Landeselternvertretung Thüringen

Ein gemeinsamer Internetauftritt der Elternsprecher der Schulen im Freistaat Thüringen
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Bildungswissenschaftler Melzer unterstützt Gemeinschaftsschule

Alexander Grimm | 24. Februar 2010 | 17:37 Uhr
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Minister Matschie: „Chance auf eine bessere Schule wird genutzt“
Prof. Dr. Wolfgang Melzer, Geschäftsführender Direktor des Instituts für Schulpädagogik und Grundschulpädagogik an der Technischen Universität Dresden, unterstützt das Thüringer Modell der Gemeinschaftsschule. Auf der heutigen Auftaktveranstaltung in Erfurt, an der rund 80 Vertreter von Schulen, Schulämtern und Schulträgern teilnahmen, hob er die Bedeutung des längeren gemeinsamen Lernens hervor. Dies bringe deutlich mehr Bildungsgerechtigkeit. Voraussetzung dafür seien ein entwicklungsfähiges Schülerpotenzial, ein professionelles Lehrerkollegium und ein Unterstützungsnetzwerk.
Aufgabe des Unterstützungsnetzwerks sei es, Schulentwicklungsberatung und wissenschaftliche Begleitung bereit zu stellen, so Melzer. Zudem müsse ein systematischer und regelmäßiger Erfahrungsaustausch über Konzepte und Entwicklungen gewährleistet werden. In der Pflicht seien dabei unter anderem das Thüringer Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur, das Thüringer Institut für Lehrerfortbildung, Lehrplanentwicklung und Medien, die Staatlichen Schulämter und die Schulträger. Ausdrücklich lobte Melzer, dass der notwendige Organisations- und Aktionsrahmen bereits vom Ministerium konzipiert wurde.
Thüringens Minister für Bildung, Wissenschaft und Kultur, Christoph Matschie, machte deutlich, dass das Ziel der Schulreform eine neue Schulkultur sei. Diese müsse von unten wachsen und gewollt sein. Gute Schule könne nur dort gelingen, wo alle Beteiligten vom Konzept der Thüringer Gemeinschaftsschule überzeugt seien. Die Gemeinschaftsschule eröffne die Chance, die Abhängigkeit des Bildungserfolgs von der sozialen Herkunft zu verringern, die Förderschulquote zu senken und eine individuellere Förderung zu ermöglichen. Diese Chance auf eine bessere Schule werde genutzt. Dass Thüringen mit der Gemeinschaftsschule auf dem richtigen Weg sei, habe Prof. Melzer aus wissenschaftlicher Sicht heute bestätigt.

Gregor Hermann
Stellvertretender Pressesprecher
———————————————-
Thüringer Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur
Werner-Seelebinder-Straße 7
99096 Erfurt
Tel.: (0361) 37 94 632
Fax: (0361) 37 94 638
E-Mail: Gregor.Hermann@tmbwk.thueringen.de

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Pressespiegel vom 23. Februar 2010

Ralf Schuhmann | 23. Februar 2010 | 10:41 Uhr
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Gedanken zum Tag

Liebe Leserinnen und Leser des heutigen Pressespiegels,

morgen ist es mal wieder soweit: Im Kreistag Bad Salzungen werden wichtige Entscheidungen zum zukünftigen Schulnetz im Erbstromtal getroffen. Zwei Grundschulen sind von einer eventuellen Schließung betroffen. Sich ändernde demografische Daten und bewusst zurückgehaltene Sanierungsarbeiten fordern ihren Tribut, will man den Populisten Glauben schenken. Die Frage ist jedoch, wie gehen Politiker verantwortungsbewusst mit jahrzehntelang gewachsenen Strukturen und lokalen Netzwerken um, wieviel wird dadurch zerstört? Sicher bietet ein gemeinsamer Neubeginn auch Chancen für Neues, für Veränderungen, für den Aufbau neuer Netzwerke. Morgen abend wissen wir mehr und kennen hoffentlich die Tatsachen; dann können wir Aufatmen, denn nichts ist schlimmer als ein fortwährender Schwebezustand!

