<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Landeselternvertretung Thüringen</title>
	<atom:link href="http://lev-thueringen.de/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://lev-thueringen.de</link>
	<description>Ein gemeinsamer Internetauftritt der Elternsprecher der Schulen im Freistaat Thüringen</description>
	<lastBuildDate>Fri, 03 Feb 2012 11:50:05 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.1</generator>
		<item>
		<title>Pressespiegel vom 3. Februar 2012</title>
		<link>http://lev-thueringen.de/2012/02/pressespiegel-vom-3-februar-2012/</link>
		<comments>http://lev-thueringen.de/2012/02/pressespiegel-vom-3-februar-2012/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 11:37:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Schuhmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressespiegel]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://lev-thueringen.de/?p=6064</guid>
		<description><![CDATA[Worte zum Tag Liebe Eltern, heute beginnen die einwöchigen Winterferien bei uns in Thüringen. Grund zur Freude für die Schülerinnen und Schüler des Freistaates für eine Woche Auszeit zu Hause, im Schnee, in der Schwimmhalle oder bei Freunden. Zensuren sind ein Thema, nicht immer schauen Eltern wohlgemut auf die &#8220;Giftzettel&#8221;. Gute Noten bedürfen ebenso des [...]<h3>Ähnliche Beiträge:</h3><ol>
<li><a href='http://lev-thueringen.de/2012/01/pressespiegel-vom-18-januar-2012/' rel='bookmark' title='Pressespiegel vom 18. Januar 2012'>Pressespiegel vom 18. Januar 2012</a> <small>Liebe Eltern, liebe Leser des Pressespiegels der Landeselternvertretung, ich darf Ihnen im Namen der LEV Thüringen einen guten Start in&#8217;s neue Jahr wünschen! Schaffenskraft und Elan, vor allem jedoch das &#8220;Standhaftbleiben&#8221; wenn es um Problemlösungen rund um Schule und Ausbildung geht, ja, das wünsche ich Ihnen und uns allen von...</small></li>
<li><a href='http://lev-thueringen.de/2012/01/pressespiegel-vom-25-januar-2012/' rel='bookmark' title='Pressespiegel vom 25. Januar 2012'>Pressespiegel vom 25. Januar 2012</a> <small>Japanisch und Co.: Schnupperunterricht an der Salzmannschule QuelleTA Schulleiter Dirk Schmidt ist sich ganz sicher: Wer am Samstag in der Salzmannschule Schnepfenthal (Landkreis Gotha) am Schnupperunterricht in Japanisch, Arabisch oder Chinesisch teilnimmt, wird am Ende zumindest seinen Namen in der jeweiligen Sprache schreiben können. Schnepfenthal. Die Fremdsprachen stehen natürlich im...</small></li>
<li><a href='http://lev-thueringen.de/2012/01/jetzt-fur-onlinejurys-zum-festival-goldener-spatz-2012-bewerben/' rel='bookmark' title='Jetzt für Onlinejurys zum Festival GOLDENER SPATZ 2012 bewerben'>Jetzt für Onlinejurys zum Festival GOLDENER SPATZ 2012 bewerben</a> <small>Kinder zwischen 10 &#8211; 12 Jahren testen und prämieren Webseiten, TV-Webseiten und Onlinespiele Bis zum 22. Februar 2012 sucht der GOLDENE SPATZ insgesamt 10 weitere Mädchen und Jungen für seine Onlinejurys! Beim 20. Deutschen Kinder-Medien-Festival GOLDENER SPATZ: Kino-TV-Online prämieren Kinder nicht nur die besten Filme und Fernsehbeiträge, sondern auch herausragende...</small></li>
</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Worte zum Tag</h4>
<p>Liebe Eltern,<br />
heute beginnen die einwöchigen Winterferien bei uns in Thüringen. Grund zur Freude für die Schülerinnen und Schüler des Freistaates für eine Woche Auszeit zu Hause, im Schnee, in der Schwimmhalle oder bei Freunden. Zensuren sind ein Thema, nicht immer schauen Eltern wohlgemut auf die &#8220;Giftzettel&#8221;. Gute Noten bedürfen ebenso des lobenden Kommentars wie nicht so gute. Auch eine hart erkämpfte vier in einem Hauptfach verdient ein Lob! Ein jedes unserer Kinder macht seinen eigenen Weg und dabei braucht es unsere Unterstützung, auch oder gerade wenn das &#8220;kritische&#8221; Alter der Pubertät erreicht oder gar überschritten ist.<br />
Ich wünsche Ihnen und uns allen eine Woche Atempause, bevor es in die zweite Halbzeit geht!</p>
<p>Herzlichst,<br />
Ihr Ralf Schuhmann</p>
<p><span id="more-6064"></span></p>
<h4>Pößnecker Gymnasiasten gehen mit Stuhlgang in Winterferien</h4>
<h5>Quelle: OTZ</h5>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-6065" title="0057CBD8_EB2DC2908D835247C92024D11DC27AE7" src="http://lev-thueringen.de/wp-content/uploads/2012/02/0057CBD8_EB2DC2908D835247C92024D11DC27AE7.jpg" alt="" width="513" height="191" /></p>
<p>Die Winterferien haben für die Pößnecker Gymnasiasten am 2. Februar einen Tag eher begonnen und dauern einen Tag länger, damit Abbau am Schulplatz 1, Transport und Aufbau des benötigten Inventars an den drei Übergangsstandorten Julius-Fucik-Straße 25 (Klassen 5 und 6), ehemalige Grundschule Am Park (Klassen 7 bis 9) und Straubelstraße 1/Schillerplatz (Klassen 10 bis 12) ohne Störungen des Unterrichts erfolgen können. Foto: Marius Koity Die Winterferien haben für die Pößnecker Gymnasiasten am 2. Februar einen Tag eher begonnen und dauern einen Tag länger, damit Abbau am Schulplatz 1, Transport und Aufbau des benötigten Inventars an den drei Übergangsstandorten Julius-Fucik-Straße 25 (Klassen 5 und 6), ehemalige Grundschule Am Park (Klassen 7 bis 9) und Straubelstraße 1/Schillerplatz (Klassen 10 bis 12) ohne Störungen des Unterrichts erfolgen können. Foto: Marius Koity</p>
<p>&#8220;Wenn die Schüler selbst Hand anlegen&#8221;, sagte sich Schulleiter Steffen Heerwagen, &#8220;werden sie die Dinge vielleicht besser schätzen.&#8221; Frei nach diesem Motto, aber auch als Zeichen für die Öffentlichkeit, dass die Sanierung der Schule Fakt ist, trugen gestern die 205 Siebent-, Acht- und Neuntklässler des Gymnasiums &#8220;Am Weißen Turm&#8221; Pößneck ihre Stühle aus dem Gebäude am Schulplatz in jenes der ehemaligen Grundschule Am Park.<br />
Pößneck. Dort werden sie nämlich bis zum Abschluss der Sanierung bzw. voraussichtlich bis zu den Herbstferien 2013 unterrichtet.</p>
<p>Von einem &#8220;Stuhlgang&#8221; sprachen einige Schüler in der Kolonne, die fast von dem einen Schulhof bis zum anderen reichte, als &#8220;Stuhlpolonäse&#8221; interpretierten andere die Aktion. Der &#8220;Subbotnik&#8221; machte augenscheinlich Spaß, einzelne Kinder hielten das Geschehen an der frischen Luft oder die ersten Momente in den noch leeren Unterrichtssälen mit der Handy-Kamera fest.</p>
<p>Manche Jugendliche wie der Neuntklässler Robert Radicke stellten ihre Stühle ab, um dann gleich andere Klassenräume aufzusuchen jene, in denen sie vor einigen Jahren die Grundschulbank gedrückt hatten. &#8220;Geht so&#8221;, meinte der junge Mann über das neue Lernumfeld, &#8220;es hätte schlimmer kommen können.&#8221; In einer Schar Achtklässlerinnen freute sich Anna Köhler, dass der Raum, der für ihre 8b vorgesehen ist, &#8220;besser als andere&#8221; sei. Ihre Klassenkameradin Ulrike Weigelt fand den Ausblick toll. Von &#8220;schrecklich&#8221; bis &#8220;süß&#8221; reichten weitere Schülerurteile über das neue Ambiente. &#8220;Naja&#8221;, urteilte Siebentklässler Lukas Patzer und verabschiedete sich flugs in die Winterferien. Die haben für die Pößnecker Gymnasiasten einen Tag eher begonnen und dauern einen Tag länger, damit Abbau am Schulplatz 1, Transport und Aufbau des benötigten Inventars an den drei Übergangsstandorten Julius-Fucik-Straße 25 (Klassen 5 und 6), ehemalige Grundschule &#8220;Am Park&#8221; (Klassen 7 bis 9) und Straubelstraße 1/Schillerplatz (Klassen 10 bis 12) ohne Störungen des Unterrichts erfolgen können.</p>
<p>Während Techniker im zu sanierenden Gebäude schon mal die Brandmelder abmachten und einzelne Schüler mit der Erlaubnis ihrer Lehrer Unterrichtsmaterialien mit Aufklebern wie &#8220;Volkseigentum der DDR&#8221; zum Schrotthändler brachten, kümmerte sich eine Spedition um die Schultafeln. Der Löwenanteil des Umzugs soll Anfang nächster Woche bewältigt werden. Dem verpflichteten Umzugsbetrieb stehen acht Schulhausmeister bei. 270 Tische, 520 Stühle, 50 Schränke, eine unbekannte Zahl Kartons mit Unterrichtsmaterialien sind nebst anderen Dingen treppauf, treppab von A nach B zu bringen. Mit der gestrigen Schüleraktion und den bisherigen Schulbuch-Transporten der Lehrer dürfte den Handwerkern gut geholfen sein.</p>
<p>Der gestrige Härtetest für die seit dem Sommer 2009 leerstehende und in den vergangenen Monaten aufgepeppte Grundschule &#8220;Am Park&#8221; zeigte Heerwagen, was er noch bestellen muss, beispielsweise Schmutzmatten für den Eingangsbereich. &#8220;Das Gebäude ist wirklich gut hergerichtet&#8221;, sagte Mathe- und Physiklehrerin Catrin Freitag-Gabrisch, die schulintern für den Umzug an diesen Standort verantwortlich ist. Die Schulverwaltung sei auch dem Wunsch nach einer &#8220;freundlichen Farbgestaltung&#8221; der Räume nachgekommen. Insgesamt neun stehen für den Unterricht zur Verfügung. Dazu gibt es ein kleines Sekretariat, eine kleine Imbissstube und ein Lehrerzimmer, das die Pädagogen mit &#8220;winzig&#8221; oder &#8220;kuschelig&#8221; benoteten. Aber egal, meinte Freitag-Gabrisch, &#8220;die Lehrer werden jetzt eh viel laufen&#8221; zwischen den einzelnen Standorten. Der Stundenplan be- rücksichtige diesen Umstand, sagte Heerwagen.</p>
<p>Mit Bauleuten in der leergeräumten alten Bürgerschule rechnet er Ende März bis Anfang April. Dann soll die zuletzt auf etwa acht Millionen Euro geschätzte Sanierung mit dem Dach beginnen.</p>
<h4>Mein Ferientipp für Sie</h4>
<h5>Eigenbericht R.S.</h5>
<p><img class="alignleft" title="Bildtelefon im Wortreich" src="http://lev-thueringen.de/wp-content/uploads/2012/02/DSCN06001-640x480.jpg" alt="Bildtelefon" width="174" height="130" />Seit dem vorigen Jahr hat sich mitten in Deutschland ein neues Reich etabliert! Es ist das WORTREICH im Schildepark Bad Hersfeld. Ein Reich voller Ideen mit hervorragender Konzeption, freundlichem und hilfsbereitem Personal  erwartet Familien, Senioren, Kinder und ganze Schulklassen. Wer glaubt, in ein Museum oder Austtellung herkömmlicher Art zu kommen, irrt gewaltig! Auf den Spuren von Conrad Duden und Konrad Zuse zu wandeln, bringt einen unglaublichen Spaßfaktor mit sich, Lernen geht da ganz nebenbei! Eine Rohrpost, Bildtelefon, Wort- und Sinnspiele, Videoanimationen, Minitheater für jung und alt und noch viel mehr machen neugierig auf eine unkonventionelle Attraktion. Ich habe mir gleich eine Jahreskarte gekauft, meine Kinder waren begeistert und wir selbst. Mittlerweile waren wir schon dreimal da und es ist nie langweilig geworden. So zwei, drei Stunden vergehen kurzweilig, amüsant, lehr- und eben -WORTREICH!</p>
<p><a href="http://www.wortreich-badhersfeld.de/">http://www.wortreich-badhersfeld.de</a>/</p>
<h4>Run auf Gera Innenstadt-Grundschulen</h4>
<h5>Quelle: OTZ</h5>
<p>Anmeldungen für 1. Klassen übersteigen dort die Kapazität. Neulandschule steht als eine Alternative mit freien Plätzen.<br />
Gera. Der Wunsch der Eltern, ihre Kinder in eine Schule in der Geraer Innenstadt zu schicken, übersteigt dort die Platzkapazität. Das erläuterte der städtische Fachdienstleiter Bildung und Sport Bernd Kriebitzsch zum derzeitigen Stand der Anmeldungen für Schulanfänger zum Schuljahr 2012/13 den Stadträten im Bildungsausschuss.</p>
<p>Besonders gefragt seien die Otto-Dix-Grundschule in Untermhaus mit 89 Anmeldungen für 75 Plätze in ersten Klassen, die Bergschule mit 104 Anmeldungen auf 100 Plätze. Freie Plätze hat hingegen noch die Hans-Christian-Andersen-Grundschule in Debschwitz und die Neulandschule in Pforten. Diesen Bereich zählt der Fachdienst auch zur Geraer Innenstadt. &#8220;Wir haben gedanklich einen Radius von zwei Kilometern rund um das Rathaus geschlagen. Danach liegen die Grundschulen in Debschwitz und Pforten in ähnlicher Entfernung wie die Schule in Untermhaus.&#8221; Dort, wo über die Kapazität hinaus Anmeldungen vorliegen, werde auch der Zweitwunsch der Eltern für die Einschulung ins Kalkül gezogen, sagte Kriebitzsch.</p>
<p>Insgesamt 820 Plätze in ersten Klassen hält die Stadt Gera in ihren zwölf staatlichen Grundschulen, in Schulen von Freien Trägern und in Förderzentren für das nächste Schuljahr vor. Mehr als 650 Schüler sind bisher angemeldet, davon etwa 620 in den staatlichen Grundschulen. Weniger als die Hälfte der möglichen Schüler sind bisher in Bieblach in der Tabaluga-Grundschule und am Bieblacher Hang angemeldet. Auch in den beiden Grundschulen in Lusan sowie in der Zwötzener Schule sind noch Plätze in ersten Klassen frei. Fast ausgelastet ist die Grundschule in Aga, die als Reserve für die zu sanierende Langenberger Grundschule entgegen den ursprünglichen Schließungsplänen vorerst weiterhin betrieben wird. Für die Astrid-Lindgren-Schule in Langenberg liegen vorerst 37 Anmeldungen auf 50 Plätze vor.</p>
<p>Für 16 der insgesamt 651 schulpflichtigen künftigen Erstklässler in Gera liege noch keine Anmeldung vor, sagte Kriebitzsch. In Gera seien sechs Gastschüler angemeldet. Ebenso viele Geraer Schulanfänger werden außerhalb der Stadt eine Schule besuchen. Für den Besuch der Schulhorte an den staatlichen Grundschulen seien bislang 529 neue Schüler vorangemeldet. &#8220;Das sind 85 Prozent der Erstklässler, ein Niveau wie in den Vorjahren&#8221;, sagte der Fachdienstleiter.</p>
<h4>Busfahrer lässt Mädchen in Erfurt im Frost stehen</h4>
<h5>Quelle: TA</h5>
<p>Die 15-Jährige aus Bischleben bei Erfurt hatte ihre Monatskarte vergessen und auch kein Bargeld dabei. Das Mädchen, welches öfter mit dem Bus fährt, durfte nicht mitfahren.<br />
Erfurt. Bei zweistelligen Minusgraden mit dem Bus unterwegs sein und an der Haltestelle warten zu müssen, ist nicht unbedingt angenehm. Gar nicht mitgenommen zu werden, dürfte noch um einiges härter sein.</p>
<p>Eine 15-jährige Erfurterin machte jetzt genau diese Erfahrung. Dienstagabend gegen 20.30 Uhr kam das Mädchen von der Tanzstunde und wollte an der Haltestelle Thomaseck einsteigen. Sie hatte aber ihre Monatskarte nicht dabei, berichtet ihr Vater Tobias Geißler. &#8220;Meine Tochter ging zum Busfahrer, sagte ihm, dass sie die Monatskarte vergessen habe, aber eine besitze&#8221;, erzählt er. Der Mann habe ihr daraufhin einen Busfahrschein für 1,80 Euro angeboten, doch Geld hatte das Mädchen dummerweise auch nicht einstecken.</p>
<p>&#8220;Obwohl unsere Tochter jeden Tag mit dieser Linie fährt, der Busfahrer sie auch kennt und weiß, dass sie im Besitz einer Schülermonatskarte ist, durfte sie mit dem Bus nicht mitfahren&#8221;, ist der Vater entrüstet. Zumal es kein Problem gewesen wäre, ihm die Karte später vorzulegen, da die Familie in Bischleben direkt an der Haltestelle wohnt, räumt er ein.</p>
<p>Formal juristisch mag der Evag-Mitarbeiter sogar recht haben. Menschlich gesehen allerdings dürfte seine Entscheidung, die 15-Jährige abends bei minus 11 Grad aus dem Bus zu schicken, umstritten sein.</p>
<p>Anke Roeder-Eckert, die Sprecherin der Erfurter Stadtwerke &#8211; und somit auch für die Verkehrsbetriebe zuständig -, gab am Donnerstag zu, dass der &#8220;Fahrer eine schlaflose Nacht&#8221; gehabt habe. Jetzt befasse man sich im Unternehmen mit dem Vorfall, um genau zu klären, was sich zugetragen hat. &#8220;Mehr kann ich dazu einfach noch nicht sagen&#8221;, hielt sich Roeder-Eckert am Donnerstag bedeckt und wollte sich nicht zu möglichen Konsequenzen äußern.</p>
<p>Die Deutsche Bahn hatte im Winter 2011 ihre Schaffner angewiesen, keine Minderjährigen aus Zügen zu werfen. Im Januar hatte zuvor ein Fall in Königs-Wusterhausen für Empörung gesorgt: Eine 16-Jährige musste bei minus 19 Grad wegen eines falschen Tickets auf offener Strecke aussteigen. Der Zugbegleiter wurde dafür später arbeitsrechtlich belangt.</p>
<p>&#8220;Mag sein, dass der Erfurter Busfahrer nach internen Regeln des Öffentlichen Nahverkehrs gehandelt hat. Unter Menschlichkeit und Kundenfreundlichkeit versteht man sicher etwas anderes&#8221;, so der empörte Vater gegenüber unserer Zeitung.</p>
<h4>Mühlhausen hat erste Übersicht für Ferienangebote ausgelegt</h4>
<h5>Quelle: TA</h5>
<p>Mühlhausen. Die Stadt Mühlhausen hat eine zwölfseitige Ferienübersicht für dieses Jahr erstellt. Anders als in den vergangenen Jahren wird es zwei Ausgaben des Ferienplaners &#8220;Ferienspaß für Mühlhausen&#8221; geben, teilte die Stadt mit. Aus der ersten Ausgabe können neben den Mehrtagesangeboten für das gesamte Jahr auch die Tagesangebote für die Winter- und Osterferien entnommen werden.</p>
<p>Die Stadtverwaltung will damit nach eigenen Angaben zu einer lückenlosen Information über Ferienangebote beitragen. Im vergangenen Jahr hatten sich wieder viele Schüler am Fotowettbewerb beteiligt. Einige der Bilder würden den Innenteil des Ferienplaners zieren. Das Siegerbild soll dann das Titelblatt der zweiten Ausgabe &#8220;Ferienspaß 2012&#8243; verschönern, die bis Juni erscheinen soll.</p>
<p>Indes können Jungen und Mädchen wieder ihre schönsten Ferienmotiv an die Stadt (heidrun.schade@stadtverwaltung.muehlhausen.de) senden. Das Ferienprogramm liegt in der Tourist-Information, bei Trägern der Jugendarbeit, in der Stadtbibliothek, Thüringentherme, im Sporthotel, in den Bürgerzentren des Landratsamtes und Schulen kostenlos aus.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4>Gebraucht wird alles</h4>
<h5>Quelle: Freies Wort</h5>
<p>Einen Mittelweg gibt es nicht: Entweder man  fliegt sofort wieder nach Hause oder man kommt nicht mehr davon los.  Christiane Möller hat sich für das Zweite entschieden.<br />
von Silke Wolf<br />
<a href="http://www.insuedthueringen.de/storage/pic/intern/import/fp-mpo/schmalkalden/fwstzsmlokal/1678419_1_xio-fcmsimage-20120202165017-006000-4f2ab0b950485.swo_Togo_020212.jpg"> <img src="http://www.insuedthueringen.de/storage/scl/intern/import/fp-mpo/schmalkalden/fwstzsmlokal/1678419_m3t1w176h132q75v62011_xio-fcmsimage-20120202165017-006000-4f2ab0b950485.swo_Togo_020212.jpg" border="0" alt="" hspace="5" vspace="5" width="176" height="132" /> </a> Berichteten in Wort und Bild über die Hilfe in  Togo, die auch von Menschen aus dem Werratal finanziert wird:  Vereinsvorsitzender Erwin Pfaffinger aus München, Christiane Möller aus  Fambach und Anneliese Schulz aus Wernshausen (r)</p>
<p>Fambach.Die Grundschullehrerin Christiane Möller aus München, die in Fambach  aufwuchs, in Schwallungen ihr Abitur ablegte und in Erfurt studierte,  hat ihr Herz an Afrika verloren. Genauer gesagt, an die Menschen in  Adjido, einem Stadtteil von Aneho, das etwa 45 Kilometer östlich von  Togos Hauptstadt Lomé auf einer Sandinsel im Flussdelta liegt. Seit Jahren berichtet sie über das schwierige Leben der Kinder in  einer Grundschule, einem Waisenhaus und einer Nähschule, aber auch die  Bedingungen der Lehrer vor Ort in Kindergärten und Schulen der Region.  Ihre Lehrerinnen Ilse Kirchner und Anneliese Schulz hatten sie noch als  Schülerin erst in der Grundschule und dann im Gymnasium an den Verein  &#8220;Freundeskreis Togo&#8221; und an Afrika herangeführt. &#8220;Seitdem brenne ich für  diesen Kontinent&#8221;, gab Christiane Möller jüngst im Gemeindehaus Fambach  vor Publikum zu. Sie, Anneliese Schulz und Vereinsvorsitzender Erwin  Pfaffinger hatten erstmals Unterstützer des Vereins aus der Region  eingeladen, um über die Arbeit zu berichten. Denn schon seit Jahren  kommt Erwin Pfaffinger einmal im Jahr ins Werratal, um Spenden von  Schul- und Kindergartenkindern sowie Privatpersonen abzuholen, die dann  mit einem Container von München auf die Reise nach Togo gehen. Außerdem haben sich über Bekannte, Freunde und Verwandte sehr viele  Menschen auch im Werratal gefunden, die ein Patenkind in Adjido haben,  für das sie das Schulgeld übernehmen. Mit dieser Hilfe kann 185 Kindern  in Togo der Schulbesuch ermöglicht werden. Die Wernshäuserin Anneliese Schulz, die die Außenstelle des Vereins,  der in München sitzt, leitet, und Erwin Pfaffinger bedankten sich nun  persönlich für diese Unterstützung. &#8220;Der Wille, zu helfen, eint uns&#8221;,  sagte Schulz zu den Anwesenden, die sich im Freundeskreis mit Geld- oder  Sachspenden oder ihrer Arbeitskraft engagieren. Christiane Möller berichtete über ihre Reisen nach Adjido und in den  nördlichen Teil des Landes sowie ihre Schulprojekte. So hat sie unter  anderem ein deutsch-afrikanisches Märchenbuch gestaltet, an dem Münchner  Kinder und Grundschüler aus Togo mitwirkten. Der Verkauf dieses kleinen  Büchleins brachte schon einige tausend Euro für den Verein ein.  Außerdem organisiert sie Weiterbildungen für die Lehrer in Togo. 2007  bei ihrem ersten Besuch waren die Pädagogen dort &#8220;noch sehr verhalten&#8221;,  aber mittlerweile nehmen sie die Ratschläge der jungen blonden Kollegin,  die dafür ihre Ferien opfert, an. Auch eine Bibliothek wurde mit Hilde,  der deutschen Freunde eingerichtet. Zurzeit läuft das Projekt  deutsch-afrikanische Kunstausstellung zum Thema &#8220;Freundschaft ist  grenzenlos&#8221;. Sowohl die Fambacherin als auch der Münchener Vereinsvorsitzende  zahlen ihre Reise-, Unterkunfts- und Verpflegungskosten selbst. Alles,  was gespendet wird, kommt ohne irgendwelche Abzüge den Kindern und ihren  Familien in Adjido zugute. Sehr teuer sind die jährlichen Transporte der Sachspenden. Doch kommt  so ein Container mit Schulsachen, Tischen, Stühlen, Kleidung,  Spielsachen, Werkzeugen, Nähmaschinen und Stoffen an, &#8220;ist die Freude  jedes Mal riesengroß&#8221;, berichtete Erwin Pfaffinger, der etwa zwei bis  drei Monate jedes Jahr in Togo verbringt. Dem pensionierten  Hochschullehrer nimmt man sein Engagement einfach ab. In seiner ruhigen,  netten Art erklärt er mit unverkennbar bayerischem Akzent, was seit der  Gründung des Vereins, der 14 Mitglieder zählt, seit dem Jahr 2000 alles  geleistet wurde. Es begann mit einer Urlaubsreise von Pfaffinger und  seiner Frau durch Togo 1985 und einem Theologiestudium, das der  Freundeskreis um Pfaffinger 1992 einem jungen Mann aus Togo in  Deutschland finanzierte. Isaac Gaglo ist mitterweile Bischof in seinem  Heimatland. Er machte die Deutschen auf die schlimmen Verhältnisse in  der Schule und im Waisenhaus in Adjido aufmerksam. Nach einem Besuch vor  Ort 1999 entschied Erwin Pfaffinger, einen Verein zu gründen, um die  Hilfe auf einen rechtlich sicheren Grund zu stellen und &#8220;groß einsteigen  zu können&#8221;. Als Erstes wurde eine Toilette für die Schule gebaut, denn  dass die Kinder ihrem Bedürfnis nachgingen, indem sie ein Loch auf dem  Schulhof gruben und das wieder zuscharrten, hatte Erwin Pfaffinger bei  seinem ersten Besuch sehr schockiert. Der Toilette folgten viele weitere Projekte, die Interessierte auf  der Homepage nachlesen können. Der Verein &#8220;Freundeskreis Togo&#8221;, der  Unterstützer von der Nordsee bis zum Bodensee hat, engagiert sich auch  in der Erwachsenenbildung, der Berufsausbildung und der Frauenhilfe.  Bildung sei das Wichtigste in einem Land, in dem der Verdienst bei einem  Euro pro Tag liegt. &#8220;Fleisch kostet so viel wie bei uns. Da können Sie  sich vorstellen, wann sich das eine meist zehnköpfige Familie mal  leisten kann&#8221;, berichtet Pfaffinger. Das Schulgeld für ein  Grundschulkind beträgt 60 Euro pro Jahr, für das Gymnasium 90 Euro pro  Jahr. Das können sich viele Familien nicht leisten, auch Schreibgeräte  und Arbeitsmaterialien fehlen. Christiane Möller ergänzt, dass es ganz  wichtig ist, den Kindern Lesen und Rechnen beizubringen, um sich eine  Meinung zu bilden und nicht mehr von anderen betrogen werden zu können.  Bildung eröffne ihnen &#8220;viel größere Chancen auf ein besseres Leben&#8221;. Auf die Frage, was am meisten gebraucht wird, zögert Anneliese Schulz  erst und sagt dann: &#8220;Alles.&#8221; Wer etwas abgeben kann, ob Schulsachen  (Stifte, Hefte, Lehrmaterial in französischer Sprache), Werkzeuge &#8211;  dringend gebraucht wird eine kleine Zugspindeldrehbank für die Werkstatt  &#8211; oder Fahrräder, Bettwäsche und Kleidung, sollte sich bei Anneliese  Schulz melden ( 036848/31454). Dann kann abgesprochen werden, ob die  Spende beim nächsten Transport mit auf die Reise gehen kann. Sie berät  auch zu Patenschaften oder Geldspenden, denn es gibt auch die  Möglichkeit, zur freien Verfügung zu spenden. Aus diesem Topf werden  viele kleinere Projekte finanziert. Selbstverständlich stellt der Verein  Spendenquittungen aus.</p>
<p>&#8220;Es ist nur ein kleiner Schritt, den wir tun&#8221;, sagt Pfaffinger am  Ende des Nachmittags. &#8220;Aber ein sehr wichtiger&#8221;, ergänzt Schulz.</p>
<h3>Ähnliche Beiträge:</h3><ol>
<li><a href='http://lev-thueringen.de/2012/01/pressespiegel-vom-18-januar-2012/' rel='bookmark' title='Pressespiegel vom 18. Januar 2012'>Pressespiegel vom 18. Januar 2012</a> <small>Liebe Eltern, liebe Leser des Pressespiegels der Landeselternvertretung, ich darf Ihnen im Namen der LEV Thüringen einen guten Start in&#8217;s neue Jahr wünschen! Schaffenskraft und Elan, vor allem jedoch das &#8220;Standhaftbleiben&#8221; wenn es um Problemlösungen rund um Schule und Ausbildung geht, ja, das wünsche ich Ihnen und uns allen von...</small></li>
<li><a href='http://lev-thueringen.de/2012/01/pressespiegel-vom-25-januar-2012/' rel='bookmark' title='Pressespiegel vom 25. Januar 2012'>Pressespiegel vom 25. Januar 2012</a> <small>Japanisch und Co.: Schnupperunterricht an der Salzmannschule QuelleTA Schulleiter Dirk Schmidt ist sich ganz sicher: Wer am Samstag in der Salzmannschule Schnepfenthal (Landkreis Gotha) am Schnupperunterricht in Japanisch, Arabisch oder Chinesisch teilnimmt, wird am Ende zumindest seinen Namen in der jeweiligen Sprache schreiben können. Schnepfenthal. Die Fremdsprachen stehen natürlich im...</small></li>
<li><a href='http://lev-thueringen.de/2012/01/jetzt-fur-onlinejurys-zum-festival-goldener-spatz-2012-bewerben/' rel='bookmark' title='Jetzt für Onlinejurys zum Festival GOLDENER SPATZ 2012 bewerben'>Jetzt für Onlinejurys zum Festival GOLDENER SPATZ 2012 bewerben</a> <small>Kinder zwischen 10 &#8211; 12 Jahren testen und prämieren Webseiten, TV-Webseiten und Onlinespiele Bis zum 22. Februar 2012 sucht der GOLDENE SPATZ insgesamt 10 weitere Mädchen und Jungen für seine Onlinejurys! Beim 20. Deutschen Kinder-Medien-Festival GOLDENER SPATZ: Kino-TV-Online prämieren Kinder nicht nur die besten Filme und Fernsehbeiträge, sondern auch herausragende...</small></li>
</ol></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://lev-thueringen.de/2012/02/pressespiegel-vom-3-februar-2012/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Pressemitteilung</title>
		<link>http://lev-thueringen.de/2012/02/pressemitteilung/</link>
		<comments>http://lev-thueringen.de/2012/02/pressemitteilung/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 16:58:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sylke Wolf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressespiegel]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://lev-thueringen.de/?p=6060</guid>
		<description><![CDATA[Auf die Plätze, fertig, los: jetzt um START-Stipendium bewerben! In Thüringen ermöglichen fünf Förderer die finanzielle und ideelle Unterstützung von Schülerinnen und Schülern mit Migrationshintergrund Kurzbewerbungen können ab sofort bis zum 1. März 2012 im Internet abgegeben werden Erfurt, 1. Februar 2012. Zum sechsten Mal vergibt die START-Stiftung – ein Projekt der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung – [...]
