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	<title>Landeselternvertretung Thüringen &#187; Motto</title>
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	<description>Ein gemeinsamer Internetauftritt der Elternsprecher der Schulen im Freistaat Thüringen</description>
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		<title>„Facebook &amp; Co. – Brennpunkt soziale Netzwerke“ &#8211; Interessanter 27. Landeselterntag</title>
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		<pubDate>Sun, 06 May 2012 21:23:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sylke Wolf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Liebe Eltern, werte Interessierte, Ihr habt richtig was verpasst am 28.04.2012. Das ist schade, deshalb merkt Euch doch schon einmal den 07./ 08.12.2012 als nächsten Termin vor. Die LEV Thüringen hatte zum 27. LET unter dem Motto „Facebook &#38; Co. – Brennpunkt soziale Netzwerke“ eingeladen und die Referenten haben sich selbst übertroffen. Ging es anfangs [...]<h3>Ähnliche Beiträge:</h3><ol>
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<li><a href='http://lev-thueringen.de/2009/11/rueckblick-auf-das-lesedinner-zum-22-landeselterntag/' rel='bookmark' title='Rückblick auf das Lesedinner zum 22. Landeselterntag'>Rückblick auf das Lesedinner zum 22. Landeselterntag</a> <small>Gedanken und Rückblicke zum Landeselterntag – Lesedinner oder Lesenacht der besonderen Art, In unserer Runde von 40 Eltern waren alle sehr gespannt auf die Lesenacht mit Frau Kirschstein. Nicht selten dachte ich während der Lesung wie schön es wäre diese Erzählungen, welche zum Lachen und zum Nachdenken anregen, in einer...</small></li>
<li><a href='http://lev-thueringen.de/2011/05/nachlese-25-landeselterntag/' rel='bookmark' title='Nachlese 25. Landeselterntag'>Nachlese 25. Landeselterntag</a> <small>Protokoll 25. Landeselterntag „Gemeinsamer Unterricht – Chance oder Belastung“ in Bad Berka, 07.05.2011 Grußwort des gemeinsamen Vorsitzenden der LEV Thüringen, Roul Rommeiß - Dank an die Organisatoren des ThILLM - Begrüßung des Ehrengastes Frau Prof. Dr. Vernooij, des Direktors des ThILLM Herrn Dr. Jantowski, des Bürgermeisters der Stadt   Bad Berka...</small></li>
<li><a href='http://lev-thueringen.de/2011/10/einladung-zum-26-landeselterntag-schule-lernen-furs-leben/' rel='bookmark' title='Einladung zum 26. Landeselterntag &#8212; &#8220;Schule &#8211; Lernen für`s Leben!?&#8221;'>Einladung zum 26. Landeselterntag &#8212; &#8220;Schule &#8211; Lernen für`s Leben!?&#8221;</a> <small>Anmeldung zum 26. Landeselterntag in Gera Liebe Eltern, verehrte Gäste, wir möchten Sie herzlich zu den 26. Landeselterntagen vom 11. – 12. November 2011 nach Gera einladen, der in diesem Herbst unter dem Thema steht: „Schule – Lernen für’s Leben!?“ Anhang: Flyer 26. LET in Gera Wer kennt das nicht?...</small></li>
<li><a href='http://lev-thueringen.de/2011/11/nachlese-zum-26-landeselterntag/' rel='bookmark' title='Nachlese zum 26. Landeselterntag'>Nachlese zum 26. Landeselterntag</a> <small>Zusammenfassung Protokoll_26.LET_Gera_2011 Vortrag_Berufsorientierung Regelschule_Kersten Vortrag_Berufsstartplus_Streil Vortrag_BWTW_Morhard Vortrag_SWE Gruppe_Bauer Vortrag_ThILLM_Rupprecht_1 Mehr Bilder:...</small></li>
</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Eltern, werte Interessierte,</p>
<p>Ihr habt richtig was verpasst am 28.04.2012. Das ist schade, deshalb merkt Euch doch schon einmal den 07./ 08.12.2012 als nächsten Termin vor.</p>
<p>Die LEV Thüringen hatte zum 27. LET unter dem Motto „Facebook &amp; Co. – Brennpunkt soziale Netzwerke“ eingeladen und die Referenten haben sich selbst übertroffen. Ging es anfangs noch um theoretische Grundlagen und Voraussetzungen, unter denen unsere Kinder soziale Netzwerke nutzen, zeigten spätere Vorträge, wie anschaulich und motivierend die neuen Medien im Unterricht genutzt werden können. Spannend ging es weiter, als die Kriminalpolizei aufzeigte, welche Folgen der unsachgemäße Umgang mit persönlichen Daten im Internet haben kann. Aber der Reihe nach.</p>
<p>Unser gemeinsamer Landeselternsprecher Roul Rommeiß eröffnete den 27. Landeselterntag. Traditionsgemäß sprach danach der Minister für Bildung, Wissenschaft und Kultur Christoph Matschie ein Grußwort. Im Anschluss stand er den Fragen der Eltern Rede und Antwort, ging es doch um das wichtigste Thema überhaupt, den Lehrkräftemangel und den daraus resultierenden Unterrichtsausfall in Thüringen. Selbst bei Schilderungen einzelner Fälle versprach er sofortige Prüfung und Unterstützung. Dafür bedanken wir uns herzlich, denn das ist nicht selbstverständlich.</p>
