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	<title>Landeselternvertretung Thüringen &#187; Grundschule</title>
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	<description>Ein gemeinsamer Internetauftritt der Elternsprecher der Schulen im Freistaat Thüringen</description>
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		<title>Pressespiegel vom 10. Mai 2012</title>
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		<pubDate>Thu, 10 May 2012 13:08:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven Senier</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hortbetreuung der Stadt Apolda steht auf der Kippe Quelle: TLZ Noch immer wissen die Horterzieher in kommunaler Beschäftigung nicht, was ab August aus ihren Arbeitsplätzen wird. Eltern organisierten Unterschriftenaktion und basteln Zeichen ihres Protestes gegen die Unsicherheit. Apolda. Bereits im März mussten sich neun Hortnerinnen und Hortner der Stadt Apolda beim Arbeitsamt melden. Diagnose: voraussichtlich [...]<h3>Ähnliche Beiträge:</h3><ol>
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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<h4>Hortbetreuung der Stadt Apolda steht auf der Kippe</h4>
<p>Quelle: TLZ</p>
</div>
<p>Noch immer wissen die Horterzieher in kommunaler  Beschäftigung nicht, was ab August aus ihren Arbeitsplätzen wird. Eltern  organisierten Unterschriftenaktion und basteln Zeichen ihres Protestes  gegen die Unsicherheit.</p>
<p>Apolda. Bereits im März mussten sich neun Hortnerinnen und Hortner der Stadt Apolda  beim Arbeitsamt melden. Diagnose: voraussichtlich arbeitslos 01.  August. Denn die Arbeitsverträge mit der Stadt nach dem sogenannten  Projekt &#8220;Weiterentwicklung der Grundschulen&#8221; (eine vornehme Umschreibung  für die Kommunalisierung der Grundschulhorte) enden am 31. Juli.  Praktisch ist das, so muss den Beschäftigten nicht einmal gekündigt  werden. 		Und bis heute weiß niemand der  Betroffenen, ob und wo sie ab dem 1. August weiterarbeiten können.<span id="more-6579"></span><br />
Denn  ob das Projekt weitergeführt wird oder nicht, darüber muss zunächst der  Sozialausschuss und dann der Stadtrat befinden, bestätigte Apoldas Sozialdezernent Volker Heerdegen auf Nachfrage unserer Zeitung. 		Besonders hart betroffen ist der Hort der Christian-Zimmermann-Schule. Dort sind mit Sandra Quasnica, Annika Klein, Kerstin Hollmach und Michael Schultze  gleich vier Horterzieher im Schwebezustand. Den Eltern geht diese  Ungewissheit gegen den Strich. Sie haben bereits Unterschriften  gesammelt, um einen Verbleib der Fachkräfte im Hort zu erwirken.  Umsonst. Heerdegen verweist  stoisch auf die Zuständigkeit des Stadtrates. Die Verwaltung könne da  gar nichts machen. Das ist nur zum Teil richtig. Denn selbstverständlich  kam auch die Vorlage für den 2009er Beschluss, am Projekt teilzunehmen,  aus der Apoldaer Stadtverwaltung.</p>