Keine ähnlichen Beiträge.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf die Plätze, fertig, los: jetzt um START-Stipendium bewerben!</p>
<h3>In Thüringen ermöglichen fünf Förderer die finanzielle und ideelle Unterstützung</h3>
<h3>von Schülerinnen und Schülern mit Migrationshintergrund</h3>
<h4>Kurzbewerbungen können ab sofort bis zum 1. März 2012 im Internet abgegeben</h4>
<h4>werden</h4>
<p>Erfurt, 1. Februar 2012. Zum sechsten Mal vergibt die START-Stiftung – ein Projekt der Gemeinnützigen</p>
<p>Hertie-Stiftung – gGmbH in Thüringen Stipendien an engagierte und leistungsstarke</p>
<p>Schülerinnen und Schüler mit Migrationshintergrund. START unterstützt die Jugendlichen auf</p>
<p>dem Weg zum Abitur und stärkt ihre Bildungschancen. Für die Teilnahme sind neben dem familiären</p>
<p>Migrationshintergrund gesellschaftliches Engagement und gute Schulnoten nötig. Das Stipendium</p>
<p>richtet sich ausdrücklich an Schülerinnen und Schüler aller Schulformen. Die Bewerber</p>
<p>sollten die Klassenstufen 9 oder 10 (bei 13-jähriger Schulzeit) bzw. 8 oder 9 (bei 12-jähriger</p>
<p>Schulzeit) besuchen.</p>
<p>START in Thüringen ist ein Gemeinschaftsprojekt der START-Stiftung, dem Initiator des Programms,</p>
<p>und folgenden weiteren Förderern: Deutsche Bank Stiftung, Marga und Kurt Möllgaard-</p>
<p>Stiftung im Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft, Thüringer Ministerium für Bildung,</p>
<p>Wissenschaft und Kultur und WWK Kinderstiftung.</p>
<p>Christoph Matschie, Thüringens Minister für Bildung, Wissenschaft und Kultur, ermuntert zur</p>
<p>Bewerbung: „Bildung ist der Schlüssel für Integration. Vor allem Kinder mit Migrationshintergrund</p>
<p>müssen die gleichen Chancen haben wie alle anderen Kinder auch. Sie brauchen unsere</p>
<p>besondere Unterstützung. Dabei haben wir starke Partner mit im Boot. Gemeinsam ermöglichen</p>
<p>wir jungen Menschen mit Migrationshintergrund eine bessere Zukunft.“</p>
<h4>Inhalte des START-Stipendiums</h4>
<p>Robert Hasse, Geschäftsführer der START-Stiftung gGmbH, erläutert die Förderungsstruktur: „Seit</p>
<p>seiner Geburtsstunde vor zehn Jahren in Hessen sind es zwei Säulen, die START ausmachen: die</p>
<p>finanzielle und die ideelle Förderung.“ Neben einer monatlichen Zahlung von 100 € für bildungsrelevante</p>
<p>Anschaffungen und Aktivitäten beinhaltet das Stipendium einen Laptop mit Drucker</p>
<p>und Internetanschluss. Im Zentrum der ideellen Förderung stehen Seminare aus den Bereichen</p>
<p>Persönlichkeitsentwicklung, Rhetorik, Demokratie, Medien- und interkulturelle Kompetenz. Zusätzlich</p>
<p>können die Stipendiaten Veranstaltungen mit künstlerischem, sozial- und naturwissenschaftlichem</p>
<p>sowie wirtschaftlichem und sportlichem Schwerpunkt besuchen. „Die Rückmeldungen</p>
<p>der Stipendiaten zeigen, dass wir mit diesem Ansatz richtig liegen und Bildungsungerechtigkeiten</p>
<p>durchaus ausgleichen können“, so Hasse.</p>
<p>2</p>
<p>Regional werden vielfältige Bildungsaktivitäten mit kulturellem und berufsorientiertem Bezug</p>
<p>angeboten; Wochenendveranstaltungen und Arbeitsgemeinschaften ergänzen das Programm.</p>
<p>Individuelle Beratungen zur schulischen, beruflichen und persönlichen Entwicklung können die</p>
<p>Jugendlichen ebenfalls wahrnehmen. „Das Stipendienprogramm hilft den Jugendlichen, ihr Potenzial</p>
<p>zu entfalten und ihren Platz in der Mitte der Gesellschaft zu finden. Mit START möchten</p>
<p>wir einen Beitrag für ihre Anerkennung und mehr Teilhabe leisten“, betont Marlehn Thieme,</p>
<p>Deutsche Bank Stiftung, im Namen der Förderer.</p>
<h4>Bewerbungsverfahren</h4>
<p>Vom 1. Februar 2012 bis 1. März 2012 können Interessenten online auf www.start-stiftung.de</p>
<p>eine Kurzbewerbung einreichen. Hierfür ist zunächst eine Registrierung notwendig, nach der</p>
<p>dann eine Weiterleitung zum Bewerbungsformular erfolgt. Hat die Kurzbewerbung überzeugt,</p>
<p>erhält der Kandidat die Aufforderung, das Onlineprofil bis zum 20. April 2012 zu ergänzen. Die</p>
<p>endgültige Auswahl der neuen Stipendiaten erfolgt anschließend nach persönlichen Bewerbungsgesprächen,</p>
<p>die vor den Sommerferien stattfinden.</p>
<p>Die Gemeinnützige Hertie-Stiftung hat das START-Schülerstipendienprogramm im Jahre 2002 mit rund</p>
<p>20 Stipendien in Hessen begonnen. Heute unterstützen über 100 Kooperationspartner das Programm –</p>
<p>Stiftungen, Kultusministerien, Kommunen, Privatpersonen, Unternehmen und Vereine. Seit 2007 führt die</p>
<p>START-Stiftung gemeinnützige GmbH als Tochtergesellschaft der Hertie-Stiftung das Programm durch. Im</p>
<p>Schuljahr 2012/2013 werden insgesamt rund 710 Schülerinnen und Schüler aus rund 90 Herkunftsländern</p>
<p>gefördert. Zusammen mit den Ehemaligen profitier(t)en rund 1.400 Schüler von dem Programm.</p>
<p>START ist in den Bundesländern Berlin, Brandenburg, Bremen, Hamburg, Hessen, Mecklenburg-</p>
<p>Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen, Sachsen-Anhalt,</p>
<p>Schleswig-Holstein und Thüringen vertreten.</p>
<h4>Pressekontakt:</h4>
<p>START-Stiftung gGmbH</p>
<p>c/o ICPAHL &amp; GÜTTLER</p>
<p>Silke Güttler</p>
<p>Gluckstr. 27 H</p>
<p>60318 Frankfurt a.M.</p>
<p>Tel.: 0 69-66 12 48 52</p>
<p>Fax: 0 69-66 12 48 53</p>
<p>E-Mail: S.Guettler@icpahl.de</p>
<p>Keine ähnlichen Beiträge.</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://lev-thueringen.de/2012/02/pressemitteilung/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Jetzt für Onlinejurys zum Festival GOLDENER SPATZ 2012 bewerben</title>
		<link>http://lev-thueringen.de/2012/01/jetzt-fur-onlinejurys-zum-festival-goldener-spatz-2012-bewerben/</link>
		<comments>http://lev-thueringen.de/2012/01/jetzt-fur-onlinejurys-zum-festival-goldener-spatz-2012-bewerben/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 07:25:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sylke Wolf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressespiegel]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://lev-thueringen.de/?p=6056</guid>
		<description><![CDATA[Kinder zwischen 10 &#8211; 12 Jahren testen und prämieren Webseiten, TV-Webseiten und Onlinespiele Bis zum 22. Februar 2012 sucht der GOLDENE SPATZ insgesamt 10 weitere Mädchen und Jungen für seine Onlinejurys! Beim 20. Deutschen Kinder-Medien-Festival GOLDENER SPATZ: Kino-TV-Online prämieren Kinder nicht nur die besten Filme und Fernsehbeiträge, sondern auch herausragende Onlineangebote. Welche Webseite, TV-Webseite und [...]<h3>Ähnliche Beiträge:</h3><ol>
<li><a href='http://lev-thueringen.de/2012/01/pressespiegel-vom-25-januar-2012/' rel='bookmark' title='Pressespiegel vom 25. Januar 2012'>Pressespiegel vom 25. Januar 2012</a> <small>Japanisch und Co.: Schnupperunterricht an der Salzmannschule QuelleTA Schulleiter Dirk Schmidt ist sich ganz sicher: Wer am Samstag in der Salzmannschule Schnepfenthal (Landkreis Gotha) am Schnupperunterricht in Japanisch, Arabisch oder Chinesisch teilnimmt, wird am Ende zumindest seinen Namen in der jeweiligen Sprache schreiben können. Schnepfenthal. Die Fremdsprachen stehen natürlich im...</small></li>
<li><a href='http://lev-thueringen.de/2012/02/pressespiegel-vom-3-februar-2012/' rel='bookmark' title='Pressespiegel vom 3. Februar 2012'>Pressespiegel vom 3. Februar 2012</a> <small>Worte zum Tag Liebe Eltern, heute beginnen die einwöchigen Winterferien bei uns in Thüringen. Grund zur Freude für die Schülerinnen und Schüler des Freistaates für eine Woche Auszeit zu Hause, im Schnee, in der Schwimmhalle oder bei Freunden. Zensuren sind ein Thema, nicht immer schauen Eltern wohlgemut auf die &#8220;Giftzettel&#8221;....</small></li>
<li><a href='http://lev-thueringen.de/2012/01/pressespiegel-vom-18-januar-2012/' rel='bookmark' title='Pressespiegel vom 18. Januar 2012'>Pressespiegel vom 18. Januar 2012</a> <small>Liebe Eltern, liebe Leser des Pressespiegels der Landeselternvertretung, ich darf Ihnen im Namen der LEV Thüringen einen guten Start in&#8217;s neue Jahr wünschen! Schaffenskraft und Elan, vor allem jedoch das &#8220;Standhaftbleiben&#8221; wenn es um Problemlösungen rund um Schule und Ausbildung geht, ja, das wünsche ich Ihnen und uns allen von...</small></li>
</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kinder zwischen 10 &#8211; 12 Jahren testen und prämieren Webseiten, TV-Webseiten und Onlinespiele</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Bis  zum 22. Februar 2012 sucht der GOLDENE SPATZ insgesamt 10 weitere  Mädchen und Jungen für seine Onlinejurys! Beim 20. Deutschen  Kinder-Medien-Festival GOLDENER SPATZ: Kino-TV-Online prämieren Kinder  nicht nur die besten Filme und Fernsehbeiträge, sondern auch  herausragende Onlineangebote. Welche Webseite, TV-Webseite und welches Onlinespiel für Kinder mit einem Preis ausgezeichnet werden, entscheiden die Webjury und die Onlinespielejury. Wer sich gut mit Internetseiten oder Onlinespielen für Kinder auskennt und zwischen 10 – 12 Jahre alt ist, kann sich für die Mitarbeit in einer der beiden <strong>Onlinejurys </strong>bewerben. Die  Deutsche Kindermedienstiftung GOLDENER SPATZ kümmert sich um die  Anreise, Unterkunft und Verpflegung für die Jurykinder – es kostet sie  keinen Cent!</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;"> </span></strong></p>
<p>Alle  Bewerber sollten sich für Internetangebote interessieren, gern im  Internet surfen und Ausdauer mitbringen, denn für sie heißt es: 5 Tage  lang Internetseiten genau ansehen und Onlinespiele gründlich testen. Die  Juryarbeit ist sehr verantwortungsvoll, denn die Jurykinder sind hier  als Kritiker gefragt. Sie sollten sich zutrauen, mit anderen Kindern  über die Internetseiten oder über die Online-Spiele zu reden, sich  gemeinsam für die besten Webseiten, TV-Webseiten bzw. für die besten  Spiele zu entscheiden und bei der großen Preisverleihung am 11. Mai im  CineStar Erfurt die GOLDENEN ONLINE SPATZEN zu übergeben. Leitlinien  bei der Preisvergabe sind die Bereiche Inhalt, Gestaltung,  Grafik/Sound, Sicherheit/Datenschutz, Unterhaltung, Spielanreiz,  Spielidee und Gesamteindruck.</p>
<p>Wer  Lust und Zeit hat, diese Aufgabe zu übernehmen, kann sich für die  Mitarbeit in einer der beiden Jurys bewerben. Das Festival findet vom 6.  bis 12. Mai 2012 in Gera und Erfurt statt. Unter <span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.goldenerspatz.de/" target="_blank">www.goldenerspatz.de</a> </span>kann bis zum <strong>22. Februar 2012 </strong>ein  Mitmach-Bogen online ausgefüllt und abgeschickt werden. Achtung: Es  kann sich nur für eine der beiden Jurys beworben werden, also entweder  für die Webjury oder für die Onlinespielejury. Das muss vorher genau  überlegt werden!</p>
<p>Das  Deutsche Kinder-Medien-Festival GOLDENER SPATZ: Kino-TV-Online hat seit  2001 neben Filmen und Fernsehprogrammen auch das Onlineangebot für  Kinder im Blick. Abgesehen von der Vergabe des Preises für die beste  Webseite für junge User wird beim 20. Festival GOLDENER SPATZ bereits  zum sechsten Mal das beste Onlinespiel ausgezeichnet und zum dritten Mal  die beste TV-Webseite.</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Festival GOLDENER SPATZ</span></strong></p>
<p>Das  jährlich in Gera und Erfurt stattfindende Deutsche  Kinder-Medien-Festival GOLDENER SPATZ: Kino-TV-Online ist das größte  seiner Art in Deutschland und richtet sich an Publikum und Fachleute.  Der GOLDENE SPATZ bietet ein Forum für Vertreter der Film-, Fernseh- und  Onlinebranche, Medienexperten, Pädagogen, Journalisten, Politiker und  das Zielpublikum. Die Meinung der Kinder über das für sie gemachte  Angebot ist gefragt. Das Festival bietet einen Überblick über  deutschsprachige und koproduzierte Filme, Fernsehbeiträge sowie  Onlineangebote für Kinder. Es gilt, qualitativ hochwertige und  innovative Produktionen zu fördern und auszuzeichnen. <strong>2012 wird das Festival vom 6. bis 12. Mai zum 20. Mal veranstaltet</strong>.  In der Deutschen Kindermedienstiftung GOLDENER SPATZ arbeiten MDR, ZDF,  RTL, die Thüringer Landesmedienanstalt, die Mitteldeutsche  Medienförderung, die Stadt Gera und die Landeshauptstadt Erfurt  zusammen.</p>
<p>Für Rückfragen stehe ich gern zur Verfügung.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen</p>
<p>Katja Imhof-Staßny</p>
<p>**********************<br />
<strong>Presse und Public Relations </strong><strong><br />
</strong>Deutsche Kindermedienstiftung GOLDENER SPATZ<br />
Haus Dacheröden &#8211; Anger 37; 99084 Erfurt</p>
<p>Telefon: +49 361 6638618<br />
Telefax: +49 361 6638629<br />
<a title="blocked::mailto:imhof@goldenerspatz.de" href="mailto:imhof@goldenerspatz.de">imhof@goldenerspatz.de</a><br />
<a title="blocked::http://www.goldenerspatz.de/" href="http://www.goldenerspatz.de/" target="_blank">www.goldenerspatz.de</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Ähnliche Beiträge:</h3><ol>
<li><a href='http://lev-thueringen.de/2012/01/pressespiegel-vom-25-januar-2012/' rel='bookmark' title='Pressespiegel vom 25. Januar 2012'>Pressespiegel vom 25. Januar 2012</a> <small>Japanisch und Co.: Schnupperunterricht an der Salzmannschule QuelleTA Schulleiter Dirk Schmidt ist sich ganz sicher: Wer am Samstag in der Salzmannschule Schnepfenthal (Landkreis Gotha) am Schnupperunterricht in Japanisch, Arabisch oder Chinesisch teilnimmt, wird am Ende zumindest seinen Namen in der jeweiligen Sprache schreiben können. Schnepfenthal. Die Fremdsprachen stehen natürlich im...</small></li>
<li><a href='http://lev-thueringen.de/2012/02/pressespiegel-vom-3-februar-2012/' rel='bookmark' title='Pressespiegel vom 3. Februar 2012'>Pressespiegel vom 3. Februar 2012</a> <small>Worte zum Tag Liebe Eltern, heute beginnen die einwöchigen Winterferien bei uns in Thüringen. Grund zur Freude für die Schülerinnen und Schüler des Freistaates für eine Woche Auszeit zu Hause, im Schnee, in der Schwimmhalle oder bei Freunden. Zensuren sind ein Thema, nicht immer schauen Eltern wohlgemut auf die &#8220;Giftzettel&#8221;....</small></li>
<li><a href='http://lev-thueringen.de/2012/01/pressespiegel-vom-18-januar-2012/' rel='bookmark' title='Pressespiegel vom 18. Januar 2012'>Pressespiegel vom 18. Januar 2012</a> <small>Liebe Eltern, liebe Leser des Pressespiegels der Landeselternvertretung, ich darf Ihnen im Namen der LEV Thüringen einen guten Start in&#8217;s neue Jahr wünschen! Schaffenskraft und Elan, vor allem jedoch das &#8220;Standhaftbleiben&#8221; wenn es um Problemlösungen rund um Schule und Ausbildung geht, ja, das wünsche ich Ihnen und uns allen von...</small></li>
</ol></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://lev-thueringen.de/2012/01/jetzt-fur-onlinejurys-zum-festival-goldener-spatz-2012-bewerben/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Pressespiegel vom 25. Januar 2012</title>
		<link>http://lev-thueringen.de/2012/01/pressespiegel-vom-25-januar-2012/</link>
		<comments>http://lev-thueringen.de/2012/01/pressespiegel-vom-25-januar-2012/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 20:15:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Schuhmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressespiegel]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://lev-thueringen.de/?p=6052</guid>
		<description><![CDATA[Japanisch und Co.: Schnupperunterricht an der Salzmannschule QuelleTA Schulleiter Dirk Schmidt ist sich ganz sicher: Wer am Samstag in der Salzmannschule Schnepfenthal (Landkreis Gotha) am Schnupperunterricht in Japanisch, Arabisch oder Chinesisch teilnimmt, wird am Ende zumindest seinen Namen in der jeweiligen Sprache schreiben können. Schnepfenthal. Die Fremdsprachen stehen natürlich im Vordergrund, wenn die Schule zum [...]<h3>Ähnliche Beiträge:</h3><ol>
<li><a href='http://lev-thueringen.de/2012/01/pressespiegel-vom-18-januar-2012/' rel='bookmark' title='Pressespiegel vom 18. Januar 2012'>Pressespiegel vom 18. Januar 2012</a> <small>Liebe Eltern, liebe Leser des Pressespiegels der Landeselternvertretung, ich darf Ihnen im Namen der LEV Thüringen einen guten Start in&#8217;s neue Jahr wünschen! Schaffenskraft und Elan, vor allem jedoch das &#8220;Standhaftbleiben&#8221; wenn es um Problemlösungen rund um Schule und Ausbildung geht, ja, das wünsche ich Ihnen und uns allen von...</small></li>
<li><a href='http://lev-thueringen.de/2012/02/pressespiegel-vom-3-februar-2012/' rel='bookmark' title='Pressespiegel vom 3. Februar 2012'>Pressespiegel vom 3. Februar 2012</a> <small>Worte zum Tag Liebe Eltern, heute beginnen die einwöchigen Winterferien bei uns in Thüringen. Grund zur Freude für die Schülerinnen und Schüler des Freistaates für eine Woche Auszeit zu Hause, im Schnee, in der Schwimmhalle oder bei Freunden. Zensuren sind ein Thema, nicht immer schauen Eltern wohlgemut auf die &#8220;Giftzettel&#8221;....</small></li>
<li><a href='http://lev-thueringen.de/2012/01/jetzt-fur-onlinejurys-zum-festival-goldener-spatz-2012-bewerben/' rel='bookmark' title='Jetzt für Onlinejurys zum Festival GOLDENER SPATZ 2012 bewerben'>Jetzt für Onlinejurys zum Festival GOLDENER SPATZ 2012 bewerben</a> <small>Kinder zwischen 10 &#8211; 12 Jahren testen und prämieren Webseiten, TV-Webseiten und Onlinespiele Bis zum 22. Februar 2012 sucht der GOLDENE SPATZ insgesamt 10 weitere Mädchen und Jungen für seine Onlinejurys! Beim 20. Deutschen Kinder-Medien-Festival GOLDENER SPATZ: Kino-TV-Online prämieren Kinder nicht nur die besten Filme und Fernsehbeiträge, sondern auch herausragende...</small></li>
</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Japanisch und Co.: Schnupperunterricht an der Salzmannschule</h4>
<h5>QuelleTA</h5>
<p>Schulleiter Dirk Schmidt ist sich ganz sicher: Wer am Samstag in der Salzmannschule Schnepfenthal (Landkreis Gotha) am Schnupperunterricht in Japanisch, Arabisch oder Chinesisch teilnimmt, wird am Ende zumindest seinen Namen in der jeweiligen Sprache schreiben können.<br />
Schnepfenthal. Die Fremdsprachen stehen natürlich im Vordergrund, wenn die Schule zum Tag der offenen Tür einlädt: Schließlich ist sie seit der Neuformierung im Jahr 2001 ein Spezialgymnasium für Sprachen, in dem der Unterricht in den Fremdsprachen weit schneller voranschreitet als an anderen Gymnasien. Schon von der 6. Klasse an &#8211; in Klasse 5 geht es mit Englisch los &#8211; lernen die Schüler eine der drei außereuropäischen Sprachen, in Klasse 8 und 9 folgt Unterricht in zwei weiteren Sprachen, wobei Spanisch, Französisch, Russisch und Italienisch zur Auswahl stehen. Ein Angebot, das in dieser Form seinesgleichen sucht, weshalb die derzeit etwa 400 Schüler nicht nur aus Thüringen, sondern aus dem gesamten Bundesgebiet an die Schule kommen, die im Vorjahr ihr zehnjähriges Bestehen feierte. Gleichberechtigt neben den Fremdsprachen stellen sich beim Tag der Tür aber auch die übrigen Fachbereiche vor: Schließlich steuern die Salzmannschüler nicht auf eine Art &#8220;Schmalspur-Abi&#8221; zu, sondern auf eine reguläre Reifeprüfung, bei der trotz des höheren Pensums in den Sprachen alle anderen Fächer nicht zu kurz kommen dürfen.</p>
<p>Begabung im Test nachweisen<br />
Wer Schüler der Salzmannschule werden will, muss aber nicht nur sein Interesse bekunden, sondern seine Sprachbegabung auch in einem etwa sechsstündigen Test nachweisen. Pro Jahr, so Schulleiter Schmidt, gibt es dafür etwa 90 Anmeldungen, &#8220;um die 50 Kinder werden dann jeweils aufgenommen&#8221;. Im vergangenen Jahr waren es beispielsweise 48 Mädchen und Jungen, so dass zwei Klassen gebildet wurden. Bei 55 und mehr Kindern seien aber auch drei Klassen möglich.</p>
<p>Auch wenn gerade der Anfang und die Umstellung auf den klar strukturierten Ganztagsschulbetrieb nicht leicht sind: Nur wenige Kinder wünschen sich an ihren Heimatort zurück. Bei den Kleinsten, den Fünft-klässlern, sind es nur ein bis zwei Kinder jährlich, die &#8211; zumeist weil sie Heimweh plagt &#8211; aufstecken, sagt Dirk Schmidt. &#8220;Einige dieser Kinder sind noch sehr jung, erst acht oder neun Jahre alt, wenn sie zum Beispiel in der Grundschule eine Klasse übersprungen haben oder schon mit fünf eingeschult wurden. Da ist der Trennungsschmerz mitunter zu groß.&#8221; Immerhin wohnen etwa 300 der 400 Schüler im Internat und können &#8211; wenn es die Entfernung überhaupt zulässt &#8211; allenfalls an den Wochenenden zu den Eltern fahren. Insgesamt verlassen zwischen dem 5. und dem 10. Schuljahr pro Jahr nur etwa fünf bis sechs Schüler das Gymnasium, weiß der Schulleiter. Alle anderen freunden sich mit dem Schulalltag, ihren Klassenkameraden und den hohen Anforderungen, die gestellt werden, an.</p>
