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	<title>Landeselternvertretung Thüringen &#187; Laune</title>
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	<description>Ein gemeinsamer Internetauftritt der Elternsprecher der Schulen im Freistaat Thüringen</description>
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		<title>Pressespiegel vom 17. November 2009</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 07:40:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Schuhmann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gedanken zum Tag
Liebe Lesegemeinde des heutigen Pressespiegels,
der Worte wurden viel gewechselt, gelobt, geehrt, diskutiert, geh&#246;rt, gesehen und gelacht &#8211; Friedrichroda ist inzwischen schon wieder knapp anderthalb Wochen Vergangenheit und trotzdem noch in allerbester Erinnerung. Wir konnten viel mit nach Hause nehmen, viele Erfahrungen und Eindr&#252;cke aus intensiven Gespr&#228;chen. Nun ist es an uns, die guten [...]

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<li><a href='http://lev-thueringen.de/2009/11/pressespiegel-vom-3-november-2009/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Pressespiegel vom 03. November 2009'>Pressespiegel vom 03. November 2009</a> <small>Gedanken zum Tag Liebe Leserinnen und Leser des heutigen Pressespiegels, der Landeseltelterntag r&#252;ckt immer n&#228;her und wir alle sind schon sehr gespannt darauf! Ich hoffe auf einen regen Erfahrungsaustausch zwischen den Eltern, den &#8220;Machern&#8221;, den Vortragenden und den Zuh&#246;renden. Einfach der richtige Ort, sich mal die Probleme oder auch die...</small></li>
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<li><a href='http://lev-thueringen.de/2009/11/pressespiegel-vom-montag-9-11-2009/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Pressespiegel vom 09. November 2009'>Pressespiegel vom 09. November 2009</a> <small>Guten Abend, ein proppenvoller Tag geht dem Ende zu. Der 9. November, historisch &#8211; immerhin sind zwei Tage vergangen seit unseren Landeeselterntagen Heute vor 20 Jahren &#8211; es ist allen bekannt, heute ausgerechnet bin ich dran. Kaum waren damals die Grenzen offen bin ich aus dem Westen abgehauen. Spass beiseite,...</small></li>
<li><a href='http://lev-thueringen.de/2009/11/ich-oder-pressespiegel-vom-24-november-2009/' rel='bookmark' title='Permanent Link: ich oder Pressespiegel vom 24. November 2009'>ich oder Pressespiegel vom 24. November 2009</a> <small>Liebe Leser, vertretungsweise kann ich Sie heute durch unseren Spiegel begleiten. Wie sch&#246;n. So habe ich die M&#246;glichkeit nochmals auf eine besondere Art meinen Elternkollegen im Bundeselternrat Gr&#252;&#223;e zu senden und Danke zu sagen. Seid gegr&#252;&#223;t. Es war toll mit Euch. Die n&#228;chsten Termine und Themen der gemeinsamen Beratung auf...</small></li>
</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gedanken zum Tag</p>
<p>Liebe Lesegemeinde des heutigen Pressespiegels,</p>
<p>der Worte wurden viel gewechselt, gelobt, geehrt, diskutiert, geh&#246;rt, gesehen und gelacht &#8211; Friedrichroda ist inzwischen schon wieder knapp anderthalb Wochen Vergangenheit und trotzdem noch in allerbester Erinnerung. Wir konnten viel mit nach Hause nehmen, viele Erfahrungen und Eindr&#252;cke aus intensiven Gespr&#228;chen. Nun ist es an uns, die guten Vors&#228;tze und Ideen umzusetzen, tagt&#228;glich, im Sinne unserer Kinder.</p>
<p>Es gr&#252;&#223;t Sie herzlich an disem leider etwas grauen Novembertag</p>
<p>Ihr Ralf Schuhmann</p>
<p><span id="more-1582"></span></p>
<h4>Ziel: Lernen ohne Drill und G&#228;ngelei</h4>