<p>Herr Reißmann von der Universität Siegen informierte uns über Motive und Risiken der Selbstdarstellung Jugendlicher in sozialen Netzwerken und entfachte damit im Anschluss eine sehr lebhafte Diskussion mit den anwesenden Eltern und Gästen. Wie zur Bestätigung einiger seiner Thesen berichtete nach dem Mittag Frau Katzer aus ihrem Erfahrungsschatz im Umgang mit sozialen Netzwerken, dem Miteinander mit der eigenen Tochter auf Facebook und den durchaus positiven Effekten, die ein bewusster Umgang mit den eigenen Daten mit sich bringt. So richtig hingerissen waren jedoch die Anwesenden von der Vorführung praktischer Beispiele durch Herrn Klemm, der neben seiner Lehrertätigkeit auch medienpädagogischer Berater am Medienzentrum in Jena ist. Egal ob Gruppenseite mit einer amerikanischen Highschoolklasse oder Fanseite eines Komponisten, er zeigte uns, wie wunderbar Schüler über Facebook für die Integration des Faches Medienkunde in den Englisch- oder Musikunterricht begeistert werden können. Zusätzlich gab er auch Tipps, welche Plattformen im Internet noch besser für den Unterricht genutzt werden können. Da jede Medaille auch eine Kehrseite hat, führte uns Herr Voigt von der Kriminalpolizei Weimar sehr plastisch vor Augen, welche Gefahren im Internet im allgemeinen und in sozialen Netzwerken im besonderen auf uns und unsere Kinder lauern. Seine Berufserfahrungen klangen spannender als jeder Kriminalroman, zumal nicht jede Ermittlung ein erfolgreiches Ende fand.</p>
<p>Natürlich gibt es auch diesmal ein Protokoll und auch die Vorträge als pdf-Datei zum Download in den nächsten Tagen auf unserer Homepage www.lev-thueringen.de . Aus Gründen des Daten- und Urheberrechtschutzes können die Referate jedoch gekürzt sein.</p>
<p>Alles in allem war es ein ereignisreicher und erfolgreicher Tag, der sicher auch versierten Facebook-Nutzern noch Neuigkeiten vermittelt hat.</p>
<p>Wir bedanken uns herzlich bei den Vortragenden, den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des TMBWK sowie des ThILLM und unseren Gästen für diesen 27. Landeselterntag.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Pressespiegel vom 03. Mai 2012</title>
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		<pubDate>Thu, 03 May 2012 15:19:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven Senier</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gymnasiasten der Bergschule feiern letzten Schultag Quelle: TA Für 47 Schüler des Gymnasiums Bergschule war am Mittwoch der letzte Unterrichtstag. Den ausgelassenen Feiern folgen nun die anstrengenden Prüfungen. Apolda. Schüler und Lehrer waren am Mittwoch am Apoldaer Gymnasium Bergschule leicht zu unterscheiden: am gelben Punkt im Ohr. Wohl wissend, was dem Kollegium bevorsteht, hat Schulleiterin Birgit Rosner [...]<h3>Ähnliche Beiträge:</h3><ol>
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<li><a href='http://lev-thueringen.de/2012/04/pressespiegel-26-april-2012/' rel='bookmark' title='Pressespiegel 26. April 2012'>Pressespiegel 26. April 2012</a> <small>Erfurt gedenkt der Opfer des Amoklaufs vor zehn Jahren Quelle: Nicole Meißner / 26.04.12 / tag Am heutigen Donnerstag gedenken viele Menschen in Thüringen, Deutschland und der Welt den Opfern des Amoklaufs am Gutenberg-Gymnasium vor zehn Jahren. Die Glocken der Andreaskirche, die der Schule benachbart ist, wurden um 10.55 Uhr...</small></li>
<li><a href='http://lev-thueringen.de/2012/04/pressespiegel-vom-24-april-2012/' rel='bookmark' title='Pressespiegel vom 24. April 2012'>Pressespiegel vom 24. April 2012</a> <small>Liebe Leserinnen und Leser, ihr nächste Landeselterntag steht vor der Tür, es wird sicher Zeit für viele interessante Gespräche geben. Wir als Elternvertretung der Kindertagesstätten in Thüringen werden mit vor Ort sein und freuen uns auf das Treffen am Samstag. Ihr Jörg Esser stelv. Landeselternsprecher Kindertagesstätten &nbsp; Zum Tag des...</small></li>
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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<h4>Gymnasiasten der Bergschule feiern letzten Schultag</h4>
<p>Quelle: TA</p>
<p>Für 47 Schüler des Gymnasiums Bergschule war am Mittwoch  der letzte Unterrichtstag. Den ausgelassenen Feiern folgen nun die  anstrengenden Prüfungen.</p>
</div>
