige Restpl&#228;tze vorhanden.
Die letzten Jahre zeigten dass gerade bei den &#8220;Kurzentschlossenen&#8221; noch der Wunsch besteht teilzunehmen, darum wird hier nochmals Gelegenheit geboten.
Es gibt was f&#252;r K&#246;rper und Geist, also freuen sie sich [...]

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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Liebe Leserinnen und Leser,<a title="Anmeldung zum Landeselterntag" href="https://www.formdesk.de/webformulare/LEV_2010_LET_BadBerka" target="_blank"><img class="alignright size-full  wp-image-2534" title="anmelde_button" src="http://lev-thueringen.de/wp-content/uploads/2010/04/anmelde_button.jpg" alt="" width="160" height="120" /></a></h2>
<p>die Liste mit den Teilnehmern zum 23. Landeselterntag in Bad Berka am 29.05.2010 ist gut gef&#252;llt und es sind noch wenige Restpl&#228;tze vorhanden.</p>
<p>Die letzten Jahre zeigten dass gerade bei den &#8220;Kurzentschlossenen&#8221; noch der Wunsch besteht teilzunehmen, darum wird hier nochmals Gelegenheit geboten.</p>
<p>Es gibt was f&#252;r K&#246;rper und Geist, also freuen sie sich auf einen Abwechslungsreichen Tag mit vielen hochkar&#228;tigen G&#228;sten &#8211; alle in der  Runde der Elternvertreter &#8211; der Weltverbesserer &#8211; aus dem ganzen Land.</p>
<p>Sie k&#246;nnen Herrn Christoph Matschie, Minister im Th&#252;ringer Ministerium f&#252;r Bildung, Wissenschaft und Kultur Fragen stellen, hier haben wir dazu eine eigene Seite entworfen, Fragen k&#246;nnen auch anonym gestellt werden wenn man dies als Notwendigkeit ansieht <img src='http://lev-thueringen.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><a title="Fragen &#252;ber Fragen..." href="https://www.formdesk.de/webformulare/Fragen_LET_Bad_Berka" target="_blank"><img class="size-medium wp-image-2559 alignnone" title="Fragen zum 23. LET" src="http://lev-thueringen.de/wp-content/uploads/2010/04/Fragen-zum-23.-LET--299x33.png" alt="" width="299" height="33" /></a></p>
<p>Auch hier gilt &#8212; ein Klick gen&#252;gt und schon wird sich der Minister oder auch die Diskussionsrunde am kommenden Samstag auch diesen Fragen stellen.</p>
<p><strong>Bis bald, </strong><br />
hier noch kurz das Tagungsprogramm, es wird sehr spannend, wird doch auch seit einigen Tagen wieder sehr kontrovers in den verschiedenen Bereichen argumentiert und diskutiert&#8230;</p>
<p>Ihr/Euer<br />
<strong>Alex Grimm</strong></p>
<p><strong>Tagesordnung…</strong></p>
<ul>
<li>9.30 Uhr
<ul>
<li>Gru&#223;wort von Alexander Grimm, gemeinsamer Landeselternsprecher</li>
</ul>
</li>
</ul>
<ul>
<li> 9.45 Uhr
<ul>
<li>Christoph Matschie, Minister f&#252;r Bildung, Wissenschaft und Kultur</li>
</ul>
</li>
</ul>
<ul>
<li>10.15 Uhr
<ul>
<li>Pause</li>
</ul>
</li>
</ul>
<ul>
<li> 10.45 Uhr
<ul>
<li>Fragerunde mit Christoph Matschie, Minister des TMBWK</li>
</ul>
</li>
</ul>
<ul>
<li> 12.00 Uhr
<ul>
<li>gemeinsames Mittagessen</li>
</ul>
</li>
</ul>
<ul>
<li> 13 Uhr
<ul>
<li>Die 15 Gebote des Lernens – Prof. Dr. Peter Struck, Hamburg</li>
</ul>
</li>
</ul>
<ul>
<li> 14 Uhr
<ul>
<li>Pause</li>
</ul>
</li>
</ul>
<ul>
<li> 14.30 Uhr
<ul>
<li>Podiumsdiskussion mit den Tagesg&#228;sten aus Schule, Begabtenf&#246;derung,   Lehrerverband, Elternvertretern, Schulleitern und mehr
<ul>
<li>moderiert von Hartmut Kaczmarek, Stellvertretender Chefredakteur und Chefreporter &gt;&gt;&gt; Th&#252;ringerLandesZeitung</li>
</ul>
<p>ca 16 Uhr Ende der Tagung</li>
</ul>
</li>
</ul>


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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>es wird eng in Bad Berka&#8230; und spannend</title>
		<link>http://lev-thueringen.de/2010/04/es-wird-eng-in-bad-berka-und-spannend/</link>
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		<pubDate>Fri, 30 Apr 2010 17:21:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Grimm</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hallo liebe Leser&#8230;
nun sind genau 10 Tage vergangen seitdem wir den Anmeldelink freigeschaltet haben, es sind bereits 50% der Pl&#228;tze belegt.
Also, wer noch kommen mag &#8211; um mit hochkar&#228;tigen Entscheidern in der Th&#252;ringer Bildung diskutieren m&#246;chte &#8211; los gehts, Formular ausf&#252;llen und auf den 23. Landeselterntag freuen.

Die Teilnahme ist nat&#252;rlich kostenlos, Reisekosten werden erstattet und [...]

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<li><a href='http://lev-thueringen.de/2009/11/die-team-ist-aufgestellt-tragen-wir-gemeinsam-zum-guten-ergebnis-bei/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Das Team ist aufgestellt, tragen wir gemeinsam zum guten Ergebnis bei'>Das Team ist aufgestellt, tragen wir gemeinsam zum guten Ergebnis bei</a> <small>Th&#252;ringens Ministerpr&#228;sidentin Christine Lieberknecht und ihr designierter Stellvertreter, Christoph Matschie, haben am Dienstag (3. November 2009) in Erfurt die Mitglieder des k&#252;nftigen Kabinetts bekanntgegeben. Demnach werden der neuen Landesregierung neun Minister angeh&#246;ren. Das k&#252;nftige Kabinett: Ministerpr&#228;sidentin: Christine Lieberknecht Regierungssprecher und Staatssekret&#228;r: Peter Zimmermann Stellvertretender Ministerpr&#228;sident und Minister f&#252;r Bildung, Wissenschaft...</small></li>
<li><a href='http://lev-thueringen.de/2010/04/wer-nicht-fragt-bekommt-auch-keine-antworten/' rel='bookmark' title='Permanent Link: &#8230; wer nicht fragt, bekommt auch keine Antworten&#8230;'>&#8230; wer nicht fragt, bekommt auch keine Antworten&#8230;</a> <small>Sehr geehrte Damen und Herren, unsere Anmeldeseite zum 23. Landeselterntag am 29.05.2010 ist noch nicht mal 24 Stunden online und schon sind &#252;ber 25% der begehrten Pl&#228;tze vergeben. Mittlerweile hat auch Herr Rolf Busch, Landesvorsitzender vom Th&#252;ringer Lehrerverband, zugesagt an der Podiumsdiskussion teilzunehmen. Mit Kultusminister und den Podiumsg&#228;sten aus allen...</small></li>
<li><a href='http://lev-thueringen.de/2010/02/bildungswissenschaftler-melzer-unterstuetzt-gemeinschaftsschule/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Bildungswissenschaftler Melzer unterst&#252;tzt Gemeinschaftsschule'>Bildungswissenschaftler Melzer unterst&#252;tzt Gemeinschaftsschule</a> <small>Minister Matschie: „Chance auf eine bessere Schule wird genutzt“ Prof. Dr. Wolfgang Melzer, Gesch&#228;ftsf&#252;hrender Direktor des Instituts f&#252;r Schulp&#228;dagogik und Grundschulp&#228;dagogik an der Technischen Universit&#228;t Dresden, unterst&#252;tzt das Th&#252;ringer Modell der Gemeinschaftsschule. Auf der heutigen Auftaktveranstaltung in Erfurt, an der rund 80 Vertreter von Schulen, Schul&#228;mtern und Schultr&#228;gern teilnahmen, hob...</small></li>
</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo liebe Leser&#8230;</p>
<p>nun sind genau 10 Tage vergangen seitdem wir den Anmeldelink freigeschaltet haben, es sind bereits 50% der Pl&#228;tze belegt.</p>
<p>Also, wer noch kommen mag &#8211; um mit hochkar&#228;tigen Entscheidern in der Th&#252;ringer Bildung diskutieren m&#246;chte &#8211; los gehts, Formular ausf&#252;llen und auf den 23. Landeselterntag freuen.</p>
<ul>
<li><strong>Die Teilnahme ist nat&#252;rlich kostenlos, Reisekosten werden erstattet und was leckeres zu Essen gibt es auch. All inclusive&#8230;<br />
</strong></li>
</ul>
<p>Ansonsten &#8211; hier ist auch nochmals der Link, den Link gibts auf unserer Homepage auch nochmal oben links <img src='http://lev-thueringen.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  &#8230; darum hei&#223;t der ja auch Link <img src='http://lev-thueringen.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> <a href="https://www.formdesk.de/webformulare/LEV_2010_LET_BadBerka" target="_blank"><img class="alignright" title="Anmeldung zum 23.   Landeselterntag am 29.05.2010 nach Bad Berka" src="http://lev-thueringen.de/wp-content/uploads/2010/04/anmelde_button.jpg" alt="" width="160" height="120" /></a></p>
<p>Hier ist nochmal der Link zu der Seite auf der Sie schon heute Ihre Fragen stellen k&#246;nnen&#8230;<br />
<strong></strong></p>
<blockquote><p><strong>Denn wer nicht fragt bekommt auch keine Antworten&#8230;</strong></p></blockquote>
<p>Ob Sie selbst als Gast am 23. Landeseltertag teilnehmen werden oder nicht&#8230; Stellen Sie Ihre Fragen an den Kultusminister oder an die Podiumsrunde. Einfach auf den Button klicken.</p>
<p><a title="Fragen zum 23. Landeselterntag" href="https://www.formdesk.de/webformulare/Fragen_LET_Bad_Berka" target="_blank"><img class="size-medium wp-image-2559 alignnone" title="Fragen zum 23. LET" src="http://lev-thueringen.de/wp-content/uploads/2010/04/Fragen-zum-23.-LET--299x33.png" alt="" width="299" height="33" /></a></p>
<p>Tagesordnung…</p>
<ul>
<li>9.30 Uhr
<ul>
<li>Gru&#223;wort von Alexander Grimm, gemeinsamer Landeselternsprecher</li>
</ul>
</li>
</ul>
<ul>
<li> 9.45 Uhr
<ul>
<li>Christoph Matschie, Minister f&#252;r Bildung, Wissenschaft und Kultur</li>
</ul>
</li>
</ul>
<ul>
<li>10.15 Uhr
<ul>
<li>Pause</li>
</ul>
</li>
</ul>
<ul>
<li> 10.45 Uhr
<ul>
<li>Fragerunde mit Christoph Matschie, Minister des TMBWK</li>
</ul>
</li>
</ul>
<ul>
<li> 12.00 Uhr
<ul>
<li>gemeinsames Mittagessen</li>
</ul>
</li>
</ul>
<ul>
<li> 13 Uhr
<ul>
<li>Die 15 Gebote des Lernens – Prof. Dr. Peter Struck, Hamburg</li>
</ul>
</li>
</ul>
<ul>
<li> 14 Uhr
<ul>
<li>Pause</li>
</ul>
</li>
</ul>
<ul>
<li> 14.30 Uhr
<ul>
<li>Podiumsdiskussion mit den Tagesg&#228;sten aus Schule, Begabtenf&#246;derung,  Lehrerverband, Elternvertretern, Schulleitern und mehr
<ul>
<li>moderiert von Hartmut Kaczmarek, stv. Chefredakteur der Th&#252;ringer  Landeszeitung</li>
</ul>
<p>ca 16 Uhr Ende der Tagung</li>
</ul>
</li>
</ul>


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<li><a href='http://lev-thueringen.de/2010/04/wer-nicht-fragt-bekommt-auch-keine-antworten/' rel='bookmark' title='Permanent Link: &#8230; wer nicht fragt, bekommt auch keine Antworten&#8230;'>&#8230; wer nicht fragt, bekommt auch keine Antworten&#8230;</a> <small>Sehr geehrte Damen und Herren, unsere Anmeldeseite zum 23. Landeselterntag am 29.05.2010 ist noch nicht mal 24 Stunden online und schon sind &#252;ber 25% der begehrten Pl&#228;tze vergeben. Mittlerweile hat auch Herr Rolf Busch, Landesvorsitzender vom Th&#252;ringer Lehrerverband, zugesagt an der Podiumsdiskussion teilzunehmen. Mit Kultusminister und den Podiumsg&#228;sten aus allen...</small></li>
<li><a href='http://lev-thueringen.de/2010/02/bildungswissenschaftler-melzer-unterstuetzt-gemeinschaftsschule/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Bildungswissenschaftler Melzer unterst&#252;tzt Gemeinschaftsschule'>Bildungswissenschaftler Melzer unterst&#252;tzt Gemeinschaftsschule</a> <small>Minister Matschie: „Chance auf eine bessere Schule wird genutzt“ Prof. Dr. Wolfgang Melzer, Gesch&#228;ftsf&#252;hrender Direktor des Instituts f&#252;r Schulp&#228;dagogik und Grundschulp&#228;dagogik an der Technischen Universit&#228;t Dresden, unterst&#252;tzt das Th&#252;ringer Modell der Gemeinschaftsschule. Auf der heutigen Auftaktveranstaltung in Erfurt, an der rund 80 Vertreter von Schulen, Schul&#228;mtern und Schultr&#228;gern teilnahmen, hob...</small></li>
</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Jetzt gehts loooooooooooooooos&#8230;</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Apr 2010 08:52:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Grimm</dc:creator>
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		<description><![CDATA[[ 29. Mai 2010; 09:00 Uhr bis 17:00 Uhr. ] Liebe Elternsprecher in Th&#252;ringen,
wer geduldig ist, der wird auch belohnt, sagt der Volksmund.

Die Aufgabe der Landeselternvertretung in Th&#252;ringen ist es, im Auftrag der Th&#252;ringer Eltern alle Wege zu gehen, notwendige und sinnvolle Reformen zu unterst&#252;tzen sowie alle Informationen auszuwerten und weiter zu geben, die notwendig sind, dass alle Kinder in Th&#252;ringen individuell gef&#246;rdert und gefordert [...]

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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table class="ec3_schedule"><tr><td colspan="3">29. Mai 2010</td></tr><tr><td class="ec3_start">09:00 Uhr</td><td class="ec3_to">bis</td><td class="ec3_end">17:00 Uhr</td></tr></table><p>Liebe Elternsprecher in Th&#252;ringen,<br />
wer geduldig ist, der wird auch belohnt, sagt der Volksmund.</p>
<p>Die Aufgabe der Landeselternvertretung in Th&#252;ringen ist es, im Auftrag der Th&#252;ringer Eltern alle Wege zu gehen, notwendige und sinnvolle Reformen zu unterst&#252;tzen sowie alle Informationen auszuwerten und weiter zu geben, die notwendig sind, dass alle Kinder in Th&#252;ringen individuell gef&#246;rdert und gefordert werden. Dazu veranstaltet die LEV Th&#252;ringen unter anderem zweimal im Jahr einen Landeselterntag, der ein Brennpunktthema zum Inhalt hat. Dieses Vorhaben wurde bisher durch das ehemalige Th&#252;ringer Kultusministerium sowohl finanziell als auch redaktionell, in Form von regen Diskussionen mit den jeweiligen amtierenden Kultusministern, sehr gro&#223;z&#252;gig unterst&#252;tzt. Seit 2009 haben wir sowohl einen neuen Minister f&#252;r Bildung, Wissenschaft und Kultur als auch ein gleichnamiges neues Ministerium. Allerdings gestaltet sich die Zusammenarbeit mit dem selbigen als Geduldsspiel im Sinne von Terminierungen.</p>
<p>Der letzte anvisierte Termin zum Landeselterntag wurde jetzt durch das Ministerium abgesagt. Anscheinend sind Christi Himmelfahrt und die Aussicht auf ein verl&#228;ngertes Wochenende wichtiger, als m&#252;ndliche Absprachen mit der LEV, dass den Th&#252;ringer Eltern entweder der Herr Minister Christoph Matschie pers&#246;nlich oder aber sein Staatssekret&#228;r Prof. Dr. Roland Merten f&#252;r eine Diskussion zum 23. Landeselterntag in Bad Berka zur Verf&#252;gung stehen w&#252;rde. Lediglich die Uhrzeit w&#228;re noch festzulegen, hie&#223; es. Auch die Findung eines gemeinsamen Gespr&#228;chstermins des Ministers f&#252;r Bildung, Wissenschaft und Kultur mit der LEV l&#228;sst seitdem letzten LET im Herbst auf sich warten.</p>
<p>Dank wiederholter Anfragen durch unsere Gesch&#228;ftsstelle im Ministerium haben wir jetzt einen passenden Samstag f&#252;r den Landeselterntag gefunden und freuen uns auf eine angeregte Diskussion zwischen den Elternvertretungen und dem Minister.</p>
<p><strong>Wir laden Sie recht herzlich zum 23. LET am 29.05.2010 nach Bad Berka ein.</strong></p>
<p>Es gibt 130 freie Pl&#228;tze &#8211; wie immer hei&#223; begehrt&#8230;</p>
<p><a title="Anmeldung Bad Berka" href="https://www.formdesk.de/webformulare/LEV_2010_LET_BadBerka" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-2534" title="anmelde_button" src="http://lev-thueringen.de/wp-content/uploads/2010/04/anmelde_button.jpg" alt="" width="160" height="120" /></a></p>
<p>.<br />
.<br />
.<br />
.<br />
.<br />
.</p>
<p>vorl&#228;ufige Tagesordnung&#8230;</p>
<ul>
<li>9.30 Uhr
<ul>
<li>Gru&#223;wort von Alexander Grimm, gemeinsamer Landeselternsprecher</li>
</ul>
</li>
</ul>
<ul>
<li> 9.45 Uhr
<ul>
<li>Christoph Matschie, Minister f&#252;r Bildung, Wissenschaft und Kultur</li>
</ul>
</li>
</ul>
<ul>
<li>10.15 Uhr
<ul>
<li>Pause</li>
</ul>
</li>
</ul>
<ul>
<li> 10.45 Uhr
<ul>
<li>Fragerunde mit Christoph Matschie, Minister des TMBWK</li>
</ul>
</li>
</ul>
<ul>
<li> 12.00 Uhr
<ul>
<li>gemeinsames Mittagessen</li>
</ul>
</li>
</ul>
<ul>
<li> 13 Uhr
<ul>
<li>Die 15 Gebote des Lernens – Prof. Dr. Peter Struck, Hamburg</li>
</ul>
</li>
</ul>
<ul>
<li> 14 Uhr
<ul>
<li>Pause</li>
</ul>
</li>
</ul>
<ul>
<li> 14.30 Uhr
<ul>
<li>Podiumsdiskussion mit den Tagesg&#228;sten aus Schule, Begabtenf&#246;derung, Lehrerverband, Elternvertretern, Schulleitern und mehr
<ul>
<li>moderiert von Hartmut Kaczmarek, stv. Chefredakteur der Th&#252;ringer Landeszeitung</li>
</ul>
<p>ca 16 Uhr Ende der Tagung</li>
</ul>
</li>
</ul>


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		<title>Bildungswissenschaftler Melzer unterst&#252;tzt Gemeinschaftsschule</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 16:37:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Grimm</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Minister Matschie: „Chance auf eine bessere Schule wird genutzt“
Prof. Dr. Wolfgang Melzer, Gesch&#228;ftsf&#252;hrender Direktor des Instituts f&#252;r Schulp&#228;dagogik und Grundschulp&#228;dagogik an der Technischen Universit&#228;t Dresden, unterst&#252;tzt das Th&#252;ringer Modell der Gemeinschaftsschule. Auf der heutigen Auftaktveranstaltung in Erfurt, an der rund 80 Vertreter von Schulen, Schul&#228;mtern und Schultr&#228;gern teilnahmen, hob er die Bedeutung des l&#228;ngeren gemeinsamen [...]

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			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Minister Matschie: „Chance auf eine bessere Schule wird genutzt“</strong><br />
Prof. Dr. Wolfgang Melzer, Gesch&#228;ftsf&#252;hrender Direktor des Instituts f&#252;r Schulp&#228;dagogik und Grundschulp&#228;dagogik an der Technischen Universit&#228;t Dresden, unterst&#252;tzt das Th&#252;ringer Modell der Gemeinschaftsschule. Auf der heutigen Auftaktveranstaltung in Erfurt, an der rund 80 Vertreter von Schulen, Schul&#228;mtern und Schultr&#228;gern teilnahmen, hob er die Bedeutung des l&#228;ngeren gemeinsamen Lernens hervor. Dies bringe deutlich mehr Bildungsgerechtigkeit. Voraussetzung daf&#252;r seien ein entwicklungsf&#228;higes Sch&#252;lerpotenzial, ein professionelles Lehrerkollegium und ein Unterst&#252;tzungsnetzwerk.<br />
Aufgabe des Unterst&#252;tzungsnetzwerks sei es, Schulentwicklungsberatung und wissenschaftliche Begleitung bereit zu stellen, so Melzer. Zudem m&#252;sse ein systematischer und regelm&#228;&#223;iger Erfahrungsaustausch &#252;ber Konzepte und Entwicklungen gew&#228;hrleistet werden. In der Pflicht seien dabei unter anderem das Th&#252;ringer Ministerium f&#252;r Bildung, Wissenschaft und Kultur, das Th&#252;ringer Institut f&#252;r Lehrerfortbildung, Lehrplanentwicklung und Medien, die Staatlichen Schul&#228;mter und die Schultr&#228;ger. Ausdr&#252;cklich lobte Melzer, dass der notwendige Organisations- und Aktionsrahmen bereits vom Ministerium konzipiert wurde.<br />
Th&#252;ringens Minister f&#252;r Bildung, Wissenschaft und Kultur, Christoph Matschie, machte deutlich, dass das Ziel der Schulreform eine neue Schulkultur sei. Diese m&#252;sse von unten wachsen und gewollt sein. Gute Schule k&#246;nne nur dort gelingen, wo alle Beteiligten vom Konzept der Th&#252;ringer Gemeinschaftsschule &#252;berzeugt seien. Die Gemeinschaftsschule er&#246;ffne die Chance, die Abh&#228;ngigkeit des Bildungserfolgs von der sozialen Herkunft zu verringern, die F&#246;rderschulquote zu senken und eine individuellere F&#246;rderung zu erm&#246;glichen. Diese Chance auf eine bessere Schule werde genutzt. Dass Th&#252;ringen mit der Gemeinschaftsschule auf dem richtigen Weg sei, habe Prof. Melzer aus wissenschaftlicher Sicht heute best&#228;tigt.</p>
<p>Gregor Hermann<br />
Stellvertretender Pressesprecher<br />
&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-<br />
Th&#252;ringer Ministerium f&#252;r Bildung, Wissenschaft und Kultur<br />
Werner-Seelebinder-Stra&#223;e 7<br />
99096 Erfurt<br />
Tel.: (0361) 37 94 632<br />
Fax: (0361) 37 94 638<br />
E-Mail: Gregor.Hermann@tmbwk.thueringen.de</p>


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		<title>Pressespiegel vom 22.02.2010</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 17:56:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Grimm</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Guten Abend liebe Leserinnen und Leser des Pressespiegels
Es ist mal wieder Montag, ich bin dran. Bestimmt wird wieder der eine oder andere besonders auf diese Ausgabe schauen, ich versuche alle Erwartungen zu erf&#252;llen.
Heute wurde eine Medieninformation des TMBWK ver&#246;ffentlicht &#8211; wir als LEV freuen uns dass wir in die Entwicklung einer neuen Schulart von Beginn [...]