<h5>Quelle: FW</h5>
<p>Neuhaus &#8211; Unter dem Thema &#8220;Demokratiep&#228;dagogik in Th&#252;ringen&#8221; stellte das Th&#252;ringer Institut f&#252;r Lehrerfortbildung, Lehrplanentwicklung und Medien (Thillm, Bad Berka) und das &#8220;F&#246;rderprogramm Demokratisches Handeln&#8221; (Jena) im Gymnasium Neuhaus am Rennweg neue und innovative Materialien zur Unterst&#252;tzung von Lern- und Projektarbeiten an Th&#252;ringer Schulen vor.</p>
<p>Die gleichnamige Brosch&#252;re weist klar strukturierte und kompakte Beschreibungen von rund 30 Projekten auf, die in den vergangenen Jahren in Schulen Th&#252;ringens erfolgreich durchgef&#252;hrt und dokumentiert worden sind. Sie zeigen, wie durch eine Symbiose von Lernen, Handeln und Verstehen in eigener Verantwortung und eigenem Tun Demokratie in der Schule umgesetzt werden kann.</p>
<p>Die neue Wanderausstellung in Form von Werbedisplays erg&#228;nzt die Brosch&#252;re, mit denen man die Diskussion in den Schulen anregen m&#246;chte. Sie kann von allen Schulen angefordert werden.</p>
<p>Aus 16 Schulen des Freistaates waren Sch&#252;lervertretungen angereist, um ihre Projekte dazu vorzustellen, sich kennen zu lernen und zu informieren. Da das Neuh&#228;user Gymnasium gerade zu der Thematik des Tages eine Vorreiterrolle spielt und man daf&#252;r auch in Insiderkreisen bekannt ist, fand diese Pr&#228;sentation auch hier am Rennsteig statt. Schulleiter Ralph Leipold meint: &#8220;Wir werben daf&#252;r, bewusst demokratisch zu handeln, lernen ohne Drill und G&#228;ngelung. Dazu geh&#246;rt Demokratie zu leben, nach dem Begriff Habitus. Man muss sp&#252;ren, dass Demokratie in der Gemeinschaft existiert, in der alle an diese Idee glauben. Und es gilt Demokratie als Lebensform mit zu gestalten.&#8221;</p>
<p>Anika Zitzmann (Scheibe-Alsbach) und Chris Sch&#246;nefeld (Spechtsbrunn) gaben &#252;ber ihr Projekt Auskunft, in dem sie sich mit der Demokratie in der DDR auseinander setzten. Dazu hat man gezielt Exkursionen unternommen, wie zum Beispiel ins Stasi-Gef&#228;ngnis Hohensch&#246;nhausen, Vorlesungen wurden besucht und Gespr&#228;che mit Zeitzeugen gef&#252;hrt. F&#252;r die Sch&#252;ler war es wichtig, wie Anika Zitzmann berichtet, sich mit den Sichtweisen der Gro&#223;eltern und denen der Lehrer auseinander zu setzen und sich ein Bild zu machen. &#8220;Wir haben gelernt, uns in der Gruppe w&#228;hrend der Projektarbeit zu diesem Thema auseinander zu setzen, zu zeigen, dass man demokratisches Lernen miteinander verankern kann&#8221;, meint Chris Sch&#246;nefeld.</p>
<p>&#220;ber die Aktivit&#228;ten der Regelschule in K&#246;ppelsdorf wei&#223; Ute Hofmann (Lehrerin f&#252;r Sozialkunde und Geschichte): &#8220;Wir besch&#228;ftigen uns viel mit verschiedenen Themen der Demokratie. Dazu spielt die Gewaltpr&#228;vention bei uns eine gro&#223;e Rolle. Gerade die Situation unserer Lage im einstigen Sperrgebiet ist Thema und das haben wir auch mit einem Besuch im Deutsch-Deutschen Grenzlandmuseum M&#246;dlareuth untermauert.&#8221;</p>
<p>Die Pr&#228;sentation im Gymnasium zeigt in f&#252;nf Themenkreisen Projekte, wie Schulen des Landes ihre Projekte in das Lernen integrieren und diese damit auch f&#252;r die &#214;ffentlichkeit zug&#228;ngig machen.</p>
<p>Die Ausstellung ist noch zwei Wochen im Gymnasium Neuhaus zu sehen. nk</p>
<h4>Schulnetzplanung im Erbstromtal &#8211; ein Vabanquespiel</h4>
<h5>Eigenbericht/R.S.</h5>