Ich beschäftige mich nicht mit dem, was getan worden ist. Mich interessiert, was getan werden muss.

(Marie Curie – polnische Chemikerin und Physikerin, 1867-1934)

Herzlichst,

Ihr Ralf Schuhmann

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Pressespiegel vom 22.02.2010

Alexander Grimm | 22. Februar 2010 | 18:56 Uhr
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Guten Abend liebe Leserinnen und Leser des Pressespiegels

Es ist mal wieder Montag, ich bin dran. Bestimmt wird wieder der eine oder andere besonders auf diese Ausgabe schauen, ich versuche alle Erwartungen zu erfüllen.

Heute wurde eine Medieninformation des TMBWK veröffentlicht – wir als LEV freuen uns dass wir in die Entwicklung einer neuen Schulart von Beginn an eingebunden sind.

Großes Interesse an Thüringer Gemeinschaftsschule

Auf außerordentlich großes Interesse ist nach Worten des Staatssekretärs im Thüringer Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur, Prof. Dr. Roland Merten, die Thüringer Gemeinschaftsschule gestoßen. „Seit der Vorstellung unseres Konzepts Mitte Februar haben uns viele Rückmeldungen erreicht. Schulen, Eltern, Verbände und Kommunen signalisieren uns vielerorts, dass sie mehr über das Projekt erfahren wollen“, bilanziert Merten.
Sein Haus reagiere darauf in den nächsten Wochen mit einer Serie von Informationsveranstaltungen in ganz Thüringen. Er selbst trete darüber hinaus auf weiteren Podien auf, so Merten. Den Anfang mache heute (22. Februar) ein Forum in Eisenach unter dem Titel „Wege zur Gemeinschaftsschule“. Die veranstaltende Friedrich-Ebert-Stiftung habe wegen des regen Interesses einen größeren Veranstaltungsort suchen müssen.
Am Mittwoch (24. Februar) führt das Bildungsministerium in Erfurt eine Auftaktveranstaltung zur Gemeinschaftsschule durch. Schulträger und Schulämter sollen über die neue Schulform unterricht werden und miteinander diskutieren. Prof. Dr. Wolfgang Melzer von der TU Dresden referiert über „Kriterien und Erfolgsbedingungen einer Gemeinschaftsschule“. Regionalveranstaltungen zum Thema plant das Ministerium nach Angaben von Merten im März und April in Erfurt, Suhl, Gotha und Hermsdorf.
„Es freut uns, dass das längere gemeinsame Lernen auf so großes Interesse stößt“, unterstreicht Merten. Das decke sich mit dem Wunsch vieler Thüringerinnen und Thüringer, insbesondere Eltern schulpflichtiger Kinder. Auf der Gemeinschaftsschule sollen alle Schüler gemeinsam mindestens bis zur 8. Klasse lernen. Im Anschluss daran können sie hier jeden Schulabschluss bis hin zum Abitur erreichen. In einer Pilotphase sollen die ersten Gemeinschaftsschulen in Thüringen mit Beginn des neuen Schuljahrs an den Start gehen.
Heute, 18 Uhr, Hotel Kaiserhof, Eisenach: „Wege zur Gemeinschaftsschule“.
24. Februar, 9.30 Uhr, Heinrich-Mann-Gymnasium, Erfurt: Auftaktveranstaltung.

Infoseite des TMBWK

Es ist nicht immer alles einfach…

Nichts ist schwieriger als das Vereinfachen. Nichts ist einfacher als das Komplizieren.
Georges Elgozy

Machen wir einfach – immer mit dem Ziel zu optimieren, leidige Diskussionen um Befindlichkeiten haben hier nichts zu suchen, denn…

Diskussionen sind ein beliebter Zeitvertreib zur Selbstdarstellung.
Erhard H. Bellermann

Liebe Leserinnen und Leser,
ich wünsche einen guten Start in die neue Woche, bleiben Sie neugierig ;-)

Ihr/Euer Alex Grimm

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Pressespiegel vom 16. Februar 2010

