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	<title>Landeselternvertretung Thüringen &#187; Antje</title>
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	<description>Ein gemeinsamer Internetauftritt der Elternsprecher der Schulen im Freistaat Thüringen</description>
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		<title>Pressespiegel vom 30. Januar 2010</title>
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		<pubDate>Sat, 30 Jan 2010 07:39:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Axel Hoppe</dc:creator>
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Bastelspa&#223; und Winterwanderung
Quelle: Th&#252;ringer Allgemeine, Lokalredaktion Bad Langensalza
BAD LANGENSALZA. Endlich: Die Winterferien haben gestern begonnen. Die Sch&#252;ler in der Region freuen sich darauf, mit Spa&#223; und Spiel die Ferien zu verbringen. Nicht jedes Kind kann mit seinen Eltern in den Skiurlaub fahren &#8211; oft fehlt es an Geld. Dennoch k&#246;nnen die Ferien zum Abenteuer werden.
Der [...]

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<li><a href='http://lev-thueringen.de/2010/01/pressespiegel-vom-23-januar-2010/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Pressespiegel vom 23. Januar 2010'>Pressespiegel vom 23. Januar 2010</a> <small>Klosterbergschule vorbildlich in der Berufsvorbereitung Quelle: Th&#252;ringer Landeszeitung, Lokalredaktion Weimar Bad Berka/Erfurt. (tlz) Als eine von 31 Th&#252;ringer Schulen ist die Klosterbergregelschule Bad Berka mit dem G&#252;tesiegel &#8220;Berufswahlfreundliche Schule&#8221; geehrt worden. Die Auszeichnung wurde gestern im Landtag durch die Landtags-Vizepr&#228;sidentin verliehen. Birgit Klaubert: &#8220;Jeder Jugendliche sollte seine F&#228;higkeiten und Interessen...</small></li>
<li><a href='http://lev-thueringen.de/2010/01/pressespiegel-vom-19-januar-2010/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Pressespiegel vom 19. Januar 2010'>Pressespiegel vom 19. Januar 2010</a> <small>Gedanken zum Tag Sehr geehrte Leserinnen und Leser des heutigen Pressespiegels, auch ich m&#246;chte Sie, wenn auch etwas versp&#228;tet, ganz herzlich im neuen Jahr begr&#252;&#223;en und Ihnen sowie Ihren Kindern Gesundheit, Schaffenskraft, Erfolg und pers&#246;nliches Wohlergehen w&#252;nschen! Bleiben Sie uns bitte weiterhin treu, wir honorieren das mit unserem Engagement f&#252;r...</small></li>
<li><a href='http://lev-thueringen.de/2010/01/pressespiegel-vom-27-januar-2010/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Pressespiegel vom 27. Januar 2010'>Pressespiegel vom 27. Januar 2010</a> <small>Guten Morgen liebe LeserInnen, wieder Mittwoch, wieder aus Suhl und wieder stehen die Winterferien vor der T&#252;r. Idealerweise ist der Winter wieder optimal, daher die Empfehlung mit den Kids ruhig mal im traumhaft winterlichen Oberhof oder den gesamten Rennsteig entlang vorbeizuschneien. Ansonsten ist dem gestrigen Vorwort von Ralf nichts mehr...</small></li>
<li><a href='http://lev-thueringen.de/2010/01/pressespiegel-vom-20-01-2010/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Pressespiegel vom 20. Januar 2010'>Pressespiegel vom 20. Januar 2010</a> <small>Guten Morgen liebe LeserInnen, ist es nicht interessant, wie schnell sich unsere politische Landschaft entwickelt? Ruckzuck sitzt pl&#246;tzlich eine neue Partei im Bundestag &#8211; die M&#246;venpickpartei! Hierbei handelt es sich allerdings nicht um eine politische Gruppierung, die f&#252;r die Arterhaltung und gute Ern&#228;hrung von Flugtieren in Meeresn&#228;he eintritt, wie man...</small></li>