<p>Besonders stolz ist Dirk Schmidt auf seine bislang drei Abiturjahrgänge, die belegen: Salzmannschüler sind sehr leistungsmotiviert. Allein von den 47 Abiturienten des vergangenen Jahres erreichten acht eine 1,0 &#8211; die Gesamtnote des Jahrgangs lag bei 1,7. Darüber hinaus sind es echte Persönlichkeiten, die Dirk Schmidt und seine Kollegen ins Leben entlassen. Die wenigsten davon entscheiden sich allerdings für ein Sprachenstudium, die meisten wählen derzeit gängige Richtungen wie Wirtschafts- oder Kommunikationswissenschaften, &#8220;aber ein wichtiges Handwerkszeug im Berufsleben sind Sprachkenntnisse &#8211; und spätestens dann kommt ihnen die Ausbildung an unserer Schule zugute&#8221;, sagt der Schulleiter.</p>
<p>Samstag, 28. Januar, 12 bis 17 Uhr, Tag der offenen Tür mit Schnupperunterricht und Präsentation von Projekten</p>
<h4>Katholisches Gymnasium in Heiligenstadt präsentierte sich</h4>
<h5>Quelle TA</h5>
<p>Zahlreiche Besucher nutzten am Samstag die Gelegenheit zur Besichtigung des katholischen Gymnasiums St. Elisabeth. Wer kam, wurde nicht enttäuscht, hatten doch Schüler und Lehrer in Alt- und Neubau der Schule für jeden Geschmack etwas vorbereitet. Das bunte Programm, bestehend aus Vorträgen, Führungen, einer Modenschau sowie offenen Theater-, Chor- und Orchesterproben, sorgte für Kurzweil bei Beteiligten und Zuschauern.<br />
Heiligenstadt. Besonderer Höhepunkt war eine Kunstausstellung im Neubau, die plastische und gemalte Werke der Bergschüler zeigte. In den mit viel Liebe zum Detail gestalteten Fachräumen konnte gefragt, gespielt oder experimentiert werden. Internationale Küche wurde geboten. In der Turnhalle kamen junge Athleten unter Aufsicht der Sportlehrer und den Blicken ihrer Eltern auf ihre Kosten.</p>
<p>Eines der neugierigen Grundschulkinder war Pauline Böning aus Günterode: &#8220;Meine Schwester geht hier in die neunte Klasse. Und Herr Kaes ist unser Nachbar.&#8221; Der Schulleiter zeigte sich zufrieden mit der Resonanz: &#8220;Es ist schön, so viele interessierte Gesichter zu sehen. Die Vorbereitungen haben sich wirklich gelohnt.&#8221;</p>
<p>Am Dienstag wird Pauline wieder in der Bergschule zu Gast sein. Dann können interessierte Grundschüler den Unterricht in der fünften Klasse live erleben.</p>
<h4>Bildungsausschuss des Kreises tagt in Bad Berka</h4>
<h5>Quelle TA</h5>
<p>Der Ort, an dem sich der Bildungsausschuss des Weimarer Landes zur nächsten Sitzung trifft, ist mit Bedacht gewählt: In der Hexenberg-Grundschule Bad Berka sollen die Ausschussmitglieder am Dienstag die Ergebnisse der Standortanalyse zur Kenntnis nehmen und mit eigenen Augen nachvollziehen können.<br />
Weimarer Land. Die Untersuchung über die räumlich beengten Bedingungen, die Schüler und Lehrer der größten Grundschule des Kreises seit Jahren beklagen, war vom Kreistag in Auftrag gegeben worden. &#8220;Wir werden prüfen, wie wir mit den Untersuchungsergebnissen in der Fortschreibung des Schulnetzplans umgehen&#8221;, sagt Ausschusschef Hans-Jürgen Häfner (SPD).</p>
<p>Im Moment diskutiert der Bildungsausschuss den zweiten Entwurf dieses Papiers, das dann für die Schuljahre 2012/13 bis 2017/18 gelten soll.</p>
<p>In Niederzimmern sei es laut Häfner das Ziel, den Standort für Grund- und Regelschule zu erhalten, sie aber unterm Dach eines Gebäudes zu versammeln, um Betriebskosten zu sparen. Weil das Gebäude der Grundschule nicht groß genug sei, um sämtliche Schüler von Klasse 1 bis 10 aufzunehmen, laufe es darauf hinaus, das Haus der Regelschule zu erhalten und so einzurichten, dass es die Grundschule aufnehmen kann.</p>
<p>In erster Lesung habe der Schulnetzplan Detailfragen zu dieser Zentralisierung unzureichend beantwortet. Vom aktuellen Entwurf glaubt Häfner aber, dass er die Zustimmung der Schulgemeinschaft finden könne. &#8220;An uns ist es jetzt, eine Zeitschiene vorzugeben.&#8221;</p>
<p>Vor Veränderungen steht auch die Schullandschaft Blankenhain. Der Grundschulteil des Förderzentrums soll von der Nonnengasse in das frühere Gymnasium umziehen. Mit der Blankenhainer Grundschule, die sich dort bereits eingerichtet hat, bildet das Förderzentrum dann eine Art Campus von durchaus neuartiger Prägung: Die Kooperation soll Förderschülern ermöglichen, je nach Bedarf und Begabung auch Unterrichtsangebote der Grundschule wahrzunehmen. Ein Pilotprojekt, das den Schulstandort aufwerten würde.</p>
<h4>Vernichtung von Werten und Steuern</h4>
<h5>Quelle OTZ</h5>
<p>Von einer Tragikkomödie, die da heißt Ziegenrücker Schule. Anderswo im Kreis jetzt hohe Investitionen notwendig.<br />
Schleiz/Ziegenrück. Auch dieses Thema kam in den Tagen und Wochen vor der Landratswahl wieder ins Gespräch: Während in sehr vielen Schulen des Kreises in allernächster Zukunft hohe Investitionen notwendig werden, steht mit der ehemaligen Ziegenrücker Schule ein Objekt leer, das all das bietet, was anderswo schmerzlich vermisst wird .</p>
<p>Der Ziegenrücker Claus Irmscher machte in der vergangenen Woche in der Schleizer Wisentahalle auf das Problem aufmerksam, das ihm bei den vielfältigen Wortmeldungen zu schlechten Bedingungen in den Schulen immer wieder aufgestoßen sei. Der freiberufliche Autor sprach von &#8220;Steuergeldverschwendung&#8221;, &#8220;Vernichtung von Volksvermögen&#8221; und &#8220;Wertevernichtung&#8221;.</p>
<p>Er hat damit auch seinem Bürgermeister, Horst Maschke (parteilos), aus dem Herzen gesprochen. &#8220;Ich frage mich, wo es eine Schule mit solchen Bedingungen gibt&#8221;, sagt dieser OTZ gegenüber. Auf der Saale-Halbinsel stehe ein Schulgebäude mit einem großzügigen Speisesaal und eigener Küche sowie einer modernen Sporthalle; die Schule habe Garderoben auf den Fluren, genügend Klassenräume sowieso, einen Schulhof fernab von Verkehr, einen Schulgarten, ebenso eine extra Busanfahrt, einen separaten Fußweg und einen Parkplatz für die Eltern. Für die Pausen hätten die Schüler Bänke, Leseecke, Tischtennisplatte und Volleyballplatz im Grünen. Sogar eine Skaterbahn sei da.</p>
<p>All das habe auch einmal allerhand Geld gekostet und sei nach 36 bzw. nur 15 Jahren (Turnhalle) aufgegeben worden. &#8220;Natürlich haben wir auch den Gedanken an eine Wiederaufnahme des Schulbetriebes noch nicht ganz aufgegeben&#8221;, so der Ziegenrücker Bürgermeister. &#8220;Zumindest wollen wir aber dem neuen Landrat und dem ganzen Kreistag ans Herz legen, künftig sehr viel genauer nachzudenken und längerfristig in die Zukunft zu blicken, bevor entschieden wird, wofür wieder Steuergeld ausgegeben wird.&#8221;</p>
<p>Beim Wahlforum gab der CDU-Kandidat, Schulamtsleiter Thomas Fügmann , eine gewisse Fehleinschätzung zu. &#8220;Wir dachten, dass die meisten Schüler sich nach Ranis orientieren würden.&#8221; Da würde man in Schleiz jetzt drei Klassen weniger haben zog er die Verbindung zu der mittlerweile in der Goethe-Schule entstandenen Misere. Auch die FDP, wie Volker Ortwig einräumte, habe der Schließung unter einer falschen Voraussetzung zugestimmt, nämlich der, dass eine Weiternutzung gesichert wäre. Dagegen gewesen sei die UBV, erklärte Andreas Scheffczyk der aber vergaß, dass seine Fraktion bei der ersten Abstimmung nicht teilgenommen und damit selbst ein klareres Ergebnis als die damalige eine Stimme Mehrheit f ü r die Schule verhindert hat. Mit sechs oder sieben Stimmen Mehrheit wäre es dem Landrat sicherlich schwerer gefallen, bei der nächsten Sitzung einen weiteren Abstimmungsversuch zu starten, bei dem es dann eine Stimme mehr g e g e n die Schule gab.</p>
<p>Dagegen war auch die Linksfraktion, die, wie Thomas Hofmann beim OTZ-Forum erläuterte, auch einen möglichen Kompromiss mitlieferte die Ziegenrücker vorerst als Schulteil an die Raniser Schule anzugliedern. Das fand bei den anderen Fraktionen allerdings kein Gehör.</p>
<p>Die Stadt Ziegenrück steckte nach der Negativ-Entscheidung viel Kraft in die Aufgabe, Nachnutzer zu finden. Drei Optionen haben sich aber mittlerweile zerschlagen. Nachdem man erfahren habe, wie viele Mängel es auch in der Raniser Schule gibt, wieviel Geld ein Schulzentrum in Bad Lobenstein braucht und was auch noch in der Schleizer Regelschule zu bauen und zu finanzieren ist, fragt sich Horst Maschke und der Stadtrat aber zunehmend wieder öfter, warum man der Ziegenrücker Einrichtung nie eine Chance gab.</p>
<p>Zumindest den Schülern auf den Dörfern wäre es sicherlich egal, so der Bürgermeister gegenüber OTZ, ob ihr Schulbus nun nach Schleiz, Bad Lobenstein, Ranis oder eben nach Ziegenrück fährt. Egal wäre es aber nicht für den Kreishaushalt, aus dem jetzt viel Geld für die Investitionen an anderen Schulen fließen muss. Das Ganze sei irgendwie tragikkomisch.</p>
<h4>Englischstunde mit Schweden in der Berufsschule Schleiz</h4>
<h5>Quelle OTZ</h5>
<p>Ausländische Schulleitung zum Erfahrungsaustausch mit Schülern und Lehrern in der Berufsschule Schleiz. Angehende Industrieelektriker interessieren sich für Ausbildungsdauer, praktische Berufsbereiche und Ferien in Skandinavien.<br />
Schleiz. Gestern, 8 Uhr, im Staatlichen Berufsbildungszentrum Saale-Orla, Schulteil Schleiz am Löhmaer Weg: Knisternde Aufmerksamkeit im Englischunterricht. Schülerinnen und Schüler, die eine Ausbildung als Industrieelektriker absolvieren, lauschten gespannt, was Göran Svaren, Direktor eines Gymnasiums der Elektrikerbranche aus Nyköping, Schweden, und seine Kollegin Sara Sjöberg berichteten. Natürlich wurde nur Englisch gesprochen. Doch den konzentrierten Gesichtern der Schüler sah man an, dass sie die schwedischen Gäste gut verstanden.</p>
<p>Auf Englisch Fragen zu stellen oder zu antworten, trauten sich nicht alle, aber doch einige der jungen Leute. Und so entspann sich eine lebhafte Diskussion unter Fachleuten. Wenn eine Seite Schwierigkeiten mit dem Verstehen oder Sprechen hatte, griff Bärbel Mauersberger, Englischlehrerin im Schleizer Berufsbildungszentrum, ein. Alles Mögliche wollten die Auszubildenden im ersten Lehrjahr wissen. Offensichtlich interessierte sie sehr, wie das in Schweden in einer ähnlichen Einrichtung läuft. Sie fragten nach Ausbildungsdauer, Ausbildungsmodus und den Bedingungen in praktischen Berufsbereichen. Natürlich interessierte sie die Dauer der Ferien, aber auch vieles andere. Es fiel kaum auf, dass in dem Klassenraum Schweden und Deutsche ein Thema in Rede und Gegenrede erörterten. Ohne Zweifel konnte Bärbel Mauersberger stolz auf ihre Schüler sein. Tom Knödler aus Zeulenroda und Thomas Bartel aus Feldberg diskutierten so eifrig in der Fremdsprache, als hätten sie schon Berufserfahrungen in einem englischsprachigen Raum gesammelt.</p>
<p>Entstanden war die Verbindung durch die Initiative des Fachbereichsleiters Elektro, Joachim Schulze. &#8220;Wir suchten Schulen, die ein ähnliches Ausbildungsprofil haben&#8221;, erklärte er. Dabei stieß man auf die Bildungseinrichtung in Schweden. Bärbel Mauersberger und Joachim Schulze nahmen ein paar Tage Urlaub und besuchten diese Schule. Es zeigte sich, dass beide Ausbildungszentren Interesse an einer Zusammenarbeit und einem Schüleraustausch haben. &#8220;Jetzt wollen wir ein gemeinsames Projekt im Rahmen der EU beantragen&#8221;, erklärte Mauersberger.</p>
<p>Die Auszubildenden freuten sich über die außergewöhnliche Englischstunde. Es schien so, als hätte sie noch ein wenig länger dauern können. &#8220;Mir hat das sehr gut gefallen&#8221;, sagte Thomas Bartel. &#8220;Es war interessant und man konnte mal seine Englischkenntnisse anwenden. Es war toll zu sehen, dass wir die beiden Lehrer verstanden haben und sie uns.&#8221;</p>
<p>Göran Svaren und Sara Sjöberg wohnten in einem Hotel in Neustadt. Am Mittwoch war Anreise und gestern ging es zurück nach Schweden. Ihre Schule wurde erst 2007 eröffnet und es sei nützlich, Erfahrungen in anderen Einrichtungen speziell bei der praktischen Ausbildung zu sammeln, berichteten sie. &#8220;Die Gegend hier gefällt uns sehr gut&#8221;, sagten die Lehrer. Sie wollen auf alle Fälle mit ihren Familien wiederkommen und Urlaub in dieser Region machen.</p>
<p>Interessant fanden die schwedischen Gäste auch die praktischen Ausbildungsmöglichkeiten. Sie besuchten das HBS in Oettersdorf und &#8220;Starkstrom e.G.&#8221; in Bad Lobenstein. Mit hilfreichen Erfahrungen und gemeinsamen neuen Ideen ging die Reise zurück.</p>
<h4>Mühlhauser Pestalozzi-Förderschule versorgt bedürftige Kinder mit Frühstück</h4>
<h5>Quelle TA</h5>
<p>In der Pestalozzi-Förderschule in Mühlhausen versorgt die Diakonie jeden Morgen bedürftige Kinder mit Frühstück. Finanziert wird das Projekt ohne staatliche Zuschüsse, weshalb Spenden dringend benötigt werden.<br />
Mühlhausen. Der Nebel lähmt die Stadt mit seiner grauen Kälte. 6 Grad sind es draußen. Es ist 8 Uhr morgens.</p>
<p>In der Pestalozzi-Förderschule im Johannistal sind die Kinder trotz des trüben Wetters aufgekratzt. Bianca Hanf ist mit dem Transporter der Diakonie vorgefahren. Sie verteilt kleine Plastiktüten mit Frühstück. Kinder aus bedürftigen Familien, so berichtet Schulleiterin Eva Hundeshagen, erhalten so ein kostenloses Pausenbrot.</p>
<p>Jennifer und Justin Sidon stehen an diesem trüben Tag auf dem Schulhof und warten auf Frühstück. Die 13 und 11 Jahre alten Geschwister kommen aus einer Familie mit 7 Kindern. 5 von ihnen besuchen die Pestalozzi-Förderschule.</p>
<p>Es ist nichts Besonderes, was da in den Frühstücksbeuteln liegt. Ein Brot mit Käse, eins mit Wurst. Joghurt oder Obst, mitunter Schokoriegel. &#8220;Wir merken deutlich, wie sich die Aufmerksamkeit verbessert hat&#8221;, sagt die Schulleiterin.</p>
<p>Vor dreieinhalb Jahren habe das Diakonische Werk Eichsfeld-Mühlhausen mit dem Projekt angefangen, führt Geschäftsführer Reiner Engel aus. &#8220;Es ist eine Tatsache, dass von der Armut der Eltern vor allem die Kinder betroffen sind. Derzeit stellen wir für sie 130 Frühstücksbeutel zur Verfügung.&#8221;</p>
<p>An der Pestalozzi-Förderschule für Lernbehinderte hat Eva Hundeshagen schon bei der Schulanmeldung Kinder aus Hartz-IV-Familien angesprochen. Allein hier erhalten 37 von rund 220 Schülern ein derartiges Pausenbrot.</p>
<p>Nun sei es nicht so, dass die Eltern sich das Frühstück nicht leisten könnten. Man habe mehrmals mit den Eltern gesprochen. Vielmehr fehle es an der Ordnung im Tagesablauf. &#8220;Wenn die Kinder morgens in die Schule gehen, liegen die Eltern womöglich noch im Bett&#8221;, sagt die Schulleiterin und hält das Phänomen für gesellschaftliche Verwahrlosung.</p>
<p>&#8220;Wir haben mitunter auch Schüler, für die das Pausenbrot der Kindertafel das erste Essen am Tage ist.&#8221; Für andere ist es eine Unterstützung, um mit dem geringen Haushaltsbudget auszukommen.</p>
<p>Beim Einkauf gibt es nicht mal einen Rabatt<br />
Während die sogenannten Tafeln, die es in vielen Städten gibt, das unverbrauchte Essen von Restaurants oder Läden abholen, um es Bedürftigen zu geben, geht man hier einen anderen Weg. Die Kindertafel kauft regelmäßig frische Lebensmittel. Am Donnerstag fahre sie die Supermärkte für den Großeinkauf ab, sagt Bianca Hanf: &#8220;Rabatte kriegen wir nicht.&#8221;</p>
<p>&#8220;30 Cent kostet ein Pausenbrot&#8221;, erklärt Reiner Engel. Insgesamt werden durchschnittlich 130 Portionen an 3 Schulen vergeben. Kein Pausenbrot bleibt übrig. Die Diakonie bestreitet das Projekt aus den eigenen Kosten. &#8220;Auf Grund unserer bisherigen Erfahrungen gehen wir von einem Jahresbedarf für den Einkauf von Lebensmitteln von rund 8000 Euro aus. Hinzu kommen Personal- und Sachaufwendungen von etwa 3000 Euro.&#8221; Staatliche Zuschüsse gibt es nicht.</p>
<p>In der Wärmestube der Diakonie in der Karl-Marx-Straße kann man anschauen, wer die Pausenbrote schmiert. Roswitha Pohl steht jeden Morgen um 4 Uhr auf. &#8220;Kurz vor 6 schließe ich das Haus auf, dann wird das Frühstück für die Kindertafel gemacht&#8221;, sagte die 57-Jährige. Unterstützt wird sie von weiteren sechs ehrenamtlichen Helfern. Aber sie können nicht jeden Morgen dabei sein.</p>
<p>Eine soziale Ausgrenzung der Schüler schließt Eva Hundeshagen aus. Im Unterricht sei darüber gesprochen worden. &#8220;Im Frühjahr haben wir sogar die Pausen geändert, damit die Schüler ungestört das Frühstück einnehmen können&#8221;, sagt die Schulleiterin. Dennoch sei es schon vorgekommen, dass Kindern das Pausenbrot gestohlen wurde.</p>
<p>Informationen zur Aktion &#8220;Thüringen hilft&#8221;<br />
Alle Spenden werden auf einem Konto gesammelt.<br />
Konto: 10 8000 530<br />
BLZ: 520 60410 (EKK Eisenach)<br />
Kennwort: Thüringen hilft</p>
<p>Über die Verwendung der gesammelten Spenden entscheidet dann ein Beirat.</p>
<p>Dem Beirat gehören Vertreter der Thüringer Allgemeine, der Ostthüringer Zeitung und der Diakonie Mitteldeutschland an.</p>
<p>Profitieren sollen von den Spenden in Thüringen Menschen in Not.</p>
<p>Unabhängig von Religion soll dabei geholfen werden &#8211; auch wenn die Diakonie Partner der Aktion ist.</p>
<p>Jeder Spender hat das Recht auf eine Spendenquittung.</p>
<p>Wer bei der Überweisung im Verwendungszweck seine Anschrift mitteilt, erhält seinen Beleg für das Finanzamt automatisch zugeschickt.</p>
<h4>Der ganz normale Wahnsinn der Pubertät</h4>
<h5>Quelle Focus Schule</h5>
<p>Dienstag, 24.01.2012, 06:17 · von FOCUS-Online-Autorin Melania Botica<br />
Pubertierende stehen an der Schwelle zur Erwachsenenwelt. Sie lösen sich von den Eltern und das mitunter lautstark.<br />
In der Pubertät wird Kassensturz gemacht. Wer glaubt, renitente Teenager mit strengen Regeln bändigen zu können, treibt sich selbst nur in den Wahnsinn. Die Erziehung ist dann vorbei.<br />
Gestern saß noch das süße Kind am Frühstückstisch und heute ist es ein pickeliges, unbeherrschtes Wesen, das seine Eltern mit unkontrollierten Wutausbrüchen terrorisiert, mit Türen knallt und sich obendrein noch die Haare pink färbt. Dieses beängstigende Bild haben viele Eltern, wenn sie an Pubertät denken. Die gute Nachricht: es wird nicht so schlimm, wie viele erwarten.</p>
<p>Erwachsene hören nicht gern, dass nicht die Teenager das Problem sind, sondern deren Eltern, denen es schwerfällt, mit dem rotzfrechen, leicht reizbaren und streitlustigen Nachwuchs umzugehen. Ein Wort zum Trost: Die rotzige Art leben Teenager meist nur zu Hause aus. Fragen Eltern Freunde und Bekannte, erfahren sie meist, dass die Heranwachsenden sich außerhalb der eigenen vier Wände zuckersüß und höflich zeigen.</p>
<p>Wie rau die See wird und wie hoch die Wogen während der Pubertät schlagen, hängt von der vorangegangenen Erziehung ab. Wer jetzt noch in letzter Minute versucht, die Versäumnisse aus der Vergangenheit nachzuholen, wird scheitern. Denn während der Pubertät wird Kassensturz gemacht: „Eltern kriegen genau die Teenager, die sie verdienen“, sagt Ralph Dawirs, Professor für Neurobiologie und Leiter der Forschung der Kinder- und Jugendabteilung für Psychische Gesundheit.</p>
<p>Augen zu und durch<br />
Mit dem Eintritt der Geschlechtsreife wird das Gehirn der Jugendlichen auf Loslösung und Machtübernahme gepolt. Die Heranwachsenden verabschieden sich nicht nur von ihrer Kindheit, sie müssen sich mit den körperlichen Veränderungen auseinandersetzen und sich ihren Platz in der Welt suchen. Es liegt in der Natur der Sache, dass dies nicht ohne Blessuren für beide Seiten abläuft. Und dass der Familienfrieden empfindlich gestört wird, gehört ebenfalls dazu. „Eltern müssen hinnehmen, dass sie auch mal vom Nachwuchs angebrüllt werden, wenn ihm was nicht passt“, sagt Dawirs. Durch diese – meist lautstarken – Auseinandersetzungen trainieren Jugendliche ihre Konfliktfähigkeit, lernen für ihre Meinung einzustehen und auch Kompromisse zu schließen.</p>
<p>Leider hat es Mutter Natur versäumt, gepeinigten Eltern eine Bewältigungsstrategie mitzugeben. Es schaltet sich kein schützender biologischer Mechanismus ein, der das Nervenkostüm in dieser Phase stärkt und gegen die aufkommenden Stürme wappnet. „Das einzige, das Eltern bleibt, ist beiseite zu treten und den Irritationen Raum zu gewähren“, sagt Dawirs.</p>
<p>Pubertät ist ein kulturelles Phänomen<br />
Die Pubertät ist in der Geschichte der Menschheit noch ein recht neues Phänomen, das keine biologischen, sondern kulturelle Ursachen hat. Durch die Einführung von Werkzeugen zur Zeit des Homo habilis, vor etwa zwei Millionen Jahren, wurde die Kinheit verlängert. Aus kulturevolutionärer Sicht war es wichtig, das Wissen vom Gebrauch der Werkzeuge weiterzugeben, damit der Mensch nicht alles immer wieder neu erfinden muss. „Der Schüler wurde geboren“, so Dawirs. Eine physiologische Bremse im Gehirn zögerte die Geschlechtsreife und damit den Eintritt in die Erwachsenenwelt hinaus.</p>