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<li><a href='http://lev-thueringen.de/2010/03/pressespiegel-vom-25-maerz-2010/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Pressespiegel vom 25. M&#228;rz 2010'>Pressespiegel vom 25. M&#228;rz 2010</a> <small>Liebe Eltern, liebe LeserInnen Ferien und ein neues gro&#223;es Fest stehen vor der T&#252;r. Osterferien. Unsere Kinder k&#246;nnen mal wieder durchatmen und sich erholen. In der nun angebrochenen Jahreszeit, die Tage werden wieder l&#228;nger &#8211; das Wetter freundlich w&#228;rmer und die Natur aktiv bunt &#8211; belebt das nicht nur unsere...</small></li>
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<li><a href='http://lev-thueringen.de/2010/04/pressespiegel-vom-27-april-2010/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Pressespiegel vom 27. April 2010'>Pressespiegel vom 27. April 2010</a> <small>Gutenberg-Gymnasium gedenkt der Opfer Quelle: TA und OTZ Am Montag ist am Gutenberg-Gymnasium zum achten Mal jenes 26. Aprils 2002 gedacht worden, an dem ein Sch&#252;ler 16 Menschen und sich selbst ermordete. Doch nur wenige, die damals Zeuge werden mussten, sind heute noch als Sch&#252;ler oder Lehrer an der Schule....</small></li>
</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Guten Abend liebe Leserinnen und Leser des Pressespiegels</p>
<p>Es ist mal wieder Montag, ich bin dran. Bestimmt wird wieder der eine oder andere besonders auf diese Ausgabe schauen, ich versuche alle Erwartungen zu erf&#252;llen.</p>
<p>Heute wurde eine Medieninformation des TMBWK ver&#246;ffentlicht &#8211; wir als LEV freuen uns dass wir in die Entwicklung einer neuen Schulart von Beginn an eingebunden sind.</p>
<h4>Gro&#223;es Interesse an Th&#252;ringer Gemeinschaftsschule</h4>
<p>Auf au&#223;erordentlich gro&#223;es Interesse ist nach Worten des Staatssekret&#228;rs im Th&#252;ringer Ministerium f&#252;r Bildung, Wissenschaft und Kultur, Prof. Dr. Roland Merten, die Th&#252;ringer Gemeinschaftsschule gesto&#223;en. „Seit der Vorstellung unseres Konzepts Mitte Februar haben uns viele R&#252;ckmeldungen erreicht. Schulen, Eltern, Verb&#228;nde und Kommunen signalisieren uns vielerorts, dass sie mehr &#252;ber das Projekt erfahren wollen“, bilanziert Merten.<br />
Sein Haus reagiere darauf in den n&#228;chsten Wochen mit einer Serie von Informationsveranstaltungen in ganz Th&#252;ringen. Er selbst trete dar&#252;ber hinaus auf weiteren Podien auf, so Merten. Den Anfang mache heute (22. Februar) ein Forum in Eisenach unter dem Titel „Wege zur Gemeinschaftsschule“. Die veranstaltende Friedrich-Ebert-Stiftung habe wegen des regen Interesses einen gr&#246;&#223;eren Veranstaltungsort suchen m&#252;ssen.<br />
Am Mittwoch (24. Februar) f&#252;hrt das Bildungsministerium in Erfurt eine Auftaktveranstaltung zur Gemeinschaftsschule durch. Schultr&#228;ger und Schul&#228;mter sollen &#252;ber die neue Schulform unterricht werden und miteinander diskutieren. Prof. Dr. Wolfgang Melzer von der TU Dresden referiert &#252;ber „Kriterien und Erfolgsbedingungen einer Gemeinschaftsschule“. Regionalveranstaltungen zum Thema plant das Ministerium nach Angaben von Merten im M&#228;rz und April in Erfurt, Suhl, Gotha und Hermsdorf.<br />
„Es freut uns, dass das l&#228;ngere gemeinsame Lernen auf so gro&#223;es Interesse st&#246;&#223;t“, unterstreicht Merten. Das decke sich mit dem Wunsch vieler Th&#252;ringerinnen und Th&#252;ringer, insbesondere Eltern schulpflichtiger Kinder. Auf der Gemeinschaftsschule sollen alle Sch&#252;ler gemeinsam mindestens bis zur 8. Klasse lernen. Im Anschluss daran k&#246;nnen sie hier jeden Schulabschluss bis hin zum Abitur erreichen. In einer Pilotphase sollen die ersten Gemeinschaftsschulen in Th&#252;ringen mit Beginn des neuen Schuljahrs an den Start gehen.<br />
Heute, 18 Uhr, Hotel Kaiserhof, Eisenach: „Wege zur Gemeinschaftsschule“.<br />
24. Februar, 9.30 Uhr, Heinrich-Mann-Gymnasium, Erfurt: Auftaktveranstaltung.</p>
<h4><a title="Infolink" href="http://www.thueringen.de/de/tmbwk/bildung/gemeinschaftsschule/content.html" target="_blank">Infoseite des TMBWK</a></h4>
<p>Es ist nicht immer alles einfach&#8230;</p>
<blockquote><p><strong>Nichts ist schwieriger als das Vereinfachen. Nichts ist einfacher als das Komplizieren.</strong><br />
Georges Elgozy</p></blockquote>
<p>Machen wir einfach &#8211; immer mit dem Ziel zu optimieren, leidige Diskussionen um Befindlichkeiten haben hier nichts zu suchen, denn&#8230;</p>
<blockquote><p><strong>Diskussionen sind ein beliebter Zeitvertreib zur Selbstdarstellung.</strong><br />
Erhard H. Bellermann</p></blockquote>
<p>Liebe Leserinnen und Leser,<br />
ich w&#252;nsche einen guten Start in die neue Woche, bleiben Sie neugierig <img src='http://lev-thueringen.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Ihr/Euer Alex Grimm</p>
<h5><span id="more-2262"></span>TLZ</h5>
<h4>Tag der offenen T&#252;r an den Beruflichen Schulen</h4>
<p>G&#214;RMAR. Dass es, zum Beispiel, im Kfz-Handwerk einmal mehr Lehrstellen als Bewerber geben wird, war vor Jahren an den Beruflichen Schulen undenkbar. Jetzt sei die Situation aber akut, ebenso wie im Bauhandwerk. Das erz&#228;hlte Schulleiter Peter Ewert am Samstag zum Tag der offenen T&#252;r. Seine Erkenntnis: Noch enger als bisher wollen Ewert und sein Kollegium mit den Unternehmern und Handwerksmeistern der Region zusammenarbeiten, um gemeinsam die passenden Bewerber f&#252;r die richtigen Ausbildungspl&#228;tze zu finden.<br />
Dass beide Seiten bisher schon kooperiert haben, machten der Chef und seine Vize, Barbara Schwarz, den Besuchern an Beispielen deutlich. Rechtsanw&#228;lte w&#252;rden unmittelbar &#252;ber Grundsatzurteile informieren, Steuerberater &#252;ber neue Gesetze. Wenn die Trends bei der Haarmode den Friseuren vorgestellt werden, sind Lehrer der Beruflichen Schulen mit eingeladen. Weil Handwerker und Unternehmer eben Interesse haben, dass die Lehrlinge den neuesten Stoff vermittelt bekommen. Eines der besten Beispiele sind f&#252;r Ewert die regenerativen Energien. Hier hat die Schule in letzter Zeit viel in die Fachkabinette investiert, so in ein Blockheiz-Kraftwerk (unsere Zeitung berichtete).<br />
Durch die weniger werdenden Sch&#252;ler m&#252;ssen sich die Berufsschulen st&#228;rker als bisher auf spezielle Richtungen spezialisieren. Dem Zufallsprinzip d&#252;rfe das nicht &#252;berlassen sein, meint Ewert, sondern m&#252;sse davon abh&#228;ngen, welche Region f&#252;r welchen Beruf die meisten Lehrstellen bietet.<br />
Als einzige Berufsschule hat G&#246;rmar in Th&#252;ringen eine Ausbildung zum staatlich gepr&#252;ften Assistenten in der Umweltschutztechnik im Angebot. Hier k&#246;nnen sich Interessenten bis 31. M&#228;rz einschreiben. Von der Zahl der Bewerbungen an diesem Tag will das Kultusministerium abh&#228;ngig machen, ob wieder eine Klasse gebildet wird. Das trifft ebenso auf die Koch- und die Kosmetikausbildung an der Berufsfachschule zu. Wegen der strengen Terminvorgabe sollten die Sch&#252;ler keine Scheu haben, sich auch dann einzuschreiben, wenn ihre Entscheidung noch nicht endg&#252;ltig ist, sagte Frau Schwarz.<br />
Bereits am Freitag hatte die berufliche F&#246;rderabteilung die T&#252;ren ge&#246;ffnet. &#220;ber 100 Interessenten aus den F&#246;rderschulen des Kreises waren gekommen, berichtete Peter Ewert. Sie konnten sich ein Bild davon machen, dass die F&#246;rdersch&#252;ler zwar ihre &#8220;R&#252;ckzugsm&#246;glichkeiten&#8221; haben, ansonsten aber voll in den Schulalltag integriert sind, beispielsweise was den Unterricht in den Fachkabinetten der beruflichen Schulen betrifft.<br />
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<h5>TLZ</h5>
<h4>M&#252;hlh&#228;user Petrischule stellte sich vor</h4>
<p>M&#220;HLHAUSEN. Dass sich die Regelschulen &#8220;bewegen&#8221; m&#252;ssen, nachdem auch f&#252;r sie die Einzugsbezirke aufgehoben sind, findet Volkmar Lehmann, der Leiter der Petrischule, in Ordnung. Dass und wie sich seine Schule bewegt, wurde am Samstag bei einem Tag der offenen T&#252;r vorgestellt. Bereits am Mittag hatten 30 Eltern ihre Kinder f&#252;r das neue Schuljahr angemeldet. Lehmann geht davon aus, dass im Sp&#228;tsommer wieder drei f&#252;nfte Klassen starten k&#246;nnen.<br />
Zwei Schwerpunkte waren es, auf die der Direktor die Eltern und Kinder besonders hinwies: Zum einen das umfangreiche Angebot auf der Medienstrecke. Computer-R&#228;ume, das Wahlfach Informatik ab 8. Klasse, eigene Laufwerke und Passworte f&#252;r jeden Sch&#252;ler, Unterricht in Fotografie und im Erarbeiten von Pr&#228;sentationen z&#228;hlte Lehmann hier auf &#8211; ohne den Anspruch auf Vollst&#228;ndigkeit. &#8220;Nicht umsonst sind wir als Medienschule bekannt&#8221;, erinnerte er.<br />
Neben der Wiebeckschule in Bad Langensalza ist die Petrischule zum anderen die einzige im Kreis, die ab Jahrgangsstufe sieben Praxisklassen hat. In kleinen Gruppen von acht bis zw&#246;lf Sch&#252;lern werden diejenigen von speziell ausgebildeten Lehrern unterrichtet, &#8220;die in ihren Klassen nicht zurechtkommen oder null Bock auf Schule haben&#8221;. Aber: &#8220;Ein Sammelbecken f&#252;r Chaoten sind die Praxisklassen nicht&#8221;, stellte Lehmann klar.<br />
Wer dort lernen darf, entscheide die Schule. Von Unterricht &#8220;auf Probe&#8221; sprach der Direktor. Eng werde mit Firmen aus der Region zusammengearbeitet, mit Autowerkst&#228;tten, Blumenh&#228;usern und Kinderg&#228;rten, um Beispiele zu nennen. In der neunten Klasse sind die jungen Damen und Herren nur noch zwei Tage in der Petrischule und drei in der Praxis. Trotzdem, und das ist f&#252;r Lehmann bemerkenswert, stellen sich viele der Praxissch&#252;ler am Ende der neunten Klasse einer Pr&#252;fung und schaffen den qualifizierten Hauptschulabschluss.<br />
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<h5>TLZ</h5>
<h4>Nicht auszuhalten ohne Buch</h4>
<p>Lieblingsb&#252;cherLieblingsb&#252;cher von Sechstkl&#228;sslern &#8211; eine Empfehlung:<br />
Alexander Wolkow &#8220;Der Zauberer der Smaragdenstadt&#8221;, Julia B&#246;hme &#8220;Conni und die Jungs von nebenan&#8221;, Eva Ibbertson &#8220;Das Geheimnis des wandernden Schlosses&#8221;, Gerd Ruebenstrunck &#8220;Arthur und die vergessenen B&#252;cher&#8221;, Dean Lorey &#8220;Monsterj&#228;ger Akademie&#8221;, Georgia Byng &#8220;Molly Moon&#8221;, Ottokar Domma &#8220;Der brave Sch&#252;ler Ottokar&#8221;, Franziska Gehm &#8220;Die Vampirschwestern&#8221;, Eva Ibbertson &#8220;Das Geheimnis von Bahngleis 13&#8243;, Julia Boehme &#8220;Conni &amp; Co&#8221;, Arthur Connan Doyle &#8220;Der Vampir von Sussex&#8221;, Joe Donnely &#8220;Jack Flint und der Bann des Herzsteins&#8221;, T. William, Deborah Beal &#8220;Die Drachen der Trinkerfarm&#8221;.<br />
Von Katrin Wiesner Gera. &#8220;Ohne B&#252;cher halte ich es nicht aus&#8221;, lacht Florian Barth aus M&#252;nchenbernsdorf. Manchmal liest er gleich zwei auf einmal. Bei den 14 Jungen und M&#228;dchen, die am Sonnabend am Osterlandgymnasium in Gera zum Vorlesewettbewerb des deutschen Buchhandels im Schulamtsbezirk Gera/Schm&#246;lln antreten, findet er tiefstes Verst&#228;ndnis.<br />
&#8220;Man kann seine eigene Welt erschaffen, das ist das Gute&#8221;, erz&#228;hlt Michelle Tunger aus dem Goethegymnasium, warum sie Fantasy-Geschichten mag. Die man sich &#252;brigens nicht in der Verfilmung ansehen sollte &#8211; &#8220;das verdirbt die ganzen sch&#246;nen Bilder, die man sich selbst ausgedacht hat&#8221;, wirft Claudia Runge vom Zabelgymnasium ein.<br />
Ja, B&#252;cher bieten nicht nur Lese-, sondern auch Gespr&#228;chsstoff. Und nein, Lesen ist nicht grunds&#228;tzlich out bei Kindern. &#8220;Bei uns bringen viele ihre B&#252;cher in die Schule mit&#8221;, sagt Michelle Tunger. &#8220;Da hast Du aber Gl&#252;ck&#8221;, entgegnet Claudia Runge. Und Florian Barth beneidet die beiden Gymnasiastinnen, die erz&#228;hlen, dass viel im Unterricht gelesen werde, wenn auch mit unterschiedlicher Begeisterung. In der Regelschule ist das offensichtlich nicht so. Einer der Gr&#252;nde, weshalb der Wettbewerb unter beiden Schularten unterscheidet.<br />
Wer bei diesem Wettstreit dabei ist, hat sich schon in der Klasse und in der Schule qualifiziert. Wer gewinnt, wird zum Landesausscheid fahren und hat die Chance auf den Bundeswettbewerb. &#8220;Ich habe mit meiner Mama ge&#252;bt und die Zeit gestoppt&#8221;, erz&#228;hlt Sophie Pr&#246;gler vom Liebegymnasium. Leicht hat es sich keiner gemacht.<br />
Zwei Mal m&#252;ssen die Kinder vorlesen, aus ihrem selbst gew&#228;hlten Buch, das sie auch kurz vorstellen, und aus einem anspruchsvollen Fremdtext. Schon f&#252;r die Buchauswahl gibt es Punkte, aber auch f&#252;r das Textverst&#228;ndnis, die Lesetechnik und die Textgestaltung. &#8220;Es wird immer besser&#8221;, freut sich Buchh&#228;ndlerin Rosemarie Z&#252;ge-Gutsche, die mit in der Jury sitzt, &#8220;alle waren toll vorbereitet&#8221;. Die Entscheidung sei entsprechend knapp gewesen: Die Siegerinnen des Regionalausscheides hei&#223;en Michelle Wittig von der Regelschule Am Eichberg Schm&#246;lln und Claudia Runge vom Zabelgymnasium Gera.<br />
F&#252;r alle gibt es Gutscheine des B&#246;rsenvereins des deutschen Buchhandels und von Buchh&#228;ndlerin Rosemarie Z&#252;ge-Gutsche. Der eigentliche Gewinn ist freilich, wenn noch mehr Kinder durch das Vorlesen neugierig werden. &#8220;Beim Klassenwettbewerb hat ja jeder sein Buch vorgestellt, da haben viele gesagt: Das klingt cool&#8221;, hat Michelle Tunger beobachtet. Da sollten Familien dran bleiben. Der Tipp von Fachberaterin Dr. Rosemarie Lange lautet: B&#252;cher-Gutscheine auf den n&#228;chsten Geburtstagstisch legen.<br />
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<h5>TLZ</h5>
<h4>Sch&#252;ler aus 31 Orten besuchen Gymnasium</h4>
<p>Leon Krug pr&#228;sentierte am Wochenende das M&#228;rchenbuch der beiden f&#252;nften Klassen des Gymnasiums.<br />
Dingelst&#228;dt. (tlz) Leon ist ein Geschichtenschreiber. Der 11-J&#228;hrige besucht im Dingelst&#228;dter Gymnasium die f&#252;nfte Klasse. Beim Tag der offenen T&#252;r, an dem sich traditionell alle Klassen und Fachrichtungen vorstellten, konnten die Besucher seine Geschichte, genau wie die seiner Klassenkameraden, lesen und kaufen. Das neue M&#228;rchenbuch der f&#252;nften Klassen des Gymnasiums wurde vorgestellt. &#8220;Darin haben wir eigene Geschichten verfasst&#8221;, erz&#228;hlt Leon Krug. Er wohnt in Eigenrieden im Unstrut-Hainich-Kreis.<br />
Dennoch geht er in Dingelst&#228;dt zur Schule. Wie viele weitere M&#228;dchen und Jungen. Schulleiter Peter Krippendorf sp&#252;rt diesen enormen Zuwachs aus D&#246;rfern, die am Rande des Landkreises liegen und wo die Kinder etwa die selbe Entfernung zu verschiedenen Gymnasien zur&#252;cklegen k&#246;nnten. &#8220;Aus insgesamt 31 Orten kommen die Sch&#252;ler nach Dingelst&#228;dt&#8221;, sagt der erfahrene P&#228;dagoge. Die weitesten Wege h&#228;tten die Eigenrieder, die Wiesenfelder aber auch die Sch&#252;ler aus H&#252;pstedt und Zaunr&#246;den m&#252;ssen morgens eine ordentliche Wegstrecke mit dem Bus zur&#252;cklegen. Teilweise geht das nur mit dem Einsatz der Eltern. Denn in einigen Orten fehlt eine direkte Anbindung nach Dingelst&#228;dt, sodass morgens eine Tour zur n&#228;chsten Bushaltestelle zur&#252;ckgelegt werden muss. Die Zahl der Sch&#252;ler liegt konstant bei etwa 500. In den kommenden Jahren werde sie sich aber um die 400 einpendeln, was der demografischen Entwicklung geschuldet sei.<br />
Krippendorf legt Wert darauf, dass die Eltern eine bewusste Entscheidung treffen, hinterfragen, ob ihr Kind wirklich die F&#228;higkeiten hat, dass Gymnasium zu bew&#228;ltigen. Den Schritt nur aus Prestigegr&#252;nden zu gehen, das k&#246;nne f&#252;r die Kinder nicht gut sein. In Dingelst&#228;dt gelingt das den Eltern offenbar sehr gut: &#8220;Die Zahl derer, die unser Gymnasium vorzeitig verlassen, ist verschwindet gering&#8221;, sagt der Schulleiter nicht ohne Stolz. Ein Erfolgsrezept des Dingelst&#228;dter Gymnasiums k&#246;nnte die Abkehr von der Spezialisierung sein. &#8220;Wir sind ein allgemeinbildendes Gymnasium&#8221;, sagt Krippendorf. Darauf werde gro&#223;en Wert gelegt. Er h&#228;lt das f&#252;r die beste Struktur in einem l&#228;ndlichen Umfeld wie dem Landkreis Eichsfeld.<br />
Zu den inhaltlichen Schwerpunkten der Schule kommen 2010 auch &#228;u&#223;erliche Akzente. Nachdem das Geb&#228;ude 1994 umfassend saniert worden ist, wird jetzt mit der Nachsanierung begonnen. Zwei R&#228;ume sind bereits fertig. &#8220;Jede f&#252;nfte Klasse soll einen neuen Raum erhalten&#8221;, beschreibt der Schulleiter.<br />
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<h5>TLZ</h5>
<h4>Junge Ranger helfen den Tieren</h4>
<p>Sie helfen den Tieren: Die Br&#252;der Dominik und Daniel Montag mit ihrem Cousin Florian Michel (gro&#223;es Bild v.l.) aus K&#252;llstedt sowie Leonie Rempe (5/li.) aus B&#252;ttstedt, die mit ihrer Schwester Antonia (nicht im Bild) Kastanien mitbrachte. Fotos (2): tlz/Fabian Klaus<br />
Wachstedt. (tlz) Der Westerwald liegt tief verschneit und ruhig vor den Junior Rangern. Die Gruppe hat sich fr&#252;h eingefunden am Samstag, um den Wildtieren Futter zu bringen. Denn die haben es derzeit schwer &#8211; die Jagdbeh&#246;rde hat Notzeit ausgerufen. Der Grund: Futter ist Mangelware oder einfach schwer zu finden. Deshalb ergreifen die M&#228;dchen und Jungen aus B&#252;ttstedt, Wachstedt und K&#252;llstedt &#8211; sie sind als Junior Ranger an der K&#252;llstedter Schule organisiert &#8211; jetzt Eigeninitiative. &#8220;Wir wollen den Tieren helfen und dabei auch die Natur n&#228;her kennen lernen&#8221;, sagt Stefan Sander vom Naturparkzentrum F&#252;rstenhagen unter dessen Regie die Arbeitsgemeinschaft &#8220;Junior Ranger&#8221; Anfang 2010 gegr&#252;ndet worden ist.<br />
Leonie (5) und Antonia (8) aus B&#252;ttstedt wissen ganz genau, warum sie an der Aktion teilnehmen. &#8220;Die Tiere brauchen jetzt Hilfe&#8221;, sagen die beiden Schwestern wie aus einem Mund kurz bevor es auf die etwa zweist&#252;ndige Tour durch den Westerwald geht. Auf ihren Schlitten haben die beiden auch einen ganzen Karton Kastanien geladen, den sie von zu Hause mitgebracht haben, der jetzt den Tieren schmecken soll.<br />
Mit f&#252;nf gro&#223;en B&#252;ndeln Heu ist Stefan Sander am fr&#252;hen Morgen bereits zum Treffpunkt gefahren. Das Heu laden die Kinder nach und nach auf ihre Schlitten. Auch Dominik, Daniel und Florian aus K&#252;llstedt sind dabei. Ihnen bereitet die Natur einfach &#8220;gro&#223;en Spa&#223;&#8221;, sagen sie.<br />
Gro&#223;e Resonanz hat die Arbeitsgemeinschaft &#8220;Junior Ranger&#8221; an der Schule bisher erfahren. &#8220;Die Beteiligung ist so gro&#223;, dass wir schon zwei Gruppen gebildet haben&#8221;, erz&#228;hlt Stefan Sander. F&#252;r die Kinder gehe es vor allem darum, die Natur kennen zu lernen. 34 M&#228;dchen und Jungen haben sich bereits fest angemeldet und sind bei den Treffen regelm&#228;&#223;ig dabei.<br />
Ein Langzeitprojekt haben die jungen Naturforscher bereits im Plan. Noch in diesem Jahr soll ein Baumkataster f&#252;r die Gemeinden K&#252;llstedt, Wachstedt und B&#252;ttstedt fertig werden. Jeder Baum wird darin mit H&#246;he, Breite und Alter registriert und das Register erhalten dann die Gemeinden. Daf&#252;r geht es dann im Fr&#252;hjahr, sehr wahrscheinlich ohne Schnee, wieder verst&#228;rkt in die Natur<br />
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<h5>TLZ</h5>
<h4>&#8220;Diese Initiative ist ein Segen&#8221;</h4>
<p>Voller Einsatz f&#252;r Haiti: Patrick Barton, S&#228;nger der Funkrollbrothers, spielte mit seiner Band f&#252;r den guten Zweck.<br />
Heiligenstadt. (tlz) Ein singender Lehrer, eine tanzende Ordensschwester und Schulleiterin, eine von der Schweinegrippe geplagte Band und &#252;ber 700 G&#228;ste aller Altersgruppen &#8211; dieser Abend hat alles geboten. Und er diente einem guten Zweck: der Aktion &#8220;Baustein Haiti&#8221;.<br />
Patrick Barton hat auf der B&#252;hne eine Heimat. Er ist S&#228;nger der Funkrollbrothers. Mit Hingabe und einer beeindruckenden Stimme rei&#223;t er am sp&#228;ten Freitagabend die Besucher mit &#8211; vornehmlich Jugendliche von denen er einige heute wieder in Mathe und Wirtschaft unterrichten wird. Barton ist Lehrer am Elisabeth-Gymnasium in Heiligenstadt und hat mit seiner Band f&#252;r den guten Zweck gespielt, ganz ohne Gage wie auch &#8220;Schmeckt Anst&#228;ndig&#8221;, Grienhild und Princess Joe. &#8220;Wir sind heute nur zu dritt&#8221;, musste deren S&#228;ngerin Jorita Solf schon am fr&#252;hen Samstagmorgen den Zuh&#246;rern mitteilen. Zwei Bandmitglieder h&#252;teten erkrankt das Bett. Der Stimmung und dem Auftritt tat das keinen Abbruch.<br />
Trotz guter Stimmung war der Zweck der Veranstaltung jedem klar: der Erl&#246;s geht nach Haiti, wo die Opfer des Erdbebens noch immer um die R&#252;ckkehr in den Alltag k&#228;mpfen. &#8220;Diese Initiative ist ein Segen&#8221;, sagte Wolfgang Kirchner der TLZ. Er war aus Bonn nach Heiligenstadt gereist, ist Referent f&#252;r Freiwilligendienste beim Zentrum f&#252;r Jugendarbeit der Salesianer Don Boscos, f&#252;r deren Berufsschule in Haiti das Geld bestimmt ist. Die Villa in Heiligenstadt, wo die Salesianer aktiv sind, und die Bergschule hatten die Aktion angesto&#223;en, werden von der Veranstaltungsagentur Plan B und der TLZ unterst&#252;tzt.<br />
Eine dramatische Sicherheit gibt es mittlerweile: &#220;ber 500 Menschen sind unter den Tr&#252;mmern der Berufsschule begraben worden. Die meisten Kinder. Auch Erzieherinnen, die in der Schule ausgebildet wurden, und vier Salesianerpatres starben.<br />
Die Situation vor Ort hat sich kaum gebessert. &#8220;Es fehlt an Essen, Trinken, Babynahrung und Dingen des t&#228;glichen Bedarfs. Die Situation ist weit entfernt vom Alltag.&#8221;, schilderte Kirchner, der in engem Kontakt mit den Salesianern in Haiti steht.<br />
&#220;ber eine Landbr&#252;cke aus der Dominikanischen Republik werden derzeit t&#228;glich Lkw-Ladungen mit Essensrationen in zwei gro&#223;e Zeltlager gebracht. Ein Lastwagen plus Benzin, Wasser und Essenrationen kostet 8000 Euro. T&#228;glich acht kommen nach Haiti.<br />
Drei Tage soll sich eine Familie von einer Essenration ern&#228;hren k&#246;nnen. &#8220;Aber von Familie kann man kaum noch sprechen&#8221;, sagte Kirchner. Viele Kinder h&#228;tten ihre Eltern, Eltern ihre Kinder verloren &#8211; die Familien sind zerrissen. Dennoch gibt es Hoffnung: Experten haben die Schule der Salesianer untersucht, erste Pl&#228;ne f&#252;r den Wiederaufbau entstehen. Der soll auch durch Mithilfe der Eichsfelder gelingen.<br />
Spendenkonto: &#8220;Baustein Haiti&#8221;, Kontonr.: 500 5054 054, BLZ: 37060193, Pax Bank<br />
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<h5>FW</h5>
<h4>Nach Bluttat beginnt an Schule Unterricht</h4>
<p>Nach der t&#246;dlichen Messerattacke auf einen Lehrer in einer Berufsschule in Ludwigshafen soll dort der Unterricht heute wieder beginnen. Die Polizei wird da sein, damit Sch&#252;ler und Lehrer gegebenenfalls einen Ansprechpartner haben.<br />
Ein Ex-Sch&#252;ler hatte am Donnerstag in der Schule einen Lehrer erstochen. Wut &#252;ber schlechte Noten sollen der Grund gewesen sein. Der 23-J&#228;hrige hat ein Gest&#228;ndnis abgelegt. Er sitzt in Untersuchungshaft.<br />
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<h5>FW</h5>
<h4>Wenn Seifenblasen explodieren</h4>
<p>Zwischen Neugier und Wiedersehensfreude beim Tag der offenen T&#252;r am Hennebergischen Gymnasium<br />
Von Karin Schl&#252;tter<br />
Schleusingen &#8211; Gegen Mittag stehen die Besucher Schlange im Sekretariat. Die neue Schulsekret&#228;rin Sylvia Gro&#223; nimmt Anmeldung um Anmeldung entgegen. Das Hennebergische Gymnasium &#8220;Georg Ernst&#8221;, mit 433 Jahren eines der &#228;ltesten Gymnasien Deutschlands, zieht an. Selbst Kinder, die zum Einzugsbereich des Hildburgh&#228;user Gymnasiums geh&#246;ren, sind zum Tag der offenen T&#252;r nach Schleusingen gekommen, um die Schule und ihre Angebote kennen zu lernen. Franzl Walter aus Bockstadt zum Beispiel ist mit seinen Eltern an diesem Samstagvormittag zum Schnuppern in Schleusingen. Begleitet wird die kleine Familie von Patricia, eine der Hostessen, die auf Wunsch durch die vielen Angebote zwischen Schulmuseum unterm Dach und Schulclub im Keller begleiten. Franzl wei&#223; noch nicht, ob er sich f&#252;r Schleusingen entscheidet.<br />
F&#252;r Franz Wilhelm aus Steinbach ist dagegen die Sache l&#228;ngst klar. Nach der Grundschule kommt er hierher. Er wei&#223; auch schon genau: &#8220;Ich lerne Latein als zweite Fremdsprache. Andere haben sich f&#252;r Franz&#246;sisch entschieden und nicht nur wegen der Crepes, nach denen es so herrlich duftet. &#8220;Mehr als Hundert haben wir schon gebacken&#8221;, &#252;berschlagen Lisa und Anna-Sophia.<br />
Treppauf, treppab, durch den ehrw&#252;rdigen Altbau und den modernen Neubau gehen die k&#252;nftigen Gymnasiasten auf Entdeckungsreise. Und &#252;berall gibt es Aktionen, Vorf&#252;hrungen, gibt es zu experimentieren, zu lesen, zu sehen, erklingt hier ein franz&#246;sisches Lied, wird dort eine englische Teestunde zelebriert. Einige werden interviewt. Ein Team von teevau.de, dem an der Schule produzierten Internetfernsehen ist nat&#252;rlich an diesem Tag mit der Kamera unterwegs. Im Medienraum wird Christian Fritz aus der 8. Klasse und Mitglied der Video-AG nicht m&#252;de, den Besuchern die Film- und Schneidtechnik vorzustellen. &#8220;Wir drehen Dokumentar- und Spielfilme, bearbeiten das Material. Wer Mediengestaltung mal studieren will, erh&#228;lt hier eine richtig gute Grundausbildung.&#8221; Die vertiefende Ausbildung Mediengestaltung, die die Schule bietet, ist an diesem Tag auch von Interesse. Ebenso k&#246;nnen die Besucher das geplante Alumnat (Internat) erkunden.<br />
Irgendwo knallt es. Aha, im proppevollem Chemieraum ist wieder Vorf&#252;hrung. Die jungen Professoren der Chemie-AG f&#252;hren die Besucher durch &#8220;Mysterien der Chemie&#8221;, stellen Zahnpasta f&#252;r Elefantenz&#228;hne her, lassen Seifenblasen explodieren, einen Vulkan ausbrechen. Dennis liest dazu eine Geschichte vor. Hier stimmt die Chemie. Aber die stimmt sowieso immer. Denn sie ist eine Naturwissenschaft, steht an der T&#252;r zu lesen.<br />
Aber auch sonst scheint die Chemie in der Schule zu stimmen. Immer mehr junge Leute bev&#246;lkern die Flure. Die ehemaligen Gymnasiasten haben Sehnsucht nach ihrer alten Penne. &#8220;Hallo, Marie!&#8221; &#8211; Das blonde M&#228;dchen antwortet fr&#246;hlich: &#8220;Ich muss mir doch meinen Arbeitsplatz sichern. Ich werd&#8217; Lehrerin!&#8221;<br />
Im Treppenturm, dort, wo sich um 12 Uhr das 16 Meter hohe Foucaultsche Pendel in Bewegung setzt und die Erdbewegung nachweist, Gitarrenkl&#228;nge. Kevin spielt und Marlene singt Rocksongs &#8211; schon ein Wegweiser zum Musikraum, dort spielt auch eine Ehemalige am Klavier &#8220;Sorry Seems To Be The Hardest Word&#8221;, Helen Schlott. Und Musiklehrerin Barbara Frenzel erz&#228;hlt, dass hier schon viel musiziert wurde, ganz spontan . . .<br />
&#8220;Es ist keine Veranstaltung von Lehrern, die geben nur Unterst&#252;tzung. Die Sch&#252;ler selbst sind es, die diesen Tag gestalten&#8221;, sagt Schulleiter Hubert Amthor. Er steht immer wieder Rede und Antwort. Gerade verabschiedet sich der Gesch&#228;ftsf&#252;hrer eines kleinen Unternehmens, der Fachkr&#228;fte sucht, und mit dem Direktor &#252;ber die Anforderungen sprach. &#8220;Wir sind keine Schmiede f&#252;r Professoren, wir wollen f&#252;r die mittlere Ebene ausbilden und da werden die Anforderungen immer h&#246;her&#8221;, sagt Amthor. Er freut sich &#252;ber das Wiedersehen mit ehemaligen Kollegen. Edina Erdmann zum Beispiel ist gekommen, eine Lehrerin von altem Schrot und Korn. &#8220;Die 10/1 &#8211; das sind ja immer noch meine Sch&#252;ler&#8221;, sagt sie ein wenig wehm&#252;tig. Leicht sei sie ihr nicht gefallen, diese Altersteilzeit. &#8220;Ich war ja gern Lehrerin an dieser Schule.&#8221;<br />
&#8212;&#8212;</p>
<h5>FW</h5>
<h4>Wo der Vater einst die Schulbank dr&#252;ckte, lernt heute auch der Sohn</h4>
<p>Am Staatlichen Berufsschulzentrum Ilmenau treffen Generationen aufeinander.<br />
Von Uwe Appelfeller<br />
Ilmenau &#8211; So ein Tag der offenen T&#252;r kann eine gute Gelegenheit sein, dem eigenen Sohn &#252;ber die Schulter zu schauen. Der Frauenwalder Pierre Lefler, 41 Jahre alt, hat&#8217;s getan: In einem der Unterrichtsr&#228;ume hatte am Samstag sein Sohn Robert (17) verschiedene elektrotechnische Experimente aufgebaut. Pierre Lefler lie&#223; sich den einen oder anderen Schaltkreis erkl&#228;ren, mit Widerst&#228;nden, Strom- und Spannungsmesser.<br />
Von 1985 bis 1987 hatte Pierre Lefler selbst im Berufsschulzentrum am Ehrenberg eine Ausbildung gemacht, zum Instandhaltungsmechaniker. &#8220;Damals hie&#223; das noch Berufsschule Franz G&#252;nther&#8221;, erinnert sich Lefler. Der Geb&#228;udeteil, in dem er seine fachtheoretische Ausbildung hatte, ist allerdings vor wenigen Monaten abgerissen worden, denn das Berufsschulzentrum wird derzeit umgebaut. Immer noch in der Schule t&#228;tig ist allerdings einer von Pierre Leflers ehemaligen Lehrern: Frank Macholdt, der heutige Schulleiter, war damals sein Klassenlehrer.<br />
Frank Macholdt muss selbst angestrengt nachdenken, in welchen F&#228;chern er vor 25 Jahren unterrichtet hat, und erinnert sich dann: &#8220;Es waren Grundlagen der Instandhaltung, Technische Bauteile und auch Gesundheits-, Arbeits- und Brandschutz.&#8221;<br />
Pierre Leflers Sohnemann Robert interessiert sich auch f&#252;r technische Berufe. Vor einem Jahr noch waren Vater und Sohn hier zum Tag der offenen T&#252;r, danach entschied sich Robert, am beruflichen Gymnasium des SBSZ das Abitur zu machen. Nun sitzt er selbst am Tag der offenen T&#252;r im Klassenraum und bastelt mit seinem Fachlehrer Dietmar H&#228;drich und seinen Mitsch&#252;lern Tim Liebeskind und Georg Jansky an Elektroschaltkreisen. Wenn er das Abitur (mit Schwerpunkt Elektrotechnik) in der Tasche hat, will er eventuell noch ein halbes Jahr dranh&#228;ngen und technischer Assistent werden.<br />
Vor dem Schulzentrum, dass derzeit f&#252;r &#252;ber zwei Millionen Euro saniert wird (F&#246;rderanteil: 1,25 Millionen), zeigt Frank Macholdt den Plan: &#8220;So soll das Haus aussehen, wenn es umgebaut ist.&#8221; Ein Stockwerk weniger wird es haben und viel moderner aussehen als der jetzige Plattenbau. Zum Jahresende soll es fertig sein.<br />
&#8220;Dem demografischen Wandel wird das Geb&#228;ude angepasst&#8221;, erkl&#228;rt Landrat Benno Kaufhold, der zum Tag der offenen T&#252;r mal vorbeischaut: Wo heute noch etwa 1000 Sch&#252;ler Unterricht nehmen, da waren es vor einigen Jahren noch 1400. Das Haus wird dann einige Klassenr&#228;ume weniger haben. Von den derzeit 60 Klassen werden zw&#246;lf w&#228;hrend des Neubaus &#8220;ausgelagert&#8221; &#8211; und im Henneberg-Geb&#228;ude am Vogelherd unterrichtet.<br />
&#8212;&#8212;</p>
<h5>FW</h5>
<h4>Ein Schulhaus-Quiz mit Mikroskop</h4>
<p>Zum Tag der offenen T&#252;r pr&#228;sentierte sich die Goethe-Schule den zuk&#252;nftigen Sch&#252;lern und ihren Eltern.<br />
Von Gerd Dolge<br />
Ilmenau &#8211; Wie viele Buchstaben hat das russische Alphabet? Welche franz&#246;sische Spezialit&#228;t konntest du heute probieren? Wie nennt man versteinerte Reste von Pflanzen und Tieren? Das sind drei von insgesamt zehn Fragen eines &#8220;Quiz&#8221;, an dem sich zuk&#252;nftige Sch&#252;lerinnen und Sch&#252;ler am Tag der offenen T&#252;r der Goethe-Schule Ilmenau am Samstagvormittag beteiligen konnten. Die Antworten waren in den Klassen- und Schulr&#228;umen des Hauses 2 der Goethe-Schule zu finden, wobei &#8211; das war ja die Absicht &#8211; die k&#252;nftigen Goethe-Sch&#252;ler gleich die Angebote der Schule kennen lernen konnten.<br />
Zuvor hie&#223; Schulleiter Volker Rusch in der &#252;berf&#252;llten Turnhalle die Eltern mit ihren Kindern zur allj&#228;hrlichen Pr&#228;sentation willkommen, zu deren Er&#246;ffnung auch Landrat Benno Kaufhold begr&#252;&#223;t werden konnte. Der versprach den anwesenden Sch&#252;lern, Lehrern und Eltern angesichts des reparaturw&#252;rdigen Zustandes der Turnhalle, &#8220;das Ambiente der Goethe-Schule st&#252;ckweise zu verbessern&#8221;. Anschlie&#223;end begann der Rundgang durch das Haus 2 der Goethe-Schule an der Karl-Liebknecht-Stra&#223;e. Das konnte man einzeln tun, oder aber man versicherte sich professioneller F&#252;hrung durch Sch&#252;ler der 11. und 12. Klassen in knallroten Signal-T-Shirts.<br />
Ariane Klein und Paul Hartmann waren zwei dieser freundlichen Schulhaus-Lotsen, denen bald elf hoch interessierte Kinder, deren Eltern inzwischen die Sachinformation durch Schulleiter Rusch entgegennahmen, treppauf und treppab durch die Schule folgten. F&#252;r die 18-j&#228;hrige Ariane war dieser Umgang mit Kindern keine Premiere, mit Kindern sei sie &#246;fter unterwegs, beispielsweise im Kindersport von Ute Oberhoffner, sagt die Sch&#252;ler-Sprecherin der Goethe-Schule.<br />
Stress und Hektik erw&#252;nscht<br />
Der Kinder-Job an diesem Tag sei auch deshalb gut, weil &#8220;ich ein bissel Stress, ein wenig Hektik um mich herum brauche, schlie&#223;lich will ich einmal Event-Managerin werden&#8221;. Der 19-j&#228;hrige Paul war der eher ruhige Part des Lotsen-Duos; beide erg&#228;nzten sich vortrefflich.<br />
Los ging es im Kunstraum, wo die zehnj&#228;hrige Ida und die neunj&#228;hrige Jessie &#8211; beide aus der Karl-Zink-Schule &#8211; die Gelegenheit zum Basteln nutzten, w&#228;hrend ihnen die 10j&#228;hrige Roxana von der Grundschule aus St&#252;tzerbach und die neunj&#228;hrige Sophie von der Grundschule Am Stollen &#252;ber die Schulter schauten. Im Russischraum wurden Ariane und Paul und ihre elf kleinen Begleiter von Anna-Lisa M&#252;ller auf Russisch begr&#252;&#223;t, w&#228;hrend Jessie und Sarah von Russisch-Lehrerin Rita K&#252;hn nach der Anzahl der Buchstaben des russischen Alphabets fragte. &#8220;Z&#228;hlt selbst&#8221;, forderte Rita K&#252;hn die kleinen Besucher auf, die auf 33 Buchstaben kamen. Gegenw&#228;rtig habe sie im Russisch-Kurs zehn Sch&#252;ler in der Klasse, erz&#228;hlte Rita K&#252;hn, und sie hoffe auf weiteres Interesse.<br />
Wandernde Bl&#228;tter im Bioraum<br />
Im English-Room (also dem Englisch-Raum) erkl&#228;rte Richard aus der 11. Klasse in sauberen Englisch sofort: &#8220;We are showing a programm!&#8221; Die Sch&#252;ler der 5. Klasse, die diese Szenen aus &#8220;Terry&#8217;s shed&#8221; (Terrys Schuppen) spielten, waren nicht viel gr&#246;&#223;er und nicht viel &#228;lter als ihre kleinen Zuschauer aus Arianes und Pauls Gruppe und schon deshalb mit Begeisterung dabei.<br />
Am Schluss des Rundganges konnten die k&#252;nftigen (?) Goethe-Sch&#252;ler im Biologie-Raum erste &#8220;Wandernde Bl&#228;tter&#8221; &#8211; eine ausgesprochen attraktive Insektenart aus S&#252;d- und S&#252;dostasien in Form von Bl&#228;ttern &#8211; beobachten und f&#252;r sich selbst einen K&#228;fer pr&#228;parieren. Ein Angebot, das von Roxana und Sophie, von Anna, Maximilian und Jasmin mit Vorsicht, aber auch mit wachsender Begeisterung angenommen wurde. Das Quiz geriet dabei etwas in den Hintergrund.<br />
Trotzdem zeigten sich Ariane und Paul am Ende sehr zufrieden. &#8220;Den Kindern hat es Spa&#223; gemacht, also hat es uns auch Spa&#223; gemacht&#8221;, so Ariane, und Paul erg&#228;nzte: &#8220;Die Kinder waren freundlich und wissbegierig und auch ein wenig aufgeregt. Aber das waren wir ja bei unserem ersten Rundgang auch.&#8221;<br />
&#8212;&#8212;</p>
<h5>FW</h5>
<h4>Beifall f&#252;r Theatermacher und Regelw&#228;chter</h4>
<p>&#8220;Schule als sozialer Lebensraum&#8221; &#8211; beim Tag der offenen T&#252;r zeigte die Einrichtung einem breiten Publikum, wie sie ihr neues Leitbild umsetzt.<br />
Von Andreas Beer<br />
Neuhaus &#8211; Die Schule, sie kann ein Streichelzoo sein. Die possierlichen Kaninchen oder auch wuchtigen Karnickel, ausgestellt in einem Linedance, Gymnastik und Ger&#228;teturnen &#8211; Heidrun Matth&#228;i hatte mit diesen Sch&#252;lern ein abwechslungsreiches Programm aus sportlichen Darbietungen einstudiert.<br />
Bild: camera900.de<br />
halben Dutzend K&#228;figen im Obergeschoss der Regelschule, sie erwiesen sich in der Gunst des jungen Publikums als Selbstl&#228;ufer. Zuhauf beguckten sich die Kinder die Tierchen, und l&#246;cherten Heidi M&#252;ller mit neugierigen Fragen. Die Jugendeuropameisterin jedenfalls stand im Rahmen dieses Schulprojekts, das ihr zugleich privates Hobby ist, gerne Rede und Antwort.<br />
Den Tag der offenen T&#252;r nutzte neben der Vereinsschaffenden auch mancher Betrieb um sich zu pr&#228;sentieren. Eine Bank, eine Krankenkasse, mehrere Firmen &#8211; viele davon sind der Regelschule per Kooperationsvertrag verbunden &#8211; gesellten sich mit eigenen St&#228;nden hinzu.<br />
Zahlreiche Mitmach-Angebote hatten zudem die Sch&#252;ler auf die Beine gestellt. So mischte Christopher Rei&#223;mann ein ums andere Mal im Chemie-Kabinett Salzs&#228;ure und Magnesium, schwenkte unverdrossen das Reagenzglas, um dessen Inhalt dann mit einem lauten Plopp entweichen zu lassen. Die zimmertaugliche Knallgas-Explosion des 15-J&#228;hrigen kam gut an bei jenen kleinen Besuchern, die ja vielleicht einmal selbst zum Unterricht in die Regelschule einr&#252;cken werden. Die Gelegenheit sich schon einmal vorab selbst ein Bild vom Lerntempel &#8220;Am Rennsteig&#8221; zu machen, wurde mithin gerne ergriffen.<br />
Martin Luther nahm derweil im Geografie-Zimmer die ausgef&#252;llten Kreuzwortr&#228;tsel entgegen. Wer aus einem halben Dutzend Fragen die richtigen Antworten herauszukniffeln wusste, der konnte sogar Preise abr&#228;umen. Bianca Oertel und Lars Wangemann f&#252;hrten nebenan Regie &#252;ber ein Stationenspiel mit Fragen rund um Europa. Eine aus bunten Holzteilen gefertigte Karte des Kontinents wieder zusammen zu puzzeln geh&#246;rte dabei zu den H&#252;rden. Den ersten Hingucker f&#252;r die sehr zahlreichen G&#228;ste bot das Foyer. Dort war ein Gru&#223; an Vancouver untergebracht. Leistungssportlerin Simone Greiner-Petter-Memm und Biathlon-Bundestrainer Mark Kirchner, dessen Junior die F&#252;nfte besucht, hatten allerlei Wintersport-taugliche Leihgaben f&#252;r die kleine Olympia-Schau auf Zeit gestiftet: Rodelschlitten und Langlauf-Skier, Starter-Leibchen und Autogramm-Karten.<br />
Kein ein freier Platz mehr zu ergattern war dann im Musikraum. Der Chor besang in Winterliedern den ersten Schnee &#8211; was manchen von der K&#228;lte genervten Zuh&#246;rer schmunzeln lie&#223;. Aufhorchen lie&#223; Jessica Scheler, die ein Klavierst&#252;ck intonierte und gekonnt Gedichte aufsagte. Hernach nahm die Theatergruppe das Zimmer f&#252;r ihren allerersten Auftritt in Beschlag. Die Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft zeigten eine Reihe selbstverfasster Sketche. Da l&#228;sterte etwa &#8220;Superstar&#8221;-Jurorin Lina Vielmuth bissig &#252;ber den doch eigentlich durchaus passabel choreografierten Song von Nelly und Ronja. Putzig geriet die Aufl&#246;sung: In der TV-Wirklichkeit h&#228;tten nun die jungen Talente sich tr&#228;nenreich nach drau&#223;en verdr&#252;ckt. In Neuhaus hingegen flog der &#8220;Bonsai-Bohlen&#8221; unter dem Beifall des Publikums von der B&#252;hne.<br />
Dass es im Alltag durchaus ruppig zugehen kann, verdeutlichte im Anschluss ein Rollenspiel des Streitschlichter-Teams. Da verpasste Jessica Scheler ihrem Klassenkameraden Stefan Weigelt eine saftige Backpfeife, weil der das M&#228;dchen im Unterricht zuvor hochnahm. Aufgel&#246;st wurde der Knatsch im Gespr&#228;ch mit den Mediatorinnen Julia Dose und Vivienne Leib. Durch sensible Gespr&#228;chsf&#252;hrung gelang es den Sch&#252;lerinnen, dass sich die zwei Streithansel letztlich per Handschlag auss&#246;hnten.<br />
Ein rundes Dutzend Jugendlicher hat derzeit die Ausbildung zum Streitschlichter an der Regelschule absolviert. Bei Mobbing und Beleidigungen, Diebstahl oder Schl&#228;gerei kommen die Regelw&#228;chter zum Einsatz. Rund 20 F&#228;lle, so Projektsprecherin Melanie M&#252;ller, habe man im vergangenen Jahr auf dem Tisch gehabt. Nicht alle Reibereien lie&#223;en sich freilich zur Zufriedenheit der Betroffenen l&#246;sen &#8211; &#8220;manchmal musste das Gespr&#228;ch auch abgebrochen werden&#8221; &#8211; zum gelungenen Schulklima tr&#228;gt jene Struktur, Konflikte im freiwilligen Beisammensein zu l&#246;sen, indes bestens bei. Dass die Sch&#252;ler durchweg gerne &#8220;ihre&#8221; Regelschule besuchen, das best&#228;tigen auf Nachfrage die Buben und M&#228;dels ein ums andere Mal. Sara Knochenhauer &#8211; die 14-J&#228;hrige hatte bei der Sketchparade der Theater-Schaffenden eben noch die Wetterfee gegeben &#8211; findet zum Beispiel den geschlechtergetrennten Sportunterricht angenehm. &#8220;Ganz okay&#8221; &#8211; unter Jugendlichen mag das als H&#246;chstnote durchgehen &#8211; nennen die beiden Geografie-Coaches Oertel und Wangemann das Miteinander in der Schulfamilie. &#8220;Aber es fehlt halt Farbe&#8221;.<br />
Keine Farbe und neues Konzept<br />
Wie beim Nachwuchs so war auch im Gespr&#228;ch im Sch&#252;lercafé unter M&#252;ttern und V&#228;tern, immer wieder der bauliche Zustand des Hauses Thema. &#8220;Die Flure sind zum Erschrecken&#8221;, der Bodenbelag ist hier und da durchgetreten, dann der Schwamm, der sich an der Decke in braunen Flecken breitmacht &#8211; &#8220;uns&#228;glich&#8221;, r&#252;gte eine Mutter. Die bunten Papierbl&#252;mchen, die wohl mancher Lehrer &#252;ber die tiefen L&#246;cher im abgeplatzten Estrich eines T&#252;rstocks pappte, sie tr&#246;steten das Auge nicht wirklich.<br />
&#220;ber die offensichtlichen M&#228;ngel, so sagt auch Direktorin Ines Baumbach, k&#246;nne man auch nicht einfach hinwegsehen. Doch &#252;ber Budget und Zeitplan f&#252;r notwendige Maler- und Sanierungsarbeiten habe sie eben nicht zu bestimmen.<br />
So bleibt es Baumbach, seit einem Dreivierteljahr neu berufene Leiterin der Schule, den Blick vor allem auf den konzeptionellen Baufortschritt zu lenken. Als &#8220;offene Ganztagsschule&#8221; hat sich die Einrichtung bekanntlich heuer neu positioniert bzw. hierzu nach intensiver Vorbereitung ein Konzept erstellt. Die &#214;ffnungszeiten sind dabei ausgedehnt worden von 7.30 bis 14.30 Uhr &#8211; und das vier Tage die Woche, nur freitags ist bereits nach dem Mittagessen Schluss. Die Mittagsverpflegung selbst ist umgezogen vom gegen&#252;berliegenden Gymnasium in den Apelsberg 60, &#8220;was wirklich sehr gut angenommen wird&#8221;.<br />
Klassenstufe f&#252;r Klassenstufe, &#8220;je nachdem was die Ressourcen hergeben&#8221;, soll das Ganztagsangebot nun Jahr um Jahr erweitert werden. Au&#223;er der Hausaufgabenhilfe an zwei Tagen, haben sich im Nachmittagsprogramm die Theater AG, weiterhin ein Schwimm-Kurs, Biologie- und Mathe-Zirkel nebst einer Spiele-Gruppe platziert. &#8220;Wir wenden uns sowohl den leistungsst&#228;rkeren als auch den leistungsschw&#228;cheren Kindern zu.&#8221; Diese sollen durch differenzierte Aufgabenstellungen, Wochenpl&#228;ne, F&#246;rderstunden und individuelle Zuwendung zu dem Abschluss gef&#252;hrt werden, der f&#252;r sie erreichbar ist, so Baumbach.<br />
Unter dem Leitbild &#8220;Gewaltfrei und demokratisch &#8211; Schule als sozialer Lebensraum&#8221; wolle man sich nun fortentwickeln &#8211; und alle zwei Jahre, so verspricht es die Direktorin, d&#252;rfen k&#252;nftig interessierte Eltern, Freunde und F&#246;rderer der Einrichtung im Rahmen eines Tags der offenen T&#252;r die Einladung nutzen, den derzeit 122 Sch&#252;lern und der Schule dabei ein wenig &#252;ber die Schulter zu blicken.</p>


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		<title>Ferien &#8211; Zeit zum Verweilen&#8230; nicht zum ausruhen</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 11:00:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Grimm</dc:creator>
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Eine neue Woche beginnt, es wird sehr interessant.
In der vergangenen Woche haben wir bez&#252;glich der aus unserer Sicht mangelhaften Kooperation zwischen TMBWK und der LEV argumentiert, eine Reaktion auf die Pressemitteilung wurde uns kaum 24 Stunden sp&#228;ter aus dem B&#252;ro des Staassekret&#228;rs Prof. Dr. Merten zugestellt.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo in das verschneite Th&#252;ringen.</p>
<p>Eine neue Woche beginnt, es wird sehr interessant.</p>
<p>In der vergangenen Woche haben wir bez&#252;glich der aus unserer Sicht mangelhaften Kooperation zwischen TMBWK und der LEV argumentiert, eine Reaktion auf die Pressemitteilung wurde uns kaum 24 Stunden sp&#228;ter aus dem B&#252;ro des Staassekret&#228;rs Prof. Dr. Merten zugestellt.</p>
<p>Nun sind wir im Dialog mit dem TMBWK um nach Wegen zu suchen die die Gemeinschaftsschule mit allen Partnern von Beginn an einbeziehen wird. Wir sind &#252;berwiegend kritisch, fordern entsprechende Nachrichten mit Signalwirkung und warten auf einen kurzfristigen Gespr&#228;chstermin.</p>
<p>Hier haben wir dazu unser Forum f&#252;r die G&#228;ste ge&#246;ffnet um dort eine Plattform zum Meinungsaustausch zu bieten.</p>
<ul>
<li><a title="Forum der Landeselternvertretung" href="http://lev-thueringen.de/2010/01/elternmitwirkung-offensichtlich-nicht-erwuenscht/" target="_blank">Forum zur Elternmitwirkung</a></li>
</ul>
<p>Hinterlassen Sie hier Ihre Meinung, Ihre Empfindung, Ihre Erfahrung.</p>
<p>Unsere Fragen zur Gemeinschaftsschule sollen hier eine &#246;ffentliche Diskusionsgrundlage bieten.</p>
<p>Genie&#223;en Sie die Ferien, bewerten Sie die Zeugnisse die unsere Kinder nach Hause gebracht haben auf den Menschen bezogen, lassen Sie uns gemeinsam an einer stetigen Optimierung mitwirken. Egal wo &#8212; Egal wann &#8212; Egal wie &#8212; Hauptsache miteinander <img src='http://lev-thueringen.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Bleiben Sie neugierig, falls es Neuigkeiten gibt &#8211; Sie werden es erfahren. Hier!</p>
<p>Ihr/Euer<br />
<strong>Alex Grimm</strong></p>
<p><strong>Ferien &#8211; Urlaub &#8211; und wann man es tun sollte&#8230; <img src='http://lev-thueringen.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /><br />
</strong></p>
<blockquote><p><strong>„Wenn man beginnt, seinem Pa&#223;foto &#228;hnlich zu sehen, sollte man in den Urlaub fahren.“</strong><br />
Ephraim Kishon</p></blockquote>


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<li><a href='http://lev-thueringen.de/2010/03/alles-gute-zum-geburtstag-wir-sind-nun-sieben/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Alles Gute zum Geburtstag&#8230; wir sind nun sieben'>Alles Gute zum Geburtstag&#8230; wir sind nun sieben</a> <small>Liebe Leserinnen und Leser des Pressespiegels heute vor einem Jahr gab es eine Meldung von Axel Hoppe der uns folgendes mitteilte&#8230; Vor genau sechs Jahren hatte Herr Uwe R&#246;pcke eine Vision, eine t&#228;gliche Schulpresse f&#252;r interessierte Eltern in Th&#252;ringen zu schaffen. Einige Zeit sp&#228;ter stellte die Landeselternvertretung Th&#252;ringen eine Homepage...</small></li>
</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Pressespiegel vom 17. Dezember 2009</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Dec 2009 08:19:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Schuhmann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wieder Vabanque-Spiel bei der Schulnetzplanung im Wartburgkreis. Kreistagsabgeordnete konnten sich nicht einigen. Auf Kosten unserer Kinder!
Schulen im Erbstromtal: Alles wieder offen
Quelle: TA
EINM&#220;TIG: Die Sch&#252;ler der Schlossparkschule in Farnroda wollen ihre Schule gern im Dorf belassen.
BAD SALZUNGEN.
Vorerst bleibt bei den Schulen im Erbstromtal alles beim alten. Landrat Reinhard Krebs (CDU) will das gesamte Verfahren neu er&#246;ffnen. [...]