<p>Apolda.  Schüler und Lehrer waren am Mittwoch am Apoldaer Gymnasium Bergschule  leicht zu unterscheiden: am gelben Punkt im Ohr. Wohl wissend, was dem  Kollegium bevorsteht, hat Schulleiterin Birgit Rosner Gehörschutz-Stöpsel verteilen lassen. Ihrem Stellvertreter Ulrich Gleitsmann, der schon vorgeschädigt ist, genügte das nicht - er brauchte noch ein dickes Paar Kopfhörer. 		So  musste man auch nicht lange suchen, wenn man die Abiturienten finden  wollte. Die von ihnen eigens zum Schulabschluss gegründete Band machte  in der Turnhalle ordentlich Krach.<br />
<span id="more-6546"></span><br />
Zur Gaudi ihrer Mitschüler und der  jüngeren Semester. Dabei ist Birgit Rosner  froh, dass es beim Krach blieb. &#8220;Das ist ein netter Jahrgang&#8221;, fasst  die Chefin zusammen. &#8220;Zwar haben einige ihre Ecken und Kanten, aber das  gehört zur Jugend dazu.&#8221; 		Nicht nur sie erinnert  sich an andere Rabauken. Auch die Absolventen 2012 haben als Fünft- und  als Neuntklässler andere Chaoten erlebt. Schüler, die in der Schule  annähernd den Betrieb lahmlegten. &#8220;So wollten sie nicht in Erinnerung  bleiben&#8221;, legt Rosner die Motivation für die Vernunft dar. 		Ein  sichtbares Zeichen der gemäßigten Töne waren die Gummibärchen, die auf  den T-Shirts prangten und die die Stammkursleiter als Geschenk  erhielten. Zum diesjährigen Motto &#8220;Abipunktur - Jeder Punkt kostet  Nerven&#8221; suchten die jungen Leute ein passendes Maskottchen. Aber es  sollte genadelt nicht wie eine Voodoo-Puppe aussehen. So verfiel man dem  eher harmlosen Gummibärchen. Dennoch dürfte es zu den einschlägigen  Feiern, zu denen der letzte Unterrichtstag gestern erst den Auftakt gab,  heiß hergehen, versicherten die Absolventen vorab. 		Wie  viele von ihnen exakt am Ende das Abitur schaffen, ist noch ungewiss.  47 Mädchen und Jungen jedenfalls hatten gestern ihren letzten  Unterrichtstag. Morgen entscheidet die Prüfungskommission, ob sie zur  Abitur-Prüfung zugelassen werden. Nächste Woche beginnen die drei  schriftlichen Prüfungen, im Juni folgen die mündlichen. Am 18. Juni,  wenn die Ergebnisse der Prüfungsarbeiten bekanntgegeben werden, kann  sich jeder selbst ausrechnen, ob es für das Abitur-Zeugnis gereicht hat.  		Pläne machen die jungen Leute freilich schon jetzt. So wie Elisabeth Henkel.  Die 18-Jährige, die mit gemischten Gefühlen auf ihre Schulzeit  zurückblickt, fühlt sich gut auf das Leben vorbereitet. Sie will, wenn  möglich, Humanmedizin studieren. Anh Tuan Truong (17), ein Apoldaer mit vietnamesischen Wurzeln, will hingegen einen Weg einschlagen, für den Deutschland mal berühmt gewesen ist &#8211; das Ingenieurwesen. Er sieht in einem technischen Beruf seine Zukunft.</p>
<p>Klaus Jäger	 /		03.05.12	 /		TA</p>
<div>
<h4>HBS Elektrobau kooperiert mit und spendet an Regelschulein Pößneck</h4>
</div>
<p>Quelle: OTZ</p>
<p>Die Regelschule Prof. Franz Huth aus Pößneck und die Fa.  HBS Elektrobau aus Oettersdorf wollen künftig eng zusammenarbeiten. HBS  verspricht der Schule in einem unbefristeten Kooperationsvertrag  jährlich eine Spende von 1000 Euro und Unterstützung bei Projekten zur  Berufsorientierung.</p>
<p>Pößneck. In  diesen sollen Elektro-Berufe, wie sie in der bundesweit rund 450  Mitarbeiter zählenden Firmengruppe HBS ausgebildet werden, einer der  Schwerpunkte sein. 		Die Firma aus dem Oberland habe nach guten Erfahrungen mit dem Duden-Gymnasium und der Goethe-Regelschule in Schleiz  weitere Partner in der regionalen Schullandschaft gesucht und mehrere  Einrichtungen angeschrieben. Gemeldet habe sich nur die Regelschule aus Pößneck, sagte HBS-Ausbildungsleiter Jörg Göthe.  Die Firmengruppe beabsichtige, die Zahl der Ausbildungsplätze um etwa  fünfzig Prozent auf 60 zu erhöhen, hieß es. Damit das in Zeiten schmaler  Generationen auch klappt, will sich die Firma so früh wie möglich als  Lehrstellen-Anbieter im Bewusstsein von Schülern und Eltern  positionieren. 		&#8220;Es ist für uns eine wunderbare  Möglichkeit, an Materialien für den Unterricht und die  Arbeitsgemeinschaften zu kommen, die wir uns nicht leisten könnten&#8221;, war  Schulleiter Roland Genzel begeistert. Die rund 250 Kinder und Jugendliche zählende Schule hat nun  nach Agrarprodukte Ludwigshof   eine zweite Kooperation mit einem Betrieb und HBS hat die Pößnecker  bislang mit zwei Spezialkoffern beschert. Mit einem können Boden und  Wasser untersucht werden, fast 100 Experimente seien möglich. Der andere  enthält Maschinensysteme und sei etwa im Physikunterricht sehr  hilfreich.</p>
