Landeselternvertretung Thüringen

Ein gemeinsamer Internetauftritt der Elternsprecher der Schulen im Freistaat Thüringen
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Jetzt gehts loooooooooooooooos…

Alexander Grimm | 20. April 2010 | 10:52 Uhr
29. Mai 2010
09:00 Uhrbis17:00 Uhr
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Liebe Elternsprecher in Thüringen,
wer geduldig ist, der wird auch belohnt, sagt der Volksmund.

Die Aufgabe der Landeselternvertretung in Thüringen ist es, im Auftrag der Thüringer Eltern alle Wege zu gehen, notwendige und sinnvolle Reformen zu unterstützen sowie alle Informationen auszuwerten und weiter zu geben, die notwendig sind, dass alle Kinder in Thüringen individuell gefördert und gefordert werden. Dazu veranstaltet die LEV Thüringen unter anderem zweimal im Jahr einen Landeselterntag, der ein Brennpunktthema zum Inhalt hat. Dieses Vorhaben wurde bisher durch das ehemalige Thüringer Kultusministerium sowohl finanziell als auch redaktionell, in Form von regen Diskussionen mit den jeweiligen amtierenden Kultusministern, sehr großzügig unterstützt. Seit 2009 haben wir sowohl einen neuen Minister für Bildung, Wissenschaft und Kultur als auch ein gleichnamiges neues Ministerium. Allerdings gestaltet sich die Zusammenarbeit mit dem selbigen als Geduldsspiel im Sinne von Terminierungen.

Der letzte anvisierte Termin zum Landeselterntag wurde jetzt durch das Ministerium abgesagt. Anscheinend sind Christi Himmelfahrt und die Aussicht auf ein verlängertes Wochenende wichtiger, als mündliche Absprachen mit der LEV, dass den Thüringer Eltern entweder der Herr Minister Christoph Matschie persönlich oder aber sein Staatssekretär Prof. Dr. Roland Merten für eine Diskussion zum 23. Landeselterntag in Bad Berka zur Verfügung stehen würde. Lediglich die Uhrzeit wäre noch festzulegen, hieß es. Auch die Findung eines gemeinsamen Gesprächstermins des Ministers für Bildung, Wissenschaft und Kultur mit der LEV lässt seitdem letzten LET im Herbst auf sich warten.

Dank wiederholter Anfragen durch unsere Geschäftsstelle im Ministerium haben wir jetzt einen passenden Samstag für den Landeselterntag gefunden und freuen uns auf eine angeregte Diskussion zwischen den Elternvertretungen und dem Minister.

Wir laden Sie recht herzlich zum 23. LET am 29.05.2010 nach Bad Berka ein.

Es gibt 130 freie Plätze – wie immer heiß begehrt…

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vorläufige Tagesordnung…

  • 9.30 Uhr
    • Grußwort von Alexander Grimm, gemeinsamer Landeselternsprecher
  • 9.45 Uhr
    • Christoph Matschie, Minister für Bildung, Wissenschaft und Kultur
  • 10.15 Uhr
    • Pause
  • 10.45 Uhr
    • Fragerunde mit Christoph Matschie, Minister des TMBWK
  • 12.00 Uhr
    • gemeinsames Mittagessen
  • 13 Uhr
    • Die 15 Gebote des Lernens – Prof. Dr. Peter Struck, Hamburg
  • 14 Uhr
    • Pause
  • 14.30 Uhr
    • Podiumsdiskussion mit den Tagesgästen aus Schule, Begabtenföderung, Lehrerverband, Elternvertretern, Schulleitern und mehr
      • moderiert von Hartmut Kaczmarek, stv. Chefredakteur der Thüringer Landeszeitung

      ca 16 Uhr Ende der Tagung

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Landeselternsprecherin legt Ihr Amt nieder

Alexander Grimm | 15. Februar 2010 | 13:36 Uhr
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Sehr geehrte Damen und Herren

Frau Carmen Frey, Landeselternsprecherin der Gesamtschulen in Thüringen  hat mit sofortiger Wirkung ihr Amt innerhalb der Landeselternvertretung niedergelegt.
Sie begründete Ihren Entschluss folgendermaßen:

Hiermit erkläre ich meinen Rücktritt als Landeselternsprecherin für Gesamtschulen. Die Zusammenarbeit in der Landeselternvertretung ist in der Debatte über die geplante Einführung der Gemeinschaftsschule an eine Grenze gestoßen, die ich persönlich nicht weiter vertreten kann.