Ralf Schuhmann | 16. Februar 2010 | 10:25 Uhr
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Gedanken zum Tag

Liebe Leserinnen und Leser des heutigen Pressespiegels,

sowohl die Olympischen Winterspiele in Canada als auch die für uns bedeutsamen Ereignisse im Zusammenhang mit der Gestaltung der neuen Gemeinschaftsschule in Thüringen haben uns in ihren Bann gezogen.
Wie geht es weiter, wer wird noch welche Konsequenzen ziehen, wie können wir Eltern unserer Rolle bei der Mitgestaltung der Thüringer Schullandschaft gerecht werden, ohne dabei in Konfliktsituationen zu geraten? Demokratie ist Brachland, welches zu beackern ist, um am Ende eine Ernte einzufahren. Wie die Ernte beschaffen sein wird, hängt in der Tat von vielen Faktoren ab, die niemand voraussehen kann. Man kann nur alles dafür tun, dass es eine gute Ernte wird. Wir machen deshalb weiter, wir ackern, säen, düngen, jäten Unkraut und erwarten die Ernte. Hoffentlich eine gute.

Zu viele Menschen machen sich nicht klar, dass wirkliche Kommunikation eine wechselseitige Sache ist.

(Lee Iacocca – Manager, *1924)

Es grüßt Sie herzlich

Ihr Ralf Schuhmann

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Landeselternsprecherin legt Ihr Amt nieder

Alexander Grimm | 15. Februar 2010 | 13:36 Uhr
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Sehr geehrte Damen und Herren

Frau Carmen Frey, Landeselternsprecherin der Gesamtschulen in Thüringen  hat mit sofortiger Wirkung ihr Amt innerhalb der Landeselternvertretung niedergelegt.
Sie begründete Ihren Entschluss folgendermaßen:

Hiermit erkläre ich meinen Rücktritt als Landeselternsprecherin für Gesamtschulen. Die Zusammenarbeit in der Landeselternvertretung ist in der Debatte über die geplante Einführung der Gemeinschaftsschule an eine Grenze gestoßen, die ich persönlich nicht weiter vertreten kann.

Leider mussten wir zur Kenntnis nehmen, dass Carmen Frey sich nicht mehr in der Lage sieht, die Interessen der Thüringer Eltern in der Landeselternvertretung wahrzunehmen.
Sie erklärte hierzu gegenüber dem TMBWK schriftlich Ihren Rücktritt und begründet ihn damit, dass die Zusammenarbeit in der Landeselternvertretung in der Debatte über die geplante Einführung der Gemeinschaftsschule an eine Grenze gestoßen sei, die sie persönlich nicht weiter vertreten könne.

Der Landeselternvertretung gegenüber begründete sie ihren Schritt damit, dass es ihr aufgrund ihrer beruflichen Nähe zum Thüringer Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur nicht möglich sei, auch bei ggf. konfliktträchtigen Themen entscheiden und auftreten zu können. Dieses Problem hatte sich für sie mit der Pressemitteilung der LEV vom 04.02.2010 so zugespitzt, dass sie nun die Konsequenzen gezogen hat.
Wir bedauern den Konflikt von Carmen, haben jedoch zu respektieren, dass gerade in der heutigen Zeit berufliches Fortkommen existenzielle Bedeutung hat. Für uns offenbaren sich hier die objektiven Grenzen der Demokratie in äußerst bedauerlichem Umfang.

Wir wünschen Carmen Frey, die gleichwohl weiterhin als Kreiselternsprecherin für Erfurt und Schulelternsprecherin der IGS Erfurt aktiv bleiben will, dass sie in diesen Funktionen nicht in solche, von ihr als unauflösbare empfundene, Interessenkollisionen gerät.

Für die Thüringer Gesamtschulen nimmt nunmehr der bisherige Stellvertreter Andreas Pusch die Funktion des Landeselternsprechers der Gesamtschulen wahr.

