Landeselternvertretung Thüringen

Ein gemeinsamer Internetauftritt der Elternsprecher der Schulen im Freistaat Thüringen
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Pressespiegel vom 11. März 2010

Sylke Wolf | 11. März 2010 | 18:54 Uhr
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Liebe Eltern, liebe LeserInnen

Die Nataur erwacht aus ihrem Schlaf. Allerorts zeigen sich die ersten Frühblüher samft und zart. Zarte Pflanzen, wie unsere Kinder die frei und ohne Angst wachsen wollen.

Das Vertrauen ist eine zarte Pflanze: ist es zerstört, so kommt es so bald nicht wieder.

Otto von Bismarck

Herzlichst ihre Sylke Wolf

Vorwurf des Missbrauchs in DDR-Heimen

ERFURT

In dem Missbrauchsprozess vor dem Landgericht Erfurt hat der 37-jährige Angeklagte heute erklärt, in DDR-Kinderheimen sexuell missbraucht worden zu sein. Der Mann hatte den DDR-Jugendwerkhof Friedrichswert bei Gotha genannt, in dem er eine Zeit lang untergebracht war. Auf Details ging er vorerst nicht ein. Ein Sprecher der Staatsanwaltschaft Erfurt erklärte auf Nachfrage von “Thüringer Allgemeine”, dass es derzeit keine Ermittlungen wegen sexuellen Missbrauchs von Schutzbefohlenen in DDR-Kinderheimen gebe. Bisher seien keine diesbzüglichen Anzeigen eingegangen. Auch dem Thüringer Kultusministerium lagen bisher keine Erkenntnisse zu Missbrauchsfällen vor, erklärte ein Sprecher. Lesen »

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Pressespiegel vom 05. März 2010

Sylke Wolf | 5. März 2010 | 18:41 Uhr
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Liebe Eltern, liebe Leser

Die Sturmböen sind vorüber und unser Land zeigt sich nun langsam im frühlingshaften Kleid. Die Luft ist noch kalt, aber die Sonne gibt nun von Tag zu Tag immer mehr von ihrer warmen Kraft an uns ab. ” Nun will der Lenz uns grüßen…….” singt man seit dem 12 Jahrhundert. Gedichtet und Melodisiert wurde dieses alte Volkslied von Neidhart von Reuental, welcher die dörperliche Dichtung begründete. Volksweisheiten oder auch Volkswissen zudem ist imperisch gefundenes Wissen……. hier ein Beispiel

Die meisten Menschen überschätzen, was sie in einem Jahr erreichen können und unterschätzen, was sie in 10 Jahren erreichen können. Um wirklich sehr viel erreichen zu können, sind wirklich eingreifende Veränderungen nötig. Das braucht Zeit. Und dieses Wachstum zeigt sich unter Umständen nicht sofort, dann aber explodiert es plötzlich.

Der Bambus illustriert das dramatisch:

Ein Bambusfarmer setzt den Keimling in die Erde und bedeckt ihn mit Asche. Dort bleibt das schlafende Pflänzchen vier Jahre lang. Jeden Morgen wässert der Farmer die Sprossen. Vier Jahre lang jeden Morgen. Am Ende des vierten Jahres bricht das Pflänzchen endlich durch die Oberfläche. Dann allerdings wächst der Baum innerhalb von nur 90 Tagen etwa 20 Meter!

Während der vier Jahre weiß der Farmer gar nicht sicher, ob das Pflänzchen noch lebt. Aber er hat Vertrauen und verlässt es nicht. Ein langfristiger Denker braucht diese Überzeugung.

Die Kunst ist, sich nicht entmutigen zu lassen.

