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	<title>Landeselternvertretung Thüringen &#187; Hallo</title>
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	<description>Ein gemeinsamer Internetauftritt der Elternsprecher der Schulen im Freistaat Thüringen</description>
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		<title>es wird eng in Bad Berka&#8230; und spannend</title>
		<link>http://lev-thueringen.de/2010/04/es-wird-eng-in-bad-berka-und-spannend/</link>
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		<pubDate>Fri, 30 Apr 2010 17:21:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Grimm</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hallo liebe Leser&#8230;
nun sind genau 10 Tage vergangen seitdem wir den Anmeldelink freigeschaltet haben, es sind bereits 50% der Pl&#228;tze belegt.
Also, wer noch kommen mag &#8211; um mit hochkar&#228;tigen Entscheidern in der Th&#252;ringer Bildung diskutieren m&#246;chte &#8211; los gehts, Formular ausf&#252;llen und auf den 23. Landeselterntag freuen.

Die Teilnahme ist nat&#252;rlich kostenlos, Reisekosten werden erstattet und [...]

<h3>Ähnliche Beiträge:</h3><ol><li><a href='http://lev-thueringen.de/2010/05/endspurt-nur-noch-wenige-tage/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Endspurt&#8230; nur noch wenige Tage'>Endspurt&#8230; nur noch wenige Tage</a> <small>Liebe Leserinnen und Leser, die Liste mit den Teilnehmern zum 23. Landeselterntag in Bad Berka am 29.05.2010 ist gut gef&#252;llt und es sind noch wenige Restpl&#228;tze vorhanden. Die letzten Jahre zeigten dass gerade bei den &#8220;Kurzentschlossenen&#8221; noch der Wunsch besteht teilzunehmen, darum wird hier nochmals Gelegenheit geboten. Es gibt was...</small></li>
<li><a href='http://lev-thueringen.de/2010/05/im-thueringen-journal-landeselterntag-thueringen-29-mai-2010-in-bad-berka/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Im Th&#252;ringen Journal &#8211; Landeselterntag Th&#252;ringen 29. Mai 2010 in Bad Berka'>Im Th&#252;ringen Journal &#8211; Landeselterntag Th&#252;ringen 29. Mai 2010 in Bad Berka</a> <small>Ein Beitrag vom &#8220;Th&#252;ringen Journal&#8221; des MDR zum Landeselterntag Th&#252;ringen am 29.05.2010 in Bad Berka. Direkter Link Ein Beitrag des &#8220;Th&#252;ringen Journal&#8221; des MDR zum Landeselterntag Th&#252;ringen am 9. Mai 2009 im Landtag in Erfurt Hier noch ein &#228;lterer Beitrag des Th&#252;ringen Journal zum vorherigen Landeselterntag. Direkter Link ...</small></li>
<li><a href='http://lev-thueringen.de/2009/11/die-team-ist-aufgestellt-tragen-wir-gemeinsam-zum-guten-ergebnis-bei/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Das Team ist aufgestellt, tragen wir gemeinsam zum guten Ergebnis bei'>Das Team ist aufgestellt, tragen wir gemeinsam zum guten Ergebnis bei</a> <small>Th&#252;ringens Ministerpr&#228;sidentin Christine Lieberknecht und ihr designierter Stellvertreter, Christoph Matschie, haben am Dienstag (3. November 2009) in Erfurt die Mitglieder des k&#252;nftigen Kabinetts bekanntgegeben. Demnach werden der neuen Landesregierung neun Minister angeh&#246;ren. Das k&#252;nftige Kabinett: Ministerpr&#228;sidentin: Christine Lieberknecht Regierungssprecher und Staatssekret&#228;r: Peter Zimmermann Stellvertretender Ministerpr&#228;sident und Minister f&#252;r Bildung, Wissenschaft...</small></li>
<li><a href='http://lev-thueringen.de/2010/04/wer-nicht-fragt-bekommt-auch-keine-antworten/' rel='bookmark' title='Permanent Link: &#8230; wer nicht fragt, bekommt auch keine Antworten&#8230;'>&#8230; wer nicht fragt, bekommt auch keine Antworten&#8230;</a> <small>Sehr geehrte Damen und Herren, unsere Anmeldeseite zum 23. Landeselterntag am 29.05.2010 ist noch nicht mal 24 Stunden online und schon sind &#252;ber 25% der begehrten Pl&#228;tze vergeben. Mittlerweile hat auch Herr Rolf Busch, Landesvorsitzender vom Th&#252;ringer Lehrerverband, zugesagt an der Podiumsdiskussion teilzunehmen. Mit Kultusminister und den Podiumsg&#228;sten aus allen...</small></li>
<li><a href='http://lev-thueringen.de/2010/02/bildungswissenschaftler-melzer-unterstuetzt-gemeinschaftsschule/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Bildungswissenschaftler Melzer unterst&#252;tzt Gemeinschaftsschule'>Bildungswissenschaftler Melzer unterst&#252;tzt Gemeinschaftsschule</a> <small>Minister Matschie: „Chance auf eine bessere Schule wird genutzt“ Prof. Dr. Wolfgang Melzer, Gesch&#228;ftsf&#252;hrender Direktor des Instituts f&#252;r Schulp&#228;dagogik und Grundschulp&#228;dagogik an der Technischen Universit&#228;t Dresden, unterst&#252;tzt das Th&#252;ringer Modell der Gemeinschaftsschule. Auf der heutigen Auftaktveranstaltung in Erfurt, an der rund 80 Vertreter von Schulen, Schul&#228;mtern und Schultr&#228;gern teilnahmen, hob...</small></li>
</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo liebe Leser&#8230;</p>
<p>nun sind genau 10 Tage vergangen seitdem wir den Anmeldelink freigeschaltet haben, es sind bereits 50% der Pl&#228;tze belegt.</p>
<p>Also, wer noch kommen mag &#8211; um mit hochkar&#228;tigen Entscheidern in der Th&#252;ringer Bildung diskutieren m&#246;chte &#8211; los gehts, Formular ausf&#252;llen und auf den 23. Landeselterntag freuen.</p>
<ul>
<li><strong>Die Teilnahme ist nat&#252;rlich kostenlos, Reisekosten werden erstattet und was leckeres zu Essen gibt es auch. All inclusive&#8230;<br />
</strong></li>
</ul>
<p>Ansonsten &#8211; hier ist auch nochmals der Link, den Link gibts auf unserer Homepage auch nochmal oben links <img src='http://lev-thueringen.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  &#8230; darum hei&#223;t der ja auch Link <img src='http://lev-thueringen.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> <a href="https://www.formdesk.de/webformulare/LEV_2010_LET_BadBerka" target="_blank"><img class="alignright" title="Anmeldung zum 23.   Landeselterntag am 29.05.2010 nach Bad Berka" src="http://lev-thueringen.de/wp-content/uploads/2010/04/anmelde_button.jpg" alt="" width="160" height="120" /></a></p>
<p>Hier ist nochmal der Link zu der Seite auf der Sie schon heute Ihre Fragen stellen k&#246;nnen&#8230;<br />
<strong></strong></p>
<blockquote><p><strong>Denn wer nicht fragt bekommt auch keine Antworten&#8230;</strong></p></blockquote>
<p>Ob Sie selbst als Gast am 23. Landeseltertag teilnehmen werden oder nicht&#8230; Stellen Sie Ihre Fragen an den Kultusminister oder an die Podiumsrunde. Einfach auf den Button klicken.</p>
<p><a title="Fragen zum 23. Landeselterntag" href="https://www.formdesk.de/webformulare/Fragen_LET_Bad_Berka" target="_blank"><img class="size-medium wp-image-2559 alignnone" title="Fragen zum 23. LET" src="http://lev-thueringen.de/wp-content/uploads/2010/04/Fragen-zum-23.-LET--299x33.png" alt="" width="299" height="33" /></a></p>
<p>Tagesordnung…</p>
<ul>
<li>9.30 Uhr
<ul>
<li>Gru&#223;wort von Alexander Grimm, gemeinsamer Landeselternsprecher</li>
</ul>
</li>
</ul>
<ul>
<li> 9.45 Uhr
<ul>
<li>Christoph Matschie, Minister f&#252;r Bildung, Wissenschaft und Kultur</li>
</ul>
</li>
</ul>
<ul>
<li>10.15 Uhr
<ul>
<li>Pause</li>
</ul>
</li>
</ul>
<ul>
<li> 10.45 Uhr
<ul>
<li>Fragerunde mit Christoph Matschie, Minister des TMBWK</li>
</ul>
</li>
</ul>
<ul>
<li> 12.00 Uhr
<ul>
<li>gemeinsames Mittagessen</li>
</ul>
</li>
</ul>
<ul>
<li> 13 Uhr
<ul>
<li>Die 15 Gebote des Lernens – Prof. Dr. Peter Struck, Hamburg</li>
</ul>
</li>
</ul>
<ul>
<li> 14 Uhr
<ul>
<li>Pause</li>
</ul>
</li>
</ul>
<ul>
<li> 14.30 Uhr
<ul>
<li>Podiumsdiskussion mit den Tagesg&#228;sten aus Schule, Begabtenf&#246;derung,  Lehrerverband, Elternvertretern, Schulleitern und mehr
<ul>
<li>moderiert von Hartmut Kaczmarek, stv. Chefredakteur der Th&#252;ringer  Landeszeitung</li>
</ul>
<p>ca 16 Uhr Ende der Tagung</li>
</ul>
</li>
</ul>


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<li><a href='http://lev-thueringen.de/2010/04/wer-nicht-fragt-bekommt-auch-keine-antworten/' rel='bookmark' title='Permanent Link: &#8230; wer nicht fragt, bekommt auch keine Antworten&#8230;'>&#8230; wer nicht fragt, bekommt auch keine Antworten&#8230;</a> <small>Sehr geehrte Damen und Herren, unsere Anmeldeseite zum 23. Landeselterntag am 29.05.2010 ist noch nicht mal 24 Stunden online und schon sind &#252;ber 25% der begehrten Pl&#228;tze vergeben. Mittlerweile hat auch Herr Rolf Busch, Landesvorsitzender vom Th&#252;ringer Lehrerverband, zugesagt an der Podiumsdiskussion teilzunehmen. Mit Kultusminister und den Podiumsg&#228;sten aus allen...</small></li>
<li><a href='http://lev-thueringen.de/2010/02/bildungswissenschaftler-melzer-unterstuetzt-gemeinschaftsschule/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Bildungswissenschaftler Melzer unterst&#252;tzt Gemeinschaftsschule'>Bildungswissenschaftler Melzer unterst&#252;tzt Gemeinschaftsschule</a> <small>Minister Matschie: „Chance auf eine bessere Schule wird genutzt“ Prof. Dr. Wolfgang Melzer, Gesch&#228;ftsf&#252;hrender Direktor des Instituts f&#252;r Schulp&#228;dagogik und Grundschulp&#228;dagogik an der Technischen Universit&#228;t Dresden, unterst&#252;tzt das Th&#252;ringer Modell der Gemeinschaftsschule. Auf der heutigen Auftaktveranstaltung in Erfurt, an der rund 80 Vertreter von Schulen, Schul&#228;mtern und Schultr&#228;gern teilnahmen, hob...</small></li>
</ol></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Alles Gute zum Geburtstag&#8230; wir sind nun sieben</title>
		<link>http://lev-thueringen.de/2010/03/alles-gute-zum-geburtstag-wir-sind-nun-sieben/</link>
		<comments>http://lev-thueringen.de/2010/03/alles-gute-zum-geburtstag-wir-sind-nun-sieben/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 15 Mar 2010 11:02:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Grimm</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Liebe Leserinnen und Leser des Pressespiegels
heute vor einem Jahr gab es eine Meldung von Axel Hoppe der uns folgendes mitteilte&#8230;
Vor genau sechs Jahren hatte Herr Uwe R&#246;pcke eine Vision, eine  t&#228;gliche Schulpresse f&#252;r interessierte Eltern in Th&#252;ringen zu schaffen.  Einige Zeit sp&#228;ter stellte die Landeselternvertretung Th&#252;ringen eine  Homepage in das World Wide [...]

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<li><a href='http://lev-thueringen.de/2010/02/ferien-zeit-zum-verweilen-nicht-zum-ausruhen/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Ferien &#8211; Zeit zum Verweilen&#8230; nicht zum ausruhen'>Ferien &#8211; Zeit zum Verweilen&#8230; nicht zum ausruhen</a> <small>Hallo in das verschneite Th&#252;ringen. Eine neue Woche beginnt, es wird sehr interessant. In der vergangenen Woche haben wir bez&#252;glich der aus unserer Sicht mangelhaften Kooperation zwischen TMBWK und der LEV argumentiert, eine Reaktion auf die Pressemitteilung wurde uns kaum 24 Stunden sp&#228;ter aus dem B&#252;ro des Staassekret&#228;rs Prof. Dr....</small></li>
<li><a href='http://lev-thueringen.de/2007/12/unser-pressespiegelweit-ueber-thueringen-hinaus/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Unser Pressespiegel…weit &#252;ber Th&#252;ringen hinaus…'>Unser Pressespiegel…weit &#252;ber Th&#252;ringen hinaus…</a> <small>In eigener Sache Seit einigen Tagen ist der &#8220;Bildungsklick&#8221; auf uns aufmerksam geworden, und erste Artikel der Landeselternvertretung sind bereits auf der stark besuchten und beachteten Seite erschienen. Auch das ist ein Zeichen, dass die Arbeit der Landeselternvertretung weit &#252;ber die Grenzen des Freistaates hinaus beachtet und beobachtet wird. Ich...</small></li>
</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Leserinnen und Leser des Pressespiegels</p>
<p>heute vor einem Jahr gab es eine Meldung von Axel Hoppe der uns folgendes mitteilte&#8230;</p>
<blockquote><p>Vor genau sechs Jahren hatte Herr Uwe R&#246;pcke eine Vision, eine  t&#228;gliche Schulpresse f&#252;r interessierte Eltern in Th&#252;ringen zu schaffen.  Einige Zeit sp&#228;ter stellte die Landeselternvertretung Th&#252;ringen eine  Homepage in das World Wide Web, organisiert von Herrn S&#246;ren Pr&#252;fer, er  steckte viel Zeit in die Homepage und perfektionierte sie.<br />
An beide ein herzliches Dankesch&#246;n, ohne euch k&#246;nnten wir heute nicht  Geburtstag feiern.<br />
Aber auch ein Dank an das Pressespiegelteam und die Redakteure, die  die Homepage der Landeselternvertretung durch ihre Berichte und den  Pressespiegel mit Leben erf&#252;llen.<br />
Die Vision von damals, auch wenn Uwe kein Vision&#228;r ist, hat  Geburtstag.<br />
Herzlichen Gl&#252;ckwunsch an die Schulpresse und die Hoffnung dass es in  der Landeselternvertretung noch viele Vision&#228;re und Pioniere geben wird.<br />
Viel Spa&#223; beim lesen.<br />
Ihr Axel Hoppe</p></blockquote>
<p>Nun ist wieder ein Jahr vergangen. Ralf Schumann, ein ebenfalls verdientes und aufmerksames Mitglied unseres Pressespiegelteams, mailte mir&#8230;<span id="more-2395"></span></p>
<blockquote><p>Hallo Alex,<br />
der PS hat heute Geburtstag, das w&#228;re doch sicher eine Meldung wert, oder?</p></blockquote>
<p>&#8230; wie man sieht &#8211; JA.</p>
<p>Wieder sind viele Artikel online gegangen, Meinungen verbreitet, Nachrichten, Informationen und Gr&#252;&#223;e &#252;bermittelt worden.</p>
<p>Allen Mitwirkenden, Helfern, Weltverbesserern, auch den neu dazugekommen Mitgliedern im Pressespiegelteam einen ausserordentlichen Dank f&#252;r das Engagement.</p>
<p>In einem Jahr ist wieder Platz f&#252;r einen Geburtstagsgru&#223;&#8230;</p>
<blockquote><p><strong>Der Geburtstag ist das Echo der Zeit.</strong><br />
<strong><a title="Infolink... :-)" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Evelyn_Waugh" target="_self">Evelyn Waugh</a>,</strong> britischer Schriftsteller. *28.10.1903 in London, †10.04.1966 in Taunton</p></blockquote>
<p>Bleiben Sie neugierig <img src='http://lev-thueringen.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /><br />
und wer Lust auf eine Mitarbeit im Pressespiegelteam hat, Mail gen&#252;gt&#8230;<strong><a title="Kontaktlink" href="mailto:pressespiegel@lev-thueringen.de" target="_blank"> Ja, ich will&#8230; </a></strong><br />
&#8230;Einarbeitung bei leckerer Pizza wird zugesichert</p>
<p>Alex Grimm</p>


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<li><a href='http://lev-thueringen.de/2009/12/froehliche-weihnachten/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Fr&#246;hliche Weihnachten'>Fr&#246;hliche Weihnachten</a> <small>Liebe Leser des Th&#252;ringer Pressespiegels, Weihnachten, Zeit f&#252;r ein paar Gedanken, f&#252;r ein paar Zeilen, f&#252;r ein paar Gr&#252;&#223;e, Zeit zum verweilen, zur Ruhe zu kommen. Ein turbulentes Jahr geht zu Ende, in vielen Bereichen haben wir als Elternvertreter helfen k&#246;nnen. Die ging nur, weil man uns einbezogen hat, hier...</small></li>
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<li><a href='http://lev-thueringen.de/2007/12/unser-pressespiegelweit-ueber-thueringen-hinaus/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Unser Pressespiegel…weit &#252;ber Th&#252;ringen hinaus…'>Unser Pressespiegel…weit &#252;ber Th&#252;ringen hinaus…</a> <small>In eigener Sache Seit einigen Tagen ist der &#8220;Bildungsklick&#8221; auf uns aufmerksam geworden, und erste Artikel der Landeselternvertretung sind bereits auf der stark besuchten und beachteten Seite erschienen. Auch das ist ein Zeichen, dass die Arbeit der Landeselternvertretung weit &#252;ber die Grenzen des Freistaates hinaus beachtet und beobachtet wird. Ich...</small></li>
</ol></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ferien &#8211; Zeit zum Verweilen&#8230; nicht zum ausruhen</title>
		<link>http://lev-thueringen.de/2010/02/ferien-zeit-zum-verweilen-nicht-zum-ausruhen/</link>
		<comments>http://lev-thueringen.de/2010/02/ferien-zeit-zum-verweilen-nicht-zum-ausruhen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 11:00:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Grimm</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Ephraim Kishon]]></category>
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		<category><![CDATA[Hallo]]></category>
		<category><![CDATA[Nun]]></category>
		<category><![CDATA[Prof Dr]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://lev-thueringen.de/?p=2174</guid>
		<description><![CDATA[Hallo in das verschneite Th&#252;ringen.
Eine neue Woche beginnt, es wird sehr interessant.
In der vergangenen Woche haben wir bez&#252;glich der aus unserer Sicht mangelhaften Kooperation zwischen TMBWK und der LEV argumentiert, eine Reaktion auf die Pressemitteilung wurde uns kaum 24 Stunden sp&#228;ter aus dem B&#252;ro des Staassekret&#228;rs Prof. Dr. Merten zugestellt.
Nun sind wir im Dialog mit [...]

<h3>Ähnliche Beiträge:</h3><ol><li><a href='http://lev-thueringen.de/2007/07/endlich-ferien/' rel='bookmark' title='Permanent Link: endlich Ferien…'>endlich Ferien…</a> <small>Hier eine passende Anrede zu finden ist gar nicht so einfach, darum gehen diese Zeilen einfach an alle Personen die sich als Empf&#228;nger sehen. Das Schuljahr geht zu Ende, die Wege trennen sich f&#252;r die vielen Sch&#252;ler der weiterf&#252;hrenden Schulen. Im Namen der Landeselternvertretung m&#246;chte ich allen Elternsprechern, die uns...</small></li>
<li><a href='http://lev-thueringen.de/2010/03/alles-gute-zum-geburtstag-wir-sind-nun-sieben/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Alles Gute zum Geburtstag&#8230; wir sind nun sieben'>Alles Gute zum Geburtstag&#8230; wir sind nun sieben</a> <small>Liebe Leserinnen und Leser des Pressespiegels heute vor einem Jahr gab es eine Meldung von Axel Hoppe der uns folgendes mitteilte&#8230; Vor genau sechs Jahren hatte Herr Uwe R&#246;pcke eine Vision, eine t&#228;gliche Schulpresse f&#252;r interessierte Eltern in Th&#252;ringen zu schaffen. Einige Zeit sp&#228;ter stellte die Landeselternvertretung Th&#252;ringen eine Homepage...</small></li>
</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo in das verschneite Th&#252;ringen.</p>
<p>Eine neue Woche beginnt, es wird sehr interessant.</p>
<p>In der vergangenen Woche haben wir bez&#252;glich der aus unserer Sicht mangelhaften Kooperation zwischen TMBWK und der LEV argumentiert, eine Reaktion auf die Pressemitteilung wurde uns kaum 24 Stunden sp&#228;ter aus dem B&#252;ro des Staassekret&#228;rs Prof. Dr. Merten zugestellt.</p>
<p>Nun sind wir im Dialog mit dem TMBWK um nach Wegen zu suchen die die Gemeinschaftsschule mit allen Partnern von Beginn an einbeziehen wird. Wir sind &#252;berwiegend kritisch, fordern entsprechende Nachrichten mit Signalwirkung und warten auf einen kurzfristigen Gespr&#228;chstermin.</p>
<p>Hier haben wir dazu unser Forum f&#252;r die G&#228;ste ge&#246;ffnet um dort eine Plattform zum Meinungsaustausch zu bieten.</p>
<ul>
<li><a title="Forum der Landeselternvertretung" href="http://lev-thueringen.de/2010/01/elternmitwirkung-offensichtlich-nicht-erwuenscht/" target="_blank">Forum zur Elternmitwirkung</a></li>
</ul>
<p>Hinterlassen Sie hier Ihre Meinung, Ihre Empfindung, Ihre Erfahrung.</p>
<p>Unsere Fragen zur Gemeinschaftsschule sollen hier eine &#246;ffentliche Diskusionsgrundlage bieten.</p>
<p>Genie&#223;en Sie die Ferien, bewerten Sie die Zeugnisse die unsere Kinder nach Hause gebracht haben auf den Menschen bezogen, lassen Sie uns gemeinsam an einer stetigen Optimierung mitwirken. Egal wo &#8212; Egal wann &#8212; Egal wie &#8212; Hauptsache miteinander <img src='http://lev-thueringen.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Bleiben Sie neugierig, falls es Neuigkeiten gibt &#8211; Sie werden es erfahren. Hier!</p>
<p>Ihr/Euer<br />
<strong>Alex Grimm</strong></p>
<p><strong>Ferien &#8211; Urlaub &#8211; und wann man es tun sollte&#8230; <img src='http://lev-thueringen.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /><br />
</strong></p>
<blockquote><p><strong>„Wenn man beginnt, seinem Pa&#223;foto &#228;hnlich zu sehen, sollte man in den Urlaub fahren.“</strong><br />
Ephraim Kishon</p></blockquote>


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<li><a href='http://lev-thueringen.de/2010/03/alles-gute-zum-geburtstag-wir-sind-nun-sieben/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Alles Gute zum Geburtstag&#8230; wir sind nun sieben'>Alles Gute zum Geburtstag&#8230; wir sind nun sieben</a> <small>Liebe Leserinnen und Leser des Pressespiegels heute vor einem Jahr gab es eine Meldung von Axel Hoppe der uns folgendes mitteilte&#8230; Vor genau sechs Jahren hatte Herr Uwe R&#246;pcke eine Vision, eine t&#228;gliche Schulpresse f&#252;r interessierte Eltern in Th&#252;ringen zu schaffen. Einige Zeit sp&#228;ter stellte die Landeselternvertretung Th&#252;ringen eine Homepage...</small></li>
</ol></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Pressespiegel vom 25. Januar 2010</title>
		<link>http://lev-thueringen.de/2010/01/pressespiegel-vom-25-01-2010/</link>
		<comments>http://lev-thueringen.de/2010/01/pressespiegel-vom-25-01-2010/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 20:06:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Grimm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressespiegel]]></category>
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		<description><![CDATA[Hallo liebe Leser,
ein etwas anderer Pressespiegel heute. Ein Beitrag. Er sagt vieles aus.
Die Resolution des Bundeselternrates -
Fachtagung der Grundschulen, Hauptschulen und Gesamtschulen in Wolfsburg.
Ich nehme aus Wolfsburg und den Wochen zuvor sehr viel mit.
Ich war als Vorstandsmitglied des Bundeselternrates verantwortlich und wurde vom Orgateam vorbildlich unterst&#252;tzt.
Dabei habe ich auch &#252;ber Netzwerke und deren Transparenz viel [...]