<p>&#8220;Wir wissen, dass hier gut gearbeitet wird&#8221;, betont Mutti Heike Rabe. So ist Sandra Quasnica als Spezialistin für alles rund um die Bewegung anerkannt, und Michael Schultze gilt als Experte gerade für die Jungs. Carolin Ellermeier, eine weitere Mutti: &#8220;Mein Sohn spielt oft Karten bei Herrn Schultze.&#8221; Dadurch sei er nicht nur ruhiger und ausgeglichener, auch für seine Mathe-Leistungen war das förderlich. 		Doch  selbst wenn der Stadtrat dem vom Land angebotenen neuen Projekt  beitritt, heißt es noch nicht, dass die Hortner alle auf dem alten Platz  bleiben. Es gibt arbeitsrechtliche Bedenken, deutet Heerdegen  an. Was nur bedeuten kann, dass die Stadt als Arbeitgeber fürchtet, die  Erzieher könnten sich bei mehreren Verlängerungen eines befristeten  Verhältnisses in ein unbefristetes einklagen. Absurd  hätte es das  Projekt nicht gegeben, wären sie unbefristet beschäftigt. Für die Eltern  ist es nur schwer vorstellbar, dass sich die Stadt durch willkürliche  Umbesetzungen aus der Verantwortung gegenüber den Kindern und der  gegenüber den Angestellten herausstiehlt. 		Aber so  weit ist es ja längst nicht. Inzwischen sagt auch der Sozialdezernent  gegenüber TA: &#8220;Wenn der Stadtrat Ja sagt, dann wollen wir dieselben  Leute wieder auf denselben Stellen.&#8221; Am Montag wird der Sozialausschuss  dazu beraten.</p>
<div>Klaus Jäger	 /		10.05.12	 /		TA</div>
<div>
<div>
<h4>Anträge für Zuschuss zum Schulessen können bis 30. Juni gestellt werden</h4>
</div>
<p>Die Anträge auf einen Essenkostenzuschuss für das neue Schuljahr  2012/2013 für Schüler an den Schulen des Landkreises können ab sofort  und bis spätestens 30. Juni gestellt werden. Darüber informiert das  Landratsamt.</p>
<p>Saalfeld.  Antragsformulare sind direkt über die Schule oder über das Internet  (www.kreis-slf.de&gt;Schülerspeisung) zu beziehen. Auf der Grundlage der  Satzung über die Kostenbeteiligung an Schulen in Trägerschaft des  Landkreises Saalfeld-Rudolstadt beträgt der Zuschuss pro Essenportion  1,50 Euro bei einem monatlichen Netto-Einkommen bis zu 920 Euro, 1 Euro  bei einem Netto-Einkommen über 920 bis zu 1432 Euro und 0,50 Euro bei  einem Netto-Einkommen über 1432 bis bis zu 2000 Euro.</p>
</div>
<div>Saalfeld, eingereicht werden. Fragen beantworten gerne Sylvia Prochazka, Tel.: (03671) 82 33 79 und Diana Wenzel (03671) 82 33 97.&nbsp;</p>
<div>Redaktion	 /		10.05.12	 /		OTZ</div>
</div>
<div>
<div>
<h4>Höhere Kita-Gebühren ab Juli in Nordhausen</h4>
</div>
<p>Quelle: TA</p>
</div>
<div>Den Vorschlag der freien Träger, die noch zu beschließende neue  Kita-Gebührensatzung erst ab Anfang September anzuwenden, lehnt  Bürgermeister Matthias Jendricke (SPD) ab. Angesichts der städtischen  Finanzlage sollten die Eltern wie vorgesehen schon ab Juli mehr  bezahlen, sagte er.</div>
<div>Nordhausen. Die Stadt erhofft  sich im Durchschnitt knapp 20 Euro mehr Beiträge pro Kind im Monat. Bei  zurzeit 1700 betreuten Kindern entspräche dies monatlichen Mehreinnahmen  von 34 000 Euro. Für Kinder, die ab September zur Schule gehen, sollte  nach Ansicht von Jendricke aber eine Ausnahme gelten: &#8220;Die  Vorschulgruppen sollten bei der Satzungsanwendung außen vor bleiben&#8221;,  erklärte er mit Blick auf den bürokratischen Aufwand. Die freien Träger  sprechen von einer rechtlich fragwürdigen Ungleichbehandlung zwischen  Vorschulkindern und den anderen Kindern.<br />
Kristin Müller	 /		10.05.12	 /		TA</div>
<div>
<div>
<h4>500 Schüler stellen die fünf Partnerstädte von Neustadt vor</h4>
</div>
<p>Quelle: OTZ</p>
<p>Fünf Neustädter Schulen stellen in eigenen Programmen am  Europatag die fünf Partnerstädte der Orlastadt vor. Schillerschule  gewinnt das Quiz zu La Charité sur Loire. 50 Ballons steigen als  symbolischer Gruß auf.</p>
</div>