Mit dieser Philosophie verabschiede ich mich in den Tag

Herzlichst Ihre Sylke Wolf

ERFURT: Kinder-Medien-Festival “Goldener Spatz” eröffnet mit Märchenfilm

Das Deutsche Kinder-Medien-Festival “Goldener Spatz” eröffnet am 25. April sein Programm mit der ARD-Produktion “Die kluge Bauerstochter”. Der ersten Beitrag der Festival-Reihe “Mit Verstand, Witz und Phantasie” sei ein Märchenfilm, dessen Hauptfigur zeige, dass man auf seine ganz eigene Art seine Ziele erreichen könne, sagte Festivalleiterin Margret Albers am Donnerstag in Erfurt. Insgesamt konkurrieren bei dem Festival, das bis zum 1. Mai in Erfurt und Gera stattfindet, 38 Beiträge um die Auszeichnungen. Lesen »

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Pressespiegel vom 04. März 2010

Ralf Schuhmann | 4. März 2010 | 08:05 Uhr
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Gedanken zum Tag

Liebe Leserinnen und Leser des heutigen Pressespiegels,
viel ist geschehen in den vergangenen Tagen. Nicht nur Sturmtief Xynthia hat gewütet und viel Schaden hinterlassen. Die Tage danach waren friedlich und ließen einen Hauch von Frühling erahnen. Wie jedes Jahr ein Neubeginn nach dem langen Winter, die ersten Schneeglöckchen blühen schon da und dort. Merken Sie sich schon mal einen wichtigen Familientermin vor: Sonnabend, 13.3. ist Sommergewinn in Eisenach – Deutschlands größtes Frühlingsfest!

Es grüßt Sie herzlich Ihr
Ralf Schuhmann

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Pressespiegel vom 22.02.2010

Alexander Grimm | 22. Februar 2010 | 18:56 Uhr
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Guten Abend liebe Leserinnen und Leser des Pressespiegels

Es ist mal wieder Montag, ich bin dran. Bestimmt wird wieder der eine oder andere besonders auf diese Ausgabe schauen, ich versuche alle Erwartungen zu erfüllen.

Heute wurde eine Medieninformation des TMBWK veröffentlicht – wir als LEV freuen uns dass wir in die Entwicklung einer neuen Schulart von Beginn an eingebunden sind.

Großes Interesse an Thüringer Gemeinschaftsschule

Auf außerordentlich großes Interesse ist nach Worten des Staatssekretärs im Thüringer Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur, Prof. Dr. Roland Merten, die Thüringer Gemeinschaftsschule gestoßen. „Seit der Vorstellung unseres Konzepts Mitte Februar haben uns viele Rückmeldungen erreicht. Schulen, Eltern, Verbände und Kommunen signalisieren uns vielerorts, dass sie mehr über das Projekt erfahren wollen“, bilanziert Merten.
Sein Haus reagiere darauf in den nächsten Wochen mit einer Serie von Informationsveranstaltungen in ganz Thüringen. Er selbst trete darüber hinaus auf weiteren Podien auf, so Merten. Den Anfang mache heute (22. Februar) ein Forum in Eisenach unter dem Titel „Wege zur Gemeinschaftsschule“. Die veranstaltende Friedrich-Ebert-Stiftung habe wegen des regen Interesses einen größeren Veranstaltungsort suchen müssen.
Am Mittwoch (24. Februar) führt das Bildungsministerium in Erfurt eine Auftaktveranstaltung zur Gemeinschaftsschule durch. Schulträger und Schulämter sollen über die neue Schulform unterricht werden und miteinander diskutieren. Prof. Dr. Wolfgang Melzer von der TU Dresden referiert über „Kriterien und Erfolgsbedingungen einer Gemeinschaftsschule“. Regionalveranstaltungen zum Thema plant das Ministerium nach Angaben von Merten im März und April in Erfurt, Suhl, Gotha und Hermsdorf.
„Es freut uns, dass das längere gemeinsame Lernen auf so großes Interesse stößt“, unterstreicht Merten. Das decke sich mit dem Wunsch vieler Thüringerinnen und Thüringer, insbesondere Eltern schulpflichtiger Kinder. Auf der Gemeinschaftsschule sollen alle Schüler gemeinsam mindestens bis zur 8. Klasse lernen. Im Anschluss daran können sie hier jeden Schulabschluss bis hin zum Abitur erreichen. In einer Pilotphase sollen die ersten Gemeinschaftsschulen in Thüringen mit Beginn des neuen Schuljahrs an den Start gehen.
Heute, 18 Uhr, Hotel Kaiserhof, Eisenach: „Wege zur Gemeinschaftsschule“.
24. Februar, 9.30 Uhr, Heinrich-Mann-Gymnasium, Erfurt: Auftaktveranstaltung.