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<li><a href='http://lev-thueringen.de/2010/01/pressespiegel-vom-20-01-2010/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Pressespiegel vom 20. Januar 2010'>Pressespiegel vom 20. Januar 2010</a> <small>Guten Morgen liebe LeserInnen, ist es nicht interessant, wie schnell sich unsere politische Landschaft entwickelt? Ruckzuck sitzt pl&#246;tzlich eine neue Partei im Bundestag &#8211; die M&#246;venpickpartei! Hierbei handelt es sich allerdings nicht um eine politische Gruppierung, die f&#252;r die Arterhaltung und gute Ern&#228;hrung von Flugtieren in Meeresn&#228;he eintritt, wie man...</small></li>
<li><a href='http://lev-thueringen.de/2010/01/pressespiegel-vom-28-januar-2010/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Pressespiegel vom 28. Januar 2010'>Pressespiegel vom 28. Januar 2010</a> <small>Liebe Leser, liebe Eltern Nur noch ein Tag &#8230;&#8230; dann ist es so weit. Unsere Kinder bringen ihre Zeugnisse nach Hause. Wir sind gespannt, zum Teil wissen wir bereits welche Note f&#252;r welches es Fach es gibt. Zeugnisse sind Noten und Ausdruck der schulischen Leistung. Verleihen sie wirklich diesen Ausdruck?...</small></li>
<li><a href='http://lev-thueringen.de/2010/01/pressespiegel-vom-27-januar-2010/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Pressespiegel vom 27. Januar 2010'>Pressespiegel vom 27. Januar 2010</a> <small>Guten Morgen liebe LeserInnen, wieder Mittwoch, wieder aus Suhl und wieder stehen die Winterferien vor der T&#252;r. Idealerweise ist der Winter wieder optimal, daher die Empfehlung mit den Kids ruhig mal im traumhaft winterlichen Oberhof oder den gesamten Rennsteig entlang vorbeizuschneien. Ansonsten ist dem gestrigen Vorwort von Ralf nichts mehr...</small></li>
<li><a href='http://lev-thueringen.de/2010/01/pressespiegel-vom-26-januar-2010/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Pressespiegel vom 26. Januar 2010'>Pressespiegel vom 26. Januar 2010</a> <small>Gedanken zum Tag Liebe Leserinnen und Leser des heutigen Pressespiegels, der erste Monat des Jahres 2010 ist fast vorbei, die n&#228;chsten Winterferien stehen in&#8217;s Haus. Sch&#246;n, dass diese hoffentlich ihrem Namen mal alle Ehre machen werden, denn der Winter hat uns momentan fest im Griff. Sch&#246;n, dass unserer Kinder das...</small></li>
</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hallo liebe Leser,</strong></p>
<p>ein etwas anderer Pressespiegel heute. Ein Beitrag. Er sagt vieles aus.</p>
<p>Die Resolution des Bundeselternrates -<br />
Fachtagung der Grundschulen, Hauptschulen und Gesamtschulen in Wolfsburg.</p>
<p>Ich nehme aus Wolfsburg und den Wochen zuvor sehr viel mit.<br />
Ich war als Vorstandsmitglied des Bundeselternrates verantwortlich und wurde vom Orgateam vorbildlich unterst&#252;tzt.<br />
Dabei habe ich auch &#252;ber Netzwerke und deren Transparenz viel gelernt&#8230;</p>
<p>Man muss zur richtigen Zeit an der richtigen Stelle sein oder eben die richtigen Leute zum richtigen Zeitpunkt treffen, dann hat man schon viel erreicht. Wenn man dann noch mit dem Ereignis korrekt umgeht und dem folgt was offensichtlich ist, dann wird es  wunderbar.</p>
<p>Ich werde in den n&#228;chsten Tagen einen Beitrag verfassen, einige Tagungsimpressionen ver&#246;ffentlichen und dann auch schildern wie die Fachtagung geplant wurde, wie diese Resolution entstand. Es ist nicht dem Zufall &#252;berlassen, wir m&#252;ssen nur mit dem vorhandenen umgehen, danach suchen wenn n&#246;tig &#8211; oder eben jemanden haben der uns darauf aufmerksam macht&#8230;</p>
<blockquote><p>Bundeselternrat<br />
Resolution der Aussch&#252;sse Grundschule, Hauptschule und Gesamtschule<br />
Fachtagung, 22. – 24.01.2010, Wolfsburg</p>
<p><strong>Netzwerkarbeit f&#252;r Kinder – Lernen vor Ort<br />
Verbesserung der Transparenz von Bildungsangeboten</strong></p>
<p><strong>Kinder lernen nicht nur in der Schule. Viele Angebote, die ihre Entwicklung f&#246;rdern, sind an andere Orte gebunden. Wer solche Angebote nutzen will, muss sie kennen. Zahlreiche au&#223;erschulische Bildungs- und Unterst&#252;tzungsangebote sind bei denen, f&#252;r die sie wichtig sind, nicht bekannt. Das geht von der Sprachf&#246;rderung &#252;ber das Lernen auf dem Bauernhof bis zum Betriebspraktikum und zum Sportverein. </strong></p>
<p><strong>Die Angebote m&#252;ssen erfasst, &#252;bersichtlich zusammengestellt und leicht zug&#228;nglich sein, etwa in Brosch&#252;ren und Informationsbl&#228;ttern, bei Beratungsstellen und im Internet. Wer ein Bildungs- und Unterst&#252;tzungsangebot sucht, muss wissen, wo er es findet. Das gilt f&#252;r alle an Bildung Beteiligten, insbesondere f&#252;r Eltern, Lehrer und Erzieher.</strong></p>
<p><strong>Der Bundeselternrat fordert eine gr&#246;&#223;ere Transparenz der Bildungsangebote in den Bundesl&#228;ndern. Hilfreich sind Bildungslandkarten oder ein Bildungsatlas, der die Angebote zusammenfasst und aufbereitet. Eine gute M&#246;glichkeit, Informationen &#252;ber Bildungs- und Unter¬st&#252;tzungsangebote zu b&#252;ndeln, sind kommunale Bildungsnetzwerke. So bietet das Billenetz in Hamburg einen Lehrstellenatlas an, der bundesweit als Vorbild dienen kann.</strong></p>
<p><strong>Es ist Aufgabe der Kultusministerien, zusammen mit den Kommunen Bildungsatlanten zu erstellen. Sie sollen Koordinierungsstellen einrichten, die kommunale Bildungsnetzwerke gr&#252;nden und pflegen. Bildungsnetze bieten die M&#246;glichkeit, L&#252;cken im Angebot zu erkennen und zu schlie&#223;en. Sie steigern die Qualit&#228;t und verbessern die Wahrnehmung und Akzeptanz au&#223;erschulischer Bildungsangebote. Das verbessert die Lern- und Lebenschancen aller Menschen.</strong></p>
<p><strong>Wolfsburg, 24.10.2010</strong></p></blockquote>
<p>Liebe Leser, es gibt viel zu tun, manchmal hilft uns der Zufall zur rechten Zeit, am rechten Ort mit dem richtigen Partner &#8211; dann gehts weiter &#8211; Schritt f&#252;r Schritt.</p>
<p>In diesem Sinne, fiebern Sie dem n&#228;chsten Zufall entgegen&#8230; und wenn es mal zuf&#228;llig nicht klappt &#8211; dann wir tun etwas um die Angebote transparenter zu gestalten, Sie helfen uns dabei die Informationen zu transportieren. Wir m&#252;ssen die Inhalte der Resolution fordern, leben und entsprechend handeln &#8211; wir gemeinsam&#8230; Danke <img src='http://lev-thueringen.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Ihr/Euer<br />
<strong> Alex Grimm</strong></p>


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<li><a href='http://lev-thueringen.de/2010/01/pressespiegel-vom-20-01-2010/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Pressespiegel vom 20. Januar 2010'>Pressespiegel vom 20. Januar 2010</a> <small>Guten Morgen liebe LeserInnen, ist es nicht interessant, wie schnell sich unsere politische Landschaft entwickelt? Ruckzuck sitzt pl&#246;tzlich eine neue Partei im Bundestag &#8211; die M&#246;venpickpartei! Hierbei handelt es sich allerdings nicht um eine politische Gruppierung, die f&#252;r die Arterhaltung und gute Ern&#228;hrung von Flugtieren in Meeresn&#228;he eintritt, wie man...</small></li>
<li><a href='http://lev-thueringen.de/2010/01/pressespiegel-vom-28-januar-2010/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Pressespiegel vom 28. Januar 2010'>Pressespiegel vom 28. Januar 2010</a> <small>Liebe Leser, liebe Eltern Nur noch ein Tag &#8230;&#8230; dann ist es so weit. Unsere Kinder bringen ihre Zeugnisse nach Hause. Wir sind gespannt, zum Teil wissen wir bereits welche Note f&#252;r welches es Fach es gibt. Zeugnisse sind Noten und Ausdruck der schulischen Leistung. Verleihen sie wirklich diesen Ausdruck?...</small></li>
<li><a href='http://lev-thueringen.de/2010/01/pressespiegel-vom-27-januar-2010/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Pressespiegel vom 27. Januar 2010'>Pressespiegel vom 27. Januar 2010</a> <small>Guten Morgen liebe LeserInnen, wieder Mittwoch, wieder aus Suhl und wieder stehen die Winterferien vor der T&#252;r. Idealerweise ist der Winter wieder optimal, daher die Empfehlung mit den Kids ruhig mal im traumhaft winterlichen Oberhof oder den gesamten Rennsteig entlang vorbeizuschneien. Ansonsten ist dem gestrigen Vorwort von Ralf nichts mehr...</small></li>
<li><a href='http://lev-thueringen.de/2010/01/pressespiegel-vom-26-januar-2010/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Pressespiegel vom 26. Januar 2010'>Pressespiegel vom 26. Januar 2010</a> <small>Gedanken zum Tag Liebe Leserinnen und Leser des heutigen Pressespiegels, der erste Monat des Jahres 2010 ist fast vorbei, die n&#228;chsten Winterferien stehen in&#8217;s Haus. Sch&#246;n, dass diese hoffentlich ihrem Namen mal alle Ehre machen werden, denn der Winter hat uns momentan fest im Griff. Sch&#246;n, dass unserer Kinder das...</small></li>
</ol></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Pressespiegel vom 16.11.2009 &#8211; mein letzter&#8230;</title>
		<link>http://lev-thueringen.de/2009/11/pressespiegel-vom-16-11-2009-mein-letzter/</link>
		<comments>http://lev-thueringen.de/2009/11/pressespiegel-vom-16-11-2009-mein-letzter/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 20:40:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Grimm</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hallo liebe Leser.
der 16.November in der Weltgeschichte&#8230;
Es ist nicht ganz einfach heute diesen Pressespiegel zusammenzusuchen, meine Gedanken zum Tag herunterzuschreiben
Viel ist passiert, ein wunderbares Wochenende mit einem wunderbaren Sonntagabend in Ilmenau liegt hinter mir und der Start in die neue Woche war so gut wie lange nicht mehr.
Alles in allem passt es. Irgendwann kommt man [...]