</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h5><a rel="attachment wp-att-2158" href="http://lev-thueringen.de/2010/01/2157/unbenannt/"><img class="aligncenter size-full wp-image-2158" title="Schneemann" src="http://lev-thueringen.de/wp-content/uploads/2010/01/Unbenannt.bmp" alt="" width="183" height="176" /></a></h5>
<h4>Bastelspa&#223; und Winterwanderung</h4>
<h5>Quelle: Th&#252;ringer Allgemeine, Lokalredaktion Bad Langensalza</h5>
<p>BAD LANGENSALZA. Endlich: Die Winterferien haben gestern begonnen. Die Sch&#252;ler in der Region freuen sich darauf, mit Spa&#223; und Spiel die Ferien zu verbringen. Nicht jedes Kind kann mit seinen Eltern in den Skiurlaub fahren &#8211; oft fehlt es an Geld. Dennoch k&#246;nnen die Ferien zum Abenteuer werden.<br />
Der Verein &#8220;Frauen f&#252;r Frauen&#8221; hat f&#252;r viele Familien in der Region gro&#223;e Bedeutung. Statt zu Hause vor dem Computer zu sitzen, besuchen Kinder von sechs bis zw&#246;lf Jahren diese Organisation. Das Ferienprogramm h&#228;lt eine Menge bereit: Bastelstunden, Bowling, Kinobesuche oder Ausfl&#252;ge in die Bibliothek. Den Unkostenbeitrag kann selbst der kleinste Geldbeutel aufbringen.<br />
Insgesamt 14 Frauen, darunter die Vorstandsvorsitzende Antje Popp, sorgen nicht nur in den Ferien f&#252;r ein buntes Angebot. &#8220;Der Tag reicht von Fr&#252;hst&#252;ck &#252;ber Kaffeeklatsch bis hin zu interessanten Ferienveranstaltungen&#8221;, so die Kinderbetreuerinnen Annette St&#252;be und Toska Schaller. Meist ist der Andrang in den Sommerferien gr&#246;&#223;er als in den Wintermonaten. &#8220;Im Sommer rechnen wir ungef&#228;hr mit 12 bis 16 Kindern und im Winter liegen die Zahlen bei acht Kindern.&#8221; Auch f&#252;r die ganz Kleinen steht etwas im Programm, n&#228;mlich die Krabbelgruppe, zu der M&#252;tter mittwochs um 10 Uhr eingeladen sind. Und in der Schulzeit wird wieder eine Hausaufgabenbetreuung f&#252;r Kinder und Jugendliche angeboten.<br />
Auch im Jugendzentrum XXL in Bad Langensalza erwartet die Sch&#252;ler, die den Hort besuchen, eine aufregende Ferienwoche. Das Projekt haben Awo-Kreisverband, Kreissportbund, XXL-Mitarbeiter und der BUND mit Ehrenamtlichen auf die Beine gestellt. Unter dem Motto &#8220;Natur erleben&#8221; gibt es etwa t&#228;glich Winterwanderungen durch die nahe gelegenen G&#228;rten. Auch Kreatives und sportliche Aktivit&#228;ten sind geplant. &#8220;F&#252;r Kinder, die malen oder f&#252;r sich allein sein m&#246;chten, ist die Entspannungsecke im Maxi ideal&#8221;, so Monika Bajohr, die den M&#228;dchentreff leitet.<br />
Mehr als 800 Kinder aus 28 Grundschulen werden vom 1. bis 5. Februar im Jugendtreff XXL erwartet. Betreut werden sie sowohl von Hortnern als auch von ehrenamtlich Engagierten. F&#252;r eine kleine finanzielle Unterst&#252;tzung in H&#246;he von 2,20 Euro wird auch f&#252;r das leibliche Wohl der Kinder gesorgt. Bef&#246;rdert werden die Grundsch&#252;ler kostenlos mit Omnibussen der Regionalbus GmbH, so dass sch&#246;nen Ferientagen nichts mehr im Wege steht. Dann k&#246;nnen auch die Hiergebliebenen von spannenden Erlebnissen berichten.<br />
Von Maxi LENZ<br />
30.01.2010<span id="more-2157"></span></p>
<h4>Gedankenspiele um Campus West</h4>
<h5>Quelle: Th&#252;ringer Allgemeine, Lokalredaktion Weimar</h5>
<p>F&#252;r knapp 18 000 Sch&#252;lerinnen und Sch&#252;ler im Schulamtsbereich Weimar und Weimarer Land haben die Winterferien begonnen. Das Nachdenken &#252;ber die Bildungslandschaft macht derweil keine Pause.<br />