Leider mussten wir zur Kenntnis nehmen, dass Carmen Frey sich nicht mehr in der Lage sieht, die Interessen der Thüringer Eltern in der Landeselternvertretung wahrzunehmen.
Sie erklärte hierzu gegenüber dem TMBWK schriftlich Ihren Rücktritt und begründet ihn damit, dass die Zusammenarbeit in der Landeselternvertretung in der Debatte über die geplante Einführung der Gemeinschaftsschule an eine Grenze gestoßen sei, die sie persönlich nicht weiter vertreten könne.

Der Landeselternvertretung gegenüber begründete sie ihren Schritt damit, dass es ihr aufgrund ihrer beruflichen Nähe zum Thüringer Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur nicht möglich sei, auch bei ggf. konfliktträchtigen Themen entscheiden und auftreten zu können. Dieses Problem hatte sich für sie mit der Pressemitteilung der LEV vom 04.02.2010 so zugespitzt, dass sie nun die Konsequenzen gezogen hat.
Wir bedauern den Konflikt von Carmen, haben jedoch zu respektieren, dass gerade in der heutigen Zeit berufliches Fortkommen existenzielle Bedeutung hat. Für uns offenbaren sich hier die objektiven Grenzen der Demokratie in äußerst bedauerlichem Umfang.

Wir wünschen Carmen Frey, die gleichwohl weiterhin als Kreiselternsprecherin für Erfurt und Schulelternsprecherin der IGS Erfurt aktiv bleiben will, dass sie in diesen Funktionen nicht in solche, von ihr als unauflösbare empfundene, Interessenkollisionen gerät.

Für die Thüringer Gesamtschulen nimmt nunmehr der bisherige Stellvertreter Andreas Pusch die Funktion des Landeselternsprechers der Gesamtschulen wahr.

Zitate sind ein wesentlicher Bestandteil meiner Artikel, hierzu habe ich zwei gefunden…

„Nichts verschafft mehr Ruhe als ein gefasster Entschluss.“
Charles Maurice de Talleyrand-Périgog

oder von einem (mir) unbekannten Verfasser…

„Schneller Entschluß – Bringt oft Verdruß.“

Nun werden wir natürlich unverdrossen weiterhin unsere Ziele verfolgen, erfreuen uns daran dass wir nach anfänglicher holpriger Diskussion wieder in einem politisch und privat unabhängigen Austausch mit dem TMBWK stehen und auch stark in die Entwicklung der Thüringer Gemeinschaftsschule eingebunden sind. Das erste Gespräch zu diesem wichtigen Thema fand noch vor der Veröffentlichung des Konzeptes statt, auch heute wird es weitere Treffen von Elternvertretern mit dem TMBWK zu diesem Thema geben.

Dieser rege wiedererwachte Dialog ist auch ein Ergebnis auf unsere Position – Wir Eltern wollen, wir Eltern müssen mitgestalten – wenn Äußerungen wie
“Eltern sind die wichtigsten Partner der Schule”
nicht zu Worthülsen verkümmern sollen.

„Zusammenkunft ist ein Anfang.
Zusammenhalt ist ein Fortschritt.
Zusammenarbeit ist der Erfolg.“

Henry Ford

Wir bleiben dran, versprochen. ;-)

Ihr/Euer
Alex Grimm

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Pressespiegel vom 26. Januar 2010

Ralf Schuhmann | 26. Januar 2010 | 12:10 Uhr
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Gedanken zum Tag

Liebe Leserinnen und Leser des heutigen Pressespiegels,

der erste Monat des Jahres 2010 ist fast vorbei, die nächsten Winterferien stehen in’s Haus. Schön, dass diese hoffentlich ihrem Namen mal alle Ehre machen werden, denn der Winter hat uns momentan fest im Griff. Schön, dass unserer Kinder das auch mal erleben dürfen, dass nicht nur früher die Winter streng waren und der Himmel viel blauer?! Hinterfragt man nämlich kritisch diese rein subjektiven Aussagen stellt sich schnell heraus, dass sie nicht haltbar sind. Unser Klima ist ständiger Veränderung unterworfen, als gelernter Geologe weiß ich, wie oft und auch wie rasch sich das Klima auf unserer schönen Erde schon geändert hat. Eine ganz normale Sache. Schade nur, dass der herbeizitierte und scheinbare Klimawandel von findigen Politikern als Gelddruckmaschine verwendet wird. Ökosteuern sind ja in, teuer produziertes Rapsöl wird als subventionierter Bio-Diesel (ist nicht Erdöl auch aus Biomasse entstanden!?) verbrannt, Weizen zur Ethanolherstellung für KFZ verschwendet, Mais zur “Bio”-Gasproduktion genutzt – und dabei hungert mehr als ein Drittel der Weltbevölkerung. Ethisch und moralisch eigentlich nicht vertretbar. Ich wünsche mir, dass unsere Kinder diesen Unsinn in der Zukunft nicht mehr mittragen, es ist an uns, ihnen die Augen zu öffnen für gesellschaftliche und ökonomische Widersprüche, denn es sind genau diese ungelösten Widersprüche, die am Ende Krisen heraufbeschwören. Das jüngste Beispiel hat es überdeutlich gezeigt.