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<li><a href='http://lev-thueringen.de/2009/10/pressespiegel-vom-7-oktober-2009/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Pressespiegel vom 07. Oktober 2009'>Pressespiegel vom 07. Oktober 2009</a> <small>Guten Morgen liebe LeserInnen, tats&#228;chlich schon Mittwoch, Woche schon wieder fast rum? Fast rum sind auch die Anmeldem&#246;glichkeiten zu den 22ten Landeselterntagen in Friedrichroda. Nur noch ganz wenige Pl&#228;tze sind frei, daher bittet die LEV alle Interessierten sich per Mail an Alex Grimm zu wenden. Es gibt eine Warteliste aus der...</small></li>
<li><a href='http://lev-thueringen.de/2009/11/pressespiegel-vom-montag-30-11-2009/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Pressespiegel vom Montag 30.11.2009'>Pressespiegel vom Montag 30.11.2009</a> <small>Rasant. Rasant ging die Woche vor&#252;ber, rasant wurden Spiegel erstellt, rasant gab es Reaktionen darauf und ebenso rasant war dann schon Freitag. Wochenende. Zeit zum Erholen, zum &#8220;Kraft tanken&#8221;. Hat geklappt. Es war ein wunderbarer Freitag und Samstag, rasant gefolgt von einem wunderbaren 1. Advent in Erfurt auf dem mittelalterlich...</small></li>
<li><a href='http://lev-thueringen.de/2009/04/pressespiegel-vom-1april-2009/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Pressespiegel vom 1.April 2009'>Pressespiegel vom 1.April 2009</a> <small>Guten Morgen liebe Leser, ein wundersch&#246;ner Fr&#252;hlingstag steht vor der T&#252;r und sicherlich noch jede Menge Aprilenten. Tanken Sie frische Energie und genie&#223;en Sie die warmen Strahlen, um den anstehenden Aufgaben mit neuem Schwung begegnen zu k&#246;nnen. Auch heute nochmal der Hinweis auf die anstehenden Landeselterntage am 9.05. im Landtag...</small></li>
<li><a href='http://lev-thueringen.de/2009/10/pressespiegel-vom-28-oktober-2009/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Pressespiegel vom 28. Oktober 2009'>Pressespiegel vom 28. Oktober 2009</a> <small>Guten Morgen liebe LeserInnen, endlich bildet sich auf Bundes- und Landesebene die Regierung, Madonna macht den Spatenstich f&#252;r eine M&#228;dchenschule in Afrika, &#214;zdemir von den Gr&#252;nen fordert eine Deutschquote an Problemschulen und in Taiwan schlucken Nachhilfesch&#252;ler Feuer. Entsprechende Kritiken lassen nat&#252;rlich nicht auf sich warten und so ist im (Zeitungs-)Bl&#228;tterwald...</small></li>
</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo liebe Leser.</p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/16._November" target="_blank"><strong>der 16.November in der Weltgeschichte&#8230;</strong></a></p>
<p>Es ist nicht ganz einfach heute diesen Pressespiegel zusammenzusuchen, meine Gedanken zum Tag herunterzuschreiben</p>
<p>Viel ist passiert, ein wunderbares Wochenende mit einem wunderbaren Sonntagabend in Ilmenau liegt hinter mir und der Start in die neue Woche war so gut wie lange nicht mehr.</p>
<p>Alles in allem passt es. Irgendwann kommt man aber an den Punkt an dem sich einiges &#228;ndert.</p>
<p>Ver&#228;nderungen &#8211; viele habe ich begleiten d&#252;rfen, viele habe ich mit Energie unterst&#252;tzt &#8211; immer mit vielen Helfern an meiner Seite.</p>
<blockquote><p>Danke daf&#252;r.</p></blockquote>
<p>Vielen Dank f&#252;r all die Jahre der Unterst&#252;tzung, f&#252;r die lieben, netten und sehr emotionmalen Momente, vielen Dank f&#252;r die aufmunternden oder auch kritisch hinterfragenden Worte.</p>
<p>Ich hab es schon oft gedacht, immer wieder hab ich an diesen Moment gedacht, nun ist er gekommen.</p>
<p>Mein letzter Pressespiegel f&#252;r die LEV &#8212; als U40 <img src='http://lev-thueringen.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Mal sehen ob morgen irgendwas anders ist</p>
<p>Vielleicht versuch ich es mal mit nem kleinen Mittagsschlaf &#8211; braucht man im Alter ja <img src='http://lev-thueringen.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<blockquote><p><strong>Halte dir jeden Tag drei&#223;ig Minuten f&#252;r deine Sorgen frei,<br />
und in dieser Zeit mache ein Nickerchen.</strong><br />
Abraham Lincoln &#8211; 16. amerik. Pr&#228;sident<br />
Proklamierte 1862 die Sklavenbefreiung<br />
*	12.02.1809 &#8211; †	15.04.1865 in Washington</p></blockquote>
<p>In diesem Sinne, lasst es Euch gut gehen&#8230; bis zum n&#228;chsten Mal</p>
<p>Euer Alex Grimm <img src='http://lev-thueringen.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /><br />
&#8212;&#8212;<span id="more-1586"></span></p>
<h5>FW</h5>
<h4>Regierung will Steuerstreit entsch&#228;rfen</h4>
<p>Die schwarz-gelbe Bundesregierung will in ihrer ersten Klausur den Streit &#252;ber eine gro&#223;e Steuerreform entsch&#228;rfen.<br />
Berlin (dpa)<br />
«Es wird darum gehen, ein gemeinsames Verst&#228;ndnis f&#252;r die finanziellen Spielr&#228;ume zu entwickeln und ein klares Bekenntnis f&#252;r die Haushaltskonsolidierung abzulegen», hie&#223; es am Montag aus Regierungskreisen in Berlin. Im Schloss Meseberg n&#246;rdlich von Berlin wollen sich Kanzlerin Angela Merkel (CDU) und ihr Kabinett an diesem Dienstag und Mittwoch auf die Schwerpunkte f&#252;r 2010 und die kommenden Jahre verst&#228;ndigen. Au&#223;erdem geht es um die Gesundheitsreform, den Klimaschutz und die Afghanistan-Politik.<br />
Ob der Konflikt &#252;ber die Besetzung eines Postens im Beirat der Vertriebenen-Gedenkst&#228;tte mit Vertriebenen-Pr&#228;sidentin Erika Steinbach auf die Klausur ausstrahlt, ist offen. Der Bund der Vertriebenen entscheidet an diesem Dienstag &#252;ber die Entsendung von Steinbach. FDP-Chef Guido Westerwelle beharrt wegen der Kritik Polens an Steinbach auf ihrer Ablehnung. Der CSU-Vorsitzende Horst Seehofer zeigte sich ebenfalls kompromisslos &#8211; aber zugunsten von Steinbach: «Die CSU steht an der Seite der Vertriebenen.»<br />
Die FDP pocht auch auf eine gro&#223;e Reform des Steuersystems. «Wir brauchen ein niedrigeres, einfacheres und gerechteres Steuersystem», sagte Westerwelle. Er zeigte sich aber grunds&#228;tzlich offen f&#252;r Kompromisse. Es sei nicht entscheidend, von gro&#223;er oder mittelgro&#223;er Steuerreform zu sprechen. «Entscheidend ist, was hinten rauskommt.» Die Voraussetzung f&#252;r Wachstum sei eine Entlastung von Familien, kleineren und mittleren Einkommen sowie des Mittelstands. Finanzminister Wolfgang Sch&#228;uble (CDU) sieht angesichts wachsender Schulden derzeit keine Spielr&#228;ume f&#252;r eine umfassende Steuerreform.<br />
Die Kabinettsmitglieder wollen in Meseberg auch &#252;ber die Gesundheitsreform debattieren. Dabei geht es um den Fahrplan f&#252;r die geplante Expertenkommission. Die FDP will den Gesundheitsfonds abschaffen, die Union lehnt dies ab. In der Arbeitsmarktpolitik sollen konkrete Beschl&#252;sse fallen, zum Beispiel &#252;ber Erleichterungen f&#252;r Hartz IV-Bezieher.<br />
Auf einer regul&#228;ren Kabinettssitzung geht es in Meseberg auch um die Verl&#228;ngerung der Bundeswehreins&#228;tze in Afghanistan (ISAF) und im Anti-Terror-Kampf (OEF) um jeweils ein Jahr sowie um die weitere UNIFIL-Mission. Die Minister sprechen generell &#252;ber die Zukunft des Einsatzes in Afghanistan. Die Regierung steckt zudem die Position f&#252;r den UN-Klimagipfel im Dezember in Kopenhagen ab. Merkel will weitere R&#252;ckschl&#228;ge bei den internationalen Verhandlungen um den Klimaschutz verhindern und deshalb am Klimagipfel teilnehmen. Mit Beschl&#252;ssen zu l&#228;ngeren Atom-Laufzeiten wird auf der Klausur nicht gerechnet.<br />
Gr&#252;nen-Chef Cem &#214;zdemir sieht die Klausur als Zeichen f&#252;r einen «fulminanten Fehlstart». Es passe nicht zusammen, die Steuern senken und mehr Geld f&#252;r Bildung ausgeben zu wollen. Unions-Fraktionsvize Michael Fuchs erwartet konkrete Anst&#246;&#223;e zum Sparen. «Wir brauchen wieder mehr Markt und nicht st&#228;ndig neue Rettungsarien», sagte Fuchs der «Leipziger Volkszeitung» (Dienstag) mit Blick auf m&#246;gliche Unternehmenshilfen etwa f&#252;r Opel.<br />
Die CSU will sieben Wochen nach ihrem Fiasko bei der Bundestagswahl den Blick nur noch in die Zukunft richten. Darauf verst&#228;ndigte sich der CSU-Vorstand nach einer Wahlanalyse in M&#252;nchen. Kritik an Parteichef Horst Seehofer blieb fast vollst&#228;ndig aus. Seehofer r&#228;umte aber eine gewisse Mitschuld an dem Wahlergebnis von 42,5 Prozent ein. «Ich bin Parteivorsitzender und verantwortlich.»<br />
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<h5>FW</h5>
<h4>Schwarzes Schaf und andere Werke</h4>
<p>In der Steinbach-Hallenberger Kulturst&#228;tte wird seit vergangenem Freitag Buchkunst ausgestellt<br />
Steinbach-Hallenberg &#8211; K&#252;nstlerb&#252;cher sind in<br />
Buchhandlungen selten zu bekommen. &#8220;Sie sind Unikate und so verschieden, wie die Menschen selbst&#8221;, sagte Buchk&#252;nstlerin Susanne Nickel aus Halle zur Ausstellungser&#246;ffnung am Freitagabend im Steinbach-Hallenberger Heimathof. Dort sind unter der &#220;berschrift &#8220;Buchgestaltung&#8221; bis Mitte Januar K&#252;nstlerb&#252;cher von acht Hobbyk&#252;nstlern aus Greiz, Steinbach-Hallenberg, Schweina und Weimar zu sehen.<br />
Getroffen haben sich Dieter Gollhardt, Freia Gratz, Regina Holland-Cunz, Helga Huhn, Judith Schwabe, Annett Triemer, Ines Ulbrich und Anja Schoenenburg w&#228;hrend eines Workshops im Fr&#252;hsommer. &#220;ber vier Tage lang besch&#228;ftigten sie sich mit dem K&#252;nstlerbuch und bekamen dabei fachm&#228;nnische Anleitung von Susanne Nickel. Die Kontakte zu der in Ro&#223;dorf geborenen K&#252;nstlerin kamen durch die Steinbach-Hallenbergerin Regina Holland-Cunz zustande.<br />
F&#252;r Workshop gewonnen<br />
Susanne Nickels Arbeiten, die sie vor einiger Zeit bei einer Ausstellung in Schmalkalden zeigte, brachten Regina Holland-Cunz auf die Idee, die junge Frau f&#252;r einen Workshop im Heimathof zu gewinnen. Susanne Nickel war von der Buchwerkstatt im Juni begeistert. Alle Teilnehmer seien auf diesem Gebiet zwar Laien gewesen, h&#228;tten aber von Beginn an konkrete Vorstellungen gehabt, die sie schlie&#223;lich auch sehr diszipliniert umsetzten, so die K&#252;nstlerin. So gab Susanne Nickel lediglich k&#252;nstlerische und technische Hinweise zur Umsetzung. &#8220;Es war ein hochkonzentriertes Arbeiten&#8221;, lobte sie.<br />
Pro Teilnehmer entstand ein Werk, manch einer wagte sich auch an mehrere heran. F&#252;r die Hallenburgstadt ist eine derartige Ausstellung etwas Neues. Wobei das Interesse zur Er&#246;ffnung sehr gro&#223; war. Freia Gratz zeigte ihr Leporello zum Abriss der alten Steinbach-Hallenberger Schule mit dem Titel &#8220;Schwarzes Schaf&#8221;. Regina Holland-Cunz hatte ein Buch zu einem Gedicht von Friederike Mayr&#246;cker gestaltet. Dieter Gollhardt stellte seine Collagen aus. Anja Schoenenburg hatte das Thema Zeit k&#252;nstlerisch und spielerisch umgesetzt. Und auch Susanne Nickel selbst zeigte einige ihrer Arbeiten. Die Buchkunst bezeichnete sie als eigenst&#228;ndiges Genre der bildenden Kunst. Die entstehenden Produkte seien verspielt, heiter, vielschichtig und vielsprachig.<br />
Seit ihrer Kindheit zeichnet Susanne Nickel viel. Ebenso angetan ist sie von B&#252;chern. In ihrer Familie sei das Buch immer pr&#228;sent gewesen.<br />
Anregungen vom Flohmarkt<br />
Die Mutter arbeitete im Buchhandel, der Vater war Kunstlehrer, der Bruder Grafiker. Susanne Nickel studierte an der Hochschule f&#252;r Kunst und Design in Halle und blieb in der Saalestadt &#8220;h&#228;ngen&#8221;. Au&#223;er K&#252;nstlerb&#252;chern gestaltet sie auch Grafiken und Collagen. Unter der &#220;berschrift &#8220;K&#252;nstler an Schulen&#8221; bietet sie Kurse f&#252;r Kinder an, die ihr viel Freude bereiten. Anregungen f&#252;r ihre Arbeiten holt sie sich aus der Literatur.<br />
Aber auch von Flohm&#228;rkten und aus Antiquariaten. Au&#223;erdem besucht sie, um sich inspirieren zu lassen, gern verschiedene Ausstellungen. Das Arbeiten w&#228;hrend des Workshops in Steinbach-Hallenberg sei f&#252;r sie sehr befruchtend gewesen. &#8220;Der Austausch in der Gruppe und die herzliche Stimmung haben mir sehr gut gefallen&#8221;, betonte sie w&#228;hrend der Vernissage.<br />
Ebenso sei die famili&#228;re Atmosph&#228;re w&#228;hrend des Workshops bei ihr sehr gut angekommen. Erm&#246;glicht wurde der Workshop durch den F&#246;rderverein Heimathof. Die Einnahmen, die man zum letzten Tr&#246;delmarkt aus dem Verkauf von Getr&#228;nken und Bratw&#252;rsten erzielte, kamen den Workshopteilnehmern zugute.<br />
Eva Marr, Vorsitzende des F&#246;rdervereins Heimathof, sprach &#8211; und damit sorgte sie f&#252;r einen fr&#246;hlichen und ungezwungenen Tenor &#8211; zur Ausstellungser&#246;ffnung von der Verwandlung der Bratwurst in Kunst.<br />
Weiter wies sie darauf hin, dass sich bei der Vorbereitung und Gestaltung von Workshop und Ausstellung neben Regina Holland-Cunz auch Ulrike R&#246;nnecke sehr engagiert hatte.<br />
Kurz vor dem Aufbau der Schau hatte man dann gemerkt, dass Vitrinen fehlten. Die hauseigenen befinden sich derzeit im Rathaus, wo auch die Korkenzieherausstellung zu sehen ist.<br />
Kurzerhand lie&#223; der Heimathofverein zwei kleine Vitrinen anfertigen. &#8220;Wir sind immer auf der Suche nach neuen Mitgliedern&#8221;, beendete Eva Marr ihre Ausf&#252;hrungen.<br />
Nach der Er&#246;ffnung hatten alle Besucher die Gelegenheit, mit Susanne Nickel, aber auch mit den &#252;brigen Workshopteilnehmern, ins Gespr&#228;ch zu kommen. Die Ausstellungsst&#252;cke jedenfalls sprachen an &#8211; diskutiert wurde lange und sehr intensiv.<br />
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<h5>TLZ</h5>
<h4>Mit n&#252;tzlichen Barrieren</h4>
<p>Weimarer Land. (tlz) Es ist ein echtes Kampfziel: Bis Weihnachten soll die energetische Sanierung der Turnhalle an der Wartenbergschule in Niederzimmern unter Dach und Fach sein. Nachdem zuletzt bereits die Sanit&#228;r- und Umkleider&#228;ume des Geb&#228;udes erneuert wurden, wird die gut 30 Jahre alte Einfelderhalle seit Mitte September mit Mitteln aus dem Konjunkturpaket II an Dach, Fassade, Fenstern und T&#252;ren so weit ert&#252;chtigt, dass in der Heizperiode die W&#228;rme m&#246;glichst im Geb&#228;ude bleibt und somit auf Dauer die Betriebskosten gesenkt werden. &#8220;Das ist &#8211; neben der Einsparung von Kohlendioxid &#8211; Ziel der energetischen Sanierung an elf Schulstandorten im Weimarer Land&#8221;, erkl&#228;rt Ludwig Ertel vom Bauamt des Kreises. &#8220;Jede Kilowattstunde, die nicht erzeugt werden muss, hilft den CO2-Aussto&#223; zu verringern, was der Umwelt zugute kommt.&#8221;<br />
Die Ma&#223;nahme in Niederzimmern, wo die Halle nur deshalb vier statt zwei Wochen geschlossen wurde, weil es mit dem Material-Nachschub haperte &#8211; &#8220;ansonsten arbeiten die Jungs n&#228;mlich sehr schnell&#8221; -, ist mit einem Umfang von rund 300 000 Euro eine der gr&#246;&#223;ten im Bereich Bildung, f&#252;r die das Bauamt derzeit den Hut aufhat. Insgesamt stehen f&#252;r elf Schulstandorte in diesem und im n&#228;chsten Jahr zirka 4,4 Millionen Euro zur Verf&#252;gung, von denen der Bund 75 Prozent schultert. Der L&#246;wenanteil entf&#228;llt auf die Berufsbildende Schule in Schwerstedt, wo f&#252;r rund 850 000 Euro sowohl das denkmalgesch&#252;tzte Schloss &#8211; in diesem Jahr insbesondere im Kellerbereich &#8211; als auch das Mehrzweckgeb&#228;ude mit Speisesaal und K&#252;che ged&#228;mmt werden. Doch nicht nur die Belange des Denkmalschutzes gilt es bei der Ert&#252;chtigung zu beachten, sondern mitunter auch die des Naturschutzes, wie das Beispiel Buttelstedt zeigt: Da in den Fugen des von allen drei Schularten genutzten Plattenbaus, dessen Westtrakt schon neue Fenster erhielt und der noch ged&#228;mmt werden soll, Mauersegler nisteten, mussten im Nordbereich an der Fassade eigens Nisthilfen geschaffen werden. Energetisch auf Vordermann gebracht wird aber auch die Buttelstedter Schulsporthalle, wo unl&#228;ngst die Unterdecke ged&#228;mmt wurde und 2010 die Sanierung des Sanit&#228;rtrakts folgt.<br />
Weitgehend abgeschlossen ist unterdessen die erste Phase der Sanierung der Schulsporthalle in Isseroda. Dort wurden die Heizk&#246;rper erneuert, Fenster ausgetauscht und die Au&#223;enw&#228;nde von innen ged&#228;mmt, da der Denkmalschutzstatus eine Au&#223;end&#228;mmung nicht zulie&#223;. Sobald der Sportunterricht wieder ins Freie verlegt werden kann, folgt 2010 die D&#228;mmung von T&#252;ren und Dach. Ebenfalls im kommenden Jahr soll der Boden der Sporthalle an der Blankenhainer Grundschule saniert werden, w&#228;hrend die energetische Ert&#252;chtigung des Schulgeb&#228;udes selbst bereits &#8220;auf einem guten Weg ist&#8221;.<br />
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<h5>TLZ</h5>
<h4>Sozialministerin in Gera Schirmherrin f&#252;r Unicef</h4>
<p>Von Sylvia Eigenrauch Gera. Die 35 Mitglieder der Unicef-Arbeitsgruppe Gera haben seit gestern eine neue Schirmherrin.<br />
Th&#252;ringens Sozialministerin Heike Taubert (SPD) aus Ronneburg &#252;bernahm die Aufgabe von Volker Blumentritt (SPD) aus Jena. Er war bis Ende September Bundestagsabgeordneter und hatte die Schirmherrschaft vier Jahre inne. &#8220;Wir freuen uns ganz besonders&#8221;, jubelte Claudia Poser, Leiterin der Gruppe. Sie gestand, dass sie die Zusage schon vor der Berufung von Heike Taubert zur Sozialministerin erhalten hatte. &#8220;Ich kann jetzt noch anders auf die Arbeit von Unicef aufmerksam machen&#8221;, sagte die Ministerin. Sie sprach von einer langj&#228;hrigen Zusammenarbeit mit der Gruppe, die in der Region das Gesicht des Kinderhilfswerkes der Vereinten Nationen ist.<br />
&#8220;Ich selbst habe eine beh&#252;tete Kindheit gehabt, meine Kinder haben sie auch haben d&#252;rfen. Jetzt will ich etwas in die Gesellschaft hinein geben, deutschland- und weltweit&#8221;, sagte Heike Taubert. Sie sprach an, dass es ganz wichtig sei, dass viele, denen es gut geht Hilfebed&#252;rftige unterst&#252;tzen. Ebenso wie ihr Schirmherr-Vorg&#228;nger und Geras Sozialdezernentin Christiane Neudert (Die Linke) bekundete Heike Taubert mit einem farbigen Handabdruck, dass sie f&#252;r die Aufnahme der Kinderrechte auf &#220;berleben, auf Bildung, Schutz und Beteiligung f&#252;r alle Kinder ins Grundgesetz eintritt. Weitere Handabdr&#252;cke sammelt Unicef Gera am Freitag, dem 20. Jahrestag der UN-Kinderrechtskonvention, von 11 bis 13.30 Uhr vor den Arcaden.<br />
Der scheidende Schirmherr Volker Blumentritt versprach, auch k&#252;nftig zu helfen. Noch stecke die Jenaer Unicef-Au&#223;enstelle in den Kinderschuhen. Dass der Bundestagsabgeordnete seine Wiederwahl in Gera verlor, mache ihn noch immer traurig. Keineswegs traurig sei er aber, wenn er das Ehrenamt an Frau Taubert weiter gebe. Bei ihr wisse er es in guten H&#228;nden. &#8220;Wenn wir die Sensibilit&#228;t f&#252;r unsere Kinder hinkriegen, sind Menschen auch bereit, f&#252;r Kinder im Ausland zu spenden&#8221;, meinte er.<br />
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<h5>TLZ</h5>
<h4>Werbung f&#252;r die Bildungspr&#228;mie</h4>
<p>Gera. Rund um die Bildungspr&#228;mie drehte es sich gestern vor dem Kultur- und Kongresszentrum/Ecke Schlossstra&#223;e in der Geraer Innenstadt. Die Werbetour des Bundesministeriums Bildung und Forschung f&#252;r Pr&#228;miengutscheine oder Weiterbildungssparen soll vor allem Berufst&#228;tige mit geringem Jahreseinkommen ansprechen.<br />
&#8220;Zielgruppen sind solche Branchen wie Fris&#246;re, Geb&#228;udereiniger oder Menschen, die im Bereich des Maschinenbaus t&#228;tig sind&#8221;, erl&#228;utert Merle Rietschel, die eines von vier Beratungsmobilen begleitet.<br />
Sie und ihr Team hatten bereits gestern alle H&#228;nde voll zu tun, den Anfragen am Beratungsmobil nachzukommen. Ihr zur Seite stand u. a. Frank Zimmermann, Sachgebietsleiter f&#252;r Aus- und Weiterbildung der Industrie- und Handelskammer Ostth&#252;ringen (IHK).<br />
Die IHK geh&#246;rt zu den Partnern des Bundesministeriums f&#252;r Bildung und Forschung, die die M&#246;glichkeiten der Bildungspr&#228;mie vor Ort publik machen. &#8220;Wir geben die Informationen rund um diese staatliche Finanzierungsm&#246;glichkeit von Weiterbildung an verschiedene Tr&#228;ger von Erwachsenenbildung weiter, die in diesem Rahmen konkrete Angebote unterbreiten&#8221;, erkl&#228;rt er n&#228;her. Dazu geh&#246;ren beispielsweise die Volkshochschulen in ganz Ostth&#252;ringen, die Industrie- und Handelskammer Ostth&#252;ringen selbst, das Bildungswerk der Th&#252;ringer Wirtschaft in der Geraer Keplerstra&#223;e oder auch das MBZ Bildungs- und Innovationszentrum Meuselwitz im Kreis Altenburger Land. In diesen Beratungsstellen k&#246;nnen sich Interessierte &#252;ber die Bildungspr&#228;mie informieren und sie beantragen.<br />
Unter Regie der Industrie- und Handelskammer Ostth&#252;ringen wurden bis dato rund 30 solcher Beratungsgespr&#228;che gef&#252;hrt, f&#252;r etwa ein Drittel der Interessierten konnten Bildungsgutscheine ausgereicht werden. Eine Zahl, die steigen soll, geht es nach Frank Zimmermann. Immerhin gibt es diese M&#246;glichkeit der staatlichen Unterst&#252;tzung f&#252;r Weiterbildungswillige bereits seit Ende vergangenen Jahres. Doch startete die bundesweite Werbekampagne daf&#252;r erst am 7. November dieses Jahres. Und w&#228;hrend in Nordth&#252;ringen laut Merle Rietschel die Nachfrage nach der Bildungspr&#228;mie bereits sehr gut ist, hinke die Region Ostth&#252;ringen in dieser Hinsicht noch etwas hinterher.<br />
&#8220;Deshalb&#8221;, so Frank Zimmermann, &#8220;versprechen wir uns von der jetzigen Werbekamagne mit Info-Mobil, reichlich Info- und Anschauungsmaterial des Bundesministeriums wirklich einiges, um die Sache hier in Ostth&#252;ringen ordentlich zum Laufen zu bringen.&#8221;<br />
Die Resonanz auf das gestrige Angebot des Informationsstandes auf R&#228;dern war jedenfalls vielversprechend. Sowohl zahlreiche einzelne Interessierte als auch ganze Gruppen nahmen Merle Rietschel und Frank Zimmermann beim Wort und fragten ihnen die sprichw&#246;rtlichen L&#246;cher in den Bauch.<br />
Bis Anfang Dezember sind insgesamt vier Info-Mobile in Sachen Bildungspr&#228;mie deutschlandweit unterwegs und an 110 Tourstationen in 96 St&#228;dten pr&#228;sent. Heute macht das Info-Mobil in Zwickau, am Donnerstag in Plauen, am Freitag in Schwarzenberg, Aue und Chemnitz Halt.Bildungspr&#228;mie kompaktMit dem Pr&#228;miengutschein &#252;bernimmt der Staat Kosten f&#252;r Weiterbildungskurse und -pr&#252;fungen bis maximal 154 Euro j&#228;hrlich. Einen Pr&#228;miengutschein bekommen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sowie Selbstst&#228;ndige, deren Jahreseinkommen 20 000 Euro bzw. 40 000 Euro (z. B. gemeinsam veranlagte Ehepartner) nicht &#252;bersteigt. Pr&#228;miengutscheine sind in einer von derzeit rund 400 Beratungsstellen in ganz Deutschland erh&#228;ltlich. Dort werden pers&#246;nliche Voraussetzungen gepr&#252;ft, Weiterbildungsziele definiert, passende Angebote bzw. geeignete Anbieter benannt.<br />
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<h5>TLZ</h5>
<h4>Hat vor Freude geweint</h4>
<p>Jena/Eisenach. (tlz) Sie begleitet Schwerstkranke und Sterbende an ihren letzten Lebenstagen &#8211; und spendet Hoffnung und Mut. Sie unterst&#252;tzt die Angeh&#246;rigen, die wissen, dass sie bald einen geliebten Menschen verlieren. Edeltraud Komischke ist eine von vielen ehrenamtlichen Mitarbeitern, die ihre Zeit und Kraft darauf verwenden, dass Menschen in W&#252;rde und nicht allein sterben m&#252;ssen. Seit acht Jahren engagiert sich die 67-j&#228;hrige Jenaerin in der Hospizarbeit in Th&#252;ringen. Seit 16 Jahren unterst&#252;tzt sie den Verein &#8220;Hilfe f&#252;r die Kinder in Tschernobyl&#8221; in Jena.<br />
Am Donnerstag wird Edeltraud Komischke &#8211; gemeinsam mit elf weiteren Th&#252;ringer B&#252;rgern &#8211; f&#252;r ihre langj&#228;hrige ehrenamtliche Arbeit mit der &#8220;Th&#252;ringer Rose&#8221; geehrt. Die Auszeichnung wird vom Th&#252;ringer Sozialministerium auf der Wartburg bei Eisenach verliehen.<br />
Das Wichtigste an ihrer Arbeit sei, f&#252;r die Menschen da zu sein und sich Zeit f&#252;r sie zu nehmen, sagt die geb&#252;rtige Kahlaerin, die 1965 gemeinsam mit ihrem Mann Bernd (66) nach Jena gezogen ist. Mehr als 30 Jahre arbeitete sie als Sekret&#228;rin im Th&#252;ringer Energieversorger-Unternehmen. &#8220;Mit 55 bin ich in den Vorruhestand gegangen. Den ganzen Tag zu Hause bleiben und nichts tun, das aber wollte ich nicht.&#8221; &#220;ber ihre Cousine sei sie zur Hospizarbeit gekommen. Seitdem h&#228;lt Edeltraud Komischke Sitzwachen, betreut Senioren zu Hause und im Pflegeheim, k&#252;mmert sich um Menschen mit unheilbaren Krankheiten und um die Angeh&#246;rigen.<br />
Eine Patientin hat die Rentnerin ein knappes Jahr lang besonders intensiv betreut. &#8220;2006 begleitete ich ein 18-j&#228;hriges M&#228;dchen, das an Leuk&#228;mie erkrankt war. Sie lag in der KIM in Lobeda-Ost und war nicht ansprechbar. Ihr Gesicht war ganz blau. Es war nicht klar, ob sie etwas mitbekommt&#8221;, sagt Edeltraud Komischke, die die junge Frau mindestens drei Mal w&#246;chentlich besuchte. Mit der Zeit sei es dem M&#228;dchen besser gegangen. Sogar eine Kur habe sie noch mitgemacht. &#8220;Am 25. Dezember 2007 habe ich die Nachricht von ihrem Tod bekommen: Heiligabend ist sie zu Hause gestorben.&#8221;<br />
Wenn Edeltraud Komischke daran denkt, erfasst sie auch heute noch tiefe Trauer. &#8220;Bei jungen Menschen ist der Tod schwerer zu begreifen&#8221;, sagt sie. &#8220;Das war wirklich nicht einfach f&#252;r mich.&#8221;<br />
Ihre Erlebnisse kann die Rentnerin in einem Gespr&#228;chskreis mit sechs bis acht anderen ehrenamtlichen Hospiz-Mitarbeitern verarbeiten. Hier tauscht man sich aus, erz&#228;hlt von seinen &#8220;F&#228;llen&#8221;, bekommt Rat und Trost. &#8220;Wir z&#252;nden Kerzen an und gedenken der Verstorbenen&#8221;, sagt Edeltraud Komischke. Manchmal besucht sie auch die Trauerfeier eines Verstorbenen. &#8220;Da l&#228;sst es sich leichter Abschied nehmen.&#8221;<br />
Damit umzugehen hat die ehrenamtliche Hospiz-Mitarbeiterin gelernt. Ihr Verh&#228;ltnis zum Thema Tod und zu Krankheiten habe sich ver&#228;ndert &#8211; zum Positiven. &#8220;Meine Arbeit zeigt mir immer wieder, was wirklich wichtig ist im Leben. Man wird geerdet&#8221;, sagt sie. Vor dem Tod habe sie keine Angst, eher davor, auch einmal so leiden zu m&#252;ssen wie viele derjenigen, die sie auf ihrem letzten Weg begleitet hat. Einen guten Ausgleich zur Hospizarbeit findet die Rentnerin in ihrer ehrenamtlichen T&#228;tigkeit im Tschernobyl-Verein. Zwei Mal im Jahr kommen 20 Kinder aus sechs wei&#223;russischen D&#246;rfern f&#252;r vier Wochen nach Jena. &#8220;Unsere Aufgabe ist es, sie zu betreuen und ihnen den Aufenthalt in Jena so sch&#246;n wie m&#246;glich zu gestalten&#8221;, sagt Edeltraud Komischke, die selber schon in Wei&#223;russland war. &#8220;Das Sch&#246;ne ist, dass sehen k&#246;nnen, dass die Hilfe direkt bei den Betroffenen ankommt.&#8221;<br />
Dass sie nun mit der &#8220;Th&#252;ringer Rose&#8221; ausgezeichnet werden soll, sei ihr richtig nahe gegangen. &#8220;Ich habe geweint vor Freude&#8221;, sagt die Jenaerin. &#8220;Es gibt so viele Menschen, die diese Auszeichnung verdient h&#228;tten, trotzdem hat auch meine Familie gesagt: Mutter, da hat es die Richtige getroffen.&#8221;<br />
Gemeinsam mit ihrem Mann, ihren Kindern Jens (48) und Annett (45) und deren Ehepartnern, wird Edeltraud Komischke am 19. November nach Eisenach fahren, um dort die Ehrung entgegenzunehmen. &#8220;Das ist Labsal f&#252;r die Seele, aber ich h&#228;tte auch so weitergemacht.&#8221; F&#252;r ihre Arbeit als ehrenamtliche Helferin gibt sich Edeltraud Komischke kein Limit. &#8220;Ich denke, dass ich diese Arbeit noch viele Jahre machen werde&#8221;, sagt sie.Edeltraut Komischke.<br />
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<h5>TLZ</h5>
<h4>Nachwuchs nicht nur &#8220;parken&#8221;</h4>
<p>Erfurt. (tlz) Wer Fachkr&#228;fte will, muss sich um deren Nachwuchs k&#252;mmern &#8211; und dabei ist schon lange nicht mehr von &#8220;weich&#8221; die Rede. Kinderbetreuung ist zum knallharten Faktor geworden, nach dem Investoren die Standorte aussuchen, an denen sie investieren, und Besch&#228;ftigte die Unternehmen w&#228;hlen, f&#252;r die sie arbeiten wollen. Die Flexibilit&#228;t, die den Arbeitnehmern abverlangt wird, beanspruchen sie auch in der Betreuung ihrer Spr&#246;sslinge &#8211; und um Erfurt in dieser Hinsicht fit zu machen, gibt es &#8220;Kinderbetreuung 24&#8243;.<br />
Unterst&#252;tzt vom Th&#252;ringer Wirtschaftsministerium und dem Europ&#228;ischen Sozialfonds werden drei Jahre lang gemeinsam mit Eltern, Unternehmen sowie privaten und &#246;ffentlichen Kinderbetreuungseinrichtungen neue Formen der Betreuung von Kindern zwischen zwei und zw&#246;lf Jahren entwickelt und erprobt von Projektleiterin Dr. Sigrun Fuchs und ihren Mitarbeiterinnen Dr. Maxi Stapelfeld und Caroline Strautz. Projekttr&#228;gerin ist die Landesentwicklungsgesellschaft (LEG).<br />
Die verkaufsoffenen Sonntage geh&#246;rten zu den ersten Gelegenheiten, bei denen das Team angesetzt hat: &#8220;Gemeinsam mit dem Familienzentrum am Anger haben wir in diesem Jahr erstmals Kinderbetreuung angeboten&#8221;, sagt die dreifache Mutter Dr. Sigrun Fuchs, die 1996 aus Weimar nach Erfurt zog. Beruhigter arbeiten konnten die einen, entspannter einkaufen die anderen: &#8220;Auf diese simple Idee war bislang einfach niemand gekommen&#8221;, nennt Fuchs einen ersten Erfolg des &#8220;Klinkenputzens&#8221;. Denn das haben sie und ihr Team seit Projektstart im M&#228;rz dieses Jahres haupts&#228;chlich getan, den Bedarf bei den Unternehmen und das Angebot bei den Tr&#228;gern, die Kinderbetreuung anbieten, erfasst.<br />
An verkaufsoffenen Sonntagen getestet<br />
Auf diese Weise fanden die H&#228;ndlervereinigung Citymanagement und das Familienzentrum am Anger f&#252;r die verkaufsoffenen Sonntage zusammen, auf diese Weise wollen Fuchs und ihre Mitarbeiterinnen noch viele weitere Partner zusammenf&#252;hren, die miteinander ganz unterschiedliche Angebote entwickeln sollen &#8211; angepasst an die individuelle Situation.<br />
Dass die LEG sich dabei engagiert, kommt nicht von ungef&#228;hr: Zum einen geh&#246;rt Investorenwerbung zu ihren Aufgaben, zum anderen profiliert sie sich selbst als familienfreundliches Unternehmen, zum Beispiel mit der LEG-Sommerschule. &#8220;Kein Mensch hat so viel Urlaub wie Kinder Ferien. Und wer Kinder unterschiedlichen Alters hat, muss zudem noch mit unterschiedlichen Schlie&#223;zeiten von Kita und Hort leben&#8221;, zeigt die Projektleiterin das Eltern-Dilemma auf. Also bot die LEG-Sommerschule f&#252;nf Wochen Programm in Erfurt sowie in Ferienlagern &#8211; zun&#228;chst gedacht f&#252;r die Firmen im Br&#252;hl. Mittlerweile ist die Nachfrage auch von anderen Seiten gro&#223;, 2010 soll die Sommerschule ausgeweitet werden.<br />
Die Zeitungsgruppe Th&#252;ringen ZGT geh&#246;rte zu denjenigen, die Mitarbeitern in diesem Jahr die M&#246;glichkeit bot, ihre Kinder dort anzumelden; Partner der LEG war die AWO mit ihrer Kita &#8220;Br&#252;hler Gartenzwerge&#8221;. Denn es gehe nicht darum, Kinder nur zu &#8220;parken&#8221;: &#8220;Das Angebot muss Qualit&#228;t haben, darauf achten auch die Eltern. So sind zum Beispiel konstante Bezugspersonen wichtig&#8221;, nennt Fuchs Kriterien.<br />
Einen Verbund wie bei der Sommerschule empfiehlt das Projektteam, wenn Unternehmen etwas f&#252;r die Eltern unter den Besch&#228;ftigten tun wollen, aber denken, wegen geringer Kinderzahl lohne sich das nicht. &#8220;Bedarf ermitteln, Ideen entwickeln, auch mal &#8220;spinnen&#8221; &#8211; und am Ende k&#246;nnen sich kreative, innovative Konzepte ergeben&#8221;, sagt Fuchs. Auch dabei will das Team von &#8220;Kinderbetreuung 24&#8243; mit Rat und Tat zur Seite stehen.<br />
Oft erleichterten auch schon die kleinen Dinge es den Eltern, Familie und Beruf unter einen Hut zu bringen &#8211; Zeiten f&#252;r Konferenzen oder Besprechungen k&#246;nnten sich nach den Familienm&#252;ttern oder -v&#228;tern richten: &#8220;Das ist meist kein Problem, nur keiner kommt drauf, von dieser Seite heranzugehen&#8221;, pl&#228;diert die Projektleiterin auch f&#252;r einen Perspektivenwechsel &#8211; als Lobbyarbeit f&#252;r Familien.<br />
Bundesweit sammeln die Projektmitarbeiterinnen Ideen, pr&#252;fen, ob diese auf Erfurter Gegebenheiten umgem&#252;nzt werden k&#246;nnen. Und wollen Unternehmer und Tr&#228;ger so lange begleiten, bis neue familienfreundliche Ans&#228;tze in den Normalbetrieb &#252;berf&#252;hrt sind: &#8220;Das nennt man dann Nachhaltigkeit&#8221;, schmunzelt Dr. Sigrun Fuchs. Entstehen wird auch ein Leitfaden, in dem erfolgreiche Erfurter Ideen publiziert und in Th&#252;ringen zur Nachahmung empfohlen werden.<br />
Zur Nachahmung empfohlen wird auch, was aus Freyburg (Unstrut) am Donnerstag bei einer Fachtagung vorgestellt wird: ein privates Pflegeheim samt Kita mit Nacht- und Wochenendbetreuung. &#8220;Das Wochenendangebot wurde in zwei Jahren nur f&#252;nfmal genutzt&#8221;, sagt Fuchs, &#8220;Eltern geben ihre Kinder nicht ohne Not in Fremdbetreuung.&#8221; Aber seit es die Kita gebe, habe die Gesch&#228;ftsf&#252;hrerin keine Probleme mehr, qualifiziertes Personal zu finden&#8230;</p>


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<li><a href='http://lev-thueringen.de/2009/04/pressespiegel-vom-1april-2009/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Pressespiegel vom 1.April 2009'>Pressespiegel vom 1.April 2009</a> <small>Guten Morgen liebe Leser, ein wundersch&#246;ner Fr&#252;hlingstag steht vor der T&#252;r und sicherlich noch jede Menge Aprilenten. Tanken Sie frische Energie und genie&#223;en Sie die warmen Strahlen, um den anstehenden Aufgaben mit neuem Schwung begegnen zu k&#246;nnen. Auch heute nochmal der Hinweis auf die anstehenden Landeselterntage am 9.05. im Landtag...</small></li>
<li><a href='http://lev-thueringen.de/2009/10/pressespiegel-vom-28-oktober-2009/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Pressespiegel vom 28. Oktober 2009'>Pressespiegel vom 28. Oktober 2009</a> <small>Guten Morgen liebe LeserInnen, endlich bildet sich auf Bundes- und Landesebene die Regierung, Madonna macht den Spatenstich f&#252;r eine M&#228;dchenschule in Afrika, &#214;zdemir von den Gr&#252;nen fordert eine Deutschquote an Problemschulen und in Taiwan schlucken Nachhilfesch&#252;ler Feuer. Entsprechende Kritiken lassen nat&#252;rlich nicht auf sich warten und so ist im (Zeitungs-)Bl&#228;tterwald...</small></li>
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		<title>Landeselterntage review</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Nov 2009 16:16:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Grimm</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hallo liebe Leserinne und Leser,
die 22. Landeselterntage sind vor&#252;ber. Der Gedanke daran bleibt.
Das Protokoll der Tagung
Es begann mit einem kurzen Gru&#223;wort von mir, Herr Matschie war als neuer Minister f&#252;r Bildung, Wissenschaft und Kultur p&#252;nktlich angereist und hat ein kurzes Gru&#223;wort an die G&#228;ste gerichtet.
Im Nachgang dann noch ein kurzes
Interview f&#252;r den MDR Radio Th&#252;ringen.
Die [...]