<p>Sie haben es schon gelesen. Im Erbstromtal zwischen Ruhla und Wutha-Farnroda sollen im kommenden Jahr zwei von vier Grundschulen geschlossen werden. In Anbetracht eines wissentlich kumulierten Sanierungsstaus an zwei Schulen ersteinmal ein guter Gedanke &#8211; k&#246;nnte man meinen. Problematisch nur, dass bei einer Schlie&#223;ung viele Grundsch&#252;ler nun den PNV nutzen m&#252;ssen &#8211; mit allen negativen Konsequenzen. P&#246;belei und Rauchen an der Bushalte sind da noch die kleineren &#220;bel &#8211; sollte man denken. Gr&#246;&#223;ere Kinder verhalten sich den Kleineren gegen&#252;ber nicht immer kollegial. Wie sensibel aber Schulanf&#228;nger sind, weiss jedes Elternteil selbst gut genug. In der kleinsanierten Grundschule Ruhla (Politiker wollen nachhaltig und weitsichtig handeln &#8211; leider ist das Gegenteil der Fall) wird zuk&#252;nftig kein qualitativ hochwertiger Unterricht mehr stattfinden k&#246;nnen. Alle R&#228;ume sind intensiv genutzt, mehr Kinder kann die Schule nicht verkraften ohne Abstriche an Angeboten oder Projektarbeit machen zu m&#252;ssen. Sparen wir an der Bildung? Sicher der absolut falsche Weg im Technologieland Deutschland. Kurze Wege f&#252;r kurze Beine, ein Grundschulstandort in unmittelbarer N&#228;he, das ist ein St&#252;ck Lebensqualit&#228;t, auf das die Eltern und Kinder ein absolutes Anrecht haben. Dies gilt es zu verteidigen! Sparen ist wichtig, aber nicht an dieser Stelle! Ein weiteres Problem stellt der Hort dar. Seit wenigen Monaten in kommunaler Tr&#228;gerschaft und in der Hoffnung auf Verbesserung hat sich die Personalsituation z.T. in das Gegenteil verkehrt. Ein Betreuungsschl&#252;ssel von 1:29 z.Zt. in Ruhla ist f&#252;r Erzieher und Kinder unzumutbar. Zuk&#252;nftig wird dann Hort in den Klassenr&#228;umen stattfinden &#8211; Stand 1989. Die demografische Entwicklung im Erbstromtal ist relativ stabil, &#252;ber Jahre hinweg konnten gleiche Sch&#252;lerzahlen festgestellt werden. Vielleicht ist es 20 Jahre nach der politischen Wende angebracht wieder auf die Stra&#223;e zu gehen &#8211; f&#252;r den Erhalt unserer Schulen!</p>
<h4>Ziel: Lernen ohne Drill und G&#228;ngelei</h4>
<h5>Quelle: TA</h5>
<p>Aus 16 Schulen des Freistaates waren Delegationen in Neuhaus</p>
<p>Anl&#228;sslich des &#8220;Jahres der Demokratie 2009&#8243; wurde eine Brosch&#252;re erarbeitet, die Praxisbeispiele und Angebote vermittelt. Sch&#252;lervertreter aus 16 Schulen des Freistaates waren zur Pr&#228;sentation zugegen.</p>
<p>Neuhaus &#8211; Unter dem Thema &#8220;Demokratiep&#228;dagogik in Th&#252;ringen&#8221; stellte das Th&#252;ringer Institut f&#252;r Lehrerfortbildung, Lehrplanentwicklung und Medien (Thillm, Bad Berka) und das &#8220;F&#246;rderprogramm Demokratisches Handeln&#8221; (Jena) im Gymnasium Neuhaus am Rennweg neue und innovative Materialien zur Unterst&#252;tzung von Lern- und Projektarbeiten an Th&#252;ringer Schulen vor.</p>
<p>Die gleichnamige Brosch&#252;re weist klar strukturierte und kompakte Beschreibungen von rund 30 Projekten auf, die in den vergangenen Jahren in Schulen Th&#252;ringens erfolgreich durchgef&#252;hrt und dokumentiert worden sind. Sie zeigen, wie durch eine Symbiose von Lernen, Handeln und Verstehen in eigener Verantwortung und eigenem Tun Demokratie in der Schule umgesetzt werden kann.</p>
<p>Die neue Wanderausstellung in Form von Werbedisplays erg&#228;nzt die Brosch&#252;re, mit denen man die Diskussion in den Schulen anregen m&#246;chte. Sie kann von allen Schulen angefordert werden.</p>