<p>Zehntklässler Denny Franzky und HBS-Ausbildungsleiter Jörg Göthe  werden sich künftig öfters sehen: Der Schüler hat sich schon für eine  Industrieelektriker-Ausbildung in der Firma entschieden. &#8220;Was ich so  gesehen habe vom Betrieb, das passt&#8221;, sagte der Junge. Nach Oettersdorf  wird er mit dem Bus pendeln, bis er Führerschein und Auto hat. Was die  Fahrerlaubnis anbelangt, hat er eine Sorge weniger: Den Führerschein  Klasse B bekommen die HBS-Lehrlinge von ihrer Firma finanziert. Nicht  nur Industrieelektriker, sondern auch Elektroniker für Automatisierungs-  sowie für Informations- und Telekommunikationstechnik kann man bei HBS  werden.</p>
<div>Marius Koity	 /		03.05.12	 /		OTZ</div>
<div>
<h4>Grundstein für integrative Kindertagesstätte in Erfurt gelegt</h4>
</div>
<p>Quelle: TLZ</p>
<p>Lang herbeigesehnt war der Tag der gestrigen  Grundsteinlegung für eine integrative Kindertagesstätte in der  Warschauer Straße 4: Bereits seit 2006 sucht das Christliche  Jugenddorfwerk (CJD) nach einer Alternative für die bisherige Kita in  der Berliner Straße.</p>
<p>Erfurt.  Zunächst war eine Sanierung des alten Gebäudes erwogen worden, doch es  stellte sich heraus, dass eine wirklich integrative Einrichtung am  alten, zweigeschossigen Standort nicht erreichbar ist. Ende 2010 wurde  der Bauantrag gestellt. 		Nun freut sich  Kita-Leiterin Sandy Becker auf optimale Bedingungen im Neubau. Jede  Gruppe erhält ein eigenes Reihenhaus, das durch einen Flur, die so  genannte Dorfstraße, miteinander verbunden wird. Es gibt Therapie- und  Förderräume, einen Speiseraum, einen großen Veranstaltungsraum und ein  schönes Außengelände &#8211; wenn alles nach Plan läuft und im Sommer 2013  Eröffnung gefeiert wird. 		&#8220;Im Moment haben wir 80  Kita- und zehn Krippenplätze, hier stocken wir auf insgesamt 110 auf&#8221;,  freut sich Sandy Becker. 50 Plätze davon sind für den integrativen  Bereich. &#8220;Alles wird heller, größer, mit Platz für unsere  Rollstuhlfahrer, jede Gruppe bekommt ihren eigenen Sanitärbereich&#8221;, sagt  die Kindertagesstättenleiterin.</p>
<p>Rund vier Millionen Euro werden in den Neubau investiert &#8211; 3,2  Millionen kommen von der Stadt, 250.000 Euro von der Aktion Mensch und  der Rest aus Eigenmitteln des CJD. Jeder Euro in die Zukunft der Kinder sei gut investiert, so Oberbürgermeister Andreas Bausewein, der dem Bau viel Glück wünschte. In zwei bis drei Jahren seien alle Kindereinrichtungen in Erfurt entweder grundsaniert oder durch einen Neubau ersetzt worden, erklärte er zur Grundsteinlegung. &#8220;Erfurt  hat ein schönes Problem&#8221;, sagte er: Entgegen allen Unkenrufen der  Statistiker wachse die Stadt und habe deutlich mehr Kinder als erwartet. Dass der Neubau gelingt, da ist Jugenddorfleiter Axel Stellmacher  nicht bange: Nahezu täglich hätten Kinder der Einrichtung die Baustelle  besucht und nach dem Rechten geschaut. Gestern sang eine Gruppe nicht  nur zur Grundsteinlegung &#8220;Der Kluge baut auf Felsengrund&#8221;, sondern legte  selbst mit Hand an, fügte Mörtel &#8211; &#8220;Matschepampe!&#8221; &#8211; an den mit  Urkunde, Bibel und Zeitdokumenten gefüllten Grundstein und klopfte  dreimal mit dem Hammer an das Mauerwerk, um dem weiteren Bauverlauf viel  Glück zu wünschen.</p>
<p>Frank Karmeyer	 /		03.05.12	 /		TLZ</p>
<div>
<h4>Sicher mit dem Rad: Ausbildung für Viertklässler startet in Hermsdorf</h4>
</div>
<p>Quelle: OTZ</p>
<p>Gestern Auftakt der Fahrradausbildung für Schüler der  vierten Klassen des Saale-Holzland-Kreises. Theoretische Kenntnisse  werden im Unterricht vermittelt.</p>
<p>Hermsdorf.  Die Fahrradhelme passten den 21 Mädchen und Jungen der Klasse 4 b aus  der Hermsdorfer Friedensschule wie angegossen. Diese hatten sie von zu  Hause mitgebracht. Und für das passende Fahrrad auf dem Parcours sorgten  die beiden Polizisten Lutz Friese (50) und Heinz Zänker  (50). Mit geschulten Blick taxierten sie die Schüler und vertrauten  jedem der Kinder je nach Körpergröße das richtige Rad an. Mit einem  lockeren Spruch: &#8220;Hier mein Sonnenschein, das Fahrrad passt zu dir, das  hat sogar eine tolle Federung&#8221;, nahm Heinz Zänker zudem den Kindern ein kleines bisschen die Aufregung vor der ersten praktischen Übungsstunde im Hermsdorfer Verkehrsgarten. 		Für 248 Schüler aus 14 Klassen und neun Grundschulen, darunter Stadtroda, Tröbnitz, Ottendorf, Schlöben, Bad Klosterlausnitz, Weißenborn, in Hermsdorf aus dem Förderzentrum &#8220;Christophorus&#8221; sowie den beiden Grundschulen &#8220;Friedensschule&#8221; und &#8220;In der Waldsiedlung&#8221;  wurde gestern der Auftakt zur diesjährigen Fahrradausbildung vollzogen.  