Zitate sind ein wesentlicher Bestandteil meiner Artikel, hierzu habe ich zwei gefunden…

„Nichts verschafft mehr Ruhe als ein gefasster Entschluss.“
Charles Maurice de Talleyrand-Périgog

oder von einem (mir) unbekannten Verfasser…

„Schneller Entschluß – Bringt oft Verdruß.“

Nun werden wir natürlich unverdrossen weiterhin unsere Ziele verfolgen, erfreuen uns daran dass wir nach anfänglicher holpriger Diskussion wieder in einem politisch und privat unabhängigen Austausch mit dem TMBWK stehen und auch stark in die Entwicklung der Thüringer Gemeinschaftsschule eingebunden sind. Das erste Gespräch zu diesem wichtigen Thema fand noch vor der Veröffentlichung des Konzeptes statt, auch heute wird es weitere Treffen von Elternvertretern mit dem TMBWK zu diesem Thema geben.

Dieser rege wiedererwachte Dialog ist auch ein Ergebnis auf unsere Position – Wir Eltern wollen, wir Eltern müssen mitgestalten – wenn Äußerungen wie
“Eltern sind die wichtigsten Partner der Schule”
nicht zu Worthülsen verkümmern sollen.

„Zusammenkunft ist ein Anfang.
Zusammenhalt ist ein Fortschritt.
Zusammenarbeit ist der Erfolg.“

Henry Ford

Wir bleiben dran, versprochen. ;-)

Ihr/Euer
Alex Grimm

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Pressespiegel vom 13. Februar 2010

Axel Hoppe | 13. Februar 2010 | 12:18 Uhr
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Thüringer Gemeinschaftsschule soll 2010 starten

Quelle: Südthüringer Zeitung

Mit einer stärkeren Einbindung der Eltern will Kultusminister Christoph Matschie (SPD) in Thüringen ein Schulreform-Debakel wie in Hamburg vermeiden.
Erfurt (dpa/th)
«Wir wollen keine Schule, die von oben eingeführt wird, sondern eine, die von unten wächst», sagte Matschie am Freitag bei der Vorstellung des Konzeptes für die neuen Gemeinschaftschulen. In der Diskussion zwischen Eltern, Schülern und Lehrern solle jede Schule selbst entscheiden, ob sie das gemeinsame Lernen bis zur achten Klasse einführt. Matschie will das Schulgesetz nach der Sommerpause in den Landtag einbringen. Erste Pilotprojekte sollen schon zu Schuljahresbeginn im August starten.
12.02.2010

Matschie: „Mit der Thüringer Gemeinschaftsschule gemeinsam erfolgreicher lernen“

Quelle: HP TMBWK

Als neue Schulart, die „die Chance eröffnet, gemeinsam erfolgreicher zu lernen“, hat Thüringens Minister für Bildung, Wissenschaft und Kultur, Christoph Matschie, die Thüringer Gemeinschaftsschule bezeichnet. Sie umfasse die Klassenstufen 1 bis 12. Bis zur Vollendung der 8. Klasse stehe die Idee des gemeinsamen Lernens im Mittelpunkt. Anlässlich der Vorstellung des Schulkonzepts sagte Matschie in Erfurt: „Jede Thüringer Gemeinschaftsschule stellt ein verlässliches Angebot zur ganztägigen Bildung und Betreuung bereit. Sie sichert damit die Vereinbarkeit von Familie, Beruf und hoher pädagogischer Qualität“. Lesen »

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Pressespiegel vom 11. Februar 2010

Sylke Wolf | 11. Februar 2010 | 21:54 Uhr
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Liebe Eltern, liebe LeserInnen

als ich die gestrigen, einleitenden Worte von Martin las, stellte ich mir selbst die Frage. Wie lebst du mit deiner Familie? Lässt du verschiedene Entwicklungen deiner Kinder zu? Haben sie die Möglichkeit sich schöpferisch auszuprobieren? Wie ist das Leben deiner Familie? Muss man jede Moderne leben?

Als erstes stellte ich fest, und das lege ich in ein Zitat,

Das Problem der modernen Familie liegt darin, dass jeder die Hosen anhat.