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<li><a href='http://lev-thueringen.de/2007/10/18landeselterntage-in-oberhof/' rel='bookmark' title='Permanent Link: 18. Landeselterntage in Oberhof'>18. Landeselterntage in Oberhof</a> <small>[ 16. November 2007 bis 17. November 2007. ] 16.11.2007 - 17.11.2007 Panorama Hotel Oberhof Schule zu Ende … ...was nun ??? Fachtagung für Kreiselternsprecher aller Schularten sowie für alle interessierten Eltern Berufsvorbereitung, aber wie? Möglichkeiten zur Berufsvorbereitung während der Schulzeit Werte in der Schule - Unterstützung durch Elternkurse Zögern...</small></li>
</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo liebe Leserinne und Leser,</p>
<p>die 22. Landeselterntage sind vor&#252;ber. Der Gedanke daran bleibt.</p>
<p><strong><a title="Protokoll der Tagung" href="http://lev-thueringen.de/_tmp/2009_11_07_12.LET/Protokoll_22.LET_061109.pdf" target="_blank">Das Protokoll der Tagung</a></strong><a href="http://lev-thueringen.de/wp-content/uploads/2009/11/DSC_9871-2.jpg"><img class="size-medium wp-image-1379 alignright" title="DSC_9871 (2)" src="http://lev-thueringen.de/wp-content/uploads/2009/11/DSC_9871-2-227x300.jpg" alt="DSC_9871 (2)" width="227" height="300" /></a></p>
<p>Es begann mit einem kurzen Gru&#223;wort von mir, Herr Matschie war als neuer Minister f&#252;r Bildung, Wissenschaft und Kultur p&#252;nktlich angereist und hat ein kurzes Gru&#223;wort an die G&#228;ste gerichtet.</p>
<p>Im Nachgang dann noch ein kurzes<br />
<strong><a title="Interview" href="http://lev-thueringen.de/wp-content/uploads/2009/11/Matschies_erster_Tag_als_Bildungsminister.MP3" target="_blank">Interview f&#252;r den MDR Radio Th&#252;ringen</a>.</strong></p>
<p>Die Fragerunde war sehr ergiebig. Er teilt mein Motto, <strong>gemeinsam, niemals einsam.</strong></p>
<p>Die Lesenacht war ein tolles Erlebnis und sehr gut besucht, Ralf Kletsch war vom Vorstand des Bundelelternrates angereist und meinte nach der Lesenacht mit Frau Kirschstein:</p>
<blockquote><p><strong>Ich habe in der letzten Stunde mehr &#252;ber Th&#252;ringen erfahren als in den &#252;ber 50 Jahren zuvor.</strong></p></blockquote>
<p>Ehrungen der Landeselternvertretung Th&#252;ringen, Laudatio folgte auf Laudatio, Pr&#228;sente wurden &#252;berreicht, Dankesworte gesprochen. Es bleibt dabei, nur wer nichts tut ver&#228;ndert nichts. Zufriedene Gesichter am Abend, kleine, m&#252;de Augen am Samstag fr&#252;h mit dem Beginn des Vortrages f&#252;r das Buddy &#8211; Prinzip.</p>
<p>Videos &#252;ber die verschiedenen Wege k&#246;nnen unter<strong> www.buddy-ev.de </strong>angesehen werden. Videos in vielz&#228;hliger Form.</p>
<p><strong><a title="Buddy e.V." href="http://lev-thueringen.de/_tmp/2009_11_07_12.LET/Buddy_eV_LEV_Thueringen_07_11.pdf" target="_blank">Pr&#228;sentation zum Buddy Prinzip</a></strong></p>
<p>Arbeiterkind.de &#8211; ein Projekt mit sehr engagierten, sehr aufgeregten Referenten &#8211; erfrischend jung, genial <img src='http://lev-thueringen.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><strong><a title="Arbeiterkind.de" href="http://lev-thueringen.de/_tmp/2009_11_07_12.LET/ArbeiterKind.de_Praesentation_Friedrichroda.pdf" target="_blank">Pr&#228;sentation zu Arbeiterkind.de</a></strong></p>
<p>Mittagessen mit Th&#252;ringer Kl&#246;&#223;en und allerlei anderen Leckerein.<br />
Gedanken sortieren und dann&#8230;</p>
<p>Edunex, Education, next Generation. Ein interessanter Vortrag, auch die anwesenden Landessch&#252;lervertreter waren sehr von den technischen M&#246;glichkeiten angetan.</p>
<p><a title="Edunex" href="http://lev-thueringen.de/_tmp/2009_11_07_12.LET/Edunex_Lernplattform.pdf" target="_blank"><strong>Pr&#228;sentation zu Edunex</strong></a></p>
<p>Liebe Leserinnen und Leser,<br />
wir vom Team der LEV m&#246;chten auf diesem Weg ein herzliches Dankesch&#246;n aussprechen, es war mal wieder sehr sch&#246;n zu sehen was wir bewirken k&#246;nnen wenn wir etwas tun. Gemeinsam, niemals einsam.<a title="Bildergalerie" href="http://lev-thueringen.de/images/slideshows/22.LET/22_landeselterntage_friedrichroda.html" target="_blank"><img class="alignright size-medium wp-image-1382" title="DSC_9976" src="http://lev-thueringen.de/wp-content/uploads/2009/11/DSC_9976-300x275.jpg" alt="DSC_9976" width="300" height="275" /></a></p>
<p>Das Pressespiegelteam hat alle Referenten befragt, die Ergebnisse werden in den n&#228;chsten Tagen hier zu lesen sein. Eine neue Idee, grandios vom Spieglerteam umgesetzt.</p>
<p>Zum guten Schluss noch die Bildergalerie, ein Video wurde ebenfalls gedreht, dieses wird in Ausz&#252;gen ver&#246;ffentlicht werden, vielleicht haben wir sogar irgendwann mal einen eignen LEV Podcast <img src='http://lev-thueringen.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Bilder der beiden Tage, inklusive einem wunderbaren Sonnenaufgang.</p>
<p><a title="Bildergalerie" href="http://lev-thueringen.de/images/slideshows/22.LET/22_landeselterntage_friedrichroda.html" target="_blank"><strong>Bildergalerie der 22. Landeselterntage</strong></a></p>
<p>Bis zum n&#228;chsten Mal, von diesen Landeselterntagen werden wir noch viel h&#246;re n oder lesenund wir werden noch viele erleben d&#252;rfen.</p>
<p>Ihr/Euer<br />
Alex Grimm</p>


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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Pressespiegel vom 26. Oktober 2009</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Oct 2009 18:03:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Grimm</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hallo liebe Leser,
noch knapp zwei Wochen m&#252;ssen wir noch bis zu unserer 22. Landeselterntagen warten.
Die Anmeldungen sind eingegangen, die Teilnahme wurde von uns bereits best&#228;tigt. Danke f&#252;r das Interesse.
Die Zimmer sind reserviert, St&#252;hle werden ger&#252;ckt, das Infomaterial lagert (noch) auf Paletten, der Koch wetzt bereits die Messer
und die Aufregung wird – auch bei uns &#8211; [...]