In unserer Bildungslandschaft ist es ähnlich – wir haben die denkbar besten Voraussetzungen – wir nutzen sie nur nicht. Die Verringerung der Schülerzahlen bietet die einmalige Chance, für weniger mehr zu machen. Der Worte wurden viele gewechselt – der Wille ist da. Es ist an der Zeit, diesen auch umzusetzen!

Ich wünsche Ihnen und Ihren Kindern eine schöne und erholsame Ferienwoche, es grüßt Sie herzlich

Ihr Ralf Schuhmann

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Die Schweitzer waren es…

Axel Hoppe | 13. Dezember 2009 | 21:36 Uhr
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Tschouckball, ein Sport für Jung und Alt.
Tchoukball, Tschoukball oder Tschuckball ist ein Ballspiel, das von zwei Mannschaften zu jeweils 2 bis 12 Spielern bzw. Spielerinnen auf Volleyball-, Handball- oder Basketballfeldern gespielt wird. Der Name leitet sich vom Geräusch des Balles ab, wenn der Ball das sogenannte Tschuckball-Netz berührt. Als Erfinder gilt der Schweizer Arzt Dr. Hermann Brandt. Als Teamarzt für Handball und Volleyball machte er sich Zeit seines Lebens Gedanken über die Missbräuche im Sport (Quelle Wikipedia).
Was hat Thüringen mit Tschouckball zu tun?
In Urbich spielnse Tschouckball!
Die SG Urbich 1984 e.V. ist einer von drei deutschen Vereinen, in denen Tschouckball gespielt wird und am dritten Adventswochenende fand das erste Weihnachtsturnier der SG Urbich 1984 e.V. statt.
Ein voller Erfolg!Tschoukball.jpg
Der Veranstalter scheute weder Kosten noch Mühen!
Mannschaften aus Bad Klosterlausnitz, Jena, Weimar und Urbich stritten um die begehrten Pokale.
„Nicht das Ergebnis ist wichtig, sondern das Spiel“ so der Erfinder des Spiels. Dr. Hermann Brandt, der das Spiel entwickelte, um es zunächst in der Rehabilitation nach Unfällen oder Operationen einzusetzen, heute wird Tschouckball auf allen Kontinenten gespielt und eben in Urbich. Die Spielgemeinschaft, unter der Leitung von Rainer Eckert, bietet die Sportart seit dem vergangenen Jahr in Urbich an und sie entwickelt sich zu einem Erfolgskonzept. Nach der Kindermannschaft bietet die SG Urbich 1984 e.V. seit September 2009 auch eine Erwachsenenmannschaft an mit Erfolg an.
Tschouckball ist Party, so die Meinung der Teilnehmer. Wir freuen uns auf das „Zweite!“
Axel Hoppe

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Pressespiegel vom 17. November 2009

Ralf Schuhmann | 17. November 2009 | 08:40 Uhr
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Gedanken zum Tag

Liebe Lesegemeinde des heutigen Pressespiegels,

der Worte wurden viel gewechselt, gelobt, geehrt, diskutiert, gehört, gesehen und gelacht – Friedrichroda ist inzwischen schon wieder knapp anderthalb Wochen Vergangenheit und trotzdem noch in allerbester Erinnerung. Wir konnten viel mit nach Hause nehmen, viele Erfahrungen und Eindrücke aus intensiven Gesprächen. Nun ist es an uns, die guten Vorsätze und Ideen umzusetzen, tagtäglich, im Sinne unserer Kinder.