<p>Jungen richtig fördernAchtung, Pubertät</p>
<p>Über die Zeit verschob sich die Pubertät immer weiter nach hinten. Doch in den vergangenen Jahren haben Forscher wieder einen Rückwärtstrend festgestellt. Im Jahr 2010 fanden Forscher des Cedars Sinai Medical Centers in Los Angeles heraus, dass Heranwachsende heute vier Jahre früher in die Reifezeit kommen als noch vor 150 Jahren. Mädchen bekommen heute im Schnitt im Alter von 13 Jahren die Menstruation, statt mit 17 Jahren. Laut einer Untersuchung der Kopenhagener Universitäts-Klinik setzt sich dieser Trend weiter fort. Forscher um Anders Juul, Chef der Abteilung für Wachstum und Reproduktion an der Uni Kopenhagen stellten fest, dass sich seit 1990 der Beginn der Pubertät bei Jungen und Mädchen für jedes Geburtsjahr um zwei Monate nach vorne verschiebt. Doch warum sie immer früher einsetzt, wissen Forscher noch nicht.<br />
&#8230;<br />
Eltern und Heranwachsende: Der ganz normale Wahnsinn der Pubertät &#8211; weiter lesen auf FOCUS Online: <a href="http://www.focus.de/schule/familie/erziehung/pubertaet/tid-24826/eltern-und-heranwachsende-der-ganz-normale-wahnsinn-der-pubertaet_aid_704293.html">http://www.focus.de/schule/familie/erziehung/pubertaet/tid-24826/eltern-und-heranwachsende-der-ganz-normale-wahnsinn-der-pubertaet_aid_704293.html</a></p>
<h3>Ähnliche Beiträge:</h3><ol>
<li><a href='http://lev-thueringen.de/2012/01/pressespiegel-vom-18-januar-2012/' rel='bookmark' title='Pressespiegel vom 18. Januar 2012'>Pressespiegel vom 18. Januar 2012</a> <small>Liebe Eltern, liebe Leser des Pressespiegels der Landeselternvertretung, ich darf Ihnen im Namen der LEV Thüringen einen guten Start in&#8217;s neue Jahr wünschen! Schaffenskraft und Elan, vor allem jedoch das &#8220;Standhaftbleiben&#8221; wenn es um Problemlösungen rund um Schule und Ausbildung geht, ja, das wünsche ich Ihnen und uns allen von...</small></li>
<li><a href='http://lev-thueringen.de/2012/02/pressespiegel-vom-3-februar-2012/' rel='bookmark' title='Pressespiegel vom 3. Februar 2012'>Pressespiegel vom 3. Februar 2012</a> <small>Worte zum Tag Liebe Eltern, heute beginnen die einwöchigen Winterferien bei uns in Thüringen. Grund zur Freude für die Schülerinnen und Schüler des Freistaates für eine Woche Auszeit zu Hause, im Schnee, in der Schwimmhalle oder bei Freunden. Zensuren sind ein Thema, nicht immer schauen Eltern wohlgemut auf die &#8220;Giftzettel&#8221;....</small></li>
<li><a href='http://lev-thueringen.de/2012/01/jetzt-fur-onlinejurys-zum-festival-goldener-spatz-2012-bewerben/' rel='bookmark' title='Jetzt für Onlinejurys zum Festival GOLDENER SPATZ 2012 bewerben'>Jetzt für Onlinejurys zum Festival GOLDENER SPATZ 2012 bewerben</a> <small>Kinder zwischen 10 &#8211; 12 Jahren testen und prämieren Webseiten, TV-Webseiten und Onlinespiele Bis zum 22. Februar 2012 sucht der GOLDENE SPATZ insgesamt 10 weitere Mädchen und Jungen für seine Onlinejurys! Beim 20. Deutschen Kinder-Medien-Festival GOLDENER SPATZ: Kino-TV-Online prämieren Kinder nicht nur die besten Filme und Fernsehbeiträge, sondern auch herausragende...</small></li>
</ol></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://lev-thueringen.de/2012/01/pressespiegel-vom-25-januar-2012/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Tag der Mathematik und Informatik</title>
		<link>http://lev-thueringen.de/2012/01/tag-der-mathematik-und-informatik/</link>
		<comments>http://lev-thueringen.de/2012/01/tag-der-mathematik-und-informatik/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 21:24:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Pusch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressespiegel]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://lev-thueringen.de/?p=6046</guid>
		<description><![CDATA[Tag der Mathematik und Informatik Informationsveranstaltung für Schüler und Eltern am 28. Januar zurück &#124; vor 23.01.2012 &#160; Mathematiker und Informatiker sind auf dem Arbeitsmarkt seit Jahren heiß begehrt. Aller Voraussicht nach wird sich das auch in naher Zukunft nicht ändern. Umso attraktiver sind deshalb die Studienfächer in diesem Bereich. Die Friedrich-Schiller-Universität Jena bietet dafür [...]
Keine ähnlichen Beiträge.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Tag der Mathematik und Informatik</h1>
<p>Informationsveranstaltung für Schüler und Eltern am 28. Januar</p>
<div>
<table>
<tbody>
<tr valign="bottom">
<td><a title="Diese Seite als PDF drucken" href="http://www.uni-jena.de/Mitteilungen/PM120123_Mathetag-skin-pdf.pdf"><img src="http://1.2.3.10/bmi/www.uni-jena.de/skin/unijena/images/icon/pdf_news.gif" alt="PDF erstellen" /></a> <a title="Diese Seite weiterempfehlen" href="http://www.uni-jena.de/storage/Seite+weiterempfehlen.html&amp;mailpage=287171"><img src="http://1.2.3.10/bmi/www.uni-jena.de/skin/unijena/images/icon/empfehlen.gif" alt="Seite weiterempfehlen" /></a></td>
<td>
<div id="readspeaker_button1"><a accesskey="L" href="http://app.readspeaker.com/cgi-bin/rsent?customerid=5503&amp;lang=de_de&amp;readid=content_inhalt_inner&amp;url=http://www.uni-jena.de/Mitteilungen/PM120123_Mathetag.html" target="_blank"><img title="ReadSpeaker" src="http://1.2.3.10/bmi/www.uni-jena.de/skin/unijena/images/icon/icon_16px_grey.gif" border="0" alt="ReadSpeaker" /></a></div>
</td>
</tr>
<tr>
<td colspan="2"><a href="http://www.uni-jena.de/Mitteilungen/PM120123_Papiernekuesse.html">zurück</a> | <a href="http://www.uni-jena.de/Mitteilungen/PM120121_Forschungspreis.html">vor</a></td>
</tr>
<tr>
<td colspan="2">23.01.2012</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mathematiker  und Informatiker sind auf dem Arbeitsmarkt seit Jahren heiß begehrt.  Aller Voraussicht nach wird sich das auch in naher Zukunft nicht ändern.  Umso attraktiver sind deshalb die Studienfächer in diesem Bereich.</p>
<p>Die  Friedrich-Schiller-Universität Jena bietet dafür einige Möglichkeiten  und stellt diese während des Tages der Mathematik und Informatik am 28.  Januar vor. Zu diesem jährlichen Informationstag lädt die Fakultät für  Mathematik und Informatik vor allem Schülerinnen und Schüler sowie ihre  Eltern ein. Zwischen <span style="text-decoration: underline;">10 und 14 Uhr</span> informieren Studierende,  Absolventen und Professoren in den Hörsälen 4 und 5 des Campusgebäudes  Carl-Zeiß-Straße 3 über die verschiedenen Studiengänge der Fakultät. Das  betrifft die klassischen Fächer wie Mathematik und Informatik sowie  noch junge Studiengänge wie Computational Science, Wirtschaftsmathematik  und Bioinformatik.<br />
<strong>Erfahrungsberichte von Studierenden und Absolventen</strong></p>
<p>In  einzelnen Vorträgen berichten Studierende und Absolventen außerdem  darüber, was es etwa heißt, in internationalen Forschungsprojekten  mitzuwirken und wissenschaftlich in der Industrie zu arbeiten. Während  einer Podiumsdiskussion geben Absolventen außerdem Antworten darauf, wie  sie ins Berufsleben eingestiegen sind und welche Weichen sie dafür  bereits im Studium gestellt haben. Nicht selten etwa haben Studierende  dieses Fachbereichs bereits während des Studiums einen Nebenjob, der den  Berufseinstieg erleichtert, oder sie gründen sogar schon eine eigene  Firma.</p>
<p>Sowohl Professoren als auch Studierende beantworten während  der Veranstaltung gern Fragen rund um das Studium. Weitere  Informationen zum Programm sind zu finden unter: <a href="http://www.fmi.uni-jena.de/">www.fmi.uni-jena.de</a>.</p>
<p><strong>Kontakt:<br />
</strong>Prof. Dr. Martin Mundhenk<br />
Fakultät für Mathematik und Informatik der Universität Jena<br />
Ernst-Abbe-Platz 2, 07743 Jena<br />
Tel.: 03641 / 946320<br />
E-Mail: <a>martin.mundhenk@uni-jena.de</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Meldung vom: 2012-01-23 10:09</p>
<p>zum Programm:</p>
<p><a title="Programm" href="http://www.minet.uni-jena.de/studjena/schueler/mtag12.pdf" target="_blank">http://www.minet.uni-jena.de/studjena/schueler/mtag12.pdf</a></p>
<p>Keine ähnlichen Beiträge.</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://lev-thueringen.de/2012/01/tag-der-mathematik-und-informatik/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Pressespiegel vom 18. Januar 2012</title>
		<link>http://lev-thueringen.de/2012/01/pressespiegel-vom-18-januar-2012/</link>
		<comments>http://lev-thueringen.de/2012/01/pressespiegel-vom-18-januar-2012/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 07:13:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Schuhmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressespiegel]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://lev-thueringen.de/?p=6034</guid>
		<description><![CDATA[Liebe Eltern, liebe Leser des Pressespiegels der Landeselternvertretung, ich darf Ihnen im Namen der LEV Thüringen einen guten Start in&#8217;s neue Jahr wünschen! Schaffenskraft und Elan, vor allem jedoch das &#8220;Standhaftbleiben&#8221; wenn es um Problemlösungen rund um Schule und Ausbildung geht, ja, das wünsche ich Ihnen und uns allen von ganzem Herzen! Der Konsens zur [...]<h3>Ähnliche Beiträge:</h3><ol>
<li><a href='http://lev-thueringen.de/2012/01/pressespiegel-vom-25-januar-2012/' rel='bookmark' title='Pressespiegel vom 25. Januar 2012'>Pressespiegel vom 25. Januar 2012</a> <small>Japanisch und Co.: Schnupperunterricht an der Salzmannschule QuelleTA Schulleiter Dirk Schmidt ist sich ganz sicher: Wer am Samstag in der Salzmannschule Schnepfenthal (Landkreis Gotha) am Schnupperunterricht in Japanisch, Arabisch oder Chinesisch teilnimmt, wird am Ende zumindest seinen Namen in der jeweiligen Sprache schreiben können. Schnepfenthal. Die Fremdsprachen stehen natürlich im...</small></li>
<li><a href='http://lev-thueringen.de/2012/02/pressespiegel-vom-3-februar-2012/' rel='bookmark' title='Pressespiegel vom 3. Februar 2012'>Pressespiegel vom 3. Februar 2012</a> <small>Worte zum Tag Liebe Eltern, heute beginnen die einwöchigen Winterferien bei uns in Thüringen. Grund zur Freude für die Schülerinnen und Schüler des Freistaates für eine Woche Auszeit zu Hause, im Schnee, in der Schwimmhalle oder bei Freunden. Zensuren sind ein Thema, nicht immer schauen Eltern wohlgemut auf die &#8220;Giftzettel&#8221;....</small></li>
<li><a href='http://lev-thueringen.de/2012/01/jetzt-fur-onlinejurys-zum-festival-goldener-spatz-2012-bewerben/' rel='bookmark' title='Jetzt für Onlinejurys zum Festival GOLDENER SPATZ 2012 bewerben'>Jetzt für Onlinejurys zum Festival GOLDENER SPATZ 2012 bewerben</a> <small>Kinder zwischen 10 &#8211; 12 Jahren testen und prämieren Webseiten, TV-Webseiten und Onlinespiele Bis zum 22. Februar 2012 sucht der GOLDENE SPATZ insgesamt 10 weitere Mädchen und Jungen für seine Onlinejurys! Beim 20. Deutschen Kinder-Medien-Festival GOLDENER SPATZ: Kino-TV-Online prämieren Kinder nicht nur die besten Filme und Fernsehbeiträge, sondern auch herausragende...</small></li>
</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Eltern, liebe Leser des Pressespiegels der Landeselternvertretung,<br />
ich darf Ihnen im Namen der LEV Thüringen einen guten Start in&#8217;s neue Jahr wünschen! Schaffenskraft und Elan, vor allem jedoch das &#8220;Standhaftbleiben&#8221;<br />
wenn es um Problemlösungen rund um Schule und Ausbildung geht, ja, das wünsche ich Ihnen und uns allen von ganzem Herzen!<br />
Der Konsens zur Hortkommunalisierung noch kurz vor Weihnachten hat gezeigt, dass auch wir als Eltern unseren Beitrag leisten können.<br />
Mein kleiner Beitag soll der heutige Pressespiegel sein, in dem Sie sicher wieder einige für Sie interessante Artikel finden.</p>
<p>Herzlichst,</p>
<p>Ihr Ralf Schuhmann</p>
<p><span id="more-6034"></span></p>
<h4>Informationstag für Viertklässler am Lindenberg-Gymnasium</h4>
<h5>Quelle: TA/OTZ</h5>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-6035" title="schule" src="http://lev-thueringen.de/wp-content/uploads/2012/01/schule.jpg" alt="" width="513" height="199" />Ilmenau Lindenberggymnasium Viertklässler aus geschwenda und Martinroda nutzen Tag der Naturwissenschaften, Medien udn Fremdsprachen Ilmenau Lindenberggymnasium Viertklässler aus geschwenda und Martinroda nutzen Tag der Naturwissenschaften, Medien udn Fremdsprachen</p>
<p>Wenn sich im Gymnasium &#8220;Am Lindenberg&#8221; die Türen zu Informationsveranstaltungen öffnen, ist der Publikumszulauf stets recht groß. So auch zum Tag der Naturwissenschaften, Medien und Fremdsprachen. Schulleiter Dr. Dieter Kuchorz begrüßte die vom Schulchor durch Liedgesang gut eingestimmten Besucher.<br />
Ilmenau. Aus dem gesamten Ilmkreis waren künftige Gymnasiasten angereist, um sich an der Schule umzusehen. Kuchorz nahm aber in seiner kurzen Rede dem umfangreichen Informationsprogramm für Schüler und Eltern nichts vorweg.</p>
<p>In Gruppen aufgeteilt, begaben sich, von Schülern der Oberstufe geleitet, die Viertklässler zu den Fachräumen für Latein, Russisch und Französisch. »Die Wahl einer zweiten Fremdsprache als Pflichtfach stellt Kinder und Eltern vor eine nicht leicht zu treffende Entscheidung«, sagte Dieter Kuchorz im Gespräch.</p>
<p>Russisch werde wieder etwas stärker nachgefragt. Das größere Interesse der Schüler gelte aber noch immer dem Erlernen von Latein und Französisch. »Die zweite Fremdsprache ist Voraussetzung für das Ablegen des Abiturs. Die meisten Schüler behalten die in Klasse 5 einmal gewählte Fremdsprache bei. Ein Wechsel in eine andere Fremdsprache ist aber auch möglich«, erklärt der Schulleiter die Möglichkeiten.</p>
<p>Viele Eltern interessierten sich in dem für sie ausgerichteten Informationsteil besonders für die Notebook-Klassen, die sich seit vier Jahren an diesem Gymnasium etabliert und bewährt haben.</p>
<p>Lehrer Mathias Schirbock und Elternsprecherin Ines Wagner beantworteten nicht nur die Fragen der Eltern, sondern verwiesen auch auf Vorteile des Lernens der Schüler mit dem Laptop als durchgängig zu nutzendes Arbeitsmittel. »In einer internen Umfrage ermittelten wir, dass die Schüler, die mit dem Laptop täglich arbeiten, zu Hause weniger Zeit am Computer verbringen und an Computerspielen und anderen Unterhaltungsformen, die der Computer so bietet, geringeres Interesse haben als ihre Mitschüler. Unsere Lernprogramme, die wir vermitteln und anwenden, entsprechen denen an Universitäten, so dass die Laptopschüler auf ein künftiges Studium in diesem Bereich sehr gut vorbereitet sind«, fasste Mathias Schirbock zusammen.</p>
<p>Für das Arbeiten im Unterricht und zu Hause bekommen die Schüler einheitlich hochwertige Leasing-Geräte mit Vollservice zur Verfügung gestellt. Sie kosten den Einzelnen pro Monat 30 Euro Miete. Für Kinder aus sozial schwachen Familien übernimmt der Schulförderverein einen Teil dieser Kosten.</p>
<p>Mathias Schirbock nannte einen weiteren Vorteil des Lernens in den relativ kleinen Notebook-Klassen: »Bei einem krankheitsbedingten Ausfall können die Schüler von zu Hause aus mit ihrem Laptop an vielen Unterrichtsteilen teilnehmen, Aufgaben erfüllen und bleiben so im Stoff.«</p>
<h4>Schulstandort Ilfeld: Nordhäuser Landratsamt macht Kehrtwende</h4>
<h5>Quelle: TA</h5>
<p>Entgegen bisheriger Ankündigungen aus dem Landratsamt soll sich der Kreistag nicht mit einer möglichen Schließung des Ilfelder Teils vom Herder-Gymnasium befassen. Der Kreisausschuss stimmte der von Landrat Joachim Claus (CDU) vorgeschlagenen Tagesordnung der nächsten Sitzung am 31. Januar zu, wonach das Thema keine Rolle spielt.<br />
Nordhausen. &#8220;Wir sehen uns nicht veranlasst, eine Schließung vorzusehen. Der Einzugsbereich des Schulteils, der bis nach Ellrich und Klettenberg reicht, ist ausgesprochen gut&#8221;, erklärte die zweite Landratsbeigeordnete Loni Grünwald (Linke). Noch Anfang Januar hatte Landrat Claus das Vorhaben verteidigt, den Kreistag über eben diese Schließung abstimmen zu lassen: Er sehe &#8220;keine Möglichkeit&#8221; einer Rettung der Ilfelder Außenstelle, sofern das Land nicht mehr Lehrer zur Verfügung stelle, sagte er. Auch der Schulausschuss würde eine Schließung mittragen, um die Unterrichtssituation zu verbessern, so das Landratsamt.</p>
<p>Im Kreisausschuss am Montagnachmittag wurde nun der Ball an Schulamt und Kultusministerium weitergegeben: &#8220;Erst einmal sollten die ihre Hausaufgaben machen, die für die Lehrer zuständig sind, vorher werde ich den Standort nicht schließen&#8221;, so Claus. Ein Widerwort gab es von keinem der fünf Fraktionschefs, und Dagmar Becker (SPD) mahnte nur an, dass es auch dem Kreis nicht egal sein dürfe, wie es um die Unterrichtsqualität bestellt ist.</p>
<p>Schulelternsprecher Kai Liebig zeigte sich &#8220;zufrieden&#8221; damit, dass der bis 2015 geltende Schulnetzplan unangetastet bleiben soll. &#8220;Aber wir werden uns auf keinen Fall zurücklehnen&#8221;, betonte er. Wenn schon die aufgrund der Zweiteilung des Gymnasiums benötigten zusätzlichen sechs Lehrerstellen nicht bereitgestellt werden, so müsse doch das Land der Schule zumindest so viele Lehrer zuteilen, wie ihr generell zustehen. Die Perspektiven diesbezüglich würden auch angesichts des hohen Altersdurchschnitts der Lehrerschaft nicht besser.</p>
<h4>Verwundert und froh über Hortpläne in Neunhofen</h4>
<h5>Quelle: TA</h5>
<p>Mit Freude und Skepsis nehmen Eltern und Lehrer die Ankündigung von Landrat Frank Roßner zur Kenntnis, dass in der zweiten Jahreshälfte 2013 in Neunhofen ein neuer Schulhort eröffnet werden soll.<br />
Neunhofen. Die Freude unter Eltern und Pädagogen über die von Landrat Frank Roßner (SPD) vor gut einer Woche verbreitete Nachricht, dass nun endlich eine Lösung für den Neubau eines Schulhortgebäudes in Neunhofen gefunden wurde, ist riesengroß. Dennoch hatten nicht wenige der rund 60 Teilnehmer eines Elternabends am Freitag immer noch ihre Zweifel, dass es sich lediglich um ein Wahlversprechen handeln könnte, das aus irgendwelchen Gründen doch nicht umgesetzt werde.</p>
<p>Stutzig machte die Eltern vor allem Roßners Aussage, dass die Verwirklichung des Hortprojekts zuletzt nicht am Geld, sondern an ordentlichen Lösungen gescheitert sei. &#8220;Jahre lang hat man uns etwas anderes erzählt&#8221;, sagte Dana Oertel, seit 2005 Lehrerin an der Neunhofener Grundschule und Linke-Fraktionsvorsitzende im Neustädter Stadtrat. Zuletzt habe es beispielsweise geheißen, dass man die Ernennung der neuen Schulleiterin und die Vorstellung ihrer pädagogischen Pläne abwarten wolle, an die möglicherweise die Hortgestaltung angepasst werde.</p>
<p>Seit Anfang der 90er Jahre werde das 1870 als Schulhaus errichtete Gebäude voll auf Verschleiß gefahren. Und das, obwohl Neunhofen mit 177 Kindern aus 32 Orten eine der größten Grundschulen des Saale-Orla-Kreises sei. &#8220;Fast 90 Prozent unserer Kinder besuchen den Hort&#8221;, sagte Gabi Kühn. Die Vorsitzende des Schulfördervereins zählte die vielen Missstände auf, wozu auch die fehlenden Toiletten im Hort gehören. &#8220;Wenn mal ein DDR-Film gedreht werden sollte, empfiehlt sich dieses Haus dafür&#8221;, rief ein Vater dazwischen.</p>
<p>Frank Roßner sagte, dass er sich in seiner Zeit als Lehrer auch vieles leichter vorgestellt habe. Als er Anfang 2000 Landrat wurde, plagte den Landkreis ein riesiger Schuldenberg. &#8220;Seit 2009 sind wir finanziell besser aufgestellt.&#8221; Die Investitionen in einen neuen Schulhort in Neunhofen seien zuletzt wegen des Konjunkturpaketes II verschoben worden, als der Landkreis seine finanziellen Mittel ausschöpfte, um kurzfristig in Schulen und Turnhallen zu investieren, um Handwerksbetriebe der Region durch die Wirtschaftskrise zu bringen. &#8220;Davon hat auch die Grundschule Neunhofen profitiert. Der Zwischenbau konnte in diesem Zusammenhang nicht saniert werden, weil er nicht den Kriterien des Konjunkturpaketes entsprach. Das müssen wir anders finanzieren und nachholen&#8221;, erklärte Roßner.</p>
<p>Ursprünglich habe man den Abriss des bestehenden Hortgebäudes und einen Neubau in Containerbauweise vorgesehen. Obwohl für die Planung und die Miete des Objektes die Gelder bereits bewilligt seien, will sich Roßner nun auch für die neue Variante die Zustimmung des Kreistages erteilen lassen. Die Volkssolidarität Pößneck habe sich bereit erklärt, einen Teil der freien Fläche zwischen der Kindertagesstätte und der Sporthalle für einen Neubau zur Verfügung zu stellen. Durch diese Einigung habe der Landkreis nun die Möglichkeit, entweder einen Anbau oder ein allein stehendes Nebengebäude in Blickrichtung zur Kita zu errichten. &#8220;Diese Idee ist uns erst jetzt gekommen&#8221;, sagte Roßner. Der Kreistag solle entscheiden, ob der Landkreis den Neubau selbst errichtet oder von der Volkssolidarität anmietet. Der Landrat würde es gern sehen, wenn Eltern und Lehrer etwa ein viertel Jahr Geduld aufbringen würden, damit ein Architektenwettbewerb vorgenommen werden könne. Vertreter des Landkreises, der Stadtverwaltung und der Schule sollten dann darüber befinden, mit welchem Vorschlag sich das pädagogische Konzept der Schule am besten umsetzen lasse.</p>