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<li><a href='http://lev-thueringen.de/2009/10/pressespiegel-vom-7-oktober-2009/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Pressespiegel vom 07. Oktober 2009'>Pressespiegel vom 07. Oktober 2009</a> <small>Guten Morgen liebe LeserInnen, tats&#228;chlich schon Mittwoch, Woche schon wieder fast rum? Fast rum sind auch die Anmeldem&#246;glichkeiten zu den 22ten Landeselterntagen in Friedrichroda. Nur noch ganz wenige Pl&#228;tze sind frei, daher bittet die LEV alle Interessierten sich per Mail an Alex Grimm zu wenden. Es gibt eine Warteliste aus der...</small></li>
<li><a href='http://lev-thueringen.de/2009/10/pressespiegel-vom-28-oktober-2009/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Pressespiegel vom 28. Oktober 2009'>Pressespiegel vom 28. Oktober 2009</a> <small>Guten Morgen liebe LeserInnen, endlich bildet sich auf Bundes- und Landesebene die Regierung, Madonna macht den Spatenstich f&#252;r eine M&#228;dchenschule in Afrika, &#214;zdemir von den Gr&#252;nen fordert eine Deutschquote an Problemschulen und in Taiwan schlucken Nachhilfesch&#252;ler Feuer. Entsprechende Kritiken lassen nat&#252;rlich nicht auf sich warten und so ist im (Zeitungs-)Bl&#228;tterwald...</small></li>
<li><a href='http://lev-thueringen.de/2009/10/pressespiegel-vom-12-oktober-2009/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Pressespiegel vom 12. Oktober 2009'>Pressespiegel vom 12. Oktober 2009</a> <small>Guten Morgen Th&#252;ringen. Die &#8220;Erstiwoche&#8221; ist vorbei Die Neuen wurden begr&#252;&#223;t&#8230; TU Ilmenau &#8211; mein Junior - neu dabei und die Begr&#252;&#223;ung von seinem Tutor sagt vieles &#8211; fast alles. Wir haben hier an der TU Ilmenau 83% Kerle, nur 17% M&#228;dels &#8211; die meisten davon sind vergeben, die anderen...</small></li>
<li><a href='http://lev-thueringen.de/2009/11/pressespiegel-29102009/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Pressespiegel vom 29. Oktober 2009'>Pressespiegel vom 29. Oktober 2009</a> <small>Trist tr&#252;ber Herbstnebel liegt &#252;ber dem Zusammenfluss zwischen Saale und Ilm. Warum um alles in der Welt verirren sich hierher immer wieder Menschen?! Liegt es an dem herrlich duftenden Kakao? Dem knisternden Kaminfeuer? Oder den tollen Ideen, die am Abend zwischen Landessch&#252;lervertretung und ihren G&#228;sten ausgeetauscht werden? Der alte Gutshof...</small></li>
</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo liebe Leser,<br />
noch knapp zwei Wochen m&#252;ssen wir noch bis zu unserer 22. Landeselterntagen warten.</p>
<p>Die Anmeldungen sind eingegangen, die Teilnahme wurde von uns bereits best&#228;tigt. Danke f&#252;r das Interesse.<br />
Die Zimmer sind reserviert, St&#252;hle werden ger&#252;ckt, das Infomaterial lagert (noch) auf Paletten, der Koch wetzt bereits die Messer<br />
und die Aufregung wird – auch bei uns &#8211; stetig gr&#246;&#223;er.</p>
<p>Ich freue mich auf diese tollen zwei Tage, wende mich heute mit einer Bitte an alle bereits Angemeldeten.</p>
<p>Falls seit der erfolgreichen Anmeldung der ein oder andere terminliche Zwang dazwischen gekommen ist, dann bitte ich darum, mir dies kurz mitzuteilen.</p>
<blockquote><p><strong>Also, wer nicht teilnehmen kann – <a target="_blank" href="mailto:alexander.grimm@lev-thueringen.de" title="Kontaktmail">bitte eine Mail an mich</a>,<br />
dann kann noch jemand aus der &#252;ppig gef&#252;llten Warteliste nachr&#252;cken.</strong></p></blockquote>
<p>Au&#223;erdem bitte nochmals eine kleine Aufmunterung f&#252;r alle<br />
Neugierigen oder Weltverbesserer…  Bitte sendet zahlreiche Fragen,<br />
Hinweise, Ermunterungen, Tipps … <strong>wir warten.</strong></p>
<p>Ich freue mich auf &#8212; alles, denn es wird schon sch&#246;n <img src='http://lev-thueringen.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Gestern wurde wieder einige Weichen gestellt.</p>
<blockquote><p><strong>Kritische Stimmen in der Partei seien erw&#252;nscht,<br />
aber &#8220;wir m&#252;ssen einen Ton finden, der fair bleibt&#8221;</strong><br />
<em>Christoph Matschie am 25.10.2009</em></p></blockquote>
<p>Es liest sich in der Einleitung folgenderma&#223;en&#8230; <a target="_blank" href="http://lev-thueringen.de/wp-content/uploads/2009/10/6791153.pdf"><strong><br />
Der Koalitionsvertrag f&#252;r Th&#252;ringen zum Download</strong></a></p>
<ul>
<li>Die CDU Th&#252;ringen und die SPD Th&#252;ringen sind &#252;bereingekommen, in der f&#252;nften Legislaturperiode des Th&#252;ringer Landtags (2009-2014) gemeinsam Regierungsverantwortung zu &#252;bernehmen. Ihr Ziel ist, die Lebensbedingungen der B&#252;rgerinnen und B&#252;rger in den kommenden f&#252;nf Jahren weiter zu verbessern und den Freistaat Th&#252;ringen als wirtschaftlich, sozial und kulturell attraktives Land mit neuen Ideen weiter voranzubringen.</li>
</ul>
<p>Herzliche Gr&#252;&#223;e<br />
Ihr/Euer Alex Grimm</p>
<p>&#8212;&#8212;</p>
<h4>Welch spannende Zeit, in der wir leben!</h4>
<p>Fragen kostet nix… — Fragen zum 22.LET</p>
<p><a target="_blank" href="https://www.formdesk.com/webformulare/LEV_Fragen_LET_Friero" title="Fragen zum 22. Landeselterntag"><img border="0" src="http://lev-thueringen.de/wp-content/uploads/2009/10/fragen-zum-22.png" alt="fragen-zum-22.png" height="38" width="219" /></a></p>
<p><span id="more-1263"></span>Der aktuelle Th&#252;ringer Landtag ist nach langer Zeit durch ein F&#252;nf-Parteien-System gepr&#228;gt. Altbekannte Akteure haben neue Partner und Gegenspieler bekommen. Die bisher regierende CDU muss Kompromisse machen, um weiter die erste Frau bzw. den ersten Mann im Freistaat stellen zu k&#246;nnen.<br />
Alle Parteien, aus denen sich nunmehr der Th&#252;ringer Landtag zusammen setzt, haben die Bildung in den Focus ihres Kampfes um die W&#228;hlergunst ger&#252;ckt. Den Wahlprogrammen war von „Bew&#228;hrtes bewahren“ bis zur „Einheitsschule“ zu entnehmen.<br />
Nun m&#252;ssen sich die Wahlprogramme, mithin die Wahlversprechen, im Feuer der Koalitionsverhandlungen bew&#228;hren und die jeweiligen Parteitage &#252;berstehen. Was folgt daraus f&#252;r gute Schule in Th&#252;ringen? Was folgt daraus f&#252;r unsere Kinder, f&#252;r Lehrer und Eltern? Wird es eine Zeit des Experimentierens oder solider Reformen?<br />
Sicher haben Sie mindestens genauso viele Fragen wie wir. Deshalb haben wir den Th&#252;ringer Kultusminister zu unserem 22. Landeselterntag eingeladen.<br />
Nach dem den Medien zu entnehmenden Zeitplan f&#252;r die Regierungsbildung darf gehofft werden, dass dann der neue Minister im Amt ist.<br />
Da wir noch nicht wissen, wie die Koalitionsverhandlungen ausgehen werden und welche Regierung daraufhin gebildet wird, d. h. ob es einer Ver&#228;nderung in der Person des Th&#252;ringer Kultusministers geben wird, freuen wir uns, dass Herr Minister M&#252;ller als amtierender Kultusminister bereit ist, vorbehaltlich der politischen Entwicklungen, an dem Landeselterntag teilzunehmen.<br />
Um aber den geringen ministerialen Zeitfonds optimal nutzen zu k&#246;nnen, bitten wir Sie, uns Ihre Fragen m&#246;glichst vorab zuzusenden. Dies erm&#246;glicht uns, Fragenkomplexe zusammenzufassen und damit m&#246;glichst viele beantwortet zu bekommen.<br />
Bitte haben Sie Verst&#228;ndnis, dass, bevor die Diskussion „freigegeben“ werden kann, die eingesandten Fragen gestellt werden.<br />
Freuen Sie sich mit uns auf einen spannenden Abend mit dem Th&#252;ringer Kultusminister zum 22. LET.</p>
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<h5>MDR Nachrichten</h5>
<h4>Regierungsbildung in Th&#252;ringen</h4>
<p><strong>Parteitage machen Weg f&#252;r schwarz-rote Koalition frei</strong>In Th&#252;ringen kann eine schwarz-rote Landesregierung gebildet werden. Die Delegierten der Parteitage von CDU und SPD votierten am Sonntag f&#252;r den k&#252;rzlich ausgehandelten Koalitionsvertrag. Auch bei der SPD gab es eine gro&#223;e Mehrheit f&#252;r eine Koalition mit den Christdemokraten. Auf dem Landesparteitag in Erfurt stimmten am Sonntagabend 148 von 199 Delegierten f&#252;r Schwarz-Rot. 44 votierten mit Nein, sieben Delegierte enthielten sich der Stimme.</p>
<p>Noch deutlicher war das Votum der CDU-Basis. Die Delegierten des Erfurter Sonderparteitages stimmten einstimmig f&#252;r den Vertrag. Hier war ein solch klares Votum erwartet worden. Eindeutig fiel auch die Wahl der designierten Ministerpr&#228;sidentin Christine Lieberknecht zur neuen Landesvorsitzenden aus. 105 Delegierte votierten f&#252;r Lieberknecht, 21 gegen sie. Sechs Delegierte enthielten sich.</p>
<p>In der SPD hatten zuvor zahlreiche Parteipolitiker ihre Kritik an einem schwarz-roten B&#252;ndnis bekr&#228;ftigt. Trotzdem rechnete die SPD-F&#252;hrung bereits im Vorfeld des Erfurter Parteitages mit einer Mehrheit, da sich selbst die Kritiker des schwarz-roten B&#252;ndnisses vers&#246;hnlich &#252;ber den Koalitionsvertrag ge&#228;u&#223;ert hatten.<br />
Kabinett wird am Freitag vereidigt</p>
<p>Am 30. Oktober kann jetzt im Landtag das Kabinett gew&#228;hlt und vereidigt werden, wobei die bisherige Sozialministerin Christine Lieberknecht (CDU) sich als Regierungschefin zur Wahl stellt. Sie soll am Sonntag zun&#228;chst von ihrer Partei zur neuen Landeschefin gew&#228;hlt werden. In beiden &#196;mtern tritt die 51 Jahre alte Lieberknecht die Nachfolge von Dieter Althaus an, der nach den schweren Verlusten der CDU bei der Landtagswahl am 30. August zur&#252;ckgetreten war.<br />
Matschie fordert Fairness</p>
<p>Begleitet von Protesten hatte die SPD am Sonntagnachmittag ihren Parteitag begonnen. Vor der Erfurter Messe protestierten rund 50 Anh&#228;nger vor allem der Linken und der Piraten-Partei gegen Schwarz-Rot. Vor den SPD-Mitgliedern verteidigte SPD-Landeschef Christoph Matschie dann die Entscheidung f&#252;r eine Koalition mit der CDU und rief seine Genossen zu mehr Fairness auf: &#8220;Wer soll einer Partei vertrauen, die sich so fetzt, wie wir es in den vergangenen Tagen getan haben?!&#8221;</p>
<p>Im Streit mit den Bef&#252;rwortern eines B&#252;ndnisses mit Linken und Gr&#252;nen war er auch als Verr&#228;ter beschimpft worden. Kritische Stimmen in der Partei seien erw&#252;nscht, sagte Matschie, aber &#8220;wir m&#252;ssen einen Ton finden, der fair bleibt&#8221;. Matschie warb f&#252;r das Regierungsb&#252;ndnis mit der CDU, die der SPD weit entgegengekommen sei und ihre Bereitschaft f&#252;r einen Politikwechsel deutlich gemacht habe. Mit Linken und Gr&#252;nen dagegen habe in den Gespr&#228;chen kein vertrauensvolles Verh&#228;ltnis aufgebaut werden k&#246;nnen.</p>
<p>Matschie &#252;bte allerdings auch Selbstkritik. Er h&#228;tte die Parteibasis intensiver &#252;ber den Stand der Sondierungsgespr&#228;che informieren m&#252;ssen: &#8220;Ich w&#252;rde das heute anders machen&#8221;, sagte er.<br />
Lieberknecht verteidigt Kompromisse</p>
<p>Auch Lieberknecht verteidigte vor ihrer Parteiden Koalitionsvertrag mit der SPD. Trotz der Kompromisse, um die heftig gerungen worden sei, zeige er deutlich die Handschrift der CDU. Es gebe aber auch Punkte wie die Einf&#252;hrung einer Gemeinschaftsschule, &#8220;die h&#228;tten wir allein so nicht gemacht&#8221;, sagte Lieberknecht.</p>
<p>Sie und der amtierende CDU-Landeschef Andreas Trautvetter w&#252;rdigten unter dem Beifall der Delegierten die Arbeit des zur&#252;ckgetretenen Ministerpr&#228;sidenten Dieter Althaus. Er habe sich in den Dienst des Landes gestellt und viel f&#252;r Th&#252;ringen erreicht, sagte Trautvetter. In seiner Amtszeit als Landeschef der Partei habe die Th&#252;ringer CDU &#8220;ein Ma&#223; an Geschlossenheit erreicht, um die uns andere Landesverb&#228;nde beneiden&#8221;.</p>
<p>Die Gegner von Schwarz-Rot in der SPD &#8211; eine Gruppe um die B&#252;rgermeister von Erfurt und Gera, Andreas Bausewein und Norbert Vornehm &#8211; hatten im Vorfeld des Parteitags angek&#252;ndigt, das Ergebnis der Abstimmung zu respektieren. Ihr Mitgliederbegehren f&#252;r Rot-Rot-Gr&#252;n wollen sie nicht weiter verfolgen. Laut Vornehm wurden daf&#252;r unter den rund 4.100 Th&#252;ringer Sozialdemokraten im Land rund 1.000 Unterschriften gesammelt.</p>
<p>Weiter sagte Vornehm allerdings: &#8220;Ich bleibe dabei: Wir lassen uns eine riesige Chance entgehen, wenn wir Rot-Rot-Gr&#252;n nicht machen.&#8221; So h&#228;tte mit einem linken B&#252;ndnis die Chance auf einen sozialdemokratischen Ministerpr&#228;sidenten in Th&#252;ringen bestanden. Zu der Abstimmung am Sonntag wollte Vornehm keine Prognose abgeben. Er kritisierte, dass wichtige Punkte etwa zu kommunalen Finanzen im Koalitionsvertrag nicht gekl&#228;rt seien. Alles in allem sei das aber ein Vertrag, mit dem die Sozialdemokraten leben k&#246;nnten.</p>
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<h5>Bundeselternrat.de</h5>
<h4>Koalitionsvertrag auf Bundesebene</h4>
<p><strong>Download</strong><br />
Entwurfsfassung des Koalitionsvertrages in dem der Begriff „Bildung“ rund 150-mal vorkommt.<br />
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<h5>TLZ</h5>
<h4>Madonna macht ersten Spatenstich f&#252;r Schulbau in Malawi</h4>
<p>Lilongwe (AFP) &#8211; Nach der Adoption zweier Kinder aus Malawi will Pop-Star Madonna mit dem Bau einer M&#228;dchenschule ihre Verbundenheit mit dem s&#252;dostafrikanischen Land unter Beweis stellen. Die 51-j&#228;hrige S&#228;ngerin machte am Montag den ersten Spatenstich f&#252;r den von ihr finanzierten Schulbau in einem Vorort der malawischen Hauptstadt Lilongwe. Bei der Feier schnitt sie einen Kuchen an und pflanzte einen Baum. Begleitet wurde Madonna von ihrer 13-j&#228;hrigen Tochter Lourdes.</p>
<p>Die Schule soll in zwei Jahren fertig sein. Dann sollen hier rund 500 M&#228;dchen, darunter auch Kinder aus sehr armen Verh&#228;ltnissen, zu F&#252;hrungskr&#228;ften ausgebildet werden. Der Schwerpunkt des Unterrichts soll bei Mathematik und Naturwissenschaften liegen, weil diese F&#228;cher in Malawi &#252;blicherweise vernachl&#228;ssigt w&#252;rden. Madonna unterst&#252;tzt in Malawi auch andere wohlt&#228;tige Projekte wie etwa Heime f&#252;r Aids-kranke Kinder. Sie hatte in dem kleinen Land 2006 den heute dreij&#228;hrigen David adoptiert. Dieses Jahr holte die Pop-Queen au&#223;erdem die kleine Mercy James aus Malawi zu sich. Der S&#228;ngerin war vorgeworfen worden, ihren Ruhm und Reichtum auszunutzen, um die Adoptionsverfahren zu beschleunigen.<br />
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<h5>TLZ</h5>
<h4>&#214;zdemir h&#228;lt Deutsch-Quote an Problemschulen f&#252;r sinnvoll</h4>
<p>Gr&#252;nen-Chef Cem &#214;zdemir h&#228;lt eine Mindestquote von Kindern mit guten Deutschkenntnissen an Problemschulen f&#252;r sinnvoll. &#8220;Schulen in sozialen Brennpunkten m&#252;ssen f&#252;r Mittelschichtsfamilien attraktiver werden&#8221;, schreibt &#214;zdemir in einem Beitrag f&#252;r die &#8220;Tageszeitung&#8221;. (DDP/AFP/Archiv, Jochen Luebke)<br />
Berlin (AFP) &#8211; Gr&#252;nen-Chef Cem &#214;zdemir h&#228;lt eine Mindestquote von Kindern mit guten Deutschkenntnissen an Problemschulen f&#252;r sinnvoll. &#8220;Schulen in sozialen Brennpunkten m&#252;ssen f&#252;r Mittelschichtsfamilien attraktiver werden&#8221;, schreibt &#214;zdemir in einem Beitrag f&#252;r die &#8220;Tageszeitung&#8221;. &#8220;Ansonsten stimmen die Eltern mit den F&#252;&#223;en ab, wodurch sich die Segregation weiter versch&#228;rft.&#8221; In Berlin-Wedding hat eine Grundschule, in der fast 90 Prozent der Kinder aus Einwandererfamilien kommen, eine Deutsch-Garantie beschlossen. 2010 garantiert sie den Eltern, dass die H&#228;lfte der Sch&#252;ler Deutsch als Muttersprache sprechen.<br />
&#214;zdemir schreibt, Klassen f&#252;r Kinder mit guten Deutschkenntnissen k&#246;nnten ein Weg sein. Dies n&#252;tze auch den Kindern, die weniger Deutsch k&#246;nnen. &#8220;Gerade sie profitieren von diesem Umfeld mit am st&#228;rksten, ohne dass es den anderen Kindern schadet.&#8221;<br />
Dagegen lehnte Stuttgarts Oberb&#252;rgermeister Wolfgang Schuster das Modell ab. &#8220;Die Quote in der Schule setzt viel zu sp&#228;t an und bleibt an der Oberfl&#228;che des Problems&#8221;, schreibt der CDU-Politiker in derselben Zeitung. In Stuttgart, wo 40 Prozent der Einwohner einen Migrationshintergrund h&#228;tten, sei Sprachf&#246;rderung Kernaufgabe im letzten Kindergarten-Jahr. Zudem m&#252;ssten die Milieus durch eine zielgerichtete Wohnungspolitik bewusst gemischt werden. &#8220;Wenn T&#252;rken, Kroaten, Griechen, Aussiedler und Deutsche in einem Haus leben und keine Gruppe dominiert, dann verst&#228;ndigen sich alle auf Deutsch&#8221;, sagte Schuster.<br />
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<h5>TLZ</h5>
<h4>Aga will Gemeinschaftsschule</h4>
<p>Von Uwe M&#252;ller Gera. L&#228;ssig will sich Oberb&#252;rgermeister Dr. Norbert Vornehm in seiner ersten Einwohnerversammlung in Aga zeigen. &#8220;Mir f&#228;llt auf, dass es in Gera einen Tennisplatz gibt, auf den ich noch nicht gestanden bin&#8221;, vers&#252;ndigt sich der SPD-Mann an der deutschen Grammatik.<br />
Schnell ger&#228;t der OB in Hinterhand. Was Tennisspieler Vornehm untersch&#228;tzt: Diese seiner Leidenschaften interessiert niemand. Satz und Aufschlag haben in Aga die B&#252;rger. Und vor ihnen rennt der amtierende Rathauschef in die Abseitsfalle. &#8220;Wenn diese Regierung &#252;berhaupt zustande kommt, wenn es l&#228;ngeres gemeinsames Lernen gibt, dann diskutieren wir unseren Schulentwicklungsplan neu&#8221;, verk&#252;ndet der Rathauschef zun&#228;chst vollmundig. Um kleinlaut-aggressiv zu werden, als er von den CDU-Stadtr&#228;ten Bernd Koob und Tanja Litzmann beim Wort genommen wird. Denn sie erwarten, dass sich die Stadt Gera als Modellprojekt f&#252;r die Th&#252;ringer Gemeinschaftsschule bewirbt. In Aussicht auf l&#228;ngeres gemeinsames Lernen sollte Oberb&#252;rgermeister Vornehm, parteipolitisch gesehen, eigentlich keine Einw&#228;nde haben&#8230;<br />
Doch Vornehm windet sich vor mehr als 100 B&#252;rgern und findet seinen einzigen Sekundanten im Linken-Landtagsabgeordneten Mike Huster. Noch sei ja nichts verbindlich. Freilich, wenn in zwei oder drei Jahren neu nachgedacht werden k&#246;nnte&#8230; Doch was er verschweigt: Dann ist es f&#252;r die Agaer Grundschule zu sp&#228;t. Mit dem Schulanbau in Langenberg, Voraussetzung f&#252;r die Schlie&#223;ung in Aga, sollen schon 2010 vollendete Tatsachen geschaffen werden.<br />
Dass es OB Dr. Vornehm eine Herzensangelegenheit ist, die Schule Kleinaga lieber heute als morgen dicht zu machen, dieses Eindrucks vermochte sich kaum einer zur Einwohnerversammlung erwehren. Trotz aller Beteuerungen des Rathauschefs, der sagte: &#8220;Wenn ich in Aga wohnen w&#252;rde, w&#252;rde ich genauso um die Grundschule k&#228;mpfen.&#8221;<br />
CDU-Stadtr&#228;tin Tanja Litzmann fand mit der Ank&#252;ndigung des Antrages, den ihre Fraktion stellen will, gro&#223;en Beifall: Erhalt der Schule Kleinaga durch Bewerbung als Modellprojekt f&#252;r l&#228;ngeres gemeinsames Lernen bis Klasse 8. &#8220;Ich m&#246;chte Sie beim Wort nehmen&#8221;, so CDU-Fraktionsvize Bernd Koob an die Adresse des Oberb&#252;rgermeisters.<br />
&#8220;Die Formulierung im Koalitionsvertrag hilft uns &#252;berhaupt nicht weiter&#8221;, schlug OB Vornehm zur&#252;ck, dem die schwarz-rote Landesregierung von vornherein ein Dorn im Auge ist und der nun die Vereinbarung von CDU und SPD, mit ausgehandelt von Geras SPD-Kreisvorsitzendem Ramon Miller, madig macht. Worauf CDU-Jungstadtr&#228;tin Litzmann nur auf die Koalitionsvereinbarung im Land verweisen mag: Die neue Gemeinschaftsschule solle nicht an b&#252;rokratischen H&#252;rden scheitern.<br />
&#8220;Im Stadtrat ist es gar nicht um unsere Kinder gegangen&#8221;, wirft Elternsprecher Ralf Heuschkel der Stadtverwaltung vor. &#8220;Ïch denke, ich wei&#223;, was ich Aga antue&#8221;, zeigte sich Dr. Vornehm.<br />
&#8220;Sie haben vom Wir-Gef&#252;hl gesprochen, das wir in Gera auspr&#228;gen sollen. Wir haben eine Sonderm&#252;lldeponie, sollen Windr&#228;der bekommen &#8211; alles, was keiner mag. Und nun wird auch die Schule geschlossen. Wir f&#252;hlen uns auf den Strafposten der Stadt Gera&#8221;, machte Ralf Heuschkel dem Unmut der B&#252;rger Luft. Der Ausbau der Schule in Aga wird billiger als der Anbau in Langenberg.<br />
Freudscher Versprecher von OB Dr. Norbert Vornehm (SPD)<br />
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<h5>TLZ</h5>
<h4>Geisterfahrerin rast in Schulbus und stirbt: 17 Verletzte</h4>
<p>Eine Geisterfahrerin ist auf einer Autobahn in Bayern frontal in einen voll besetzten Schulbus gerast. Die 73-j&#228;hrige Frau konnte nur noch tot aus ihrem demolierten Wagen geborgen werden, wie die Polizei mitteilte. 17 Menschen wurden bei dem Unfall am Morgen am Autobahnkreuz Deggendorf leicht verletzt, darunter 14 Kinder und Jugendliche. (DDP/AFP/Archiv, Jens Koehler)<br />
Deggendorf (AFP) &#8211; Eine Geisterfahrerin ist auf einer Autobahn in Bayern frontal in einen voll besetzten Schulbus gerast. Die 73-j&#228;hrige Frau konnte nur noch tot aus ihrem demolierten Wagen geborgen werden, wie die Polizei mitteilte. 17 Menschen wurden bei dem Unfall am Morgen am Autobahnkreuz Deggendorf leicht verletzt, darunter 14 Kinder und Jugendliche.<br />
Der Fahrer des mit 54 Sch&#252;lern besetzten Busses hatte laut Polizei der Geisterfahrerin noch ausweichen wollen und dabei auf der &#220;berholspur ein weiteres Auto gerammt. Dessen Insassen im Alter von 19 und 20 Jahren kamen ebenso mit leichten Blessuren davon wie der 48-j&#228;hrige Busfahrer.<br />
Die 14 verletzten Kinder wurden von der Unfallstelle und einem Rot-Kreuz-Zentrum in Deggendorf aus in Kliniken gebracht. Die &#252;brigen 40 Kinder wurden von Notfallseelsorgern und einem Kriseninterventionsteam betreut. Die Sch&#252;ler in dem Bus eines Unternehmens aus dem Landkreis Deggendorf waren zwischen zehn und 16 Jahren alt.<br />
Der genaue Unfallhergang ist laut Polizei noch unklar. Die 73-J&#228;hrige war aber offenbar in dem Autobahnkreuz falsch abgebogen und dann nach wenigen hundert Metern auf der A 92 mit dem entgegenkommenden Schulbus kollidiert. Durch die Wucht des Aufpralls wurde die Front des Schulbusses etwa eineinhalb Meter eingedr&#252;ckt. Der Bus musste mit einem Spezialfahrzeug abtransportiert werden. Den Unfallschaden bezifferte die Polizei auf rund 80.000 Euro.<br />
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<h5>TLZ</h5>
<h4>Wiedersehensfreude</h4>
<p>Von Angelika Munteanu Niederp&#246;llnitz. &#8220;Auf den ersten Blick ist kaum einer wiederzuerkennen&#8221;, stellte Eberhard Geiler am Samstagabend fest. Er geh&#246;rte zu den 140 G&#228;sten zum Treff einstiger Agrarlehrlinge in Niederp&#246;llnitz.<br />
Auszubildende von einst aus vier Jahrzehnten waren gekommen zu dem Abend, den Organisator Bernd Thiel urspr&#252;nglich nur f&#252;r seinen Jahrgang gedacht hatte. Aber das geplante Treffen f&#252;r angehende Agrartechniker und Tierz&#252;chter von einst zog Kreise &#8211; und die Wiedersehensfreude war riesig.<br />
Vor allem &#252;ber das Wiedersehen mit einer Frau freuten sich alle besonders: mit der damaligen Chefin der Lehrausbildung Dr. Ursula Hummel. &#8220;Das war unsere Mutter, sie hatte sich sehr f&#252;r uns eingesetzt&#8221;, sagte jeder von der Seniorin. Bis nach Leipzig sei sie gegangen, um f&#252;r Bernd Thiel den Weg zum Raubtierz&#252;chter zu ebnen. &#8220;Leider vergeblich, Geraer wollten die dort wohl nicht&#8221;, erz&#228;hlt Thiel. Bis nach der Wende leitete Frau Dr. Hummel die Lehrausbildung in der Landwirtschaft in Niederp&#246;llnitz. Jedes Jahr etwa 30 neue Auszubildende, k&#252;nftige Agrartechniker und Tierz&#252;chter, ab den 1980-er Jahren auch Abiturienten. &#8220;Das war ein 24-Stunden-Job&#8221;, erz&#228;hlt sie. Aber den hatte sie geliebt &#8211; und daf&#252;r wurde sie von den jungen Leuten geliebt. &#8220;Es gab wohl keinen Lehrling, der nicht eine Spur von ihr in sich tr&#228;gt&#8221;, erz&#228;hlt Steffi Fischer, eine der Ehemaligen. Morgens ging´s beizeiten raus zu den St&#228;llen oder aufs Feld. &#8220;Landwirtschaft war nicht aller Traumberuf&#8221;, erinnert sich Frau Dr. Hummel. &#8220;Aber es haben sich alle reingearbeitet, ernsthafte Probleme mit den Lehrlingen gab´s nicht und es hatten danach alle Arbeit, viele gingen auch zum Studium.&#8221;<br />
Wenig ist davon geblieben. Viele gingen nach der Wende weg aus der Landwirtschaft. &#8220;Die Zahl der Arbeitskr&#228;fte wurde radikal reduziert&#8221;, wei&#223; Beate J&#228;kel. Die heute 44-J&#228;hrige hatte nach der Lehre noch studiert. In ihrer Agrargenossenschaft in Gro&#223;saara wurde die Tierproduktion vor zwei Jahren abgeschafft, heute arbeitet die Diplom-Agraringenieurin in der Verwaltung der Pflanzenproduktion.<br />
Geblieben ist bei den Ehemaligen die Erinnerung an alte Zeiten. Auch an n&#228;chtliche Wanderungen zwischen dem Lehrlingswohnheim der Jungen und dem der M&#228;dchen. Manche Ehe nahm damals ihren Anfang. &#8220;Unsere hat bis heute gehalten&#8221;, sagt Eberhard Geiler. Seine Ehefrau Angelika lernte in der Tierzucht. Aber danach zog sie statt kleiner Schweine lieber kleine Kinder gro&#223;, wurde Erzieherin und arbeitet heute im Hort der Friedrich-Reimann-Grundschule in Zeulenroda. Ihr Mann verlie&#223; nach der Wende den Acker, als seine LPG in Triebes aufgel&#246;st wurde, und ging ins Stra&#223;enbauamt. Zu Hause in G&#246;ttendorf haben sie aber eine Kuh und ein Kalb und jedes Jahr ein Schwein zum Schlachten.<br />
Auch heute wird in der Agrargenossenschaft Niederp&#246;llnitz noch ausgebildet. Im kleineren Ma&#223;stab. &#8220;Zur Zeit haben wir zehn Auszubildende in drei Lehrjahren&#8221;, sagt die heutige Chefin der Lehrausbildung, Annerose L&#228;tzsch. Auch ihre Laufbahn nahm einst ihren Anfang bei Frau Dr. Hummel.<br />
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<h5>FW</h5>
<h4>34 000 Jugendliche s&#252;chtig nach Computerspielen</h4>
<p>Rund 34 000 Jugendliche im Alter von 14 bis 16 Jahren sind in Deutschland s&#252;chtig nach Computerspielen. Darauf hat der Hannoveraner Kriminologe Prof. Christian Pfeiffer am Montag in M&#252;nchen hingewiesen.<br />
M&#252;nchen (dpa)<br />
Rund 34 000 Jugendliche im Alter von 14 bis 16 Jahren sollen in Deutschland s&#252;chtig nach Computerspielen sein.<br />
Der Pr&#228;sident des Bayerischen Lehrer- und Lehrerinnenverband (BLLV), Klaus Wenzel, betonte: «Computerspielsucht ist eine relativ neue, sich extrem schnell ausbreitende Gefahr, der viele Erwachsene hilflos gegen&#252;ber stehen.»<br />
Besonders Jungen seien von dieser Spielsucht betroffen. Zusammen mit dem Kriminologischen Forschungsinstitut Niedersachsen will der BLLV mit Infobrosch&#252;ren und Seminaren Eltern und Lehrern Hilfestellungen geben.<br />
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<h5>FW</h5>
<h4>Den Systemwechsel m&#246;glichst gut verkaufen</h4>
<p>Die Th&#252;ringer CDU findet sich damit ab, dass k&#252;nftig wieder ein Partner mitregiert.<br />
Von Jens Wenzel<br />
Erfurt &#8211; &#8220;Es geht um den besten Weg f&#252;r Th&#252;ringen&#8221; &#8211; die Absprachen scheinen schon hervorragend zu funktionieren: Die Verhandlungsf&#252;hrerin der Christdemokraten, Christine Lieberknecht, nutzt bei ihrer Partei exakt die selben Worte wie Christoph Matschie in seiner SPD, wenn es darum geht, die neue Th&#252;ringer Regierungskoalition zu rechtfertigen. Die Botschaft, die dahinter steckt: Wir haben uns dieses B&#252;ndnis von CDU und SPD nicht ausgesucht, es sei eine Vernunftehe, aber keine Liebesheirat. &#8220;Aber die W&#228;hler wollten nicht, dass wir allein regieren&#8221;, sagt Lieberknecht im Erfurter Kaisersaal beim Parteitag der Th&#252;ringer Christdemokraten.<br />
Doch in der gediegenen Kulisse steht nicht das Wundenlecken an erster Stelle &#8211; vielmehr zeigt sich die CDU bem&#252;ht, den Spagat zwischen Kontinuit&#228;t und Neuanfang irgendwie hin zu bekommen. Schlie&#223;lich war in der letzten Zeit immer wieder die Rede davon, dass das &#8220;System Althaus&#8221; abgeschafft worden sei. Es muss also etwas Neues her. Etwa ein &#8220;System Lieberknecht? Die designierte Ministerpr&#228;sidentin wird jedenfalls mit 83,33 Prozent zur neuen CDU-Landesvorsitzenden gew&#228;hlt.<br />
Dank und Beifall f&#252;r Althaus<br />
Doch von einem personellen Tabula rasa ist an diesem Sonntagabend nicht so sehr viel zu bemerken. Der Dank an den noch amtierenden Th&#252;ringer Ministerpr&#228;sidenten und zur&#252;ckgetretenen Landeschef der Partei f&#228;llt &#252;beraus herzlich &#8211; sogar bis an die Tr&#228;nen-Grenze gehend &#8211; aus. Dieter Althaus habe sehr viel geleistet f&#252;r dieses Land, f&#252;r das ihm Dank geb&#252;hre, ist da zu h&#246;ren. Und auch der lange und stehende Beifall f&#252;r Althaus beweist, dass sich die CDU nicht generell von allem Alten verabschieden will.<br />
Althaus selbst pr&#228;sentiert sich gel&#228;utert. Es sei ihm nach diesem Jahr, das mit dem schweren, &#8220;bis an das Existenzielle gehenden&#8221; Skiunfall begonnen hatte, nicht leicht gefallen, seinen Abschied vom Amt zu nehmen. Deshalb erf&#252;lle es ihn einerseits mit Schmerz, andererseits aber auch mit Freude, dass jetzt &#252;ber eine Koalition unter F&#252;hrung der CDU entschieden werden k&#246;nne. Gleich mehrfach f&#228;llt das Wort &#8220;Entschuldigung&#8221;. Eine Entschuldigung vor allem gegen&#252;ber den Mitstreitern, denen er seinen R&#252;ckzug nicht er&#246;rtert hatte. &#8220;Jede Zeit stellt andere Rahmenbedingungen, auch die Zeit nach dem 30. August&#8221;. Das war der &#8211; von ihm selbst gewollte und sogar gegen Kritik aus dem Bundeskanzleramt durchgesetzte &#8211; Landtagswahltermin.<br />
Die Stimmenverluste der CDU k&#246;nnten auch zu einem guten St&#252;ck auf sein Konto gegangen sein. Also blieb nur eine Schlussfolgerung: Gem&#228;&#223; seiner Devise: &#8220;Zuerst das Land, dann die Partei und erst dann die Person&#8221; habe er den f&#252;r ihn pers&#246;nlich sehr schweren Schritt gehen m&#252;ssen. Und das noch vor dem ersten Sondierungsgespr&#228;ch mit den Sozialdemokraten. &#8220;Ich war wohl das Haupthindernis f&#252;r eine schwarz-rote Koalition&#8221; beschreibt Althaus seine Einsicht. Daher habe er f&#252;r ein Klima sorgen wollen, &#8220;das Vertrauen schafft&#8221;.<br />
Wie die CDU damit umgehen soll, daf&#252;r hat Dieter Althaus auch schon klare Vorstellungen: &#8220;Das, was wir bisher geschafft haben, muss nun weiterentwickelt werden.&#8221; Das soll seine Nachfolgerin tun: &#8220;Christine Lieberknecht wird eine gute Ministerpr&#228;sidentin.&#8221; Und so empfinde er auch manche Formulierung im Koalitionsvertrag als eine nachtr&#228;gliche Wiedergutmachung wie zum Beispiel die Aussagen zur ICE-Strecke durch Th&#252;ringen, nachdem sich beide Parteien bei der ersten Auflage einer CDU-SPD-Koalition 1994 bei diesem Thema heftigst in die Haare bekommen hatten.<br />
In der Partei f&#228;llt die Kritik am Koalitionsvertrag &#228;u&#223;erst gering aus. Ein Sozialpolitiker fragt schon mal: &#8220;Wer soll eigentlich die 2000 zus&#228;tzlichen Kindergartenerzieher bezahlen? Die B&#252;rger oder die SPD?&#8221; Doch solche T&#246;ne sind eher in der Minderheit &#8211; w&#228;hrend auf der anderen Seite schon eine gewisse Erleichterung zu sp&#252;ren ist, da auch viele CDU-Mitglieder bef&#252;rchtet hatten, dass Rot-Rot im Freistaat zum Tragen kommt. Denn dann w&#228;re die CDU v&#246;llig drau&#223;en gewesen und h&#228;tte nicht nur auf die &#8220;Herzensministerien&#8221; Bildung, Wirtschaft und Soziales verzichten m&#252;ssen, die wie das Justizressort schlie&#223;lich an die SPD gehen.<br />
B&#252;ndnis als Chance begreifen<br />
Jetzt aber verweist Christine Lieberknecht darauf, dass die CDU doch auch in der Vergangenheit aufrichtig Politik gemacht habe und deshalb auch auf einer soliden Basis in die Koalitionsverhandlungen mit der SPD gehen konnte. Und hier habe es Grenzen gegeben wie beim Erhalt des Landeserziehungsgeldes oder dem Verzicht auf die Gebietsreform, wo man sonst an das &#8220;Eingemachte&#8221; f&#252;r die CDU gegangen w&#228;re. Auch deshalb k&#246;nne es nicht die Frage sein: &#8220;Federn lassen oder sich mit anderen Federn schm&#252;cken?&#8221;<br />
Das B&#252;ndnis m&#252;sse als Chance begriffen werden, fordert die neue Parteichefin: &#8220;Auch darum gehen wir diese Koalition ein: damit wir uns wieder neu aufstellen k&#246;nnen.&#8221; Wie dies aussehen sollte, beschreibt der Erfurter Ex-Landtagsabgeordnete und Th&#252;ringer Lotto-Chef J&#246;rg Schw&#228;blein: &#8220;Wir sind knapp am Verlust des Status als Volkspartei vorbei geschrammt.&#8221; Die Debattenkultur in der Partei sei auf ein Minimum geschrumpft und, &#8220;wenn wir uns nur darauf beschr&#228;nken, zu verteidigen, werden wir bald nichts mehr zu verteidigen haben.&#8221;<br />
Ein neuer Politikstil<br />
Lieberknecht griff das wie am Tag zuvor beim Landestag der Jungen Union auf: Es solle k&#252;nftig ein neuer Politikstil gepflegt, mehr B&#252;rgern&#228;he, Offenheit und Gespr&#228;chsbereitschaft gezeigt werden. Bei einer Klausurtagung im November sollten Defizite debattiert und Ver&#228;nderungen beschlossen werden. Also doch ein gewisser Wechsel, auch wenn im gleichen Atemzug ihr Dank an die beiden Amtsvorg&#228;nger im Saal, Dieter Althaus und Bernhard Vogel recht emotional ausf&#228;llt: &#8220;Ich bin ger&#252;hrt, in diese Fu&#223;stapfen treten zu d&#252;rfen.&#8221;<br />
Immerhin: Bernhard Vogel hat ja schlie&#223;lich auch schon mal f&#252;nf Jahre Erfahrungen als Ministerpr&#228;sident einer CDU-SPD-Regierung in Th&#252;ringen zwischen 1994 und 1999 gesammelt. Doch so viel Einvernehmen mit der SPD hat selbst er trotz seines Bruders, der ja schon mal Bundesvorsitzender der Sozialdemokraten war, auch nicht hinbekommen: In die Wahl von Lieberknecht als neuer Landeschefin platzt die Nachricht vom Ja der SPD zum Koalitionsvertrag. Der stehende Applaus f&#252;r das Lieberknecht-Wahlergebnis wird so auch zur W&#252;rdigung des Okays der neuen Partner. Auch wenn das Klatschen ein wenig d&#252;nner klingt, als bei der Althaus-W&#252;rdigung anderthalb Stunden zuvor. Nicht zuletzt sind die Delegierten-Pl&#228;tze des Eichsfelds &#8211; Althaus katholischer Heimat &#8211; zu diesem Zeitpunkt schon leer.</p>


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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Pressespiegel vom 14. September 2009</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Sep 2009 08:25:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Grimm</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hallo liebe Leser, einen wunderbaren Montag w&#252;nsche ich.
Klare Wege, klare Gedanken, der Weg dorthin ist das ist es was am Wochenende bestimmend war. Ein erholsames Wochenende mit einem &#8220;Zitat&#8221; das ich am Samstagabend im Kabarett &#8220;Die Arche&#8221; h&#246;ren durfte. Es war das Programm &#8211; KEINANGSTHASEN &#8211; und da sagte Ulf Annel in der Pause&#8230;
Ein Buch [...]