George Stilwell

Nun gut, in meiner Kleinstfamilie habe ich die Hosen an. ;-) Und ich lege Wert darauf alt Bewährtes mit Neuem zu verbinden. Wie sieht das aus? So, wie es meine Eltern taten, stehe ich vor meinen Kindern auf und bereite den Frühstückstisch vor. Und wenn die Zeit heran ist, der Wecker im Zimmer meiner Großen klingelt warte ich das sich die Tür öffnet. Ein stolzes “Guten Morgen” von mir, sie hat es geschafft, nun kann ich die Kleine wecken. Gemeinsames Frühstück, kurze, meist noch müde Gespräche………… Das Schulbrot schmiere ich, gesund soll es sein ……… wie damals bei mir. Heute bin ich variationsreicher als meine Eltern damals. Es folgt das Anziehen, Betten machen, der Blick ins Zimmer……. so wie damals bei mir. Altes hat sich bewährt. Die Kinder gehen in die Schule, ich auf meine Arbeit. Am späten Nachmittag treffen wir uns wieder. Hausaufgabenkontrolle, Familienpflichten, gemeinsames Abendbrot, gemeinsam den Tag beenden. Ein ganz normaler Alltag, aber doch ein wichtiges Gerüst. Um dieses herum spielt sich das Leben meiner Familie, und sicher vieler anderer Familen ab. Zum schöpferisch sein, zum ausprobieren, zum neue Wege gehen haben wir immer Zeit. Mein Gerüst ist recht stabiel und lässt den Freiraum zu, mal mit mehr und mal mit weniger Zeit. Hilfe? Die brauche ich auch….fordere und nehme sie an ……….aus meinem Netzwerk.;-)

Alle halten die Gesellschaft für klüger als ihre Seele und wissen nicht, dass eine Seele – ihre Seele – weiser ist als alle Welt.

Ralph Waldo Emerson

Das Besondere und Kreative sind wir, wir mit unserer Art des Familienlebens.

Herzlichst Eure/ Ihre Sylke Wolf

Schule stresst viele Kinder

Forscher haben herausgefunden, dass jeder dritte Schüler ab der fünften Klasse regelmäßig vor Mathe-Arbeiten Angst hat. Mädchen fürchten sich noch eher als Jungs.
Erfurt. (ddp/tlz/nb)

Jedes zweite Kind in Deutschland fühlt sich von der Schule gestresst. Das haben Forscher herausgefunden. Lesen »

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Pressespiegel vom 10. Februar 2010

Martin Oeltermann | 10. Februar 2010 | 08:28 Uhr
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Guten Morgen liebe LeserInnen,

gestern Morgen las ich folgendes Zitat. “Wer immer tut, was er schon kann, bleibt immer das, was er schon ist.” (Henry Ford) Kurz darauf hatte ich eine Diskussion mit meiner Tochter über die Möglichkeit etwas Neues auszuprobieren und sie weigerte sich grundsätzlich darüber nachzudenken, in ihren gewohnten Ablauf etwas Neues einzufügen. Mit knapp 13 schon so unflexibel zu sein, warf ich ihr vor, sei doch nicht zu glauben. Daraufhin machte sie mich auf verschiedene Verhaltensweisen von uns Eltern aufmerksam und ich musste die Segel streichen. Den restlichen Tag habe ich versucht in meinem Umfeld bewusst unter diesem Aspekt auf Kollegen und Freunde zu achten. Ja, wir neigen dazu, am liebsten nur die Aufgaben zu übernehmen, die uns leicht von der Hand gehen. Ja, auch versuchen die meisten von uns eher einen gewohnten Rythmus zu leben (was ja prinzipiell nicht nur negativ sein muss). Aber wie oft zeigt sich im alltäglichen Umgang mit unseren Kindern, dass wir in viel zu festen Bahnen denken und leben. Natürlich brauchen Kinder ein festes Gerüst, um sich orientieren zu können und wir Eltern haben die Aufgabe die nötige Stütze für die Entwicklung zu sein. Doch leider und das stelle ich auch immer wieder selber fest, neigen wir allzu oft dazu unsere Kinder unnötig zu reglementieren und ihre kreative Entwicklung einzuschränken oder gar zu unterbinden. Ich wünsche mir, dass jeder von uns ein klein wenig die Kreativität, die Lust aufs Leben, die Neugier auf das noch Ungewisse und die rebellische, hinterfragende Haltung der Jugend wiederfindet. Lasst uns den Kindern nicht nur ein starres Regelkorsett vorleben, sondern ihnen das besondere am Leben und Lernen mit auf den Weg in die Zukunft geben.