Infoseite des TMBWK

Es ist nicht immer alles einfach…

Nichts ist schwieriger als das Vereinfachen. Nichts ist einfacher als das Komplizieren.
Georges Elgozy

Machen wir einfach – immer mit dem Ziel zu optimieren, leidige Diskussionen um Befindlichkeiten haben hier nichts zu suchen, denn…

Diskussionen sind ein beliebter Zeitvertreib zur Selbstdarstellung.
Erhard H. Bellermann

Liebe Leserinnen und Leser,
ich wünsche einen guten Start in die neue Woche, bleiben Sie neugierig ;-)

Ihr/Euer Alex Grimm

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Pressespiegel vom 11. Februar 2010

Sylke Wolf | 11. Februar 2010 | 21:54 Uhr
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Liebe Eltern, liebe LeserInnen

als ich die gestrigen, einleitenden Worte von Martin las, stellte ich mir selbst die Frage. Wie lebst du mit deiner Familie? Lässt du verschiedene Entwicklungen deiner Kinder zu? Haben sie die Möglichkeit sich schöpferisch auszuprobieren? Wie ist das Leben deiner Familie? Muss man jede Moderne leben?

Als erstes stellte ich fest, und das lege ich in ein Zitat,

Das Problem der modernen Familie liegt darin, dass jeder die Hosen anhat.

George Stilwell

Nun gut, in meiner Kleinstfamilie habe ich die Hosen an. ;-) Und ich lege Wert darauf alt Bewährtes mit Neuem zu verbinden. Wie sieht das aus? So, wie es meine Eltern taten, stehe ich vor meinen Kindern auf und bereite den Frühstückstisch vor. Und wenn die Zeit heran ist, der Wecker im Zimmer meiner Großen klingelt warte ich das sich die Tür öffnet. Ein stolzes “Guten Morgen” von mir, sie hat es geschafft, nun kann ich die Kleine wecken. Gemeinsames Frühstück, kurze, meist noch müde Gespräche………… Das Schulbrot schmiere ich, gesund soll es sein ……… wie damals bei mir. Heute bin ich variationsreicher als meine Eltern damals. Es folgt das Anziehen, Betten machen, der Blick ins Zimmer……. so wie damals bei mir. Altes hat sich bewährt. Die Kinder gehen in die Schule, ich auf meine Arbeit. Am späten Nachmittag treffen wir uns wieder. Hausaufgabenkontrolle, Familienpflichten, gemeinsames Abendbrot, gemeinsam den Tag beenden. Ein ganz normaler Alltag, aber doch ein wichtiges Gerüst. Um dieses herum spielt sich das Leben meiner Familie, und sicher vieler anderer Familen ab. Zum schöpferisch sein, zum ausprobieren, zum neue Wege gehen haben wir immer Zeit. Mein Gerüst ist recht stabiel und lässt den Freiraum zu, mal mit mehr und mal mit weniger Zeit. Hilfe? Die brauche ich auch….fordere und nehme sie an ……….aus meinem Netzwerk.;-)

Alle halten die Gesellschaft für klüger als ihre Seele und wissen nicht, dass eine Seele – ihre Seele – weiser ist als alle Welt.

Ralph Waldo Emerson

Das Besondere und Kreative sind wir, wir mit unserer Art des Familienlebens.

Herzlichst Eure/ Ihre Sylke Wolf

Schule stresst viele Kinder

Forscher haben herausgefunden, dass jeder dritte Schüler ab der fünften Klasse regelmäßig vor Mathe-Arbeiten Angst hat. Mädchen fürchten sich noch eher als Jungs.
Erfurt. (ddp/tlz/nb)

Jedes zweite Kind in Deutschland fühlt sich von der Schule gestresst. Das haben Forscher herausgefunden. Lesen »

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Pressespiegel vom 10. Februar 2010