<p>In der zweiten Jahreshälfte 2013 könnte der Hortbetrieb bereits in den neuen Räumlichkeiten stattfinden, so Roßner. Die Grundschule kann durch den separaten Neubau das alte Gebäude während der Bauphase weiter für die Hortbetreuung nutzen.</p>
<p>Ortsteilbürgermeister Carsten Sachse bestätigte, dass &#8220;seine&#8221; CDU-Kreistagsfraktion wie auch die SPD-Fraktion das Neunhofener Hortprojekt unterstützen würden.</p>
<h4>Bad Berkaer Dreifelderhalle kann noch nicht genutzt werden</h4>
<h5>Quelle: TA</h5>
<p>Die fehlende zentrale Schließanlage versagt Vereinen derzeit den Zutritt zur neuen Bad Berkaer Dreifelderhalle. Zumindest der Sportunterricht ist seit dem Jahreswechsel mit einem neuen Prallschutz gewährleistet.<br />
Bad Berka. Die neuen Prallschutzwände, derentwegen dem Neubau in der Woche vor Weihnachten eine nachträgliche Zwangspause verordnet wurde, sind installiert. Der Schulsport hat sein Domizil endgültig bezogen. Und dennoch sind noch nicht alle mit der neuen Bad Berkaer Sporthalle rundum glücklich. So müssen sich die Kurstädter Vereine auch einen Monat nach der Eröffnung gedulden, um die Halle nutzen zu können.</p>
<p>Für die Volleyballer und Tischtennisspieler des BSV Bad Berka etwa blieb das Intermezzo unter dem neuen Dach bis dato ein kurzes. Die Sportler konnten sich zwar bereits zur Einweihung am 5. Dezember in der Halle umschauen, die Volleyballer dank Sondernutzungsrecht auch schon ein Heimspiel dort absolvieren. Zur für den 14. Dezember geplanten Schlüsselübergabe an den BSV kam es jedoch bis heute nicht. Denn den Schlüssel, den der Kurstädter Verein als Hallennutzer zu bekommen hätte, gibt es bislang noch gar nicht.</p>
<p>Die moderne Dreifelder-Halle soll auf zwei Arten Zutritt gewähren. Einerseits ist ein elektronisches System installiert, das mit Hilfe eines Chips dessen Besitzer erkennt und so registriert, wer wann in der Halle zu Gange ist. Diese Technik soll unter anderem die Funktion eines Hallenwartes übernehmen helfen, den es in dem Bad Berkaer Neubau nicht gibt.</p>
<p>Als eigentlicher Türöffner dient derweil eine zentrale Schließanlage, die es ermöglicht, den verschiedenen Nutzern der Halle unterschiedliche Zutrittsrechte einzuräumen &#8211; dem Sportlehrer andere als dem Vereinsspieler. Problem dabei: Die Lieferung dieser Schließanlage samt der dazu gehörenden Schlüssel hat sich verzögert.</p>
<p>Zwar bedeutet das für die neue Sporthalle derzeit kein Sicherheitsproblem. Denn noch leisten jene Türschlösser ihren Dienst, die während der Bauzeit Unbefugten das Betreten versagten. Allerdings gibt es hierfür nur so viele Schlüssel, dass damit die Sportlehrer versorgt werden konnten, um den Unterricht abzusichern.</p>
<p>Die städtischen Vereine, die auf die neue Halle als Trainings- und Wettkampfstätte angewiesen sind, stellen die Lieferschwierigkeiten allerdings vor ernste Terminprobleme. Zwar ist es beispielsweise dem BSV Bad Berka weiterhin möglich, jene Hallen weiter zu nutzen, die ihm schon während der Bauphase bis Dezember als Übergangsdomizil gedient hatten, also jene Hallen in Tannroda und an der Zentralklinik. Dennoch stößt auch das Ausweichen an seine Grenzen. &#8220;Erst am Mittwoch mussten wir das Kindertraining ausfallen lassen, weil die Tannrodaer Halle schon von Fußballern belegt war&#8221;, sagt Tischtennis-Trainer Matthias Grau.</p>
<p>Unklar sei zudem, wo die BSV-Volleyballer am Wochenende ihre Punktspiele austragen können. Für die Herren sei der Spieltag zwar gesichert, die Partien des Nachwuchses hingen bis Donnerstag allerdings noch in der Luft. Ebenfalls vage sei es, was in diesem Jahr aus Traditionsveranstaltungen wie den Mini-Meisterschaften im Tischtennis wird, sollte das Dilemma um die Schlüsselgewalt über die neue Halle weiter anhalten.</p>
<p>Ärgerlich zudem: Der BSV hatte erheblichen Aufwand betrieben, um für den 16. Dezember den Umzug der Sportgeräte von der Zentralklinik in die neue Halle zu organisieren. Die Fahrzeuge wurden seinerzeit jedoch vergeblich geordert.</p>
<h4>Pößnecker Schüler entwickeln Unterrichtskonzept zur Aufklärung über rechtsextreme Symbolik</h4>
<h5>Quelle: OTZ</h5>
<p>Pößneck. Jugendliche sind über den Rechtsextremismus und seine Erscheinungsformen schlecht informiert. Das wissen Max Frövel, Johannes Rozanowske, Aaron Schöler und Daniel Zeh, Abiturienten des Pößnecker Gymnasiums, seitdem sie Neunt- und Zehntklässler ihrer Schule einem entsprechenden Wissenstest unterzogen haben, bei dem die Durchschnittsnote von 5 herauskam. In den Schulen gibt es kein Konzept zur Rechtsextremismus-Aufklärung, haben die jungen Männer festgestellt, die man vom Pößnecker Schülerbündnis für Vielfalt kennt. Es gibt auch nur wenige Lehrer, die das Thema ansprechen. In der Hoffnung, das zu ändern, haben sie als Seminarfacharbeit ein &#8220;Unterrichtskonzept zur Aufklärung über rechtsextreme Marken, Symbolik und Musik&#8221; erstellt. Dieses haben sie mit Gymnasiasten und Regelschülern in Pößneck sowie in einer Jungen Gemeinde in Gera getestet.</p>
<p>Die Musik ist das wohl effektivste Propaganda-Mittel der Neonazi-Szene geworden, haben die Schüler festgestellt. &#8220;Rechtsextremer Musik gelingt es immer wieder, durch die einseitige Betrachtung von Ereignissen und Umständen Jugendliche zu manipulieren&#8221;, sagte Rozanowske im Kolloquium zur Seminarfacharbeit, in dem beispielhaft ein Titel der Rechtsrock-Band &#8220;Sleipnir&#8221; analysiert wurde. &#8220;Es ist ohne Probleme möglich, rechtsextremistische Lieder aus dem Internet zu holen, auch indizierte Lieder, ohne Altersbeschränkung, ohne Kosten&#8221;, zeigte Frövel mit ein paar Klicks auf.</p>
<p>Zunehmend beliebt, weil nicht strafbewehrt, sind in der rechten Szene die in Zahlen-Codes versteckten Slogans wie 88 für &#8220;Heil Hitler&#8221;, 444 für &#8220;Deutschland den Deutschen&#8221; oder 124 &#8220;ausländerbefreites Deutschland&#8221;. Die 4 steht für den vierten Buchstaben im Alphabet, also d, die 8 für h und so weiter. &#8220;Diese Codes findet man oft im Stadtbild&#8221;, kommentierte Zeh, als Trikotnummer oder Kfz-Kennzeichen. Bei den Kleidermarken griff Schöler die weniger auffälligen, leicht als Urlaubserinnerung durchgehenden T-Shirts mit der Aufschrift &#8220;Sweet Home Madagaskar&#8221; auf, die in Wahrheit einem nationalsozialistischen Plan zur Juden-Deportation auf die Insel im Indischen Ozean huldigen.</p>
<p>Das Konzept könne beliebten Behauptungen vorbeugen, wonach der Nationalsozialismus auch gute Seiten gehabt habe oder dass Deutschland überfremdet sei, war sich Rozanowske sicher. &#8220;Das Wichtigste ist, dass die Person, die über diese Themen spricht, sich damit auch beschäftigt hat&#8221;, mahnte Schöler, schließlich sei das Konzept &#8220;auf Diskussion angelegt&#8221;, wie Zeh ergänzte. Der Bedarf an Auseinandersetzung sei vorhanden. &#8220;Es kamen Schüler nach unserem Unterricht zu uns und haben sich bedankt und uns gesagt, dass sie gern mehr erfahren würden&#8221;, nannte Schöler eine Erfahrung der Konzept-Erprobung.</p>
<p>In dieser Phase ihrer Seminarfacharbeit erlebten die vier Abiturienten auch die Überraschung, dass die Rechtsextremismus-Aufklärung an der Regelschule in Pößneck scheinbar eine größere Rolle gespielt hat als am Gymnasium. &#8220;Wir hatten ein zu negatives Bild von Regelschülern&#8221;, räumen sie in ihrer Dokumentation ein und bestätigen nebenbei, dass das Mobile Team zur Extremismus-Prävention des Bildungswerkes Blitz schon seinen Nutzen hatte.</p>
<p>Der Verdacht im Prüfungsausschuss, dass die Wissenstest-5 mit dem Umstand zu tun habe, dass die Schüler den Nationalsozialismus noch nicht im Unterricht hatten, trifft wohl zu, ließen die Prüflinge im Sinne einer effektiven Präventionsarbeit allerdings nicht gelten. &#8220;Es ist extrem wichtig, dass die Schüler frühzeitig aufgeklärt werden&#8221;, bevor also der Nationalsozialismus im Unterricht kommt, sagte Frövel. Bevor sie dem Rechtsrock auf den Leim gegangen sind, wie Rozanowske den Kreis schließend verdeutlichte</p>
<h4>Berufsberatung in der Schule</h4>
<h5>Quelle: OTZ</h5>
<p>Zu einem Ereignis für die Gemeinden ihres Einzugsgebietes machte die Regelschule Unstruttal jetzt ihren Tag der offenen Tür. Dazu zählen nicht nur die Teilorte der Gemeinde und das benachbarte Mühlhausen, sondern seit Auflösung der Regelschule Bickenriede auch Anrode. In erster Linie wurde allen Eltern jetziger Viertklässler die Möglichkeit gegeben, das Bildungsangebot der Schule kennen zu lernen, bevor es Ende Februar ans Anmelden geht.<br />
Ammern. Ausgelegte Schülerarbeiten dienten dazu, dass sich die angehenden Fünftklässler etwas unter dem jeweiligen Fachunterricht vorstellen konnten. Zum selben Zweck waren in einem Flur physikalische Experimente zum Selbermachen aufgebaut. Im Chemieraum führten Schüler der Regelschule kleine Versuche durch.</p>
<p>Im Computerkabinett waren nicht nur die 15 neuen Computerarbeitsplätze zu bewundern. Die Schüler der Computer-AG zeigten, wie sie das Leitbild der Schule in einer Powerpoint-Demonstration grafisch aufbereitet hatten. Als gesunden Snack boten Schülerinnen der Koch-AG in den Gängen und im Café leckere Fruchtspieße und fantasievoll belegte Brötchen an. Offiziell eingeweiht wurde von Landrat Harald Zanker (SPD) der neue Werkraum der Schule.</p>
<p>Der war nicht nur gemalert und mit einem neuen Fußboden versehen worden. Neu seien auch die Werkbänke und die Ausstattung, einschließlich eines Brennofens, der das Töpfern mit den 5. und 6. Klassen der Schule ab nun erleichtere, sagte Schulleiterin Renate Goldmann. Finanziert worden sei der neue Werkraum aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung. Für die musikalische Umrahmung sorgte erstmals der Spielmannszug Sachsensiedlung, der zwei Mal pro Woche in der Schule probt und dem viele Schüler der Regelschule Unstruttal angehören. Die Schulabgänger der 9. bis 10. Klassen konnten mit einem für sie arrangierten Programm zur Berufswahl gelockt werden. Dafür waren von allen Bildungsträgern in Mühlhausen Vertreter gekommen, vom Firmenausbildungsverbund bis zum Beruflichen Gymnasium.</p>
<p>Sie informierten über Chancen und Möglichkeiten an den beruflichen Schulen. Für Furore sorgte eine Aktion des Schulfördervereins. Zur Unterstützung der Schule sammelte er im Speiseraum wieder Altpapier.</p>
<h4>Gratis PCs für Schulen</h4>
<h5>Quelle: Das macht Schule</h5>
<p>Oft landen ausgediente PCs, Monitore und Drucker von Firmen im Container. An Schulen fehlen sie. Das soll sich ändern.<br />
Schulen brauchen brauchbare PCs. Nur so können Kinder und Jugendliche lernen, wie man damit umgeht und sie verantwortungsvoll nutzt.<br />
Wir vermitteln diese gebrauchte Hardware bundesweit. Das unter­ stützt die Eigeninitiative an Schulen und ermög­licht die Einbindung interessierter Schüler und versierter Eltern.</p>
<p>Von mir besonders empfohlen: <a href="http://www.das-macht-schule.net/">http://www.das-macht-schule.net/</a></p>
<h4>Schlechte Note für Schulmensen</h4>
<h5>Quelle: Focus Schule</h5>
<p>Essen in Schulmensen ist laut Forschern mehr als mangelhaft<br />
Fünf Jahre lang haben Wissenschaftler in Schulmensen in die Kochtöpfe geguckt. Was sie dort sahen, bewerteten sie glatt mit mangelhaft. Aber auch wenn Eltern den Kochlöffel schwingen, ist nicht alles gut.<br />
Ungesund, verkocht, unhygienisch: Die Verpflegung in deutschen Schulmensen ist nach Einschätzung von Wissenschaftlern schlecht. „Es gibt Defizite, die man zum Teil als gravierend bezeichnen muss“, stellte Ernährungswissenschaftler Volker Peinelt von der Hochschule Niederrhein am Freitag in Mönchengladbach fest. Bundesweit erfüllten rund 90 Prozent der Schulen die Qualitätsstandards der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) an gesundes Essen nicht. Grundlage dieser Einschätzung seien Erfahrungswerte aus fünf Jahren Forschung, vor allem in Nordrhein-Westfalen. Peinelt fordert, die Zertifizierung von Schulen und Zulieferern zur Pflicht zu machen.</p>
<p>Mängel vor allem bei Billig-Zulieferern<br />
Selbst die frisch gekochten Mahlzeiten von Eltern, Lehrern und ehrenamtlichen Mitarbeitern seien nicht viel besser, sagte Peinelt. „Das geht in der Regel schief.“ Es fehlten etwa Kenntnisse über Hygienestandards. Mängel gebe es vor allem aber bei den Billig-Zulieferern.</p>
<p>Grundsätzlich sei das größte Problem die langen Warmhaltezeit, erklärte Peinelt. Das Essen werde extern gekocht, warm angeliefert und in den Schulen bis zu sechs Stunden lang warm gehalten. Viel zu lang, meinte der Ernährungswissenschaftler. Die Vitamine seien nach der Zeit raus, das Essen sei zerkocht und der Geschmack hin. Die Schüler äßen dann nur noch mit Widerwillen.</p>
<p>Ruf nach professionellen Zulieferern<br />
Bei zunehmendem Ganztagsunterricht müsse die Qualität von Schulessen ein Thema sein. Peinelt plädierte für einen neuen Ansatz: Essen müsse extern „al dente“ gekocht, schnell heruntergekühlt und kurz vor der Verwendung mit einem Dampfverfahren erhitzt werden. „Der Geschmack ist wie frisch gekocht und es ist hygienisch“, sagte Peinelt. Auch die Vitamine würden auf diese Weise bewahrt. Außerdem sei dieses Verfahren deutlich preiswerter. Umsetzen könnten das aber nur hochqualifizierte, professionelle Zulieferer.</p>
<p>Noch sei die Bereitschaft bei Schulmensen, sich in die Töpfe gucken zu lassen, gering. Die Wissenschaftler schauten in den vergangenen fünf Jahren bei 200 Schulmensen vor allem in NRW genauer hin – im Rahmen von Studienarbeiten, Projekten und Zertifizierungen. Bei einem Projekt des Landes hätten sich 100 Schulmensen kostenlos zertifizieren lassen können. Kaum eine Mensa aber habe das gewollt. Laut Peinelt sind bundesweit rund 50 Zulieferer zertifiziert.</p>
<h4>Über Thüringens Landesgrenzen geschaut: Gemeinschaftsschule prescht vor &#8211; Schule auf den Kopf gestellt</h4>
<h5>Quelle: taz</h5>
<p>Persönliche Arbeitsplätze, individuelle Ziele, viel Teamarbeit &#8211; wie eine zukünftige Gemeinschaftsschule schon jetzt den Unterricht gestaltet.von Nadine Michel</p>
<p>STUTTGART taz | Seit zehn Jahren hat Matthias Wagner-Uhl auf diesen Tag gewartet. Am Montag sitzt der Schulleiter der Grund- und Hauptschule Neuenstein in Stuttgart neben Kultusministerin Gabriele Warminski-Leitheußer (SPD), die an diesem Tag die ersten Gemeinschaftsschulen in Baden-Württemberg bekannt gibt. 34 sind es bislang. Auch Wagner-Uhls Schule darf jetzt dabei sein.</p>
<p>Unter der schwarz-gelben Vorgängerregierung hatte sein Konzept, das in vielen Punkten jetzt schon umgesetzt wird, wenig Gegenliebe gefunden. &#8220;Eigentlich könnte Neuenstein die Unterlagen aus der Schublade ziehen, mit denen sich die Schule vor etwa zehn Jahren für das Modell Verbundschule bewerben wollte&#8221;, schrieb die Schule zum Bewerbungsverfahren auf ihrer Website. &#8220;Die damalige Ministerin Annette Schavan war von der Idee ganz angetan. Ihr Ministerium allerdings nicht.&#8221;</p>
<p>Der Grundansatz in Neuenstein, das im Kreis Hohenlohe liegt: &#8220;Nicht mehr der Lehrer steht im Mittelpunkt, sondern der Lernende&#8221;, sagt Wagner-Uhl. &#8220;Es handelt sich im Prinzip um eine Umkehrung von Schule.&#8221; Am Montag präsentierte er Bilder von den persönlichen Arbeitsplätzen eines jeden Schülers, von Beratungsgesprächen mit Lehrern sowie von &#8220;Kompetenzrastern&#8221;, in die jeder Schüler individuell seine Ziele einträgt. Die Schüler nehmen sich ihre eigenen Wochenaufgaben vor. Ein Schwerpunkt im Unterricht ist das Lernen im Team, wofür derzeit bis zu zehn Stunden in der Woche zur Verfügung stehen. Die Gruppen werden bewusst aus unterschiedlich leistungsstarken Schülern zusammengesetzt.</p>
<p>Noch erlebe er sehr verunsicherte Eltern, berichtet Wagner-Uhl, etwa in Bezug auf das Unterrichtsniveau. Doch auch wenn er die Sorgen ernst nimmt, für ihn ist klar: &#8220;Ganz Europa macht es uns eigentlich schon vor.&#8221; Und selbst in Deutschland gebe es bereits funktionierende Gemeinschaftsschulen, nämlich die Grundschulen, an denen Kinder mit unterschiedlichen Voraussetzungen bereits heute vier Jahre lang &#8220;voneinander und miteinander lernen&#8221;.<br />
Erfahrung in Ganztagsbetreuung, der Inklusion und aktiver Elternarbeit</p>
<p>Zu den Auswahlkriterien der Gemeinschaftsschulen zählten unter anderem der Umgang mit Vielfalt, die Unterrichtsqualität, das Schulklima sowie das Qualitätsmanagement. Außerdem wurde verlangt, dass bereits praktische Erfahrungen in der Ganztagsbetreuung, der Inklusion und aktiver Elternarbeit gesammelt wurden.</p>
<p>Kein Kriterium war die regionale Verteilung. Auffällig ist dabei, dass es im Kreis Tübingen künftig gleich drei Gemeinschaftsschulen geben wird, während ansonsten keine Großstadt vertreten ist. Zudem wird es im gesamten Regierungsbezirk Karlsruhe lediglich drei Gemeinschaftsschulen geben. Man müsse sich einmal fragen, warum sich im ländlichen Bereich &#8220;so viel Fantasie&#8221; in Bezug auf die Schulkonzepte entwickelt habe, sagte die Kultusministerin. &#8220;Das hat sicherlich was mit der Abgeschiedenheit zu tun.&#8221;</p>
<h3>Ähnliche Beiträge:</h3><ol>
<li><a href='http://lev-thueringen.de/2012/01/pressespiegel-vom-25-januar-2012/' rel='bookmark' title='Pressespiegel vom 25. Januar 2012'>Pressespiegel vom 25. Januar 2012</a> <small>Japanisch und Co.: Schnupperunterricht an der Salzmannschule QuelleTA Schulleiter Dirk Schmidt ist sich ganz sicher: Wer am Samstag in der Salzmannschule Schnepfenthal (Landkreis Gotha) am Schnupperunterricht in Japanisch, Arabisch oder Chinesisch teilnimmt, wird am Ende zumindest seinen Namen in der jeweiligen Sprache schreiben können. Schnepfenthal. Die Fremdsprachen stehen natürlich im...</small></li>
<li><a href='http://lev-thueringen.de/2012/02/pressespiegel-vom-3-februar-2012/' rel='bookmark' title='Pressespiegel vom 3. Februar 2012'>Pressespiegel vom 3. Februar 2012</a> <small>Worte zum Tag Liebe Eltern, heute beginnen die einwöchigen Winterferien bei uns in Thüringen. Grund zur Freude für die Schülerinnen und Schüler des Freistaates für eine Woche Auszeit zu Hause, im Schnee, in der Schwimmhalle oder bei Freunden. Zensuren sind ein Thema, nicht immer schauen Eltern wohlgemut auf die &#8220;Giftzettel&#8221;....</small></li>
<li><a href='http://lev-thueringen.de/2012/01/jetzt-fur-onlinejurys-zum-festival-goldener-spatz-2012-bewerben/' rel='bookmark' title='Jetzt für Onlinejurys zum Festival GOLDENER SPATZ 2012 bewerben'>Jetzt für Onlinejurys zum Festival GOLDENER SPATZ 2012 bewerben</a> <small>Kinder zwischen 10 &#8211; 12 Jahren testen und prämieren Webseiten, TV-Webseiten und Onlinespiele Bis zum 22. Februar 2012 sucht der GOLDENE SPATZ insgesamt 10 weitere Mädchen und Jungen für seine Onlinejurys! Beim 20. Deutschen Kinder-Medien-Festival GOLDENER SPATZ: Kino-TV-Online prämieren Kinder nicht nur die besten Filme und Fernsehbeiträge, sondern auch herausragende...</small></li>
</ol></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://lev-thueringen.de/2012/01/pressespiegel-vom-18-januar-2012/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Konsequenzen einer wochenlangen Diskussion</title>
		<link>http://lev-thueringen.de/2011/12/konsequenzen-einer-wochenlangen-diskussion/</link>
		<comments>http://lev-thueringen.de/2011/12/konsequenzen-einer-wochenlangen-diskussion/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 17:55:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Pusch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Newsletter der LEV]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://lev-thueringen.de/?p=6022</guid>
		<description><![CDATA[Konsequenzen einer wochenlangen Diskussion &#160; „Das Modellvorhaben zur Weiterentwicklung der Thüringer Grundschule wird um 4 Jahre verlängert(…)“, so lautete die erste Zeile einer unerwarteten Pressemitteilung aus dem TMBWK, die uns am Freitagabend erreichte. &#160; Die Landeselternvertretung begrüßt diese Entscheidung der Landesregierung und sieht sie als Ergebnis des konsequenten und gemeinsamen Eintretens der pädagogischen Fachkräfte mit [...]