<p>Neustadt. Gestern war Europa  in der Orlastadt fest in Kinderhand: Rund 500 Schüler aus fünf  Neustädter Schulen widmeten sich in einem zweistündigen Programm am  Europatag den fünf Partnerstädten La Charité sur Loire (Frankreich), Wepion und Oostduinkerke (beide Belgien), Biedenkopf (Hessen) und Laupheim (Baden-Württemberg).<br />
Zum gemeinsamen Auftakt für weitere  Veranstaltungen der Schulen zur 725-Jahr-Feier der Orlastadt staunte  selbst mancher erwachsene Zuschauer in der Sport- und Festhalle, auf  welche Details die Schüler in ihren Programmen aufmerksam machten. Dass Neustadt an der Orla und das schwäbische Laupheim  mehr verbindet als die 1993 besiegelte Partnerschaftsurkunde und der  gegenseitige Besuch von Vereinen zu Festen, verdeutlichten die  Grundschüler der Schillerschule in einem Theaterstück: In beiden Orten  sind steinerne Kröten an exponierten Stellen zu finden. An der  spätgotischen Rathausfassade in Neustadt  hängt an einem eisernen Ring ein steinernes Brot, worauf eine ebenso  steinerne Kröte sitzt. Früher als Mahnstein und Prangerstein in  Verwendung gewesen, stellt dieses Relikt heute eine Sehenswürdigkeit  dar. Die Grundschüler führten zum geschichtlichen Hintergrund nicht nur  die Sage auf, in der ein Neustädter noch zu Lebzeiten seinen Kindern  einen ansehnlichen Besitz überschrieb, diese sich im Alter aber nicht  wie vereinbart um ihren Vater kümmerten, sondern ihm sogar noch den  Brotschrank verschlossen. Nach seinem Tod fanden sie darin auf jedem  frisch gebackenen Brotlaib eine große giftige Kröte sitzen, die sich  durch nichts vertreiben ließ. Die Schillerschüler widmeten sich in ihrem  Stück auch dem grauen Frosch von Laupheim,  der 2007 als Grundlage für die &#8220;Laupfroschparade&#8221; diente. Dabei wurden  126 Froschskulpturen von verschiedenen Künstlern bemalt. Einige der  Frösche zieren noch das Stadtbild der schwäbischen Partnerstadt, die  meisten wurden für einen guten Zweck versteigert. Dass auch ein blauer  &#8220;Laupfrosch&#8221; im Neustädter Gamsenteich zu sehen ist, daran erinnerte  gestern eine Lehrerin im blauen Froschkostüm. 		&#8220;Unsere Kinder haben sich monatelang mit der hessischen Partnerstadt Biedenkopf auseinandergesetzt&#8221;, sagte die amtierende Leiterin der Grundschule Neunhofen, Karin Freund. Sie führten nicht nur ein Stück zum Grenzgangsfest auf, das sich seit 1693 aus dem Abschreiten der Gemarkungsgrenze von Biedenkopf  entwickelt hat und seit 1839 alle sieben Jahre gefeiert wird, sondern  sangen auch das Biedenkopf-Lied. &#8220;Die Kinder haben sich sehr an das  Thema gehalten&#8221;, lobte die Neustädter Hauptamtsleiterin Heike Jansen-Schleicher.<br />
Die Regelschüler haben dagegen die Geschichte &#8220;Oh, wie schön ist Panama&#8221; auf eine belgische Partnerstadt umgeschrieben. Darin erklärten sie Oostduinkerke zum &#8220;Land der Träume&#8221; und machten sich als kleiner Tiger und kleiner Bär auf die Reise in den Nordseeort. 		Die  Awo-Schlossschule demonstrierte für die belgische Partnerstadt Wepion,  wie sich der aus dem 16. Jahrhundert überlieferte Reigentanz Branle mit  den Jahren in der Ausführung änderte. Schließlich lud das  Orlatal-Gymnasium Vertreter der anderen Schulen zum Quiz &#8220;Cherchez  à la Charité  den Sieger sucht das OTG&#8221; auf die Bühne. Die Schüler  anderer Schulen durften beispielsweise erraten, dass die Loire-Brücke in  der französischen Partnerstadt aus zehn sichtbaren Bögen besteht und  die Prioratskirche Notre-Dame de La Charité 1998 zum Weltkulturerbe gehört. Erst im Stechen setzte sich die Schillerschule als Siegerin des Wettbewerbs durch. 		Zum  Abschluss des Europatages sangen alle Schüler gemeinsam die  Neustadt-Hymne und ließen vor der Festhalle 50 Luftballons als Gruß in  alle Welt aufsteigen.</p>