Martin Oeltermann | 10. Februar 2010 | 08:28 Uhr
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Guten Morgen liebe LeserInnen,

gestern Morgen las ich folgendes Zitat. “Wer immer tut, was er schon kann, bleibt immer das, was er schon ist.” (Henry Ford) Kurz darauf hatte ich eine Diskussion mit meiner Tochter über die Möglichkeit etwas Neues auszuprobieren und sie weigerte sich grundsätzlich darüber nachzudenken, in ihren gewohnten Ablauf etwas Neues einzufügen. Mit knapp 13 schon so unflexibel zu sein, warf ich ihr vor, sei doch nicht zu glauben. Daraufhin machte sie mich auf verschiedene Verhaltensweisen von uns Eltern aufmerksam und ich musste die Segel streichen. Den restlichen Tag habe ich versucht in meinem Umfeld bewusst unter diesem Aspekt auf Kollegen und Freunde zu achten. Ja, wir neigen dazu, am liebsten nur die Aufgaben zu übernehmen, die uns leicht von der Hand gehen. Ja, auch versuchen die meisten von uns eher einen gewohnten Rythmus zu leben (was ja prinzipiell nicht nur negativ sein muss). Aber wie oft zeigt sich im alltäglichen Umgang mit unseren Kindern, dass wir in viel zu festen Bahnen denken und leben. Natürlich brauchen Kinder ein festes Gerüst, um sich orientieren zu können und wir Eltern haben die Aufgabe die nötige Stütze für die Entwicklung zu sein. Doch leider und das stelle ich auch immer wieder selber fest, neigen wir allzu oft dazu unsere Kinder unnötig zu reglementieren und ihre kreative Entwicklung einzuschränken oder gar zu unterbinden. Ich wünsche mir, dass jeder von uns ein klein wenig die Kreativität, die Lust aufs Leben, die Neugier auf das noch Ungewisse und die rebellische, hinterfragende Haltung der Jugend wiederfindet. Lasst uns den Kindern nicht nur ein starres Regelkorsett vorleben, sondern ihnen das besondere am Leben und Lernen mit auf den Weg in die Zukunft geben.

In diesem Sinne: Carpe diem!

Ihr/Euer Martin Oeltermann

Kauder fordert Sanktionen gegen Schulschwänzer

Der Unions-Fraktionsvorsitzende Volker Kauder (CDU) fordert ein härteres Vorgehen gegen die Eltern von Schulschwänzern. „Ich finde es skandalös, dass in Berlin hingenommen wird, dass junge Leute ­ Deutsche, aber vor allem Zuwanderer ­ die Schule schwänzen.“ Lesen »
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Fragen auf die es (noch) keine Antworten gibt

Alexander Grimm | 29. Januar 2010 | 20:59 Uhr
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Liebe Leserinnen und Leser,
gestern erschien eine Pressemitteilung Ihrer LEV, unsere Partner zeigen Solidarität, teilen unsere Ansicht.

Hier nun die Fragen auf die wir bisher leider keine Antwort aus dem TMBWK  bekommen haben, auch ein Aspekt der beigetragen hat diese Pressemitteilung zu verfassen.

Erste FAQ zum Thema Gemeinschaftsschule:

Werden die gleichen Lehrpläne an der GemS unterrichtet wie an anderen staatlichen Schulen in Thüringen? Gibt es inhaltliche Unterschiede, wenn ja, welche? Sind diese Lehrpläne kompatibel mit denen der Regelschulen und Gymnasien?

Wie durchlässig ist die GemS? Ist ein Wechsel an eine Regelschule oder ein Gymnasium jederzeit möglich?

Werden alle Schüler von Klasse 1-8 in einem Schulgebäude unterrichtet? Wechsel von der Grundschule an GemS jederzeit möglich?

Wird in der GemS G8 oder G9 angestrebt? Wie befähigt sind die Schüler, einen G8-Abschluss zu erhalten? Werden sie womöglich am Gymnasium zurückgestuft? Was passiert nach Klasse 8, bezogen auf den Schulwechsel?

Wie hoch sind die Gemeinsamkeiten zur jetzigen Gesamtschule? Wo liegen die Unterschiede?

Wie werden die Lehrkräfte qualifiziert? Wird es einen separaten Studiengang geben? Wer wählt die Lehrkräfte für die GemS aus?