Keine ähnlichen Beiträge.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wieder Vabanque-Spiel bei der Schulnetzplanung im Wartburgkreis. Kreistagsabgeordnete konnten sich nicht einigen. Auf Kosten unserer Kinder!</p>
<h4>Schulen im Erbstromtal: Alles wieder offen</h4>
<h5>Quelle: TA</h5>
<h5>EINM&#220;TIG: Die Sch&#252;ler der Schlossparkschule in Farnroda wollen ihre Schule gern im Dorf belassen.</h5>
<h5><a href="http://lev-thueringen.de/wp-content/uploads/2009/12/Schule-WF.jpg"><img class="aligncenter" title="Demo vor dem Kreistag" src="http://lev-thueringen.de/wp-content/uploads/2009/12/Schule-WF.jpg" alt="Demo vor dem Kreistag" width="200" height="89" /></a>BAD SALZUNGEN.</h5>
<p>Vorerst bleibt bei den Schulen im Erbstromtal alles beim alten. Landrat Reinhard Krebs (CDU) will das gesamte Verfahren neu er&#246;ffnen. Zuvor hatten sich die Linken mit ihrem Antrag durchgesetzt, k&#252;nftig die Grund- und Regelschule auf dem M&#246;lmen unter einem Dach zu betreiben.Es war knapp. 25 Abgeordnete stimmten am Mittwochabend f&#252;r den Antrag der Linken, 22 dagegen. Eine Mehrheit im Kreistag m&#246;chte also, dass die Grund- und Regelschule auf dem M&#246;lmen k&#252;nftig in einem Geb&#228;ude betrieben werden. Sie sieht darin den Vorteil, dass ein Plattenbau abgerissen werden kann.</p>
<p><span id="more-1837"></span>Gleichzeitig, so die Linken, soll die Grundschule in Farnroda erhalten und saniert werden.&#8221;Sollte der Antrag der Linken durchkommen, werde ich die gesamte Entscheidung f&#252;r das Erbstromtal vertagen&#8221;, hatte Landrat Reinhard Krebs (CDU) vor der Abstimmung angek&#252;ndigt. So kam es. Nach der Ausz&#228;hlung &#8211; die SPD hatte eine namentliche Abstimmung verlangt &#8211; erkl&#228;rte die Vorsitzende des Kreistages, Carola Hunstock (CDU), den Tagesordnungspunkt f&#252;r beendet. Der Grund: Ein neues Beteiligungsverfahren muss er&#246;ffnet werden. Die Eltern m&#252;ssen gefragt werden, ob sie &#252;berhaupt wollen, dass ihre Kinder mit F&#252;nft- bis Zehntkl&#228;sslern in eine Schule gehen und umgekehrt. Prof. Dr. Hans-J&#246;rg Lessig, Vorsitzender der Fraktion der Linken, sah die neuerliche Anh&#246;rung als unproblematisch an. Das dauere sechs Wochen, folglich k&#246;nnte der Kreistag im Februar 2010 entscheiden. &#220;ber den ebenfalls zur Debatte stehenden Fortbestand der Grundschule Thal sollte noch am Abend abgestimmt werden. Doch der Landrat wollte das Schulnetz im Erbstromtal nicht aufsplitten, da sich alle Entscheidungen auf den Haushalt 2010 auswirken.Die zur Debatte stehenden Schulen m&#252;ssen dringend saniert werden. F&#252;r die Grundschule Thal ist laut Schuldezernentin Claudia D&#246;ring (CDU) ein Sofort-Bedarf von 1,27 Millionen bei Gesamtkosten von 2,8 Millionen Euro ermittelt worden. Sowohl diese als auch die Schlossparkschule in Farnroda d&#252;rfen laut eines Bescheids des Bauordnungsamts wegen fehlenden Brandschutzes nach Ablauf des Schuljahres nicht mehr als Schule genutzt werden. Im Fall von Thal kommen noch statische Probleme dazu. F&#252;r die Grundschule Farnroda gab D&#246;ring einen Sanierungsbedarf von 1,43 Millionen Euro an. Die Kreisverwaltung hatte vorgeschlagen, diese beiden Grundschulen zu schlie&#223;en. Die Thaler Kinder von der 1. bis zur 4. Klasse sollten ab dem neuen Schuljahr in der Breitenbergschule Ruhla, die aus Farnroda in der H&#246;rselbergschule auf dem M&#246;lmen unterrichtet werden. Nach der Anh&#246;rung hatte sich der Schulausschuss dann &#252;berraschend f&#252;r den Erhalt von Thal ausgesprochen. W&#228;hrend Farnroda weiter zur Disposition stand. Einigkeit besteht aber in allen Fraktionen darin, die Regelschule auf dem M&#246;lmen ebenso zu erhalten, wie die in Seebach. &#8220;Beide haben gute Konzepte und konstante Sch&#252;lerzahlen&#8221;, so der Vorsitzende des Schulausschusses, Manfred Grob (CDU). Zuvor hatte die Dezernentin den Schwenk in ihrer eigenen Politik damit begr&#252;ndet, dass es in einem Plattenbaugebiet mit seinen sozialen Problemen wichtig sei, selbst eine kleine Regelschule zu erhalten.Bleiben die Grundschulen. Mario Henning (CDU), B&#252;rgermeister von Ruhla, sprach sich f&#252;r den Erhalt aller Grundschulen im Erbstromtal aus. Sein Kollege Torsten Gie&#223; (SPD) aus Wutha-Farnroda zitierte aus dem Koalitionspapier, wonach ein dichtes Schulnetz im l&#228;ndlichen Raum erhalten werden soll. Nichts unterscheide die Dorfschule in Thal von der in Farnroda, pl&#228;dierte er f&#252;r den Erhalt beider. &#8220;Wir m&#252;ssen auch die Schulen in den Blick nehmen, wo die B&#252;rgermeister nicht im Kreistag sitzen&#8221;, verwies hingegen Krebs auf Investionsbedarf in weiteren zehn Grundschulen des Kreises. So oder so. Nach dreist&#252;ndiger Debatte ist alles offen.</p>
<h5>Birgit SCHELLBACH</h5>
<h5>Voller Einsatz vieler betroffener Eltern und Sch&#252;ler:</h5>
<p>http://bildgalerie.zgt.de/?em_gal=6179&amp;em_client=ta&amp;em_tag=ta.eisenach_T192920205169</p>
<h4>Wartburgkreis: Viele Schulen weiterhin in Existenz bedroht</h4>
<h5>Quelle: TLZ</h5>
<h5>Von Peter Rossbach<br />
WARTBURGKREIS. Es dauerte lang und das Ergebnis d&#252;rfte die meisten Eltern und Schulen im Erbstromtal (Wartburgkreis) nicht wirklich befriedigen. Nur eines ist nach der Schulnetzdebatte im Kreistag klar: K&#252;nftig werden die Grundschule und die Regelschule auf dem M&#246;lmen in der Gemeinde Wutha-Farnroda sich gemeinsam im Regelschulgeb&#228;ude wieder finden. Dies hatte die Linke-Fraktion beantragt und eine Mehrheit bekommen.</h5>
<p>Da diese L&#246;sung aber im gesamten bereits gelaufenen Beteiligungsverfahren keine Rolle gespielt habe, m&#252;sse dieses Verfahren f&#252;r alle anderen betroffenen Schulen neu angesetzt werden. Das hei&#223;t: Die Grundschulen in Thal, Ruhla und Farnroda sowie die Regelschule Seebach m&#252;ssen weiter um ihre jetzige Existenz oder Eigenst&#228;ndigkeit bangen. Die Verwaltung will das Beteiligungsverfahren, in dem Schulen, Eltern und Gemeinden gefragt werden, nun neu in Gang setzen.</p>
<h5>Kreisausschuss</h5>
<h4>Keine Empfehlung zum Schulnetz<br />
Linke und Freie W&#228;hler mit &#196;nderungsantr&#228;gen</h4>
<h5>Quelle: Freies Wort</h5>
<p>Bad Salzungen &#8211; Wenn heute der Kreistag zusammentritt, ist eine hei&#223;e Debatte zum Schulnetz im Erbstromtal zu erwarten. Die Verwaltung schl&#228;gt in ihrer Beschlussvorlage im Unterschied zur Empfehlung des Schulausschusses nun doch vor, die Grundschule in Thal zu schlie&#223;en. Auf Antrag von Frank Pach (SPD) wird der Beschluss zum Schulnetz im Kreistag dreigeteilt sein.</p>
<p>In einem ersten Beschluss haben die Kreistagsmitglieder dar&#252;ber zu befinden, ob die Grundschule in Farnroda zum 31. Juli 2010 geschlossen werden soll und die Grundsch&#252;ler aus Wu-tha und Farnroda vom 1. August 2010 an gemeinsam die H&#246;rselbergschule in Wutha besuchen sollen. Diesem Vorschlag der Verwaltung hatte auch der Schulausschuss zugestimmt.</p>
<p>Anders verh&#228;lt es sich bei dem zweiten Beschluss. Hier schl&#228;gt die Schulverwaltung vor, die Grundschule in Thal zum 31. Juli 2010 zu schlie&#223;en. Von August an sollen die Grundsch&#252;ler aus Thal die Grundschule in Ruhla besuchen. Daf&#252;r hatte es im Schulausschuss keine Mehrheit gegeben. Insbesondere die beengten Verh&#228;ltnisse auf dem Schulhof in Ruhla und die erfolgreiche Entwicklung der Grundschule in Thal als Kneipp-Schule hatten da wohl den Ausschlag gegeben.</p>
<p>Der dritte Beschluss, die beiden Regelschulen in Wutha-Farnroda und in Seebach unver&#228;ndert zu lassen, d&#252;rfte den Kreistag problemlos passieren.</p>
<p>Mit Erstaunen registrierte die Verwaltung zur Kreisausschusssitzung &#196;nderungsantr&#228;ge der Linken und der Freien W&#228;hler. Landrat Reinhard Krebs (CDU) k&#252;ndigte an, pr&#252;fen lassen zu m&#252;ssen, inwieweit diese &#196;nderungsantr&#228;ge nach Ablauf eines Beteiligungsverfahrens &#252;berhaupt Ber&#252;cksichtigung finden k&#246;nnen. So schlug Prof. Hans-J&#246;rg Lessig f&#252;r die Linke vor, die Grundschule Wutha in die Regelschule in Wutha zu integrieren. Die Raumkapazit&#228;t gebe die Entwicklung von zwei getrennten Schulteilen her. Au&#223;erdem w&#228;re das ein Beitrag zum &#8220;l&#228;ngeren gemeinsamen Lernen&#8221;. Erhalten bleiben m&#252;sste dann die Grundschule in Farnroda. Um Kosten zu sparen, schlug Lessig vor, in Farnroda auf den Bau eines Sportraumes (300 000 Euro) zu verzichten und den Sportunterricht der Farnrodaer Grundsch&#252;ler in der Sporthalle in Wu-tha zu realisieren.</p>
<p>Klaus Bohl schlug f&#252;r die Fraktion der Freien W&#228;hler vor, die sich direkt vor Ort ein Bild &#252;ber die Schulsituation im Erbstromtal gemacht hatte, die Grundschule in Farnroda erst zum 31. Juli 2011 zu schlie&#223;en. Dann gebe es mehr Zeit, um die Grundschule Wutha zu sanieren. Und im Fall von Thal und Ruhla sollte gepr&#252;ft werden, inwieweit eine Grundschule mit zwei Standorten m&#246;glich w&#228;re. wei</p>


<p>Keine ähnlichen Beiträge.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Pressespiegel vom 10. Dezember 2009</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Dec 2009 07:55:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Schuhmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressespiegel]]></category>
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		<description><![CDATA[Gedanken zum Tag
Gesch&#228;tzte Leserinnen und Leser des heutigen Pressespiegels,
Sie haben es gestern gelesen, die n&#228;chsten Landeselterntage werfen zumindest schon mal terminlich ihre Schatten voraus. Ich freue mich schon darauf, denn sie sind immer ein echtes Schlaglicht! Gespr&#228;che, Informationen, Vortr&#228;ge, Erfahrungsaustausch sind wichtige Bestandteile im &#8220;Leben eines Elternvertreters&#8221;. Auch gut zu wissen, dass man nicht alleine [...]

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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Gedanken zum Tag</h4>
<p>Gesch&#228;tzte Leserinnen und Leser des heutigen Pressespiegels,</p>
<p>Sie haben es gestern gelesen, die n&#228;chsten Landeselterntage werfen zumindest schon mal terminlich ihre Schatten voraus. Ich freue mich schon darauf, denn sie sind immer ein echtes Schlaglicht! Gespr&#228;che, Informationen, Vortr&#228;ge, Erfahrungsaustausch sind wichtige Bestandteile im &#8220;Leben eines Elternvertreters&#8221;. Auch gut zu wissen, dass man nicht alleine auf weiter Flur steht. Denn wir als Eltern k&#246;nnen etwas bewirken. Lesen Sie bitte hierzu unseren heutigen Leitartikel.</p>
<p>Es gr&#252;&#223;t Sie herzlich</p>
<p><em>Ihr Ralf Schuhmann</em></p>
<h4>Schulschlie&#223;ungen im Wartburgkreis vorerst verhindert</h4>
<h5>Eigenbericht/R.S.</h5>
<p>Dank des engagierten Kampfes der Eltern und Lehrer der von der geplanten Schlie&#223;ung betroffenen Grundschulen und einer Regelschule konnte ein Umschwung erreicht werden. Auch wenn der Kreistag am kommenden Mittwoch erst den endg&#252;ltigen Beschlu&#223; hier&#252;ber fasst hat sich gezeigt, dass durch den massiven Protest gegen die Verarmung unserer Schullandschaft ein Umdenken eingesetzt hat. Leider sind oft die kostenorientierten W&#252;nsche der Verwaltung(en) nicht mit den berechtigten Forderungen nach Einhaltung der Bildungsstandards in Einklang zu bringen, oft werden zuungunsten der Kinder kurzsichtige Entscheidungen getroffen, die sich sehr lange negativ auswirken k&#246;nnen. Umso mehr freut es deshalb die betroffenen Eltern, Sch&#252;ler und Lehrer, dass sie hier etwas erreichen konnten und dass sich heute der Staatssekret&#228;r Prof. Dr. Merten pers&#246;nlich im Erbstromtal in einer Gespr&#228;chsrunde &#252;ber die Situation im Erbstromtal informieren wird.</p>
<p>Appell an Kreistagsmitglieder<br />
<span id="more-1771"></span></p>
<h4>Gemischte Gef&#252;hle wegen Grundschule</h4>
<h5>Quelle: TA</h5>
<p>WUTHA-FARNRODA (smb). &#8220;Wenn man daf&#252;r ist, die Thaler Grundschule zu halten, muss man auch daf&#252;r sein, Farnroda zu erhalten&#8221;, kommentierte Torsten Gie&#223; (SPD), B&#252;rgermeister von Wutha-Farnroda, am Dienstag die Empfehlungen des Schulausschusses (TA berichtete) zu den geplanten Schulnetz-Ver&#228;nderungen im Erbstromtal. Der Ausschuss hatte nicht nur f&#252;r den Erhalt der Rotberg-Regelschule, sondern auch &#252;berraschend f&#252;r den Erhalt der Thaler Grundschule votiert. Nach TA-Informationen soll die Abstimmung f&#252;r die Regelschule eindeutig gewesen, die f&#252;r die vom Aus bedrohten Grundschulen in Thal und Wutha-Farnroda hingegen sehr knapp ausgefallen sein. Das eindeutige Ergebnis f&#252;r den Erhalt der Regelschule habe er erleichtert aufgenommen, sagte Gie&#223;. Der B&#252;rgermeister sieht aber trotzdem weiter M&#246;glichkeiten, die auf der Kippe stehende Schlossparkschule in Farnroda zu erhalten. Denn erst der Kreistag entscheidet am 16. Dezember &#252;ber das Schulnetz. &#8220;Beide Grundschulen in Wutha-Farnroda haben auf absehbare Zeit eine ausreichende Sch&#252;lerzahl zum Fortbestand.&#8221; Allein n&#228;chstes Schuljahr k&#246;nnten 31 Kinder in die Schlossparkschule eingeschult werden.</p>
<h4>Wird Farnroda das einzige &#8220;Opfer&#8221;?</h4>
<h5>Quelle: TLZ</h5>
<p>Wartburgkreis. (ep) Gro&#223;e Hoffnung an den Regelschulen in Seebach und Wutha-Farnroda, kleine Hoffnung an den Grundschulen in Thal und Ruhla, Entt&#228;uschung an der Grundschule Farnroda. Wenn es nach den Empfehlungen des Schulausschusses des Kreistages von gestern Abend geht, w&#252;rde die Grundschule Farnroda das einzige &#8220;Opfer&#8221; der gerade zum Teil heftig gef&#252;hrten Schulnetz-Debatte im Erbstromtal sein.<br />
Bei den Regelschulen war schon seit ein paar Tagen klar, dass die Kreisverwaltung selbst ihren urspr&#252;nglichen Plan, die Regelschule Wutha-Farnroda zu schlie&#223;en und die Kinder nach Seebach an die Regelschule zu schicken, nicht aufrecht erh&#228;lt. Der neue Vorschlag der Verwaltung, alles beim Alten zu lassen, fand demzufolge auch eine klare Mehrheit im Schulausschuss.</p>
<p>Bei den Grundschulen allerdings hatte die Verwaltung ihre Meinung nach Auswertung der Stellungnahmen der Betroffenen (Schulen, Eltern und Kommunen) nicht ge&#228;ndert. Aber &#8211; kleine &#220;berraschung &#8211; im Ausschuss fand sich f&#252;r den Verwaltungsvorschlag, die Grundschule Thal zu schlie&#223;en und die Kinder in Ruhla an die Grundschule zu schicken, keine Mehrheit. Nicht nur die unterschiedlichen Schulkonzepte, vor allem mit der Platzfrage hatten die Kritiker der Zusammenlegung der beiden Schulen argumentiert. Auf dem Schulhof, h&#228;tten die Kinder nach der Zusammenlegung, weniger Platz als es heutzutage nach EU-Richtlinien H&#252;hner haben m&#252;ssten.</p>
<p>Bleibt der Vorschlag, die Grundschule Farnroda zu schlie&#223;en und die Kinder der Gemeinde ab 1. August 2010 an der Grundschule auf dem M&#246;lmen zusammen zu unterrichten. Dem schloss sich der Ausschuss mehrheitlich an.</p>
<p>Gegen die kurz nach der Sommerpause auf den Weg gebrachten Pl&#228;ne der Kreisverwaltung hatte sich massiver Protest der Schulen, der Elternschaft und betroffenen Kommunen erhoben. Eine Entscheidung ist in allen F&#228;llen aber auch diesen Empfehlungen des Schulausschusses noch nicht gefallen, die muss der Kreistag am 16. Dezember in seiner Sitzung in der n&#228;chsten Woche f&#228;llen.</p>
<p>07.12.2009 Von Peter Rossbach</p>
<h4>Gymnasium sehr gut in Berufsinfo</h4>
<h5>Quelle: TA</h5>
<p>Leinefelde-Worbis/Erfurt. (tlz) Das Leinefelder Marie-Curie-Gymnasium hat erfolgreich das Qualit&#228;tssiegel &#8220;Berufswahlfreundliche Schule&#8221; verteidigt. Bereits zum f&#252;nften Mal haben 47 ehrenamtlich t&#228;tige Juroren in 45 Schulaudits in Th&#252;ringer F&#246;rderzentren, Regelschulen und Gymnasien die Qualit&#228;t der Berufs- und Studienwahlvorbereitung bewertet. Im Jurorenteam arbeiten sowohl Vertreter aus Th&#252;ringer Unternehmen und dem Kultusbereich, Vertreter von Kammern und Wirtschaftsverb&#228;nden, als auch Berufsberater, Landeselternvertreter und Vertreter der Landesarbeitsgemeinschaft Schule-Wirtschaft Th&#252;ringen mit. Das Qualit&#228;tssiegel &#8220;Berufswahlfreundliche Schule&#8221; regt Schulen an, die Qualit&#228;t der Berufs- und Studienwahlvorbereitung aktiv zu verbessern.<br />
Seit 2005 haben sich 202 Th&#252;ringer und eine Hessische Schule um das Q-Siegel beworben. In Th&#252;ringen haben 17 Gymnasien, 15 F&#246;rderzentren und 73 Regelschulen eine hohe Qualit&#228;t der Berufs- und Studienwahlvorbereitung nachgewiesen. 53 dieser Schulen konnten nach drei Jahren erfolgreich re-zertifiziert werden. Am 22. Januar 2010 werden im Th&#252;ringer Landtag die Q-Siegel feierlich an 42 Schulen verliehen.</p>
<h4>20 Euro pro Kind zum Fest &#8211; mehr bleibt nicht zum Schenken</h4>
<h5>Quelle: FW</h5>
<p>Ilmenau &#8211; Game-Boy, Fantasy-Spiele oder eine neue Digitalkamera geh&#246;ren wohl eher weniger zu den Geschenken, die bei Kindern finanziell weniger gut gestellter Familien unter dem Weihnachtsbaum liegen werden, wenn es den eigenen Baum denn &#252;berhaupt gibt.</p>
<p>Wer heute Kinder hat und sich mit Arbeitslosigkeit herumschl&#228;gt, weil er den falschen Beruf gelernt hatte oder sein Boss wegen Unf&#228;higkeit die Firma schlie&#223;en musste oder die Unternehmensbesitzer wegen mangelnder Rendite den Betrieb nach Fernost verlagert haben, f&#252;r den l&#228;sst das Fest der Feste kaum Spielraum f&#252;r Geschenke. Gl&#252;cklich darf sich sch&#228;tzen, wer die Weihnacht feiern kann mit allem, was dazu geh&#246;rt, beginnend beim adventlichen Weihnachtsbummel, dem sp&#228;teren Festbraten bis hin zur Bescherung. Andere nehmen dankbar die Angebote der Ilmenauer Tafel an. Dazu geh&#246;rt auch eine Familie, die f&#252;nf Kinder zu versorgen hat. Der Vater ist arbeitslos, berichtet die Frau. Als Berufskraftfahrer habe er derzeit keine Chance auf einen Job hier. In Ilmenaus Tafel ist die Mutter zweimal pro Woche mittags mit den Kindern zu Gast. &#8220;Das entlastet unheimlich die Haushaltskasse&#8221;, sagt die Frau. Sicher, hungern muss in Ilmenau wohl kein Kind, doch viele sind bereits arm an gesellschaftlicher und kultureller Beteiligung, weil das Geld allein f&#252;r Essen und Kleidung noch reicht. Weihnachten zweiter und dritter Klasse geh&#246;ren auch hier 2009 mit dazu.</p>
<p>Ihren Kindern versucht die Familie, so gut es geht, Bildung und Kultur zu erm&#246;glichen. Die Jungs gehen in der Freizeit zum Fu&#223;balltraining, die M&#228;dchen tanzen. Was aber bleibt bei Hartz IV zur Weihnacht &#252;brig, da doch allmonatlich schon das Geld nicht reicht und an Sparen nicht zu denken ist. &#8220;Die Kinder wissen, dass wir wenig Geld haben. Ihre W&#252;nsche sind sehr gering&#8221;, verr&#228;t die Frau. &#8220;Wir haben 20 Euro pro Kind f&#252;r die Geschenke eingeplant. Das sind zusammen dann auch 100 Euro&#8221;, sagt die Frau, die daf&#252;r an anderer Stelle im geringen Budget einsparen muss. An solchen Tagen sind die Hilfen der Tafel ein besonderes Gl&#252;cksmoment.</p>
<p>Damit die Tafel m&#246;glichst vielen unverschuldet in nicht so gl&#252;ckliche Umst&#228;nde geratenen Ilmenauern helfen kann, greift die Kreissparkasse der Einrichtung unter die Arme. Sparkassenverwaltungsratsvorsitzender Benno Kaufhold und Sparkassenvorstand Peter Bauer &#252;bergaben der Tafel daf&#252;r jetzt 1 000 Euro &#8220;als Unterst&#252;tzung f&#252;r´s Kochen&#8221;, wie Kaufhold erkl&#228;rte. Bauer sagte, er habe erschrocken feststellen m&#252;ssen, wie hoch die Nachfrage nach Hilfe inzwischen ist. Deswegen habe sich der Vorstand unterhalten, was zu tun sei. &#8220;Wir sind uns sicher, dass die Richtigen hiervon profitieren&#8221;, sagte Bauer, der den Dank seitens der Tafel-Vertreter sofort zur&#252;ckgab: &#8220;Wir haben zu danken f&#252;r das, was Sie hier an Hilfe f&#252;r bed&#252;rftige Menschen leisten!&#8221; Mitgebracht hatten die beiden Sparkassenvertreter aber auch gut 100 Nikolaust&#252;ten f&#252;r Kinder, die von zu Hause nicht so viel erwarten k&#246;nnen. &#8220;Die habe ich mit den Azubi gepackt&#8221;, erkl&#228;rt Bauer nicht ganz ohne Stolz. Und das sei nicht w&#228;hrend der Arbeitszeit, sondern in der Freizeit geschehen, f&#252;gt er hinzu.</p>
<p>Damit nicht genug. Nebenbei bringt die fr&#252;here Tafel-Chefin Sigrid Ebert das Gespr&#228;ch auf die Technik-Ausstattung der Tafel. Ganz spontan reagiert der Sparkassenvorstandsvorsitzende: &#8220;Brauchen Sie einen PC und Drucker? Wir haben gerade eine riesige IT-Austauschaktion!&#8221; &#8220;Das w&#228;re ja toll &#8211; gro&#223;artig&#8221;, freut sich Ebert und nimmt die zus&#228;tzliche Hilfe dankbar an. tom</p>
<h4>Eintritt in Schulf&#246;rderverein beschlossen</h4>
<h5>Quelle: FW</h5>
<p>Keine neuen Erkenntnisse zu Kindergarten-Neubau / Stra&#223;enbeleuchtung in der Kritik</p>
<p>Tiefenort &#8211; Die Gemeinde Tiefenort ist neues Mitglied im Verein zur F&#246;rderung der Staatlichen Krayenburg-Regelschule. Die</p>
<p>Die Gemeinde Tiefenort ist neues Mitglied im Verein zur F&#246;rderung der Krayenburg-Regelschule.<br />
Gemeinder&#228;te folgten damit einstimmig einer von B&#252;rgermeister Hans-Georg H&#252;ther (CDU) eingebrachten Beschlussvorlage.</p>
<p>Die Idee, diesem Verein beizutreten, sei bei einem Treffen von Mitgliedern der Schulkonferenz mit den Fraktionsvorsitzenden des Gemeinderates sowie Vertretern des Sozialausschusses konkret geworden, erl&#228;uterte H&#252;ther. &#8220;Die Gemeinde war zuvor schon der gr&#246;&#223;te Spender f&#252;r die Schule, ohne Mitglied zu sein&#8221;, betonte er. Bei dem Treffen wurde dar&#252;ber hinaus angeregt, dass die Gemeindevertreter mithelfen k&#246;nnen, anstehende Probleme wie die Festlegung des j&#228;hrlichen Beitrags sowie die Erstellung einer Satzung zu l&#246;sen. Christian Hirte (CDU-Fraktion) ging auch gleich in die Offensive, verwies auf seinen Posten als Vorsitzender des Schulf&#246;rdervereins am Gymnasium Bad Salzungen und bot den Tiefenorter Schulf&#246;rdervereinsmitgliedern seine Mithilfe bei der Aktualisierung ihrer Satzung an. Der Entschluss der Gemeinde, dem F&#246;rderverein beizutreten, war verbunden mit einer Einladung an die Gemeinder&#228;te. Diese seien am 16. Dezember gern gesehene G&#228;ste beim Tag der offenen T&#252;r in die Krayenburg-Regelschule.</p>
<h4>Unterricht bei 16 Grad</h4>
<h5>Quelle: Handelsblatt</h5>
<p>Teure Geschenke wie die Steuererm&#228;&#223;igung f&#252;r Hoteliers auf der einen Seite, zu wenig Mittel f&#252;r die Schulen: So zerst&#246;ren die Parteien das Vertrauen in die Politik.</p>
<p>Artikel Multimedia Kurse von Thomas HankeMerken Drucken Senden Bookmark Embedden<br />
Was w&#252;rde in einem Unternehmen geschehen, das seine Mitarbeiter bei einer B&#252;rotemperatur von 16 Grad bibbern lie&#223;e? Ganz einfach: Der Chef w&#252;rde wegen sittenwidriger Praktiken angeprangert, und die Angestellten w&#252;rden mit Hilfe der Arbeitsschutzgesetze sofort erzwingen, dass ihnen akzeptable Bedingungen geboten werden.</p>
<p>In unseren Schulen dagegen gelten andere Gesetze. Ein konkreter Fall: In einer Berliner Schule (Franz&#246;sisches Gymnasium Tiergarten) sind die Fenster so verrottet, dass in manchen Klassenzimmern die Temperatur nicht &#252;ber 16 Grad steigt. Was macht der Staat? Rot-schwarz-gr&#252;n regierter Bezirk und rot-roter Senat streichen bereits zugesagte Mittel aus dem Konjunkturprogramm II des Bundes f&#252;r die Geb&#228;udesanierung. Sollen die Kinder doch weiter frieren.</p>
<p>Interessant ist der Fall nicht nur, weil wieder einmal die schn&#246;de Realit&#228;t alle Reden &#252;ber die &#8220;Bildungsrepublik Deutschland&#8221; (Angela Merkel) oder die besondere Pflege &#8220;des Goldes in den K&#246;pfen&#8221; (Sigmar Gabriel) L&#252;gen straft. Besonders pikant ist die zeitliche Parallele zum Wachstumsbeschleunigungsgesetz der schwarz-gelben Koalition. Zusammen ergibt sich im wahrsten Sinne des Wortes ein Schulbeispiel f&#252;r die verquere Logik, der die Politik aller regierenden Parteien in Deutschland mittlerweile folgt. Sie f&#252;hrt im Zusammenspiel aller Ebenen zu Ergebnissen, die unzumutbar sind.</p>
<p>Das Wachstumsprogramm des Bundes enth&#228;lt bekanntlich unter anderem eine Mehrwertsteuersenkung, ein Geschenk von rund einer Milliarde Euro f&#252;r die Hoteliers. Gegen die Steuerverg&#252;nstigung hat sich bei der Verabschiedung am vergangenen Freitag sogar Bundestagspr&#228;sident und CDU-Mitglied Norbert Lammert ausgesprochen: &#8220;Sie ist steuersystematisch willk&#252;rlich, schafft zus&#228;tzliche B&#252;rokratie und unsinnige Einkommenseffekte. Eine ,Wachstumsbeschleunigung? ist von dieser Regelung nicht zu erwarten.&#8221; Knapper und klarer kann man es nicht sagen.</p>
<p>Sogar die schwarz-gelb regierten Bundesl&#228;nder rebellieren gegen das vermeintliche Wachstumspaket, wegen der Steuerausf&#228;lle. Naheliegend w&#228;re, dass die Koalition ihr missratenes Gesetz korrigiert. So aber funktioniert Politik nicht. Auf den ersten Fehler wird ein zweiter gesetzt: Am Wochenende wird die Kanzlerin versuchen, die bockigen L&#228;nder mit finanziellen Geschenken gn&#228;dig zu stimmen. Das kostet noch mehr Geld.</p>
<p>Merkel wird durchkommen. Was z&#228;hlt, ist nur der Zusammenhalt ihrer Koalition. Sachliche &#220;berlegungen spielen keine Rolle mehr. Eine solche Politik ist kurzfristig gerissen und erfolgreich. Langfristig unterminiert sie die eigene Handlungsf&#228;higkeit. Ein sinnloses Milliardengeschenk f&#252;r Hoteliers, aber menschenunw&#252;rdige Bedingungen an den Schulen: So rei&#223;en Zyniker der Macht Gr&#228;ben auf, in denen das Vertrauen der B&#252;rger in die Politik versinkt. Bei 16 Grad Raumtemperatur erw&#228;rmt sich niemand mehr f&#252;r diesen Staat</p>
<h4>Das Leben lernen</h4>
<h5>Quelle: OTZ</h5>
<p>Markus Werner aus der Klasse 8/3 des Liebegymnasiums legt mit den dreij&#228;hrigen Moritz und Ron ein Puzzle in der Kindertagesst&#228;tte &#8220;Spatzennest&#8221; der Volkssolidarit&#228;t in Gera-Zw&#246;tzen.</p>
<p>Ethikunterricht f&#252;r Achtkl&#228;ssler des Geraer Liebegymnasiums in Kinderg&#228;rten<br />
Von Sylvia Eigenrauch Gera-Zw&#246;tzen. Pl&#246;tzlich langt die kleine Kinderhand nach seinem Arm. Markus Werner, der Achtkl&#228;ssler aus dem Geraer Liebegymnasium wird um Rat gefragt. Er gibt ihn einf&#252;hlsam und macht dabei v&#246;llig neue Erfahrungen.<br />
&#8220;Ich bin meinen Lehrern f&#252;r die Idee dankbar&#8221;, sagt der 13-J&#228;hrige. Eine Woche Ethik- bzw. Religionsunterricht im Kindergarten erlebten 60 Liebegymnasiasten in 25 Kindertagesst&#228;tten im Raum Gera.</p>
<p>&#8220;Mit so ganz kleinen Kindern und vor allem so vielen, hatte ich noch nicht zu tun&#8221;, gesteht Markus und sagt nach wenigen Tagen: &#8220;Ich habe Hochachtung vor diesem Job bei dieser permanenten Lautst&#228;rke&#8221;. Ehrlich gibt er zu, dass er sich diesen Beruf nicht f&#252;r sich vorstellen k&#246;nnte.</p>
<p>Dennoch. Der Sch&#252;ler sp&#252;rt, dass das Beabsichtigte erreicht wurde. Verantwortung f&#252;r andere &#252;bernehmen, lautete die Aufgabe. Beispielsweise seine Empfindlichkeit gegen&#252;ber Erbrochenen hat er &#252;berwinden m&#252;ssen. Ein Kind erbrach sich. Markus wischte den Boden und k&#252;mmerte sich um den kleinen Patienten.</p>
<p>&#8220;Er hat sich viel M&#252;he gegeben&#8221;, sagt Erzieherin Kerstin F&#246;rster. Ihre Kollegin Carola Schmidt ist auch &#252;ber Daniela Zschammer, Klassenkameradin von Markus, voll des Lobens. &#8220;Manchmal habe ich sie sogar bremsen m&#252;ssen&#8221;, sagt Frau Schmidt. Mit ihr traf Daniela ihre Kinderg&#228;rtnerin aus dem Haus &#8220;Drei Birken&#8221; wieder und von ihr erfuhr sie, was es bedeutet Kleinkinder zu betreuen und mit ihnen einmal Erlerntes immer wieder zu trainieren. Insofern nahmen die Sch&#252;ler den Erzieherinnen keine Arbeit ab, sondern bereiteten zus&#228;tzliche.</p>
<p>&#8220;Wir sind sehr dankbar f&#252;r die Unterst&#252;tzung&#8221;, sagt Fachschaftsleiterin Steffi Xylander vom Liebegymnasium, die diese Idee mit entwickelte. Das erste Mal fand dieses besondere Praktikum statt. &#8220;Ich w&#252;rde gern l&#228;nger bleiben&#8221;, sagt Sch&#252;lerin Daniela, die durchaus &#252;berlegt, einmal Erzieherin zu werden. &#8220;Ich bin gern mit Kindern zusammen und ich denke, das sp&#252;ren sie auch&#8221;, meint die 13-J&#228;hrige.</p>
<p>Mit dem Ethikunterricht am anderen Ort, den es an keiner anderen Geraer Schule gibt, vollzogen die Sch&#252;ler den Einstieg in eine ganze Reihe weiterer Trainingseinheiten f&#252;r soziale Kompetenz. Seit 2007 verbringen die Neuntkl&#228;sser sieben Wochen hintereinander die beiden Ethikstunden mit alten Menschen. In Klasse 11 &#252;bernehmen sie in sozialen Einrichtungen und Vereinen w&#228;hrend des Ethikunterrichts Aufgaben und &#252;ber die Geraer Ehrenamtszentrale werden die Liebegymnasiasten am &#8220;Sch&#252;lerfreiwilligen Tag&#8221; dorthin vermittelt, wo ihre Unterst&#252;tzung gefragt ist. In der Schule ist es l&#228;ngst Usus, dass &#196;ltere den J&#252;ngeren helfen oder Sch&#252;ler untereinander Nachhilfe organisieren. Das Verantwortungsbewusstsein lebt.</p>
<p>Last, but not least,</p>
<h4>Der 10.Dezember in der Weltgeschichte</h4>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/10._Dezember" target="_blank">10.Dezember</a></p>


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		<title>Pressespiegel vom 08. Dezember 2009</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Dec 2009 01:53:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sylke Wolf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Liebe Leser
ein weiteres vorweihnachtliches Hallo kann ich Ihnen senden.
Der zweite Advent ist verstrichen&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;..der Nikolaus lies bereits seine Gaben in viele Schuhe wandern&#8230;&#8230; es geht mit schnellen Schritten auf das gro&#223;e Weihnachtsfest zu. Sind auch sie schon voller Erwartung und Vorfreude? Ich bin es. Werden sich alle W&#252;nsche erf&#252;llen lassen, die auf den bunt verzierten Wunschzetteln [...]