<p>Peter Cissek	 /		10.05.12	 /		OTZ</p>
<div>
<h4>Umzug der Grundschule Unterweißbach nach Sitzendorf verzögert sich</h4>
</div>
<p>Qurelle: OTZ<br />
Der Umzug der Grundschule Unterweißbach nach Sitzendorf  verzögert sich. Laut Beschluss des Kreistages sollte die Verlegung der  Staatlichen Grundschule Unterweißbach an den Standort Sitzendorf zum 1.  August dieses Jahres erfolgen.</p>
<p>Saalfeld. Auf Grund der umfangreichen Bauarbeiten am Schulgebäude in Sitzendorf  wird der Umzug der Grundschule erst zum 25. Februar 2013, dem ersten  Schultag nach den Winterferien im kommenden Schuljahr, erfolgen können.  Dem hat der Kreistag in seiner Sitzung am Dienstag in Saalfeld auch im Hinblick auf einen ungestörten Schulbetrieb im Interesse der Kinder zugestimmt.</p>
<p>Sitzendorf und die Verlagerung des Grundschulstandortes von Unterweißbach nach Sitzendorf hatte es bis zuletzt Proteste gegeben, die aber erfolglos blieben.</p>
<div>Heike Enzian	 /		10.05.12	 /		OTZ</div>
<p>&nbsp;</p>
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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Pressespiegel vom 03. Mai 2012</title>
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		<pubDate>Thu, 03 May 2012 15:19:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven Senier</dc:creator>
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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<h4>Gymnasiasten der Bergschule feiern letzten Schultag</h4>
<p>Quelle: TA</p>
<p>Für 47 Schüler des Gymnasiums Bergschule war am Mittwoch  der letzte Unterrichtstag. Den ausgelassenen Feiern folgen nun die  anstrengenden Prüfungen.</p>
</div>
<p>Apolda.  Schüler und Lehrer waren am Mittwoch am Apoldaer Gymnasium Bergschule  leicht zu unterscheiden: am gelben Punkt im Ohr. Wohl wissend, was dem  Kollegium bevorsteht, hat Schulleiterin Birgit Rosner Gehörschutz-Stöpsel verteilen lassen. Ihrem Stellvertreter Ulrich Gleitsmann, der schon vorgeschädigt ist, genügte das nicht - er brauchte noch ein dickes Paar Kopfhörer. 		So  musste man auch nicht lange suchen, wenn man die Abiturienten finden  wollte. Die von ihnen eigens zum Schulabschluss gegründete Band machte  in der Turnhalle ordentlich Krach.<br />
<span id="more-6546"></span><br />
Zur Gaudi ihrer Mitschüler und der  jüngeren Semester. Dabei ist Birgit Rosner  froh, dass es beim Krach blieb. &#8220;Das ist ein netter Jahrgang&#8221;, fasst  die Chefin zusammen. &#8220;Zwar haben einige ihre Ecken und Kanten, aber das  gehört zur Jugend dazu.&#8221; 		Nicht nur sie erinnert  sich an andere Rabauken. Auch die Absolventen 2012 haben als Fünft- und  als Neuntklässler andere Chaoten erlebt. Schüler, die in der Schule  annähernd den Betrieb lahmlegten. &#8220;So wollten sie nicht in Erinnerung  bleiben&#8221;, legt Rosner die Motivation für die Vernunft dar. 		Ein  sichtbares Zeichen der gemäßigten Töne waren die Gummibärchen, die auf  den T-Shirts prangten und die die Stammkursleiter als Geschenk  erhielten. Zum diesjährigen Motto &#8220;Abipunktur - Jeder Punkt kostet  Nerven&#8221; suchten die jungen Leute ein passendes Maskottchen. Aber es  sollte genadelt nicht wie eine Voodoo-Puppe aussehen. So verfiel man dem  eher harmlosen Gummibärchen. Dennoch dürfte es zu den einschlägigen  Feiern, zu denen der letzte Unterrichtstag gestern erst den Auftakt gab,  heiß hergehen, versicherten die Absolventen vorab. 		