Landeselternvertretung Thüringen

Ein gemeinsamer Internetauftritt der Elternsprecher der Schulen im Freistaat Thüringen
  • admin:
  • +
  • pn
  • ?
  • Aktuelles
  • Informationen
    • Beitragsarchiv
    • LEV Newsletter
    • Downloads
    • Pressespiegel Archiv
  • Termine der LEV
  • Kontakt & Impressum
    • Geschäftsstelle
    • Landeselternsprecher
    • Kreiselternsprecher
    • Datenschutzhinweise
  • | Aktuelles ohne Spiegel |
  • | Nur Spiegel |
  • Newsletter

« Universitäts-Kolleg in Ilmenau ich oder Pressespiegel vom 24. November 2009 »

Pressespiegel vom Montag, 23.11.2009

Alexander Grimm | 23. November 2009 | 21:57 Uhr
Vorlesen mit webReader

Guten Abend… Feierabendlektüre…

Irgendwie kommt es mir so vor als ob die Tage immer kürzer werden ;-)

Nicht nur dass man morgens im Halbdunkel über den Schulhof tappt um das Kind im letzten Grundschuljahr zu begleiten, nicht dass man abends aus dem Büro kommt und denkt – wow

Irgendwie ist auch zwischendurch alles so prall gefüllt. Nun ist schon eine Woche vorbei, die Schwelle ist überschritten – und mir schrieb jemand

Keine Angst, es tut nicht weh, willkommen im Ü40-Club —

Nun ja, er hat recht, es soll auch genug damit sein, immerhin hab ich jetzt genug damit zu tun mich daran zu erinnern dass ich stramm auf die 50 zurenne… ;-)

——

Ein ereignisreiches Wochenende für die LEV, nicht in Thüringen sondern in Hessen.

Herbstplenartagung des Bundeselternrates.

Neuwahlen der Ausschussvorsitzenden aller Schulformen. Länderübergreifende Dialoge bis ganz spät in die Nacht – oder ganz früh in den Morgen

Wiedereintritt des Bundeslandes Niedersachsen in den BER nachdem man vor einigen Jahren leider getrennte Wege ging… Satzung, Referenten, Abstimmungen, es war sehr prall gefüllt, vor allem war es schön.

Schön bekannte Gesichter zu sehen, die Freude in deren Augen. Schön, gemeinsam das Leitbild des Bundeselternrates abzustimmen und somit eine valide Basis zu schaffen. Schön, dass wir so viele Delegierte aus den Ländern in Bad Hersfeld begrüßen durften wie schon lange nicht mehr. Schön, dass wir alle mit einem lachenden und einem weinenden Auge bei der Verabschiedung verdienter Mitstreiter in der Konrad Duden Schule in Bad Hersfeld dabei sein durften (die eigentlich alle gerne weitergemacht häten, oder?)…

Es gab Wahlen – die Schularten haben in den Fachausschüssen neu gewählt – ich habe meinen Vorsitz im Grundschulausschuss – auch wegen meinem Amt im Vorstand des BER – abgegeben, bin nicht mehr angetreten und habe eine tolle Nachfolgerin. Andrea Spude aus Bremen ist die neue Chefin im Grundschulausschuss des Bundeselternrates und bekommt tatkräftige Unterstützung von unserer Sylke Wolf aus Thüringen.

Die Förderschulen/Förderzentren/Sonderschulen im Bundeselternrat werden zukünftig von unserem wunderbaren Thüringer Dietmar Lundström als Vorsitzenden im Fachausschuss sowie im Hauptausschuss des BER vertreten. Gemeinsam werden wir es schaffen – unser Leitbild, es zeigt wohin die Reise gehen wird. Alle werden davon profitieren.

Ein wunderbares Wochenende mi einem fast schon frenetisch gefeierten Wieland Krispin als Referent zur Tagung von unserer Landesschülervertretung. Er war, ist beeindruckend, hat er doch im Verlauf der Tagung noch viele Einladungen aus der ganzen Republik erhalten um dort die Schüler aufzurütteln… Macht mit, es lohnt sich. Kein Ausverkauf der Demokratie!!!

Wir werden es angehen – gemeinsam mit den Verantwortlichen. Der nächste Termin ist gesetzt, die Einladung an Herrn Minister Matschie ist versendet.