Vier praktische Übungseinheiten erwartet die Jungen und Mädchen in den  nächsten Wochen. &#8220;Mit dieser Art der Ausbildung wollen wir die  Sicherheit für radelnde Kinder im Straßenverkehr deutlich erhöhen&#8221;,  nennt Lutz Friese das Ziel.  Voraussetzung sei, wenn man sich mit einem Fahrrad im Straßenverkehr  bewegen will, dass das Rad verkehrssicher ist, darauf machten die beiden  erfahrenen Polizisten eindringlich aufmerksam. Und natürlich müsse man  auf der Straße Regeln einhalten. &#8220;Ohne die geht es nicht, dann kann es  lebensgefährlich werden&#8221;, mahnten beide. So spielen in den Übungsstunden  die Vorfahrt mit und ohne Verkehrsschilder (gleichrangige Kreuzung)  eine Rolle, ebenso das nicht ganz unproblematische Verhalten beim  Linksabbiegen. &#8220;Und immer darauf achten, dass ihr klar und deutlich  Handzeichen beim Abbiegen gebt&#8221;, ruft Lutz Friese den Kindern in Erinnerung. 		Und  munter nahmen die zumeist zehnjährigen Mädchen und Jungen den Parcours  in Angriff. Robin bereitet das Fahrradfahren keine Sorgen. Vor sechs  Jahren sei er das erste Mal aufs Rad gestiegen. Aber die Verkehrszeichen  müsse er noch lernen , bekennt er. Für Ben ist das alles Spaß und er  spüre keine Spur von Anstrengung, meint er selbstbewusst. Optimistisch  gehen auch die Mädchen Kristin, Lisa, Michelle, Celina  und Samantha den Kurs an. Die Regeln wollen sie schnell erlernen,  &#8220;damit wir uns sicher im Straßenverkehr bewegen können&#8221;, sind sie sich  einig. Und vor der Prüfung nach der vierten Übungsstunde kennen sie  keine Angst. &#8220;Das packen wir&#8221;, sind sie felsenfest überzeugt und radeln  den Verkehrsgarten entlang.</p>
<p>Anja Herold  schaut derweil von der Seite aufmerksam ihren Schülern zu.  &#8220;Theoretische Grundkenntnisse werden jeweils im Heimat- und  Sachkundeunterricht im Vorfeld behandelt, so dass die Schüler auf die  praktische Übung vorbereitet sind&#8221;, erzählt sie. 		Derweil  greifen die beiden Verkehrserzieher immer wieder mal korrigierend ein.  &#8220;Zeichen geben nicht vergessen&#8221; oder &#8220;denkt an den Schulterblick&#8221;,  schallt es immer wieder über den Platz. Die erste Übungseinheit sei für  die Kinder ohnehin die Schwierigste, meint Lutz Friese, der gemeinsam mit Heinz Zänker  seit letztem Jahr für die Fahrradausbildung verantwortlich ist. Den  Polizisten macht diese Tätigkeit Spaß, auch wenn man manchmal starke  Nerven brauche, geben sie zu.</p>
<div>Andreas Schott	 /		03.05.12	 /		OTZ</div>
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		<title>Pressespiegel 26. April 2012</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 19:55:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven Senier</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<h4>Erfurt gedenkt der Opfer des Amoklaufs vor zehn Jahren</h4>
<p>Quelle: Nicole Meißner / 26.04.12 / tag</p>
<p>Am heutigen Donnerstag gedenken viele Menschen in Thüringen,  Deutschland und der Welt den Opfern des Amoklaufs am Gutenberg-Gymnasium  vor zehn Jahren. Die Glocken der Andreaskirche, die der Schule  benachbart ist, wurden um 10.55 Uhr geläutet. Zur Erinnerung an den  Beginn der Tat am 26. April 2002 stimmten 11 Uhr für fünf Minuten auch  alle anderen Glocken der Landeshauptstadt mit ein.<span id="more-6517"></span></p>
<p>Erfurt. Am Gutenbergplatz hatte sich die Schulgemeinde des  Gutenberg-Gymnasiums 11 Uhr an der Gedenktafel getroffen, wo die Namen  der Opfer der Bluttat verlesen worden. Neben Schülern, Lehrern und  Schulleiterin Christiane Alt nahmen auch Ministerpräsidentin Christine  Lieberknecht (CDU), Kultusminister Christoph Matschie und Erfurts  Oberbürgermeister Andreas Bausewein (beide SPD) teil. &#8220;Die Wunden sind  noch nicht verheilt&#8221;, sagte Lieberknecht. Es sei, als wäre es gestern  erst geschehen. Matschie sagte, dass die Trauer bleibe, die Ohnmacht  jedoch nicht geblieben sei.</p>
<p>Insgesamt hielten hier etwa 300 Menschen inne. Sie gedachten der  Opfer des Amoklaufs auch mit weißen Luftballons, Blumen, Texten und  Musik. Viele Menschen umarmten einander minutenlang und weinten.  Besonders bewegend war die Rede eines Schülers. Die Schule steht noch  bis 14 Uhr für Begegnungen offen.</p>