Wie  viele von ihnen exakt am Ende das Abitur schaffen, ist noch ungewiss.  47 Mädchen und Jungen jedenfalls hatten gestern ihren letzten  Unterrichtstag. Morgen entscheidet die Prüfungskommission, ob sie zur  Abitur-Prüfung zugelassen werden. Nächste Woche beginnen die drei  schriftlichen Prüfungen, im Juni folgen die mündlichen. Am 18. Juni,  wenn die Ergebnisse der Prüfungsarbeiten bekanntgegeben werden, kann  sich jeder selbst ausrechnen, ob es für das Abitur-Zeugnis gereicht hat.  		Pläne machen die jungen Leute freilich schon jetzt. So wie Elisabeth Henkel.  Die 18-Jährige, die mit gemischten Gefühlen auf ihre Schulzeit  zurückblickt, fühlt sich gut auf das Leben vorbereitet. Sie will, wenn  möglich, Humanmedizin studieren. Anh Tuan Truong (17), ein Apoldaer mit vietnamesischen Wurzeln, will hingegen einen Weg einschlagen, für den Deutschland mal berühmt gewesen ist &#8211; das Ingenieurwesen. Er sieht in einem technischen Beruf seine Zukunft.</p>
<p>Klaus Jäger	 /		03.05.12	 /		TA</p>
<div>
<h4>HBS Elektrobau kooperiert mit und spendet an Regelschulein Pößneck</h4>
</div>
<p>Quelle: OTZ</p>
<p>Die Regelschule Prof. Franz Huth aus Pößneck und die Fa.  HBS Elektrobau aus Oettersdorf wollen künftig eng zusammenarbeiten. HBS  verspricht der Schule in einem unbefristeten Kooperationsvertrag  jährlich eine Spende von 1000 Euro und Unterstützung bei Projekten zur  Berufsorientierung.</p>
<p>Pößneck. In  diesen sollen Elektro-Berufe, wie sie in der bundesweit rund 450  Mitarbeiter zählenden Firmengruppe HBS ausgebildet werden, einer der  Schwerpunkte sein. 		Die Firma aus dem Oberland habe nach guten Erfahrungen mit dem Duden-Gymnasium und der Goethe-Regelschule in Schleiz  weitere Partner in der regionalen Schullandschaft gesucht und mehrere  Einrichtungen angeschrieben. Gemeldet habe sich nur die Regelschule aus Pößneck, sagte HBS-Ausbildungsleiter Jörg Göthe.  Die Firmengruppe beabsichtige, die Zahl der Ausbildungsplätze um etwa  fünfzig Prozent auf 60 zu erhöhen, hieß es. Damit das in Zeiten schmaler  Generationen auch klappt, will sich die Firma so früh wie möglich als  Lehrstellen-Anbieter im Bewusstsein von Schülern und Eltern  positionieren. 		&#8220;Es ist für uns eine wunderbare  Möglichkeit, an Materialien für den Unterricht und die  Arbeitsgemeinschaften zu kommen, die wir uns nicht leisten könnten&#8221;, war  Schulleiter Roland Genzel begeistert. Die rund 250 Kinder und Jugendliche zählende Schule hat nun  nach Agrarprodukte Ludwigshof   eine zweite Kooperation mit einem Betrieb und HBS hat die Pößnecker  bislang mit zwei Spezialkoffern beschert. Mit einem können Boden und  Wasser untersucht werden, fast 100 Experimente seien möglich. Der andere  enthält Maschinensysteme und sei etwa im Physikunterricht sehr  hilfreich.</p>
<p>Zehntklässler Denny Franzky und HBS-Ausbildungsleiter Jörg Göthe  werden sich künftig öfters sehen: Der Schüler hat sich schon für eine  Industrieelektriker-Ausbildung in der Firma entschieden. &#8220;Was ich so  gesehen habe vom Betrieb, das passt&#8221;, sagte der Junge. Nach Oettersdorf  wird er mit dem Bus pendeln, bis er Führerschein und Auto hat. Was die  Fahrerlaubnis anbelangt, hat er eine Sorge weniger: Den Führerschein  Klasse B bekommen die HBS-Lehrlinge von ihrer Firma finanziert. Nicht  nur Industrieelektriker, sondern auch Elektroniker für Automatisierungs-  sowie für Informations- und Telekommunikationstechnik kann man bei HBS  werden.</p>