Hier werden wieder Informationen gesammelt, veröffentlicht, gelebt. und jetzt gesungen ;-)

Während sich andere plagen – und nichts passiert,
sind wir zur rechten Zeit am rechten Ort und alles ist arrangiert,
ich bin dankbar dafür weil ich jeden Tag
mit meinen Brüdern und Schwestern
das echte Leben spür

Was wir alleine nicht schaffen, Das schaffen wir dann zusammen
Dazu brauchen wir keinerlei Waffen unsere Waffe nennt sich unser Verstand

wer kennt es??? Kommetare erlaubt, mitsummen auch.

Ach ja — da war doch noch was…

GEHT NICHT GIBTS NICHT

höchstens

GEHT NOCH NICHT, DAS GIBTS.

In diesem Sinne – bleiben Sie alle gaaanz neugierig ;-)

Ihr/Euer Alex Grimm – startet gut in den zweiten Tag den neuen Woche

——

Bundeselternrat

Niedersachsen wieder Mitglied im Bundeselternrat

Ab sofort ist der Landeselternrat Niedersachsen wieder Mitglied im Bundeselternrat. Einem entsprechenden Antrag stimmte die Delegiertenversammlung des Bundeselternrats auf der Herbstplenartagung am Wochenende in Bad Hersfeld einstimmig zu. Vor drei Jahren war der Landeselternrat Niedersachsen aufgrund unterschiedlicher Auffassungen über die Zusammenarbeit der einzelnen Ländervertretungen aus dem Bundeselternrat ausgetreten. Nach Neuwahlen in beiden Gremien wurden zunächst Gespräche zwischen den Vorständen von Bundeselternrat und Landeselternrat geführt, in denen die Differenzen geklärt werden konnten. „Der Bundeselternrat ist die Arbeitsgemeinschaft der Landeselternvertretungen. Bei den vielen, durch den Föderalismus im Bildungswesen bedingten, länderbezogenen Unterschieden im deutschen Schulsystem ist der bundesweite Informationsaustausch zwischen den Elternvertretungen über Ländergrenzen hinweg besonders wichtig.“, erklärt Hans-Peter Vogeler (49, Hamburg), der Vorsitzende des Bundeselternrats. „Mit großer Freude haben wir dem Antrag der Niedersachsen zugestimmt und freuen uns auf die Zusammenarbeit. Gemeinsam sind wir stärker!“ Oranienburg, 22.11.2009 Ansprechpartner: Hans-Peter Vogeler Tel: 03212-1157260 mailto:hans-peter.vogeler.ber@gmx.de

——

FW

Studenten-Protest wird fortgesetzt

Die Protestaktionen der Studenten gegen die neuen Bachelor-Studiengänge und gegen Studiengebühren gehen weiter: In Leipzig besetzten rund 100 Studenten symbolisch den Hörsaal der Universität, in dem morgen die Mitgliederversammlung der Hochschulrektorenkonferenz tagen soll.
Berlin (dpa)
In der kommenden Woche sollen nach Angaben der Studentenvertreter an vielen Hochschulen Projektwochen stattfinden. Es gebe inzwischen rund 100 Aktionsbündnisse, die bei der «Aktion Bildungsstreik» mitmachten.
——

FW

Schavan: Studiengänge teilweise überfrachtet

Bundesbildungsministerin Annette Schavan zeigt Verständnis für die bundesweiten Studentenproteste. Sie sagte in der ARD, die Studenten hätten da Recht, wo Studiengänge überfrachtet sind und wo ständig Prüfungen stattfinden.
Berlin (dpa)
Die Ministerin zeigte sich überzeugt, dass in den nächsten Monaten Veränderungen möglich gemacht werden können. Schavan warb für das Ansparmodell zugunsten von Schülern und Studenten. Die Koalition erwägt, das Bildungssparen von Eltern oder anderen nahen Verwandten mit Prämien zu unterstützen.
——