Keine ähnlichen Beiträge.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<h3>Konsequenzen einer wochenlangen Diskussion</h3>
<p>&nbsp;</p>
<p>„Das Modellvorhaben zur Weiterentwicklung der Thüringer Grundschule wird um 4 Jahre verlängert(…)“, so lautete die erste Zeile einer unerwarteten Pressemitteilung aus dem TMBWK, die uns am Freitagabend erreichte.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Landeselternvertretung begrüßt diese Entscheidung der Landesregierung und sieht sie als Ergebnis des konsequenten und gemeinsamen Eintretens der pädagogischen Fachkräfte mit ihren Schul- und Hortkindern sowie deren Eltern für den Erhalt der Thüringer Grundschulhorte. Es ist erfreulich, dass die Kommunalisierung der Grundschulhorte nicht mit der Brechstange durchgesetzt wird, wenn die notwendigen inhaltlichen und finanziellen Grundlagen nicht existent sind. Insoweit steht Herr Minister Matschie zu seinem Wort gegenüber der LEV Thüringen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wir befürworten es auch, dass mit dieser Entscheidung eine mögliche zukünftige Übertragung der Verantwortung für die Grundschulhorte auf die kommunalen Schulträger nicht endgültig beerdigt wurde. Dies wäre ein Rückschlag für alle Modellprojektschulen und ihre Partner, die mit hohem Engagement im bisherigen Modellvorhaben „Weiterentwicklung der Thüringer Grundschule“ z. T. Großartiges geleistet haben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Landeselternvertretung sieht sich in Ihrem Anspruch gegenüber dem Ministerium bestätigt, dass zur Weiterentwicklung der Thüringer Grundschullandschaft eine Kooperation der Kommunen mit dem Freistaat auf gleicher Augenhöhe unabdingbare Voraussetzung ist. Freiwillige vertragliche Vereinbarungen bei Beibehaltung der Landesverantwortlichkeit sind für ein Gelingen der  Hortentwicklung in unseren Augen die besten Maßnahmen. Verträge lassen besser als gesetzliche Vorgaben den Interessenausgleich zwischen den Forderungen nach auskömmlicher Finanzierung  und  inhaltlicher Tiefe sowie  die Gewährung notwendiger Gestaltungsfreiräume erwarten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Vorteilhaft an der jetzigen Entscheidung ist für uns Eltern, dass die notwendige Diskussion zur inhaltlichen Weiterentwicklung der Horte fortgeführt werden kann. Dies war eine der Forderungen  der LEV im gemeinsamen Aktionsbündnis zum Erhalt der Thüringer Grundschulhorte. Es wäre fatal, nur aufgrund der jetzigen Zwischenlösung, die notwendige Debatte abzubrechen. Das TMBWK muss genau analysieren, welche strukturellen Gelingensbedingungen notwendig sind und entsprechende dauerhafte Voraussetzungen schaffen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Hier ist es ein Anliegen der Landeselternvertretung, sich gemeinsam mit den Erzieherinnen und Erziehern, deren Verbänden und allen weiteren Beteiligten aktiv in die Ausgestaltung der Thüringer Horte einzubringen. Eine sinnvolle Umsetzung wäre durch eine Arbeitsgruppe, die sich aus Mitgliedern des Landesschulbeirates und unter dessen Fachaufsicht zusammensetzt, möglich.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Weiterentwicklung der Thüringer Grundschule zur Ganztagsschule ist ein lohnendes Ziel.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen</p>
<p>Peggy Katzer</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span id="more-6022"></span></p>
<h3>Modellvorhaben zur Weiterentwicklung der Thüringer Grundschule wird verlängert/Matschie: „Gute Zukunft für Thüringens Horte“</h3>
<p>„Das Modellvorhaben zur Weiterentwicklung der Thüringer Grundschule wird um 4 Jahre verlängert. Das hat die Regierungskoalition auf meinen Vorschlag hin entschieden. Mit den beteiligten Schulträgern werden wir für die Zeit nach dem 31. Juli 2012 neue Verträge abschließen. Die guten Erfahrungen, die seit 2008 in dem Modellvorhaben gesammelt wurden, können auf diesem Weg weitergeführt und ausgebaut werden.“ Darüber informiert Thüringens Minister für Bildung, Wissenschaft und Kultur, Christoph Matschie.</p>
<p>Der Minister verweist darauf, dass er eine Übertragung der personellen Zuständigkeit der Schulhorte an die Kommunen von vorn herein an Bedingungen geknüpft hatte: den Erhalt der Einheit von Schule und Hort, die volle Ausfinanzierung durch das Land und die Forderung, dass die betroffenen Erzieherinnen nicht schlechter gestellt werden dürfen. Am Ende der Verhandlungen habe sich gezeigt, dass das Thüringer Finanzministerium und die kommunalen Spitzenverbände sich nicht auf die Finanzierung der Zusatzkosten einer Kommunalisierung verständigen konnten. Dabei ging es unter anderem um Ausgleichszahlungen für die Altervorsorge der Beschäftigten in Höhe von 30 Millionen Euro und um die von den Kommunen geforderten Gelder für Verwaltungskosten. „Damit ist klar, dass die Bedingung einer auskömmlichen und transparenten Finanzierung im Moment nicht erfüllt werden kann“, so Matschie. Solange die Finanzierung der kommunalen Schulträger nicht stehe, gebe es keine Sicherheit für die Beschäftigten. „Deshalb habe ich entschieden, dass es im Moment nicht verantwortbar ist, die Zuständigkeit für das Hortpersonal landesweit an die kommunalen Schulträger zu übertragen.“</p>
<p>Genauso unverantwortbar wäre es nach Matschies Worten allerdings auch, die positive Entwicklung der Modellprojekte, an denen sich bereits 294 Grundschulen mit 42.000 Schülerinnen und Schülern beteiligen, abzubrechen. „Ich habe mit allen Partnern in der Koalition daher vereinbart, das Modellvorhaben mit neuen Schwerpunkten fortzuführen. Alle Schulträger, die bisher dabei waren, und natürlich auch alle, die neu dazu kommen wollen, haben die Chance mitzumachen.“ Dabei soll auf die vorliegenden durchweg positiven Erfahrungen aufgebaut werden. Gleichzeitig gehe es darum, gemeinsam mit allen Beteiligten nach langfristigen auskömmlichen Finanzierungswegen zu suchen. „Ich bin sicher, dass wir damit dem Thüringer Hortmodell, das ein Erfolgsmodell ist, eine gute Zukunft eröffnen“, so Matschie.</p>
<p>Gerd Schwinger<br />
Pressesprecher</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-<br />
Thüringer Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur<br />
Werner-Seelenbinder-Straße 7<br />
99096 Erfurt<br />
Tel.: (0361) 37 94 606<br />
Fax: (0361) 37 94 638<br />
E-Mail: Gerd.Schwinger@tmbwk.thueringen.de</p>
<p>Keine ähnlichen Beiträge.</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://lev-thueringen.de/2011/12/konsequenzen-einer-wochenlangen-diskussion/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>„Ich bleibe nach der Schule gern im Hort“</title>
		<link>http://lev-thueringen.de/2011/12/%e2%80%9eich-bleibe-nach-der-schule-gern-im-hort%e2%80%9c/</link>
		<comments>http://lev-thueringen.de/2011/12/%e2%80%9eich-bleibe-nach-der-schule-gern-im-hort%e2%80%9c/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 07:21:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peggy Katzer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Newsletter der LEV]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://lev-thueringen.de/?p=5910</guid>
		<description><![CDATA[Malwettbewerb „Ich bleibe nach der Schule gern im Hort“ Wir suchten im Rahmen der Aktionswoche „Trennung? Grundschule und Hort nur gemeinsam!“ kleine Kunstwerke von großen Künstler/innen, die nachmittags im Hort Zeit mit Lernen, Spielen und Erholen verbringen. Alle Hortkinder waren eingeladen, ein Bild zu malen, warum sie nachmittags gern im Hort sind, was ihnen dort [...]<h3>Ähnliche Beiträge:</h3><ol>
<li><a href='http://lev-thueringen.de/2011/10/einladung-zum-26-landeselterntag-schule-lernen-furs-leben/' rel='bookmark' title='Einladung zum 26. Landeselterntag &#8212; &#8220;Schule &#8211; Lernen für`s Leben!?&#8221;'>Einladung zum 26. Landeselterntag &#8212; &#8220;Schule &#8211; Lernen für`s Leben!?&#8221;</a> <small>Anmeldung zum 26. Landeselterntag in Gera Liebe Eltern, verehrte Gäste, wir möchten Sie herzlich zu den 26. Landeselterntagen vom 11. – 12. November 2011 nach Gera einladen, der in diesem Herbst unter dem Thema steht: „Schule – Lernen für’s Leben!?“ Anhang: Flyer 26. LET in Gera Wer kennt das nicht?...</small></li>
</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } 		A:link { so-language: zxx } --></p>
<h3><span style="font-family: Times New Roman,serif;"><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Calibri,serif;">Malwettbewerb „Ich bleibe nach der Schule gern im Hort“ </span></span></span></h3>
<p><span style="font-family: Times New Roman,serif;"><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Calibri,serif;">Wir suchten im Rahmen der Aktionswoche „Trennung? Grundschule und Hort nur gemeinsam!“ kleine Kunstwerke von großen Künstler/innen, die nachmittags im Hort Zeit mit Lernen, Spielen und Erholen verbringen. Alle Hortkinder waren eingeladen, ein Bild zu malen, warum sie nachmittags gern im Hort sind, was ihnen dort am besten gefällt oder was ihnen fehlen würde, wenn es den Hort nicht mehr gäbe.</span></span></span></p>
<p><span style="font-family: Times New Roman,serif;"><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Calibri,serif;">Nun haben wir alle Bilder auf unserer facebook-Fanseite veröffentlicht:</span></span></span></p>
<p><a href="https://www.facebook.com/grundschuleundhortnurgemeinsam?sk=photos">https://www.facebook.com/grundschuleundhortnurgemeinsam?sk=photos</a></p>
<p><span style="font-family: Times New Roman,serif;"><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Calibri,serif;">Bitte wählen Sie fleißig mit und sorgen Sie für glänzende Kinderaugen.</span></span></span></p>
<p>Es gewinnt das Bild, welches auf der facebook-Fanseite der Kampagne „Grundschule und Hort nur gemeinsam!“ die meisten „Gefällt mir“-Klicks erhält. Das Ergebnis der Umfrage ist unanfechtbar, der Rechtsweg ist ausgeschlossen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Es werden drei Preise ausgeschrieben:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>1. Preis                        Ein Spiel im Wert von 30 Euro</p>
<p>2. Preis                        Ein Kinderbuch im Wert von 20 Euro</p>
<p>3. Preis                        Ein Kinderbuch im Wert von 10 Euro</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mit allen Bildern ist eine Ausstellung voraussichtlich am 15.12.2011 im Foyer des Landtages geplant.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Zusätzlich erfahren Sie auf dieser Fanseite auch alle Einzelheiten  zur Kampagne und alle Pressestimmen zu den einzelnen Aktionen.</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/grundschuleundhortnurgemeinsam?sk=wall">https://www.facebook.com/grundschuleundhortnurgemeinsam?sk=wall</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Es war ein voller Erfolg und die eingesandten Fotos dokumentieren diesen Erfolg nachdrücklich. Zusätzlich wurden während der Aktionswoche noch fleißig Unterschriften zum Erhalt der Grundschulhorte gesammelt, so dass wir nun schon bei über 19.000 Stimmen sind.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die konkrete Auswertung erfolgt noch und wir halten Sie auf dem Laufenden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Peggy Katzer</p>
<p>Pressesprecherin der LEV Thüringen</p>
<p>Sprecherin des Bündnisses zum Erhalt der Thüringer Grundschulhorte</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Ähnliche Beiträge:</h3><ol>
<li><a href='http://lev-thueringen.de/2011/10/einladung-zum-26-landeselterntag-schule-lernen-furs-leben/' rel='bookmark' title='Einladung zum 26. Landeselterntag &#8212; &#8220;Schule &#8211; Lernen für`s Leben!?&#8221;'>Einladung zum 26. Landeselterntag &#8212; &#8220;Schule &#8211; Lernen für`s Leben!?&#8221;</a> <small>Anmeldung zum 26. Landeselterntag in Gera Liebe Eltern, verehrte Gäste, wir möchten Sie herzlich zu den 26. Landeselterntagen vom 11. – 12. November 2011 nach Gera einladen, der in diesem Herbst unter dem Thema steht: „Schule – Lernen für’s Leben!?“ Anhang: Flyer 26. LET in Gera Wer kennt das nicht?...</small></li>
</ol></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://lev-thueringen.de/2011/12/%e2%80%9eich-bleibe-nach-der-schule-gern-im-hort%e2%80%9c/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Landeselternvertretung lehnt Änderungen der Schulamtsbezirke ab</title>
		<link>http://lev-thueringen.de/2011/11/landeselternvertretung-lehnt-anderungen-der-schulamtsbezirke-ab/</link>
		<comments>http://lev-thueringen.de/2011/11/landeselternvertretung-lehnt-anderungen-der-schulamtsbezirke-ab/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 30 Nov 2011 07:07:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sylke Wolf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Newsletter der LEV]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://lev-thueringen.de/?p=5885</guid>
		<description><![CDATA[Das Thüringer Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur plant seit einiger Zeit die Änderung der Schulamtsbezirke (Wir berichteten im Newsletter vom 02.11.2011). Nach Prüfung der räumlichen und personellen Voraussetzungen wurde die Landeselternvertretung zu einer entsprechenden Anordnung und Verordnung angehört. Obgleich formal noch die Anhörung durchgeführt wurde und die entsprechende Verordnung noch nicht in Kraft ist, [...]<h3>Ähnliche Beiträge:</h3><ol>
<li><a href='http://lev-thueringen.de/2011/06/schulreform-braucht-tragende-basis-%e2%80%93-anhorungsverfahren-zu-den-anderungen-ist-notig/' rel='bookmark' title='Schulreform braucht tragende Basis – Anhörungsverfahren zu den Änderungen ist nötig.'>Schulreform braucht tragende Basis – Anhörungsverfahren zu den Änderungen ist nötig.</a> <small>Pressemitteilung Schulreform braucht tragende Basis – Anhörungsverfahren zu den Änderungen ist nötig. &nbsp; Die Landeselternvertretung Thüringen ist enttäuscht, dass durch das TMBWK der weitere Dialog zur neuen Thüringer Schulordnung (ThürSchulO) abgebrochen wurde. Es besteht, anders als in der Presseerklärung des Ministeriums (http://www.thueringen.de/de/tmbwk/aktuell/presse/56081/ uindex.html), kein Konsens zwischen Ministerium und Elternvertretung. Zum...</small></li>
<li><a href='http://lev-thueringen.de/2011/02/die-landeselternvertretung-als-gespraechspartner-in-der-bildungspolitik/' rel='bookmark' title='Die Landeselternvertretung als Gesprächspartner in der Bildungspolitik'>Die Landeselternvertretung als Gesprächspartner in der Bildungspolitik</a> <small>„Es ist immer sehr schwierig, über den Wert politischer Ziele zu urteilen, wenn deren Erreichung noch in weiter Ferne liegt. Ich glaube daher, dass man eine politische Bewegung nie nach seinen Zielen beurteilen darf, die sie laut verkündet und vielleicht auch wirklich anstrebt, sondern nur nach den Mitteln, die sie...</small></li>
<li><a href='http://lev-thueringen.de/2011/04/position-der-landeselternvertretung-zu-der-verbindlichen-einfuehrung-jahrgangsuebergreifender-klassenstruckturen/' rel='bookmark' title='Position der Landeselternvertretung zu der verbindlichen Einführung jahrgangsübergreifender Klassenstrukturen'>Position der Landeselternvertretung zu der verbindlichen Einführung jahrgangsübergreifender Klassenstrukturen</a> <small>Die Landeselternvertretung erhält jeden Tag Briefe aus Grundschulen, die sich mit der verbindlichen Einführung jahrgangsübergreifender Klassenstrukturen in der Schuleingangsphase (Klassenstufen 1 und 2) befassen. Wir begrüßen die flexible Schuleingangsphase, in der jeder Schüler individuell lernen kann. Die flexible Schuleingangsphase beschreibt die Möglichkeit des Kindes, den Übertritt in Klasse 3 nach...</small></li>
<li><a href='http://lev-thueringen.de/2011/05/stellungnahme-der-landeselternvertretung-zum-entwurf-der-zwoelften-verordnung-zur-aenderung-der-thueringer-schulordnung/' rel='bookmark' title='Stellungnahme der Landeselternvertretung zum Entwurf der Zwölften Verordnung zur Änderung der Thüringer Schulordnung'>Stellungnahme der Landeselternvertretung zum Entwurf der Zwölften Verordnung zur Änderung der Thüringer Schulordnung</a> <small>Anhörung zum Entwurf der Zwölften Verordnung zur Änderung der Thüringer Schulordnung - 12. ÄndVO ThürSchulO - Sehr geehrter Herr Minister Matschie, die Landeselternvertretung nimmt gemäß § 32 Abs. 4 ThürSchulG zum vorliegenden Entwurf einer 12. ÄndVO ThürSchulO wie folgt Stellung: Grundsätzlich begrüßt die verfasste Thüringer Elternschaft den zum Ausdruck kommenden...</small></li>
</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Thüringer Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur plant seit einiger Zeit die Änderung der Schulamtsbezirke (Wir berichteten im Newsletter vom 02.11.2011). Nach Prüfung der räumlichen und personellen Voraussetzungen wurde die Landeselternvertretung zu einer entsprechenden Anordnung und Verordnung angehört. Obgleich formal noch die Anhörung durchgeführt wurde und die entsprechende Verordnung noch nicht in Kraft ist, mehren sich die Zeichen, dass die Entscheidungen bereits abschließend gefallen sind.</p>
<p>Noch ungelöst erscheinen uns die Anforderungen an die Elternarbeit auf Kreisebene. Hierzu haben das TMBWK und die Landeselternvertretung in Folge des Landeselterntages in Gera eine Arbeitsgruppe gebildet. Das erste Gespräch macht deutlich, dass man gemeinsam nach Wegen sucht. Jedoch gelang es noch nicht hinreichend, deutlich zu machen, dass für ehrenamtlich tätige Elternvertreter eine Arbeit in diesen großen Strukturen kaum leistbar ist.</p>
<p>Darum bleiben wir weiter im Gespräch. Allerdings erscheint es bereits jetzt schwierig, zur Neuwahl im Herbst 2012 Änderungen vornehmen zu können, so dass auch hier große Herausforderungen auf die Eltern und Schulämter zur Sicherung ordnungsgemäßer Wahlen warten.</p>
<p><span id="more-5885"></span>Im Anhang haben wir den vollständigen Wortlaut unserer Stellungnahme beigefügt.</p>
<p>Anhang: <a href="http://lev-thueringen.de/wp-content/uploads/2011/11/SBH501-136020904180.pdf">Stellungsnahme</a></p>
<h3>Ähnliche Beiträge:</h3><ol>
<li><a href='http://lev-thueringen.de/2011/06/schulreform-braucht-tragende-basis-%e2%80%93-anhorungsverfahren-zu-den-anderungen-ist-notig/' rel='bookmark' title='Schulreform braucht tragende Basis – Anhörungsverfahren zu den Änderungen ist nötig.'>Schulreform braucht tragende Basis – Anhörungsverfahren zu den Änderungen ist nötig.</a> <small>Pressemitteilung Schulreform braucht tragende Basis – Anhörungsverfahren zu den Änderungen ist nötig. &nbsp; Die Landeselternvertretung Thüringen ist enttäuscht, dass durch das TMBWK der weitere Dialog zur neuen Thüringer Schulordnung (ThürSchulO) abgebrochen wurde. Es besteht, anders als in der Presseerklärung des Ministeriums (http://www.thueringen.de/de/tmbwk/aktuell/presse/56081/ uindex.html), kein Konsens zwischen Ministerium und Elternvertretung. Zum...</small></li>
<li><a href='http://lev-thueringen.de/2011/02/die-landeselternvertretung-als-gespraechspartner-in-der-bildungspolitik/' rel='bookmark' title='Die Landeselternvertretung als Gesprächspartner in der Bildungspolitik'>Die Landeselternvertretung als Gesprächspartner in der Bildungspolitik</a> <small>„Es ist immer sehr schwierig, über den Wert politischer Ziele zu urteilen, wenn deren Erreichung noch in weiter Ferne liegt. Ich glaube daher, dass man eine politische Bewegung nie nach seinen Zielen beurteilen darf, die sie laut verkündet und vielleicht auch wirklich anstrebt, sondern nur nach den Mitteln, die sie...</small></li>
<li><a href='http://lev-thueringen.de/2011/04/position-der-landeselternvertretung-zu-der-verbindlichen-einfuehrung-jahrgangsuebergreifender-klassenstruckturen/' rel='bookmark' title='Position der Landeselternvertretung zu der verbindlichen Einführung jahrgangsübergreifender Klassenstrukturen'>Position der Landeselternvertretung zu der verbindlichen Einführung jahrgangsübergreifender Klassenstrukturen</a> <small>Die Landeselternvertretung erhält jeden Tag Briefe aus Grundschulen, die sich mit der verbindlichen Einführung jahrgangsübergreifender Klassenstrukturen in der Schuleingangsphase (Klassenstufen 1 und 2) befassen. Wir begrüßen die flexible Schuleingangsphase, in der jeder Schüler individuell lernen kann. Die flexible Schuleingangsphase beschreibt die Möglichkeit des Kindes, den Übertritt in Klasse 3 nach...</small></li>
<li><a href='http://lev-thueringen.de/2011/05/stellungnahme-der-landeselternvertretung-zum-entwurf-der-zwoelften-verordnung-zur-aenderung-der-thueringer-schulordnung/' rel='bookmark' title='Stellungnahme der Landeselternvertretung zum Entwurf der Zwölften Verordnung zur Änderung der Thüringer Schulordnung'>Stellungnahme der Landeselternvertretung zum Entwurf der Zwölften Verordnung zur Änderung der Thüringer Schulordnung</a> <small>Anhörung zum Entwurf der Zwölften Verordnung zur Änderung der Thüringer Schulordnung - 12. ÄndVO ThürSchulO - Sehr geehrter Herr Minister Matschie, die Landeselternvertretung nimmt gemäß § 32 Abs. 4 ThürSchulG zum vorliegenden Entwurf einer 12. ÄndVO ThürSchulO wie folgt Stellung: Grundsätzlich begrüßt die verfasste Thüringer Elternschaft den zum Ausdruck kommenden...</small></li>
</ol></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://lev-thueringen.de/2011/11/landeselternvertretung-lehnt-anderungen-der-schulamtsbezirke-ab/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Pressemeldung &#8211; Bündnis zum Erhalt der Thüringer Grundschulhorte</title>
		<link>http://lev-thueringen.de/2011/11/pressemeldung-bundnis-zum-erhalt-der-thuringer-grundschulhorte/</link>
		<comments>http://lev-thueringen.de/2011/11/pressemeldung-bundnis-zum-erhalt-der-thuringer-grundschulhorte/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 25 Nov 2011 04:31:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sören G. Prüfer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Newsletter der LEV]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://lev-thueringen.de/?p=5848</guid>
		<description><![CDATA[Mehr als 15.300 Eltern, Erzieher/innen und Lehrer/innen unterzeichnen Erklärung zur Weiterentwicklung der Thüringer Grundschulhorte Das am 3. November 2011 wiedergegründete Bündnis zum Erhalt der Thüringer Grundschulhorte hat sich zum Ziel gesetzt, in der Debatte zur Hortkommunalisierung die Kräfte von Erzieher/innen, Eltern, Lehrer/innen und den betroffenen Kindern zu bündeln. Der Bündnisgründung war eine Gemeinsame Erklärung zur [...]<h3>Ähnliche Beiträge:</h3><ol>
<li><a href='http://lev-thueringen.de/2010/08/ministergespraech-der-lev-zum-thema-aenderung-des-thueringer-schulgesetzes-und-des-thueringer-gesetzes-ueber-die-finanzierung-der-staatlichen-schulen/' rel='bookmark' title='Ministergespräch der LEV zum Thema: &#8220;Änderung des Thüringer Schulgesetzes und des Thüringer Gesetzes über die Finanzierung der staatlichen Schulen&#8221;'>Ministergespräch der LEV zum Thema: &#8220;Änderung des Thüringer Schulgesetzes und des Thüringer Gesetzes über die Finanzierung der staatlichen Schulen&#8221;</a> <small>Gespräch der LEV mit Herrn Minister Matschie zum Gesetzentwurf zur Gemeinschaftsschule PDF-Download: Gespräch der LEV mit Herrn Minister Matschie zum Gesetzentwurf zur Gemeinschaftsschule_pk Am 23.08.2010 konnte die Landeselternvertretung in einem konstruktiven und sachlichen Gespräch mit Herrn Minister Matschie die Meinungen zum Gesetzentwurf zur Änderung des Thüringer Schulgesetzes austauschen. Herr Minister Matschie...</small></li>