Werden in der GemS alle Lehrkräfte gleich entlohnt? Wird es Abstufungen zwischen Grundstufe und Sekundarstufe geben?

Thüringen leidet unter einem Fachlehrkräftemangel im Sprach- und NaWi-Bereich! Werden zusätzliche Lehrkräfte für die GemS eingestellt? Werden alle anderen staatlichen Schulen benachteiligt?

Sollten sich 50% der Schüler einer Klasse 4 entscheiden, doch auf ein Gymnasium zu wechseln, wie wird die dann stark verkleinerte Klasse weiter unterrichtet?

Werden die Mittel zur Anschubfinanzierung der GemS aus dem Finanzbudget aller anderen staatlichen Schulen entnommen? Entsteht hier eine Benachteiligung?

Wie werden die Fahrtkosten reguliert, wenn die GemS nicht im Einzugsgebiet liegt?

Wird die GemS eine Ganztagsschule mit Hortbetreuung? Können auch die Schüler der Sekundarstufe betreut werden?

Diese Fragen stellen unter anderem die Anliegen der Thüringer Eltern dar, entweder aus Sorge um entsprechende Berücksichtigung, zum anderen aus der Weitsicht die eben auch Eltern haben und in der Vergangenheit immer einbringen konnten.

Sie können die Fragen gerne hier kommentieren, Ergänzungen oder Hinweise hinterlassen.
Wir werden dazu auch hier ein Forum bereitstellen in dem diskutiert werden kann, dazu am Montag mehr.

Nun schauen wir ob es schnell wieder zu einer konstruktiven Zusammenarbeit kommt, wir sind bereit!

Ihr/Euer Alex Grimm

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Pressespiegel vom 28. Januar 2010

Sylke Wolf | 28. Januar 2010 | 23:05 Uhr
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Liebe Leser, liebe Eltern

Nur noch ein Tag …… dann ist es so weit. Unsere Kinder bringen ihre Zeugnisse nach Hause. Wir sind gespannt, zum Teil wissen wir bereits welche Note für welches es Fach es gibt. Zeugnisse sind Noten und Ausdruck der schulischen Leistung.

Verleihen sie wirklich diesen Ausdruck? Welcher Wert steckt hinter der Leistung. Ist uns das wirklich bewußt was unsere Kinder Tag täglich leisten müssen? Sie sitzen mehrere Schulstunden auf ihrer Schulbank…… hören zu dem erklärenden Wort…….. Schülersprüche zeigen es auf.

Wer weiß schon, wie viel er wissen muss, um zu wissen, dass er noch zu wenig weiß.

Schülerspruch

Am Vormittag hat der Lehrer Recht, am Nachmittag frei.

Schülerspruch

Ich wünsche mir mehr Lehrer, die so in ihrem Beruf und ihrer Berufung aufgehen und die Klasse besitzen ihre Schüler mitzureißen. Viele davon hat Thüringen zu bieten. Sie leisten ihren Beitrag aus wissbegierigen Kindern schlaue Köpfe zu formen. Sie helfen den Unmut zu überwinden, wenn z.B. das Rechnen mal nicht so klappt. Sie setzten auch Grenzen, wenn der Übermut überschwappt und können genauso herzlich Lachen, wie es unsere Kinder tun. Helfen wir mit, das dies so bleibt.

Freuen wir uns auf den Zeugnistag und loben den Wert des Erlernten der uns immer und überall begleitet.

Ein Dank soll an dieser Stelle an alle meine männlichen Pressespiegel – Schreiber gehen. Danke für das Vertrauen in mein feministisches Wesen, Danke ein Teil – nun mit offiziellen Tag – dieser Seiten sein zu können.  Danke ;-)

Herzlichst Eure/ Ihre Sylke Wolf

heute geht der erste Blick über den thüringischen “Tellerrand”