<p>In der Andreaskirche findet bereits zur Mittagszeit eine Andacht  statt, eine weitere wird es um 18 Uhr unter dem Motto &#8220;Tausend Jahre &#8211;  wie ein Tag&#8221; geben. Ruth-Elisabeth Schlemmer, Pfarrerin der  Andreaskirche, sagte dazu: &#8220;Für viele Menschen ist auch nach zehn Jahren  der 26. April ein schwerer Tag. Das, was damals in unserer Stadt im  Gutenberg-Gymnasium geschah, veränderte ihr Leben. Bruder, Partner,  Freundin, Mutter, Tochter, Großvater, Enkel fehlen.&#8221; Als Zeichen der  Verbundenheit lädt daher die Andreaskirche zum Gedenken ein. Hier sollen  Kerzen für die Opfer des Massakers angezündet werden.</p>
<p>Um 13 Uhr wird im Gebäude der Polizeidirektion Erfurt ein Raum der  Stille eröffnet. Dort soll künftig auch des am 26. April 2002 in der  Gutenbergschule erschossenen Polizisten Andreas Gorski gedacht werden.</p>
<p>Bereits am Vormittag hatte das Theater im Palais um 10 Uhr ein zu dem  Theaterstück &#8220;Escape&#8221;. Das Einpersonenstück frei nach R. Lewandowski  widmet sich dem Thema der Gewalt an der Schule eingeladen. Am Abend geht  es auch im Theater Erfurt um das Thema der tödlichen Waffen im  Schießsport. Unter dem Titel &#8220;Die Würde der deutschen Waffenschränke ist  unantastbar&#8221; treten in einer einmaligen Aufführung neben bekannten  Schauspielern auch die Liedermacher Gerhard Schöne und Stephan Krawczyk  auf. Sie hatten nach den Geschehnissen in Winnenden vor drei Jahren mit  anderen Künstlern den Aufruf &#8220;Keine Mordwaffen als Sportwaffen&#8221;  verbreitet. Darin forderten sie das Verbot von tödlichen Waffen für den  Schießsport. Im zweiten Teil des Abends sprechen der Autor Roman Grafe  und der Bundestagsabgeordnete Wolfgang Wieland von den Grünen. Der  einstige Vorsitzende des Schulfördervereins am Gutenberg-Gymnasium,  Prof. Harald Dörig, verwies im Vorfeld des Tages darauf, dass auch der  norwegische Massenmörder Anders Breivik als Sportschütze legal an  Schusswaffen gelangte. Dörig spricht sich seit Jahren für das Verbot der  Lagerung von Schusswaffen in Privathaushalten aus.</p>
<p>Am heutigen 26. April 2012 wird an vielen öffentlichen, und natürlich auch privaten, Orten an die Opfer des Amoklaufs erinnert.</p>
<p>Am 26. April 2002 hatte der 19-jährige Robert Steinhäuser zwölf  Lehrer, eine Sekretärin, zwei Schüler und einen Polizisten erschossen.  Anschließend tötete er sich selbst. Der sogenannte Amoklauf war der  erste durch einen Schüler verübte Amoklauf an einer Schule in  Deutschland.</p>
<p>Nicole Meißner / 26.04.12 / tag</p>
<h4>Ilmkreis: Unklarheit über Verlängerung der Verträge von Hortnerinnen</h4>
<p>Quelle: TA</p>
<p>Die befristeten Arbeitsverträge für die Erzieherinnen laufen aus und es wird zwischen Kreis und Land noch über die Verlängerung gestritten. Der Landrat sichert aber allen Betroffenen zu, dass sie weiter beschäftigt werden.<br />
Ilmkreis. Es gibt Aufregung derzeit in den Horten des Kreises und bei den Eltern der Hortkinder. &#8220;Ich fände es gut, wenn Sie über die Streichung von Erzieherinnen-Stellen in der Hortbetreuung berichten würden&#8221;, schrieb eine Leserin. &#8220;Wir Eltern sind aufgeregt und wissen davon nur vom Hörensagen.&#8221;.</p>
<p>Tatsächlich stehen derzeit 57 Horterzieherinnen im Kreis vor dem Problem, dass sie nur einen befristeten Arbeitsvertrag bis Ende Juli haben &#8211; und noch nicht wissen, wie es weiter geht. Das liegt an dem 2008 begonnenen Pilotprojekt zur Kommunalisierung der Schulhorte. Es hat sich bewährt, da sind sich alle Seiten einig. Dazu wurden 57 zusätzliche Hortnerinnen und Erzieherinnen in den Grundschulen des Ilmkreises eingestellt doch das Projekt läuft jetzt nach vier Jahren aus &#8211; und damit auch die befristeten Arbeitsverträge. Das Arbeitsrecht schreibt vor, dass sich Arbeitnehmer mit einem befristeten Vertrag ohne klare Abschlusslösung rechtzeitig beim Arbeitsamt zu melden haben. Dies wurde auch den Hortnerinnen geraten, rein formal, sagt das Landratsamt. Doch die Aufregung war trotzdem groß.</p>
<p>Denn es ist zwar geplant, das Modellprojekt fortzuführen und auch die Hortnerinnen weiter zu beschäftigen, aber über die Bedingungen gibt es Streit zwischen Kultusministerium und Kreis. Der Kreistag hat in seiner jüngsten Sitzung zwar einer Verlängerung des Hortmodells zugestimmt, aber nur für ein Jahr, um Nachverhandlungen über die Bedingungen zu erzwingen. Das lehnt das Kultusministerium ab: Einen Vertrag soll es nur über vier Jahre geben &#8211; oder gar nicht. &#8220;Wir können nicht nur für ein Jahr eine neue Lösung finden&#8221;, sagt Gerd Schwinger, Sprecher des Kultusministeriums in Erfurt, &#8220;das wäre unverantwortlich gegenüber den betroffenen Hortnerinnen, die eine sichere Perspektive brauchen&#8221;.</p>