WEIMAR (rd). Wenn sich jemand derzeit &#252;ber das Wetter freut, dann d&#252;rften es die Schulkinder sein. Auf 9800 in Weimar und 8200 im Weimarer Land wartet eine Woche Winterferien. Mit Ausnahme der 1188 M&#228;chen und Jungen aus den ersten Klassen haben sie gestern ihre Halbjahreszeugnisse oder Einsch&#228;tzungen erhalten. Weimars Bildungsausschuss hat sich derweil &#252;ber die Fortsetzung des Schulsanierungsprogramms der Wohnst&#228;tte informiert. Danach werden in diesem Jahr Sanierung und Umbau der Cranachschule in Nord beendet, wo auch das F&#246;rderzentrum Sprache seinen Sitz bekommt. Noch 2010 soll mit der Sanierung der Herderschule begonnen werden. Danach folgen im Jahresabstand Schweitzer- und Mus&#228;usschule, Humboldtgymnasium und die Regelschule Sch&#246;ndorf.<br />
Die Sanierung der Herderschule wird von der Wohnst&#228;tte l&#228;ngst vorbereitet. Die Schulform allerdings birgt einige Unsicherheit. Denn im Freistaat wird &#252;ber die Zukunft der F&#246;rderschulen diskutiert. Im Weimarer Bildungsausschuss herrschte aber zumindest dar&#252;ber Einigkeit, dass deshalb die Sanierung des Geb&#228;udes nicht aufgeschoben werden kann. Mancher Stadtrat fragte sich da schon eher, wie langfristig die Sanierung der Schule Mitte der 90er Jahre angelegt war, wenn jetzt schon wieder ein so immenser Aufwand n&#246;tig ist.<br />
Zum Schulstandort Weimar West sehen die Stadtr&#228;te keine Alternative. Alle drei Schulformen &#8211; Grundschule, Regelschule und Gymnasium &#8211; sollen dem Stadtteil erhalten bleiben, gleich wie sich Th&#252;ringens Schullandschaft ver&#228;ndert.<br />
Einen Gedanken mehr vertr&#228;gt allerdings der Umgang mit den Geb&#228;uden. Nach Angaben des Ausschussvorsitzenden Peter D. Krause (CDU) k&#246;nnten zwei Neubauten in Nachbarschaft der Mus&#228;usschule die Grund- und die Regelschule auf einem Campus zusammenf&#252;hren und dennoch preiswerter sein als die Sanierung der Schweitzerschule. Auf deren Gel&#228;nde w&#228;re dann Platz f&#252;r den Bau einer Drei-Felder-Sporthalle f&#252;r alle drei Schulen.<br />
29.01.2010</p>
<h4>Panna Cotta und Garnelencocktail</h4>
<h5>Quelle: Th&#252;ringer Allgemeine, Lokalredaktion Leinefelde</h5>
<p>EICHSFELD. Tradition hat der Schulausscheid im Bereich Gastronomie der Staatlichen Berufsbildenden Schule f&#252;r Gesundheit, Soziales und Wirtschaft in Nordhausen. Aus dem dritten Lehrjahr beteiligten sich 38 Auszubildende an einem theoretischen Ausscheid, in dem sich f&#252;nf Kochlehrlinge und f&#252;nf zuk&#252;nftige Restaurantfachleute f&#252;r den Praxiswettbewerb qualifizierten.<br />
Aufgrund einer Kooperationsvereinbarung mit dem Internationalen Bildungs- und Sozialwerk, Kyffh&#228;user Berufsf&#246;rderungszentrum, konnten sich die junge Leute dort auf den Wettbewerb vorbereiten, dessen H&#246;hepunkt die Pr&#228;sentation eines Vier-G&#228;nge-Men&#252;s war. Die angehenden K&#246;che und Restaurantfachleute stellten unter den Augen der gestrengen Jury ihr K&#246;nnen unter Beweis. Als beste Restaurantfachfrau setzte sich Katharina Bust vom &#8220;Haus des Handwerks&#8221; in Heiligenstadt gegen die Konkurrenten durch. Bei den K&#246;chen siegte Sebastian Gebauer vom Neust&#228;dter Hof. Beide vertreten beim Landeswettbewerb des Hoga-F&#246;rdervereins in Erfurt die Schule.<br />
Mit hervorragend zubereiteten Speisen wie Garnelencocktails, im Speckmantel gebratenen Schweinemedaillons und Panna Cotta auf Ananas sowie mit einem fachgerechten Service am Tisch bedankten sich die Auszubildenden bei den eingeladenen Sponsoren. Ohne deren finanzielle Unterst&#252;tzung w&#228;re der Gastronomiewettstreit nicht m&#246;glich, hie&#223; es. Trotz knapper Kassen findet der Wettbewerb seit Jahren viel Zustimmung bei den ausbildenden Restaurants, Hotels und Bildungseinrichtungen.<br />