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<li><a href='http://lev-thueringen.de/2009/12/pressespiegel-vom-9-12-2009/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Pressespiegel vom 9. Dezember 2009'>Pressespiegel vom 9. Dezember 2009</a> <small>Guten Morgen liebe Leser/Innen, schon wieder Mittwoch, ups! Die Zeit rennt ´mal wieder weg und niemand, egal wen ich frage, hat sie. Ist doch merkw&#252;rdig, oder? Aber wie Einstein einst bemerkte, ist alles relativ. Deshalb merke: Der Tag ist immer gleich lang, aber unterschiedlich breit. In diesem Sinne einen fr&#246;hlichen...</small></li>
<li><a href='http://lev-thueringen.de/2009/12/pressespiegel-vom-12-12-2009/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Pressespiegel vom 12. Dezember 2009'>Pressespiegel vom 12. Dezember 2009</a> <small>   Qualit&#228;t des Studiums soll verbessert werden Quelle: OTZ   Jena (OTZ). Nach der Abschaffung der Verwaltungsgeb&#252;hren an Th&#252;ringer Hochschulen fordert die Th&#252;ringer CDU, z&#252;gig weitere Ma&#223;nahmen zur Verbesserung der Studienqualit&#228;t umzusetzen.&#8221;Die Entlastung der Studierenden ist ein wichtiger Schritt&#8221;, sagte der kulturpolitische Sprecher der Landtagsfraktion, Dr. Mario Voigt, gestern in...</small></li>
<li><a href='http://lev-thueringen.de/2009/12/pressespiegel-vom-10-dezember-2009/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Pressespiegel vom 10. Dezember 2009'>Pressespiegel vom 10. Dezember 2009</a> <small>Gedanken zum Tag Gesch&#228;tzte Leserinnen und Leser des heutigen Pressespiegels, Sie haben es gestern gelesen, die n&#228;chsten Landeselterntage werfen zumindest schon mal terminlich ihre Schatten voraus. Ich freue mich schon darauf, denn sie sind immer ein echtes Schlaglicht! Gespr&#228;che, Informationen, Vortr&#228;ge, Erfahrungsaustausch sind wichtige Bestandteile im &#8220;Leben eines Elternvertreters&#8221;. Auch...</small></li>
</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Liebe Leser</em></p>
<p><em>ein weiteres vorweihnachtliches Hallo kann ich Ihnen senden.</em></p>
<p><em>Der zweite Advent ist verstrichen&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;..der Nikolaus lies bereits seine Gaben in viele Schuhe wandern&#8230;&#8230; es geht mit schnellen Schritten auf das gro&#223;e Weihnachtsfest zu. Sind auch sie schon voller Erwartung und Vorfreude? Ich bin es. Werden sich alle W&#252;nsche erf&#252;llen lassen, die auf den bunt verzierten Wunschzetteln unserer Kinder geschrieben stehen? Was w&#252;nschen sich die Gro&#223;en, die Erwachsenen? Was bedeutet Weihnachten?  Aber was bedeutet das f&#252;r den Einzelnen? Was ist ein Geschenk?</em></p>
<blockquote><p>Ein freundliches Wort kostet nichts und ist doch das sch&#246;nste aller Geschenke.</p>
<p>Daphne du Maurier</p></blockquote>
<p><em>Nicht nur in der Weihnachtszeit, ist es wichtig einen freundlichen Umgang miteinander zu pflegen, nette Worte zu verschenken. Denken Sie daran, denn die Kleinen schauen und lernen von den Gro&#223;en.</em></p>
<p><em>Am gestrigen Montag fanden sich die Landeselternvertretung, gemeinsam mit dem Th&#252;ringer Staatssekret&#228;r Herrn Prof. Dr. Merten, im Th&#252;ringer Ministerium f&#252;r Bildung, Wissenschaft und Kultur zusammen. Es war ein erster spannender Austausch miteinander, der auf der Seite der Landeselternvertretung sehr positiv aufgenommen wurde. Gemeinsam sind wir stark f&#252;r eine bessere Schule.</em></p>
<p><em>Mit diesen Worten verabschiede ich mich in den Tag<br />
Herzlicht Ihre Sylke Wolf</em></p>
<h4>Bildung aus einem Gus</h4>
<h5>KYFFH&#196;USERKREIS</h5>
<p>60 Millionen Euro investiert der Bund f&#252;r bessere Bildung in den Kommunen. Vom neuen Projekt &#8220;Lernen vor Ort&#8221; soll auch der Kyffh&#228;userkreis profitieren. Ausgestattet mit 930 00 Euro auf drei Jahre soll das Bildungsprojekt &#8220;Lernen vor Ort&#8221; in St&#228;dten, Gemeinden und Landkreisen Bildung vermitteln und lebenslanges Lernen st&#228;rken. Der Kyffh&#228;userkreis geh&#246;rt neben der Stadt Erfurt zur einzigen Th&#252;ringer Kommune unter den 40 ausgew&#228;hlten Teilnehmern.<span id="more-1748"></span></p>
<p>&#8220;Bildung aus einem Guss&#8221; erhofft sich der stellvertretende Landrat Georg Sch&#228;fer von dem Projekt, das im Landratsamt angesiedelt ist und sieben Personen involviert. Zum Team geh&#246;ren neben Projektleiter Andreas R&#228;uber mit Yvonne Welzel, Maria Ende, Janin Panze, Claudia Hoffmann vier Mitarbeiterinnen des Kyffh&#228;userkreises sowie Stephanie Juhnke und Sabine Meier vom Verbundpartner Kreisjugendring Kyffh&#228;user. Finanziert wird das Projekt aus Mitteln des Europ&#228;ischen Sozialfonds und durch das Bundesministerium f&#252;r Bildung und Forschung. Kern des Modellprojekts &#8220;Lernen vor Ort&#8221; ist es, ein ganzheitliches regionales Bildungsmanagement zu entwickeln und dieses nachhaltig einzuf&#252;hren. Dabei steht das lebenslange Lernen und die Rolle als &#8220;Bildungsberater&#8221; an zentraler Stelle. &#8220;Wir wollen Menschen im Rahmen ihrer M&#246;glichkeiten die Teilnahme am gesellschaftlichen Leben erm&#246;glichen&#8221;, so Projektleiter Andreas R&#228;uber.</p>
<p>Dazu geh&#246;rt auch, dass Bildungsangebote erfasst und zusammengefasst werden, Netzwerke der verschiedensten Bildungseinrichtungen vor Ort entstehen. Langfristig soll die Bildungsbeteiligung erh&#246;ht sowie die Bildungs&#252;ber- und -zug&#228;nge verbessert werden. Zudem soll demokratische Kultur gest&#228;rkt und der demographische Wandel bew&#228;ltigt werden.</p>
<h4>Projekt f&#252;r gesunde Mitarbeiter</h4>
<h5>NORDHAUSEN</h5>
<p>Gesunde Mitarbeiter sind motivierter, kreativer und beeinflussen das Betriebsklima positiv. Dazu bekennt sich auch das Jugendsozialwerk in Nordhausen und startet deshalb gemeinsam mit der AOK ein Projekt zur betrieblichen Gesundheitsf&#246;rderung. Beide Partner unterzeichneten einen Vertrag, der die Zusammenarbeit f&#252;r zun&#228;chst anderthalb Jahre regelt.</p>
<p>Der 1992 gegr&#252;ndete Verein Jugendsozialwerk besch&#228;ftigt etwa 1000 Mitarbeiter an den Standorten Nordhausen, Erfurt, Saalfeld-Rudolstadt und Dresden. Der Verein ist in den Bereichen der Jugendhilfe und Sozialarbeit, der Pflege, der schulischen Bildung, der Erwachsenenbildung, der Therapie und des Sports t&#228;tig und f&#246;rdert au&#223;erdem die Hochschulausbildung in- und ausl&#228;ndischer Studenten sowie Ma&#223;nahmen der internationalen Sozial- , Bildungs- und Jugendarbeit. Im ersten Schritt wird ein Arbeitskreis im Unternehmen eingerichtet, dem sowohl die Gesch&#228;ftsf&#252;hrung des Jugendsozialwerks, der Betriebsrat als auch Projektverantwortliche der AOK angeh&#246;ren.</p>
<h4>Tausende Sch&#252;ler und Studenten wollen bei KMK-Sitzung protestieren</h4>
<p>Bonn (AFP) &#8211; Anl&#228;sslich eines Treffens der Kultusministerkonferenz (KMK) am Donnerstag in Bonn wollen tausende Sch&#252;ler und Studenten gegen die Bildungsreformen der vergangenen Jahre protestieren. Die Veranstalter rechnen mit mindestens 5000 Teilnehmern, wie ein Sprecher der Aktion &#8221; KMK-nachsitzen&#8221; am Dienstag sagte. Die Pr&#228;sidenten der f&#252;hrenden Technischen Universit&#228;ten Deutschlands stellten sich hinter die Proteste.</p>
<p>Die Proteste am Rande der KMK-Sitzung richten sich unter anderem gegen das achtj&#228;hrige Gymnasium, Studiengeb&#252;hren und die sogenannte Bologna-Studienreform mit der Einf&#252;hrung von Bachelor- und Masterstudieng&#228;ngen. Die Organisatoren der Demonstration forderten die Bildungs- und Wissenschaftsminister zu einem Gespr&#228;ch mit den Sch&#252;lern und Studenten auf. Sie planen zudem eine Blockade des Tagungsortes.</p>
<p>Die Pr&#228;sidenten der neun f&#252;hrenden Technischen Universit&#228;ten in Deutschland, TU9, riefen derweil dazu auf, die Studentenproteste ernst zu nehmen. Angesichts der berechtigten Forderungen der jungen Menschen nach Verbesserung k&#246;nne sich niemand seiner Verantwortung entziehen, &#8220;nicht die Universit&#228;ten, nicht die Politik und auch nicht die Wirtschaft&#8221;, erkl&#228;rten die TU-Pr&#228;sidenten anl&#228;sslich der KMK-Sitzung.</p>
<p>&#8220;Man muss den ernsthaft protestierenden Studierenden dankbar daf&#252;r sein, dass sie allen verantwortlichen Akteuren zeigen, wo die Schw&#228;chen des Bologna-Prozesses liegen und der Verbesserung dieser Reform von der Basis aus einen neuen Impuls geben&#8221;, hei&#223;t es in der Erkl&#228;rung der Pr&#228;sidenten der TU9. In dem Verband sind die RWTH Aachen, die TU Berlin, die TU Braunschweig, die TU Darmstadt, die TU Dresden, die Leibniz Universit&#228;t Hannover, das Karlsruhe Institute of Technology, die TU M&#252;nchen und die Universit&#228;t Stuttgart zusammengeschlossen.</p>
<p>An die Adresse der Wirtschaft erkl&#228;rten die TU-Pr&#228;sidenten, diese m&#252;sse einsehen, &#8220;dass es nicht nur darum gehen kann, junge Menschen m&#246;glichst schnell durch ein verschultes Universit&#228;tsstudium zu schleusen.&#8221; Bildung sei keine Ware. Bildung hei&#223;e, dass jemand im Rahmen seines Studiums auch mal nach links und rechts schauen k&#246;nnen m&#252;sse.</p>
<p>Die Politik habe nun hoffentlich verstanden, welchen Belastungen die Studierenden und auch die Lehrenden an den Universit&#228;ten ausgesetzt seien. Die TU9-Universit&#228;ten k&#252;ndigten zudem an, vor dem f&#252;r April geplanten Bologna-Gipfel mit Wissenschaftsministern von Bund und L&#228;ndern, Vertretern der Hochschulen und Studenten konkrete Verbesserungsvorschl&#228;ge f&#252;r die Reform vorzulegen.</p>
<h5>08.12.2009 AFP</h5>
<h4>Gest&#228;ndnis im Prozess um Amoklaufdrohung an Schule</h4>
<h5>ERFURT</h5>
<p>Im Prozess um eine Amoklaufdrohung gegen eine Erfurter Schule hat am Dienstag eine angeklagte Ex-Sch&#252;lerin vor dem Amtsgericht Erfurt ein Gest&#228;ndnis abgelegt. Die 21-J&#228;hrige sagte aus, am 24. November eine E-Mail mit einer Gewaltandrohung an die Schule geschickt zu haben. Dies sei eine spontane, aber nicht ernst gemeinte Idee von ihr gewesen, sagte sie. Zuvor habe sie mit einer 20 Jahre alten Mitangeklagten einen Film &#252;ber einen Amoklauf angesehen. Eine Woche sp&#228;ter habe sie erneut und abermals von einem &#246;ffentlichen Rechner der Erfurter Stadtbibliothek eine Mail mit Drohungen verschickt.</p>
<p>Bereits nach der ersten Mail war die Schule f&#252;r einen Tag geschlossen worden. In der darauffolgenden Zeit hatten Beamte das Gel&#228;nde st&#228;ndig &#252;berwacht und den Einlass kontrolliert.</p>
<p>Der 21-j&#228;hrigen Angeklagten wird St&#246;rung des &#246;ffentlichen Friedens vorgeworfen. Die 20-j&#228;hrige Mitangeklagte muss sich wegen Beihilfe verantworten. Sie sagte aus, dass sie zwar von den Mails gewusst, diese aber nicht ernst genommen habe. Der Prozess soll am 18. Dezember fortgesetzt werden.</p>
<p>Der Fall hatte Erinnerungen an den Erfurter Amoklauf vom April 2002 geweckt. Damals hatte am Gutenberg-Gymnasium ein Sch&#252;ler 16 Menschen get&#246;tet und sich anschlie&#223;end selbst erschossen.</p>
<h4>Keine Eintagsfliege</h4>
<h5>Vereinsleben</h5>
<p>ARTERN (ab). Es war ein vergleichsweise kleines Jubil&#228;um. 15 Jahre gibt es den 1. Basketball-Sportverein 1994 Artern erst. Aber die Basketballer haben sich einen Namen gemacht. Vor allem als Heimatverein des allj&#228;hrlichen gro&#223;en 1.- Mai-Streetballturniers sind sie auch au&#223;erhalb Th&#252;ringens gut bekannt. Ihr Jubil&#228;um aber feierten sie (fast) allein.</p>
<p>Den Sport, den sie im Namen f&#252;hren, betreiben Arterns BSV-Mitglieder im regul&#228;ren Wettkampfbetrieb gar nicht mehr. Nicht mit einer eigenen Mannschaft jedenfalls. Mit den Dirk Nowitzki &amp; Co. fiebern viele mit. Seinen Sport im Kyffh&#228;userkreis am Leben zu erhalten, f&#228;llt aber schwer. Andreas Ehrig versucht es als Arterner &#8220;Leihgabe&#8221; derzeit als einziges Vereinsmitglied des BSV in der Th&#252;ringer Bezirksliga West der Herren mit dem VC Ro&#223;leben. Und auch die Ro&#223;lebener haben der Sorgen genug . . .</p>
<p>Dennoch ist der BSV 94 mehr als das Turnier im Streetball am 1. Mai jeden Jahres &#8211; und dieses mehr als nur ein einmaliges Aufflackern im Jahreslauf. Das Vereinsleben bei den Arternern pulsiert. Davon legte auch die Festsitzung im Arterner Freizeitzentrum ein beredtes Zeugnis ab. Sein Konzept der Nachwuchsarbeit macht dem BSV alle Ehre. Die Knirpse, die vom Verein als &#8220;Montagskinder&#8221; betreut werden, kommen nur oftmals nicht bei den Basketballern an. Sie sind meist sportliche Multitalente, freuen sich &#252;ber das Zusatzangebot der BSV in den Kindertagesst&#228;tten oder im Hort &#8211; und bleiben doch in erster Instanz Fu&#223;baller, Ringer, Handballer, Turnerinnen. Die demografische Entwicklung im Norden Th&#252;ringens sorgt daf&#252;r, dass die wenigen Kinder von den Vereinen heftig umworben werden. Einige ehemalige Montagsm&#228;dchen entboten jetzt mit der Tanzgruppe der Grundschule &#8220;Am K&#246;nigstuhl&#8221; ihre Geburtstagsgr&#252;&#223;e &#8211; ein Ausdruck guter Partnerschaftsbeziehungen zwischen Schule und Sportverein, wie auch Dr. Andreas R&#228;uber, der Pr&#228;sident des Kyffh&#228;userkreis-Sportbundes, gern lobte. Angesichts von vielen freien Pl&#228;tzen im Festsaal freute sich der Vereinschef G&#252;nter St&#246;ckmann &#252;ber einen besonders verl&#228;sslichen Partner. Manfred Gerboth vom Wei&#223;en Ring ist mit seiner Opferhilfsorganisation und deren Aktion &#8220;Kraft gegen Gewalt &#8211; Sportler setzen Zeichen&#8221; in den j&#252;ngsten zehn von deren nunmehr schon 16 Jahren Unterst&#252;tzer der Streetballturniere. Diesmal kam er, um Dank zu sagen f&#252;r diese &#8220;bundesweit absolut einmalige Zusammenarbeit.&#8221; Ein Pokal-Unikat aus der Mainzer Zentrale des Wei&#223;en Rings hatte er als gegenst&#228;ndlichen Beweis der Anerkennung dabei. Mehr als die Troph&#228;e spricht aber der Geist der Zusammenarbeit f&#252;r sich. &#8220;Streetball ist trendy. Er zieht die Jugend an. Uns ist es gemeinsam gelungen, den Fairplaygedanken zu verbreiten, eine neue Kultur des Umgangs miteinander anzuregen &#8211; mit einem Spiel ohne Schiedsrichter und, im Falle eines Falles, mit auf Konsens ausgerichteter Probleml&#246;sung&#8221;, so G&#252;nter St&#246;ckmann. Das bot auch den Ansatz f&#252;r die Kooperation mit dem Wei&#223;en Ring. Der brachte als Aktionspaten in zehn Jahren elf Th&#252;ringer Wintersportasse nach Artern. Die Rodel-Olympiasiegerin Silke Kraushaar-Pielach allein viermal. Sie war zum Termin der Festsitzung gerade in Vancouver. Olympiavorbereitung. Erstmals nicht als Athletin. &#8220;H&#228;tte ich sie erreicht, sie h&#228;tte bestimmt beste Gr&#252;&#223;e ausrichten lassen&#8221;, so Manfred Gerboth. Auch f&#252;r Basketball- und andere Sport-Prominenz war das Turnier immer wieder eine gern genutzte B&#252;hne. Zur Festsitzung kursierte eine lange Liste mit Namen &#8211; von DBB-Nationalauswahl-Kapit&#228;n Hendrik R&#246;del bis hin zu Weitsprung-Ikone Heike Drechsler. Und alle waren begeistert.</p>
<p>Was im Turnier so gut klappt, h&#228;lt leider nicht automatisch &#252;bers Jahr. G&#252;nter St&#246;ckmann musste ank&#252;ndigen, dass k&#252;nftig das freie Basketballspiel mit den vom Wei&#223;en Ring spendierten und im Arterner Umland auf Freipl&#228;tzen aufgestellten Korbanlagen nicht mehr m&#246;glich sein wird. Der BSV kann es sich einfach nicht l&#228;nger leisten. Blinde Zerst&#246;rungswut setzt ihm zu, st&#228;ndige Aufsicht ist nicht zu gew&#228;hrleisten. Einzige Ausnahme bleibt so das Freizeitzentrum.</p>
<p>Auszeichnungen:Ehrennadel des Landessportbundes Th&#252;ringen: Birgit H&#252;bner.Ehrennadel des Kyffh&#228;userkreissportbundes: Roland R&#252;ckriegel.Ehrennadel des BSV 94 Artern: Erwin Wenke.Basketballer im Prisma: Andreas Ehrig.Kristallvase des BSB 94: Diana Diederichs, Anke Reinboth, Anneliese B&#246;rner. BSV-Ehrenuhr: Susann Panitzsch, Patrick Helm.Wahlen:Beliebteste Sportlerin des BSV 94: 1.Heidi Loth, 2. Sandra Hahn, 3. Birgit H&#252;bner.Beliebtester Sportler des BSV 94: 1. Roland R&#252;ckriegel, 2. Martin Reinboth, 3. Andreas Ehrig.</p>
<h5>07.12.2009</h5>
<h4>Baugeschehen in hei&#223;er Phase</h4>
<h5>Grundschule</h5>
<p>GROSSWECHSUNGEN (rd). In die hei&#223;e Phase geht die Sanierung der Grundschule Gro&#223;wechsungen &#8211; &#252;ber seine Planungen hat das Schulamt Worbis die Gemeinde bereits informiert. In vier Bauabschnitte wird die Sanierung der Grundschule aufgeteilt &#8211; der erste soll im Februar starten. Das Schulgeb&#228;ude soll komplett saniert und funktional umgebaut werden. Dazu ist notwendig, dass die Kinder ab dem zweiten Schul-Halbjahr entweder in der Grundschule Wipperdorf oder in der Grundschule Nohra unterrichtet werden. Die Bauarbeiten werden vom Schultr&#228;ger &#8211; dem Landkreis Nordhausen &#8211; koordiniert und mit Mitteln aus dem Konjunkturpaket II finanziert.</p>
<p>Planm&#228;&#223;ig l&#228;uft auch der Umbau der alten Schule in Werther zu einem modernen Kindergarten (TA berichtete) &#8211; dort werden derzeit die Leistungen f&#252;r den dritten Bauabschnitt ausgeschrieben. Die Arbeiten im Elektro-, Heizungs- und Sanit&#228;rausbau sollen Anfang April 2010 starten. Der Fertigstellungstermin f&#252;r den Kindergarten wird f&#252;r Mitte 2011 geplant.</p>
<p>Eine Neuigkeit hatte B&#252;rgermeister Hans-J&#252;rgen Weidt auf der j&#252;ngsten Gemeinderats-Sitzung zu verk&#252;nden. Beanke Juch, die bisherige Jugendpflegerin f&#252;r die Betreuung des Jugendklubs in Werther, wird in die Betreuung in der Kindertagesst&#228;tte wechseln. Neuer Jugendpfleger ab wird ab Januar 2010 René Scherzberg vom Kreisjugendring Nordhausen sein. Er wisse, dass René Scherzberg &#252;ber zahlreiche Erfahrungen im Umgang mit jungen Leuten verf&#252;gt, informierte B&#252;rgermeister Weidt. Er ist &#252;berzeugt, dass so die Jugendarbeit in der Einheitsgemeinde Werther erfolgreich weitergef&#252;hrt werden kann.</p>
<h5>07.12.2009</h5>
<h4>Vier junge Leute zeigen Weitblick</h4>
<h5>Vier junge Abiturienten haben im Rahmen ihrer Projektarbeit das Brandschutzkonzept ihres Dingelst&#228;dter Gymnasiums &#252;berpr&#252;ft. Damit nicht genug, sie bezogen auch die Feuerwehr mit ein. Gestern gab es die zweite gro&#223;e &#220;bung, um zu schauen, ob die neuen Anweisungen und das erneuerte Konzept wirklich greifen.</h5>
<p>DINGELST&#196;DT (sit). Christian Fritsch und Christian Vogt schl&#252;pften gestern selbst in die Feuerwehrmontur. &#8220;Wir sind beide in der Feuerwehr, in Effelder und K&#252;llstedt, durften aber heute mit den Dingelst&#228;dtern proben&#8221;, erz&#228;hlt Christian Fritsch, als er die Atemschutzmaske abstreift. Er ist einer der vier Jungs, die die Projektarbeit schreiben. Bei einer ersten &#220;bung im Sommer (TA berichtete) wurde schnell klar, dass im Ernstfall das Brandschutzkonzept der Schule verheerende Folgen haben kann. Also entwickelten die vier jungen Leute neue Pl&#228;ne, Belehrungen und Hinweistafeln, die nun in allen Klassenr&#228;umen h&#228;ngen. Auch gibt es nagelneue Schulpl&#228;ne mit dem Domizil aller Fachkabinette, damit auch die Feuerwehr im Ernstfall wei&#223;, wo sie zuerst hin muss. &#8220;Bei der ersten &#220;bung hatten die Lehrer die Gef&#228;hrlichkeit des Rauches untersch&#228;tzt&#8221;, muss Schulleiter Peter Krippendorf z&#228;hneknirschend zugeben. Doch nach der &#220;bung konnten Einsatzleiter Thomas Sch&#228;fer und auch die jungen Kameraden Entwarnung geben. &#8220;Alles hat gut geklappt, alle haben die &#220;bung ernst genommen&#8221;, freut sich Christian Fritsch. Diesmal ging es um einen Brand unbekannter Ursache, der das Treppenhaus so vernebelte, dass im zweiten Stock drei Klassen eingeschlossen waren. Schnell war der Kellerbrand gel&#246;scht und per L&#252;fter der Rauch aus dem Haus getrieben. &#8220;Im Ernstfall h&#228;tte es diesmal keine Verletzten gegeben&#8221;, ziehen die Gymnasiasten und auch die Feuerwehrleute ein positives Fazit.</p>
<h4>Scharfenberg-Schule und Regelschule am Rotberg nicht schlie&#223;en</h4>
<h5>Schulausschuss &#228;ndert Meinung</h5>
<h5>F&#252;r die verunsicherten Schulen im Erbstromtal hat es am Montagabend eine wichtige Weichenstellung gegeben. Der Schulausschuss sprach seine Empfehlungen f&#252;r den Kreistag aus.</h5>
<p>WARTBURGKREIS. Zweieinhalb Stunden w&#228;hrte die Zusammenkunft. Hinter verschlossenen T&#252;ren im Landratsamt, zuh&#246;ren durfte niemand, der Ausschuss tagte geheim. Es war nicht irgendeine Sitzung. Es ging um die wichtigen Empfehlungen f&#252;r die Schulnetzentscheidung am 16. Dezember durch den Kreistag.</p>
<p>Am Montagabend, 18.54 Uhr, wurde die knappe elektronische Rundnachricht dann versandt. Sie enth&#228;lt eine &#220;berraschung. Anders als es die Kreisverwaltung vorschlug, empfiehlt der Schulausschuss nicht, die Grundschule &#8220;Am Scharfenberg&#8221; in Thal zu schlie&#223;en und mit der Grundschule &#8220;Am Bermberg&#8221; in Ruhla zusammenzulegen. Auschussvorsitzender Manfred Grob (CDU) best&#228;tigte gegen&#252;ber TA, es habe f&#252;r diesen Verwaltungsvorschlag &#8220;keine Mehrheit gegeben&#8221;. Wie es schlussendlich der Kreistag wolle, m&#252;sse man abwarten. Weiter hei&#223;t es, der Ausschuss empfehle, die Regelschulen Seebach und Wutha-Farnroda &#8220;unver&#228;ndert bestehen zu lassen&#8221;. Es bewahrheitete sich die vorige Woche bekannt gewordene Information, dass der Wartburgkreis die verk&#252;ndete Aufhebung der Rotberg-Schule nicht mehr durchsetzen will. F&#252;r zwei der drei gef&#228;hrdeten Schulen haben sich somit die Aussichten auf Fortbestand merklich aufgehellt. Im Gegensatz dazu beharrt der Schulausschuss auf der vor einigen Wochen ge&#228;u&#223;erten Meinung, in der kleinen Grundschule in Farnroda (Schlossparkschule) den Unterricht einstellen zu lassen. Er ist sich damit mit der Kreisverwaltung einig. Ab 1. August 2010 sollen alle Grundsch&#252;ler aus Wutha-Farnroda auf dem M&#246;lmen in der H&#246;rselbergschule unterrichtet werden.</p>
<h4>Kommunen bekommen 2,6 Milliarden Euro</h4>
<h5>ERFURT</h5>
<p>Die Th&#252;ringer Kommunen erhalten im Rahmen des Finanzausgleichs im kommenden Jahr 2,663 Milliarden Euro. Das seien rund 190 Millionen Euro mehr als 2009, rund 190 Millionen Euro mehr als 2009, sagte Innenminister Peter Huber (CDU) am Dienstag nach der Kabinettssitzung in Erfurt. Der Gemeinde- und St&#228;dtebund (GStB) monierte, die Kommunen erhielten unterm Strich weniger Geld. Die Linke sprach von Rechentricks.</p>
<p>In der Gesamtsumme des kommunalen Finanzausgleichs sind laut Huber bereits Ausgaben aufgrund von Aufgabenzuweisungen durch das Land, Inflation und gestiegene Personalkosten infolge Tarifanpassungen ber&#252;cksichtigt. Den Kommunen werde daher «kein Cent geschenkt», sagte Huber.</p>
<p>GStB-Gesch&#228;ftsf&#252;hrer Ralf Rusch merkte kritisch an, dass die Aussage Hubers hundertprozentig zutreffe. «Wir sind entt&#228;uscht und blicken sorgenvoll in die Zukunft», sagte Rusch. Er verwies auf Aufgaben- und Kostenzuw&#228;chse, die den zus&#228;tzlichen Betrag «bei weitem auffressen» w&#252;rden. «Wir m&#252;ssen auf jeden Fall draufzahlen», sagte Rusch. Die Zahl der Kommunen, die ihre Haushalte nicht ausgleichen k&#246;nnten, werde mit Sicherheit steigen.</p>
<p>Nach Berechnungen des Linken-Abgeordneten Frank Kuschel werden den Th&#252;ringer Kommunen im Jahr 2010 rund 250 Millionen Euro f&#252;r die Aufgabenerf&#252;llung fehlen. «Auch bei Schwarz-Rot m&#252;ssen die Kommunen draufzahlen», res&#252;mierte er.</p>
<p>Der vom Kabinett zuvor beschlossene Entwurf des Finanzausgleichsgesetzes sieht Zuweisungen innerhalb des kommunalen Finanzausgleichs in H&#246;he von 2,261 Milliarden Euro vor. Hinzu kommen nach Angaben Hubers noch einmal rund 402,3 Millionen im Rahmen der Einzeletats der Ressorts sowie Zuweisungen des Landes f&#252;r sogenannte freiwillige Leistungen. In diesem Jahr waren daf&#252;r 176 Millionen Euro vorgesehen. 2010 w&#252;rden die W&#252;nsche der Ressorts «sicher nicht kleiner sein». Allerdings m&#252;sse man abwarten, ob das vom Land auch leistbar sei.</p>
<p>In der Finanzausgleichsmasse werden die Schl&#252;sselzuweisungen um 68 Millionen Euro auf 1,153 Milliarden Euro verringert. Es handelt sich nach Angaben Hubers dabei um die sogenannte Spitzabrechnung, mit der die Steuermehreinnahmen der Kommunen gegengerechnet werden.</p>
<p>Der jetzt vorliegende Entwurf sei «eine schwierige Entscheidung» gewesen, sagte Huber. Die Grenzen seien gezogen worden zum einen durch die verfassungsrechtlichen H&#252;rden f&#252;r die Neuverschuldung, zum anderen durch den Anspruch der Kommunen auf eine angemessene Finanzausstattung.</p>
<p>Laut Finanzministerin Marion Walsmann (CDU) wurde eine gute L&#246;sung gefunden. Damit sei der kommunale Finanzausgleich aber noch nicht «am Ende des Weges». Sie verwies auf eine anh&#228;ngige Klage des Gemeinde- und St&#228;dtebundes vor dem Th&#252;ringer Verfassungsgerichtshof, mit der der Finanzausgleich &#252;berpr&#252;ft werden soll. Ein Urteil erwarte sie im kommenden Fr&#252;hjahr. Danach m&#252;sse der Finanzausgleich «neu gedacht» werden. Sie pl&#228;dierte daf&#252;r, mit den Kommunen zusammen, das Finanzausgleichsgesetz zu novellieren und «auf richtig solide F&#252;&#223;e» zu stellen.</p>
<p>In den Zuweisungen des Landes nicht enthalten sind nach Angaben Hubers die Ausgaben f&#252;r die geplante Neueinstellung von 2000 Erziehern. Allerdings sei auf Wunsch der SPD die Festlegung aufgenommen worden, dass die Finanzierung daf&#252;r im Haushalt eingestellt werde, sobald der entsprechende Gesetzentwurf verabschiedet worden sei. Kultusminister Christoph Matschie (SPD) sagte, diese Klarstellung sei notwendig gewesen.</p>