<p>Aus 16 Schulen des Freistaates waren Sch&#252;lervertretungen angereist, um ihre Projekte dazu vorzustellen, sich kennen zu lernen und zu informieren. Da das Neuh&#228;user Gymnasium gerade zu der Thematik des Tages eine Vorreiterrolle spielt und man daf&#252;r auch in Insiderkreisen bekannt ist, fand diese Pr&#228;sentation auch hier am Rennsteig statt. Schulleiter Ralph Leipold meint: &#8220;Wir werben daf&#252;r, bewusst demokratisch zu handeln, lernen ohne Drill und G&#228;ngelung. Dazu geh&#246;rt Demokratie zu leben, nach dem Begriff Habitus. Man muss sp&#252;ren, dass Demokratie in der Gemeinschaft existiert, in der alle an diese Idee glauben. Und es gilt Demokratie als Lebensform mit zu gestalten.&#8221;</p>
<p>Anika Zitzmann (Scheibe-Alsbach) und Chris Sch&#246;nefeld (Spechtsbrunn) gaben &#252;ber ihr Projekt Auskunft, in dem sie sich mit der Demokratie in der DDR auseinander setzten. Dazu hat man gezielt Exkursionen unternommen, wie zum Beispiel ins Stasi-Gef&#228;ngnis Hohensch&#246;nhausen, Vorlesungen wurden besucht und Gespr&#228;che mit Zeitzeugen gef&#252;hrt. F&#252;r die Sch&#252;ler war es wichtig, wie Anika Zitzmann berichtet, sich mit den Sichtweisen der Gro&#223;eltern und denen der Lehrer auseinander zu setzen und sich ein Bild zu machen. &#8220;Wir haben gelernt, uns in der Gruppe w&#228;hrend der Projektarbeit zu diesem Thema auseinander zu setzen, zu zeigen, dass man demokratisches Lernen miteinander verankern kann&#8221;, meint Chris Sch&#246;nefeld.</p>
<p>&#220;ber die Aktivit&#228;ten der Regelschule in K&#246;ppelsdorf wei&#223; Ute Hofmann (Lehrerin f&#252;r Sozialkunde und Geschichte): &#8220;Wir besch&#228;ftigen uns viel mit verschiedenen Themen der Demokratie. Dazu spielt die Gewaltpr&#228;vention bei uns eine gro&#223;e Rolle. Gerade die Situation unserer Lage im einstigen Sperrgebiet ist Thema und das haben wir auch mit einem Besuch im Deutsch-Deutschen Grenzlandmuseum M&#246;dlareuth untermauert.&#8221;</p>
<p>Die Pr&#228;sentation im Gymnasium zeigt in f&#252;nf Themenkreisen Projekte, wie Schulen des Landes ihre Projekte in das Lernen integrieren und diese damit auch f&#252;r die &#214;ffentlichkeit zug&#228;ngig machen.</p>
<p>Die Ausstellung ist noch zwei Wochen im Gymnasium Neuhaus zu sehen. nk</p>
<h4>K&#246;lleda: Bald ein Schmuckst&#252;ck</h4>
<h5>Quelle: FW</h5>
<p>Die Wippertus-Grundschule K&#246;lleda wird in den kommenden f&#252;nf Jahren grundlegend saniert. F&#252;r die &#252;ber 200 Sch&#252;ler und das Lehrerkollegium bedeutet dies momentan einiges an Aufregung und Koordination &#8211; und die Aussicht auf eine richtig schmucke Schule.<br />
K&#214;LLEDA. Gleich zwei Baustellen begleiten den Schulalltag der Wippertussch&#252;ler seit einigen Wochen. Das Haupthaus erh&#228;lt auf der Hofseite neue Fenster und die Remise wird energetisch saniert.Um den Unterricht so wenig wie m&#246;glich zu st&#246;ren, nutzten die Handwerker im Haupthaus insbesondere die Herbstferien. W&#228;hrend dieser zwei Wochen wurden die Fenster in den Klassenr&#228;umen erneuert, die Flure und andere R&#228;ume kamen anschlie&#223;end w&#228;hrend laufenden Schulbetriebs dran. Allerdings erfolgten die meisten Arbeiten nach Unterrichtsschluss in den Nachmittagsstunden und an den Wochenenden. &#8220;Man muss sich arrangieren, aber wir sind froh, dass es vorw&#228;rts geht&#8221;, sagte Schulleiterin Karla Goerke.Die Sanierung an der Remise, die als Projekt innerhalb des Konjunkturpaketes II in diesem Jahr zus&#228;tzlich m&#246;glich wurde, beeintr&#228;chtigt das Schulleben indes kaum. Das Nebengeb&#228;ude war so bauf&#228;llig, dass es ohnehin nicht mehr genutzt werden konnte, die darin befindliche Wohnung war im Sommer leer gezogen worden. Da sich die Remise am Schulhof-Rand befindet, geht durch die Bauarbeiten auch nur wenig Platz f&#252;r die Kinder verloren. Seit September laufen die Arbeiten, die sich noch bis ins kommende Jahr ziehen werden. Als erstes standen ein neues