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<li><a href='http://lev-thueringen.de/2009/09/pressespiegel-vom-23-september-2009/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Pressespiegel vom 23. September 2009'>Pressespiegel vom 23. September 2009</a> <small>Liebe LeserInnen, ein sch&#246;ner Morgen, das Wetter ist noch prima, aber der Herbst steht vor der T&#252;r. Nutzen wir die letzten sch&#246;nen Tage des Fast-Noch-Sommers, um aufgetankt mit gen&#252;gend Energie in die mit wenig Sonne bedachte Zeit zu gehen. Der Herbst des Lebens &#8211; nicht jedem ist es verg&#246;nnt ihn...</small></li>
<li><a href='http://lev-thueringen.de/2009/09/pressespiegel-vom-9-september-2009/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Pressespiegel vom 09. September 2009'>Pressespiegel vom 09. September 2009</a> <small>Guten Morgen liebe LeserInnen, heute vor 600 Jahren wurde die Errichtung der Universit&#228;t Leipzig vom Papst genehmigt und 1583 wurde die Uni in W&#252;rzburg gegr&#252;ndet. Der neunte September, ein bedeutendes historisches Datum f&#252;r die Bildung in Deutschland?  Bezogen auf den folgenden Artikel aus der heutigen Ausgabe des &#8220;Freies Wort&#8221; , kann man...</small></li>
<li><a href='http://lev-thueringen.de/2009/09/pressespiegel-1792009/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Pressespiegel vom 17. September 2009'>Pressespiegel vom 17. September 2009</a> <small>Besser sp&#228;t, als nie So k&#246;nnte man diese Woche f&#252;r die Th&#252;ringer Sch&#252;lervertretungen &#252;berschreiben. Im Verlauf des recht kurzen Pressespiegels finden sie neben der Pressemitteilung zum Austritt der LSV aus der Bundessch&#252;lerkonferenz auch interessante Artikel aus der aktuellen Arbeit der Th&#252;ringer Sch&#252;lervertretungen. Lieber ein Ende mit Schrecken, als ein Schrecken ohne Ende....</small></li>
</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo liebe Leser, einen wunderbaren Montag w&#252;nsche ich.</p>
<p>Klare Wege, klare Gedanken, der Weg dorthin ist das ist es was am Wochenende bestimmend war. Ein erholsames Wochenende mit einem &#8220;Zitat&#8221; das ich am Samstagabend im Kabarett <a target="_blank" href="http://www.kabarett-diearche.de/arche/index.html" title="Infos.......">&#8220;Die Arche&#8221;</a> h&#246;ren durfte. Es war das Programm &#8211; KEINANGSTHASEN &#8211; und da sagte Ulf Annel in der Pause&#8230;</p>
<blockquote><p><strong>Ein Buch macht kluch<br />
viele B&#252;cher machen kl&#252;cher <img src='http://lev-thueringen.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /><br />
</strong><a target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ulf_Annel" title="Infos......."><strong>Ulf Annel</strong></a> (* 1955 in Erfurt) ist ein deutscher Journalist,<br />
Autor und Kabarettist.</p></blockquote>
<blockquote></blockquote>
<p><em>Klug, besonnen, weise, schlau, intelligent, smart, clever, findig, raffiniert, pfiffig, gewitzt, genial, wissensreich, geistreich, gerissen, bewandert, ausgefuchst, kenntnisreich, fachkundig, bewandert, kompetent, geistvoll, geistreich, genial&#8230; </em></p>
<ul>
<li><em>Nennen Sie es wie Sie es wollen -</em><em><strong><br />
unsere Kinder schicken wir zur Schule  &#8211; auch um &#8220;Klug zu werden&#8221; </strong></em></li>
</ul>
<p>Manchmal bedarf es auch einer einfachen Erkenntnis um ein wenig kl&#252;ger zu sein. Zeitweise dauert es ein wenig bis man erkennt &#8220;wie der Hase l&#228;uft&#8221;, oft sind hilfreiche Ratschl&#228;ge ein gutes Mittel um es zu erkennen &#8211; zu sehen,  und manchmal finden wir den Weg alleine.</p>
<p>Denn schon Platon sagte einst&#8230;</p>
<blockquote><p><strong><span class="gf">„</span>Das Staunen ist der Anfang der Erkenntnis.<span class="gf">“</span></strong><strong><br />
<em>Platon</em></strong><em>, griechischer Philosoph und Gelehrter  * 427 v.Chr. &#8211; Athen † 347 v.Chr. &#8211; Athen </em></p></blockquote>
<p align="left">und &#8212; schon oft zitiert &#8212;  sprach er auch&#8230;</p>
<blockquote>
<p class="witztext"><strong><span class="gf">„</span>Der Beginn ist der wichtigste Teil der Arbeit.<span class="gf">“</span></strong></p>
</blockquote>
<p class="witztext">Gehen wir die Arbeit, unsere Aufgaben, unsere Auftr&#228;ge an.<br />
Mit Elan, mit Freude, mit Hingabe &#8211; dann werden wir Erfolg haben.
</p>
<p class="witztext">Ich freue mich schon heute auf das n&#228;chste Arbeitstreffen der LEV am 05. Oktober &#8211; das erste mit dem dann m&#246;glicherweise feststehenden Kultusminister oder &#8211; vielleicht einer Kultusministerin&#8230; <img src='http://lev-thueringen.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p class="witztext">Ein Teil unserer Arbeit &#8211; einer Aufgabe, die wir alle sehr gern &#252;bernehmen und mit der oben erw&#228;hnten Hingabe aus&#252;ben.</p>
<p class="witztext">Der 22. Landeselterntag wird einen Programmpunkt haben,<br />
der schlicht beschrieben ist. <strong>Ehrungen/Auszeichnungen.</strong></p>
<p class="witztext">Wir werden erstmals als Landeselternvertretung einige Personen f&#252;r ihr Engagement auszeichnen &#8211; einen Preis verleihen. Die Geschichten um die Preistr&#228;ger sind so bunt wie die Schullandschaft, so bunt wie unsere Welt.<br />
Seien Sie &#8212; bleiben Sie neugierig wer es sein wird.</p>
<p class="witztext">Das Anmeldeformular wird in den n&#228;chsten Tagen hier online verf&#252;gbar sein &#8211; Sie werden es erfahren &#8211; und dann beginnt die hei&#223;e Phase des Landeselterntages &#8211; der Countdown auf den wir schon fast ein Jahr hinarbeiten. Denn &#8212; <strong><br />
Nach dem Landeselterntag ist vor dem Landeselterntag</strong> &#8211; Wir werden sehen ob unser Programm dazu dient <strong>Sie!!!</strong> nach Friedrichroda zu locken um zwei wunderbare Tage zu erleben.
</p>
<p class="witztext"><strong>In Finsterbergen sagte ich im vergangenen November </strong></p>
<blockquote>
<p class="witztext"><strong>Es ist nicht wirklich schwer einen gro&#223;en Saal einmal bis an die Grenze zu f&#252;llen</strong></p>
</blockquote>
<p class="witztext">E<strong>s zu wiederholen  &#8211; ist das was ich m&#246;chte &#8211; </strong></p>
<p class="witztext"><strong>Was wir wollen, was uns antreibt. </strong></p>
<p class="witztext">Bleiben Sie neugierig &#8211; AUF ALLES WAS KOMMT.</p>
<p class="witztext">Bis neulich &#8211; Ihr Euer Alex Grimm</p>
<p class="witztext"><span id="more-1220"></span></p>
<p>&#8212;&#8212;</p>
<h4>In eigener Sache&#8230;</h4>
<p>Sehr geehrte Leserinnen und Leser der Schulpresse,<br />
Die Kreiselternvertretung Erfurt laden alle Eltern, Sch&#252;ler, Lehrer und Interessierte zum 2. Kreiselterntag nach Erfurt ein.<br />
Es lohnt sich an dem Wochenende nach Erfurt zu kommen, nach dem Kreiselterntag ist ein sportlicher H&#246;hepunkt im Steigerwaldstadion, es spielt der FC Rot Weis Erfurt gegen den SV Wehen Wiesbaden, weiterhin kann die Gloriosa besichtigt werden.<br />
Sie sind Neugierig geworden?<br />
Dann besuchen Sie uns am 19. September 2009 um 10:00 Uhr in der Staatliche Integrierte Gesamtschule Erfurt Wendenstra&#223;e 23.<br />
Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme.<br />
<a href="http://lev-thueringen.de/wp-content/uploads/2009/09/flyer.pdf" title="flyer.pdf">flyer.pdf</a><br />
&#8212;&#8212;</p>
<h5>FW</h5>
<h4>Kein Sieger beim TV-Duell Merkel/Steinmeier</h4>
<p>Das mit gro&#223;er Spannung erwartete Fernseh-Duell zwischen Kanzlerin Angela Merkel (CDU) und SPD-Herausforderer Frank- Walter Steinmeier hat nach &#252;bereinstimmenden Umfrage-Ergebnissen keinen klaren Sieger hervorgebracht.<br />
Berlin (dpa)<br />
Beide Kontrahenten bekr&#228;ftigten am Sonntagabend in einer weitgehend sachlichen TV-Debatte zwei Wochen vor der Bundestagswahl ihren Anspruch auf das h&#246;chste Regierungsamt.<br />
Nach einer Analyse der Forschungsgruppe Wahlen (Mannheim) hat Steinmeier allerdings bei einer Mehrheit der Befragten einen besseren Eindruck als erwartet hinterlassen und vor allem bei noch unentschlossenen W&#228;hlern st&#228;rker gepunktet als die CDU-Chefin. Eine Mehrheit von 40 Prozent der Zuschauer sah der Forschungsgruppe zufolge keine gro&#223;en Unterschiede im einzigen TV-Duell vor der Wahl. Vertreter der Oppositionsparteien kritisierten das Duell, weil dabei lediglich zwei langj&#228;hrige Regierungsmitglieder diskutiert h&#228;tten.<br />
Merkel sprach sich nach vier Jahren gro&#223;er Koalition f&#252;r ein Ende des schwarz-roten B&#252;ndnisses aus. «Ich strebe eine andere Koalition an», betonte sie. Mit der FDP seien die Gemeinsamkeiten gr&#246;&#223;er als mit der SPD. Steinmeier wandte sich erneut gegen eine Zusammenarbeit der SPD mit der Linkspartei auf Bundesebene.<br />
Die gro&#223;e Koalition habe zwar gerade in der Krise ordentlich zusammengearbeitet, erkl&#228;rte Merkel ebenso wie Steinmeier. So sei die Zahl der Arbeitslosen seit 2005 gesunken. Jetzt m&#252;sse aber ein noch entschiedenerer Kurs f&#252;r mehr Arbeit eingeschlagen werden.<br />
Steinmeier bekr&#228;ftigte in der ohne pers&#246;nliche Angriffe gef&#252;hrten Debatte seinen Anspruch auf das Kanzleramt. Auf die Frage, warum er Merkel abl&#246;sen wolle, sagte er: «Weil es eine bessere Alternative gibt &#8211; n&#228;mlich mich.» Der SPD-Vize zeigte sich &#252;berzeugt, dass das Rennen trotz schlechter Umfragewerte noch offen sei. «F&#252;r die Zukunft braucht dieses Land eine andere Politik, und zwar mit einer starken Sozialdemokratie.» Es gehe deshalb am 27. September um eine klare Richtungsentscheidung.<br />
Der Au&#223;enminister sagte, zwischen Union und SPD gebe es klare programmatische Unterschiede. Die SPD pl&#228;diere nach wie vor f&#252;r Mindestl&#246;hne und f&#252;r den dauerhaften Ausstieg aus der Atomkraft. Merkel wie Steinmeier hoben zwar die Arbeit der gro&#223;en Koalition hervor, die aber nach Steinmeiers Meinung unter ihren M&#246;glichkeiten geblieben sei.<br />
Die Steuersenkungspl&#228;ne von Union und SPD nannte der SPD-Kandidat v&#246;llig unrealistisch, weil sie ein Wirtschaftswachstum von j&#228;hrlich neun Prozent voraussetzten. Dem widersprach Merkel. Geplant seien Einsparungen von 15 Milliarden Euro. «Das ist machbar», zeigte sie sich &#252;berzeugt.<br />
Merkel versicherte, auch in einer Regierung mit der FDP werde es bei dem Gesundheitsfonds bleiben. Jeder m&#252;sse auch k&#252;nftig Anspruch auf eine ausreichende medizinische Versorgung haben. Nach Ansicht Steinmeiers gehen die schwarz-gelben Gesundheits-Pl&#228;ne klar zulasten der Versicherten und der Beitr&#228;ge.<br />
Weitgehend einig waren sich Merkel und Steinmeier beim Thema Opel. Nach Ansicht des SPD-Spitzenkandidaten werden durch den vereinbarten Verkauf an den Autozulieferer Magna alle deutschen Standorte sowie der gr&#246;&#223;te Teil der Arbeitspl&#228;tze erhalten. Er betonte: «Stellen Sie sich vor, Schwarz-Gelb h&#228;tte regiert &#8211; dann w&#228;re Opel heute mausetot.» Merkel widersprach Vorw&#252;rfen, der Steuerzahler werde durch den Opel-Umbau mit Milliarden zur Kasse gebeten.<br />
Weitgehende Einigkeit auch beim Thema Afghanistan: Beide lie&#223;en einen Termin f&#252;r den Abzug der Bundeswehr aus Afghanistan weiter offen. Es bleibe dabei, dass bis zum Jahr 2013 die Voraussetzungen daf&#252;r geschaffen werden m&#252;ssten, um mit einem Abzug beginnen zu k&#246;nnen, sagte Steinmeier. &#196;hnlich argumentierte auch die Kanzlerin.<br />
Unterschiede wurden deutlich beim Umgang mit der Finanz- und Wirtschaftskrise. Nach Merkels Worten muss das Prinzip der sozialen Marktwirtschaft m&#246;glichst international st&#228;rker Fu&#223; fassen. Steinmeier forderte dagegen einen Neustart der sozialen Marktwirtschaft. Er warf der Union vor, bei der Begrenzung von Managergeh&#228;ltern sowie von Boni und Abfindungen nur halbherzig zu handeln.<br />
Gr&#252;ne, FDP und Linke kritisierten das TV-Duell ohne Opposition als nicht mehr zeitgem&#228;&#223;. Gr&#252;nen-Spitzenkandidat J&#252;rgen Trittin sagte im Fernsehsender SAT.1, es gebe in Deutschland inzwischen eine F&#252;nf- Parteien-Landschaft. Die Parteien der gro&#223;en Koalition h&#228;tten zuletzt bei Landtagswahlen kontinuierlich verloren. FDP-Chef Guido Westerwelle sagte, zu einer demokratischen Auseinandersetzung h&#228;tte auch die Teilnahme der drei im Bundestag vertretenen Oppositionsparteien geh&#246;rt. Wichtige Themen wie Familie, Bildung und Forschung sei nicht angesprochen worden, kritisierte er bei SAT.1.<br />
Beide Kontrahenten wurden von Maybrit Illner (ZDF), Frank Plasberg (ARD), Peter Kloeppel (RTL) und Peter Limbourg (SAT.1) befragt.<br />
&#8212;&#8212;</p>
<h5>FW</h5>
<h4>Westerwelle kritisiert Ausschluss der Opposition</h4>
<p>Der FDP-Vorsitzende Guido Westerwelle hat das TV-Duell zwischen Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und ihrem SPD- Herausforderer Frank-Walter Steinmeier kritisiert.<br />
Berlin (dpa)<br />
Zu einer demokratischen Auseinandersetzung h&#228;tte auch eine Teilnahme der drei im Bundestag vertretenen Oppositionsparteien geh&#246;rt, sagte Westerwelle nach der 90-min&#252;tigen Debatte zwischen Merkel und Steinmeier am Sonntagabend. Wichtige Themen wie Familie, Bildung und Forschung sei nicht angesprochen worden, kritisierte er im Sender SAT.1 weiter. Mit Blick auf die Koalitionsaussage Merkels sagte Westerwelle, er h&#228;tte gern daneben gestanden und sich klar f&#252;r Schwarz-Gelb ausgesprochen.<br />
&#8212;&#8212;</p>
<h5>FW</h5>
<h4>Den Hass wieder aus dem Kopf trainieren</h4>
<p>Der Verein &#8220;drudel 11&#8243; ber&#228;t junge Leute, die aus der rechts-extremen Szene aussteigen wollen. Jetzt sollen auch verunsicherte Eltern Hilfe finden.<br />
Wer aus der rechtsextremen Szene aussteigen und wieder ein friedliches Leben f&#252;hren will, braucht oftmals Hilfe, das menschenverachtende Gedankengut wieder loszuwerden.<br />
Mit einer halben Million Euro finanziert der Freistaat Th&#252;ringen in den kommenden drei Jahren ein Programm f&#252;r Jugendliche, die aus der rechtsextremen Szene aussteigen wollen. Au&#223;erdem sollen Eltern beraten werden, deren Kinder in den braunen Sumpf abgerutscht sind. Tr&#228;ger des landesweiten Vorhabens, das vor wenigen Wochen gestartet wurde, ist der Jenaer Jugendhilfeverein &#8220;drudel 11&#8243;. Wir sprachen mit Projektleiter Sebastian Jende.Ihr Beratungsangebot wendet sich an Rechtsextreme, die aussteigen wollen. Warum sagt einer freiwillig, er m&#246;chte mit dieser Szene nichts mehr zu tun haben?<br />
Das kann ganz unterschiedlich sein. Das k&#246;nnen strafrechtliche Aspekte sein, weil sie etwa vor Gericht gelandet sind. Es kann aber auch sein, dass jemand erkennt, wie gef&#228;hrlich die Szene ist, wenn er mit der Gewalt von anderen konfrontiert wird. Ingo Hasselbach, ein bekannter Aussteiger aus Berlin, hat gesagt, ihn haben die Morde an ausl&#228;ndischen Mitb&#252;rgern und an einem Polizisten so abgeschreckt, dass er die Konsequenzen gezogen hat. Es sind starke Zweifel, die viele Rechtsextreme haben und die irgendwann hochkommen.<br />
Was sch&#228;tzen Sie, wie viele Ausstiegswillige gibt es?<br />
Wir rechnen mit 30 bis 40 Ausstiegswilligen im Jahr, die sich beraten lassen wollen. Die Anzahl Hilfe suchender Eltern ist dagegen schwer zu sch&#228;tzen. Bisher liefen deren Anfragen bei vielen verschiedenen Tr&#228;gern ein und es gab eigentlich noch keine Elternberatung. Jetzt gibt es erstmals ein eigenst&#228;ndiges Projekt f&#252;r Th&#252;ringen.<br />
Was war die Initialz&#252;ndung, speziell etwas f&#252;r Eltern zu tun?<br />
Aus der Sicht von &#8220;drudel 11&#8243; ist das schon l&#228;nger notwendig. Es gab Anfragen, die wir nicht bearbeiten konnten, weil wir nicht die Ressourcen dazu hatten. Die Landesstelle f&#252;r Gewaltpr&#228;vention hatte bei uns angefragt, wie man eine Elternberatung in Th&#252;ringen aufbauen k&#246;nnte und hat das letzten Endes auch initiiert.<br />
Ausstiege werden in der Szene nicht auf Begeisterung sto&#223;en. Welchen R&#252;ckhalt k&#246;nnen Sie Aussteigern geben, sich abzugrenzen?<br />
Sebastian Jende leitet den k&#252;rzlich in Th&#252;ringen gestarteten Beratungsdienst f&#252;r Jugendliche, die aus der Neonazi-Szene aussteigen wollen, und deren<br />
Nach unserer Erfahrung ist das unterschiedlich und h&#228;ngt auch vom Verhalten der Jugendlichen in der Szene ab. Einer, der regelm&#228;&#223;ig Gewaltverbrechen mit anderen ver&#252;bt hat, kennt die Mitt&#228;ter und wird aus deren Sicht zur Gefahr. Ein Aussteiger k&#246;nnte ein Verr&#228;ter sein. In den meisten F&#228;llen ist es aber eher so, dass die Jugendlichen Strategien brauchen, wie sie Nein sagen und wie sie sich ihren alten Freundeskreis wieder aufbauen k&#246;nnen. F&#228;lle, in denen Aussteiger massiv bedroht werden, werden bei uns keine gro&#223;e Rolle spielen. Wenn es so einen Fall g&#228;be, w&#252;rden wir mit der Polizei zusammen arbeiten.<br />
Von welchen Gewalttaten sprechen wir in diesem Zusammenhang &#252;berhaupt?<br />
Wir sprechen von Jugendlichen, die gemeinsam viele Schl&#228;gereien provoziert haben, die als Gruppe irgendwo hin gefahren sind. Die gezielt nach Jugendlichen gesucht haben, die links oder ausl&#228;ndisch aussehen, und die zusammen geschlagen haben. Die gemeinsam Jugendcamps &#252;berfallen haben oder einen Jugendclub.<br />
Warum brauchen Aussteiger aus der rechtsextremen Szene besondere Hilfe?<br />
Unsere Erfahrung zeigt, dass es rechtsextremen Gewaltt&#228;tern wesentlich schwerer f&#228;llt, sich von diesen Kreisen zu entfernen, als etwa linken. Die Musik wirkt sehr lange in den K&#246;pfen nach. Manche h&#246;ren rechtsextreme Musik, seit sie zw&#246;lf Jahre alt sind. Da verhaften sich menschenverachtende und gewaltverherrlichende Texte in den K&#246;pfen, und es braucht gro&#223;e Anstrengungen, um das wieder los zu werden.<br />
Schon Zw&#246;lfj&#228;hrige schlie&#223;en sich dieser Szene an und h&#246;ren rechtsextreme Musik?<br />
Oftmals l&#228;uft dieser Prozess &#252;ber die Musik. Sie h&#246;ren verbotene Lieder, lernen Leute kennen, die vielleicht schon &#228;lter und in dieser Szene sind. Nach unserer Erfahrung ist es so, dass sich die meisten nicht bewusst f&#252;r eine Szene entscheiden, sondern dass es eher unbewusst funktioniert &#8211; &#252;ber Musik, &#252;ber Bekannte, &#252;ber die Kleidungscodes.<br />
Das klingt ein bisschen nach unschuldigem Hineinwachsen.<br />
Bei Zw&#246;lfj&#228;hrigen kann man durchaus von einem Hineinwachsen reden. Es gibt nat&#252;rlich auch andere, die sich wegen ihres gewaltt&#228;tigen Verhaltens irgendwann der Szene anschlie&#223;en. Und solche, die das als politische Entscheidung verstehen. Die sind meistens schon &#228;lter.<br />
Wer hat versagt, wenn das rechtsextreme Gedankengut Wurzeln schl&#228;gt und sich das Verhalten verfestigt? Das Elternhaus, die Schule, die Gesellschaft?<br />