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		<title>Pressespiegel vom Montag 30.11.2009</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 20:17:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Grimm</dc:creator>
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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Rasant.</p>
<p>Rasant ging die Woche vor&#252;ber, rasant wurden Spiegel erstellt, rasant gab es Reaktionen darauf und ebenso rasant war dann schon Freitag. Wochenende. Zeit zum Erholen, zum &#8220;Kraft tanken&#8221;. Hat geklappt. Es war ein wunderbarer Freitag und Samstag, rasant gefolgt von einem wunderbaren 1. Advent in Erfurt auf dem mittelalterlich angehauchten Wenigemarkt in Erfurt. Rasant wie sich Aussagen doch &#228;ndern.<br />
<strong>Beispiel gef&#228;llig??? &#8211; Ein Dialog zwischen Papa und Tochter&#8230;</strong></p>
<blockquote><p><strong>Hey meine kleine, magst du ein Bild mit dem<br />
Sandm&#228;nnchen auf der Bank haben?</strong></p>
<p>Papa, also h&#246;r mal, ich bin schon neun&#8230;<br />
<strong>Ist doch egal, ich find das Sandm&#228;nnchen doch auch noch gut&#8230;</strong></p>
<p>Paaaaapppppa! &#8212; Also &#8212; erst wenn man &#228;lter wird,<br />
dann mag man auch das Sandm&#228;nnchen wieder&#8230;</p></blockquote>
<p>Details &#252;ber die darauf folgende (fast schon peinliche) <img src='http://lev-thueringen.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /><br />
Begegnung mit dem Weihnachtsmann spare ich mir hier.</p>
<p>Es wird nicht mehr lange dauern, dann darf Papa &#8211; wenn &#252;berhaupt &#8211; nur noch kurz vor der Schule anhalten statt mit hinein zu kommen.</p>
<p>Rasant eben.</p>
<p>Es wird rasant weitergehen, am kommenden Montag treffen wir unseren Staatssekret&#228;r Prof. Dr. Merten um &#252;ber allerlei Dinge zu sprechen.<br />
Ein volles Tagungprogramm verlangt uns eines ab &#8211; rasant sein, aber dennoch gr&#252;ndlich.</p>
<blockquote><p><strong>Drei Dinge kann man nicht zur&#252;ckholen:<br />
den Pfeil, der vom Bogen schnellte,<br />
das in Hast und Eile gesprochene Wort,<br />
die verpasste Gelegenheit.</strong><br />
Hadrat Ali</p></blockquote>
<p><strong>In diesem Sinne, kommen Sie gut durch die rasante Adventszeit, die rasante Woche, den rasanten Montagabend, ich habe fertig <img src='http://lev-thueringen.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </strong></p>
<p><strong>Der 30. November <a title="...wissenswertes..." href="http://de.wikipedia.org/wiki/30._November" target="_blank">in der rasanten Wikipedia &#8211; Weltgeschichte</a><br />
</strong></p>
<p>Bis neulich, Ihr / Euer Alex Grimm</p>
<p>&#8212;&#8212;</p>
<p><span id="more-1695"></span></p>
<h5>FW</h5>
<h4>Bologna-Gipfel verlangt</h4>
<p>Die vehementen Studentenproteste zeigen Wirkung: Die Hochschulrektorenkonferenz pl&#228;diert f&#252;r einen «Bologna-Gipfel» mit allen Beteiligten. Bund, L&#228;nder, Hochschul- und Studentenvertreter m&#252;ssten noch einmal eine Bestandsaufnahme der Probleme machen, dann k&#246;nne man zu richtigen L&#246;sungen kommen, sagte die Pr&#228;sidentin der Hochschulrektorenkonferenz, Margret Wintermantel, der «Welt am Sonntag». Sie forderte zugleich von der Politik mehr Geld und weniger Regulierungen.<br />
&#8212;&#8212;</p>
<h5>FW</h5>
<h4>Shanghai spielt mit</h4>
<p>&#8220;N&#252;sschen&#8221; erneut vorn<br />
Wartburgkreis &#8211; Die &#8220;Tauben N&#252;sschen&#8221; von der Regelschule Berka/Werra lie&#223;en sich nicht vom (Wochen-)Siegertreppchen werfen.<br />
Michael Braun, Matthias Woiwode, Michael Albrecht und Kevin Schubert sind beim Planspiel B&#246;rse der Wartburg-Sparkasse mit einem Depotwert von 53 340,98 Euro zum wiederholten Male Wochensieger geworden.<br />
Vorgestellt werden soll hier aber eine Spielgruppe, die auch bei der Wartburg-Sparkasse mitspielt &#8211; allerdings nicht im Gesch&#228;ftsgebiet ans&#228;ssig ist. Hinter den Buchstaben DLTT verbergen sich Daniel Linnemann und Tobias Taube. Diese beiden jungen M&#228;nner lernen derzeit an der Deutschen Schule in Shanghai, der gr&#246;&#223;ten deutschen Auslandsschule. Ihr Lehrer Hans Arlt kam vor drei Jahren auf die Wartburg-Sparkasse zu und fragte, ob seine Sch&#252;ler beim Planspiel B&#246;rse mit dabei sein k&#246;nnen. Inzwischen ist schon fast eine Tradition daraus geworden.<br />
Das Team DLTT ist aus der vergangenen Spielwoche mit einem Depotwert von 51 198,50 Euro herausgegangen<br />
&#8212;&#8212;</p>
<h5>FW</h5>
<h4>Fast alles Geld f&#252;r Jenaplan</h4>
<p>Stadt will die Mittel aus dem Konjunkturpaket konzentrieren<br />
Suhl &#8211; Was des einen Freud&#8217; ist des anderen Leid. Diesen Spruch k&#246;nnte man dem nun folgenden Text voranstellen. Denn weil eine Schule nun von Grund auf in Ordnung gebracht werden soll, m&#252;ssen andere noch warten, bis sich auch bei ihnen etwas tut.<br />
Der warme Regen namens Konjunkturpaket, ausgeschickt von der Bundesregierung zu Beginn des Jahres zur Ankurbelung der deutschen Wirtschaft in Zeiten der Finanzkrise, kam unverhofft &#252;bers Land und drang auch bis nach Suhl. Die Stadt nutzte die Gelegenheit, die wohl so bald nicht wieder kommt, und reichte im Juni Antr&#228;ge f&#252;r konkrete Vorhaben an das Th&#252;ringer Landesverwaltungsamt ein.<br />
F&#246;rdert&#246;pfe des Bundes<br />
Und da die Bundesmittel auch f&#252;r den Bildungsbereich &#8211; Schulen und Kinderg&#228;rten &#8211; festgelegt waren, wurde nach Einrichtungen geschaut, wo das Geld am dringendsten verbaut werden m&#252;sste, weil Suhl dazu nicht allein in der Lage ist. In Absprache mit dem Stadtrat kamen daraufhin auf die Agenda die Jenaplanschule, die von Suhl-Nord in das ehemalige Gymnasiumsgeb&#228;ude neben der Sporthalle &#8220;Wolfsgrube&#8221; ziehen wird, die Grundschule am Himmelreich, das F&#246;rderzentrum in der Aue und das Berufsschulzentrum am Lautenberg. Ausgerechnet hatte man auch schon, was man am sinnvollsten mit den rund 2,5 Millionen Euro vom Bund zu tun gedenke.<br />
Der gr&#246;&#223;te Batzen, etwa in Millionenh&#246;he, war f&#252;r Jenaaplan gedacht, es folgte die Berufsschule am Lautenberg mit fast ebenso viel Investitionsgeld und schlie&#223;lich das F&#246;rderzentrum mit etwa 160 000 Millionen Euro sowie die Grundschule am Himmelreich mit rund 350 000 Millionen zur Verbesserung der Geb&#228;udesubstanz. Versteht sich, dass die Stadt f&#252;r alles zudem einen Eigenanteil aufbringen muss. Aber immerhin, der L&#246;wenanteil flie&#223;t &#252;ber Steuergelder aus dem F&#246;rdertopf der Bundes.<br />
Und nun hat man in der Stadtverwaltung die Rechnung noch einmal neu aufgemacht. Das wurde j&#252;ngst im Suhler Kulturausschuss bekannt. Der wollte sich an jenem Tag eigentlich &#252;ber den Fortgang der Sanierungsarbeiten im k&#252;nftigen Jenaplan-Geb&#228;ude informieren und hatte dazu auch eine Ortsbesichtigung eingeplant. Aus der wurde jedoch nichts, weil die Arbeiten noch nicht begonnen haben.<br />
B&#252;rgermeister Klaus Lamprecht, in dessen Verantwortungsbereich die Schulen und Kinderg&#228;rten liegen, informierte warum. Nach gr&#252;ndlicher Sichtung der einzelnen Objekte habe die Verwaltung der Sanierung der Jenaplan-Schule Priorit&#228;t einger&#228;umt.<br />
Priorit&#228;t gesetzt<br />
Dass die urspr&#252;nglich vorgesehenen Gelder f&#252;r diesen neuen Schulstandort eh zu knapp bemessen waren, hatte sich offenbar schnell herausgestellt, als sich Fachleute den Bau in der Judithstra&#223;e genauer ansahen. Will man die Schule in einen wirklich ordentlichen Zustand versetzen, und nichts halbherzig machen, braucht man mehr Geld daf&#252;r. Denn dort muss tats&#228;chlich sehr viel gemacht werden, Fassaden, Fenster, ein Aufzug, ein Speiseraum. Wenn schon Schule, dann ordentlich, beispielsweise auch mit einer Aula, war in der Kulturausschuss-Runde zu vernehmen.<br />
Es bedeutet in der Konsequenz, dass das Geld fast nur noch f&#252;r eine Schule reicht. Unter Abw&#228;gung der Verh&#228;ltnisse an den anderen, zur Sanierung vorgesehen Schulen, habe Oberb&#252;rgermeister Jens Triebel vorgeschlagen, die verbleibenden rund 500 000 Euro am Berufsschulzentrum auf dem Lautenberg einzusetzen. Das habe dann erst einmal Vorrang. Alles andere m&#252;sse zur&#252;ck gestellt werden.<br />
Zur Stadtratssitzung am n&#228;chsten Mittwoch, dem 2. Dezember, soll dazu ein neuer Beschluss gefasst werden, damit dann endlich mit der Sanierung begonnen werden kann. Doch eines ist auch Fakt, mit umfangreicheren Bauma&#223;nahmen wird sich der geplante Einzugstermin zu Beginn des n&#228;chsten Schuljahres nicht halten lassen. Lamprecht meint vorsichtig optimistisch, &#8220;doch eher das erste Halbjahr 2011&#8243;. Die Schulleitung wisse bereits Bescheid.<br />
Das etwas l&#228;ngere Warten d&#252;rfte angesichts einer modernen, neuen Schule weder Lehrer, noch Sch&#252;ler noch Eltern irritieren. An der Jenaplanschule ist man ganz andere H&#228;rten gew&#246;hnt. Gab es viele Jahre in der Kommunalpolitik nur ein halbherziges Bekenntnis zur Perspektive dieser Bildungseinrichtung &#8211; umgezogen ist man auch zur Gen&#252;ge und sitzt nun schon seit geraumer Zeit wieder in katastrophalen Umst&#228;nden in Suhl-Nord &#8211; wird die Freude auf die neuen sch&#246;nen Aussichten &#252;berwiegen. Dann h&#228;tte die Stadt endlich einmal N&#228;gel mit K&#246;pfen f&#252;r dieses alternative Schulmodell gemacht, das in dieser Region seinesgleichen sucht, und ihr damit auch eine Perspektive gegeben.<br />
&#8212;&#8212;</p>
<h5>FW</h5>
<h4>Landrat und Lokalpolitiker kn&#246;pfen sich das Schulnetz vor</h4>
<p>Sinkende Sch&#252;lerzahlen im Landkreis Schmalkalden-Meiningen werden bis zum Jahr 2012 wohl zu neuen Entscheidungen f&#252;hren. Danach aber ist angesichts sinkender Sch&#252;lerzahlen mit Schulschlie&#223;ungen zu rechnen.<br />
Im Moment gleicht die Debatte einem Stochern im Nebel. Wie es mit den Schulen im Landkreis Schmalkalden-Meiningen weitergeht, vermag niemand mit Sicherheit zu sagen &#8211; auch nicht Landrat Ralf Luther (CDU): &#8220;Im Moment gibt es viele Spekulationen mit sehr ernsten und objektiven Hintergr&#252;nden. Konkretes k&#246;nnen wir erst in den n&#228;chsten ein bis zwei Jahren sagen&#8221;, betonte der CDU-Politiker im Gespr&#228;ch mit dieser Zeitung.<br />
In der Schulpolitik herrscht im Moment ein Gewimmel von Fragezeichen. Nicht einmal f&#252;r das von der neuen Landesregierung propagierte Modell eines l&#228;ngeren gemeinsamen Lernens gibt es klare Vorstellungen. Ob und wann dieses Modell im hiesigen Landkreis eingef&#252;hrt wird, ist v&#246;llig ungewiss. &#8220;Uns fehlen die wesentlichen Informationen vom Freistaat. Da ist noch viel zu viel offen&#8221;, sagte der Kreischef.<br />
Keine Antworten<br />
Es gibt eine Reihe weiterer Fragen, die die Kreistagsmitglieder besch&#228;ftigen und in n&#228;chster Zeit in Atem halten werden:<br />
Welchen Einfluss haben die beabsichtigte Gr&#252;ndung eines evangelischen Privatgymnasiums in Meiningen/Rohr und einer evangelischen Grundschule in Wasungen auf das &#252;brige Schulnetz?<br />
M&#252;ssen wegen des deutlichen Schwunds an Berufssch&#252;lern &#8211; die Zahl halbiert sich in den n&#228;chsten Jahren &#8211; Berufsschulen schlie&#223;en? Trifft es auch die Au&#223;enstelle der berufsbildenden Schule f&#252;r Soziales und Gesundheit in Schwallungen?<br />
Durch das freiwerdende Geb&#228;ude im Top-Zustand w&#252;rden die Grundschulen Oepfershausen, Wernshausen und Ro&#223;dorf bedrohlich ins Wanken geraten.<br />
Kommt es zu einer Fusion der Berufsschulen in Suhl und Zella-Mehlis sowie der Gymnasien Suhl und Zella-Mehlis?<br />
Wird in J&#252;chsen &#8211; wie vom Kreistag bereits 2003 beschlossen &#8211; eine neue Regelschule gebaut?<br />
Oder wird die vorhandene Regelschule in Oberma&#223;feld saniert und ein Teil der Sch&#252;ler aus dem Grabfeld ins benachbarte R&#246;mhild (Landkreis Hildburghausen) geschickt? Die Entscheidung hat Einfluss auf die Grundschulen Vachdorf und Henneberg, K&#252;hndorf und Benshausen sowie die Regelschulstandorte Bibra und Schwarza.<br />
&#8220;L&#246;sung bis 2012&#8243;<br />
In der Sache steckt eine geh&#246;rige Portion Brisanz, der Landrat wei&#223; das. Doch er ist entschlossen, das zuk&#252;nftige Schulnetz noch vor seinem Amtsende am 30. Juni 2012 festzuzurren: &#8220;Mein Ziel ist es, dass der Kreistag im Jahr 2011 alle Fragen diskutiert und Anfang 2012 eine Entscheidung herbeigef&#252;hrt wird&#8221;, sagte er. Fakt sei, dass nicht nur die Zahl der Berufssch&#252;ler enorm sinke. Auch an den Grund- und Regelschulen werde es nach 2020 erneut zu einem deutlichen R&#252;ckgang der Sch&#252;lerzahlen kommen.<br />
Auch die Frage, ob in Meiningen eine Schule schlie&#223;t, steht im Raum. Um die aktuelle Situation zu verdeutlichen, verwies der Landrat auf die Entwicklung.<br />
So sei die Zahl der Penn&#228;ler am Meininger Gymnasium von einst &#252;ber 1500 Sch&#252;lern auf noch rund 680 Sch&#252;ler gesunken. An der Regelschule Am Kiliansberg dr&#252;cken gerade einmal noch 123 M&#228;dchen und Jungen die Schulbank, an der Bechstein-Grundschule sind es 105.<br />
Auf die derzeit vage Schulnetz-Situation reagierten der Bildungs- und der Bauauschuss des Kreistages mit dem Rotstift: Sie strichen aus dem ersten Entwurf des Haushaltsplanes 2010 vorsorglich alle Investitionsvorhaben an Schulen, deren Zukunft nicht sicher ist. Insgesamt wurden nach Auskunft des Landrats Ma&#223;nahmen mit einem Finanzvolumen von rund 26 Millionen Euro gestrichen.<br />
&#8212;&#8212;</p>
<h5>FW</h5>
<h4>Von Theaterpflicht, Fr&#246;schen und Seem&#228;nnern</h4>
<p>Mit einem Varieté voll kultureller Anspielungen, Witz und Charme wurden die neue R&#228;ume eingeweiht<br />
Von Linda Hellmann<br />
Zella-Mehlis &#8211; Wie sch&#246;n k&#246;nnte eine Allgemeine Theaterpflicht sein: Wenn die Kinder vormittags in die Schule gehen m&#252;ssen, dann k&#246;nnten die Menschen doch verpflichtet werden, ins Theater zu gehen. &#8220;Dem Sch&#252;ler graut vor der Schule, aber er geht gerne hin, weil er muss&#8221;, sagt Cornelia Kieck in ihrem Glitzeroutfit auf der B&#252;hne bevor sie vorrechnet, wie sich die Theaterpflicht auf Kulturleben und Theaterst&#228;tten auswirken w&#252;rde.<br />
Von Kulturmuffeln war am Freitagabend im Ratskeller keine Spur. Waren die 75 Besucher doch gekommen, um bei dem St&#252;ck &#8220;Liebe, Lachen, Tod und Teufel&#8221; vom Kieck-Theater die Wiederer&#246;ffnung der Bibliothek zu feiern. Passender h&#228;tte zu diesem Anlass das literarische Varieté nicht sein k&#246;nnen. &#220;ber eine Stunde lang kombinieren Schauspielerin Cornelia Kieck und Gitarrist Thomas Kieck Musik mit Literatur von Goethe bis Tucholsky. Zitate aus Werken, Gedichten oder von den Schriftstellern selbst wie &#8220;Nur wer die Sehnsucht kennt, wei&#223; was ich leide&#8221; und &#8220;Die Summe unseres Lebens sind die Stunden, die wir lieben&#8221; sind geschickt in das Programm eingearbeitet und gespickt mit witzigen Einlagen, die sich um die unterschiedlichsten Beziehungssituationen drehen.<br />
Von Frauen und M&#228;nnern<br />
Wie im Titel versprochen dreht sich alles um Liebe, Lachen, Tod und Teufel. In einem Monolog wird beschrieben wie der Tod heute leise Auto f&#228;hrt, Champagner schl&#252;rft oder auf einem Laserstrahl reitet. Mit k&#252;nstlerischer Freiheit wird ein Nebensatz mit dem Bezug zur Aktualit&#228;t versehen: &#8220;Oder auf der Schweinegrippe&#8221;. Die Kiecks behandeln das ernste Thema Tod mit der richtigen Portion Humor. Das Publikum applaudiert, bei Worten &#252;ber Liebe und Tod gleicherma&#223;en.<br />
Besonders Cornelia Kiecks Dialoge mit einem fiktiven Partner sorgen f&#252;r Lachen. &#8220;Wenn Frauen allein sind, dann sind sie viel alleiner als M&#228;nner&#8221;, rechtfertigt sie sich an einer Stelle f&#252;r einen Theaterbesuch mit einem Seemann. Der Alltag nach vielen Beziehungsjahren wird ebenfalls aufgegriffen, wenn &#252;ber neues Styling und Weight Watchers &#8211; &#8220;ein Verein, wo du es bereust, dass du Pudding gegessen hast&#8221; &#8211; nachgedacht wird. &#8220;Man muss viele Fr&#246;sche k&#252;ssen, bis man einen Prinz findet&#8221;, sagt sie drei gr&#252;ne B&#228;lle jonglierend. Thomas Kieck begleitet sie auf der Gitarre und schl&#228;gt passend zur Szene bed&#228;chtige, mysteri&#246;se und lustige T&#246;ne an.<br />
Gesellschaftskritik setzen sie mit einer Vertonung von Otto Reutters &#8220;Mit der Uhr in der Hand&#8221; um und auch die Kultur wird nicht vergessen. Da wird beispielsweise von der Narkose durch das Buch, das den Leser wie mit einem Lasso f&#228;ngt und bis Seite 367 nicht los l&#228;sst, erz&#228;hlt. &#8220;Wer wird denn Kokain schnupfen &#8211; die Stimulanz unserer Gro&#223;m&#252;tter aus der Inflation. Es gibt doch B&#252;cher&#8221;, sagt Cornelia Kieck.<br />
Auch der letzte Platz besetzt<br />
Mit der gelungenen Mischung des literarischen Varietés vom Kieck-Theater war es ein kurzweiliger Abend, passend zum Anlass der Wiederer&#246;ffnung. &#8220;Die Vielseitigkeit hat mir gefallen. Gesang, Musik, Zaubertricks, das Gesamtpaket&#8221;, sagt L&#228;tizia Ludwig. Und auch bei der Literatur von Faust bis zur Moderne sei sicher f&#252;r jeden etwas dabei gewesen. &#8220;Es war ein tolles Publikum&#8221;, sind sich die Kiecks nach dem Aufritt einig. &#8220;Sie waren immer dabei, auch die, die in der hintersten Ecke gesessen haben&#8221;, sagt Cornelia Kieck. Das Publikum kann auf viele weitere tolle Abende hoffen. Bibliotheksleiterin Andrea Pf&#252;tsch versprach zu Beginn, dass nun noch mehr Veranstaltungen in den neuen Bibliotheksr&#228;umen stattfinden sollen<br />
&#8212;&#8212;</p>
<h5>FW</h5>
<h4>Wunschzettel f&#252;r den Profi</h4>
<p>Ein bunter Weihnachtsmarkt in Meiningen wurde offiziell er&#246;ffnet<br />
Meiningen.  Manche Ger&#252;che, so sagte Pfarrer Christoph Knoll in der Stadtkirche, gibt es nur auf dem Weihnachtsmarkt. Am ersten Adventwochenende  war es jetzt wieder so weit: Die Ger&#252;che, die altbekannten, zogen &#252;ber den Meininger Markt. Und Kinder waren so aufgeregt, dass sie beim Anblick des Weihnachtsmannes verga&#223;en, wo sie eigentlich wohnen.<br />
Der Weihnachtsmann war   noch nicht  ein paar Schritte aus der Stadtkirche gegangen, wo der Weihnachtsmarkt 2009 offiziell er&#246;ffnet worden war – da streckte ihm ein Kind bereits seinen Wunschzettel entgegen. Ein paar Meter weiter konnte Klein-Lea mit hochroten Wangen vor lauter Aufregung nicht den Ort nennen, in dem sie zu Hause ist. Aber der Meininger Weihnachtsmann w&#228;re nicht Profi, h&#228;tte er ihr nicht dar&#252;ber hinweg geholfen: „Zuhause wohnst Du gewiss, mein Kind“, sagte er weise. Der langb&#228;rtige stattliche Mann, hinter dessen Maskerade sich Eberhard K&#246;hler verbirgt, und das Christkind Kristina Wormsbecher waren gestern die wohl an h&#228;ufigsten fotografierten und angesprochenen Gestalten im bunten Treiben auf dem Markt und in den angrenzenden Stra&#223;en, wo Gesch&#228;fte ge&#246;ffnet hatten.<br />
„Wir haben ja auch den sch&#246;nsten Weihnachtsmann in Meiningen, obendrein mit einer  sch&#246;nen Stimme“, hatte Pfarrer Christoph Knoll in der Kirche gesagt. Bl&#228;ser hatten die gemeinsame Er&#246;ffnungsveranstaltung eingeleitet – „Macht hoch die T&#252;r, das Tor macht weit“ intonierten sie unter anderem. Symbolisch war das wohl zu verstehen, denn Kirchgemeinde, Stadt und H&#228;ndler luden gemeinsam alle auf den Markt ein, die sich auf den Advent einstimmen wollen. Die musikalische Andacht zu Beginn passte da bestens. Christoph Knoll sprach &#252;ber das  Warten, die Erwartung – die heute allzuoft zum Wettlauf mit der Zeit bis Heiligabend verkommt. „Wir Menschen vergessen sogar, dass wir Gott vergessen“, sagte er – aber die Sehnsucht bleibe. Sehns&#252;chte zu erf&#252;llen, das gehe nicht auf Kommando. Er w&#252;nschte allen Besuchern des Weihnachtsmarktes, dass sie nicht rast- und ruhelos dar&#252;ber hetzen, sondern im Advent auch „innehalten, um das gegenw&#228;rtige Leben zu bedenken und  eventuell zu korrigieren“.  Die Stadtkirche sei daf&#252;r offen. Auch die Bl&#228;ser lassen mehrfach in den n&#228;chsten Wochen ihre Instrumente erklingen.<br />
Christkind Kristina Wormsbecher, Viertkl&#228;sslerin aus der Chronegk-Schule Meiningen,  verstr&#246;mte gro&#223;e Herzlichkeit und kindliche Freude, als sie in der Stadtkirche ein Gedicht aufsagte, endend mit: „Ich w&#252;nsch der ganzen Welt nur Einigkeit und Frieden.“ Die Herzen erw&#228;rmte auch der Weihnachtsmann, der  mit tiefer Stimme ein „Alle Jahre wieder“ erklingen lie&#223;. In die F&#252;rbitten teilten sich  B&#252;rgermeister Reinhard Kupietz, Pfarrer Christoph Knoll,  Barbara Wagner vom den Markt ausrichtenden S&#252;dth&#252;ringer Messe- und Ausstellungsservice und Frau Holle Silvia Pr&#252;fer.<br />
Drau&#223;en erwartete sie der Trubel des Marktes, wo es viel zu entdecken gibt: In der Nachbarschaft der nicht wegzudenkenden  Gl&#252;hwein-, S&#252;&#223;igkeiten und Bratwurstst&#228;nde, die den guten Geruch verbreiten, gibt es St&#228;nde mit vielerlei Geschenkideen. Von Glasbl&#228;serei aus Steinheid &#252;ber Holzsspielwaren bis zu n&#252;tzlichen Dingen wie warmen Schals und M&#252;tzen, von Holzschnitzkunst bis zu Kork- und Korbwaren reicht die Palette. Mit einem Infostand ist „Frauen helfen Frauen“ vertreten, und der Lionsclub Meiningen verkauft samstags und sonntags f&#252;r einen karitativen Zweck. Unter der Woche sind Mitarbeiter von Sozialeinrichtungen in der H&#252;tte des Klubs anzutreffen. Viel Spa&#223; hatten die Kinder beim Basteln in der warmen Bastelstube, und auch ein bisschen Jahrmarktatmosph&#228;re mit Karussell und Mini-Eisenbahn durfte nicht fehlen. Zuckerwatte und erstmals sogar N&#252;rnberger Lebkuchen geh&#246;ren zu den Leckereien, die niemand missen m&#246;chte.<br />
Und was geh&#246;rt noch zum nahenden Weihnachtsfest? Ein Baum nat&#252;rlich. Auch den kann man auf dem Meininger Weihnachtsmarkt erwerben – meist Nordmanntannen, die im Sauerland auf Schieferboden satt dunkelgr&#252;n gewachsen sind. Zehn Jahre alt ist eine etwa mannshohe Tanne, erkl&#228;rte der Verk&#228;ufer, der die B&#228;ume selbst anpflanzt und gro&#223; zieht. Auch f&#252;r ihn hei&#223;t es lange warten – warten, bis es das passende Weihnachten f&#252;r seine B&#228;ume wird.<br />
&#8212;&#8212;</p>
<h5>TLZ</h5>
<h4>Forschung &#252;ber Bildung und Freiheit gef&#246;rdert</h4>
<p>Jena/Erfurt. (ddp/tlz) Das Bildungsministerium f&#246;rdert zwei Projekte an der Friedrich-Schiller-Universit&#228;t Jena mit insgesamt 555.000 Euro. «Damit wird ein Beitrag geleistet, bei der Deutschen Forschungsgemeinschaft oder der n&#228;chsten Runde der Exzellenzinitiative des Bundes und der L&#228;nder erfolgreich zu sein», sagte Bildungsminister Christoph Matschie (SPD) am Montag in Erfurt.<br />
Sein Ministerium unterst&#252;tze bis Ende 2011 eine Forschungsgruppe aus Philosophen, Soziologen, Rechts- und Politikwissenschaftlern mit 273.000 Euro. Sie sollen «konzeptionelle Grundlagenforschung zu den Leitbegriffen Bildung und Freiheit vorantreiben». Ein internationales Promotionskolleg mit dem Titel «Zeitstrukturen des Sozialen» werde bis Herbst 2012 mit 282.000 Euro gef&#246;rdert.<br />
In der Projektf&#246;rderung des Bildungsministeriums st&#252;nden von 2008 bis 2011 7,7 Millionen Euro Landesmittel zur Verf&#252;gung. Hinzu k&#228;men 19,4 Millionen Euro f&#252;r die F&#246;rderung der Forschungsinfrastruktur sowie 35 Millionen Euro aus dem Europ&#228;ischen Fonds f&#252;r regionale Entwicklung<br />
&#8212;&#8212;</p>
<h5>TLZ</h5>
<h4>Neues Leben f&#252;r Opfer: Kinderarche in Tr&#246;bnitz</h4>
<p>Weimar. (tlz/at/mar) Es ist ein tragisches Schicksal: Mit 3 Jahren missbraucht, mit 7 Jahren vom Vater krankenhausreif geschlagen und mit 10 zum ersten Mal im Heim. Es gibt Kinder, die haben mit 16 schon den schlimmsten Leidensweg durchgemacht. Erwachsene nennen sie dann: &#8220;verhaltensauff&#228;llig&#8221;.<br />
Die Kinder fallen auf, weil sie nicht sprechen. Sie fallen auf, weil sie nicht ruhig sitzen k&#246;nnen oder niemanden direkt in die Augen sehen. Sie fallen auf, weil ihre Knochenbr&#252;che nicht richtig verheilt sind und sie unter chronischen Schmerzen leiden.<br />
Diese Kinder k&#246;nnen nicht irgendwo untergebracht werden. Diese Kinder brauchen ein ganz spezielles Zuhause. In der Kinderarche in Tr&#246;bnitz geben Betreuer, Psychologen und Ergotherapeuten den Kindern einen neuen Start ins Leben. Das kostet viel Geld. F&#252;r Extras bleibt nichts &#252;brig. Deshalb gibt es im Garten keine Spiel- und Freizeitger&#228;te und keine Sitzecke f&#252;r gemeinsame Abende. Erst recht ist kein Geld mehr f&#252;r Tr&#228;ume da. Die Kinder w&#252;nschen sich Baumh&#228;user. Mit den Spenden f&#252;r &#8220;Th&#252;ringen sagt Ja zu Kindern&#8221; zeigen Sie den Kindern, dass es auch ganz spezielle Menschen gibt, die an sie denken.<br />
Die Kinderarche ist eines von sieben Projekten, die in diesem Jahr von der Aktion &#8220;Th&#252;ringen sagt Ja zu Kindern&#8221; unterst&#252;tzt werden.<br />
&#8212;&#8212;</p>
<h5>TLZ</h5>
<h4>Jeder Zehnte auf staatliche Hilfen zur Mindestsicherung angewiesen</h4>
<p>Wiesbaden (AFP) &#8211; In Deutschland erh&#228;lt jeder Zehnte vom Staat finanzielle Hilfen zur Existenzsicherung wie Hartz-IV-Leistungen. Am Jahresende 2008 waren 8,1 Millionen Menschen auf Leistungen der sozialen Mindestsicherung angewiesen, wie das Statistische Bundesamt am Montag in Wiesbaden mitteilte. Daf&#252;r wurden demnach 41,6 Milliarden Euro ausgegeben. Zu den staatlichen Leistungen z&#228;hlen vor allem das Arbeitslosengeld II und die Sozialhilfe.<br />
Die staatlichen Hilfen wurden am h&#228;ufigsten in den Stadtstaaten und im Osten Deutschlands in Anspruch genommen. In Berlin erhielt jeder F&#252;nfte finanzielle Hilfen zur Sicherung des Lebensunterhaltes. In Bayern und Baden-W&#252;rttemberg erhielt dagegen nur jeder Zwanzigste Leistungen zur Existenzsicherung.<br />
Der Gro&#223;teil der Hilfen entfiel auf das Arbeitslosengeld II und das Sozialgeld, das vor allem Kinder bekommen. Auf diese sogenannte Hartz-IV-Leistungen waren sieben Millionen Menschen angewiesen. Sozialhilfe ben&#246;tigten 821.000 Menschen. Dazu kamen 153.000 Asylbewerber, die staatliche Hilfen bekamen. Knapp 60.000 Menschen erhielten Ende 2006 Leistungen aus der Kriegsopferf&#252;rsorge.<br />
&#8212;&#8212;</p>
<h5>TLZ</h5>
<h4>Kr&#228;nze und Sterne aus Eigenproduktion</h4>
<p>Jetzt kann es Advent werden: Johanna freut sich &#252;ber einen Adventskranz, den sie beim Bastelnachmittag in der Evangelischen Grundschule Gotha mit ihrer Mutter gebunden hat. All die Jahre hat Steffi Born ihren Adventskranz gekauft. Das sei praktisch gewesen. Es geht auch anders: mit anderen zusammen basteln. Zweig an Zweig binden, mit Kerzen und Beiwerk schm&#252;cken. Schon das l&#246;st Adventsstimmung aus. Genau das will das Tradition gewordene Weihnachtsbasteln in der Evangelischen Grundschule Gotha bewirken. Steffi Born, deren Tochter Johanna jetzt dort die erste Klasse besucht, hat das nun erstmals miterlebt. &#8220;Wundersch&#246;n&#8221;, sagt sie. Ihre Tochter h&#228;lt stolz den eigenh&#228;ndig gebundenen Adventskranz im Arm. Sie waren nicht die einzigen Gl&#252;cklichen. Samstag herrschte in Klassenzimmern und Fluren der Schule in Gotha-West gro&#223;es Gewusel. Neben Adventsgestecken wurden Schneem&#228;nner, Elche, Windlichter und vieles mehr gebastelt. Der Renner: Aureliussterne. Maren Kobojek hatte diese schon vorher angefertigt, um die Nachfrage abdecken zu k&#246;nnen.<br />
Mit Staunen registrierte Schulleiterin Susanne Fiedler den gro&#223;en Zuspruch: &#8220;So voll war es noch nie bei uns zum Adventsbasteln.&#8221; Das liegt auch daran, dass die Grundschule mittlerweile dreiz&#252;gig arbeitet und 260 Sch&#252;ler z&#228;hlt. Hinzu kamen F&#252;nftkl&#228;ssler der neu er&#246;ffneten Evangelischen Regelschule, viele von denen hatten zuvor die Grundschule in Gotha-West besucht. Au&#223;erdem nutzen Ehemalige die Gelegenheit zum Besuch, sagt Fiedler. Der Bastelnachmittag biete eine sch&#246;ne Plattform, um ins Gespr&#228;ch zu kommen. Lehrer und Erzieher sehen es auch als ihren Tag der offenen T&#252;r an. Daran kn&#252;pft sich auch eine Spende an. Nach Abrechnen der Unkosten bekommt traditionell die Villa Regenbogen vom Erl&#246;s eine Spende f&#252;r die Arbeit mit Behinderten. Diesmal sollen auch Kinderhospiz und Klosterm&#252;hle beschenkt werden.<br />
&#8212;&#8212;</p>
<h5>TLZ</h5>
<h4>Gr&#252;nderpreis f&#252;r Sch&#252;ler: Jetzt bewerben</h4>
<p>Erfurt. (ddp/tlz) Kultusminister Christoph Matschie (SPD) hat Sch&#252;ler in Th&#252;ringen zur Teilnahme am Wettbewerb zum Deutschen Gr&#252;nderpreis aufgerufen. «Sie eignen sich durch die Teilnahme unternehmerisches Denken an und k&#246;nnen ganz ohne Risiko testen, ob sich ihre Gesch&#228;ftsidee umsetzen l&#228;sst», sagte Matschie am Montag in Erfurt. Beim Wettbewerb sollen Sch&#252;ler im Team ein Gesch&#228;ftskonzept entwickeln und ein fiktives Unternehmen gr&#252;nden, teilte das Projektb&#252;ro des Preises mit. In einem Planspiel sollen sie das Berufsleben eines Existenzgr&#252;nders kennenlernen. Echte Unternehmer st&#252;nden den Sch&#252;lern beratend zur Seite.<br />
Das Planspiel von ZDF, Sparkassen, Porsche und dem Magazin «Stern» werde seit 1999 ausgerufen. Bisher h&#228;tten mehr als 40.000 Sch&#252;ler daran teilgenommen. Im vergangenen Jahr beteiligten sich deutschlandweit 1217 Sch&#252;lerteams, 57 davon aus Th&#252;ringen. Beim aktuellen Wettbewerb seien Sch&#252;ler noch bis zum 12. Februar aufgerufen, sich zu bewerben. Es gebe Geldpreise von insgesamt 6000 Euro.</p>


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<li><a href='http://lev-thueringen.de/2009/06/pressespiegel-vom-16-juni-2009/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Pressespiegel vom 16. Juni 2009'>Pressespiegel vom 16. Juni 2009</a> <small>Worte zum Tag Liebe Leserinnen und Leser des heutigen Pressespiegels, an den rund 900 Th&#252;ringer Schulen (1995/96 waren es noch 1300!) sind die letzten Tage dieses Schuljahres angebrochen. Etwa 250 000 Sch&#252;lerinnen und Sch&#252;ler warten schon sehns&#252;chtig auf die Ferien. N&#228;chste Woche gibt es Zeugnisse. Es wird Gewinner geben und Verlierer....</small></li>
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		<title>Das Team ist aufgestellt, tragen wir gemeinsam zum guten Ergebnis bei</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Nov 2009 12:32:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Grimm</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Th&#252;ringens Ministerpr&#228;sidentin Christine Lieberknecht und ihr designierter Stellvertreter, Christoph Matschie, haben am Dienstag (3. November 2009) in Erfurt die Mitglieder des k&#252;nftigen Kabinetts bekanntgegeben. Demnach werden der neuen Landesregierung neun Minister angeh&#246;ren.
Das k&#252;nftige Kabinett:
Ministerpr&#228;sidentin: Christine Lieberknecht
Regierungssprecher und Staatssekret&#228;r: Peter Zimmermann
Stellvertretender Ministerpr&#228;sident und Minister f&#252;r Bildung,
Wissenschaft und Kultur: Christoph Matschie
Staatssekret&#228;re: Prof. Dr. Roland Merten, Prof. Dr. [...]

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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Th&#252;ringens Ministerpr&#228;sidentin Christine Lieberknecht und ihr designierter Stellvertreter, Christoph Matschie, haben am Dienstag (3. November 2009) in Erfurt die Mitglieder des k&#252;nftigen Kabinetts bekanntgegeben. Demnach werden der neuen Landesregierung neun Minister angeh&#246;ren.</p>
<p>Das k&#252;nftige Kabinett:<br />
Ministerpr&#228;sidentin: Christine Lieberknecht<br />
Regierungssprecher und Staatssekret&#228;r: Peter Zimmermann</p>
<p>Stellvertretender Ministerpr&#228;sident und Minister f&#252;r Bildung,<br />
Wissenschaft und Kultur: Christoph Matschie<br />
Staatssekret&#228;re: Prof. Dr. Roland Merten, Prof. Dr. Thomas Deufel</p>
<p>Minister in der Staatskanzlei und f&#252;r Bundes- und<br />
Europaangelegenheiten: Dr. J&#252;rgen Sch&#246;ning</p>
<p>Innenminister: Prof. Dr. Peter Michael Huber<br />
Staatssekret&#228;r: J&#246;rg Geibert</p>
<p>Finanzminister: Marion Walsmann<br />
Staatssekret&#228;r: Dr. Rainer Spaeth</p>
<p>Minister f&#252;r Bau, Landesentwicklung und Verkehr: Christian Carius<br />
Staatssekret&#228;r: Dr. Marion Eich-Born</p>
<p>Minister f&#252;r Landwirtschaft, Forsten, Umwelt und Naturschutz: J&#252;rgen<br />
Reinholz<br />
Staatssekret&#228;r: Roland Richwien</p>
<p>Minister f&#252;r Soziales, Familie und Gesundheit: Heike Taubert<br />
Staatssekret&#228;r: Dr. Hartmut Schubert</p>
<p>Minister f&#252;r Wirtschaft, Arbeit und Technologie: Matthias Machnig<br />
Staatssekret&#228;r: Jochen Staschewski</p>
<p>Justizminister: Holger Poppenh&#228;ger<br />
Staatssekret&#228;r: Prof. Dr. Dietmar Herz</p>
<p>Die neuen Minister sollen am Mittwoch (4. November) im Landtag ernannt und vereidigt werden. Anschlie&#223;end ist in der Staatskanzlei die erste Sitzung des neuen Kabinetts geplant. Lieberknecht war bereits am vergangenen Freitag vom Landtag zur neuen Regierungschefin gew&#228;hlt und vereidigt worden. CDU und SPD hatten sich auf die Bildung einer gro&#223;en Koalition in Th&#252;ringen geeinigt.</p>


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		<title>Pressespiegel vom 03. und 04. Mai 2008</title>
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		<pubDate>Sun, 04 May 2008 21:33:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sören G. Prüfer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Bevor ich heiratete,
hatte ich vier Theorien &#252;ber Kindererziehung.
Jetzt habe ich vier Kinder und keine Theorie.
Frei nach John Wilmot Earl of Rochester,
englischer Dichter,
1647-1680 
Die prominente Stelle m&#246;chte ich nutzen,  meiner Christiane danken und die besten Genesungsw&#252;nsche schicken.  Am 2. Mai wurde unsere Nele Anni in Ilmenau geboren. Damit ist unser Kinderkleeblatt nun vollst&#228;ndig  
Ich [...]