Ministerium gibt Handlungsbedarf bei Unterrichtsausfall zu

Region

Das Brandenburgische Bildungsministerium sieht Handlungsbedarf beim Ausfall von Unterrichtsstunden. Das geht aus der Antwort auf einen Hilferuf aus dem Landkreis Dahme-Spreewald hervor. Hunderte ausgefallener Schulstunden hatten im vergangenen Schuljahr für Diskussionen gesorgt. Ein Problem, dass es so ähnlich auch im Landkreis Oberspreewald-Lausitz geben dürfte. Konkrete Lösungen stellt das Ministerium jedoch nicht in Aussicht.
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Pressespiegel vom 27. Januar 2010

Martin Oeltermann | 27. Januar 2010 | 08:29 Uhr
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Guten Morgen liebe LeserInnen,

wieder Mittwoch, wieder aus Suhl und wieder stehen die Winterferien vor der Tür. Idealerweise ist der Winter wieder optimal, daher die Empfehlung mit den Kids ruhig mal im traumhaft winterlichen Oberhof oder den gesamten Rennsteig entlang vorbeizuschneien. Ansonsten ist dem gestrigen Vorwort von Ralf nichts mehr hinzuzufügen, einfach nochmal lesen und in Ruhe einwirken lassen. Also, warm anziehen (-13° hier), eine schöne Woche noch und erholsame Winterferien für alle.

Carpe diem!

Ihr/Euer Martin Oeltermann

Wirtschaft fördert Migranten

Neue Konzepte sollen Schülern bei der Berufswahl helfen und sie in die Ausbildung bringen. Denn noch immer verlassen 15 bis 20 Prozent der Schüler aus Zuwandererfamilien die Schule ohne Abschluss. Häufig landen sie ohne Aussicht auf einen Ausbildungsplatz in den Warteschleifen der staatlichen Fördermaßnahmen.
Quelle: Handelsblatt vom 26.01.2010 von Kerstin Schneider Lesen »
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Pressespiegel vom 26. Januar 2010

Ralf Schuhmann | 26. Januar 2010 | 12:10 Uhr
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Gedanken zum Tag

Liebe Leserinnen und Leser des heutigen Pressespiegels,

der erste Monat des Jahres 2010 ist fast vorbei, die nächsten Winterferien stehen in’s Haus. Schön, dass diese hoffentlich ihrem Namen mal alle Ehre machen werden, denn der Winter hat uns momentan fest im Griff. Schön, dass unserer Kinder das auch mal erleben dürfen, dass nicht nur früher die Winter streng waren und der Himmel viel blauer?! Hinterfragt man nämlich kritisch diese rein subjektiven Aussagen stellt sich schnell heraus, dass sie nicht haltbar sind. Unser Klima ist ständiger Veränderung unterworfen, als gelernter Geologe weiß ich, wie oft und auch wie rasch sich das Klima auf unserer schönen Erde schon geändert hat. Eine ganz normale Sache. Schade nur, dass der herbeizitierte und scheinbare Klimawandel von findigen Politikern als Gelddruckmaschine verwendet wird. Ökosteuern sind ja in, teuer produziertes Rapsöl wird als subventionierter Bio-Diesel (ist nicht Erdöl auch aus Biomasse entstanden!?) verbrannt, Weizen zur Ethanolherstellung für KFZ verschwendet, Mais zur “Bio”-Gasproduktion genutzt – und dabei hungert mehr als ein Drittel der Weltbevölkerung. Ethisch und moralisch eigentlich nicht vertretbar. Ich wünsche mir, dass unsere Kinder diesen Unsinn in der Zukunft nicht mehr mittragen, es ist an uns, ihnen die Augen zu öffnen für gesellschaftliche und ökonomische Widersprüche, denn es sind genau diese ungelösten Widersprüche, die am Ende Krisen heraufbeschwören. Das jüngste Beispiel hat es überdeutlich gezeigt.

In unserer Bildungslandschaft ist es ähnlich – wir haben die denkbar besten Voraussetzungen – wir nutzen sie nur nicht. Die Verringerung der Schülerzahlen bietet die einmalige Chance, für weniger mehr zu machen. Der Worte wurden viele gewechselt – der Wille ist da. Es ist an der Zeit, diesen auch umzusetzen!

Ich wünsche Ihnen und Ihren Kindern eine schöne und erholsame Ferienwoche, es grüßt Sie herzlich

Ihr Ralf Schuhmann

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