<div>Marius Koity	 /		03.05.12	 /		OTZ</div>
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<h4>Grundstein für integrative Kindertagesstätte in Erfurt gelegt</h4>
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<p>Quelle: TLZ</p>
<p>Lang herbeigesehnt war der Tag der gestrigen  Grundsteinlegung für eine integrative Kindertagesstätte in der  Warschauer Straße 4: Bereits seit 2006 sucht das Christliche  Jugenddorfwerk (CJD) nach einer Alternative für die bisherige Kita in  der Berliner Straße.</p>
<p>Erfurt.  Zunächst war eine Sanierung des alten Gebäudes erwogen worden, doch es  stellte sich heraus, dass eine wirklich integrative Einrichtung am  alten, zweigeschossigen Standort nicht erreichbar ist. Ende 2010 wurde  der Bauantrag gestellt. 		Nun freut sich  Kita-Leiterin Sandy Becker auf optimale Bedingungen im Neubau. Jede  Gruppe erhält ein eigenes Reihenhaus, das durch einen Flur, die so  genannte Dorfstraße, miteinander verbunden wird. Es gibt Therapie- und  Förderräume, einen Speiseraum, einen großen Veranstaltungsraum und ein  schönes Außengelände &#8211; wenn alles nach Plan läuft und im Sommer 2013  Eröffnung gefeiert wird. 		&#8220;Im Moment haben wir 80  Kita- und zehn Krippenplätze, hier stocken wir auf insgesamt 110 auf&#8221;,  freut sich Sandy Becker. 50 Plätze davon sind für den integrativen  Bereich. &#8220;Alles wird heller, größer, mit Platz für unsere  Rollstuhlfahrer, jede Gruppe bekommt ihren eigenen Sanitärbereich&#8221;, sagt  die Kindertagesstättenleiterin.</p>
<p>Rund vier Millionen Euro werden in den Neubau investiert &#8211; 3,2  Millionen kommen von der Stadt, 250.000 Euro von der Aktion Mensch und  der Rest aus Eigenmitteln des CJD. Jeder Euro in die Zukunft der Kinder sei gut investiert, so Oberbürgermeister Andreas Bausewein, der dem Bau viel Glück wünschte. In zwei bis drei Jahren seien alle Kindereinrichtungen in Erfurt entweder grundsaniert oder durch einen Neubau ersetzt worden, erklärte er zur Grundsteinlegung. &#8220;Erfurt  hat ein schönes Problem&#8221;, sagte er: Entgegen allen Unkenrufen der  Statistiker wachse die Stadt und habe deutlich mehr Kinder als erwartet. Dass der Neubau gelingt, da ist Jugenddorfleiter Axel Stellmacher  nicht bange: Nahezu täglich hätten Kinder der Einrichtung die Baustelle  besucht und nach dem Rechten geschaut. Gestern sang eine Gruppe nicht  nur zur Grundsteinlegung &#8220;Der Kluge baut auf Felsengrund&#8221;, sondern legte  selbst mit Hand an, fügte Mörtel &#8211; &#8220;Matschepampe!&#8221; &#8211; an den mit  Urkunde, Bibel und Zeitdokumenten gefüllten Grundstein und klopfte  dreimal mit dem Hammer an das Mauerwerk, um dem weiteren Bauverlauf viel  Glück zu wünschen.</p>
<p>Frank Karmeyer	 /		03.05.12	 /		TLZ</p>
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<h4>Sicher mit dem Rad: Ausbildung für Viertklässler startet in Hermsdorf</h4>
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<p>Quelle: OTZ</p>
<p>Gestern Auftakt der Fahrradausbildung für Schüler der  vierten Klassen des Saale-Holzland-Kreises. Theoretische Kenntnisse  werden im Unterricht vermittelt.</p>