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<li><a href='http://lev-thueringen.de/2008/06/pressespiegel-vom-21-und-22-juni-2008/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Pressespiegel vom 21. und 22. Juni 2008'>Pressespiegel vom 21. und 22. Juni 2008</a> <small> Cartoon mit freundlicher Erlaubnis von Renate Alf, aus: “Schule ist, wenn man trotzdem lacht!”, Lappan Verlag. Festveranstaltung zum 6. Mal &#8220;Th&#252;ringens Tollste Lehrer&#8221; Quelle: Pressemitteilung der Landessch&#252;lervertretung Th&#252;ringen Sehr geehrte Damen und Herren Die Landessch&#252;lervertretung im Freistaat Th&#252;ringen freut sich, Sie zur oben genannten Festveranstaltung &#8220;Tollster Lehrer Th&#252;ringens&#8221; informieren...</small></li>
<li><a href='http://lev-thueringen.de/2008/04/pressespiegel-vom-12-und-13-april-2008/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Pressespiegel vom 12. und 13. April 2008'>Pressespiegel vom 12. und 13. April 2008</a> <small> Um Ihnen den sehr umfangreichen Pressespiegel leichter verdaubar zu machen, fangen wir mit einem Cartoon an Danke an Renate Alf *) „Grenzg&#228;nger“ – Lernen im Nachbarland Quelle: Freies Wort, Ressort Bad Salzungen, Erschienen am 29.03.2008, Bildung Zahlreiche hessische Sch&#252;ler besuchen die Gymnasien in Gerstungen und in Vacha Von Jan...</small></li>
<li><a href='http://lev-thueringen.de/2008/03/pressespiegel-vom-15-und-16-maerz-2008/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Pressespiegel vom 15. und 16. M&#228;rz 2008'>Pressespiegel vom 15. und 16. M&#228;rz 2008</a> <small>Start der Pilotphase des „Th&#252;ringer Bildungsmodells – Neue Lernkultur in Kommunen“ in insgesamt elf Kommunen Quelle: TKM Pressemitteilung Kultusminister Goebel: „Neue Potenziale erschlie&#223;en“ Am 15. M&#228;rz 2008 startet die Pilotphase des „Th&#252;ringer Bildungsmodells – Neue Lernkultur in Kommunen“ (nelecom). In zun&#228;chst vier Pilotkommunen und sieben Netzwerkkommunen soll die positive Entwicklung...</small></li>
<li><a href='http://lev-thueringen.de/2008/05/493/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Pressespiegel vom 20. Mai 2008'>Pressespiegel vom 20. Mai 2008</a> <small>Nach einer sehr intensiven und dennoch recht schnellen &#8220;Th&#252;ringens Tollste Lehrer&#8221; Wahl 2008, konnten die Vertreter der Eltern, der Sch&#252;ler und ihrer Partner aus Wirtschaft, Bildung und Medien am heutigen Dienstag wieder einmal stolz verk&#252;ndigen: &#8220;Wir sagen nix&#8221;! Erst am 2. Juli wird in der Staatskanzlei durch Herrn Ministerpr&#228;sident Dieter...</small></li>
</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://lev-thueringen.de/wp-content/uploads/2008/05/kleeblatt.jpg" alt="Kleeblatt" align="right" /></p>
<blockquote><p>Bevor ich heiratete,<br />
hatte ich vier Theorien &#252;ber Kindererziehung.<br />
Jetzt habe ich vier Kinder und keine Theorie.</p>
<p><em>Frei nach John Wilmot Earl of Rochester,<br />
englischer Dichter,<br />
1647-1680 </em></p></blockquote>
<p>Die prominente Stelle m&#246;chte ich nutzen,  meiner Christiane danken und die besten Genesungsw&#252;nsche schicken. <img src="http://lev-thueringen.de/wp-content/uploads/2008/05/gefaengnis.jpg" alt="Gef&#228;ngnis" align="right" /> Am 2. Mai wurde unsere Nele Anni in Ilmenau geboren. Damit ist unser Kinderkleeblatt nun vollst&#228;ndig <img src='http://lev-thueringen.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Ich freue mich sehr dar&#252;ber, w&#252;nsche uns noch viele gl&#252;ckliche Momente. Jeder soll das Gl&#252;ck haben, dass im richtigen Moment jemand zur Stelle ist, der f&#252;r den weiteren Weg Mut macht&#8230;</p>
<p><sub>Cartoon mit freundlicher Erlaubnis von Renate Alf, aus: &#8220;Kleine Familienberatung&#8221;, Lappan Verlag.</sub></p>
<h4>Erste Th&#252;ringer JuniorAkademie in Zella-Mehlis</h4>
<h5>Quelle: <a href="http://www.thueringen.de:80/de/tmbwk/aktuell/presse/32322/uindex.html">Pressemitteilung</a></h5>
<h5>Kultusminister Goebel: „Spezielle und f&#228;cher&#252;bergreifende F&#246;rderung“</h5>
<p>Um besonders leistungsf&#228;hige und motivierte Sch&#252;lerinnen und Sch&#252;ler der Sekundarstufe I au&#223;erhalb der Schule noch mehr zu f&#246;rdern, bieten die Deutschen JuniorAkademien seit 2003 entsprechende Programme an. In diesem Jahr findet eine JuniorAkademie auch erstmals in Th&#252;ringen statt. In der Zeit vom 13. bis 25. Juli 2008 haben Sch&#252;ler in Zella-Mehlis die M&#246;glichkeit, ihre Begabungen zur Entfaltung zu bringen. Das teilte Th&#252;ringens Kultusminister Prof. Dr. Jens Goebel (CDU) heute in Erfurt mit. Tr&#228;ger der Akademie ist der Verein Bildungscamp Christes.</p>
<p><span id="more-474"></span>Juniorakademien werden 2008 in zehn L&#228;ndern angeboten, Th&#252;ringen ist dabei das einzige junge Bundesland. In den Sommerferien wird in den einzelnen F&#228;chern grundlegende Methodik vermittelt und zum interdisziplin&#228;ren Denken und Arbeiten angeregt. Neben dem Kursprogramm sind zudem Sport, Musik, Kunst und Exkursionen im Angebot. W&#228;hrend des Akademiebesuchs pr&#228;sentieren die Teilnehmer regelm&#228;&#223;ig ihre Arbeitsergebnisse und erstellen zum Abschluss eine Dokumentation. Voraussetzung f&#252;r die Teilnahme sind besondere Leistungen im schulischen und au&#223;erschulischen Bereich. Weitere Informationen sind im Internet unter Externer Link <a href="http://www.bildungscamp.de">www.bildungscamp.de</a> zu finden. Ansprechpartner ist der 1. Vorsitzende des Vereins Bildungscamp Christes, Matthias B&#252;ttner, Tel.: 036844-40404.</p>
<p>Kultusminister Goebel w&#252;nscht der Th&#252;ringer JuniorAkademie viel Erfolg: „In vielen Sch&#252;lern schlummern unentdeckte und ungeahnte Talente. Diese Sch&#228;tze m&#252;ssen zur Entfaltung der Pers&#246;nlichkeit sowie zum Nutzen des Einzelnen und der Gesellschaft gehoben werden. Einen Beitrag leistet dabei die 1. Th&#252;ringer JuniorAkademie. Das, was mit den Bildungscamps, aber auch beispielsweise mit den Korrespondenzzirkeln der mathematisch-naturwissenschaftlichen Gymnasien seit Jahren erfolgreich praktiziert wird, erh&#228;lt nun eine logische Fortsetzung und Erweiterung. Die JuniorAkademie wird die speziellen Interessen und Begabungen der Sch&#252;ler vertiefen. Dabei wird gro&#223;er Wert auf eine f&#228;cher&#252;bergreifende, die Interessen und Kenntnisse vernetzende F&#246;rderung gelegt.“</p>
<p>Die Begabungsf&#246;rderung ist wesentlicher Bestandteil der erfolgreichen Th&#252;ringer Bildungspolitik. In Th&#252;ringer Spezialgymnasien und Gymnasien mit Spezialklassen werden besonders interessierte Sch&#252;ler begabungsgerecht gef&#246;rdert. Grundschulkinder mit besonderen F&#228;higkeiten im mathema-tisch-naturwissenschaftlichen, gesellschaftswissenschaftlichen oder k&#252;nstlerisch-sprachlichen Bereich k&#246;nnen im Bildungscamp Christes und Zella-Mehlis ihre Neigungen vertiefen. Naturwissenschaftlich begabten Sch&#252;lern der gymnasialen Oberstufe vermittelt die Sommerschule der Friedrich-Schiller-Universit&#228;t Jena Grundlagen und Techniken der Naturwissenschaften. Gro&#223;er Beliebtheit erfreuen sich auch die Kinder-Universit&#228;ten. Begabte und sozial engagierte Kinder und Jugendliche mit Migrationshintergrund erhalten im Rahmen des START-Programms Sch&#252;lerstipendien. Au&#223;erdem vergibt der Freistaat Stipendien f&#252;r musikalisch hochbegabte Sch&#252;ler. Eine gute M&#246;glichkeit der systematischen Leistungsevaluation und -f&#246;rderung bieten dar&#252;ber hinaus Sch&#252;lerwettbewerbe. Weitere Informationen sind im Internet unter <a href="http://www.thueringen.de:80/de/tmbwk/bildung/schulwesen/bildungntwicklung/begabungsfoerderung/content.html">www.thueringen.de</a> zu finden.</p>
<h4>Jugendliche Trinker werden nicht erreicht</h4>
<h5>Quelle: Th&#252;ringer Allgemeine</h5>
<p>ERFURT. Der zunehmende Alkoholkonsum bei Jugendlichen in Deutschland etwa durch Koma-Trinken ist aus Sicht der Anonymen Alkoholiker sehr beunruhigend. Zudem sei diese Altersgruppe Hilfsangeboten kaum zug&#228;ngig, sagte ein Sprecher der Selbsthilfeorganisation am Freitag aus Anlass des Auftakts ihres 47. deutschsprachigen L&#228;ndertreffens in Erfurt. Deshalb wollten die Anonymen Alkoholiker k&#252;nftig verst&#228;rkt in Schulen Aufkl&#228;rungsarbeit leisten. Zu dem Treffen werden bis Sonntag rund 5000 Teilnehmer aus Deutschland, der Schweiz, &#214;sterreich und S&#252;dtirol erwartet. Im deutschsprachigen Raum gibt es sch&#228;tzungsweise 2700 dieser Selbsthilfe-Gruppen mit rund 40 000 M&#228;nnern und Frauen. In Th&#252;ringen arbeiten 20 Selbsthilfegruppen.</p>
<h5>02.05.2008</h5>
<h4>F&#252;nf Tage unterwegs</h4>
<h5>Quelle: Th&#252;ringer Allgemeine</h5>
<h5>F&#252;r die Achtkl&#228;ssler des Gebeseer Gymnasiums startet am Montag eine ganze Berufsorientierungswoche &#8211; organisiert von Eltern.</h5>
<p>GEBESEE (ah). F&#252;nf Tage, f&#252;nf Mottos, f&#252;nf Frauen, die die Berufsorientierungswoche erarbeiteten. &#8220;Wir haben uns ganz sicher nicht gelangweilt&#8221;, schmunzelt Barbara Molitor, Elternsprecherin des Gymnasiums Gebesee. Aber es sei auch toll gewesen, welche positive Resonanz sie auf ihr Bem&#252;hen, diese Woche zusammenzustellen, erhielten. Seit Anfang des Jahres &#8220;t&#252;ftelten&#8221; Barbara Molitor, Dagmar Echle, Uta Kosbab, Grit K&#246;nig und Sylvia Lusebrink in Abstimmung mit dem Gymnasium am Programm f&#252;r die Berufsorientierungswoche. Zuvor hatten die Eltern erfahren m&#252;ssen, dass es f&#252;r ein solches Projekt, das eigentlich mit dem BBZ S&#246;mmerda geplant war, zumindest mit Achtkl&#228;sslern keine F&#246;rderung gibt, weil eine entsprechende EU-Richtlinie ge&#228;ndert worden war.&#8221;Wir haben u. a. einen Elternfragebogen herumgehen lassen, um zu erfahren, was M&#252;tter und V&#228;ter beruflich machen. Wir haben Eltern angesprochen, ob sie sich zutrauen w&#252;rden, vor den Sch&#252;lern &#252;ber ihren Beruf zu sprechen, und haben uns parallel dazu in Gebesee umgesehen, welche Ins- titutionen und Berufsgruppen wir hier mit einbinden k&#246;nnen&#8221;, berichtet Barbara Molitor &#252;ber die umf&#228;nglichen Vorbereitungen. Herausgekommen ist ein F&#252;nf-Tage-Programm, in dem Berufe in verschiedenen Bereichen wie beispielsweise Technik und Gestalten, Polizei und Bundeswehr sowie Verwaltung und Erziehung angesprochen werden. Neben der Vorstellung von zwei Unis und einer Fachhochschule direkt im Gymnasium gehen die Sch&#252;ler viel hinaus &#8211; zur Schloss Gebesee GmbH, sie fahren zur Bereitschaftspolizei, besuchen eine Rechtsanwaltskanzlei, die Grundschule, eine Zahnarztpraxis, Diakonie-Sozialstation und mehr.&#8221;Das Programm f&#252;r die 30 Sch&#252;ler ist hervorragend&#8221;, anerkennt Gymnasiums-Leiter J&#252;rgen Jacob die Bem&#252;hungen der Eltern. &#8220;Wenn die Sch&#252;ler am Ende sagen, das hat uns was gebracht, machen wir das gern wieder&#8221;, blickt Barbara Molitor ein St&#252;ck voraus.</p>
<h5>02.05.2008</h5>
<h4>Jeder dritte bis vierte Sch&#252;ler greift zur Nachhilfe</h4>
<h5>Quelle: Landeselternausschuss Berlin</h5>
<h5> Sonntag, 4. Mai 2008</h5>
<p>Berlin &#8211; Jeder dritte bis vierte Sch&#252;ler hat bis Ende seiner Schullaufbahn eine Zeit lang kommerziellen Nachhilfeunterricht in Anspruch genommen. Besonders h&#228;ufig greifen die Eltern von Gymnasiasten und Realsch&#252;lern im klassischen Pubert&#228;tsalter zwischen zw&#246;lf und 16 Jahren zu dieser bezahlten Lernhilfe. Das zeigt eine noch unver&#246;ffentlichte Studie des Berliner Bildungs&#246;konomen Dieter Dohmen f&#252;r das Bundesbildungsministerium. Die gefragtesten Nachhilfef&#228;cher sind danach Mathematik und Englisch.</p>
<h4>tlv zum designierten Kultusminister, Dr. Peter Krause</h4>
<h5>Quelle: <a href="http://tlv.de/567.html?&amp;contUid=1380">Th&#252;ringer Lehrerverband</a></h5>
<h5> 29/04 2008</h5>
<ol>
<li>   Es ist unverst&#228;ndlich, dass der Ministerpr&#228;sident jemanden als Minister ausgew&#228;hlt hat, bei dem Zweifel an seiner politischen Gesinnung in der &#214;ffentlichkeit vorprogrammiert waren. Wenn es nicht m&#246;glich ist, jemanden in gleicher zu erwartender Qualit&#228;t und ohne diese Zweifel als Minister zu ernennen, ist das ein Armutszeugnis.</li>
<li>Der tlv f&#252;hlt sich rechtsstaatlichen Prinzipien verpflichtet und akzeptiert daher die Entscheidung des Ministerpr&#228;sidenten. Konform gehen wir an dieser Stelle mit der Landeselternvertretung (LEV). Wir werden sehr kurzfristig den pers&#246;nlichen Kontakt mit Herrn Dr. Krause suchen, um in einem pers&#246;nlichen Gespr&#228;ch die Einstellungen, Standpunkte, Ansichten und Erwartungen zu er&#246;rtern. Wir werden objektiv und fair, wie auch in der Vergangenheit, unsere Erkenntnisse und Schl&#252;sse daraus ziehen, um die weiteren Vorgehensweisen zu planen. Zum Erlangen dieser Erkenntnisse ist ein pers&#246;nlicher Kontakt zu Herrn Dr. Krause unabdingbar. Nicht nur allein die Fairness gebietet es, jemanden zu h&#246;ren, bevor man sich ein Urteil bildet.</li>
<li>Der tlv akzeptiert, dass es zu diesem Thema unterschiedliche Auffassungen gibt. Wichtig f&#252;r uns ist, dass die Arbeit der Th&#252;ringer Schulen in ihren jeweiligen Entwicklungswegen nicht beeintr&#228;chtigt wird.</li>
</ol>
<p>Die &#8220;Th&#252;ringer Allgemeine&#8221; hat zum Thema &#8220;Dr. Peter Krause als Kultusminister&#8221; ein Diskussionsforum eingerichtet.</p>
<h4>Die eigene Lernmotivation analysieren</h4>
<h5>Quelle: <a href="http://bildungsklick.de/a/60052/die-eigene-lernmotivation-analysieren/">bildungsklick.de</a></h5>
<h5>Test der der FernUniversit&#228;t Hagen</h5>
<h5> 02.05.2008</h5>
<p>(redaktion/idw) Mit einem frei zug&#228;nglichen Test der FernUniversit&#228;t k&#246;nnen Studierende ihre Lernmotivation ebenso analysieren wie Sch&#252;lerinnen und Sch&#252;ler sowie Berufst&#228;tige, die sich fortbilden. Au&#223;erdem gibt es Hilfestellungen, um Unlust zu &#252;berwinden.</p>
<p>&#8220;Ich habe keine Lust mehr.&#8221; Welcher Lernende hat das noch nicht geseufzt? Je besser man die eigene aktuelle &#8220;Schieflage&#8221; erkennt und analysiert, desto schneller kann man gegensteuern. Hierf&#252;r hat Markus Deimann, Lehrgebiet Mediendidaktik der FernUniversit&#228;t in Hagen, einen Test entwickelt, der die individuelle Motivationslage analysiert und zugleich Strategien f&#252;r die Selbstmotivation vorschl&#228;gt.</p>
<p>Der Test ist im Internet unter willenstest.fernuni-hagen.de/ frei zug&#228;nglich. Genutzt wird er nicht nur von Studentinnen und Studenten der FernUniversit&#228;t, sondern auch von Studierenden anderer Hochschulen. Interessant sein kann er f&#252;r alle, die sich in einer Lernsituation befinden also auch f&#252;r Besch&#228;ftigte in Unternehmen und Organisationen, die sich fortbilden.</p>
<p>&#8220;Sich in kurzer Zeit selbstst&#228;ndig neue F&#228;higkeiten oder Wissensinhalte anzueignen wird immer wichtiger&#8221;, betont Dr. Deimann. Erkannt haben das auch die 80 Prozent der rund 50.000 FernUni-Studierenden, die Studium und Berufst&#228;tigkeit miteinander verbinden. Die meisten von ihnen sind im &#8220;familiengerechten&#8221; Alter. F&#252;r Beruf, Studium und Familie braucht man viel Zeit. Etwas Freiraum zum &#8220;Abschalten&#8221; durch Hobbys sollte aber auch bleiben. &#8220;Da kann man trotz hoher der allgemein hohen Anfangsmotivation von FernUni-Studierenden leicht einmal in eine motivationale Schieflage kommen&#8221;, erl&#228;utert Markus Deimann.&#8221; Motivation ist eine hervorragende Energiequelle, doch braucht man gelegentlich einen Notfall-Akku &#8211; die Volition: Das ist der Wille zu lernen und ein Ziel zu erreichen. Dieser Akku muss so eingestellt sein, dass er von allein einspringt, wenn die Motivation ausf&#228;llt. Diese Kompetenz muss der Lernende durch ein Training schon vor dem &#8220;Notfall&#8221; erworben haben.</p>
<p>Lernende merken zwar selbst, dass sie keine Lust mehr haben, doch kennen sie weder die genauen Gr&#252;nde daf&#252;r noch die geeigneten Gegenstrategien. Hinweise hierauf gibt der Test, den Markus Deimann an der FernUniversit&#228;t entwickelt hat. Interessierte k&#246;nnen mit ihm in etwa 15 Minuten ihre Motivationslage analysieren und ein detailliertes Profil zu ihrem Lernverhalten erstellen zu lassen.</p>
<p>Zentral ist dabei die F&#228;higkeit der Lernenden, das eigene Verhalten willentlich zu steuern, indem sie ihre Motivation und ihre Emotionen kontrollieren. Dies spielt bei einem Fernstudium eine noch gr&#246;&#223;ere Rolle als beim Pr&#228;senzlernen, wo &#8220;nat&#252;rliche Motivatoren&#8221; eher vorhanden sind. Deimann: &#8220;In einer Pr&#228;senzveranstaltung ist Lernen &#8216;nat&#252;rlich&#8217; und wird durch Dozenten, andere Lernende und Lehrmaterialien unterstrichen.&#8221; Demgegen&#252;ber befinden sich Fernstudierende oftmals in un&#252;blichen Lernsituationen: keine Lehrenden und Lernenden, stattdessen lenken Fernsehger&#228;t, spielende Kinder oder Hausarbeit ab. Es ist schwieriger, sich auf das Lernen zu konzentrieren.</p>
<p>Solche und andere Szenarien werden in dem in dem Internet-Test beschrieben und mit Fragen nach individuellen Strategien verkn&#252;pft. Unmittelbar nach dem Ausf&#252;llen des Fragebogens werden das individuelle Kompetenzprofil ausgegeben und Strategien vorgeschlagen, die sich direkt auf das Profil beziehen und eng auf das Lernverhalten abgestimmt sind.</p>
<p>Deimann: &#8220;Die Grundhaltung, die wir damit vermitteln wollen, lautet: &#8220;Ich kann! Ich will! Ich werde!&#8221; Denn eine hohe Selbstwirksamkeitserwartung ist ausschlaggebend f&#252;r Erfolg: &#8220;Wenn wir uns sagen Ich kann! steigt unsere Leistungsf&#228;higkeit.&#8221; Sein Rat: &#8220;Wenn man gerade mal nicht im Lernprojekt vorankommt, sollte man sich bewusst machen, dass man f&#252;r gew&#246;hnlich gute Arbeit leistet, dass man schon vieles geschafft hat &#8211; Abitur gemacht, gute Position erreicht, ein Haus gebaut&#8230; Wir helfen dabei, sich der eigenen St&#228;rken bewusst zu werden!&#8221;</p>
<p>Aufgezeigt werden verschiedenste Strategien, etwa zur negativen Motivationskontrolle: Welche Folgen h&#228;tte ein Nichterreichen des Lernziels? Eine andere Strategie kann sein, die eigene Lernzeit mit der von anderen Lernenden zu vergleichen und zu sehen, wie diese dadurch wahrscheinlich erfolgreicher sein werden. Dabei soll kein Neid entstehen sondern die Einsicht, zielgerichtet am pers&#246;nlichen Projektvorhaben zu arbeiten macht sich bezahlt.</p>
<p>Strategien zur Emotionskontrolle k&#246;nnen sein, sich nach dem Erreichen von Teilzielen zu belohnen, Spa&#223; an der L&#246;sung einer Aufgabe zu haben oder sich auszumalen, wie es ist, wenn man sein Ziel erreicht hat. Auch Abwechslung im Lernalltag kann positiv wirken, selbst wenn man sie sich nur vorstellt. Ebenso Entspannungs&#252;bungen (f&#252;r die es sogar konkrete Anleitungen gibt) oder die Formulierung von Zielen f&#252;r die eigene berufliche Zukunft: &#8220;Sie helfen, die eigene Zukunft zu gestalten, sich von Zeitverschwendung durch Unsicherheit, Gr&#252;beln, &#196;ngste und Zweifel zu befreien und Energien auf Dinge zu b&#252;ndeln, die man selbst f&#252;r sich ausgew&#228;hlt hat.&#8221;</p>
<p>Der Test ist frei zug&#228;nglich und anonym. Notwendig sind nur einige demografische Angaben. Nach der Beantwortung aller Fragen zeigt eine Ampel die aktuelle Motivation auf, zugleich werden Vorschl&#228;ge f&#252;r die Verbesserung des Kompetenzprofils gemacht. Durch den ganzheitlichen Ansatz gibt es eine gro&#223;e Bandbreite von Situationen und dementsprechend auch mehrere Strategievorschl&#228;ge &#8211; Denkanst&#246;&#223;e, keine Rezepte: &#8220;Man bekommt einen ersten wichtigen Eindruck von der Person&#8221;, betont Deimann, &#8220;mehr kann ein solcher Test wegen verzerrter Wahrnehmungen und Unehrlichkeit gegen sich selbst nicht sein&#8221;.</p>
<p>Sp&#228;ter m&#246;chte er daher die Ergebnisse mit den Nachfragenden individuell besprechen, damit die Strategien zielgerichtet angewendet werden: &#8220;Die motivationale Schieflage kann durch das Zusammenspiel von Test und Coaching am besten wieder in die Normallage gebracht werden.&#8221;</p>
<p>Doch nicht nur in der universit&#228;ren (Fern-)Lehre sieht Deimann Einsatzm&#246;glichkeiten, sondern auch in der betrieblichen Weiterbildung. Durch enge Kooperationen mit den Unternehmensberatungen Kurpfalz Management und System Management wei&#223; er: &#8220;Vieles, was in teuren Seminaren gelernt wurde, wird am Arbeitsplatz gar nicht umgesetzt. Wir k&#246;nnten die Teilnehmenden mit Neuen Medien &#8216;an die Hand&#8217; nehmen, um dies zu erreichen.&#8221; Hierzu wurde zusammen mit Benjamin Weber (BildungsWert) das Konzept der Volitionalen TransferUnterst&#252;tzung entwickelt (VTU).</p>
<p>Dass dieser Test schon heute hilfreich sein kann, hat ein ausf&#252;hrlicher Probebetrieb im Bachelor-Studiengang Bildungswissenschaft der FernUniversit&#228;t ergeben: &#8220;Ich hatte das Gef&#252;hl, an einer Nah-Uni zu sein&#8221;, war einer der vielen zustimmenden Eintr&#228;ge.</p>
<h4>Harvard-Studie erkennt klar positive Eigenschaften bei Videospielen</h4>
<h5>Quelle: <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Harvard-Studie-erkennt-klar-positive-Eigenschaften-bei-Videospielen-204953.html">heise.de</a></h5>
<h5> 04.05.2008 12:51</h5>
<p>In den USA sorgt derzeit eine in Buchform unter dem Titel &#8220;Grand Theft Childhood: The Surprising Truth About Violent Video Games and What Parents Can Do&#8221; erschienene Studie der Harvard University &#252;ber die Auswirkungen von Videospielen auf Kinder und Jugendliche f&#252;r Aufsehen. So kam das Wissenschaftler-Ehepaar Lawrence Kutner und Cheryl K. Olson bei seiner 2004 begonnene Arbeit unter anderem zu dem Ergebnis, dass Kinder ohne Kontakt zu Videospielen mehr Probleme in der Schule beziehungsweise im Elternhaus haben. In einem nun ver&#246;ffentlichten Interview mit dem Spiegel f&#252;hrte Olson als Begr&#252;ndung an, dass die meisten Titel gemeinsam gespielt werden, weshalb &#8220;Nichtspielen heutzutage ein Zeichen von fehlender Sozialkompetenz&#8221; sei.</p>
<p>Andererseits k&#246;nne ein Zusammenhang von Spielen und der Gewalt an Schulen oder Amokl&#228;ufen nicht bewiesen werden. Die meisten Untersuchungen, die zu einem gegenteiligen Ergebnis kommen, seien laut Olson M&#252;ll. Sie w&#252;rden von Psychologen ohne Hintergrundwissen von Videospielen unter Bedingungen durchgef&#252;hrt, die mit der Realit&#228;t nichts zu tun h&#228;tten: So lie&#223;e man Menschen in einer k&#252;nstlichen Umgebung 15 Minuten lang Games spielen und miteinander vergleichen, obwohl diese Zeit alleine ben&#246;tigt werde, um die Steuerung zu verinnerlichen. Zudem w&#252;rden meist Extreme gegen&#252;bergestellt, wobei Olson selbst Paarungen aus Egoshootern und dem Adventure Myst nennt.</p>
<p>Schlie&#223;lich w&#252;rden die meiste Forschungen nicht objektiv gef&#252;hrt, da sie von Institutionen finaniziert w&#252;rden, die von vornherein ein bestimmtes Ergebnis im Sinn h&#228;tten. Laut Olson sei auch ihre Arbeit von einem Republikaner aus dem Justizministerium initiiert worden, der gerne gesehen h&#228;tte, dass &#8220;GTA&#8221; Jugendliche gef&#228;hrdet. Der Poliker habe sich nach diesen Resultaten allerdings nicht wieder gemeldet.</p>
<p>Mit ihren Ergebnissen sto&#223;en die Harvard-Wissenschaftler erwartungsgem&#228;&#223; nicht nur auf Bef&#252;rworter: Kritiker werfen Kutner und Olson vor, systematisch Studien diskreditiert zu haben, die Videospiele als Ursache f&#252;r Aggressivit&#228;t unter Kinder und Jugendlichen ausmachten. Dabei h&#228;tten sie selbst zu zweifelhafte Methoden gegriffen. So w&#252;rden ihre Ergebnisse vor allem auf Befragungen von spielbegeisterten Jugendlichen beruhen, die flei&#223;ig die Vorz&#252;ge von Videogames aufgez&#228;hlt h&#228;tten. Durch geschickt gew&#228;hlte Formulierungen entst&#252;nde beim Leser gar der Eindruck, dass sich bestimmte positive Entwicklungen bei Kindern und Jugendlichen nur mit Videospielen erreichen lie&#223;en. (nij/c&#8217;t)</p>


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<li><a href='http://lev-thueringen.de/2008/03/pressespiegel-vom-15-und-16-maerz-2008/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Pressespiegel vom 15. und 16. M&#228;rz 2008'>Pressespiegel vom 15. und 16. M&#228;rz 2008</a> <small>Start der Pilotphase des „Th&#252;ringer Bildungsmodells – Neue Lernkultur in Kommunen“ in insgesamt elf Kommunen Quelle: TKM Pressemitteilung Kultusminister Goebel: „Neue Potenziale erschlie&#223;en“ Am 15. M&#228;rz 2008 startet die Pilotphase des „Th&#252;ringer Bildungsmodells – Neue Lernkultur in Kommunen“ (nelecom). In zun&#228;chst vier Pilotkommunen und sieben Netzwerkkommunen soll die positive Entwicklung...</small></li>
<li><a href='http://lev-thueringen.de/2008/05/493/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Pressespiegel vom 20. Mai 2008'>Pressespiegel vom 20. Mai 2008</a> <small>Nach einer sehr intensiven und dennoch recht schnellen &#8220;Th&#252;ringens Tollste Lehrer&#8221; Wahl 2008, konnten die Vertreter der Eltern, der Sch&#252;ler und ihrer Partner aus Wirtschaft, Bildung und Medien am heutigen Dienstag wieder einmal stolz verk&#252;ndigen: &#8220;Wir sagen nix&#8221;! Erst am 2. Juli wird in der Staatskanzlei durch Herrn Ministerpr&#228;sident Dieter...</small></li>
</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Pressespiegel vom 21. April 2008</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Apr 2008 11:24:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Grimm</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Guten Morgen an alle Leser
Ein sehr multimedialer Pressespiegel, nicht allein wegen der Pressemeldungen, vielmehr wegen der vielen Ereignisse, die ich in den letzten Tagen begleiten durfte und ausgiebig in Bilden festgehalten habe.
Ergebnisse des 19. Landeselterntages in Bad Berka
Heute anbei (das schon am Tagungstag fertiggestellte) Protokoll des Landeselterntages in Bad Berka, sowie die Rede unseres Kultusministers, [...]