Dach, W&#228;rmed&#228;mmung, der Abriss einer Garage und neue Fenster im Dachgeschoss auf dem Plan, 2010 folgen der Au&#223;enputz, die Komplettierung der Fenster und der Einbau einer Heizung. Die Gesamtkosten betragen 773 000 Euro, davon flie&#223;en 447 000 Euro F&#246;rdermittel.Auf die k&#252;nftige Nutzung der Remise freuen sich Sch&#252;ler, Erzieher und Lehrer schon. F&#252;r den Ganztagsbetrieb der Schule entstehen im Obergeschoss drei sogenannte Differenzierungsr&#228;ume, so Karla Goerke. In kleinen Gruppen k&#246;nne man dort arbeiten, zum Beispiel in der Schuleingangsphase. Der bisherige Tanzraum ist f&#252;r kreative T&#228;tigkeiten vorgesehen. Einen neuen Tanzraum ganz professionell mit Spiegel (TA berichtete) hat der handwerklich begabte Hausmeister der Schule bereits im Haupthaus eingerichtet, freut sich die Schulleiterin. Unters Dach der Remise zieht die Schulbibliothek und wenn es m&#246;glich ist, w&#252;nschen sich die K&#246;lledaer auch noch eine Sch&#252;lerk&#252;che in dem Nebengeb&#228;ude. Bisher befindet sich diese im Haupthaus im Keller unter nicht so optimalen Bedingungen, die R&#228;ume m&#252;ssen trockengelegt werden.Mit den Handwerkerfirmen gebe es eine supergute Zusammenarbeit, lobt Karla Goerke, die Schule werde regelm&#228;&#223;ig in die Bauberatungen einbezogen. Und aus der Remise werde ein kleines Schmuckst&#252;ck.Insgesamt ziehen sich die Sanierungsarbeiten an der Wippertusschule &#252;ber f&#252;nf Jahre. 2010 kommen die Fenster an der Stra&#223;enseite des Hauptgeb&#228;udes dran, sp&#228;ter auch der Hort und das Au&#223;engel&#228;nde. F&#252;r die derzeit 234 Sch&#252;ler, davon 180 Hortkinder, und das Kollegium bedeutet dies einiges an Aufregung und notwendiger Koordination. Doch die Schulleiterin wei&#223;: &#8220;Wir bei&#223;en die Z&#228;hne zusammen und hinterher wird es richtig sch&#246;n.&#8221; Ilona STARK</p>
<p>F&#252;r Sie gefunden: Lese- und H&#246;rtipp:</p>
<h4>Der Letzte Zirkusdirektor der DDR</h4>
<li><a href="http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/diereportage/1068948/" target="_self">http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/diereportage/1068948/</a></li>
<p>Last, but not least,</p>
<h4>Der 17.November in der Weltgeschichte</h4>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/17._November" target="_blank">17.November</a></p>


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<li><a href='http://lev-thueringen.de/2009/11/pressespiegel-vom-montag-9-11-2009/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Pressespiegel vom 09. November 2009'>Pressespiegel vom 09. November 2009</a> <small>Guten Abend, ein proppenvoller Tag geht dem Ende zu. Der 9. November, historisch &#8211; immerhin sind zwei Tage vergangen seit unseren Landeeselterntagen Heute vor 20 Jahren &#8211; es ist allen bekannt, heute ausgerechnet bin ich dran. Kaum waren damals die Grenzen offen bin ich aus dem Westen abgehauen. Spass beiseite,...</small></li>
<li><a href='http://lev-thueringen.de/2009/11/ich-oder-pressespiegel-vom-24-november-2009/' rel='bookmark' title='Permanent Link: ich oder Pressespiegel vom 24. November 2009'>ich oder Pressespiegel vom 24. November 2009</a> <small>Liebe Leser, vertretungsweise kann ich Sie heute durch unseren Spiegel begleiten. Wie sch&#246;n. So habe ich die M&#246;glichkeit nochmals auf eine besondere Art meinen Elternkollegen im Bundeselternrat Gr&#252;&#223;e zu senden und Danke zu sagen. Seid gegr&#252;&#223;t. Es war toll mit Euch. Die n&#228;chsten Termine und Themen der gemeinsamen Beratung auf...</small></li>
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