Und auch im kommenden Jahr sollen die jungen Leute bei einem weiteren Wettstreit wieder zeigen k&#246;nnen, was sie alles gelernt haben.<br />
29.01.2010</p>
<h4>Kehraus in der Schule</h4>
<h5>Quelle: Th&#252;ringer Allgemeine, Lokalredaktion Bad Langensalza</h5>
<p>WEBERSTEDT. Ihren Hausmeister fordern die Sch&#252;ler der Regelschule Weberstedt zur&#252;ck. Weil der Kreis pleite ist, mussten sie ihn an das Gymnasium Gro&#223;engottern abgeben. Die M&#228;dchen und Jungen bef&#252;rchten, dass sie ihren Titel Umweltschule nicht mehr verteidigen k&#246;nnen.<br />
Sechs Busse stoppen allmorgendlich an der Regelschule &#8220;Am Nationalpark Hainich&#8221;, um Kinder aus 13 Orten in den kalten Januar zu entlassen. Damit die Fahrzeuge &#252;berhaupt das Schulgel&#228;nde erreichen, muss G&#252;nter Schenk Schnee schippen. Bis vor kurzem hatte er noch Unterst&#252;tzung. Doch der zweite Hausmeister, Baldo Rechtenbach, muss nun seinen Dienst in Gro&#223;engottern verrichten. Der Grund: Wegen der angespannten Haushaltslage im Kreis k&#246;nnen Hausmeisterstellen nicht mehr besetzt werden. Als Folge musste die Schule Weberstedt Baldo Rechtenbach abgeben.<br />
Das &#228;rgert Eltern, Lehrer und vor allem die Sch&#252;ler. Letztere fordern deshalb: &#8220;Wir wollen unseren Hausmeister zur&#252;ck.&#8221; Die Schulsprecherinnen Annika Launer und Sarah Baumbach beriefen bereits s&#228;mtliche Klassensprecher ein. Sie sollen Idee sammeln, ob und mit welchen Aktion die Sch&#252;ler ihrer Forderung Nachdruck verleihen k&#246;nnen. &#8220;Der Kreis pr&#228;sentiert sich als kinderfreundlich und dann wird so etwas &#252;ber unseren Kopf hinweg entschieden&#8221;, sind Annika und Sarah sauer. &#8220;Unseren Titel Umweltschule verdanken wird auch Herrn Rechtenbach&#8221;, machen sie deutlich. Denn bei den 20 Umweltprojekten half er bei der Umsetzung und Erhaltung. Nun bef&#252;rchten die beiden 15-J&#228;hrigen, dass die Schule ihren Titel nicht halten kann, da er jedes Jahr verteidigt werden muss. Auch bei der Versch&#246;nerung ihrer Klassenr&#228;ume packten die beiden Hausmeister immer gern mit an. &#8220;Daf&#252;r wird wohl keine Zeit mehr sein&#8221;, bef&#252;rchten die Sch&#252;ler.<br />
Schulleiter Klaus Ludewig sieht voraus, dass einige Arbeiten k&#252;nftig liegenbleiben werden. &#8220;Dabei stehen andere Schulen noch schlechter da&#8221;, wei&#223; er, dass einige Einrichtungen g&#228;nzlich ohne Hausmeister auskommen m&#252;ssen. Dennoch: Es gebe immer Notsituationen, wo schnell Hilfe gebraucht wird. Etwa wenn die Heizung ausf&#228;llt. Auch verweist er auf die 24 000 Quadratmeter gro&#223;e Au&#223;enfl&#228;che. Sch&#252;ler sollen nicht in dessen Pflege einbezogen werden. &#8220;Ihre Aufgabe ist es hier, zu lernen&#8221;, steckt Ludewig klare Grenzen. Das Landratsamt sei Tr&#228;ger der Schule und m&#252;sse daf&#252;r sorgen, dass diese auch funktioniert. Wobei der Schulleiter nicht allein das Landratsamt verantwortlich machen will. Auch das Landesverwaltungsamt, das &#252;ber die Kreisausgaben entscheidet, m&#252;sse seine Verantwortung erkennen.<br />
Ulrike Theune, Pressesprecherin des Landratsamtes, bedauert die Situation. Auch sie hoffe, dass sich die finanzielle Lage des Kreises bald entspanne und neue Hausmeister eingestellt werden k&#246;nnen.<br />
Der Weberstedter Schulleiter Klaus Ludewig indes geht vom schlimmsten Fall aus. &#8220;Kann der Schulbetrieb nicht aufrecht erhalten werden, informiere ich das Schulamt und schicke die Sch&#252;ler nach Hause.&#8221;<br />