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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Guten Morgen an alle Leser</strong></p>
<p>Ein sehr multimedialer Pressespiegel, nicht allein wegen der Pressemeldungen, vielmehr wegen der vielen Ereignisse, die ich in den letzten Tagen begleiten durfte und ausgiebig in Bilden festgehalten habe.</p>
<h4>Ergebnisse des 19. Landeselterntages in Bad Berka</h4>
<p>Heute anbei (das schon am Tagungstag fertiggestellte) Protokoll des Landeselterntages in Bad Berka, sowie die Rede unseres Kultusministers, Herrn Prof. Dr. Jens Goebel und die Pr&#228;sentation unseres Tagungsgastes, Herrn Wilfried W. Steinert zum Thema l&#228;ngeres gemeinsames Lernen.</p>
<ul>
<li><a href="http://lev-thueringen.de/images/slideshows_2008/19_landeselterntag_2008/" title="Bilder Landeselterntag"><img src="http://lev-thueringen.de/images/slideshows_2008/2008_04_21_bilder_landeselterntag.jpg" align="right" />Bilder Landeselterntag</a></li>
<li><a href="http://lev-thueringen.de/images/PDF%202008/Protokoll%20%2019.%20LET.pdf">Protokoll Landeselterntag</a></li>
<li><a href="http://lev-thueringen.de/images/PDF%202008/Landeselterntag%202008%20KM%20Goebel.pdf">Rede Prof. Dr. Goebel</a></li>
<li><a href="http://lev-thueringen.de/images/PDF%202008/Bad%20Berla%20Steinert.pdf">Pr&#228;sentation Wilfried W. Steinert</a></li>
</ul>
<p>Ein paar sehr interessante Pressemeldungen f&#252;ge ich Ihnen nat&#252;rlich heute ebenso wieder hinzu.</p>
<p>Eine neue Woche, frisch begonnen wie immer, wenn ich einmal in der Woche an der Reihe bin, den Pressespiegel anzufertigen.</p>
<h4>Verleihung des Meister Eckhart Brief</h4>
<p>Ein vergangenes Wochenende, hoffentlich von allen genutzt um ausreichend Kraft zu tanken. Ein Wochenende, eingel&#228;utet am Freitag Abend in der Staatskanzlei, um dort die Empf&#228;nger des Meister Eckhart Briefes entsprechend zu w&#252;rdigen.</p>
<ul>
<li><a href="http://lev-thueringen.de/images/slideshows_2008/Meister%20Eckhart%20Brief%202008/index.html" title="Bilder Staatskanzlei"><img src="http://lev-thueringen.de/images/slideshows_2008/2008_04_21_bilder_meister_eckhart_brief_staatskanzlei.jpg" align="right" />Bilder Staatskanzlei</a></li>
<li>Preistr&#228;ger 2008</li>
</ul>
<h4>Eindr&#252;cke vom Bildungssymposium in Erfurt</h4>
<p>Ein Wochenende mit einer &#252;berw&#228;ltigenden Resonanz zum diesj&#228;hrigen Bildungssymposium in Erfurt. Einfach unglaublich, wie viele Interessierte Besucher den Weg nach Erfurt gefunden haben, um dort an den sehr vielf&#228;ltigen und hochwertigen Angeboten teilzunehmen.</p>
<p>Ihre Landeselternvertretung war an diesem Tag nat&#252;rlich mit einem Informationsstand dabei, und wie auf den Bildern zu sehen, war es teilweise nicht mehr m&#246;glich, den Gang zu passieren, weil sich so viele Interessierte bei uns eingefunden haben, Fragen stellten, Hinweise gaben, oder einfach nur mal reden wollten. Unglaublich viele Eindr&#252;cke begleiten mich und, und tragen mich angespornt durch die n&#228;chste Zeit.</p>
<ul>
<li><a href="http://lev-thueringen.de/images/slideshows_2008/Bildungssymposium%202008/index.html" title="Bilder Bildungssymposium"><img src="http://lev-thueringen.de/images/slideshows_2008/2008_04_21_bilder_bildungssymposium.jpg" align="right" />Bilder Bildungssymposium</a></li>
</ul>
<p>Wenn nicht wir, wer dann, &#8230; alle engagierten, egal in welcher Funktion sollten sich, falls n&#246;tig immer wieder mit diesen einfachen Worten selbst die Kraft geben, weiter zu machen. F&#252;r das was wir lieben. Unsere Kinder.</p>
<p>Wie immer, versuche ich, abschlie&#223;end an meine Ausf&#252;hrungen ein Zitat zu finden, welches meine aktuelle Stimmungslage beschreibt. Heute habe ich es nicht geschafft, mich zu entscheiden. Warum&#8230;??? lesen sie weiter&#8230;</p>
<h4>Anmeldung zum Fachtag Dyskalkulie/Legasthenie noch m&#246;glich</h4>
<p><span id="more-456"></span>Bitte beachten Sie die fast komplett ausgebuchte Veranstaltung am 26.04.2008 in S&#246;mmerda zum Thema Legasthenie und Dyskalkulie. <strong>Es wird sich lohnen dabei zu sein, noch gibt es ein paar freie Pl&#228;tze.</strong> Durch die Unterst&#252;tzung aller Beteiligten k&#246;nnen wir Ihnen diese Veranstaltung ohne Erhebung einer Teilnehmergeb&#252;hr anbieten. Diese Veranstaltung wurde vom <strong><a href="http://www.thillm.de">ThILLM </a></strong>als Weiterbildungsma&#223;nahme anerkannt!</p>
<ul>
<li><a href="http://lev-thueringen.de/2008/04/aktuelle-informationen-zur-fachtagung-legasthenie-und-dyskalkulie/">Informationen und Anmeldung zum Fachtag Dyskalkulie/Legasthenie</a></li>
</ul>
<p>Ich bitte Sie, mir am Dienstag, den 22.04.2008 gegen 11.15 Uhr  die Daumen zu dr&#252;cken.&#8212;<br />
Warum&#8230;??? &#8230; bleiben Sie neugierig&#8230;!!!</p>
<blockquote><p>„Wenn du alles gibst, kannst du dir nichts vorwerfen.“</p></blockquote>
<p><em>Dirk Werner Nowitzki &#8212; deutscher Basketballspieler * 19. Juni 1978 in W&#252;rzburg</em></p>
<blockquote><p>„Wenn man Spa&#223; an einer Sache hat, dann nimmt man sie auch ernst.“</p></blockquote>
<p><em>Gerhard Uhlenbruck &#8212; deutscher Immunologe und Aphoristiker * 17. 06. 1929 &#8211; K&#246;ln</em></p>
<p><strong>Liebe Gr&#252;&#223;e<br />
Ihr / Euer Alexander Grimm</strong></p>
<h4>Schulhof reinigen schadt niemanden</h4>
<h5>Quelle: TA Leserbriefe</h5>
<p>Wie sieht es wohl in den K&#246;pfen mancher Eltern aus, wenn ernsthaft dar&#252;ber diskutiert wird, ob Kindern das Reinigen der Klassenzimmer zuzumuten sei oder nicht (TA vom 18. April). Ich kenne wirklich niemanden aus meiner Nachkriegsgeneration, der Schaden genommen h&#228;tte, nur weil der Lehrer einen Sch&#252;ler auf dem Schulhof zur Sauberhaltung und Ordnung ermahnt oder aufgefordert h&#228;tte. Meine Eltern h&#228;tten ihn auch nicht wegen N&#246;tigung zur Kinderarbeit verklagt. Ordnung und Sauberheit beginnen im Kopf. P. Achim Tettschlag, Erfurt.</p>
<h4>Provozierter Streit der Generationen</h4>
<h5>Quelle: TA Leserbriefe</h5>
<p>Roman Herzog (74) sorgt sich um die j&#252;ngere Generation, seit die Rentenerh&#246;hung bekannt ist. Da kommt er sehr sp&#228;t darauf. Wer so gut versorgt wird wie die Politiker und vom Geld seiner Steuerzahler sorgenfrei lebt, m&#252;sste l&#228;ngst sehen, dass es nicht so weitergehen kann. Mit seinen Worten treibt er nur einen Keil zwischen die Generationen. &#220;berdies sollte nur Rente bekommen, wer auch in die Rentenkasse eingezahlt hat. Gerade in den jungen L&#228;ndern sind Rentner nach wie vor benachteiligt aufgrund der niedrigen L&#246;hne und Geh&#228;lter in der DDR. Klara Henkel, Erfurt.</p>
<h4>Derlei Kontrollen sind unsinnig</h4>
<h5>Quelle: TA Leserbriefe</h5>
<p>Wer hat sich nur den Unsinn ausgedacht, Alkoholtests vor dem Unterricht oder in den Pausen zu &#252;berlegen? Als n&#228;chstes &#252;berpr&#252;fen wir noch, dass sie ein Taschentuch einstecken haben, die Schulb&#252;cher ordentlich eingebunden und auch die H&#228;nde frisch gewaschen sind. Es l&#228;sst sich doch nicht mit Kontrolle regulieren, was in den Familien und auch in der Gesellschaft vers&#228;umt wird an Zuwendung, am Miteinander und in der Erziehung. B. Willert, Eisenach.</p>
<h4>Pr&#228;sidium des St&#228;dtetags ber&#228;t &#252;ber Kinderbetreuung und Jobcenter</h4>
<h5>Quelle: Freies Wort</h5>
<p>Wismar (dpa) &#8211; Das Pr&#228;sidium des Deutschen St&#228;dtetags will sich von heute an mit dem neuen Kinderf&#246;rderungsgesetz befassen. Die Bundesregierung will das Gesetz in wenigen Tagen auf den Weg bringen. Die Kommunen fordern eine z&#252;gige Beratung und Verabschiedung, um Planungssicherheit f&#252;r notwendige Investitionen zu erhalten. Nach dem Willen der gro&#223;en Koalition soll sich das Betreuungsangebot f&#252;r Kinder unter drei Jahren deutlich erh&#246;hen. Thema in Wismar ist auch der Umbau der Hartz-IV-Verwaltung.</p>
<h4>Umplanen f&#252;rs Technikzentrum</h4>
<h5>Quelle: TLZ</h5>
<p>Von Sylvia Eigenrauch Gera. Wenn die Stadt Gera bis zum Sommer F&#246;rdermittel beantragt, wird vom Freistaat Th&#252;ringen eine F&#246;rderung f&#252;r den Schulstandort der Berufsschule Technik in der Berliner Stra&#223;e in Aussicht gestellt.</p>
<p>Diese Neuigkeit erfuhren die Mitglieder des Bildungs- und Schulausschusses am Dienstag, weil Martina Schmidt (Arbeit f&#252;r Gera) dieses Thema unter &#8220;Sonstiges&#8221; hatte aufnehmen lassen. &#8220;Als Fachausschuss wollen wir informiert sein&#8221;, sagte Frau Schmidt. Sauer reagierte auch Ausschussvorsitzender Carsten Kruse (PDS). &#8220;Es ist ein Unding, dass so wichtige Dinge am Fachausschuss vorbeigehen. Wir haben f&#252;nf Berufsschulstandorte beschlossen. Ich m&#246;chte nicht, dass dies durch die Hintert&#252;r aufgeweicht wird&#8221;, sagte er. &#220;ber den neuerlichen F&#246;rdermittelantrag war im Werksausschuss f&#252;r den Eigenbetrieb Zentrale Grundst&#252;cks- und Geb&#228;udewirtschaft beraten worden.</p>
<p>Schon 2005 hatte die Stadt Gera F&#246;rdermittel in H&#246;he von damals 10 Millionen Euro f&#252;r das neue Berufsschulzentrum Technik beantragt. Im November 2005 lehnte Wirtschaftsminister J&#252;rgen Reinholz (CDU) deren Bereitstellung ab. Der Freistaat machte damals die Zahlung von F&#246;rdergeldern von einer Bedarfsanalyse f&#252;r die Th&#252;ringer Berufsschulen abh&#228;ngig. Das Gutachten der Universit&#228;t Erfurt stammt vom M&#228;rz 2007.</p>
<p>Aber schon im Dezember 2006 hatte das Berufsschulzentrum Jena-G&#246;schwitz eine F&#246;rdermittelzusage erhalten. Die veranlasste damals den aus Gera stammenden PDS-Landtagsfraktionschef Dieter Hausold, von der Landesregierung die Gleichbehandlung der Berufsschulstandorte in Gera und Jena zu fordern. Ende M&#228;rz dieses Jahres &#252;bergab Minister Andreas Trautvetter (CDU) in Jena den F&#246;rdermittelbescheid &#252;ber 6,4 Millionen Euro f&#252;r Th&#252;ringens gr&#246;&#223;te Berufsschule mit derzeit 2 600 Sch&#252;lern.</p>
<p>Das Erfurter Gutachten sieht f&#252;r die Stadt Gera langfristig im Mittel 3 300 Berufssch&#252;ler einschlie&#223;lich jener Berufsschulen in freier Tr&#228;gerschaft vor. Doch bereits im laufenden Schuljahr ergibt sich ein deutlicher Widerspruch zwischen tats&#228;chlicher Sch&#252;lerzahl und Prognose. 7 383 Sch&#252;ler werden aktuell beschult, davon 5 628 in staatlichen Schulen, vorhergesagt waren insgesamt nur 5 322.</p>
<p>Weil &#8211; wie die Zahlen belegen &#8211; der Bedarf f&#252;r die berufsbildende Beschulung in Gera gegenw&#228;rtig nicht sicher bestimmt werden kann, wurde gemeinsam mit dem Bauministerium und dem Kultusministerium festgelegt, die Sanierung der Berufsschule Technik so anzupacken, dass flexible Nutzungen m&#246;glich sind. So will man nun in der alten Bergbauschule, Berliner Stra&#223;e 155, auf den Einbau von Fachkabinetten verzichten. Die alte Wismut-Schule geh&#246;rt ebenso wie der bestehende Berufsschul-Plattenbau, die ehemalige Schwimmhalle und die Sporthalle Tinz zum zu entwickelnden Berufsschulzentrum, f&#252;r das jetzt das Projekt modifiziert werden muss. Das betrifft beispielsweise auch die alte Schwimmhalle. Sie sei f&#252;r den Umbau zur Kfz-Halle nicht mehr geeignet und m&#252;sse abgerissen werden, k&#252;ndigte Sozialdezernentin Christiane Neudert (PDS) an.</p>
<p>Wenn nach den sanierten Berufsschulen Bautechnik in der Richterstra&#223;e 2 und Wirtschaft und Verwaltung in der Enzianstra&#223;e 18 auch die Berufsschule Technik saniert ist, sieht Ausschussmitglied Prof. Dr. Thomas Weil dann f&#252;r die Berufsschulen Gewerbliche Berufe und Soziales schlechte Chancen. &#8220;Ich bef&#252;rchte, es wird dann bei drei bleiben&#8221;, sagte er.</p>
<p>Damit diese Bef&#252;rchtung nicht eintritt, will die Stadtverwaltung Gera in Gespr&#228;chen mit den Landkreisen Greiz, Altenburger Land, Saale-Orla und Saale-Holzland daf&#252;r werben, dass Gera der Schwerpunkt beruflicher Bildung in Ostth&#252;ringen bleibt. Daf&#252;r sprechen die geographische Lage, die g&#252;nstige Verkehrsanbindung, Planungsziele des Landesentwicklungsplanes und die nun dritte Schulsanierung. Ob es dann realistisch ist, mehr als drei Berufsschulstandorte zu halten, ist fragw&#252;rdig.</p>
<h5>SPD-Stadtrat Prof. Dr. Thomas Weil</h5>
<h4>Beim Einsteigen wird nicht gedr&#228;ngelt!</h4>
<h5>Quelle: Freies Wort</h5>
<h5>Geismarer Kindergartenkinder mit dem Schulbus vertraut gemacht</h5>
<p>Ketten/Geismar – Auf ihren k&#252;nftigen Weg zur Schule bereiteten sich die f&#252;nf- bis sechsj&#228;hrigen Kinder der Kindertagesst&#228;tte aus Geismar vor. Im Beisein von Leiterin Ursula R&#252;bsam nahmen die Kleinen an der Aktion „Schulwegtraining“ des Verkehrswacht Werra/Rh&#246;n e.V. mit Unterst&#252;tzung der Polizeiinspektion Bad Salzungen teil.</p>
<p>Als der Linienbus an der Bushaltestelle in Ketten anhielt, hatten die Kinder bereits ihre Schulranzen in einer Reihe auf dem B&#252;rgersteig abgestellt. „Dies sorgt daf&#252;r, dass das Einsteigen koordiniert abl&#228;uft“, informierte Ina M&#228;urer von der Verkehrswacht. „Autofahrer sollten stets darauf achten, die Haltestellen nicht zu blockieren.“ Auch die Anwohner sollten beim Abstellen ihrer Autos den Haltestellenbereich frei halten, damit die Kinder herannahende Fahrzeuge wahrnehmen k&#246;nnen. „Das kann sonst gef&#228;hrliche Folgen haben“, so Mona Artus von der Polizeiinspektion, bevor der Bus Richtung Grundschule Geismar losfuhr. W&#228;hrend sich in Spahl noch weitere Kinder hinzugesellten, erkl&#228;rte Ina M&#228;urer den kleinen Fahrg&#228;sten die f&#252;nf goldenen Schulbusregeln. „Ganz wichtig ist es, niemals vor oder hinter dem Bus &#252;ber die Stra&#223;e zu laufen und auch nicht an der Haltestelle herumzuschlendern oder gar zu toben. Au&#223;erdem muss man Abstand halten, wenn ein Bus einf&#228;hrt. Man darf bei Einsteigen nicht dr&#228;ngeln oder schubsen. Im Bus soll man sich rasch hinsetzen und dabei auf jeden Fall den Schulranzen abnehmen, denn wenn der Bus pl&#246;tzlich bremsen muss, fliegt der Rucksack samt Inhalt nach vorne. Der Ranzen geh&#246;rt auf den Fu&#223;boden. Da steht er sicher und kann nicht herumgeschleudert werden. Wer sich ganz weit in seinem Sitz zur&#252;cksetzt, kann sich beim abrupten Bremsvorgang noch rechtzeitig mit den H&#228;nden am Vordersitz abst&#252;tzen. „Und falls ihr keinen Sitzplatz mehr abbekommt und deshalb stehen bleiben m&#252;sst, dann haltet euch bitte gut fest“, betonte Ina M&#228;urer und verteilte als Ged&#228;chtnisst&#252;tze kleine Schablonen mit den goldenen Schulbusregeln.</p>
<p>Da die Kinder auf ihrem Schulweg die Linienbusse benutzen, erinnerte Ina M&#228;urer auch an die R&#252;cksichtnahme gegen&#252;ber den anderen Fahrg&#228;sten: „Stellt eure Schultaschen lieber nicht in den Durchgangsbereich, denn sonst kann es passieren, dass andere Busg&#228;ste dar&#252;berstolpern und hinfallen“. Nach der Ankunft in Geismar, &#252;bten die Kleinen nat&#252;rlich auch das richtige Aussteigen. Hand in Hand in Zweierreihe ging es dann zum Kindergarten. Als sie dort ankamen, hatten die Kinder eine Menge gelernt. Die Verkehrssicherheitsberaterinnen verteilten an alle bunte Aufkleber mit dem Ampelinchen und der Aufschrift: „Am Bordstein hei&#223;t es halt!“ Speziell an die Eltern richtete Ina M&#228;urer ihre Bitte, noch vor dem Schulstart damit zu beginnen, den Schulweg zusammen mit ihren Kindern zu &#252;ben.</p>
<h4>Sch&#252;ler erkl&#228;ren ihren Lernalltag</h4>
<h5>Quelle: TA</h5>
<p>Die Grundschule von Gro&#223;breitenbach hatte am Samstagvormittag ihre T&#252;ren ge&#246;ffnet und eingeladen, sich von den Sch&#252;lern erkl&#228;ren zu lassen, was sie w&#228;hrend ihres Schulalltages leisten.</p>
<p>GROSSBREITENBACH (me). Das Wetter spielte nicht mit und darum wurden die sportlichen Spiele in das Foyer verlegt. Eine bewegende und auflockerende Begr&#252;&#223;ung also f&#252;r die G&#228;ste. Weiter ging es f&#252;r sie dann in den oberen Etagen, wo sie Klassenzimmert&#252;ren einladend offen standen. Ausgebreitet auf den Tischen konnten sich Eltern, Verwandte, Freunde die Sch&#252;lerarbeiten aus allen Unterrichtsf&#228;chern ansehen, sich &#252;ber die unterschiedlichen Unterrichtsformen informieren und sich von den Kindern erkl&#228;ren lassen, was diese bereits gelernt haben, und welche Lehr- und Lernmittel sie dazu nutzen. F&#252;r die Kinder waren kleine Konzentrations- und Lernspiele vorbereitet, sie konnten modellieren, drucken, mitsingen und tanzen. Die M&#252;tter haben f&#252;r diesen tag frischen Kuchen gebacken und die Betreuung der Caféteria &#252;bernommen. Daf&#252;r dankt ihnen an dieser Stelle Schulleiterin Petra M&#246;ller noch einmal ganz besonders. Alle zwei Jahre im Wechsel mit einer Projektwoche findet der Tag der offenen T&#252;r statt, sagte sie. Auf diese Weise gibt es immer wieder auch Neues zu erz&#228;hlen.</p>
<p>162 Sch&#252;ler lernen derzeit in der Gro&#223;breitenbacher Grundschule mit 13 Lehrerinnen und drei Horterzieherinnen, um etwa 11 Sch&#252;ler wird die Zahl steigen. &#8220;Wir haben den Geburtenknick zum Gl&#252;ck &#252;berstanden&#8221;, meinte Petra M&#246;ller. Unterrichtet wird in der weitl&#228;ufig angelegten Schule nach dem Wintersportlehrplan, so es m&#246;glich ist, die Schule hat ihre eigene kleine Bibliothek. &#8220;Wir legen sehr gro&#223;e Aufmerksamkeit auf die Lesekompetenz&#8221;, sagte Petra M&#246;ller.</p>
<h4>Sonnenschein mit Ehrenbrief</h4>
<h5>Quelle: TA</h5>
<p>ERFURT/ASCHARA (tig). Oft hat sie einfach nur die richtigen Worte, um Sch&#252;lersorgen zu lindern. Doch auch, wenn es darum geht, die Ascharaer Schulen zu sanieren oder Feste vorzubereiten, sind die Ideen und das Organisationstalent von Andrea Haun gefragt. Daf&#252;r erhielt die Sekret&#228;rin der Br&#252;ckenschule jetzt den Meister-Eckhart-Brief vom Kultusministerium.Die gr&#246;&#223;te Auszeichnung erhielt Andrea Haun nicht aus den H&#228;nden des Ministerpr&#228;sidenten. Mindestens ebenso wie der Meister-Eckhart-Brief 2008, den sie am Freitagabend in der Staatskanzlei erhielt, ehrten die Worte eines Viertkl&#228;sslers die Sekret&#228;rin an der Br&#252;ckenschule in Aschara: &#8220;F&#252;r uns sind Sie doch der Sonnenschein&#8221;, habe ihr der Sch&#252;ler w&#228;hrend einer verregneten Schulgartenstunde gesagt, erinnert sich Andrea Haun trotz aller Aufregung bei der Feierstunde mit dem Landesoberhaupt.</p>
<p>F&#252;r die Kinder an ihrer Schule hat die zweifache Mutter seit nun schon 24 Jahren immer ein offenes Ohr, auch mal tr&#246;stende Worte und vor allem viele Ideen, um das schulische Leben immer interessant zu gestalten. Und daf&#252;r investiert die 44-J&#228;hrige nicht allein ihre Arbeitszeit im Sekretariat. Auch im Schulf&#246;rderverein h&#228;lt sie die Finanzen zusammen und schaut mit wachem Auge, wo die Mittel am besten helfen k&#246;nnen, die Sch&#252;ler zu f&#246;rdern. Schlie&#223;lich war dies auch ihr berufliches Ziel, als sie vor 25 Jahren ein Lehrerstudium begann, es aber leider nicht abschlie&#223;en konnte. Ihr p&#228;dagogisches Gesp&#252;r aber hat sich Andrea Haun bewahrt. Heute hilft es ihr, Sch&#252;ler neu zu motivieren, wenn mal eine Arbeit daneben ging oder es Stress mit anderen Kindern gibt. &#8220;Die T&#252;r zu meinem B&#252;ro steht immer offen, da muss sich kein Kind an Sprechzeiten halten, wenn es Sorgen hat oder mir freudestrahlende etwas erz&#228;hlen will&#8221;, ist die Verwaltungsfachangestellte richtig stolz darauf, das ihr die Sch&#252;ler vertrauen. &#8220;Nat&#252;rlich erfahre ich so meist auch als Erste, wenn sich die Kinder &#252;ber Lehrer &#228;rgern. Da muss ich dann schon sehen, dass ich irgendwie vermittle.&#8221; Einfach abwimmeln kommt jedenfalls nicht in die T&#252;te. &#8220;Ich versuche, den Kindern m&#246;glichst viel Geborgenheit zu vermitteln.&#8221; Deshalb h&#246;rt sich Andrea Haun auch jeden Tag wieder gerne an, was ihr die kleinen Schnatterschn&#228;bel so alles zu erz&#228;hlen haben, wenn die Sekret&#228;rin die Schulmilch verteilt. Fast wie zu Hause geht es auch bei der Koch-AG zu, die die Preistr&#228;gerin betreut.</p>
<p>Voller Stolz nahmen die eigenen Kinder und der Ehemann die sichtlich bewegte Andrea Haun nach der Preisverleihung in die Arme. Bei all dem Engagement der Mutter f&#252;r die Schule ist auch die eigene Familie nicht zu kurz gekommen. Bald schon geh&#246;ren auch ihre beiden Enkel mit zur Sch&#252;lerschar. Jetzt k&#252;mmert sich die Sekret&#228;rin gerade darum, ehemaligen Sch&#252;lern an der Br&#252;ckenschule, die in diesem Jahr ihr 25. Jubil&#228;um begeht, f&#252;r den 30. Mai ein feierliches Wiedersehen zu bereiten.</p>
<h4>Einstieg ins Berufsleben</h4>
<h5>Quelle: Freies  Wort</h5>
<h5>Vor Umzug in die Aue letzter Tag der offenen T&#252;r in Heidersbach</h5>
<p>Suhl – Zum gewiss letzten Tag der offenen T&#252;r lud am Samstag das Staatliche Gewerblich-Kaufm&#228;nnische Berufsbildungszentrum in das Schulgeb&#228;ude nach Heidersbach ein. Letztmalig, denn zum Schuljahresende schlie&#223;t die Au&#223;enstelle des Berufsbildungszentrum vom Lautenberg. Sch&#252;ler, Auszubildende und Lehrer ziehen dann um in die ehemalige Regelschule Aue II (Freies Wort berichtete). Diese wird derzeit mit neuen Fenstern, Malerarbeiten und Vorbereitungen f&#252;r die Installation der Computerkabinette daf&#252;r hergerichtet.</p>
<p>Heide Laue, die Abteilungsleiterin f&#252;r den Heidersbacher Schulstandort, sieht dem k&#252;nftigen Domizil mit Zuversicht entgegen. „Die Bedingungen f&#252;r die Sch&#252;ler sind auch am neuen Standort gut. Und was den Sportunterricht betrifft, sogar noch besser, denn wir werden, wie bereits unsere Gymnasiasten vom Lautenberg, die moderne Turnhalle in der Aue mit nutzen k&#246;nnen.“</p>
<p>Zwischen 600 und 700 junge Leute lernen gegenw&#228;rtig noch im Schulgeb&#228;ude Heidersbach. Mit dem Tag der offenen T&#252;r sollte vor allem die Ausbildung zum kaufm&#228;nnischen Assistenten mit Schwerpunkt Informationsverarbeitung vorgestellt werden. Schade, dass der Zuspruch nicht wie erhofft war. Dennoch, 16 Bewerbungen liegen derzeit vor, die Bewerbungsfrist endet zum 30. April, erkl&#228;rt Heide Laue. Was nicht hei&#223;t, dass sp&#228;tere Bewerbungen unber&#252;cksichtigt bleiben. Die Abteilungsleiterin hofft, auch im kommenden Schuljahr die Klasse der kaufm&#228;nnischen Assistenten voll besetzen zu k&#246;nnen. Die Ausbildung – in der Regel nach der 10. Klasse – dauert zwei Jahre. Heide Laue charakterisiert sie als einen guten Einstieg ins Berufsleben. Die Wissensvermittlung sei tiefgr&#252;ndig und umfangreich, allein elf Stunden Informationsverarbeitung w&#246;chentlich. Ein vierw&#246;chiges Praktikum in einem Unternehmen kommt hinzu. Um auch m&#246;glichst praxisnah ausbilden zu k&#246;nnen, „arbeiten“ die Sch&#252;ler einen Tag in der Woche in der schuleigenen &#220;bungsfirma, wo sie s&#228;mtliche Arbeitsg&#228;nge – wie in Firmen &#252;blich – realisieren m&#252;ssen.</p>
<p>Wer Lust und die Voraussetzung hat, kann nach der zweij&#228;hrigen Assistenten-Ausbildung noch ein Jahr im Berufsbildungszentrum an der Fachoberschule dranh&#228;ngen, um die Fachhochschulreife zu erwerben. Damit ist dann ein Studium an einer Fachhochschule m&#246;glich.</p>
<h4>Gro&#223;einsatz f&#252;rs neue Gartenprojekt</h4>
<h5>Quelle: TLZ</h5>
<p>Von J&#252;rgen Kante Gera-Steinbr&#252;cken. Der Garten der Kindereinrichtung &#8220;Schlumpfhausen&#8221; der Volkssolidarit&#228;t in Steinbr&#252;cken glich Sonnabendmittag noch einer einzigen Baustelle. Und Leiterin Gabi Scherf r&#228;umte auch ein: &#8220;Wenn nicht alles zu schaffen ist, m&#252;ssen wir kommendes Wochenende nochmal ran.&#8221;</p>
<p>Es ist ja auch ein wirkliches Gro&#223;vorhaben, das sich die Steinbr&#252;ckener mit dem Gartenprojekt f&#252;r die 55 M&#228;dchen und Jungen ihrer Kita zwischen erstem Lebensjahr und Ende der Grundschulzeit vorgenommen haben. Eine Matschstrecke soll entstehen mit einer Br&#252;cke dar&#252;ber und einem anschlie&#223;enden Sandsee. Und in der anderen Gartenecke ein Kriechtunnel, dar&#252;ber ein Hochsitz als Ausguck in die freie Natur &#8211; ganz wie auf dem gro&#223;en Buga-Spielplatz im Hofwiesenpark.</p>
<p>Um das Projekt hatte sich die Einrichtung voriges Jahr bei der Forschungsstelle f&#252;r Frei- und Spielraumplanung Hohenahr beworben &#8211; und hatte Gl&#252;ck. In den Plan flossen auch Vorschl&#228;ge und W&#252;nsche von Kita und Eltern mit ein. Blieb &#8220;nur&#8221; noch die Aufgabe, das Ganze auch umzusetzen. An der Stelle macht Gabi Scherf es dringend und hat eine Namensliste in der Hand. Diesen M&#228;nnern gilt ein besonderes Dankesch&#246;n ihrer sechsk&#246;pfigen Kita-Mannschaft. Weil sie seit Jahresbeginn viele Abende daransetzen, die Verwirklichung des Gartenprojektes mitsamt der Material- und Technikbeschaffung (wo man bei Firmen auf viel Entgegenkommen stie&#223;) gut zu organisieren und vorzubereiten. Als da sind Matthias Lange, Frank Sch&#228;fer, Peter Heuschkel, Sven Vogler, Hubert Grimm, Lutz Scherf, Steffen Seeliger, Hansi H&#228;selbarth; dazu die Kranfirma Nitsche und Kettens&#228;genk&#252;nstler Marcus Malik. Von letzterem stammt, passend zum Kita-Namen, der gro&#223;e Schlumpf nebst Wasserrinne am Anfang der Matschstrecke und auch eine neue h&#246;lzerne Wippe.</p>
<p>Gabi Scherf sagt´s und merkt im selben Augenblick, dass sie eigentlich noch viele mehr nennen m&#252;sste. Denn immerhin waren (nach Vorbereitungsarbeiten schon am Donnerstag) am Freitagnachmittag und den ganzen Sonnabend &#252;ber immer gut 60 Leute im Einsatz: Eltern und Gro&#223;eltern, Vertreter ortsans&#228;ssiger Firmen, Jugendliche aus dem Ort, ehemalige Zivis, Mitglieder der Ortsgruppe der Volkssolidarit&#228;t und nat&#252;rlich die eigenen Mitarbeiterinnen griffen in die Speichen. Bagger, Hublader, R&#252;ttelplatte und sogar ein Kran kamen zum Einsatz. Nicht vergessen will Frau Scherf auch die Muttis, denen an vielen Tagen die M&#228;nner &#8220;abhanden gekommen waren&#8221;. Doch all der Aufwand hat sich gelohnt, das war schon Sonnabendmittag zu sehen. Und auch aus dem begeisterten Mittun so vieler abzulesen.</p>
<p>Dabei ist das, was jetzt entsteht und vom Tr&#228;ger Volkssolidarit&#228;t &#8211; der stellvertretende Vorsitzende Winfried Wunderlich machte sich vor Ort selbst ein Bild &#8211; mit 1500 Euro unterst&#252;tzt wird, nicht das Ende der Fahnenstange. Im Plan f&#252;rs Gartenprojekt der voll ausgelasteten Einrichtung finden sich auch Hochbeete im Gem&#252;segarten, ein Kommunikationsbereich f&#252;r Eltern, ein Hof zum Werkeln f&#252;r die Kinder, eine H&#228;ngemattenschaukel, ein Laubengang &#8230; Aber da will und kann man nichts &#252;bereilen, sondern diese Dinge je nach Kr&#228;ftelage angehen.</p>
<p>Jetzt will man erst mal das eben Geschaffene gut nutzen. Und sich daran freuen, so wie das auch Ortsb&#252;rgermeisterin Karin Conradi tat, deren Enkel &#8220;Schlumpfhausen&#8221; besucht. Einziger Wermutstropfen am anstrengenden, aber doch so sch&#246;nen Wochenende war ein anderer, unerwarteter Besuch: Sonnabendmittag stand der Zoll im Garten &#8211; irgend jemand musste auf der &#8220;Gro&#223;baustelle Schlumpfhausen&#8221; Schwarzarbeit gewittert haben&#8230;</p>
<h4>Kids erkunden die Berliner Mauer!</h4>
<h5>Quelle: TA</h5>
<p>Wie war das, als eine Mauer Berlin teilte? Das interessiert viele junge Leute heute.</p>
<p>In einem Museum auf dem Boden sitzen? Gibt es nicht! Denkt ihr! Im kinderfreundlichen Dokumentationszentrum Berliner Mauer gibt es das.</p>
<p>Viele Kinder sitzen hier im Halbkreis auf dem Boden. Davor steht Svenja Lissau und h&#228;lt ein Foto in die H&#246;he. Darauf ist ein Mann zu sehen, der seinen Kopf aus einem Fenster streckt.</p>
<p>»Der Mann ist mit seinem Kopf schon im West-Berliner Stadtteil Wedding, mit seinem Hinterteil ist er aber noch in Ost-Berlin.«</p>
<p>Svenja Lissau macht F&#252;hrungen f&#252;r Kinder in diesem besonderen Museum in Berlin &#8211; im Dokumentationszentrum Berliner Mauer. Und das, was sich so eigenartig anh&#246;rt, ist ein St&#252;ck Geschichte. Denn durch Berlin verlief vor vielen Jahren eine Mauer. Sie teilte die Stadt in einen west- und einen ostdeutschen Teil. Genauso war auch Deutschland geteilt. Es gab einen ostdeutschen und einen westdeutschen Staat.</p>
<p>Wer in der Stadt Berlin genau hinsieht, kann noch Reste dieser Mauer entdecken. Die neunj&#228;hrige Alina hat sich auch schon immer gewundert, was das f&#252;r eine Mauer sein soll, die hier und da mal auftaucht: »Das ist schon ziemlich komisch, da einfach so eine Mauer hinzubauen«, findet sie.</p>
<p>Bei der F&#252;hrung erfahren die Sch&#252;ler, was das damals f&#252;r die Menschen bedeutete. Denn niemand durfte einfach so &#252;ber die Mauer klettern. Sie wurde von Soldaten bewacht und war mit Stacheldraht und Hunden gesichert. Die Menschen im Osten Deutschlands durften auch nicht einfach in den Westen reisen. Viele f&#252;hlten sich deshalb eingesperrt. Einige versuchten zu fliehen und starben dabei &#8211; auch an der Berliner Mauer.</p>
<p>Alina ist ganz gl&#252;cklich, dass sie bei der F&#252;hrung mitgemacht und so viel erfahren hat: »In der Schule erz&#228;hlen wir immer von unserem Wochenende, dann werde ich meiner Klassenlehrerin mal sagen, dass sie mit uns hierher kommen soll.«</p>
<p>Wollt ihr noch mehr &#252;ber das ganz besondere Museum wissen? Dann klickt doch mal hier:</p>
<p><a href="http://www.berliner-mauer-dokumentationszentrum.de/de/">www.berliner-mauer-dokumentationszentrum.de</a></p>
<h4>Die magischen Steine</h4>
<h5>Quelle: TLZ</h5>
<p>Es war einmal ein armer Junge, der hie&#223; Artur. Eines Tages fand Artur beim Holzhacken einen merkw&#252;rdigen Stein mit einem geheimnisvollen Zeichen. Dieser Stein war ein magischer Stein.Eltern? Die kann ich unm&#246;glich hier lassen&#8221;, rief Artur.</p>
<p>&#8220;Sie k&#246;nnen mitkommen&#8221;, versprach Franz. Sie erkl&#228;rten alles Arturs Eltern und in der Fr&#252;he machten sie sich gemeinsam auf den Weg.</p>
<p>Nach einer Weile fragte Artur: &#8220;Wie sollen wir ins Land der tausend Wunder kommen?&#8221;</p>
<p>&#8220;Ganz einfach&#8221;, sagte Franz. Er schnippte mit den Finger und war pl&#246;tzlich kein kleiner Drache mehr sondern ein besonders gro&#223;er. Sie stiegen auf Franz R&#252;cken und flogen los. Bald erreichten sie eine karge Landschaft. Hier landete Franz und sagte: &#8220;Wir kommen hier nicht weiter.&#8221;</p>
<p>&#8220;Warum?&#8221;</p>
<p>&#8220;Weil hier die Grenze ist. Auf der anderen Seite geht&#8221;s ins Land der tausend Wunder&#8221;, sagt Franz. Artur fragte: &#8220;Aber wieso fliegen wir nicht einfach weiter?&#8221; Franz antwortete: &#8220;Weil jeder, der &#252;ber die Grenze will, gegen eine unsichtbare Wand prallt. Man kommt nur an einer einzigen Stelle &#252;ber die Grenze, aber diese Stelle wird von einem gef&#228;hrlichen Drachen bewacht. Nur du kannst ihn besiegen. &#220;brigens, wenn du dir etwas w&#252;nschst, geht es einfach in Erf&#252;llung.&#8221;</p>
<p>Artur ging in eine dunkle H&#246;hle. Pl&#246;tzlich stie&#223; er mit einem Fu&#223; an etwas, zwei riesige leuchtende Augen &#246;ffneten sich. Artur rannte so schnell er konnte, doch der Drache verfolgte ihn. Er w&#252;nschte sich, der Drache w&#252;rde verschwinden. Als er ersch&#246;pft anhielt und sich umsah, stellte er erstaunt fest, dass der Drache verschwunden war. Auf dem Weg zum H&#246;hlenausgang fand er einen Stein. Als er den Stein, den er beim Holzhacken gefunden hatte, aus der Tasche nahm und beide Steine betrachtete, stellte er fest, dass sie genau zusammen passten. Er steckte sie zusammen und wie von Zauberhand verbanden sich die beiden Bruchst&#252;cke. Artur kehrte zu seinen Eltern und Franz zur&#252;ck. Nun konnten sie auf Franz&#8221; R&#252;cken weiter ins Land der tausend Wunder fliegen.</p>
<p>Sie waren schon lange unterwegs, da fragte Artur, warum gerade er die beiden Steine gefunden hat. Franz erkl&#228;rte ihm, dass die Steine nur der rechtm&#228;&#223;ige Erbe des weisen Mannes finden konnte. Zur Erlangung der Unsterblichkeit m&#252;sste er jedoch noch das dritte Bruchst&#252;ck finden, welches sich im Besitz eines b&#246;sen Zauberers befindet.</p>
<p>Am Horizont erschien ein gro&#223;es Schloss. &#8220;Das ist das Schloss des b&#246;sen Zauberers&#8221;, sagte Franz. &#8220;Um das dritte St&#252;ck des Steins zu finden, musst du ihn besiegen.&#8221;</p>
<p>Sie landeten direkt vorm gro&#223;en Tor und wollte es &#246;ffnen. Doch es war verschlossen. Er w&#252;nschte sich das Tor w&#252;rde sich &#246;ffnen. Mit einem lauten Krachen sprang es auf und Artur rannte hinein. Er erreichte einen riesigen Saal. Am Ende des Saals stand ein pr&#228;chtiger Thron, auf dem der grimmig blickende Zauberer sa&#223;. Der Zauberer fragte: &#8220;Was willst du hier?&#8221;</p>
<p>&#8220;Ich&#8230;&#8221; &#8211; fast h&#228;tte Artur verraten, dass er den dritten Teil seines magischen Steines sucht &#8211; &#8220;&#8230;ich hei&#223;e Artur und m&#246;chte bei dir das Zaubern erlernen.&#8221;</p>
<p>&#8220;Von mir aus&#8221;, brummte der Zauberer. &#8220;Was soll ich dir zeigen?&#8221; Artur sah sich um, sein Blick fiel auf eine gro&#223;e Steins&#228;ule. &#8220;Ich habe geh&#246;rt, dass du S&#228;ulen zum Einst&#252;rzen bringen kannst.&#8221;</p>
<p>&#8220;O ja, das ist meine Spezialit&#228;t&#8221;, lachte der Zauberer. Er stellte sich vor die S&#228;ule und begann mit seinem Zauberspruch. Jetzt oder nie dachte Artur und w&#252;nschte sich, dass die S&#228;ule beim Einsturz auf den Zauberer fallen soll. Es gab einen lauten Knall. Die S&#228;ule krachte auf den Zauberer, der sich in Luft aufl&#246;ste. In den Bruchst&#252;cken fand Artur das dritte St&#252;ck seines magischen Steines und f&#252;gte es an die schon vorhandenen Teile. Artur ging durch das gro&#223;e Tor zur&#252;ck zu seinen Eltern und dem Drachen Franz. Nun flogen sie ins Land der tausend Wunder. Artur wurde K&#246;nig und alles hatte ein gutes Ende&#8230;&#8230;&#8230;..</p>
<p>Von Thomas Mitsching, Klasse 2b, GS Berlstedt Von Niklas Teuchert, 7 Jahre, GS Berlstedt Von Frederick Thurau, Klasse 4a, GS Parkschule Von Tom Knospe (8)</p>
<h4>Mit Ehrgeiz dabei: Die K&#246;pfe gl&#252;hten wie bei einer Pr&#252;fung</h4>
<h5>Quelle: TLZ</h5>
<p>Die Sieger und Platzierten: TLZ-Chef vom Dienst Norbert Block und Olaf Hoffmann (Gesch&#228;ftsf&#252;hrer der Watzdorfer Brauerei, von links) gratulierten. Gewinner wurde Roland Stiefel (5. von links) vor Elke Rauch (mit roter Jacke) und Wilfried Burk (3. von links).</p>
<p>Watzdorf. (tlz) Punkt 12 Uhr. Es ist mucksm&#228;uschenstill. Die Bleistifte sind gespitzt, Kugelschreiber liegen parat. Es ist wie bei einer Klassenarbeit, ja wie bei einer Abschluss-Pr&#252;fung. Dann drehen 25 Finalisten ihren Aufgabenzettel um. Die 1. Th&#252;ringer Sudoku-Landesmeisterschaft ist er&#246;ffnet. Zu l&#246;sen gibt es ein anspruchsvolles Samurai-Sudoku. Dabei sind f&#252;nf normale Sudokus ineinander verschachtelt. TLZ-Leser kennen dies von den gro&#223;en Sudoku-R&#228;tseln zu Weihnachten, Silvester und Ostern.</p>
<p>Die R&#228;tselfreunde, die meisten von ihnen hatten sich in den Winterferien bei einer Vorausscheidung in der TLZ qualifiziert, sind mit gro&#223;em Ehrgeiz dabei. Doch zwei ragen an diesem Tag im Saal der Watzdorfer Brauerei heraus. Roland Stiefel aus Apolda legt seine richtige L&#246;sung bereits nach 50 Minuten vor. Elke Rauch aus Probstzella folgt nur f&#252;nf Minuten sp&#228;ter. Manch anderer hat unterdessen schon seinen zweiten Anlauf auf einem neuen Zettel genommen. Den dritten Platz sichert sich der pensionierte Latein-Lehrer Wilfried Burk aus Tannroda, der nach einer Stunde und 20 Minuten seine Aufgabe gel&#246;st hat.</p>
<p>Der pers&#246;nliche Ehrgeiz h&#228;lt aber auch noch alle anderen bei Laune. Auf den Pl&#228;tzen folgen: Margot Kalus aus Gera (94 Minuten), Birgit M&#246;sler aus Luisenthal (114 Minuten), Christel Reichel aus Arnstadt (115 Minuten), Renate Stahn aus Gotha (136 Minuten), J&#252;rgen Pittner aus Stadtroda (140 Minuten), Andrea Fromm aus Dingelst&#228;dt (165 Minuten) und Klaus Sonnefeld aus Gumperda (170 Minuten).</p>
<p>Die drei Erstplatzierten freuten sich &#252;ber lukrative Preise: Roland Stiefel gewann zwei Hotel&#252;bernachtungen in Saalfeld mit Einladung zur Feengrottennacht am 26. Juni. Elke Rauch wird sich nach einem Brauereiabend in Watzdorf in einem Vier-Sterne-Hotel in Bad Blankenburg verw&#246;hnen lassen und den Falkner auf Burg Grafenstein besuchen. Wilfried Burk darf sich auf einen Rundflug von Weimar aus &#252;ber die Region rund um die Feengrotten freuen. Alle anderen Platzierten durften aus Anlass des &#8220;Tages des Bieres&#8221; Blumen besonderer Art nach Hause tragen.</p>
<p>Dass Sudoku Jung und Alt gleicherma&#223;en fasziniert, unterstrich Wilhelm Schranz aus Friedrichroda, der mit seinen 75 Jahren &#228;ltester Finalist war. Nach 137 Minuten gab er seine L&#246;sung ab &#8211; leider mit Zahlendrehern. Aber auch f&#252;r ihn gab es einen Trostpreis.</p>
<p>Die Sudoku-Freunde freuen sich schon jetzt auf eine Neuauflage im n&#228;chsten Jahr. Es habe Spa&#223; gemacht, sagten auch jene, die vergeblich nach den richtigen Zahlen gesucht hatten. &#8220;Wir sind 2009 sicher wieder mit dabei&#8221;, freute sich auch Gerhard R&#246;gner, Gesch&#228;ftsf&#252;hrender Gesellschafter der Watzdorfer Brauerei.</p>
<p>Die Siegerehrung war zugleich Auftakt des Endausscheides zum 3. Th&#252;ringer Musikantentreffen. Mit dabei waren unter anderem der singende Wirt Gerd Bloch und seine Partnerin Sabine sowie der Entertainer Hans im Gl&#252;ck. Und wer noch wollte, konnte beim Fest der Vereine bis vier Uhr morgens sich vergn&#252;gen.</p>
<h4>Retter lernen voneinander</h4>
<h5>Quelle: TA</h5>
<p>Zu einer gemeinsamen &#220;bung trafen sich Katastrophenschutzeinheiten des Landkreises am Samstag in Niedertrebra. Miteinander und vor allem voneinander lernen, hie&#223; das Motto.</p>
<p>NIEDERTREBRA (lb). Wer es nicht besser wusste, konnte der Meinung sein, in Niedertrebra habe sich ein Ungl&#252;ck ereignet. Das aber war mitnichten so. Zwar fanden sich jede Menge Einsatzfahrzeuge, es handelte sich aber nur um eine &#220;bung. An der nahmen Feuerwehren aus Apolda, Kranichfeld und Bad Berka genauso teil wie das Deutsche Rote Kreuz Apolda mit seinem Sanit&#228;ts- und Betreuungszug. Mit von der Partie waren beim Training nicht zuletzt die versierten Einsatzkr&#228;fte des Technischen Hilfswerkes Apolda (THW). Wie Volker Schubert im Gespr&#228;ch mit TA sagte, verfolgte die zentrale Ausbildungs&#252;bung den Zweck, dass jeder Helfer vom Spezialgebiet des anderen lernt. Der Sachbearbeiter Katastrophenschutz beim Kreis verwies auf den &#220;bungsbetrieb an mehreren Stationen. Das THW baute eine Seuchenwanne auf, w&#228;hrend das DRK in Erste-Hilfe-Ma&#223;nahmen unterwies und die schonende Abnahme des Schutzhelmes bei verungl&#252;ckten Motorradfahrern demonstrierte. Den richtigen Umgang mit dem Schlauchboot trainierte man an der Ilm. An einem mobilen Ger&#252;stsystem wurden dessen Verwendungszwecke erl&#228;utert. Wie der THW-Ortsbeaufragte Udo Hartmann TA sagte, ist dieses technische Hilfsmittel vielseitig einsetzbar &#8211; bei Hochwasser als Steg oder als Haltepunkt beim Abseilen.</p>
<p>Rund 70 Retter nahmen an der &#220;bung teil. Weil die hungrig machte, hatten K&#246;chin Roswitha Schmaerse und Kollegen mit Gulasch, Kl&#246;&#223;en in der mobilen K&#252;che vorgesorgt. Weitere Informationen: www.thueringer-allgemeine.de/retter.</p>
<h4>Bildungsreise mit Oper und Konzerten</h4>
<h5>Quelle: TLZ</h5>
<p>Jena. (tlz) Die Philharmonische Gesellschaft Jena organisiert f&#252;r die Zeit vom 7. bis 10. August eine illustre Konzert- und Bildungsreise nach L&#252;beck. Im Programm enthalten sind ein kleines Orgelkonzert im Dom zu Ratzeburg. In Eutin, Geburtsstadt von Carl Maria von Weber, ist nach einer Seerundfahrt im Rahmen der Opernfestspiele eine Auff&#252;hrung des &#8220;Tannh&#228;user&#8221; mit den Hamburger Symphonikern zu erleben. In L&#252;beck wird es weitere musikalische H&#246;hepunkte geben wie ein Konzert mit dem Orchester des Mariinsky Theater unter Leitung von Valery Gergiev mit Rachmaninoffs Klavierkonzert Nr. 3 und der 5. Sinfonie von Tschaikowsky. Solist ist Denis Matsuev.</p>
<p>Nat&#252;rlich wird Zeit sein, die Hansestadt mit ihren Baulichkeiten zu besichtigen &#8211; St. Marien, wo Bachs Lehrer Buxtehude wirkte, und die St&#228;tten der Nobelpreistr&#228;ger Thomas Mann, Willy Brandt und G&#252;nter Grass. Auf der Heimfahrt geht es &#252;ber Friedrichsruh, dessen Gut Alterssitz f&#252;r Otto von Bismarck gewesen ist.</p>
<p>Detailinformationen sind zu finden auf der Homepage www.philharmonische-gesellschaft-jena.de. Dort k&#246;nnen sich Interessenten auch anmelden &#8211; oder telefonisch &#252;ber die Vereinsgesch&#228;ftsstelle bei der Sparkasse Jena, Bereichsleitung Privatkunden, Telefon 03641/679-122.</p>
<p>Anmeldeschluss ist Montag, 28. April.</p>
<h4>Tagung zur Rolle von Frauen in der rechten Szene</h4>
<h5>Quelle: TA</h5>
<p>Gera (dpa/th) &#8211; Die zunehmende Pr&#228;senz von Frauen und M&#228;dchen in der rechten Szene ist heute Thema einer Tagung der Friedrich-Ebert-Stiftung in Gera. Den Angaben zufolge sind Frauen inzwischen auf allen Ebenen des rechtsextremen Spektrums aktiv: Vom rechtskonservativen Lager bis hin zur militanten Neonazi-Szene. Bei Festen der rechten Szene sind sie h&#228;ufig f&#252;r das Begleitprogramm f&#252;r Kinder und Jugendliche verantwortlich und verleihen der rassistischen Ideologie dabei einen freundlichen Anstrich. Die Rolle von Frauen und M&#228;dchen in dieser Szene wird bei der Tagung anhand von Vortr&#228;gen, Seminaren und einer Abschlussdiskussion er&#246;rtert.</p>
<h4>Bulimie-Lernen</h4>
<h5>Quelle: TLZ</h5>
<p>Das Wort &#8221; Bulimie-Lernen&#8221; macht in Studentenkreisen immer h&#228;ufiger die Runde. Vor allem dort, wo durch die neuen Bachelor-Studieng&#228;nge eigentlich doch alles besser werden sollte.</p>
<p>Studenten w&#252;rden gut vorbereitet, aber j&#252;nger in den Job starten, lautete die verhei&#223;ungsvolle Botschaft der Reform. Zudem sollte die Abbrecherquote gesenkt werden.</p>
<p>Doch die Umstellung der Studienabschl&#252;sse ist gr&#252;ndlich daneben gegangen.</p>
<p>Oft geht es an deutschen Unis nur noch darum, m&#246;glichst viel Stoff zu pauken, um ihn dann rechtzeitig zur Pr&#252;fung wieder ausspucken zu k&#246;nnen &#8211; &#8221; Bulimie-Lernen&#8221; eben. H&#228;ngen bleibt so am Ende fast gar nichts. Und die Personalmanager in den Unternehmen maulen zu Recht &#252;ber schlecht ausgebildete Absolventen.</p>
<p>Viele Studenten jedoch halten die drei Jahre bis zum Bachelor-Abschluss erst gar nicht durch. V&#246;llig entnervt wirft ann&#228;hernd jeder dritte BA-Hochsch&#252;ler fr&#252;hzeitig das Handtuch und sucht sich &#8211; wenn er nicht ganz die Nase vom Studium voll hat &#8211; ein Fach, das nach neun Semestern mit dem Diplom endet. Damit ist auch der Zeitvorteil auf dem Arbeitsmarkt passé.</p>
<p>Die Gr&#252;nde f&#252;r die verkorkste Reform liegen auf der Hand: Inhalte, die fr&#252;her in einem Studiengang mit neun Semestern vermittelt wurden, sollen jetzt in sechs Semestern eingetrichtert werden. Das Ergebnis: &#252;berfrachtete Lehrpl&#228;ne und ein kaum zu bew&#228;ltigender Pr&#252;fungsmarathon.</p>
<p>Die Hochschulrektoren haben das Dilemma inzwischen erkannt und wollen handeln. F&#252;r die frustrierte erste Generation der Bachelor-Studenten kommt diese Einsicht zu sp&#228;t.</p>
<h4>Pr&#228;sidium des St&#228;dtetags ber&#228;t &#252;ber Kinderbetreuung und Jobcenter</h4>
<h5>Quelle: TA</h5>
<p>Wismar (dpa) &#8211; Das Pr&#228;sidium des Deutschen St&#228;dtetags will sich von heute an mit dem neuen Kinderf&#246;rderungsgesetz befassen. Die Bundesregierung will das Gesetz in wenigen Tagen auf den Weg bringen. Die Kommunen fordern eine z&#252;gige Beratung und Verabschiedung, um Planungssicherheit f&#252;r notwendige Investitionen zu erhalten. Nach dem Willen der gro&#223;en Koalition soll sich das Betreuungsangebot f&#252;r Kinder unter drei Jahren deutlich erh&#246;hen. Thema in Wismar ist auch der Umbau der Hartz-IV-Verwaltung.</p>
<h4>F&#252;r alles offen &#8212; Liebe Volkshochschule!</h4>
<h5>Quelle: TLZ</h5>
<p>Es tut uns herzlich leid, wenn wir Dich in Deinem edlen Bestreben, Wissen aller Art zu verbreiten, gekr&#228;nkt haben. Und wir verneigen uns auf diesem Wege auch artig vor dem Weimarer Meinungsforschungsinstitut Aproxima. Das hat &#8211; wie Du, werte Volkshochschule, brieflich wissen l&#228;sst &#8211; festgestellt, dass die Volkshochschulen die Nummer 1 unter den Weiterbildungsinstitutionen sind &#8220;und von der Bev&#246;lkerung als seri&#246;s, offen f&#252;r alle und vielseitig eingesch&#228;tzt werden&#8221;. Mit Bewunderung stehen wir vor Deiner Leistung, im Jahre 2006 in Th&#252;ringen 280 000 Unterrichtsstunden an 130 200 B&#252;rgerinnen und B&#252;rger verabreicht zu haben. Und des Staunens voll nehmen wir zur Kenntnis, dass Du mit Kursen und Lehrg&#228;ngen dreizehn Millionen Euro umgesetzt hast.</p>
<p>So, Du verehrte VHS &#8211; wir d&#252;rfen Dich doch bei Deinem K&#252;rzel nennen? Mit allem Respekt nat&#252;rlich. Den hatten wir &#252;brigens auch, als wir im Einwurf vom 7. April Eindr&#252;cke von einer Autobahnrastst&#228;tte zum Besten gaben. Wenn es Dich genierte, dass wir uns dabei hinrei&#223;en lie&#223;en, das Bildungsprogramm im Toilettenkab&#228;uschen zu einer wahren Volkshochschule des Lebens zu erkl&#228;ren, bedauern wir das, nehmen aber nichts zur&#252;ck. Eine Umfrage von Aproxima w&#252;rde sicher best&#228;tigen, dass der Bekanntheitsgrad von Autobahntoiletten dem Deinen in keiner Weise nachsteht. Und seri&#246;s und offen f&#252;r alle sind sie auch.</p>
<p>Liebwerte VHS, abschlie&#223;end m&#246;chten wir uns noch einmal nachdr&#252;cklich zu Dir bekennen. Neun Millionen Bundesb&#252;rger, die Deine Veranstaltungen besuchen, k&#246;nnen nicht irren. Und auch wir irrten nicht, als wir in jungen Jahren erst einen Englischkurs (Fortgeschrittene) und dann, ermutigt, noch einen Kurs Ungarisch (Anf&#228;nger) belegten. Was waren das f&#252;r sch&#246;ne Stunden. Insonders des Ungarischen gedenken wir gern. Setzte es uns doch, als wir in einem Budapester Kaffeehaus einer Dame entgegen warteten, in die Lage, zum Zeitvertreib den Text einer Wandtafel zu lernen, um endlich die magyarische Dame mit frisch erworbenem Wissen zu verbl&#252;ffen: Die G&#228;ste werden gebeten, auf ihre Garderobe selbst zu achten!</p>
<p>PS. Im Ungarischen klingt das viel sch&#246;ner, und auch der Tag wurde sehr sch&#246;n. Danke, liebe Volkshochschule. Weiter so!</p>
<h4>Vorbereitung auf das Leben</h4>
<h5>Quelle: TA</h5>
<p>STADTILM (ms). SPD-Bundestagsabgeordnete Petra He&#223; begr&#252;&#223;te am Samstag bei der Jugendweihe in Stadtilm die ersten Jugendlichen im Altkreis Arnstadt in den Reihen der Erwachsenen.</p>
<p>Mit feierlicher Musik schritten die Jugendlichen im B&#228;rsaal in Stadtilm durch das Spalier der Angeh&#246;rigen und nahmen in den ersten beiden Reihen Platz. Die Gruppe &#8221; Sunshine-Musik&#8221; sorgte f&#252;r die musikalische Umrahmung. 37 Sch&#252;lerinnen und Sch&#252;ler feierten im Beisein von Eltern, Geschwistern, Lehrern und B&#252;rgermeister Joachim G&#252;nsel (SPD) ihre Jugendweihe. Organisiert vom Verein &#8220;Jugendweihe Plus&#8221; war es die erste Veranstaltung dieser Art in diesem Jahr im n&#246;rdlichen Kreis. &#8220;Wir begr&#252;&#223;en euch in den Reihen der Erwachsenen&#8221;, richtete sich die SPD-Politikerin Petra He&#223; am Sonnabend an die Jugendlichen w&#228;hrend der Feierstunde. In ihrer Festrede wies sie die jungen Leute darauf hin, dass sie jetzt in die Vorbereitungsphase auf die gro&#223;en Herausforderungen des Lebens kommen w&#252;rden. &#8220;Ihr stellt jetzt die Weichen selbst&#8221;, so die Bundesparlamentarierin. Die jungen Leute h&#228;tten jetzt die M&#246;glichkeit, ihre Umwelt mitzugestalten und sie auch in Zukunft lebenswert zu machen. Ihr Dank ging auch an die Eltern, welche die Jugendlichen auf den nun folgenden Lebensabschnitt vorbereiteten. He&#223; verwies auch auf die Tradition der Veranstaltung. Vor 155 Jahren habe ein Pfarrer aus Nordhausen die Jugendweihe ins Leben gerufen. Ziel war es, dass auch nicht getaufte Jugendliche eine Feier zum Eintritt ins Erwachsenenleben bekamen. Anderthalb Jahrhunderte sp&#228;ter wurden auch die Heranwachsenden in Stadtilm mit Urkunde, Buch und Blume in den Kreis der Erwachsenen aufgenommen.</p>
<h4>Schule &#8211; und was dann?</h4>
<h5>Quelle: Bildungsklick</h5>
<h5>Hintergrundinformationen zum Thema Bildung hat Zukunft</h5>
<h5>Berlin, 21.04.2008</h5>
<p>Bildung ist ein viel diskutiertes Thema in Deutschland. Schule, Berufsausbildung, Studium &#8211; welche Abschl&#252;sse werden am h&#228;ufigsten gemacht? Was wird auf Bundes-, was auf L&#228;nderebene geregelt? Wie steht es mit der so genannten Generation Praktikum? Wir haben die zentralen Aspekte zusammengefasst.</p>
<p>In Deutschland ist Bildung Sache der Bundesl&#228;nder. Damit k&#246;nnen F&#228;cher, Lehrpl&#228;ne und Schularten je nach Bundesland ziemlich unterschiedlich sein. Deutschlandweit einheitlich geregelt ist jedoch das dreigliedrige Schulsystem. Nach der Grundschule wird in der Regel zur Hauptschule, Realschule oder zum Gymnasium gewechselt. In einigen Bundesl&#228;ndern gibt es au&#223;erdem Gesamtschulen, in denen Sch&#252;lerinnen und Sch&#252;ler der verschiedenen Leistungsniveaus in der Regel bis zur zehnten Klasse gemeinsam unterrichtet werden. Daneben gibt es einige reformp&#228;dagogische Ans&#228;tze wie etwa Waldorfschulen. Berlin und Brandenburg sind die einzigen Bundesl&#228;nder, in denen die Grundschule bis einschlie&#223;lich zur sechsten Klasse geht, ansonsten dauert die Grundschulzeit vier Jahre.</p>
<p>Zust&#228;ndig f&#252;r die Schulen sind die so genannten Kultusministerien der Bundesl&#228;nder. Die Kultusministerien sind als oberste Landesbeh&#246;rden f&#252;r Angelegenheiten der Bereiche Bildung, Wissenschaft und Kultur zust&#228;ndig.</p>
<h5>Lange Ausbildungszeiten k&#252;rzen</h5>
<p>Die allgemeine Hochschulreife, sprich das Abitur, konnte bisher &#252;berwiegend nach 13 Jahren erreicht werden. Immer mehr L&#228;nder haben mittlerweile jedoch das Abitur nach zw&#246;lf Jahren eingef&#252;hrt. K&#252;nftig wird es in fast allen Bundesl&#228;ndern m&#246;glich sein.</p>
<p>In Deutschland haben Kinder und Jugendliche lange Ausbildungszeiten. Hintergrund der Verk&#252;rzung ist die Tatsache, dass deutsche Studentinnen und Studenten meist &#228;lter sind, wenn sie ihren Abschluss erreicht haben, als Studierende im internationalen Vergleich. Die Ausbildungszeiten dauern in Deutschland l&#228;nger als in anderen L&#228;ndern. Daf&#252;r gibt es neben der bisher l&#228;ngeren Schulzeit und einem eher sp&#228;ten Schulstart weitere Gr&#252;nde: Vor dem Studium wird oft eine Ausbildung oder Wehrdienst beziehungsweise Zivildienst absolviert, und au&#223;erdem wiederholen in Deutschland die Sch&#252;lerinnen und Sch&#252;ler &#246;fter mal eine Klasse als in anderen L&#228;ndern. Das Hochschulsystem hat in den vergangenen Jahren zudem zu l&#228;ngeren Studienzeiten gef&#252;hrt.</p>
<h5>Wichtig: leistungsschwache Sch&#252;ler unterst&#252;tzen</h5>
<p>Durch die Einf&#252;hrung des verk&#252;rzten Abiturs werden in den n&#228;chsten Jahren mehr Abiturienten entlassen &#8211; auch, wenn die meisten Schulabg&#228;nger in Deutschland den mittleren Schulabschluss machen. Nach den Bildungsberichten f&#252;r Deutschland, die vom Bundesministerium f&#252;r Bildung und Forschung herausgegeben werden, haben im Jahre 2001 rund 49 Prozent die Schule mit einem mittleren Bildungsabschluss verlassen, 2004 waren es 52 Prozent. Der Anteil der Sch&#252;lerinnen und Sch&#252;ler, die die allgemeine Hochschulreife erwerben, ist in etwa gleich geblieben: im Jahr 2000 waren es 27,5 Prozent, 2004 lag die Quote bei 28,3 Prozent. Nach dem Bildungsbericht 2006 besteht die Herausforderung zuk&#252;nftig darin, besonders leistungsschwache Sch&#252;lerinnen und Sch&#252;ler zu unterst&#252;tzen. Dabei spielen insbesondere Jugendliche aus bildungsfernen und zugewanderten Familien eine wichtige Rolle. Durch gezielte F&#246;rderung und die Schaffung von Perspektiven k&#246;nnte das Leistungsniveau insgesamt verbessert werden, hei&#223;t es im Bildungsbericht.</p>
<h5>Berufsausbildung ist gefragt</h5>
<p>Nach der Schule stehen Jugendliche meist vor der Frage: Studium oder Ausbildung? Das Interesse an einer beruflichen Ausbildung ist nach wie vor ungebrochen, auch wenn nach Angaben des Berufsbildungsberichts der Bundesregierung aus dem Jahr 2007 der Anteil der dualen Berufsbildung (&#8220;dual&#8221;, also zweiteilig, hei&#223;t die Berufsausbildung, wenn sie einerseits im Ausbildungsbetrieb, andererseits in der Berufsschule stattfindet) in Deutschland in den vergangenen zehn Jahren faktisch abgenommen hat. Ein Problem dabei ist die Schere zwischen Angebot und Nachfrage &#8211; sie klafft seit 2001 immer mehr auseinander. Laut den Berufsbildungsberichten der Bundesregierung setzte sich der negative Trend nach einer Verbesserung im Jahre 2004 im darauf folgenden Jahr weiter fort. 2006 konnten jedoch zwischen dem 1. Oktober 2005 und dem 30. September 2006 bundesweit insgesamt 576.153 neue Ausbildungsvertr&#228;ge abgeschlossen werden. Das sind 25.973 neue Vertr&#228;ge mehr als im vergleichbaren Vorjahreszeitraum. Lediglich 23,8 Prozent der Unternehmen bilden nach der Besch&#228;ftigtenstatistik der Bundesagentur f&#252;r Arbeit bundesweit aus. Um mehr Jugendlichen die Chance auf einen Ausbildungsplatz zu geben, wurde 2004 der &#8220;Nationale Pakt f&#252;r Ausbildung und Fachkr&#228;ftenachwuchs&#8221; geschlossen. Darin verpflichten sich Politik und Wirtschaft mehr Ausbildungspl&#228;tze zu schaffen.</p>
<h5>Ausbildung: Pakt statt Abgabe</h5>
<p>Dem Ausbildungspakt vorausgegangen war eine Gesetzesinitiative f&#252;r eine Ausbildungsplatzabgabe, nach der alle Arbeitgeber in einen Fonds einzahlen sollten, wenn der Betrieb nicht eine Mindestzahl von sieben Prozent – gemessen an der Zahl der gesamten Belegschaft – Ausbildungspl&#228;tze gew&#228;hrleistet.</p>
<p>Diejenigen Unternehmen mit mehr als sieben Prozent Lehrlingen, sollten aus dem Fonds F&#246;rdermittel erhalten. Der Gesetzentwurf wurde am 7. Mai 2004 mit der Mehrheit der damaligen rot-gr&#252;nen Koalition und gegen den Willen der CDU/CSU und der FDP im Bundestag verabschiedet. Der Bundesrat lehnte den Entwurf am 11. Juni 2004 ab und &#252;berwies ihn an den Vermittlungsausschuss. Bevor dieser allerdings seine Arbeit aufnahm, unterzeichneten Vertreter der rot-gr&#252;nen Bundesregierung und der Wirtschaftsverb&#228;nde den verbindlichen Ausbildungspakt.</p>
<p>Neben der Berufsausbildung f&#252;hrt f&#252;r viele junge Menschen nach der Schule der Weg ins Studium. Die Zahl der Studierenden ist bis auf einen leichten Einbruch im Jahre 2004 kontinuierlich angestiegen. Durch das verk&#252;rzte Abitur kann laut Bildungsbericht die Studienplatznachfrage vor allem von 2011 bis 2013 sogar deutlich oberhalb des in den letzten Jahren erreichten H&#246;chststandes liegen. Die Kultusministerkonferenz, also der Zusammenschluss aller Kultusminister der Bundesl&#228;nder, geht davon aus, dass 70 bis 80 Prozent der Studienberechtigten auch ein Studium beginnen. An Hochschulen wird die Nachfrage also steigen.</p>
<h5>Generation Praktikum</h5>
<p>Ist das Studium abgeschlossen, hilft beim Einstieg in den Beruf oft ein Praktikum. Doch viele Hochschulabsolventinnen und -absolventen f&#252;hlen sich ausgenutzt &#8211; das ergab zumindest eine Studie, die der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) Anfang 2007 vorgestellt hat. Sie besagt, dass 37 Prozent der Hochschulabsolventinnen und -absolventen ein Praktikum absolvieren, 11 Prozent sogar ein zweites &#8211; soweit nichts Ungew&#246;hnliches. Aber: Die H&#228;lfte der Praktika sind unbezahlt. Bei einer durchschnittlichen Dauer von sechs Monaten liegt hier der Begriff &#8220;Ausbeutung&#8221; recht nah. Die meisten Absolventinnen und Absolventen werden in dieser Zeit finanziell von ihren Eltern unterst&#252;tzt. Die angemessene Entlohnung ist eine Sache &#8211; der Lerneffekt, der zweifellos an erster Stelle bei einem Praktikum stehen sollte, die zweite. Die H&#228;lfte der Befragten gab an, dass das Unternehmen ihre Arbeit fest eingeplant hatte. Nur bei 32 Prozent stand das Lernen im Vordergrund.</p>
<p>Unterst&#252;tzung erhofften sich die Studierenden vom Bundestag und reichten zwei Online-Petitionen ein, in denen sie eine verbesserte Stellung von Uniabsolventen im Praktikum fordern. Mehr als 100.000 Unterst&#252;tzer unterzeichneten die Petitionen. Aufgrund des gro&#223;en Interesses beriet der Petitionsausschuss im M&#228;rz 2007 &#246;ffentlich &#252;ber das Thema. Bereits im November 2006 hatte die Fraktion B&#252;ndnis 90/Die Gr&#252;nen einen Antrag in den Bundestag eingebracht, nachdem Praktika zeitlich begrenzt und mit einer tariflich geregelten Aufwandsentsch&#228;digung verbunden sein sollen. Au&#223;erdem wird ein G&#252;tesiegel f&#252;r faire Praktikumsstellen angeregt.</p>
<h5>Sinnvolle Praktika – wie regeln?</h5>
<p>Im Oktober 2007 brachte die Fraktion Die Linke. einen Gesetzentwurf ein. Mit dem Entwurf wollten die Abgeordneten erreichen, dass Praktikanten Anspruch auf einen Vertrag und einen Ausbildungsplan haben, der ihren Status als Lernende deutlich macht. Die FDP-Fraktion fordert dagegen in ihrem Antrag, dass Praktika nicht durch weitere gesetzliche Regeln eingeschr&#228;nkt werden. Die Bef&#252;rchtung: Bei gesetzlicher Regelung k&#246;nnten Betriebe davor zur&#252;ckschrecken, &#252;berhaupt Praktikumspl&#228;tze anzubieten. Vielmehr fordert die Fraktion weitere Studien zum &#220;bergang zwischen Ausbildung und Berufseinstieg. Der FDP-Antrag und der Gesetzentwurf der Fraktion Die Linke. werden derzeit in den Aussch&#252;ssen beraten. Das Bundesministerium f&#252;r Arbeit strebt nach einer weiteren Studie ebenfalls gesetzliche Klarstellungen an, mit denen der Missbrauch von Praktikantenverh&#228;ltnissen verhindert werden soll. In diesen Regelungen sollen auch der Lernzweck und der Anspruch auf eine angemessene Verg&#252;tung unter bestimmten Voraussetzungen verankert werden.</p>
<h5>Freiwilliges Engagement</h5>
<p>Wer die Schulpflicht erf&#252;llt hat, kann sich aber auch erstmal gesellschaftlich engagieren. Das Freiwillige Soziale Jahr (FSJ) und das Freiwillige &#214;kologische Jahr (F&#214;J) bietet jungen Menschen, die das 27. Lebensjahr noch nicht vollendet haben, die M&#246;glichkeit dazu. Klassische Arbeitsfelder sind Kinder- und Jugendeinrichtungen, Krankenh&#228;user, Alten- und Pflegeheime sowie Naturschutzverb&#228;nde und Nationalparkh&#228;user. Das FSJ und das F&#214;J werden &#252;berwiegend von jungen Frauen absolviert, die einen Realschulabschluss oder Abitur haben. Der Anteil der M&#228;nner ist in den vergangenen Jahren aber stetig gewachsen. Im Jahrgang 2003/2004 haben in Deutschland knapp 27.000 junge Menschen ein FSJ oder F&#214;J absolviert. Um dieses Engagement weiter zu f&#246;rdern, hat der Bundestag im M&#228;rz 2008 das Gesetz zur F&#246;rderung von Jugendfreiwilligendiensten beschlossen. Mit dem Gesetz gibt es k&#252;nftig flexiblere Einsatz- und Kombinationsm&#246;glichkeiten und eine Ausdehnung der Dauer auf maximal 24 Monate.</p>
<p>Pressekontakt zu dieser Meldung</p>
<blockquote><p> Redaktion mitmischen.de<br />
Telefon: 030-695399-246<br />
E-Mail: redaktion@mitmischen.de</p></blockquote>
<h4>Haste T&#246;ne</h4>
<h5>Quelle: TA</h5>
<p>Erstmals hatte die Kreismusikschule &#8220;Louis Spohr&#8221; nicht in die Stadthalle, sondern ins Kulturhaus zum traditionellen Familienkonzert eingeladen. Doch das tat der fr&#246;hlichen Stimmung auf der B&#252;hne und im Saal keinen Abbruch.</p>
<p>GOTHA. Eltern, Geschwister, Gro&#223;eltern, andere Verwandte, Freunde: Wenn die Spohr-Sch&#252;ler ihr gro&#223;es Konzert geben, bleibt selten ein Platz im Saal leer. Erst recht, wenn &#8220;Musikschulwetter&#8221; herrscht, wie es Leiterin B&#228;rbel Neubert nannte: Bei Regen bleibt man am besten unterm Dach &#8211; und macht Musik. Oder tanzt. Wie die Kleinen und Gro&#223;en des Musikschul-Tanzensembles &#8220;Alles Balletti&#8221; &#8211; stets eine Augenweide. Und mitrei&#223;end. Dank der Choreografie Marion Rennerts und dank der fantastischen Kost&#252;me, die alle Ursula Wolf allein entworfen und geschneidert hat.Ein solches Konzert eignet sich gut dazu, &#246;ffentlichkeitswirksam Spenden loszuwerden, auf dass Frau Musica so recht aufbl&#252;he. Zwei Schecks &#8211; eine kleinen, echten und einen gro&#223;en, Plagiat f&#252;r die Kameras &#8211; &#252;ber &#252;bergaben Klaus Scheikel und Schatzmeister Dr. Volkmar L&#252;ttig vom Lions Club Ohrdruf.Den Hauptteil des Programms bestritten das Jugendorchester (Leitung: Andrea H&#228;hnel), die Bigband (Leitung: Ralf H&#228;hnlein) &#8211; und das erfreulich oft gemeinsam mit den Ballettgruppen. Mit ihrem Urteil &#8220;Wir haben einen richtig kultivierten Bigband-Sound erreicht&#8221; lag B&#228;rbel Neubert genau richtig. Count Basies &#8220;One o´Clock Jump&#8221; swingte toll, und Stevie Wonders Song &#8220;You´re the Sunshine of my Life&#8221;, zusammen mit Julia Tr&#252;benbachs warmer Altstimme, klang verdammt professionell. Das Gesamtkunstwerk war immer dann perfekt, wenn die T&#228;nzer in ihren herrlich bunten Kost&#252;men hinzukamen. Zum Beispiel in dem &#252;beraus popul&#228;ren &#8220;Singing in the Rain&#8221; von Nacio Herb Brown in knalligem Gelb, Orange und Blau oder in wundersam changierenden Farben, als die kleinen &#8220;Gl&#252;hw&#252;rmchen im Regenbogenwald&#8221; tanzten. Deren Auftritt war so zauberhaft sch&#246;n, dass es &#252;berhaupt nicht st&#246;rte, dass die Musik in diesem Fall aus der Konserve kam.Bei allem Glanz der Ensembleleistungen darf man nicht die vielen &#8211; hier genannten und nicht genannten &#8211; Solisten vergessen, die dem Ganzen noch besondere Glanzlichter aufsteckten. So etwa das Trompetensolo in &#8220;What a Wonderful World&#8221; von George Weiss und Bob Thiele, musiziert vom Jugendorchester. Das ging richtig unter die Haut. Doch auch die einf&#252;hlsame Art, in der Natalie Klinger den Klavierpart beim Abba-Song &#8220;Thank You for the Music&#8221; bew&#228;ltigte (Gesangssolistin: Julia Lienert), muss hervorgehoben werden.Die gro&#223;en H&#246;hepunkte waren dem zweiten Programmteil vorbehalten. Zu ihnen z&#228;hlen einige H&#228;hnlein-Arrangements f&#252;rs Jugendorchester: Eine Kurzfassung der &#8220;Rhapsody in Blue&#8221; von George Gerhwin (tolles Klarinettensolo mit Musiksch&#252;ler Thomas H&#228;hnlein!), der Marsch aus Georges Bizets &#8220;Arlesienne&#8221;-Suite, das wirkungsvolle &#8220;Conquest of Paradise&#8221; von Vangelis alias Evangelos Odysseus Papathanassiou und &#8220;The Socond Waltz&#8221; aus der 2. Jazz-Suite Dmitri Schostakowitschs. Wenn etwas nicht ganz stimmig wirkte, dann waren es &#8220;L´Arlesienne&#8221; und die Besetzung des Jugendorchesters, die nun mal nicht zu &#228;ndern ist, weil sie vom gegenw&#228;rtigen Vorrat jungen Musikern abh&#228;ngt. Na ja, Bizet h&#228;tte wohl ein wenig die Stirn gerunzelt &#8230;Viele Dankesworte, viele Blumenstr&#228;u&#223;e, Lampenfieber und Freude &#252;ber Gelungenes &#8211; am Schluss blieb die Feststellung: Was w&#228;ren Gotha und das Gothaer Umland ohne ihre Musikschule &#8220;Louis Spohr&#8221;? &#8211; Etwas ganz Wichtiges w&#252;rde fehlen.Langeweile w&#228;hrend des zweieinhalbst&#252;ndigen Mammutkonzerts? Keine Sekunde!</p>
<h4>Girls´Day im Bundeskanzleramt</h4>
<h5>Quelle: Bildungsklick</h5>
<h5>Auftaktveranstaltung der Initiative D21 und der Bundeskanzlerin</h5>
<h5>Berlin, 21.04.2008</h5>
<p>In diesem Jahr findet der Girls´Day im Bundeskanzleramt bereits am 23. April 2008 als bundesweite Auftaktveranstaltung statt. Nach einer F&#252;hrung durch die Regierungszentrale er&#246;ffnet die Bundeskanzlerin am Nachmittag f&#252;r 24 M&#228;dchen aus Berliner Schulen einen Rundgang aus Technik-Arbeitspl&#228;tzen. Der Parcours besteht aus sieben Mitgliedsunternehmen der Initiative D21, bei denen die Nachwuchs-Technikerinnen erste praktische &#220;bungen vornehmen. Die Preisverleihung der Siegerin eines Quizes rund um technische Berufe und Ausbildungen wird den Girls´Day im Bundeskanzleramt abschlie&#223;en.</p>
<p>Entwickeln, detektieren, schrauben: die Unternehmen der Initiative D21 und das Bundeskanzleramt haben sich einiges einfallen lassen, um beispielhaft zu zeigen, dass Technik Spa&#223; macht. An den verschiedenen Stationen erhalten die Sch&#252;lerinnen Einblicke in die Praxis der IT-Welt. Sie erfahren dabei die Faszination und Chancenvielfalt vermeintlich untypischer weiblicher Berufsfelder.</p>
<p>Der Girls´ Day – M&#228;dchen-Zukunftstag ist ein bundesweiter Aktionstag zur Berufsorientierung und m&#246;chte junge Frauen f&#252;r technische Berufe oder Studienrichtungen gewinnen. Getragen wird der Girls´ Day von einem breiten B&#252;ndnis aus Politik und Wirtschaft. Informationen &#252;ber die Arbeits- und Berufschancen mit einer technischen Ausbildung erhalten die M&#228;dchen bei der Initiative D21 und dem Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit, der bundesweiten Koordinierungsstelle des Girls´Day – M&#228;dchen-Zukunftstags: www.girls-day.de.</p>
<p>Pressekontakt zu dieser Meldung</p>
<blockquote><p> Stefan Jaekel<br />
Leiter Presse- und Oeffentlichkeitsarbeit<br />
Tel. 030 526872255<br />
stefan.jaekel@initiatived21.de</p></blockquote>