In diesem Sinne: Carpe diem!

Ihr/Euer Martin Oeltermann

Kauder fordert Sanktionen gegen Schulschwänzer

Der Unions-Fraktionsvorsitzende Volker Kauder (CDU) fordert ein härteres Vorgehen gegen die Eltern von Schulschwänzern. „Ich finde es skandalös, dass in Berlin hingenommen wird, dass junge Leute ­ Deutsche, aber vor allem Zuwanderer ­ die Schule schwänzen.“ Lesen »
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Pressespiegel vom 9. Februar 2010

Ralf Schuhmann | 9. Februar 2010 | 09:30 Uhr
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Gedanken zum Tag

Liebe Leserinnen und Leser des heutigen Pressespiegels,

auch wenn die Tage noch grau und wolkenverhangen sind und man es kaum noch zu ertragen glaubt, gibt es doch immer wieder Lichtblicke in unserem Leben. Wir verändern uns, die Gesellschaft verändert uns und umgekehrt. Wir interagieren, reagieren, kommunizieren. Alles und insbesondere letzteres mal mit mehr, mal mit weniger Erfolg. Doch wir bleiben ‘dran, lassen nicht locker.

Die Leute streiten im allgemeinen nur deshalb, weil sie nicht diskutieren können.

(Gilbert Keith Chesterton – Schriftsteller, Essayist und Journalist, 1874-1936)

Es grüßt Sie herzlich

Ihr Ralf Schuhmann

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Ferien – Zeit zum Verweilen… nicht zum ausruhen

Alexander Grimm | 1. Februar 2010 | 12:00 Uhr
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Hallo in das verschneite Thüringen.

Eine neue Woche beginnt, es wird sehr interessant.

In der vergangenen Woche haben wir bezüglich der aus unserer Sicht mangelhaften Kooperation zwischen TMBWK und der LEV argumentiert, eine Reaktion auf die Pressemitteilung wurde uns kaum 24 Stunden später aus dem Büro des Staassekretärs Prof. Dr. Merten zugestellt.

Nun sind wir im Dialog mit dem TMBWK um nach Wegen zu suchen die die Gemeinschaftsschule mit allen Partnern von Beginn an einbeziehen wird. Wir sind überwiegend kritisch, fordern entsprechende Nachrichten mit Signalwirkung und warten auf einen kurzfristigen Gesprächstermin.

Hier haben wir dazu unser Forum für die Gäste geöffnet um dort eine Plattform zum Meinungsaustausch zu bieten.

  • Forum zur Elternmitwirkung

Hinterlassen Sie hier Ihre Meinung, Ihre Empfindung, Ihre Erfahrung.

Unsere Fragen zur Gemeinschaftsschule sollen hier eine öffentliche Diskusionsgrundlage bieten.

Genießen Sie die Ferien, bewerten Sie die Zeugnisse die unsere Kinder nach Hause gebracht haben auf den Menschen bezogen, lassen Sie uns gemeinsam an einer stetigen Optimierung mitwirken. Egal wo — Egal wann — Egal wie — Hauptsache miteinander ;-)

Bleiben Sie neugierig, falls es Neuigkeiten gibt – Sie werden es erfahren. Hier!

Ihr/Euer
Alex Grimm

Ferien – Urlaub – und wann man es tun sollte… ;-)

„Wenn man beginnt, seinem Paßfoto ähnlich zu sehen, sollte man in den Urlaub fahren.“
Ephraim Kishon

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