Pressespiegel vom 11.Mai 2010
Sylke Wolf | 12. Mai 2010 | 23:40 Uhr
Liebe Eltern, liebe Leserinnen
heute überflute ich sie mit einigen Informationen aus der vergangenen Zeit.
In der vergangenden Woche war die Landeselternvertretung auf vielen Ebenen unterwegs. Es tagte der Landesschulbeirat, die Arbeitsgruppe zur Umsetzung der Gemeinschaftsschule, der Beirat für Familien und Frauen.
Ein weiteres Team ist mit der Vorbereitung für den 23. Landeselterntag beschäftigt.
Liebe Eltern, die Zahlen der noch freien Plätze schwindet rasant. Bereits über zwei Drittel Anmeldungen sind eingegangen. Wenn sie Mit-Reden und Mit-Tagen wollen, wenn auch sie sich noch bessere Perspektiven für ihr Kind und andere wünschen, melden sie sich an und stellen sich mit auf unsere Seite. Wir wollen gemeinsam Diskutieren, Ansichten hören und in einer Podiumsdiskussion Fragen los werden. Kicken sie auf den Anmeldelink. An – und Rückfahrt sowie Essen sind wie immer kostenfrei.
Abhängigkeit ist heiser, wagt nicht laut zu reden.
William Shakespeare
Am vergangenen Donnerstag traf sich die Landeselternvertretung mit Thüringens Minister für Bildung Wissenschaft und Kultur, Christoph Matschie ( http://de.wikipedia.org/wiki/Christoph_Matschie ).
Es war ein positives und konstruktives Gespräch auf der Ebene des Landes. Gemeinsam wurde ein Grundstein für eine fruchtbare Zusammenarbeit gelegt.
Überflüss’ge Äste haun wir hinweg, damit der Fruchtzweig lebe.
William Shakespeare
Das vergangene Wochenende war nicht nur interessant, nein es war auch wieder spannend. Am Wochenende trafen sich die Mitglieder des Bundeselternrates in Bad Salzdetfurth zu einer Frühjahrsplenartagung. Die Tage waren wieder sehr inhaltsreich gefüllt und der Abend reichte manchmal nicht aus um die Gespräche um Schule in den verschiedenen Bundesländern zu beenden. Die Tagung stand unter dem Thema: ” Netzwerkarbeit für Kinder – Lernen vor Ort – Verbesserung der Übergänge im Bildungssystem” Beleuchtet wurden haupsächlich die Übergänge vom Kindergarten zur Grundschule, von der Grundschule in die weiteren Schulformen und der Übergang in die Berufschule. Statistisch wurde festgestellt, das die Quote an Klassenwiederholung in Klassenstufe 1 und 2 am höchsten ist. Übergänge müssen gelingen. Eltern müssen im Dialog mit Schule sein, alle an Schule und Bildung Beteiligten müssen in Beziehung bleiben. Positive Ansätze und Beispiele gibt es zu berichten. Sie reichen jedoch noch lange nicht aus um allen Kindern eine Chancengleichheit zu ermöglichen. Deshalb müssen und sollen die Übergänge professionell gestaltet werden und ihr Erfolg nicht vom Engagement Einzelner abhängig sein. Wir in Thüringen dürfen und freuen, denn hier gelingen Übergänge schon recht gut. Besonders hervorzuheben ist hier der Übergang vom Kindergarten in die Grundschule. Gegenseitiges kennenlernen ( Lehrer – Schulkind) im Kindergarten oder in der Schule werden hier seit Jahren praktiziert, nicht nur einmal sondern mehrere Male im Vorschuljahr.
Wahr ist’s, schade, und schade, dass es wahr ist.
William Shakespeare
Im Bundeselternrat standen auch wieder Vorstandwahlen an. Unser Alexander Grimm wurde erneut zum stellvertretenden Vorsitzenden des BER gewählt. Gratulation nochmals an dieser Stelle und ein Danke für sein Engagement. Er und auch die anderen Vertreter Thüringes sind ein Teil dessen, das der BER ein Gesicht bekommen hat und immer stärker wahr genommen wird.
Bereit sein ist alles!
William Shakespeare
Bereit sind wir, bereit uns weiter und intensiever um die Belange der Kinder – nicht nur aus Elternsicht – zu angagieren.
Herzlichst Ihre Sylke Wolf
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