&#220;ber Schuldzuweisungen kommt man nicht weiter. Deswegen bieten wir auch den Eltern Hilfe an, weil viele extrem darunter leiden, dass ihre Kinder sich so einer Szene anschlie&#223;en. Man muss aber immer von Einzelf&#228;llen ausgehen. Es gibt Jugendliche, die haben gro&#223;e Schwierigkeiten in der Schule und in ihren Elternh&#228;usern gehabt oder sind in Heimen aufgewachsen. Ich denke, dass ein Schulsystem, das auff&#228;llige Kinder zum Beispiel in F&#246;rderschulen aussortiert, ein Abdriften in rechtsextreme Kreise nicht gerade unterbindet. Auff&#228;llig ist schon, dass wir bisher noch nie Jugendliche hatten, die aus Reformschulen kommen. Und bis auf einen, der Abitur hatte, war das Bildungsniveau der Gewaltt&#228;ter eher gering.<br />
Welche Hilfe fragen Eltern nach, was brauchen sie?<br />
Das ist unterschiedlich und kommt darauf an, in welcher Phase die Kinder gerade sind. Es gibt Eltern, die brauchen Informationen, weil sie nicht sicher sind, ob ihr Kind in der rechtsextremen Szene ist oder nicht. Ihr Kind verh&#228;lt sich anders als sonst, hat merkw&#252;rdige Freunde &#8211; ist das schon gef&#228;hrlich oder nicht? Wir hatten einmal einen Jugendlichen, der war Skinhead und die Eltern wussten nicht, ist das ein rechtsextremer Skinhead? Er hat sich vor den Eltern getarnt und gesagt, er sei unpolitisch.<br />
Was sagen Sie den Eltern, auf welche Anzeichen sie achten m&#252;ssten?<br />
Auf Kleidungsmarken, die ihre Kinder tragen, auf Musik, die sie h&#246;ren. Und wir informieren Eltern &#252;ber Veranstaltungen, zu denen das Kind m&#246;glicherweise geht.<br />
Und wenn alles f&#252;r eine rechtsextremistische Einstellung des Kindes spricht?<br />
Wenn sich die Eltern klar sind, dass ihr Kind in der rechtsextremen Szene ist, brauchen sei eine ganz andere Form der Unterst&#252;tzung. In dieser Phase gibt es oft Streit zu Hause. Da m&#252;ssen die Eltern gest&#228;rkt werden, damit sie f&#252;r das Familienleben Regeln aufstellen. Ziel muss immer sein, dass das Verh&#228;ltnis zu den Kindern weder abbricht noch dass die Kinder das Gef&#252;hl haben, die Eltern haben aufgegeben oder unterst&#252;tzen gar diese Szene. Im besten Fall f&#252;hrt eine gute Familienanbindung dazu, dass das Kind au&#223;erhalb der Kameradschaft noch Ansprechpartner hat &#8211; und das hilft wiederum beim Ausstieg. Wir haben die Erfahrung gemacht, dass der Ausstieg nicht davon abh&#228;ngt, wie ideologisch verblendet jemand ist, sondern wie viele Ansprechpartner au&#223;erhalb jener Gruppierung vorhanden sind. Rechtsextreme Gewaltt&#228;ter kennen oft nur Leute, die &#228;hnlich gewaltt&#228;tig sind.<br />
Sie haben von 30 bis 40 Beratungsf&#228;llen j&#228;hrlich gesprochen. Nehmen wir an, es werden 40 und die steigen tats&#228;chlich aus, kann das der Szene wehtun?<br />
Es geht uns nicht darum, einer Szene weh zu tun. Wenn jemand den Wunsch hat, ein gewaltfreies Leben zu f&#252;hren und sich von diesen zutiefst menschenverachtenden Ideologien wegbewegen will, dann wollen wir diesen Prozess unterst&#252;tzen. Wenn jemand seit seinem zw&#246;lften Lebensjahr Nazimusik h&#246;rt, sitzt die tief im Kopf. Dann braucht er Hilfe, um sich diesen Hass wieder aus dem Kopf zu trainieren. Es geht nicht, dass man die Texte einfach so vergisst.<br />
&#8212;&#8212;</p>
<h5>TLZ</h5>
<h4>Das Kind zum Forscher machen</h4>
<p>Jena. (tlz) &#8220;Hilf mir, es selbst zu tun.&#8221; Diese &#8221; Kerngedanken-Saat&#8221; der Montessori-P&#228;dagogik ist in Jena wahrlich gut aufgegangen. Und so bot der 15. Geburtstag des Montessori-Vereins am Sonnabend gute Gelegenheit, bei einer W&#252;rdigungsfeier R&#252;ck- und Ausblicke zu wagen.<br />
Vereinsvorsitzende Nicole Jerie und ihr Ehemann Peter durchlebten mit ihren Kindern das Werden des reformp&#228;dagogischen Angebots in Jena: Charlotte, Isabel und Noah haben im Montessori-Kindergarten (Munketal) bzw. in der -Grundschule die besondere individuelle F&#246;rderung jener reformp&#228;dagogischen Betreuung erlebt. Nicole Jerie wei&#223; zu schw&#228;rmen von der Mischung aus Freiarbeit und freiem Spiel, von der &#8220;genialen Unterst&#252;tzung&#8221; durch die spezifischen Montessori-Materialien. Peter Jerie betont gern, dass sich diese Prinzipien auf jede Altersstufe &#252;bertragen lassen und das &#8220;Kind zum Forscher machen, denn das liegt in uns drin&#8221;.<br />
Entweder Nord oder Schlie&#223;ung: Das war hier die Frage!<br />
Er geh&#246;rte vor einigen Jahren zum Kern des Vereinsvorstandes, der das Schulangebot sichern half: Als f&#252;r die Montessori-&#8221;Regenbogen&#8221;-Grundschule in Lobeda-Ost kein Platz mehr war wegen der dortigen Ausweitung der Lobdeburgschule, habe es eigentlich nur zwei Alternativen gegeben: Entweder ein Standort in Jena-Nord nicht zuletzt wegen der Konzentration von vier Montessori-Kitas in diesem Stadtteil &#8211; oder Schlie&#223;ung, so berichtete Peter Jerie.<br />
Die Einbringung in die vormalige Gutenberg-Regelschule im Einklang mit der Topsanierung des Geb&#228;udes habe sich l&#228;ngst als Volltreffer erwiesen: In der nunmehrigen Montessori-Ganztagsschule ist seit zwei Jahren ein Weg von Klasse 1 bis Klasse 10 unter immer gleichem Dach garantiert. Ja, leider lie&#223;en sich Eltern noch von der fehlenden Abiturstufe abschrecken, sagte Nicole Jerie. Aber: Neben dem Arbeitskreis &#8220;&#220;bergang Kita &#8211; Grundschule&#8221; ist ein Arbeitskreis &#8220;Initiierung Abiturstufe&#8221; aktiv.<br />
Schulleiterin Regina Blume gab sich am Rande der Feier zuversichtlich: &#8220;Wer es schafft, eine Schule zu installieren, der schafft es auch, die Abiturstufe drauzusatteln.&#8221; Regina Blume wusste &#252;berdies zu berichten, dass die &#8220;Tendenz steigend&#8221; ist bei der Zahl jener Sch&#252;ler, die nach der Grundschule im Regelschulteil des Hauses weiterlernen.<br />
Zuletzt seien das bereits 16 von 40 Sch&#252;lern gewesen. Nicht von ungef&#228;hr b&#252;ffeln die Lehrerkollegen des weiterf&#252;hrenden Schulteils also im n&#228;chsten Schuljahr selbst, um ein neues Montessori-Zertifikat f&#252;r die Sekundarstufe zu erwerben.<br />
Aber was w&#228;re die Schule ohne ihren Montessori-Verein!, betonte Regina Blume. Das betreffe nicht nur Spendengelder und das Bereitstellen von Materialien. Manch guter Geist des Hauses habe als geringf&#252;gig Besch&#228;ftigter angestellt werden k&#246;nnen, was arbeitsrechtlich nur &#252;ber den Verein m&#246;glich war.<br />
&#8212;&#8212;</p>
<h5>TLZ</h5>
<h4>Es knarrrrrrrrrrt!</h4>
<p>Jena Dielen knarren nun einmal! Jeder, der in seiner Jugend beim fr&#252;hmorgendlichen Heimkommen den Auftritt fuchsteufelswilder Eltern erlebt hat, wei&#223; die Nachwirkungen jener Ger&#228;usche zu sch&#228;tzen. In Jenas Rathausdiele &#8211; Ort von Tagungen oder Kammerkonzerten &#8211; hilft nicht einmal das sanfteste Fu&#223;aufsetzen des sp&#228;t Eintreffenden. Es knarrt in jedem Fall; b&#246;se Funkelblicke aus dem Auditorium sind garantiert. Und so war auch der &#8220;Tag der Stadtgeschichte&#8221; &#8211; gewidmet dem Blick zur&#252;ck auf die Friedliche Revolution vor 20 Jahren &#8211; immer wieder mal zerknarrt. H&#246;hepunkt: Als die Leute vom Blasmusikverein w&#228;hrend einer Diskussionsrunde im Dielen-R&#252;ckraum zur Rathausturm-Treppe schlichen &#8211; was nat&#252;rlich wie eine Herde wilder Pferde klang -, um f&#252;rs Altstadtfest ein St&#228;ndchen zu blasen. Der nervlich angeknockte Veranstaltungsgast hoffte dann still vor sich hin, dass es eine blasmusikalisch passende Untermalung geben m&#246;ge. &#8220;J&#228;ger aus Kurpfalz&#8221;: Na, ja, IM-Enttarnungen, &#8220;gar lustig&#8221; war diese &#8220;J&#228;gerei&#8221; nicht so richtig! Aber dann endlich: &#8220;Die Gedanken si &#8211; hin &#8211; ddd frei!&#8221; Freundlich funkelte der Veranstaltungsgast zu den Musikern, als sie die Turmtreppe hinabschlichen.<br />
&#8212;&#8212;</p>
<h5>TLZ</h5>
<h4>Ausstellung wird umgestaltet</h4>
<p>Bildungsensemble im Museum: Salzmannsch&#252;ler in traditioneller Schulkleidung vor der originalen Meritentafel &#8211; ein Teil der Stimulationsp&#228;dagogik. F&#252;r 50 schriftliche Notizen gab es einen Nagel auf der Tafel &#8211; mit 50 N&#228;geln winkte die Aufnahme in den Orden des Flei&#223;es. Sogar Salzmanns Kinder sind dort aufgef&#252;hrt. Das Museum soll umgestaltet werden, auch um Kaiser- und NS-Zeit sowie die Geschichte des Hauses in der DDR-Zeit aufzunehmen.<br />
Schnepfenthal. (tlz/cat) Im Museum der Schnepfenthaler Salzmannschule ist einiges in Bewegung. Seit kurzem trifft sich dort eine zehnk&#246;pfige Arbeitsgruppe aus Lehrern und ehemaligen Absolventen des Freundeskreises Salzmannschule, die die Ausstellungsr&#228;ume bis 2011 umgestalten wollen. Daf&#252;r stehen ihnen nun F&#246;rdermittel von 23 260 Euro zur Verf&#252;gung.<br />
Das kleine Museum auf dem geschichtstr&#228;chtigen Gel&#228;nde birgt so manche Kostbarkeit: Eine alte Schulfahne mit bedeutender Symbolik, die originale Meritentafel oder das G&#228;stebuch aus der st&#252;rmischen Zeit der Aufkl&#228;rung, in dem auch Goethe oder Wieland ihre Spuren hinterlassen haben. Es beherbergt aber auch ein Naturalienkabinett, ein aus der Welt zusammengetragener Schatz, der in Fachkreisen als &#8220;weltweiter Spezialbestand&#8221; gilt.<br />
Die interessante Sammlung ist auf dem Schulareal in der Vergangenheit schon mehrfach umgezogen und wurde &#246;fter neu benannt. Aus einer einstigen GutsMuths-Gedenkst&#228;tte Ende der 1950er Jahre, die zwischen 1994 und 2004 liegengelassen und geschlossen wurde, entstand zwischen 2001 und 2004 das neue Salzmann-GutsMuths-Museum, in das ehemalige Sch&#252;ler der Jahrg&#228;nge vor 1945 &#8211; das sogenannte &#8220;Kuratorium der Altschnepfenth&#228;ler&#8221;, &#8211; etwa 100 000 Euro investierten. Sch&#252;ler, die einst die Bildungsanstalt in den 1950er Jahren besuchten, investierten zudem etwa 2000 freiwillige Arbeitsstunden in das Kleinod, erinnert sich der einstige Initiator des Museums, Dr. Frank Lindner. Im Vordergrund der Konzeption stand dabei, den Schulbegr&#252;nder Christan Gotthilf Salzmann als bedeutenden P&#228;dagogen, Schriftsteller und Theologen darzustellen, der dann Gr&#246;&#223;en wie eben Goethe zu Besuchen in Schnepfenthal animierte. Schriften von Salzmann und GutsMuths gingen in den Grundbestand der p&#228;dagogischen Weltliteratur ein. Andere, auch sp&#228;tere Leistungen von Forschern, Lehrern, Schriftstellern, Naturwissenschaftlern und Geografen veranlassten eine kulturhistorische Betrachtungsweise, die das Besondere der Schulgeschichte erfasste und deutschland- und europaweit bekannt machen sollte.<br />
Dass das Museum nun aktualisiert und auch digitalisiert werden soll, dagegen habe der Kulturhistoriker nichts einzuwenden: &#8220;Es gibt viele Vorschl&#228;ge, die man gemeinschaftlich bedenken kann und die ich teile&#8221;. Es bestehe nur die Bef&#252;rchtung, dass das derzeitige Konzept vollkommen auf den Kopf gestellt werde und &#8220;der Gegenstand der Darstellung hinter der Darstellung des Gegenstandes verschwindet&#8221;.<br />
Da kann Uwe Adam, Lehrer und Mitglied der Arbeitsgruppe, etwas beruhigen: &#8220;Es soll nichts verschwinden und nichts eingelagert werden, der Fundus, die Zeugnisse bleiben.&#8221;<br />
Ein erstes Diskussionsmodell hat nun die Gothaer Ausstellungsgestalterin Valentine Koppenh&#246;fer gestaltet. Die neun R&#228;ume auf zwei Etagen sollen ein einheitliches Gestaltungskonzept bekommen und &#8220;methodisch und didaktisch ordentlich pr&#228;sentiert werden&#8221;.<br />
Das spartanische B&#252;ro hinterm Vorhang werde dann in der oberen Etage als Archiv und Arbeitsraum untergebracht, in denen auch Sch&#252;ler und Studenten recherchieren k&#246;nnten. Wechselnde Ausstellungen und Sch&#252;lerpr&#228;sentationen bekommen einen Sonderausstellungsraum auf gleicher Ebene. Ein Raum solle sich auch mit dem Herzogtum Sachsen-Gotha-Altenburg sowie dem Philanthropin besch&#228;ftigen und die Frage beantworten, warum Salzmann an diesem Ort wirkte. Auch das Naturalienkabinett muss neu &#252;berdacht werden, denn die wertvollen Exponate seien laut Ute D&#228;beritz vom Gothaer Schlossmuseum nicht fachgerecht installiert. M&#246;gliche Sch&#228;den durch Licht und Luftfeuchtigkeit seien zu bef&#252;rchten, so die Kunsthistorikerin. Zudem soll zuk&#252;nftig das Gesamtgel&#228;nde per &#8220;Audioguide&#8221; erkundbar sein &#8211; daran t&#252;fteln gerade die Sch&#252;ler und werden von der Th&#252;ringer Medienanstalt unterst&#252;tzt.<br />
Weil die Anspr&#252;che der Besucher einem st&#228;ndigen Wandel unterzogen seien, m&#246;chte die Arbeitsgruppe &#8220;kein statisches Objekt und sich von der Gedenkst&#228;tte wegbewegen hin zur Mischform&#8221;.<br />
Dem Konzept zustimmen muss allerdings der Freundeskreis als Betreiber des Museums. Dar&#252;ber debattiert werden soll in der n&#228;chste Arbeitsgruppenberatung am 21. September.<br />
&#8212;&#8212;</p>
<h5>TLZ</h5>
<h4>Bosbach fordert mehr Kontrollpersonal in S-Bahnen</h4>
<p>Nach dem t&#246;dlichen Angriff auf einen Mann in einem M&#252;nchner S-Bahnhof hat sich Unionsfraktionsvize Wolfgang Bosbach (CDU) f&#252;r mehr Kontrollpersonal in &#246;ffentlichen Verkehrsmitteln ausgesprochen. In M&#252;nchen hatten am Samstag zwei junge M&#228;nner im Alter von 17 und 18 Jahren einen 50-j&#228;hrigen S-Bahn-Fahrgast zu Tode gepr&#252;gelt und getreten. Dieser hatte sich zuvor sch&#252;tzend vor eine Gruppe Kinder gestellt. (DDP/AFP, Oliver Lang)<br />
Osnabr&#252;ck, 14. September (AFP) &#8211; Nachdem ein Mann in einem M&#252;nchner S-Bahnhof von zwei Jugendlichen totgeschlagen wurde, hat sich Unionsfraktionsvize Wolfgang Bosbach (CDU) f&#252;r mehr Kontrollpersonal in &#246;ffentlichen Verkehrsmitteln ausgesprochen. Der &#8220;Neuen Osnabr&#252;cker Zeitung&#8221; sagte Bosbach: &#8220;Es ist unverkennbar, dass sich &#220;bergriffe im &#246;ffentlichen Nahverkehr h&#228;ufen.&#8221; In dem Ma&#223;e, in dem hier Personal durch Technik ersetzt worden sei, bleibe der Schutz potentieller Opfer der Zivilcourage Einzelner &#252;berlassen. &#8220;Man kann sich bei der Gefahrenabwehr aber nicht allein auf Zivilcourage der B&#252;rger verlassen&#8221;, betonte Bosbach.<br />
Die Verkehrsbetriebe m&#252;ssten in Z&#252;gen, Bussen und Bahnen sowie an Haltestellen f&#252;r mehr Sicherheitspersonal sorgen. Bosbach f&#252;gte hinzu, gerade nach dem Fall in M&#252;nchen m&#252;sse es &#196;nderungen im Jugendstrafrecht geben. Die Union werde das nach der Bundestagswahl &#8220;mit Hochdruck weiterverfolgen&#8221;, k&#252;ndigte er an. In M&#252;nchen hatten am Samstag zwei junge M&#228;nner im Alter von 17 und 18 Jahren einen 50-j&#228;hrigen S-Bahn-Fahrgast zu Tode gepr&#252;gelt und getreten. Dieser hatte sich zuvor sch&#252;tzend vor eine Gruppe Kinder gestellt. Die M&#252;nchner Staatsanwaltschaft wertete den Angriff als Mord aus niedrigen Beweggr&#252;nden.<br />
&#8212;&#8212;</p>
<h5>TLZ</h5>
<h4>Gr&#252;ne bestehen nicht auf Ministerpr&#228;sidentenposten</h4>
<p>Erfurt. (tlz/ddp) Die Bildung der neuen Landesregierung ist zwei Wochen nach der Th&#252;ringen-Wahl weiter offen. W&#228;hrend die CDU auf eine rasche Entscheidung der SPD dr&#228;ngt, dementierten die Gr&#252;nen, eine gemeinsame Koalitionsbildung mit SPD und Linker von der &#220;bernahme des Ministerpr&#228;sidenten-Posten abh&#228;ngig zu machen. Bundestags-Vizepr&#228;sidentin Katrin G&#246;ring-Eckardt wies entsprechende Berichte zur&#252;ck: «Das Ganze steht nicht zur Debatte.»<br />
Laut «Focus» wollen die Gr&#252;nen die Ein-Stimmen-Mehrheit von Rot-Rot im Landtag mit ihren sechs Abgeordneten nur vergr&#246;&#223;ern, wenn G&#246;ring-Eckardt zur Ministerpr&#228;sidentin gew&#228;hlt w&#252;rde. Angeregt habe diesen Weg der Fraktionschef der Gr&#252;nen im Europaparlament, Daniel Cohn-Bendit: «Wenn Rot-Rot schon mit Gr&#252;n will, dann sollen sie Katrin G&#246;ring-Eckardt zur Ministerpr&#228;sidentin machen.»<br />
G&#246;ring-Eckardt dementierte entsprechende Ambitionen und verwies darauf, dass der am 18. September tagende Landesparteirat der Gr&#252;nen dar&#252;ber befinden m&#252;sse, ob es &#252;berhaupt weitere Gespr&#228;che mit SPD und Linke geben solle. Sie w&#252;nsche sich, «dass gr&#252;ne Politik umgesetzt werden kann, ob in einer Regierungsbeteiligung oder aus einer konstruktiven Opposition heraus».<br />
CDU-Fraktionschef Mike Mohring forderte unterdessen die SPD auf, sich rasch zwischen CDU und Linker zu entscheiden: «Th&#252;ringen braucht z&#252;gig eine neue Regierung und keinen sich &#252;ber Monate hinziehenden Koalitions-Poker». Die CDU-Kandidatin als Ministerpr&#228;sidentin f&#252;r den Fall einer Koalition mit der SPD, Sozialministerin Christine Lieberknecht, nannte ein solches B&#252;ndnis f&#252;r Th&#252;ringen «die erstrebenswerteste L&#246;sung». Zwar gebe es zwischen beiden Parteien «in entscheidenden Feldern» Differenzen. Allerdings k&#246;nne man etwa in der Bildungspolitik «nach Kompromissen suchen und zu neuen Ufern aufbrechen». Th&#252;ringen sei «schon immer ein Land von Reformp&#228;dagogik» gewesen.<br />
Auch der scheidende Ministerpr&#228;sident Dieter Althaus (CDU) sieht «eine reale Chance» f&#252;r eine CDU-gef&#252;hrte Landesregierung. Er «vertraue dem Verhandlungsteam» der CDU mit der amtierenden Parteichefin Birgit Diezel, Lieberknecht, Mohring und Staatskanzleichef Klaus Zeh. Althaus bedauerte zugleich, dass es zu Irritationen um seinen R&#252;cktritt gekommen sei.<br />
Eine weitere Regierungsbeteiligung der CDU h&#228;ngt von der Entscheidung der SPD ab, die auch mit der Linken spricht. Nach dem Verlust der absoluten Mehrheit bei der Wahl am 30. August war Althaus am 3. September «mit sofortiger Wirkung» als Ministerpr&#228;sident und CDU-Landeschef zur&#252;ckgetreten. Kurz darauf tauchte Althaus als Regierungschef wieder auf und begr&#252;ndete dies mit der Landesverfassung. Bis zur Vereidigung einer neuen Landesregierung will der 51-J&#228;hrige im Amt bleiben.<br />
CDU-Fraktionschef Mohring k&#252;ndigte eine «schonungslos offene Klausurtagung» nach dem Ende der Koalitionsverhandlungen an. Die CDU-Wahlniederlage allein Althaus anzulasten, w&#228;re «viel zu einfach».<br />
Lieberknecht sagte, sie habe Finanzministerin Diezel als Kandidatin f&#252;r das Amt als Ministerpr&#228;sidentin «vorschlagen und sie voll unterst&#252;tzen» wollen. Als amtierende Parteichefin habe Diezel aber auf ihr Vorschlagsrecht bestanden &#8211; und eben f&#252;r sie, Lieberknecht, votiert.<br />
Nach Angaben von Regierungssprecher Fried Dahmen weilte Althaus die vergangenen Tage am Bodensee. Am Freitag habe er sich bei dem Arzt der dortigen Reha-Klinik bedankt, der ihn nach seinem Ski-Unfall am Neujahrstag behandelt hatte. Es habe keinen medizinischen Hintergrund f&#252;r die Visite gegeben.</p>