<p>Hermsdorf.  Die Fahrradhelme passten den 21 Mädchen und Jungen der Klasse 4 b aus  der Hermsdorfer Friedensschule wie angegossen. Diese hatten sie von zu  Hause mitgebracht. Und für das passende Fahrrad auf dem Parcours sorgten  die beiden Polizisten Lutz Friese (50) und Heinz Zänker  (50). Mit geschulten Blick taxierten sie die Schüler und vertrauten  jedem der Kinder je nach Körpergröße das richtige Rad an. Mit einem  lockeren Spruch: &#8220;Hier mein Sonnenschein, das Fahrrad passt zu dir, das  hat sogar eine tolle Federung&#8221;, nahm Heinz Zänker zudem den Kindern ein kleines bisschen die Aufregung vor der ersten praktischen Übungsstunde im Hermsdorfer Verkehrsgarten. 		Für 248 Schüler aus 14 Klassen und neun Grundschulen, darunter Stadtroda, Tröbnitz, Ottendorf, Schlöben, Bad Klosterlausnitz, Weißenborn, in Hermsdorf aus dem Förderzentrum &#8220;Christophorus&#8221; sowie den beiden Grundschulen &#8220;Friedensschule&#8221; und &#8220;In der Waldsiedlung&#8221;  wurde gestern der Auftakt zur diesjährigen Fahrradausbildung vollzogen.  Vier praktische Übungseinheiten erwartet die Jungen und Mädchen in den  nächsten Wochen. &#8220;Mit dieser Art der Ausbildung wollen wir die  Sicherheit für radelnde Kinder im Straßenverkehr deutlich erhöhen&#8221;,  nennt Lutz Friese das Ziel.  Voraussetzung sei, wenn man sich mit einem Fahrrad im Straßenverkehr  bewegen will, dass das Rad verkehrssicher ist, darauf machten die beiden  erfahrenen Polizisten eindringlich aufmerksam. Und natürlich müsse man  auf der Straße Regeln einhalten. &#8220;Ohne die geht es nicht, dann kann es  lebensgefährlich werden&#8221;, mahnten beide. So spielen in den Übungsstunden  die Vorfahrt mit und ohne Verkehrsschilder (gleichrangige Kreuzung)  eine Rolle, ebenso das nicht ganz unproblematische Verhalten beim  Linksabbiegen. &#8220;Und immer darauf achten, dass ihr klar und deutlich  Handzeichen beim Abbiegen gebt&#8221;, ruft Lutz Friese den Kindern in Erinnerung. 		Und  munter nahmen die zumeist zehnjährigen Mädchen und Jungen den Parcours  in Angriff. Robin bereitet das Fahrradfahren keine Sorgen. Vor sechs  Jahren sei er das erste Mal aufs Rad gestiegen. Aber die Verkehrszeichen  müsse er noch lernen , bekennt er. Für Ben ist das alles Spaß und er  spüre keine Spur von Anstrengung, meint er selbstbewusst. Optimistisch  gehen auch die Mädchen Kristin, Lisa, Michelle, Celina  und Samantha den Kurs an. Die Regeln wollen sie schnell erlernen,  &#8220;damit wir uns sicher im Straßenverkehr bewegen können&#8221;, sind sie sich  einig. Und vor der Prüfung nach der vierten Übungsstunde kennen sie  keine Angst. &#8220;Das packen wir&#8221;, sind sie felsenfest überzeugt und radeln  den Verkehrsgarten entlang.</p>
<p>Anja Herold  schaut derweil von der Seite aufmerksam ihren Schülern zu.  &#8220;Theoretische Grundkenntnisse werden jeweils im Heimat- und  Sachkundeunterricht im Vorfeld behandelt, so dass die Schüler auf die  praktische Übung vorbereitet sind&#8221;, erzählt sie. 		Derweil  greifen die beiden Verkehrserzieher immer wieder mal korrigierend ein.  &#8220;Zeichen geben nicht vergessen&#8221; oder &#8220;denkt an den Schulterblick&#8221;,  schallt es immer wieder über den Platz. Die erste Übungseinheit sei für  die Kinder ohnehin die Schwierigste, meint Lutz Friese, der gemeinsam mit Heinz Zänker  seit letztem Jahr für die Fahrradausbildung verantwortlich ist. Den  Polizisten macht diese Tätigkeit Spaß, auch wenn man manchmal starke  Nerven brauche, geben sie zu.</p>