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<li><a href='http://lev-thueringen.de/2008/04/pressespiegel-vom-14-april-2008/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Pressespiegel vom 14. April 2008'>Pressespiegel vom 14. April 2008</a> <small>Guten Morgen an alle Leser leider hat es in der vergangenen Woche nicht geklappt, die Auswertung des 19. Landeselterntages wie angek&#252;ndigt zu versenden. Darum bitte ich um Entschuldigung, und um ein klein wenig Nachsicht. Aufgeschoben ist nicht aufgehoben. Berufliche Aufgaben lassen die (ohnehin schon geringe) freie Zeit momentan sehr stark...</small></li>
<li><a href='http://lev-thueringen.de/2008/04/pressespiegel-vom-24-april-2008/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Pressespiegel vom 24. April 2008'>Pressespiegel vom 24. April 2008</a> <small> Bildung in Kinderg&#228;rten und Grundschulen Quelle: Ostth&#252;ringer Zeitung, Lokalausgabe Gera Bildungsplan sieht beide auf Augenh&#246;he Gera (eig). Mit Beginn des Schuljahres 2008/09 ist der &#8220;Th&#252;ringer Bildungsplan f&#252;r Kinder bis zehn Jahre&#8221; verbindlich. Er betrachtet Kindertagesst&#228;tten und Schulen gleicherma&#223;en als Bildungseinrichtungen, will den &#220;bergang zwischen beiden besser gestalten und die...</small></li>
<li><a href='http://lev-thueringen.de/2008/04/pressespiegel-vom-10-april-2008-2/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Pressespiegel vom 11. April 2008'>Pressespiegel vom 11. April 2008</a> <small>Rechenk&#252;nste zahlten sich aus Quelle: Th&#252;ringer Allgemeine KYFFH&#196;USERKREIS (pom). Mathematik ist f&#252;r manchen ein Buch mit sieben Siegeln. Doch wer die Regeln der Zahlenwelt durchschaut, ist im Vorteil. Sch&#252;ler k&#246;nnen es mit meisterlichen Rechenk&#252;nsten sogar zu olympischen Ehren bringen. Zum Beispiel beim Mathematischen Wettbewerb der Regelschulen, dessen Preistr&#228;ger auf Kreisebene...</small></li>
<li><a href='http://lev-thueringen.de/2008/04/pressespiegel-vom-18-april-2008/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Pressespiegel vom 18. April 2008'>Pressespiegel vom 18. April 2008</a> <small>Weniger Spa&#223; f&#252;r Schulschw&#228;nzer Quelle: Th&#252;ringer Allgemeine NORDHAUSEN (rea). Wie man Schulschw&#228;nzern endg&#252;ltig das Handwerk legt, dar&#252;ber gr&#252;belt die &#214;ffentlichkeit seit Tagen. Im Gespr&#228;ch ist unter anderem, die Spielkonsolen im Fachhandel vormittags abzuschalten und die Befugnisse der Polizei zu erweitern. &#8220;Ein- bis zweimal pro Woche &#252;berf&#252;hren wir Schw&#228;nzer an die...</small></li>
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