<li><a href='http://lev-thueringen.de/2010/08/entwurf-eines-gesetzes-zur-aenderung-des-thueringer-schulgesetzes-und-des-thueringer-gesetzes-ueber-die-finanzierung-der-staatlichen-schulen-anhoerung/' rel='bookmark' title='Anhörung zum Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Thüringer Schulgesetzes und des Thüringer Gesetzes über die Finanzierung der staatlichen Schulen'>Anhörung zum Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Thüringer Schulgesetzes und des Thüringer Gesetzes über die Finanzierung der staatlichen Schulen</a> <small>PDF Download: Stellungnahme der LEV Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Thüringer Schulgesetzes und des Thüringer Gesetzes über die Finanzierung der staatlichen Schulen; hier: Anhörung Sehr geehrter Herr Staatssekretär Prof. Dr. Merten, vielen Dank für die Übergabe des o. g. Gesetzentwurfes und die Möglichkeit zur Stellungnahme. I. Vorbemerkung und Forderung:...</small></li>
<li><a href='http://lev-thueringen.de/2011/09/modellprojekt-zur-%e2%80%9eweiterentwicklung-der-thuringer-grundschule%e2%80%9c/' rel='bookmark' title='Modellprojekt zur „Weiterentwicklung der Thüringer Grundschule“'>Modellprojekt zur „Weiterentwicklung der Thüringer Grundschule“</a> <small>Werte Eltern, werte Leserinnen und Leser, seit Wochen diskutiert ganz Thüringen nur ein Thema, nämlich das Auslaufen des Modellprojektes zur „Weiterentwicklung der Thüringer Grundschule“ im Juli 2012. Sah es anfangs noch so aus, dass es keine Chance zur Weiterführung des Modellprojektes gab, so scheint nun doch eine Alternative realistisch zu...</small></li>
<li><a href='http://lev-thueringen.de/2011/03/einfuehrung-cas-an-thueringer-gymnasien-verbindlich/' rel='bookmark' title='Einführung CAS an Thüringer Gymnasien – Verbindlich?'>Einführung CAS an Thüringer Gymnasien – Verbindlich?</a> <small>Information der Landeselternsprecher der Gymnasien Das TMBWK hat u. a. auf seiner Homepage folgende Veröffentlichungen vorgenommen: „ Ab dem Schuljahr 2011/2012 wird der CAS-Rechner in den 10. Klassen an allen Schulen mit Sekundarstufe II eingeführt. Damit wird CAS ab 2014 in den Abiturprüfungen zum Ein-satz kommen. Die Taschenrechner können komplexe...</small></li>
<li><a href='http://lev-thueringen.de/2011/05/stellungnahme-der-landeselternvertretung-zum-entwurf-der-zwoelften-verordnung-zur-aenderung-der-thueringer-schulordnung/' rel='bookmark' title='Stellungnahme der Landeselternvertretung zum Entwurf der Zwölften Verordnung zur Änderung der Thüringer Schulordnung'>Stellungnahme der Landeselternvertretung zum Entwurf der Zwölften Verordnung zur Änderung der Thüringer Schulordnung</a> <small>Anhörung zum Entwurf der Zwölften Verordnung zur Änderung der Thüringer Schulordnung - 12. ÄndVO ThürSchulO - Sehr geehrter Herr Minister Matschie, die Landeselternvertretung nimmt gemäß § 32 Abs. 4 ThürSchulG zum vorliegenden Entwurf einer 12. ÄndVO ThürSchulO wie folgt Stellung: Grundsätzlich begrüßt die verfasste Thüringer Elternschaft den zum Ausdruck kommenden...</small></li>
</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Mehr als 15.300 Eltern, Erzieher/innen und Lehrer/innen unterzeichnen Erklärung zur Weiterentwicklung der Thüringer Grundschulhorte</h3>
<h4>Das am 3. November 2011 wiedergegründete Bündnis zum Erhalt der Thüringer Grundschulhorte hat sich zum Ziel gesetzt, in der Debatte zur Hortkommunalisierung die Kräfte von Erzieher/innen, Eltern, Lehrer/innen und den betroffenen Kindern zu bündeln.</h4>
<p><a href="http://lev-thueringen.de/wp-content/uploads/2011/11/Logo_Bündnis.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-5850" title="Logo_Bündnis" src="http://lev-thueringen.de/wp-content/uploads/2011/11/Logo_Bündnis.jpg" alt="" width="198" height="160" /></a><br />
Der Bündnisgründung war eine Gemeinsame Erklärung zur Zukunft der Thüringer Grundschulen und Grundschulhorte vorausgegangen. Seit dem 3. September 2011 haben<br />
insgesamt 15.336 Menschen aus Thüringen die Erklärung unterzeichnet und sich damit für eine Weiterentwicklung der Grundschulhorte unter konkreten Bedingungen ausgesprochen:</p>
<ol>
<li>Die Horte müssen dauerhaft finanziell so ausgestattet sein, dass sie die u.g. Aufgaben ausreichend und nachvollziehbar erfüllen können.</li>
<p><span id="more-5848"></span></p>
<li>Der Grundschulhort muss weiterhin zwingend als Teil der Bildungseinrichtung Grundschule definiert werden, mit der er eine organisatorische und pädagogische Einheit bildet.</li>
<li>Der Thüringer Bildungsplan muss in überzeugender Weise in allen Thüringer Grundschulen und deren Horten implementiert werden. Schule und Hort müssen<br />
verpflichtet werden, ein gemeinsames pädagogisches Gesamtkonzept vorzulegen und zu veröffentlichen.</li>
<li>An den Grundschulhorten muss ein Fachkräftegebot analog zu § 14 Absatz 1 ThürKitaG gelten. Zudem ist ein Fortbildungsgebot für Lehrerinnen, Lehrer, Horterzieherinnen und Horterzieher gleichermaßen gesetzlich festzulegen.</li>
<li>Das Betreuungsverhältnis (Hortbetreuer/in zu Kinder) muss mit einem verbindlichen Betreuungsschlüssel von höchstens 1:20 festgelegt werden. Zusätzlich sind Horterzieher/innen zur Ausgestaltung ihres Bildungsauftrages 10% der Arbeitszeit als Verfügungszeit für Vor- und Nachbereitung, Fortbildung und Elterngespräche einzuräumen. Ausfallzeiten durch Urlaub und Krankheit sind bei der Personalbemessung angemessen zu berücksichtigen.</li>
<li>Um den Grundschulhort als Arbeitsplatz wieder attraktiv zu machen, muss der Beschäftigungsumfang in der Regel einen vollen Arbeitstag umfassen. Nur dies ermöglicht die konsequente Umsetzung von Inklusion und Rhythmisierung im Unterricht und bei außerunterrichtlichen Angeboten.</li>
</ol>
<p>Das Bündnis hat eine Aktionswoche ausgerufen. Vom 28. November 2011 bis 2. Dezember 2011 finden in vielen Thüringer Grundschulhorten Veranstaltungen und Aktionen statt, darunter offene Hausaufgabenstunden, Elternsprechstunden, Tage der offenen Tür.</p>
<p>Das Bündnis hat zudem alle Thüringer Hortkinder zu einem Malwettbewerb eingeladen. Unter dem Motto „Ich bleibe nach der Schule gern im Hort“ sollen Kinder ihren Blick auf den Hort malen. Über das beste Bild entscheidet <a href="https://www.facebook.com/pages/Grundschule-und-Hort-nur-gemeinsam/249005131820836">der „Gefällt mir“-Button auf der Facebookseite des Bündnisses</a>.</p>
<p>Für Rückfragen stehen Ihnen Peggy Katzer (0171-6905009) und Torsten Wolf (0151-14806071) zur Verfügung.</p>
<p>Alle Dokumente zur Aktionswoche:</p>
<ul>
<li><a href="http://lev-thueringen.de/wp-content/uploads/2011/11/Unterschriftenliste_Hort.pdf">Unterschriftenliste_Hort</a></li>
<li><a href="http://lev-thueringen.de/wp-content/uploads/2011/11/Übergabe_Unterschriftenliste_241111.pdf">Übergabe_Unterschriftenliste_241111</a></li>
<li><a href="http://lev-thueringen.de/wp-content/uploads/2011/11/Pressemeldung_241111.pdf">Pressemeldung_241111</a></li>
<li><a href="http://lev-thueringen.de/wp-content/uploads/2011/11/Offener-Brief_051011.pdf">Offener Brief_051011</a></li>
<li><a href="http://lev-thueringen.de/wp-content/uploads/2011/11/Muster_Pressemitteilung_Aktionswoche.doc">Muster_Pressemitteilung_Aktionswoche</a></li>
<li><a href="http://lev-thueringen.de/wp-content/uploads/2011/11/Malwettbewerb_Ausschreibung.pdf">Malwettbewerb_Ausschreibung</a></li>
<li><a href="http://lev-thueringen.de/wp-content/uploads/2011/11/Gemeinsame-Erklarung-des-Bundnisses-_030911.pdf">Gemeinsame Erklarung des Bundnisses _030911</a></li>
</ul>
<h3>Ähnliche Beiträge:</h3><ol>
<li><a href='http://lev-thueringen.de/2010/08/ministergespraech-der-lev-zum-thema-aenderung-des-thueringer-schulgesetzes-und-des-thueringer-gesetzes-ueber-die-finanzierung-der-staatlichen-schulen/' rel='bookmark' title='Ministergespräch der LEV zum Thema: &#8220;Änderung des Thüringer Schulgesetzes und des Thüringer Gesetzes über die Finanzierung der staatlichen Schulen&#8221;'>Ministergespräch der LEV zum Thema: &#8220;Änderung des Thüringer Schulgesetzes und des Thüringer Gesetzes über die Finanzierung der staatlichen Schulen&#8221;</a> <small>Gespräch der LEV mit Herrn Minister Matschie zum Gesetzentwurf zur Gemeinschaftsschule PDF-Download: Gespräch der LEV mit Herrn Minister Matschie zum Gesetzentwurf zur Gemeinschaftsschule_pk Am 23.08.2010 konnte die Landeselternvertretung in einem konstruktiven und sachlichen Gespräch mit Herrn Minister Matschie die Meinungen zum Gesetzentwurf zur Änderung des Thüringer Schulgesetzes austauschen. Herr Minister Matschie...</small></li>
<li><a href='http://lev-thueringen.de/2010/08/entwurf-eines-gesetzes-zur-aenderung-des-thueringer-schulgesetzes-und-des-thueringer-gesetzes-ueber-die-finanzierung-der-staatlichen-schulen-anhoerung/' rel='bookmark' title='Anhörung zum Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Thüringer Schulgesetzes und des Thüringer Gesetzes über die Finanzierung der staatlichen Schulen'>Anhörung zum Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Thüringer Schulgesetzes und des Thüringer Gesetzes über die Finanzierung der staatlichen Schulen</a> <small>PDF Download: Stellungnahme der LEV Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Thüringer Schulgesetzes und des Thüringer Gesetzes über die Finanzierung der staatlichen Schulen; hier: Anhörung Sehr geehrter Herr Staatssekretär Prof. Dr. Merten, vielen Dank für die Übergabe des o. g. Gesetzentwurfes und die Möglichkeit zur Stellungnahme. I. Vorbemerkung und Forderung:...</small></li>
<li><a href='http://lev-thueringen.de/2011/09/modellprojekt-zur-%e2%80%9eweiterentwicklung-der-thuringer-grundschule%e2%80%9c/' rel='bookmark' title='Modellprojekt zur „Weiterentwicklung der Thüringer Grundschule“'>Modellprojekt zur „Weiterentwicklung der Thüringer Grundschule“</a> <small>Werte Eltern, werte Leserinnen und Leser, seit Wochen diskutiert ganz Thüringen nur ein Thema, nämlich das Auslaufen des Modellprojektes zur „Weiterentwicklung der Thüringer Grundschule“ im Juli 2012. Sah es anfangs noch so aus, dass es keine Chance zur Weiterführung des Modellprojektes gab, so scheint nun doch eine Alternative realistisch zu...</small></li>
<li><a href='http://lev-thueringen.de/2011/03/einfuehrung-cas-an-thueringer-gymnasien-verbindlich/' rel='bookmark' title='Einführung CAS an Thüringer Gymnasien – Verbindlich?'>Einführung CAS an Thüringer Gymnasien – Verbindlich?</a> <small>Information der Landeselternsprecher der Gymnasien Das TMBWK hat u. a. auf seiner Homepage folgende Veröffentlichungen vorgenommen: „ Ab dem Schuljahr 2011/2012 wird der CAS-Rechner in den 10. Klassen an allen Schulen mit Sekundarstufe II eingeführt. Damit wird CAS ab 2014 in den Abiturprüfungen zum Ein-satz kommen. Die Taschenrechner können komplexe...</small></li>
<li><a href='http://lev-thueringen.de/2011/05/stellungnahme-der-landeselternvertretung-zum-entwurf-der-zwoelften-verordnung-zur-aenderung-der-thueringer-schulordnung/' rel='bookmark' title='Stellungnahme der Landeselternvertretung zum Entwurf der Zwölften Verordnung zur Änderung der Thüringer Schulordnung'>Stellungnahme der Landeselternvertretung zum Entwurf der Zwölften Verordnung zur Änderung der Thüringer Schulordnung</a> <small>Anhörung zum Entwurf der Zwölften Verordnung zur Änderung der Thüringer Schulordnung - 12. ÄndVO ThürSchulO - Sehr geehrter Herr Minister Matschie, die Landeselternvertretung nimmt gemäß § 32 Abs. 4 ThürSchulG zum vorliegenden Entwurf einer 12. ÄndVO ThürSchulO wie folgt Stellung: Grundsätzlich begrüßt die verfasste Thüringer Elternschaft den zum Ausdruck kommenden...</small></li>
</ol></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://lev-thueringen.de/2011/11/pressemeldung-bundnis-zum-erhalt-der-thuringer-grundschulhorte/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Nachlese zum 26. Landeselterntag</title>
		<link>http://lev-thueringen.de/2011/11/nachlese-zum-26-landeselterntag/</link>
		<comments>http://lev-thueringen.de/2011/11/nachlese-zum-26-landeselterntag/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 23 Nov 2011 20:35:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sylke Wolf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Newsletter der LEV]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://lev-thueringen.de/?p=5731</guid>
		<description><![CDATA[Zusammenfassung Protokoll_26.LET_Gera_2011 Vortrag_Berufsorientierung Regelschule_Kersten Vortrag_Berufsstartplus_Streil Vortrag_BWTW_Morhard Vortrag_SWE Gruppe_Bauer Vortrag_ThILLM_Rupprecht_1 Mehr Bilder: Ähnliche Beiträge: Nachlese 25. Landeselterntag Protokoll 25. Landeselterntag „Gemeinsamer Unterricht – Chance oder Belastung“ in Bad Berka, 07.05.2011 Grußwort des gemeinsamen Vorsitzenden der LEV Thüringen, Roul Rommeiß - Dank an die Organisatoren des ThILLM - Begrüßung des Ehrengastes Frau Prof. Dr. Vernooij, des Direktors [...]<h3>Ähnliche Beiträge:</h3><ol>
<li><a href='http://lev-thueringen.de/2011/05/nachlese-25-landeselterntag/' rel='bookmark' title='Nachlese 25. Landeselterntag'>Nachlese 25. Landeselterntag</a> <small>Protokoll 25. Landeselterntag „Gemeinsamer Unterricht – Chance oder Belastung“ in Bad Berka, 07.05.2011 Grußwort des gemeinsamen Vorsitzenden der LEV Thüringen, Roul Rommeiß - Dank an die Organisatoren des ThILLM - Begrüßung des Ehrengastes Frau Prof. Dr. Vernooij, des Direktors des ThILLM Herrn Dr. Jantowski, des Bürgermeisters der Stadt   Bad Berka...</small></li>
<li><a href='http://lev-thueringen.de/2011/04/25-landeselterntag-am-07-mai-in-bad-berka/' rel='bookmark' title='25. Landeselterntag am 07. Mai in Bad Berka'>25. Landeselterntag am 07. Mai in Bad Berka</a> <small>Liebe Eltern, verehrte Gäste, wir möchten Sie herzlich zum 25. Landeselterntag am 07. Mai 2011 nach Bad Berka einladen, der in diesem Frühjahr unter dem Thema steht: „Gemeinsamer Unterricht – Chance oder Belastung“ Wir Eltern sehen es als große Chance, dass unsere Kinder in ihrer Heterogenität gemeinsam lernen können und...</small></li>
<li><a href='http://lev-thueringen.de/2009/11/rueckblick-auf-das-lesedinner-zum-22-landeselterntag/' rel='bookmark' title='Rückblick auf das Lesedinner zum 22. Landeselterntag'>Rückblick auf das Lesedinner zum 22. Landeselterntag</a> <small>Gedanken und Rückblicke zum Landeselterntag – Lesedinner oder Lesenacht der besonderen Art, In unserer Runde von 40 Eltern waren alle sehr gespannt auf die Lesenacht mit Frau Kirschstein. Nicht selten dachte ich während der Lesung wie schön es wäre diese Erzählungen, welche zum Lachen und zum Nachdenken anregen, in einer...</small></li>
<li><a href='http://lev-thueringen.de/2011/10/einladung-zum-26-landeselterntag-schule-lernen-furs-leben/' rel='bookmark' title='Einladung zum 26. Landeselterntag &#8212; &#8220;Schule &#8211; Lernen für`s Leben!?&#8221;'>Einladung zum 26. Landeselterntag &#8212; &#8220;Schule &#8211; Lernen für`s Leben!?&#8221;</a> <small>Anmeldung zum 26. Landeselterntag in Gera Liebe Eltern, verehrte Gäste, wir möchten Sie herzlich zu den 26. Landeselterntagen vom 11. – 12. November 2011 nach Gera einladen, der in diesem Herbst unter dem Thema steht: „Schule – Lernen für’s Leben!?“ Anhang: Flyer 26. LET in Gera Wer kennt das nicht?...</small></li>
</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3><a href="http://lev-thueringen.de/wp-content/uploads/2011/11/2011-11-12_10.39.55-e1321915295839.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-5745" title="2011-11-12_10.39.55" src="http://lev-thueringen.de/wp-content/uploads/2011/11/2011-11-12_10.39.55-e1321915295839-480x480.jpg" alt="" width="240" height="240" /></a><br />
Zusammenfassung</h3>
<ul>
<li><a href="http://lev-thueringen.de/wp-content/uploads/2011/11/Protokoll_26.LET_Gera_2011.pdf">Protokoll_26.LET_Gera_2011</a></li>
<li><a href="http://lev-thueringen.de/wp-content/uploads/2011/11/Vortrag_Berufsorientierung-Regelschule_Kersten.pdf">Vortrag_Berufsorientierung Regelschule_Kersten</a></li>
<li><a href="http://lev-thueringen.de/wp-content/uploads/2011/11/Vortrag_Berufsstartplus_Streil.pdf">Vortrag_Berufsstartplus_Streil</a></li>
<li><a href="http://lev-thueringen.de/wp-content/uploads/2011/11/Vortrag_BWTW_Morhard.pdf">Vortrag_BWTW_Morhard</a></li>
<li><a href="http://lev-thueringen.de/wp-content/uploads/2011/11/Vortrag_SWE-Gruppe_Bauer.pdf">Vortrag_SWE Gruppe_Bauer</a></li>
<li><a href="http://lev-thueringen.de/wp-content/uploads/2011/11/Vortrag_ThILLM_Rupprecht_1.pdf">Vortrag_ThILLM_Rupprecht_1</a></li>
</ul>
<p>Mehr Bilder:<br />
<span id="more-5731"></span><br />

<a href='http://lev-thueringen.de/2011/11/nachlese-zum-26-landeselterntag/2011-11-11_18-25-47/' title='2011-11-11_18.25.47'><img width="480" height="480" src="http://lev-thueringen.de/wp-content/uploads/2011/11/2011-11-11_18.25.47-e1321915149184-480x480.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="2011-11-11_18.25.47" title="2011-11-11_18.25.47" /></a>
<a href='http://lev-thueringen.de/2011/11/nachlese-zum-26-landeselterntag/2011-11-11_18-25-59/' title='2011-11-11_18.25.59'><img width="480" height="480" src="http://lev-thueringen.de/wp-content/uploads/2011/11/2011-11-11_18.25.59-e1321915257979-480x480.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="2011-11-11_18.25.59" title="2011-11-11_18.25.59" /></a>
<a href='http://lev-thueringen.de/2011/11/nachlese-zum-26-landeselterntag/2011-11-12_10-39-55/' title='2011-11-12_10.39.55'><img width="480" height="480" src="http://lev-thueringen.de/wp-content/uploads/2011/11/2011-11-12_10.39.55-e1321915295839-480x480.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="2011-11-12_10.39.55" title="2011-11-12_10.39.55" /></a>
<a href='http://lev-thueringen.de/2011/11/nachlese-zum-26-landeselterntag/2011-11-12_10-52-44/' title='2011-11-12_10.52.44'><img width="480" height="480" src="http://lev-thueringen.de/wp-content/uploads/2011/11/2011-11-12_10.52.44-e1321915427725-480x480.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="2011-11-12_10.52.44" title="2011-11-12_10.52.44" /></a>
<a href='http://lev-thueringen.de/2011/11/nachlese-zum-26-landeselterntag/2011-11-12_10-52-59/' title='2011-11-12_10.52.59'><img width="480" height="480" src="http://lev-thueringen.de/wp-content/uploads/2011/11/2011-11-12_10.52.59-e1321915408145-480x480.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="2011-11-12_10.52.59" title="2011-11-12_10.52.59" /></a>
<a href='http://lev-thueringen.de/2011/11/nachlese-zum-26-landeselterntag/2011-11-12_10-53-08/' title='2011-11-12_10.53.08'><img width="480" height="480" src="http://lev-thueringen.de/wp-content/uploads/2011/11/2011-11-12_10.53.08-e1321915383690-480x480.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="2011-11-12_10.53.08" title="2011-11-12_10.53.08" /></a>
<a href='http://lev-thueringen.de/2011/11/nachlese-zum-26-landeselterntag/christoph-matschie/' title='christoph-matschie'><img width="480" height="480" src="http://lev-thueringen.de/wp-content/uploads/2011/11/christoph-matschie-e1321915354732-480x480.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="christoph-matschie" title="christoph-matschie" /></a>
</p>
<h3>Ähnliche Beiträge:</h3><ol>
<li><a href='http://lev-thueringen.de/2011/05/nachlese-25-landeselterntag/' rel='bookmark' title='Nachlese 25. Landeselterntag'>Nachlese 25. Landeselterntag</a> <small>Protokoll 25. Landeselterntag „Gemeinsamer Unterricht – Chance oder Belastung“ in Bad Berka, 07.05.2011 Grußwort des gemeinsamen Vorsitzenden der LEV Thüringen, Roul Rommeiß - Dank an die Organisatoren des ThILLM - Begrüßung des Ehrengastes Frau Prof. Dr. Vernooij, des Direktors des ThILLM Herrn Dr. Jantowski, des Bürgermeisters der Stadt   Bad Berka...</small></li>
<li><a href='http://lev-thueringen.de/2011/04/25-landeselterntag-am-07-mai-in-bad-berka/' rel='bookmark' title='25. Landeselterntag am 07. Mai in Bad Berka'>25. Landeselterntag am 07. Mai in Bad Berka</a> <small>Liebe Eltern, verehrte Gäste, wir möchten Sie herzlich zum 25. Landeselterntag am 07. Mai 2011 nach Bad Berka einladen, der in diesem Frühjahr unter dem Thema steht: „Gemeinsamer Unterricht – Chance oder Belastung“ Wir Eltern sehen es als große Chance, dass unsere Kinder in ihrer Heterogenität gemeinsam lernen können und...</small></li>
<li><a href='http://lev-thueringen.de/2009/11/rueckblick-auf-das-lesedinner-zum-22-landeselterntag/' rel='bookmark' title='Rückblick auf das Lesedinner zum 22. Landeselterntag'>Rückblick auf das Lesedinner zum 22. Landeselterntag</a> <small>Gedanken und Rückblicke zum Landeselterntag – Lesedinner oder Lesenacht der besonderen Art, In unserer Runde von 40 Eltern waren alle sehr gespannt auf die Lesenacht mit Frau Kirschstein. Nicht selten dachte ich während der Lesung wie schön es wäre diese Erzählungen, welche zum Lachen und zum Nachdenken anregen, in einer...</small></li>
<li><a href='http://lev-thueringen.de/2011/10/einladung-zum-26-landeselterntag-schule-lernen-furs-leben/' rel='bookmark' title='Einladung zum 26. Landeselterntag &#8212; &#8220;Schule &#8211; Lernen für`s Leben!?&#8221;'>Einladung zum 26. Landeselterntag &#8212; &#8220;Schule &#8211; Lernen für`s Leben!?&#8221;</a> <small>Anmeldung zum 26. Landeselterntag in Gera Liebe Eltern, verehrte Gäste, wir möchten Sie herzlich zu den 26. Landeselterntagen vom 11. – 12. November 2011 nach Gera einladen, der in diesem Herbst unter dem Thema steht: „Schule – Lernen für’s Leben!?“ Anhang: Flyer 26. LET in Gera Wer kennt das nicht?...</small></li>
</ol></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://lev-thueringen.de/2011/11/nachlese-zum-26-landeselterntag/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Herbstplenartagung des Bundeselternrates</title>
		<link>http://lev-thueringen.de/2011/11/herbstplenartagung-des-bundeselternrates/</link>
		<comments>http://lev-thueringen.de/2011/11/herbstplenartagung-des-bundeselternrates/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 21 Nov 2011 04:38:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sören G. Prüfer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Newsletter der LEV]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://lev-thueringen.de/?p=5868</guid>
		<description><![CDATA[Herbstplenartagung des Bundeselternrates Resolution Herbstplenartagung 2011 des Bundeselternrats BER Resolution Unterrichtsqualität als PDF (2011-11-20 200kB) Gestaltung von hochwertigem Unterricht: Auf den Lehrer kommt es an Unterricht ist hochwertig, wenn jedes Kind die Chance hat, alle seine Fähigkeiten und Anlagen ohne Druck und Angst optimal zu entwickeln. Hochwertiger Unterricht bietet durch die Vielfalt der Aufgaben und [...]