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		<title>Pressespiegel vom 29. Januar 2008</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Jan 2008 21:02:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph Werz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hallo lieber Eltern und Interessierte,
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Details f&#252;r Technikinteressierte am Ende. Nun zum Pressespiegel von Christoph: 
Aus dem Netz und aus [...]

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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo lieber Eltern und Interessierte,</p>
<p>zur Zeit arbeiten wir im Hintergrund an unserer Homepage, auf der auch der <a href="http://lev-thueringen.de/archiv/pressespiegel/">Pressespiegel</a> liegt. Wenn man die Tage dort Seiten aufruft, bekommt man verschiedene Warnmeldungen vom Browser, die man aber getrost ignorieren kann.*</p>
<p>Ihr S&#246;ren G. Pr&#252;fer</p>
<p>Details f&#252;r <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Geek">Technikinteressierte</a> am Ende. Nun zum Pressespiegel von Christoph:<span class="chronodata"> <abbr class="published"></abbr></span></p>
<p>Aus dem Netz und aus diversen Pressemitteilungen lie&#223; sich das folgende, interessante erlesen.</p>
<h4>Unterricht zur SED-Diktatur wird Thema der anstehenden Lehrplanrevision</h4>
<h5>Quelle (cdu &#8211; newsletter) 29.1.2008</h5>
<p>Weiterer Handlungsbedarf bei der Vermittlung der DDR-Geschichte<br />
<span id="more-246"></span><br />
Erfurt &#8211; Die Landesregierung sieht in der Vermittlung der Geschichte und des politischen Charakters des SED-Regimes weiteren Handlungsbedarf.<br />
In einer anstehenden Lehrplanrevision sollen dementsprechend unter anderem verbindliche Projekte etabliert, das Lernen am historischen Ort und f&#228;cher&#252;bergreifendes Arbeiten verst&#228;rkt werden. Das ergibt sich aus der Antwort der Landesregierung auf eine Kleine Anfrage der jugendpolitischen Sprecherin der CDU-Landtagsfraktion, Beate Mei&#223;ner.</p>
<p>&#8220;Ich begr&#252;&#223;e diese Absicht ausdr&#252;cklich. Dies ist ein dringend notwendiges Signal gegen die drohende Unkenntnis der k&#252;nftigen Generationen &#252;ber den Unrechtsstaat der DDR , sagte Mei&#223;ner.</p>
<p>Nach ihren Worten bem&#252;ht sich die Landesregierung umfassend und auf vielen Ebenen, um den Heranwachsenden ein DDR-Bild zu vermitteln, das den undemokratischen Charakter des Systems herausarbeitet.<br />
Fortbildung, Publikationen, die Einbeziehung von Gedenkorten und Grenzmuseum sind nur einige Bausteine .<br />
Analysen zu den Resultaten dieser Arbeit durch Sch&#252;lerbefragungen gibt es nach Auskunft der Landesregierung nicht.</p>
<p>Die jugendpolitische Sprecherin hatte sich in ihrer Kleinen Anfrage auf Untersuchungen des Berliner Wissenschaftlers Prof. Dr. Klaus Schr&#246;der vom Forschungsverbund SED-Staat bezogen, der Sch&#252;ler in Bayern, Berlin, Brandenburg und Nordrhein-Westfalen zu ihrem DDR-Bild befragt hatte.</p>
<p>Die zum Teil ersch&#252;tternden Ergebnisse hatten deutschlandweit Aufsehen erregt.</p>
<p>Umfragen aus dem Th&#252;ringen-Monitor 2006 unter den 18 &#8211; 24-j&#228;hrigen zur Einsch&#228;tzung der DDR legen laut Mei&#223;ner allerdings die Schlussfolgerung nahe, dass auch in Th&#252;ringen noch Handlungsbedarf besteht.</p>
<p>Wenn 47 % meinen, die DDR sei kein Unrechtsstaat gewesen, 39 % der DDR mehr gute als schlechte Seiten bescheinigen und 35 % zur sozialistischen Ordnung zur&#252;ck wollen, so zeigt dies: Bei einem erheblichen Teil der jungen Erwachsenen ist das Verst&#228;ndnis f&#252;r den politischen Charakter des SED-Regimes unzureichend entwickelt. Deshalb ist es richtig, wenn die Landesregierung nachsteuern will,&#8221; so die jugendpolitische Sprecherin. Sie will die geplanten Lehrplan&#228;nderungen auch zuk&#252;nftig thematisieren.</p>
<h4>Landesregierung plant ein Modellprojekt zur Ausbildung von Musikmentoren</h4>
<h5>Quelle (cdu newsletter) 29.1.2008</h5>
<p>Jugendliche sollen durch Gleichaltrige an die Musik heran gef&#252;hrt werden</p>
<p>Erfurt Die Landesregierung will ein Modellprojekt zur Ausbildung von Musikmentoren durchf&#252;hren. Noch im ersten Halbjahr 2008 wird sie sich dazu mit der Landesmusikakademie in Sondershausen und anderen Musikverb&#228;nden abstimmen. Das geht aus der Antwort der Landesregierung auf eine Kleine Anfrage des Abgeordneten J&#246;rg Schw&#228;blein hervor. Wie Schw&#228;blein in Erfurt sagte, kann es &#252;ber Musikmentoren gelingen, mehr junge Menschen an die Musik heranzuf&#252;hren .</p>
<p>Zu Musikmentoren werden Sch&#252;lerinnen und Sch&#252;ler ausgebildet, um Gleichaltrige f&#252;r die Musik jeglicher Stilrichtung zu begeistern. Unter der Anleitung von Fachleuten der Musikverb&#228;nde und Ensembles lernen die zuk&#252;nftigen Mentoren, ihre musikalische und soziale Kompetenz in Schulen, Vereinen oder Musikschulen zu nutzen. So k&#246;nnen sie etwa Instrumental- oder Chorgruppen leiten.</p>
<p>Die Deutsche Orchestervereinigung fordert seit l&#228;ngerem ein bundesweites Programm zur Ausbildung jugendlicher Musikmentoren. Erste Erfahrungen liegen bisher in Baden-W&#252;rttemberg und dem Saarland vor.<br />
Das Jugend-Kultur-Barometer des Zentrums f&#252;r Kulturforschung belegt die hohe Wirksamkeit des Mentorenprogramms.</p>
<p>Th&#252;ringen hat eine gro&#223;e Musiktradition und viele Musikbegeisterte. Das verpflichtet uns geradezu, diese positiven Erfahrungen f&#252;r uns zu nutzen , meint Schw&#228;blein.</p>
<h4>Mutti, ich m&#246;chte auch so eine Oma</h4>
<h5>Quelle (tlz) 28.1.2008</h5>
<p>Erfurt. (tlz) Diese Omis sind hei&#223;begehrt. Seit 15 Monaten gibt es den ehrenamtlichen Gro&#223;elterndienst &#8211; und l&#228;ngst ist der Anfragestapel suchender Eltern drei Mal so hoch wie jener von den suchenden Omas und Opas. Hier hat eine Idee einen enormen Erfolg. Denn hier wird nicht einfach nur eine Kinderbetreuung vermittelt, hier steht die Herzensbeziehung im Vordergrund.</p>
<p>Auf der einen Seite sind da die Eltern, vor allem allein erziehende M&#252;tter, viele von ihnen haben ihre Eltern selbst nicht in Erfurt und w&#252;nschen sich sehnlichst eine Omi oder einen Opi f&#252;r ihre Kinder. &#8220;Weil sie wissen, dass Gro&#223;eltern sehr viel Zeit und Liebe den Kindern geben k&#246;nnen, sind sie doch nicht durch die Erziehung belastet, k&#246;nnen so gelassener mit den Kleinen umgehen, ja, genie&#223;en das Zusammensein mit den Kindern richtig&#8221;, wei&#223; Marion Hoyme, eine der Gr&#252;ndungsm&#252;tter des Gro&#223;elterndienstes. Auf der anderen Seite sind die &#228;lteren Frauen und M&#228;nner, die Spa&#223; am Zusammensein mit Kindern haben, die vielleicht selbst keine Enkel haben oder beruflich einmal mit Kindern zu tun gehabt haben, und die sich nun ehrenamtlich n&#252;tzlich machen, &#8220;die Wertsch&#228;tzung erfahren m&#246;chten&#8221;, so Kriemhild Spannaus, ebenfalls von Anfang an im derzeit zehn Kopf starken Dienst aktiv.</p>
<p>Und es sind nat&#252;rlich die Kinder, die sich eine Omi oder einen Opi w&#252;nschen, weil zum Beispiel andere Kinder im Kindergarten von ihren Gro&#223;eltern schw&#228;rmen und sie gern auch so einen Opi zum Fu&#223;ballspielen oder eine Omi zum Kuscheln haben m&#246;gen.</p>
<p>&#8220;Ganz wichtig ist, dass die Chemie stimmt&#8221;, erkl&#228;rt Shira Scherzberg vom Gro&#223;elterndienst. Bei den zur Zeit etwa 30 laufenden &#8220;Leih-Omi-Beziehungen&#8221; jedenfalls stimme die Chemie perfekt. &#8220;So gut, dass die Kleinen zu ihrer Leih-Oma sagen: Omi, ich hab dich so lieb. Oder die Wahl-Gro&#223;eltern den Kleinen das Schwimmen und Lesen beibringen oder die Eltern entlasten, indem sie Elternabende an der Schule &#252;bernehmen&#8221;, sagt Spannaus.</p>
<p>Die Kinderbetreuung ist zur Freundschaft, zu einem Gef&#252;hl von neuer Familie geworden. Denn auch die Eltern und ihre Wahlgro&#223;eltern unternehmen gemeinsam mit dem Nachwuchs etwas. &#8220;Die Eltern sind unendlich dankbar &#252;ber ihre Wahl-Omas und -Opas. Herzliche Beziehungen haben sich aufgebaut.&#8221;</p>
<p>Damit das funktioniert, besprechen die Frauen vom Gro&#223;elterndienst vorab intensiv die individuellen Vorstellungen und W&#252;nsche mit beiden Seiten. Geld gibt es keines. Ehrenamt steht vor Kommerz. Eltern, (Wunsch)-Enkelchen und Leih-Gro&#223;eltern sollen zusammen sein, wie es auch im Normalfall w&#228;re &#8211; f&#252;r einander da sein, ohne dass Geld eine Rolle spielt, dass allein Freude und Spa&#223; im Vordergrund stehen.</p>
<p>Sch&#246;ner Nebeneffekt: Die Leih-Gro&#223;eltern untereinander haben sich l&#228;ngst verkn&#252;pft, unternehmen regelm&#228;&#223;ig gemeinsam etwas.</p>
<p>! Gro&#223;elterndienst, ein Projekt des Family-Clubs; Kosten: eine einmalige Vermittlungsgeb&#252;hr (30 Euro) und 5 Euro j&#228;hrlich f&#252;r ein Kind; vom Geld werden Porto, Werbezettel u.a. bezahlt; Leih-Gro&#223;eltern werden dringend gesucht: Telefon 4304996<br />
28.01.2008 Von Nicole Richter</p>
<h4>Kinder k&#246;nnen wieder einziehen</h4>
<h5>Quelle (otz)</h5>
<p>Feierliche Wiederer&#246;ffnung des Tr&#246;bnitzer Kinderheimes &#8211; 59 802,35 Euro gespendet</p>
<p>Von OTZ-Redakteur Andreas Schott Tr&#246;bnitz. Froh gelaunt steht der 16-j&#228;hrige Dave in seinem neuen Zimmer im aufw&#228;ndig sanierten Tr&#246;bnitzer Kinderheim. Schon jetzt hat er klare Vorstellungen wie er sein neues Zimmer einrichten will. Poster will der junge Mann &#8211; er spielt gern Fu&#223;ball und f&#228;hrt Rad &#8211; zu allererst an die Wand heften.</p>
<p>Derweil f&#252;hrt Sozialp&#228;dagoge Maik Schuster eine Gruppe geladener G&#228;ste, darunter der 1. Kreis-Beigeordnete Dr. Dietmar M&#246;ller, durch das Haus und gibt Erl&#228;uterungen zum Konzept der Betreuung in der Kinderarche. Zunehmend dr&#228;ngen sich immer wieder neue Besucher in das Haus.</p>
<p>Auch Th&#252;ringens Ministerpr&#228;sident Dieter Althaus ist der Einladung gefolgt und schaut sich in der Einrichtung um. An seiner Seite u.a. Landrat Andreas Heller, Wolfgang Fiedler (MdL), Raimund Oesen, Gesch&#228;ftsf&#252;hrer der Kinderarche, sowie sein Schatzmeister Dieter Nendziak.</p>
<p>In einem Aufenthaltsbereich haben sich derweil Kinder und Jugendliche des Hauses sowie Betreuer und Angestellte in einer lockeren Runde an einem Tisch versammelt. Geduldig beantworten sie immer wieder die unz&#228;hligen Fragen der zahlreich erschienen Medienvertreter.</p>
<p>Eine Etage h&#246;her k&#252;mmert sich Ingrid Da&#223;ler, sie ist Fachlehrerin an der F&#246;rderschule &#8220;Christophorus&#8221;, um den elfj&#228;hrigen Daniel und den 16-j&#228;hrigen Phuthasin. Die beiden Heimbewohner lassen sich vom Trubel im Haus nicht beeindrucken und probieren die neuen Spiele aus. Ihre Zimmer finden sie gut, meinen beide &#252;bereinstimmend. Viel besser als zuvor sei alles geworden, freut sich Heimbewohnerin Sabine Kerkhoff (20).</p>
<p>Zufrieden zeigt sich auch die p&#228;dagogische Leiterin Antje Thieme. Man k&#246;nne aufgrund der guten Bedingungen, die hier zur Verf&#252;gung stehen, eine noch differenziertere Betreuung anbieten, die den Verselbstst&#228;ndigungsprozess der Kinder und Jugendlichen bef&#246;rdern kann, nennt sie einen wichtigen Bestandteil ihrer Arbeit.</p>
<p>Im fertig gestellten Haus blickt sich Bernhard Polnau um. Er hat mit seiner Holzbaufirma aktiv beim Aufbau des durch einen Brand schwer besch&#228;digten Geb&#228;udes mitgewirkt und ist beeindruckt vom Erscheinungsbild.</p>
<p>Nach Rundgang und Besichtigung findet am sp&#228;ten Nachmittag eine Feierstunde im Tr&#246;bnitzer Feuerwehrger&#228;tehaus statt.<br />
Mit stolz teilte zun&#228;chst der Schatzmeister der Kinderarche mit, dass insgesamt 32 326,17 Euro an Geldspenden sowie rund 20 000 Euro Sachspenden auf das Spendenkonto &#252;berweisen wurden. B&#252;rgermeister Wolfgang Fiedler &#252;bergibt vom Gemeindekonto, hier&#252;ber erfolgte der Erstaufruf, 27 476,18 Euro.</p>
<p>In kurzer Rede w&#252;rdigt Ministerpr&#228;sident Althaus die wichtige Aufgabe des Vereins Kinderarche, den Heimbewohner wieder eine Perspektive zu geben. Wolfgang Fiedler dankt zudem allen Helfern, der Feuerwehr und auch Carsten Erbe aus Tr&#246;bnitz, der mit seiner Lebensgef&#228;hrtin in der Nacht den Brand fr&#252;hzeitig entdeckt habe.</p>
<p>Raimund Oesen l&#228;sst in seiner Rede noch einmal die Ereignisse ab der Brandnacht Revue passieren. Viel Energie habe er in den Wiederaufbau investiert und endlich sei es vollendet. Mein Dank gilt der Feuerwehr und allen, die uns so tatkr&#228;ftig unterst&#252;tzt haben.</p>
<p>Raimund Oesen, Gesch&#228;ftsf&#252;hrer 28.01.2008</p>
<h4>Gemeinsame Pressemitteilung des Landessportbundes und des Kultusministeriums</h4>
<h5>Quelle (tkm) 29.1.2008</h5>
<p>2009 wird Jahr des Schulsports in Th&#252;ringen Kultusministerium und Landessportbund planen zahlreiche Aktivit&#228;ten</p>
<p>Das Jahr 2009 wird in Th&#252;ringen Jahr des Schulsports .<br />
Nach 1999 und 2004 soll der Schulsport zum dritten Mal thematischer Schwerpunkt eines ganzen Jahres werden.</p>
<p>Das vereinbarten der Landessportbund und das Kultusministerium gestern bei einem Spitzengespr&#228;ch. Das Jahr des Schulsports soll in enger Verflechtung mit den Feierlichkeiten zum 250. Geburtstag von Johann Christoph Friedrich GutsMuths durchgef&#252;hrt werden.</p>
<p>Johann Christoph Friedrich GutsMuths hat in besonderer Weise Meilensteine f&#252;r die Entwicklung des Schulsports und des Ehrenamtes in Th&#252;ringen und Deutschland gesetzt. Er wirkte jahrzehntelang in Schnepfenthal. GuthsMuths ist als Begr&#252;nder der Turnbewegung weltweit bekannt geworden.</p>
<p>Das Jahr des Schulsports soll jede Sch&#252;lerin und jeden Sch&#252;ler im Freistaat erreichen, ihnen Varianten von interessanten sportlichen Bet&#228;tigungsfeldern anbieten und Grundlagen f&#252;r langfristige sinnvolle sportliche Freizeitaktivit&#228;ten wecken. Dazu werden zahlreiche Aktivit&#228;ten Ma&#223;nahmen in partnerschaftlicher Zusammenarbeit von Landessportbund Th&#252;ringen und Kultusministerium geplant und durchgef&#252;hrt so Th&#252;ringens Kultusminister Prof. Dr. Jens Goebel (CDU) nach dem Gespr&#228;ch.</p>
<p>Der Pr&#228;sident des Landessportbundes Peter G&#246;sel erg&#228;nzt: Sport in den Vereinen aber auch in den Schulen sind wichtige S&#228;ulen des organisierten Sporttreibens f&#252;r Kinder und Jugendliche. Er leistet damit auch einen spezifischen und unverzichtbaren Beitrag zur individuellen und sozialen Entwicklung von Kindern und Jugendlichen.</p>
<p>Ein positives Res&#252;mee zogen G&#246;sel und Goebel bez&#252;glich der Umsetzung der Kooperationsvereinbarung &#252;ber die Zusammenarbeit zwischen Kindertageseinrichtungen, Schulen, Hochschulen und Sportvereinen.</p>
<p>Die seit 1996 bestehende und im Sommer 2006 von Landessportbund und Kultusministerium neu unterzeichnete Vereinbarung hat sich als Basis f&#252;r eine im beiderseitigen Interesse bestehende partnerschaftliche Zusammenarbeit bew&#228;hrt , so Goebel.</p>
<p>Insgesamt konnten im Jahr 2007 f&#252;r Kooperationsma&#223;nahmen finanzielle Mittel in H&#246;he von 170.000 Euro zu Verf&#252;gung gestellt werden. Davon hat das Kultusministerium 73.000 Euro zur Verf&#252;gung gestellt.</p>
<p>Im Jahr 2007 konnten so 1.485 Kooperationsma&#223;nahmen gef&#246;rdert werden, an denen 18.597 Kinder und Sch&#252;ler beteiligt waren. Dabei wurden vorrangig Kooperationsma&#223;nahmen zwischen Kindertageseinrichtungen, Grundschulen und Sportvereinen gef&#246;rdert. Mit zunehmendem Alter der Sch&#252;lerinnen und Sch&#252;ler erh&#246;ht sich die Verantwortung der Sportvereine in diesem Entwicklungsprozess sowie die eigene Verantwortlichkeit f&#252;r die Gesundheit und k&#246;rperliche Leistungsf&#228;higkeit. Dabei m&#252;ssen wir die Vereine unterst&#252;tzen , so G&#246;sel abschlie&#223;end.</p>
<h4>Pressemitteilung des Kultusministeriums</h4>
<h5>Quelle (tkm) 29.1.2008</h5>
<p>Vorstellung des Konzepts Weiterentwicklung des Th&#252;ringer Gymnasiums Klassenstufe 5 bis 10 durch Kultusminister Goebel</p>
<p>Nach der Reform der gymnasialen Oberstufe legt das Kultusministerium nun ein Konzept zur Reform der Sekundarstufe I (Klassenstufen 5 bis 10) vor. Zu den Kernzielen geh&#246;rt eine vertiefte Allgemeinbildung mit einer fundierten Sprachenbildung.</p>
<p>Dar&#252;ber hinaus ben&#246;tigen alle Sch&#252;ler ein grundlegendes Verst&#228;ndnis naturwissenschaftlicher Prozesse und Arbeitsweisen. In gleicher Weise erschlie&#223;t ihnen eine gute gesellschaftswissenschaftliche und musisch-k&#252;nstlerische Bildung die Welt.</p>
<p>Am kommenden Donnerstag wird Th&#252;ringens Kultusminister Prof. Dr. Jens Goebel (CDU) das Konzept zur Weiterentwicklung des Gymnasiums vorstellen und eine intensive Diskussion ansto&#223;en.</p>
<h4>Pressemitteilung des Kultusministeriums</h4>
<h5>Quelle (tkm) 28.1.2008</h5>
<p>&#220;ber 100 Vortr&#228;ge und 40 Aussteller beim 6. Th&#252;ringer Bildungssymposium</p>
<p>Th&#252;ringens Kultusminister Prof. Dr. Jens Goebel (CDU) weist auf das erschiene Programmheft zum 6. Th&#252;ringer Bildungssymposium am 19. April 2008 auf dem Campus der Universit&#228;t Erfurt hin und ruft alle Interessierten zur Teilnahme auf.</p>
<p>Die Anmeldung sollte bis zum 5. M&#228;rz 2008 erfolgen, ist aber auch noch bis zum Vortag der Veranstaltung m&#246;glich.</p>
<p>Auf dem Programm stehen mehr als 100 Vortr&#228;ge und Workshops. Zudem pr&#228;sentieren sich &#252;ber 30 Bildungspartner und die Staatlichen Schul&#228;mter mit Informationsst&#228;nden. Organisiert wird die Konferenz vom Th&#252;ringer Kultusministerium sowie dem Th&#252;ringer Institut f&#252;r Lehrerfortbildung, Lehrplanentwicklung und Medien.</p>
<p>Kultusminister Goebel wirbt f&#252;r die Veranstaltung: Damit sich Kinder und Jugendliche zu m&#252;ndigen und eigenverantwortlichen Pers&#246;nlichkeiten entwickeln, m&#252;ssen auch Eigenaktivit&#228;t, Verantwortungsbewusstsein und Lebenskompetenzen gef&#246;rdert und vermittelt werden.</p>
<p>In diesem Sinne ist es bereits Tradition geworden, Eigenverantwortung auch in den Mittelpunkt des Bildungssymposiums zu stellen. Unterschiedliche Aspekte davon werden erneut in Vortr&#228;gen, Workshops und Pr&#228;sentationen zur Diskussion gestellt.</p>
<p>Zum diesj&#228;hrigen Bildungssymposium lade ich alle Lehrer, Erzieher, Sonderp&#228;dagogischen Fachkr&#228;fte, Schulleiter, Mitarbeiter der Schulaufsicht und der Studienseminare, Eltern, Sch&#252;ler, Schultr&#228;ger, Tr&#228;ger von Kinderbetreuungseinrichtungen sowie alle Interessierten herzlich ein.</p>
<p>Themen werden u. a. sein: Qualit&#228;tsentwicklung und Qualit&#228;tssicherung im Kindergarten und in der Schule, Bildungsplan und Lehrpl&#228;ne Rahmen f&#252;r Entwicklungs- und Unterst&#252;tzungsprozesse, Individualisierung der Lehr- und Lernplanung, Evaluationsprozesse und notwendige Konsequenzen, Entwicklungs- und Lernbeobachtung und ihre Dokumentation sowie individuelle F&#246;rderung eines jeden Kindes und Jugendlichen.</p>
<p>Zu den Referenten in diesem Jahr geh&#246;ren P&#228;dagogen und Hochschullehrer, Psychologen und Fachleute aus der Wirtschaft und den Kommunen, Mitarbeiter des Th&#252;ringer Kultusministeriums, der Schul&#228;mter sowie des Th&#252;ringer Instituts f&#252;r Lehrerfortbildung, Lehrplanentwicklung und Medien.</p>
<p>Unter anderem spricht der Erziehungswissenschaftler Prof. Dr. Peter Struck &#252;ber den Lehrer der Zukunft. Vom Pauker zum Coach . Der Psychologe Prof. Dr. Marcus Hasselhorn skizziert individuelle Voraussetzungen und Entwicklungsbesonderheiten des Lernens im Vorschul- und fr&#252;hen Schulalter. Dr. Donata Elschenbroich vom Deutschen Jugendinstitut stellt das Portfolio im Kindergarten als ein &#8220;Entwicklungsbuch vor. Der Germanist Prof. Dr. Peter Conrady referiert zur Fr&#252;hf&#246;rderung.</p>
<p>Dar&#252;ber hinaus steht der Ausstellungsbereich der Mensa im Zeichen der Begabungsf&#246;rderung .</p>
<p>Weitere Informationen sind im Internet unter www.bildungssymposium.de zu finden. Neben der Anmeldung steht dort auch das Programmheft zum Download bereit.</p>
<p>Dar&#252;ber hinaus wird es in den n&#228;chsten Tagen an allen Schulen und Kindertageseinrichtungen im Freistaat verteilt.</p>
<h4>Landrat sammelt f&#252;r das Schulessen</h4>
<h5>Quelle (TLZ) 27.1.2008</h5>
<p>Nordhausen/Erfurt. (ddp / tlz) Eine ungew&#246;hnliche Spendenaktion hat Nordhausens Landrat Joachim Claus (CDU) dieser Tage ins Leben gerufen:</p>
<p>Unternehmen und Einwohner des Landkreises sollen Geld f&#252;r die Finanzierung des Schulessens f&#252;r Grund- und F&#246;rdersch&#252;ler im Landkreis spenden.</p>
<p>&#8220;Ich m&#246;chte erreichen, dass wir f&#252;r jeden Sch&#252;ler einen Euro f&#252;r das Schulessen beisteuern k&#246;nnen, erl&#228;utert Claus. Im Durchschnitt n&#228;hmen nur etwa 50 Prozent der Sch&#252;ler an Grund- und F&#246;rderschulen am Essen teil.</p>
<p>&#8220;Ich wei&#223; aber von Direktoren und Lehrern, dass durchaus mehr Kinder dieses Angebot annehmen w&#252;rden, den Familien das Geld daf&#252;r aber fehlt.</p>
<p>Die Kosten f&#252;r dieses Vorhaben sch&#228;tzt Claus auf rund 300 000 Euro pro Jahr. Erste positive Reaktionen habe er bereits bekommen, sagt er.</p>
<p>Der Landkreis selbst, der seine Zusch&#252;sse f&#252;r die Schulspeisung im Jahr 2003 eingestellt hatte, hat laut Claus im aktuellen Haushalt rund 30 000 Euro daf&#252;r eingeplant.</p>
<p>&#214;ffentliche Zusch&#252;sse zum Schulessen werden in einer ganzen Reihe von Th&#252;ringer Kommunen gezahlt.<br />
So steuert Nordhausen, die vor Jahren die Tr&#228;gerschaft f&#252;r Grund- und Regelschulen im Stadtgebiet vom Landkreis &#252;bernommen hat, zu jeder Mahlzeit f&#252;r Grundsch&#252;ler 23 Cent bei.</p>
<p>Erfurt gibt 50 Cent dazu, Eisenach 70 Cent. Jena &#252;bernimmt die Kosten f&#252;r das Schulessen von Kindern aus bed&#252;rftigen Familien vollst&#228;ndig und l&#228;sst sich das nach eigenen Angaben 150 000 Euro pro Jahr kosten.</p>
<p>Th&#252;ringenweit liegen die Kosten f&#252;r eine Mahlzeit in der Schule nach Angaben des Kultusministeriums bei 1,50 bis 2,50 Euro. Geliefert wird das Essen in der Regel von regionalen oder &#252;berregionalen Anbietern, eigene Schulk&#252;chen sind laut Ministeriumssprecher Detlef Baer selten. So versorgt beispielsweise das Catering-Unternehmen Sodexho nach eigenen Angaben 126 Schulen in Th&#252;ringen mit t&#228;glich etwa 11 000 Portionen.</p>
<p>Ob eine Kommune Zusch&#252;sse zum Schulessen zahlt, h&#228;ngt nicht zuletzt von ihrer Haushaltslage ab. Deshalb fordern die Th&#252;ringer Gr&#252;nen von der Landesregierung, zumindest f&#252;r Kinder aus bed&#252;rftigen Familien in die Bresche zu springen und Zusch&#252;sse zu gew&#228;hren.</p>
<p>Allerdings ist die Teilnahme an der Schulspeisung nicht allein eine finanzielle Frage. W&#228;hrend in Grundschulen der Anteil der Esser relativ hoch ist &#8211; in der Regel &#252;ber 60 Prozent, in Jena sogar 85 Prozent -, liegt er an Regelschulen unter zehn Prozent. Das sei auch eine Altersfrage, meint Baer.</p>
<p>Ab der siebten Klasse nehme die Zahl der Schulesser rapide ab. &#8220;Da ist dann wohl der B&#228;cker um die Ecke attraktiver.<br />
Eisenachs Rathaussprecher Klaus Wuggazer best&#228;tigt das und verweist darauf, dass &#228;ltere Kinder h&#228;ufig auch zu Hause essen.</p>
<p>Andererseits seien die Eltern von j&#252;ngeren Kindern &#8220;oft froh, wenn diese versorgt sind. Dies sei offenbar ein Grund f&#252;r die steigende Zahl der Essensteilnehmer in Eisenachs Grundschulen. 27.01.2008</p>
<h4>Berufsschulen in der Klemme</h4>
<h5>Quelle (TLZ) 27.1.2008</h5>
<p>Erfurt. (dpa/tlz) Die Th&#252;ringer Berufsschulen k&#228;mpfen ums &#220;berleben. Im Sommer wird sie der Geburtenknick der Nachwendezeit treffen: Damit reduziert sich die Zahl der Berufssch&#252;ler in den kommenden vier Jahren drastisch von jetzt knapp 85 000 auf 45 500. Von einem Konzept zur L&#246;sung dieses Problems fehlt bislang jede Spur. &#8220;Ich bef&#252;rchte, es wird ein Hauen und Stechen geben , sagt Detlef Klass, Referent beim Landkreistag, und appelliert an die Regierung, sich st&#228;rker in die Planung einzubringen. Doch Kultusminister Jens Goebel (CDU) sieht in erster Linie die Schultr&#228;ger &#8211; Landkreise und St&#228;dte &#8211; in der Pflicht.</p>
<p>Die Entscheidungsgrundlage hat das Ministerium mit einem Gutachten gelegt. Es kommt zu dem Ergebnis, dass etliche der 120 bestehenden Schulen nicht zu halten sind. Als L&#246;sung schlagen die Wissenschaftler sechs Berufsschul-Regionen vor, in denen jeweils ein Gesamtprogramm der Ausbildungsg&#228;nge angeboten werden kann. &#8220;Dieser Vorschlag wurde jedoch von den kommunalen Spitzenverb&#228;nden abgelehnt, sagt Goebel. Deshalb m&#252;ssten jetzt die Schultr&#228;ger eigene Konzepte vorzulegen. Die Schulnetzplanung liege in ihrer Hand..<br />
27.01.2008</p>
<h4>Horrorfilm &#252;ber Meerjungfrauen gew&#252;nscht</h4>
<h5>Quelle (OTZ) 27.1.2008</h5>
<p>Kinderjury zum &#8220;Goldenen Spatz&#8221; wird ausgew&#228;hlt</p>
<p>Von OTZ-Redakteurin Ilona Berger &#8220;Welche Geschichten, Inhalte oder Themen w&#252;rdest Du gern einmal im Film auf der Mattscheibe oder der Leinwand sehen?&#8221;</p>
<p>So lautet eine Frage auf dem Mitmach-Bogen f&#252;r die Kinderjury &#8220;Goldener Spatz&#8221;.</p>
<p>Die Antworten der M&#228;dchen und Jungen sind kunterbunt und ernst wie das Leben. &#8220;Ich w&#252;nsche mir einen Meerjungfrauenhorrorfilm, damit die nicht immer nur nett und sch&#246;n sind&#8221;, schreibt ein Knirps. Andere m&#246;chten ihre Lieblingsb&#252;cher, die Themen Mobbing, Drogen und Tiere, die Biografie der Punkband &#8220;Toten Hosen&#8221; oder den Klimawandel verfilmt wissen.</p>
<p>18 M&#228;dchen und Jungen sind am Samstag in Gera f&#252;r die Kinderjury zum Festival &#8220;Goldener Spatz&#8221; nominiert worden. Sie entscheiden &#252;ber die Vergabe der &#8220;Goldenen Spatzen&#8221;. Aus 39 Film- und Fernsehbeitr&#228;gen von &#252;ber 16 Stunden L&#228;nge in sechs Kategorien w&#228;hlen die M&#228;dchen und Jungen ihre Favoriten. Das Wettbewerbsprogramm des diesj&#228;hrigen Kinder- und Medienfestivals l&#228;uft vom 20. bis 26. April in Gera und Erfurt.</p>
<p>Deutschlandweit haben sich 475 Sch&#252;ler im Alter von 9 bis 13 Jahren beworben. Erstmals kamen die meisten Zuschriften nicht aus Th&#252;ringen, sondern aus Nordrhein-Westfalen. Drei Viertel der Briefe stammen von M&#228;dchen. Erstaunt war die Auswahlkommission um Festivalleiterin Margret Albers &#252;ber die F&#252;lle der Filmkritiken.</p>
<p>133 Produktionen haben die Kinder beurteilt. Ihre Favoriten waren &#8220;Der goldene Kompass&#8221;, &#8220;Verw&#252;nscht&#8221; und &#8220;Die wilden H&#252;hner&#8221;. &#8220;Ein wichtiges Auswahlkriterium f&#252;r die Teilnahme an der Kinderjury ist das Urteilsverm&#246;gen&#8221;, sagt Thomas Gr&#246;per. Er ist seit neun Jahren Fachbetreuer der jungen Juroren. Zu den 18 Ausgew&#228;hlten kommen noch zwei Kinder aus S&#252;dtirol. Die Bewerbungen sollen in den n&#228;chsten Tagen eintreffen. 27.01.2008</p>
<p><em>Mit freundlichen Gr&#252;&#223;en,<br />
<a href="mailto:ch.werz@web.de">Christoph Werz</a>, LSV, <a href="http://www.lsv-thueringen.de/">Landessch&#252;lervertretung </a>im Freistaat Th&#252;ringen</em></p>
<p>*) Da der <a href="http://www.google.de/search?q=Spielzeugprovider+Strato">Spielzeugprovider Strato</a> uns eine sehr schlechte Performance liefert, wurden bisher alle Aufrufe auf unsern Inranet-Server umgeleitet. Nun musste dieser <a href="http://ls.fmi.uni-mannheim.de/de/pi4/">wegen verschiedener Angriffe</a> auf das verschl&#252;sselte Protokoll HTTPS (https://lev.somos-portal.de) umgestellt werden. Zum verschl&#252;sseln sollte man ein von jedem Browser akzeptiertes Zertifikat kaufen (ca. 300EUR). Mangels Mittel, haben wir selbst eins erstellt und nun meckern halt die Browser, bis dieses durch den Nutzer beglaubigt ist. Zur Validierung dient der Fingerprint und der ist: 06 25 6f 6d 53 d0 12 88 ed 06 45 3b 97 dd 80 d3 49 98 e6 8f &#8230; [<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Https">mehr...</a>]</p>


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