Von Sabine SPITZER<br />
29.01.2010</p>
<h4>Kleinen Beinen entgegengekommen</h4>
<h5>Quelle: Th&#252;ringer Allgemeine, Lokalredaktion S&#246;merda</h5>
<p>BERUHIGEND: Mit dem Schulbus sicher vom Kirchberg in die Neustadt k&#246;nnen jetzt die sechs- bis elfj&#228;hrigen Grundsch&#252;ler dank g&#252;nstigem Kompromiss fahren.<br />
GREUSSEN. Der F&#246;rderverein der Greu&#223;ener Grundschule hat gek&#228;mpft, brachte Landratsamt samt Regionalbusunternehmen an einen Tisch. Der gefundene Kompromiss sorgte jetzt zur Elternversammlung f&#252;r Erleichterung. Der Schulbus bringt die Kinder wieder sicher und g&#252;nstiger zur Schule.<br />
Von Petra HELLNER GREUSSEN. 18 Jahre konnten die Grundsch&#252;ler vom Greu&#223;ener Wohngebiet Kirchberg sicher und gratis mit dem Schulbus in die Neustadt-Schule fahren und wieder nach Hause. Im vorigen Sommer beschloss der Kyffh&#228;userkreis sparend, Schluss damit. Die Strecke wurde nachgemessen. Ganze 200 Meter fehlten an den zwei Kilometern, ab denen der Kreis den Schulbus rollen l&#228;sst. Widerspr&#252;che der Eltern, die um die Sicherheit ihrer sechs- bis elfj&#228;hrigen Kinder auf dem Weg u.a. &#252;ber die und an der Bundesstra&#223;e 4 entlang und durch die Neustadt f&#252;rchteten, wurden abgeschmettert. Man k&#246;nne keine Gefahr erkennen, hie&#223; es vom Kreis. Das Landesverwaltungsamt erteilte dem Widerspruch gegen die Abschaffung des Schulbusverkehrs gleichfalls eine Abfuhr, bat Dutzende Eltern noch mit je 45 Euro Geb&#252;hren zur Kasse (TA berichtete). Dass zur Elternversammlung jetzt &#252;ber einen gefundenen, von allen begr&#252;&#223;ten Kompromiss, informiert werden konnte, ist dem fortw&#228;hrenden engagierten Einsatz des Schulf&#246;rdervereins um Vorsitzenden Ulf Umann und Stellvertreterin Christa Sedelmaier und erreichtem Entgegenkommen von Kyffh&#228;userkreis Landkreis und der Regionalbus GmbH zu verdanken.<br />
Der Schulbus bringt die Kinder vom Kirchberg wieder sicher zur Schule in die Neustadt und zur&#252;ck, zu g&#252;nstigeren Preisen. Und das voraussichtlich gleich nach den heute startenden einw&#246;chigen Winterferien. Auf elf Euro pro Monat (statt gut 30 Euro) konnte man sich im Treffen mit Landratsamt und Regionalbus GmbH demnach unter anderem einigen. Das hei&#223;t f&#252;r die Eltern, 55 Euro bis zum Schuljahresende pro Kind. Von den Eltern geht das Geld an den F&#246;rderverein, der im Paket ans Busunternehmen &#252;berweist. Mindestens zehn Kinder m&#252;ssen zusammenkommen. Das sollte nicht das Problem sein. Schon zum Elternabend sagten mehr Muttis und Vatis zu. Im aller &#228;u&#223;ersten Notfall, wenn die 55 Euro nicht gleich aufzubringen sind, will der F&#246;rderverein vorfinanzieren, &#8220;Ratenzahlung&#8221; m&#246;glich machen. Petra HELLNER<br />
29.01.2010</p>


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<li><a href='http://lev-thueringen.de/2010/01/pressespiegel-vom-20-01-2010/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Pressespiegel vom 20. Januar 2010'>Pressespiegel vom 20. Januar 2010</a> <small>Guten Morgen liebe LeserInnen, ist es nicht interessant, wie schnell sich unsere politische Landschaft entwickelt? Ruckzuck sitzt pl&#246;tzlich eine neue Partei im Bundestag &#8211; die M&#246;venpickpartei! Hierbei handelt es sich allerdings nicht um eine politische Gruppierung, die f&#252;r die Arterhaltung und gute Ern&#228;hrung von Flugtieren in Meeresn&#228;he eintritt, wie man...</small></li>
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