<p>Landrat Benno Kaufhold (CDU) weist diesen Deutungsversuch zurück. &#8220;Wir wollten nie eine Verunsicherung der Hortnerinnen&#8221;, sagt er, &#8220;sondern wir sind einfach nicht mit den Bedingungen zufrieden, die uns das Land in den Vertragsentwurf geschrieben hat&#8221;. Es ginge dabei zum Beispiel um die Ungleichbehandlung der neu eingestellten Kolleginnen gegenüber jenen, die aus dem Landesdienst gekommen sind: &#8220;Es sind einige Fragen offen&#8221;.</p>
<p>Und so sehen viele Hortnerinnen im Augenblick auch ihre eigene Zukunft offen. Margit Reber, Hortkoordination der Grundschule Am Stollen in Ilmenau, sagte unserer Zeitung, dass über das Modell an ihrer Schule im Hort fünf Erzieherinnen zusätzlich eingestellt worden sind. &#8220;Würden diese Stellen ersatzlos wegfallen&#8221;, so Reber, &#8220;ist der Hortbetrieb nicht aufrecht zu erhalten.&#8221; Am Mittwoch nach einer Zusammenkunft von 22 Hortleiterinnen in Gräfenroda gab es auch keine neuen Erkenntnisse. &#8220;Wir wissen nicht, an wem es bisher scheitert&#8221;, sagte Reber.</p>
<p>Ein Scheitern der Verhandlungen wäre eine Katastrophe, das sehen auch der Kreis und das Ministerium so. &#8220;Würden die Horte jetzt wieder in Landesträgerschaft fallen, könnte das Land die anstehenden Aufgaben gar nicht erfüllen&#8221;, sagt Kaufhold. Und es stünden außerdem gute Horterzieherinnen auf der Straße.</p>
<p>Deshalb gab es am Mittwoch dann doch noch einige Telefonate zwischen Arnstadt und Erfurt &#8211; und wohl auch eine Lösung. Der Ilmkreis-Landrat wird den vom Kultusministerium vorgelegten Vier-Jahres-Vertrag unterschreiben, in dem auch eine Kündigungsklausel enthalten ist. Und er wird in der nächsten Sitzung den Kreistag über diese Veränderung informieren. Verbunden ist das mit der Zusicherung an alle Horterzieherinnen, dass ihre befristeten Verträge verlängert werden. &#8220;Ich garantiere, dass jede Hortnerin auch nach dem 1. August noch in ihrem Hort arbeitet.&#8221;</p>
<p>André Heß / 26.04.12 / TA</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4>7. Schul-Energie-Tag in Arnstadt</h4>
<p>Quelle: TA</p>
<p>Etwa 300 Schüler aus dem gesamten Ilmkreis nahmen am Mittwoch am 7. Schul-Energie-Tag in Arnstadt teil. Die Stadtilmer verteidigten erfolgreich ihre Projektarbeit. Sieger im Solarbau-Wettbewerb gekürt.<br />
Arnstadt. &#8220;Erneuerbare Energien &#8211; gut fürs Klima&#8221; stand mit großen Lettern an der Bühne, auf der am Mittwoch der 7. Schul-Energie-Tag im Ilmkreis eröffnet wurde. Gastgeber der Veranstaltung in der Turnhalle in der Goethestraße waren diesmal die Regelschule &#8220;Robert Bosch&#8221; sowie die Grundschule &#8220;Dr. Harald Bielfeld&#8221;. Sie haben auf ihrem gemeinsamen Schuldach eine große Solarstromanlage und arbeiten seit 2010 auch als &#8220;Sonnenschulen&#8221; zusammen &#8211; gute Voraussetzungen also, um junge Leute für das Thema zu begeistern.</p>
<p>Gemeinsam wurde auch das Eröffnungsprogramm gestaltet. Dabei stellten die Grundschüler ihren brandneuen Solar-Song vor, mit dem sich Grundschule und Kindersolarzentrum &#8220;Prof. Solarius&#8221; für den Wettbewerb &#8220;EU-Preis Erneuerbare Energien&#8221; bewerben. Die Regelschüler wiederum zeigten, welche Talente unter anderem als Sänger, Tänzer und Trommler in ihren Reihen schlummern.</p>
<p>Anschließend begann die Praxisbörse mit zahlreichen Ständen und Informationen zu Projekten, Ausstellungen, Präsentationen und Experimenten mit dem Schwerpunkt erneuerbare Energien. So traten die Schüler am Stand der Stadtwerke kräftig in die Pedale, um kleine Rennautos anzutreiben. Bei der Firma Bosch Solar-Energie konnte sich Mädchen und Jungen über berufliche Perspektiven informieren.</p>
<p>Unterdessen schlug in Raum 8 für Maximilian Winckler, Florian Börner und Philip Zillmer die Stunde der Wahrheit. Die Zehntklässler aus der Regelschule Stadtilm verteidigten vor zahlreichen Zuhörern ihre Projektarbeit, in der sie sich mit Unterstützung durch die Firma Karber &amp; Breitwieser in Griesheim mit der Nutzung der Sonnenenergie beschäftigt hatten. Wobei neben technischen und ökologischen auch die ökonomischen Aspekte von Photovoltaik- sowie Solarthermieanlagen eine wichtige Roll spielten. So bewerteten die Schüler die neu beschlossene Kürzung der Einspeisevergütung kritisch. Sie macht die Investition für Verbraucher zunehmend unwirtschaftlich und gefährdet in der Region viele Arbeitplätze. Für die souveräne Präsentation erhielten alle drei ein Glatte 1.</p>