Keine ähnlichen Beiträge.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Herbstplenartagung des Bundeselternrates</h4>
<h5>Resolution</h5>
<p>Herbstplenartagung 2011 des Bundeselternrats</p>
<p><a href="http://lev-thueringen.de/wp-content/uploads/2011/11/BER_HPT11_Resolution_Unterrichtsqualität_20111120.pdf">BER Resolution Unterrichtsqualität als PDF (2011-11-20 200kB)</a></p>
<p><em>Gestaltung von hochwertigem Unterricht: Auf den Lehrer kommt es an</em></p>
<p>Unterricht ist hochwertig, wenn jedes Kind die Chance hat, alle seine Fähigkeiten und Anlagen ohne Druck und Angst optimal zu entwickeln. Hochwertiger Unterricht bietet durch die Vielfalt der Aufgaben und die Unterschiedlichkeit der Kinder eine Fülle von Lernanreizen. Jedes Kind hat Begabungen. Hochwertiger Unterricht macht etwas daraus.</p>
<p>Hochwertiger Unterricht vermittelt nicht Stoff, sondern entwickelt Kompetenzen. Das gilt für soziale Kompetenzen wie Zuverlässigkeit und Selbstvertrauen, Kritikfähigkeit und Hilfsbereitschaft. Es gilt erst recht für fachliche Kompetenzen wie Lesen, Schreiben und Rechnen bis zur Fähigkeit, konkrete Alltagsprobleme selbstständig zu lösen oder über ethische Fragen zu diskutieren.</p>
<p>Hochwertiger Unterricht fördert individuell. Das bedeutet nicht, für jedes einzelne Kind ein eigenes Lernprogramm mit speziellen Aufgaben zu entwickeln. Es bedeutet, Aufgaben mit möglichst vielen unterschiedlichen Lösungsmöglichkeiten anzubieten, damit jedes Kind eine Lösung findet, die seiner Leistungsfähigkeit entspricht. Lernerfolg ist für jedes Kind wichtig, weil Erfolg motiviert.</p>
<p><span id="more-5868"></span></p>
<p>Die Qualität des Unterrichts steht und fällt mit der Lehrerin oder dem Lehrer. Kompetenzorientierter Unterricht ist nichts für Einzelgänger. Er gelingt nur im Team und wenn die ganze Schule dahintersteht. Die nationalen Bildungsstandards der Kultusministerkonferenz erfordern, Unterrichtsziele anders zu denken und zu formulieren. Es geht nicht nur darum, bis Weihnachten alle 26 Buchstaben des Alphabets durchzunehmen. Es geht darum, dass die Erstklässler im Dezember einen Wunschzettel schreiben können.</p>
<p>Kompetenzorientierter Unterricht erfordert eine entsprechende Haltung und einen neuen Blick auf das Lernen. Eltern müssen informiert und Lehrerinnen und Lehrer entsprechend ausgebildet sein. Der Bundeselternrat fordert:</p>
<ul>
<li>Lehrer müssen mit Vielfalt umgehen können.</li>
<li>Die Lehreraus- und -fortbildung muss auf dem aktuellen Stand der Forschung sein.</li>
<li>Die Lehrerfortbildung muss verpflichtend sein und sich an den tatsächlichen Bedürfnissen der Kinder und der Lehrer orientieren.</li>
<li>Lehrer müssen unterschiedliche Unterrichtsmethoden kennen und anwenden können.</li>
<li>Die Unterrichtsqualität muss regelmäßig geprüft werden.</li>
<li>Alle Lehrer brauchen sonderpädagogische Grundkenntnisse.</li>
<li>Die sächliche, räumliche und personelle Ausstattung muss deutlich besser werden.</li>
<li>Lehrer müssen Verantwortung für das Lernergebnis „ihrer“ Kinder übernehmen.</li>
</ul>
<p>Spätestens seit der ersten Pisastudie ist klar, mit welchen Zielen und Mitteln der Unterricht verbessert werden kann. Es ist höchste Zeit, diese Erkenntnisse in allen Schulen umzusetzen.</p>
<p>Rodgau, 20. November 2011</p>
<h5>Neuwahlen in den Ausschüssen</h5>
<p>Folgende Mitglieder der Thüringer Landeselternvertretung wurden in den Vorsitz der schulartbezogenen Ausschüsse gewählt</p>
<p style="padding-left: 30px;">Peggy Katzer             Vorsitzende des Gymnasalausschusses<br />
Sylke Wolf                  Vorsitzende des Grundschulausschusses<br />
Michael Fischer        stv. Vorsitzender des Realschulausschusses<br />
Frank Wenzel            stv. Vorsitzender des Berufsschulausschusses</p>
<p>Herzlichen Glückwunsch <img src='http://lev-thueringen.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Keine ähnlichen Beiträge.</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://lev-thueringen.de/2011/11/herbstplenartagung-des-bundeselternrates/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Schulamtsreform</title>
		<link>http://lev-thueringen.de/2011/11/schulamtsreform-zusammenfassung-der-presse-in-den-ferien/</link>
		<comments>http://lev-thueringen.de/2011/11/schulamtsreform-zusammenfassung-der-presse-in-den-ferien/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 02 Nov 2011 21:37:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Pusch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Newsletter der LEV]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://lev-thueringen.de/?p=4853</guid>
		<description><![CDATA[„Reformeifer“ oder das Unwort des Jahres Nach der Novellierung des Thüringer Schulgesetzes vom 20.12.2010 und der daraus folgenden Neugestaltung der Thüringer Schulordnung mit Wirkung vom 07.07.2011 erwartet die an Schule Beteiligten in Thüringen nun die nächste Neuordnung innerhalb von nur 12 Monaten, die Reform der Thüringer Schulämter. Die 17 Landkreise und 6 kreisfreien Städte im [...]
Keine ähnlichen Beiträge.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>„Reformeifer“ oder das Unwort des Jahres</h1>
<p>Nach der Novellierung des Thüringer Schulgesetzes vom 20.12.2010 und der daraus folgenden Neugestaltung der Thüringer Schulordnung mit Wirkung vom 07.07.2011 erwartet die an Schule Beteiligten in Thüringen nun die nächste Neuordnung innerhalb von nur 12 Monaten, die Reform der Thüringer Schulämter.</p>
<p>Die 17 Landkreise und 6 kreisfreien Städte im Freistaat Thüringen wurden bisher von 11 staatlichen Schulämtern betreut, deren Aufgabe es war, das Netzwerk zwischen Lehrkräften, Eltern und Schülern zu fördern und zu stützen. Die Kreiselternvertretungen haben diese Arbeit als wichtiges Mitwirkungsgremium dieser Schulämter aktiv unterstützt.<br />
<span id="more-4853"></span><br />
Nun sollen nach den Plänen des Thüringer Ministeriums für Bildung, Wissenschaft und Kultur diese 11 Schulämter  ab 2012 auf 5 Standorte reduziert werden. „(…)Alleine die Personalkosten könnten durch die Reform um 4,4 Millionen Euro pro Jahr gesenkt werden(…)“, sagte Minister Matschie der Thüringer Landeselternvertretung. Damit ist die Reduzierung der derzeit 283 Stellen auf nunmehr 227 gemeint. Die LEV Thüringen befürchtet, dass auf diese Weise nicht nur die Betreuung der Schulen durch die Referenten, Schulpsychologen, Hort- und Sportkoordinatoren an Qualität einbüßt, sondern auch die Mitwirkung der Elternvertretungen vor Ort untergraben wird. Die weiteren Fahrwege und die Verdopplung der Schulanzahl pro Referent werden dazu führen, dass Lehrer, Schüler und Eltern kaum noch das persönliche Gespräch mit dem für sie zuständigen staatlichen Schulamt suchen werden bzw. aus finanzieller Sicht ermöglichen können.</p>
<p>Deshalb hat die Landeselternvertretung in den letzten Wochen das Gespräch mit den politischen und gesellschaftlichen Institutionen des Landes gesucht. Die Standpunkte waren klar und doch sehr unterschiedlich. Die Aussagen reichten von eher hemmend für die Umsetzung von Vorschriften, über die Abschaffung aller Schulämter hin zu mehr Eigenverantwortlicher Schule bis zu dem Vorwurf, dass hier der zweite vor dem ersten Schritt getan wurde. Gemeint ist die seit Monaten diskutierte Gemeinde- und Kreisgebietsreform, die durchaus dazu führt, dass kommunale Schulträger zukünftig zwei Schulämtern untergeordnet sind, weil die Grenze zwischen den Schulamtsgebieten den Schulträgerkreis teilt. Einig waren sich alle Gesprächspartner jedoch in der Tatsache, dass mit 5 staatlichen Schulämtern keine ausreichende, fachlich qualifizierte Betreuung und Unterstützung der Schulen mehr möglich ist und dass keiner der Beteiligten in die Diskussion um die Anzahl und die Standorte der Schulämter mit einbezogen wurde. Gelebte Mitwirkung sieht für uns Eltern anders aus.</p>
<p>Es befremdet auch, wenn Herr Minister Matschie in der Presse von einer Halbierung der Schülerzahlen in den letzten 5 Jahren spricht (tlz 22.03.2011), wo es doch lediglich 15% weniger Schüler geworden sind, was sicher den geburtenschwachen Jahrgängen aus den 90er Jahren anzulasten ist. Statistiken, Prognosen und aktuelle Anmeldungen an den Thüringer Schulen belegen jedoch, dass die Schülerzahlen in den nächsten Jahren steigen werden. Dazu kommt der Mangel an Lehrkräften in den Fremdsprachen und MINT-Fächern, der jetzt schon in den Thüringer  Ballungszentren zu Unterrichtsausfall führt. Insofern ist die Reduzierung der Schulämter, und damit eine weitere Verschlechterung von Schulqualität, erst recht nicht nachvollziehbar.</p>
<p>Reformen kosten in der Umsetzungsphase mehr Geld und ob am Ende die Einsparung tatsächlich eintritt, wie am Beispiel der Liegenschaften proklamiert, die ja „zentral“ in jedem Schulamtsgebiet liegen sollen, bleibt abzuwarten und darf bezweifelt werden. Wie sonst erklären sich die 38 neuen Stellen im Haushaltsplan des TMBWK, von denen 35 Beamtenposten sind? Hier wird auf Kosten der an Schule Beteiligten gespart.</p>
<p>Das ist der falsche Weg, um die Leitlinien der neuen Thüringer Schulordnung für jeden Schüler individuell umsetzen zu können.</p>
<p>Pressesprecherin der LEV</p>
<p>Peggy Katzer</p>
<p>Keine ähnlichen Beiträge.</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://lev-thueringen.de/2011/11/schulamtsreform-zusammenfassung-der-presse-in-den-ferien/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Einladung zum 26. Landeselterntag &#8212; &#8220;Schule &#8211; Lernen für`s Leben!?&#8221;</title>
		<link>http://lev-thueringen.de/2011/10/einladung-zum-26-landeselterntag-schule-lernen-furs-leben/</link>
		<comments>http://lev-thueringen.de/2011/10/einladung-zum-26-landeselterntag-schule-lernen-furs-leben/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 06 Oct 2011 10:02:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sylke Wolf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Newsletter der LEV]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://lev-thueringen.de/?p=4780</guid>
		<description><![CDATA[Anmeldung zum 26. Landeselterntag in Gera Liebe Eltern, verehrte Gäste, wir möchten Sie herzlich zu den 26. Landeselterntagen vom 11. – 12. November 2011 nach Gera einladen, der in diesem Herbst unter dem Thema steht: „Schule – Lernen für’s Leben!?“ Anhang: Flyer 26. LET in Gera Wer kennt das nicht? Eigentlich wünschen wir uns, dass [...]<h3>Ähnliche Beiträge:</h3><ol>
<li><a href='http://lev-thueringen.de/2011/02/einladung-fuer-informationsveranstaltungen-zur-einfuehrung-von-taschencomputern/' rel='bookmark' title='Einladung für Informationsveranstaltungen zur Einführung von Taschencomputern'>Einladung für Informationsveranstaltungen zur Einführung von Taschencomputern</a> <small>Sehr geehrte Eltern, Schülerinnen und Schüler sowie Lehrerinnen und Lehrer, entsprechend der Medieninformation durch das Thüringer Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur vom 20. Januar 20111 werden zum Schuljahr 2011/12 an Thüringer Schulen mit gymnasialer Oberstufe ab Klasse 9/10 Computeralgebrasysteme (CAS) verbindlich eingesetzt. „Welche Vorteile bringt der Einsatz von CAS?“,...</small></li>
<li><a href='http://lev-thueringen.de/2010/11/das-leben-ist-schoen-elternarbeit-auch/' rel='bookmark' title='Das Leben ist schön – Elternarbeit auch'>Das Leben ist schön – Elternarbeit auch</a> <small>Unter diesem Motto wählten wir am Wochenende die Landeselternvertretung für die Legislaturperioden der Jahre 2010 bis 2012. Zuvor vermittelte uns Herr Matthias Herzog das kleine Einmaleins der Motivation. Positive Grundeinstellung als Grundlage des Erfolgs ist so einleuchtend, wie es im täglichen Leben schwierig ist. Die gute Laune und Zuversicht, die...</small></li>
<li><a href='http://lev-thueringen.de/2011/12/%e2%80%9eich-bleibe-nach-der-schule-gern-im-hort%e2%80%9c/' rel='bookmark' title='„Ich bleibe nach der Schule gern im Hort“'>„Ich bleibe nach der Schule gern im Hort“</a> <small>Malwettbewerb „Ich bleibe nach der Schule gern im Hort“ Wir suchten im Rahmen der Aktionswoche „Trennung? Grundschule und Hort nur gemeinsam!“ kleine Kunstwerke von großen Künstler/innen, die nachmittags im Hort Zeit mit Lernen, Spielen und Erholen verbringen. Alle Hortkinder waren eingeladen, ein Bild zu malen, warum sie nachmittags gern im...</small></li>
<li><a href='http://lev-thueringen.de/2011/05/nachlese-25-landeselterntag/' rel='bookmark' title='Nachlese 25. Landeselterntag'>Nachlese 25. Landeselterntag</a> <small>Protokoll 25. Landeselterntag „Gemeinsamer Unterricht – Chance oder Belastung“ in Bad Berka, 07.05.2011 Grußwort des gemeinsamen Vorsitzenden der LEV Thüringen, Roul Rommeiß - Dank an die Organisatoren des ThILLM - Begrüßung des Ehrengastes Frau Prof. Dr. Vernooij, des Direktors des ThILLM Herrn Dr. Jantowski, des Bürgermeisters der Stadt   Bad Berka...</small></li>
<li><a href='http://lev-thueringen.de/2011/04/25-landeselterntag-am-07-mai-in-bad-berka/' rel='bookmark' title='25. Landeselterntag am 07. Mai in Bad Berka'>25. Landeselterntag am 07. Mai in Bad Berka</a> <small>Liebe Eltern, verehrte Gäste, wir möchten Sie herzlich zum 25. Landeselterntag am 07. Mai 2011 nach Bad Berka einladen, der in diesem Frühjahr unter dem Thema steht: „Gemeinsamer Unterricht – Chance oder Belastung“ Wir Eltern sehen es als große Chance, dass unsere Kinder in ihrer Heterogenität gemeinsam lernen können und...</small></li>
</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="float: right;"><a href="https://docs.google.com/spreadsheet/viewform?formkey=dFZ0bi1yS05XVmZfMTdBRkpVX2tRcGc6MQ" target="_blank">Anmeldung zum 26. Landeselterntag in Gera</a></p>
<h4>Liebe Eltern, verehrte Gäste,</h4>
<p>wir möchten Sie herzlich zu den 26. Landeselterntagen vom 11. – 12. November 2011 nach Gera einladen, der in diesem Herbst unter dem Thema steht:</p>
<h3><span style="color: #0000ff;">„Schule – Lernen für’s Leben!?“</span></h3>
<p><em>Anhang: <a href="http://lev-thueringen.de/wp-content/uploads/2011/10/Einladung_26.LET_komplett.pdf">Flyer 26. LET in Gera</a></em></p>
<p>Wer kennt das nicht? Eigentlich wünschen wir uns, dass die eigenen Kinder entweder die Tätigkeit erlernen, die wir schon jahrelang ausüben oder aber zumindest den Beruf ergreifen, der sie unabhängig und erfolgreich macht. Eigentlich! In der heutigen Zeit ist es Aufgabe des Elternhauses  sichere Grundkompetenzen auszubilden, Impulse zu geben und Netzwerke zu schaffen, die die Berufswahl des Nachwuchses gegebenenfalls erleichtern. Die weiterführenden Kompetenzen, die eine Ausbildungsfähigkeit der Schülerinnen und Schüler sicher stellen sollen,  muss Schule vermitteln. Über den nachhaltigen Erfolg dieser Kompetenzvermittlung gab und gibt es in der Wirtschaft und in der Politik unterschiedliche Ansichten.<br />
<span id="more-4780"></span></p>
<h5>„Die Bildungspolitik ist ein Teil von einer Kraft, die stets das Gute will und oft Probleme schafft.“</h5>
<h5>Hans Schwier (1926-96), dt. Politiker (SPD), 1970-75 Kultusminister NRW</h5>
<p>Hat sich die Qualität der Schülerinnen und Schüler verschlechtert oder haben sich einfach nur die Anforderungen erhöht? Was erwartet Wirtschaft von Schule? Was erwartet Schule von Wirtschaft?</p>
<p>Gemeinsam mit unseren Referenten und mit Ihnen als unseren Gästen möchten wir eine Bestandsaufnahme visualisieren, die den Fokus darauf legt, wie Wirtschaft die Ausbildungsfähigkeit unserer Schulabgänger einschätzt, mit dem demografischen Wandel umgeht und die Weiterentwicklung der Kompetenzen in Lehre und Beruf forciert. Des Weiteren beleuchten wir den Punkt der Unterrichtsentwicklung hinsichtlich der Berufsorientierung und die Möglichkeiten der Lehrkräfte, den Unterricht so praxisnah wie möglich zu gestalten. Schließlich berichten uns Anwender des Projektes „Berufsstart plus“ von ihren Erfahrungen.</p>
<p>Darüber hinaus freuen wir uns am Samstag auf die Grußworte des Thüringer Ministers für Bildung, Wissenschaft und Kultur, Herrn Christoph Matschie, und sind gespannt auf die immer wieder gern geführte Frage-Antwort-Runde.</p>
<p>Zusätzlich werden uns die Druckversionen des modifizierten Schulgesetzes und der neuen Schulordnung zur Verfügung stehen, die Sie mitnehmen können.</p>
<p>Ich wünsche uns erfolgreiche Landeselterntage, freue mich auf anregende Gespräche und schließe mit den Worten von einem Politiker:</p>
<h5>„Es kann doch nicht der Sinn von Bildung sein, dass jeder Einsteins Relativitäts-Theorie erklären, aber keiner mehr einen tropfenden Wasserhahn reparieren kann.“</h5>
<h5>Norbert Blüm (*1935), dt. Politiker (CDU), 1982-98 Bundesminister f. Arbeit u. Sozialordnung</h5>
<p>Herzlichst Ihre Peggy Katzer</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Ähnliche Beiträge:</h3><ol>
<li><a href='http://lev-thueringen.de/2011/02/einladung-fuer-informationsveranstaltungen-zur-einfuehrung-von-taschencomputern/' rel='bookmark' title='Einladung für Informationsveranstaltungen zur Einführung von Taschencomputern'>Einladung für Informationsveranstaltungen zur Einführung von Taschencomputern</a> <small>Sehr geehrte Eltern, Schülerinnen und Schüler sowie Lehrerinnen und Lehrer, entsprechend der Medieninformation durch das Thüringer Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur vom 20. Januar 20111 werden zum Schuljahr 2011/12 an Thüringer Schulen mit gymnasialer Oberstufe ab Klasse 9/10 Computeralgebrasysteme (CAS) verbindlich eingesetzt. „Welche Vorteile bringt der Einsatz von CAS?“,...</small></li>
<li><a href='http://lev-thueringen.de/2010/11/das-leben-ist-schoen-elternarbeit-auch/' rel='bookmark' title='Das Leben ist schön – Elternarbeit auch'>Das Leben ist schön – Elternarbeit auch</a> <small>Unter diesem Motto wählten wir am Wochenende die Landeselternvertretung für die Legislaturperioden der Jahre 2010 bis 2012. Zuvor vermittelte uns Herr Matthias Herzog das kleine Einmaleins der Motivation. Positive Grundeinstellung als Grundlage des Erfolgs ist so einleuchtend, wie es im täglichen Leben schwierig ist. Die gute Laune und Zuversicht, die...</small></li>
<li><a href='http://lev-thueringen.de/2011/12/%e2%80%9eich-bleibe-nach-der-schule-gern-im-hort%e2%80%9c/' rel='bookmark' title='„Ich bleibe nach der Schule gern im Hort“'>„Ich bleibe nach der Schule gern im Hort“</a> <small>Malwettbewerb „Ich bleibe nach der Schule gern im Hort“ Wir suchten im Rahmen der Aktionswoche „Trennung? Grundschule und Hort nur gemeinsam!“ kleine Kunstwerke von großen Künstler/innen, die nachmittags im Hort Zeit mit Lernen, Spielen und Erholen verbringen. Alle Hortkinder waren eingeladen, ein Bild zu malen, warum sie nachmittags gern im...</small></li>
<li><a href='http://lev-thueringen.de/2011/05/nachlese-25-landeselterntag/' rel='bookmark' title='Nachlese 25. Landeselterntag'>Nachlese 25. Landeselterntag</a> <small>Protokoll 25. Landeselterntag „Gemeinsamer Unterricht – Chance oder Belastung“ in Bad Berka, 07.05.2011 Grußwort des gemeinsamen Vorsitzenden der LEV Thüringen, Roul Rommeiß - Dank an die Organisatoren des ThILLM - Begrüßung des Ehrengastes Frau Prof. Dr. Vernooij, des Direktors des ThILLM Herrn Dr. Jantowski, des Bürgermeisters der Stadt   Bad Berka...</small></li>
<li><a href='http://lev-thueringen.de/2011/04/25-landeselterntag-am-07-mai-in-bad-berka/' rel='bookmark' title='25. Landeselterntag am 07. Mai in Bad Berka'>25. Landeselterntag am 07. Mai in Bad Berka</a> <small>Liebe Eltern, verehrte Gäste, wir möchten Sie herzlich zum 25. Landeselterntag am 07. Mai 2011 nach Bad Berka einladen, der in diesem Frühjahr unter dem Thema steht: „Gemeinsamer Unterricht – Chance oder Belastung“ Wir Eltern sehen es als große Chance, dass unsere Kinder in ihrer Heterogenität gemeinsam lernen können und...</small></li>
</ol></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://lev-thueringen.de/2011/10/einladung-zum-26-landeselterntag-schule-lernen-furs-leben/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

<!-- Dynamic page generated in 4.871 seconds. -->
<!-- Cached page generated by WP-Super-Cache on 2012-02-05 09:57:27 -->
<!-- Compression = gzip -->