<div>Andreas Schott	 /		03.05.12	 /		OTZ</div>
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		<title>Newsletter &#8211; Lehrer braucht das Land</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Feb 2012 16:14:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sylke Wolf</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<h4>Lehrer braucht das Land</h4>
<p>Große Ziele in der Bildungspolitik hat sich die Regierungskoalition für diese Legislatur gesetzt. Längeres gemeinsames Lernen, Gemeinschaftsschule, individuelle Förderung, individuelle Schuleingangs- und  -ausgangsphase sowie Inklusion sollten nun zum flächendeckenden Prinzip an Thüringer Schulen werden. Und sie hat dies auch angepackt. Schulgesetz und Schulordnung wurden ambitioniert  geändert; Förderschulen zugunsten des gemeinsamen Unterrichts  in Frage gestellt und das Modellvorhaben „Weiterentwicklung Thüringer Grundschule“ fortgeschrieben.</p>
<p>Doch was viele Thüringer, insbesondere wir Eltern befürchteten, tritt nun immer stärker zu Tage. Richtige und gute Ideen, die unter Laborbedingungen erfolgreich sind, müssen sich in der Praxis bewähren. Benötigen hierzu notwendige Gelingensbedingungen. Wo es daran fehlt, verkehrt sich das „gut Gewollte“ allzu oft in das Gegenteil. Es reicht nicht individuelle Förderung ins Gesetz zu schreiben, wenn man den damit beauftragten Lehrern nicht die Möglichkeit gibt, dies auch umzusetzen. Und da ist es, unser Hauptproblem: Lehrer braucht das Land. Eine Unterrichtsgarantie braucht das Land. Entwicklung braucht Konzepte – nicht nur Ideen.<span id="more-6235"></span></p>
<p>Die Landeselternvertretung Thüringen hat sich deshalb der Initiative des thüringer lehrerverbandes tlv „Stoppt den Lehrerkollaps“ angeschlossen. Mit dieser Initiative wollen wir auf eines der gravierendsten  Probleme der Thüringer Schulen aufmerksam machen. Wir wollen aber auch wissen, wie die Landesregierung ihr im Koalitionsvertrag gemachtes Versprechen, insgesamt 2.500 (d. h.  jährlich 500) neue Lehrer einzustellen, einzuhalten gedenkt.</p>
<p>In einer gemeinsamen Aktion vor dem Thüringer Landtag wollten deshalb Vertreter des tlv und der LEV Herrn Minister Matschie nachfolgende gemeinsame Erklärung und symbolisch eine Tablettenschachtel übergeben. Leider verweigerte sich der im Landtag anwesende Minister den Lehrer- und Elternvertretern und der anwesenden Presse.</p>
<p>Wir rufen Sie auf, gemeinsam das Recht auf Unterricht unserer Kinder einzufordern und werden hierzu weitere gemeinsame Aktionen durchführen, wozu wir zeitnah informieren werden. Auch heute können sie bereits  aktiv werden, wenn Sie mit Ihrer Unterschrift die Petition von Frau Katharina Weber, einer angehenden Grundschullehrerin aus Erfurt, an den Thüringer Landtag mit Ihrer Unterschrift unterstützen („Ich will Lehrer in Thüringen werden – Für die Übernahme der Lehramtsanwärter in den Thüringer Schuldienst“; www.tlv.de).</p>
<p><a rel="attachment wp-att-6237" href="http://lev-thueringen.de/2012/02/newsletter-lehrer-braucht-das-land/gemeinsame-erklarung-lev-und-tlv-lehrermangel/">Gemeinsame Erklärung LEV und tlv &#8211; Lehrermangel</a></p>
<p>Roul Rommeiß</p>
<p>Gemeinsamer Landeselternsprecher</p>
<p>&nbsp;</p>
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