<p>Grund zur Freude hatten auch die sechs Gewinner im Solarbauwettbewerb, an dem sich sowohl Grund- als auch Regelschüler beteiligten. &#8220;Es wurden 97 Startersets ausgegeben &#8211; und 34 Solarmobile haben wir zurückbekommen&#8221;, freute sich Angelika Schröder vom Energie- und Umwelt e.V. in Ilmenau, in dessen Händen die Koordination der Woche der erneuerbaren Energien liegt, über die rege Teilnahme am Wettbewerb sowie an der gestrigen Veranstaltung. Aus dem Südkreis war ein ganzer Bus voll Interessierter nach Arnstadt gekommen, insgesamt gab es nach Schätzungen 300 Teilnehmer. Der 8. Schule-Energie-Tag wird 2013 im Goethe-Gymnasium in Ilmenau stattfinden.<br />
Antje Köhler / 26.04.12 / TA</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4>23 Mini-Streicher</h4>
<p>Quelle: TA</p>
<p>Die Käthe-Kollwitz-Grundschule in Nordhausen verfügt über eine ausgesprochen musikalische Klasse: die Streicherklasse. 23 Mädchen und Jungen aus der zweiten Klassenstufe lernen in Zusammenarbeit mit der Nordhäuser Kreismusikschule seit Jahresanfang Violine, Bratsche, Cello und Kontrabass.<br />
Nordhausen. &#8220;Wir wollen mit dem Projekt möglichst viele Kinder mit den Streichern in Berührung bringen und Talente entdecken&#8221;, erklärte gestern Kreismusikschulleiter Holger Niebhagen. Mit der Bläserklasse am Humboldt-Gymnasium habe man in dieser Hinsicht sehr gute Erfahrungen gemacht, so Niebhagen weiter. Seine Einrichtung war auf die Kollwitz-Schule zugegangen. &#8220;Wir waren von Beginn an sehr begeistert&#8221;, erläutert Musiklehrerin Nicol Orth, die die Streicherklasse unterstützt. Seit Januar verwandelt sich einmal in der Woche &#8211; immer dienstags in der vierten Stunde &#8211; die Aula der Käthe-Kollwitz-Schule in eine kleine Konzerthalle.</p>
<p>Dann üben die Mädchen und Jungen mit den Musikschullehrerinnen Annamaria Sass und Ulrike Neubert auf ihren Instrumenten. In einem ersten Schritt konnten die kleinen Musiker die verschiedenen Instrumente ausprobieren und sich für eines entscheiden. Der Klassensatz der in China produzierten Instrumente wird über das Land Thüringen finanziert, der Unterricht über Elternbeiträge und den Zuschuss des Landkreises. Statt mit Noten und Saitennamen arbeiten die Lehrerinnen mit Symbolen, Farben und Lauten. Am Anfang wird gezupft, später werden die Bögen zu Hilfe genommen. &#8220;Auf diese Art und Weise lernen die Kinder sehr schnell&#8221;, erklärt Musiklehrerin Orth.</p>
<p>So schnell, dass die Kinder nach nur dreimonatiger Probezeit mit zwei Musiktiteln am Thüringer Streicherklassentreffen in Weimar teilnehmen konnten. Nicht alle Zweitklässler lernen in der Streicherklasse. Kinder, die schon ein Instrument lernen oder an dem Unterricht nicht teilnehmen wollen, haben sogenannten Ergänzungsunterricht. Für das kommende Schuljahr plant die Kollwitz-schule eine weitere Streicherklasse. Ein zweiter Instrumentensatz steht dafür schon zur Verfügung. Die Kreismusikschule plant darüber hinaus, in Kooperation mit einer weiteren Schule eine Akkordeonklasse anzubieten. Die Schüler Jona-Faye Diener, Amelie Vogt und Leyla Özkaplan (von links) mit ihren Violinen.<br />
Susanne Bernstein / 26.04.12 / TA</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Landrat Benno Kaufhold (CDU) weist diesen Deutungsversuch zurück. &#8220;Wir wollten nie eine Verunsicherung der Hortnerinnen&#8221;, sagt er, &#8220;sondern wir sind einfach nicht mit den Bedingungen zufrieden, die uns das Land in den Vertragsentwurf geschrieben hat&#8221;. Es ginge dabei zum Beispiel um die Ungleichbehandlung der neu eingestellten Kolleginnen gegenüber jenen, die aus dem Landesdienst gekommen sind: &#8220;Es sind einige Fragen offen&#8221;.</p>
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<li><a href='http://lev-thueringen.de/2012/04/pressespiegel-vom-20-april-2012/' rel='bookmark' title='Pressespiegel vom 20. April 2012'>Pressespiegel vom 20. April 2012</a> <small>Sehr geehrte Damen und Herren Liebe Leserinnen und Leser des Pressespiegels Endlich ist es soweit! Endspurt bei den Anmeldungen. Bad Berka. Der 27. Landeselterntag mit dem Thema: ”Facebook und Co. – Brennpunkt soziale Netzwerke” findet am 28. April in den Räumlichkeiten des Lehrerinstitutes (Thillm) statt. Anmeldungen sind aus organisatorischen Gründen...</small></li>
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