Es grüßt Sie herzlich an disem leider etwas grauen Novembertag

Ihr Ralf Schuhmann

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Schüler mit Diabetes: Merkblatt für Lehrer und Betreuer

Sören G. Prüfer | 26. August 2009 | 22:16 Uhr
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Was Lehrer und Betreuer über Diabetes bei Kindern wissen sollten. Was es beim Schulsport und bei Klassenfahrten zu beachten gibt

Schul-Merkblatt 2009 (PDF)

Rund 15.000 Kinder im Alter bis 14 Jahre haben Diabetes. Das hier zum Herunterladen bereit stehende Merkblatt informiert Lehrkräfte und Betreuer über Diabetes bei Kindern und was es im Unterricht, beim Schulsport und bei Klassenfahrten zu beachten gibt.

Was ist Typ-1-Diabetes?

Rund 400.000 Menschen in Deutschland haben Typ-1-Diabetes, darunter mindestens 15.000 Kinder im Alter bis 14 Jahre. Typ-1-Diabetes ist eine Autoimmunerkrankung, bei der die Bauchspeicheldrüse kein Insulin mehr produziert. Die Ursachen dieser Krankheit sind nicht vollständig geklärt, ihre Häufigkeit nimmt aber ständig zu. Die Neuerkrankungsrate an Typ-1-Diabetes steigt derzeit jährlich um ca. 3,8 Prozent.

Weil Insulin lebenswichtige Stoffwechselvorgänge reguliert, müssen Typ-1-Diabetiker es sich von Anfang an regelmäßig spritzen. Ziel ist es, den Blutzucker im normalen oder normnahen Bereich zu halten, um akute Stoffwechselentgleisungen und Organschäden infolge dauerhaft zu hoher Blutzuckerwerte zu verhindern. Auf den folgenden Seiten erfahren Sie, was Sie als Lehrer oder Betreuer eines Kindes mit Typ-1-Diabetes wissen sollten.

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Pressespiegel vom 18. November 2008

Sören G. Prüfer | 18. November 2008 | 14:55 Uhr
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Heute kommt der Pressespiegel von Christoph und mir als  ein Mammutpressespiegel, aber es sind sehr interessante Artikel dabei. Viel Spaß beim Lesen. Sören

The day after…

von Christoph, GST/LSV, SLEB, Ref./Doz.

Die gerade frisch gewählten Landesschülervertreterinnen und Landesschülervertreter Thüringens durften gleich am Anfang ihrer Legislatur in das berühmte “kalte Wasser” springen.
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Pressespiegel vom 15. und 16. März 2008

Sören G. Prüfer | 16. März 2008 | 12:17 Uhr
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Start der Pilotphase des „Thüringer Bildungsmodells – Neue Lernkultur in Kommunen“ in insgesamt elf Kommunen

Quelle: TKM Pressemitteilung
Kultusminister Goebel: „Neue Potenziale erschließen“

Am 15. März 2008 startet die Pilotphase des „Thüringer Bildungsmodells – Neue Lernkultur in Kommunen“ (nelecom). In zunächst vier Pilotkommunen und sieben Netzwerkkommunen soll die positive Entwicklung von Kindern und Jugendlichen sowie ihre regionale Verbundenheit gefördert werden. Kindergärten und Schulen sollen dabei mit Jugendhilfe, Eltern, Politik, Wirtschaft sowie Institutionen der Bildung und Weiterbildung gezielt zusammenarbeiten. Damit sollen Ressourcen gebündelt und eine neue Lernkultur gefördert werden. Damit setzt das Thüringer Kultusministerium mit dem Bildungsmodell „Neue Lernkultur in Kommunen“ auf stärkere lokale Vernetzung von Bildungsangeboten und auf eine regionale Unterstützung von Kindern und Jugendlichen. Lesen »

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Schulpreis der Bosch-Stiftung geht an die Robert-Bosch-Gesamtschule

Sören G. Prüfer | 10. Dezember 2007 | 15:54 Uhr
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Schulpreis der Bosch-Stiftung geht an die Robert-Bosch-Gesamtschule in Hildesheim .

Pressereaktionen

Deutscher Schulpreis geht an Hildesheimer Gesamtschule

Bundesbildungsministerin Annette Schavan (CDU) übergibt den Deutschen Schulpreis 2007.

Berlin (dpa) – Der Deutsche Schulpreis geht in dieem Jahr an eine Gesamtschule aus Hildesheim. Die Robert-Bosch-Gesamtschule setze bei der Ausgestaltung als Ganztagsschule Maßstäbe, hieß es von der Jury zur Begründung. Lesen »

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