FW

Mehr Platz für Breitunger Babys

Sozialministerin eröffnet den Krippenanbau für 18 Kinder ab einem Jahr
Breitungen – Es war die erste Kinderkrippe ihrer Amtszeit, die die Thüringer Sozialministerin Heike Taubert am Wochenende eröffnete. Nach einjähriger Bauzeit wurde der Anbau an die Kindertagesstätte “Regenbogen” mit 18 Plätzen für Kinder ab einem Jahr und darunter übergeben.
Bei einer durchschnittlichen Geburtenzahl von 34 im Jahr sei damit der Bedarf gedeckt, stellte Bürgermeister Peter Heimrich fest. Warum die Gemeinde, die 800 Einwohner verloren hat und deren Geburtenrate von 80 auf 34 Kinder im Jahr gesunken ist, überhaupt Geld für einen Kinderkrippenanbau ausgibt, begründete der Bürgermeister mit der Bildung. Vor Ort und auf höchstem Niveau sollten schon die Jüngsten auf die steigenden Anforderungen des Arbeitslebens vorbereitet werden, darin sei er sich mit dem Gemeinderat einig.
“Kaum hatte Frau von der Leyen das Förderprogramm für den Rechtsanspruch auf einen Kinder-Betreuungsplatz ausgesprochen, da hatte die Gemeinde Breitungen bereits den Antrag gestellt”, stellte Michael Feistkorn, Geschäftsführer des Trägervereins “Kinder- und Jugenddorf Regenbogen”, dar. Breitungen schaue sehr auf gute Bildungschancen schon im frühen Kindesalter. Insgesamt betreuen die 135 Beschäftigten des Trägervereins 600 Kinder und Jugendliche in unterschiedlichen Einrichtungen.
Der Anbau der Kinderkrippe wurde bei laufendem Betrieb des Kindergartens ermöglicht, sagte Michael Feistkorn – was der Kita-Leiterin Doris Bauer und ihrem Team zu verdanken sei. Planer Helmut Scharfenberg erinnerte daran, dass 2006 daran gedacht worden war, gemeinsam mit der Kita “Regenbogen” in Wernshausen eine Kinderkrippe anzubauen. Da aber Wernshausen eine Fusion mit Schmalkalden einging, nahm Breitungen die Erweiterung der Kita allein auf sich. Die Kosten betragen 495 000 Euro, teilte der Planer mit. Das Meininger Architektur- und Ingenieurbüro Gössinger und Scharfenberg stellte fest, dass die Kleinen noch einiges Spielzeug haben könnten und spendete 500 Euro.
Mit Versen aus Bettina Wegeners “Sind so kleine Hände”, bewegte Sozialministerin Heike Taubert die anwesenden Gäste, zu denen Vertreter der Baufirmen, die Leiterin der Grundschule Fambach, Christina Hildebrandt, und der Leiter der Regelschule Breitungen, Hartwig Klee, sowie Mitglieder des Gemeinderates, Eltern, Großeltern und Erzieherinnen gehörten. Die Ministerin dankte der Gemeinde, dass die Kindereinrichtung auf so “solide Füße” gestellt wurde. Gleichzeitig hoffe sie, mit dem neuen Kita-Gesetz nun “im Landtag zu Potte zu kommen”. Wichtig sei es, alle Kinder aufzunehmen.
Den christlichen Segen erteilten die Pfarrer Wolfgang Schulte für die Gemeinde der evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck und Pfarrer Stephan Koch für die Gemeinde der evangelischen Kirche Mitteldeutschlands. Ursprünglich sei es ein evangelischer Kindergarten gewesen, erinnerte Stephan Koch. Als christliche Gruppe wurde der einstige Kindergarten dann in die Kita “Regenbogen” integriert. Gemeindepädagogin Petra Koch hält dort einmal in der Woche Kinderstunde ab. Der Pfarrer freut sich, dass viele, auch nicht getaufte, Kinder teilnehmen.
Gerade mal fünf Monate ist Dustin Kümpel alt, aber den Platz in der Kinderkrippe hat er schon sicher. Auf dem Arm von Papa Michael Dehler folgte er den vielen Gästen in die neuen Räume – alles sehr zweckmäßig und genau richtig für die Kleinen, wie zum Beispiel die winzigen Toiletten oder der geräumige Schlafraum mit den Gitterbettchen. Für die Ausfahrt steuerte die Gemeinde einen Krippenwagen bei, dessen Sicherheitsgurte ebenfalls auf Kleinkindmaße zugeschnitten sind. Die Feuerwehr und das Küchenteam der Kita sorgten für das leibliche Wohl der Gäste, für die Kinder hatten Erzieherinnen, Eltern und Großeltern tolle Spiele aufgebaut.
——

FW

Merkel spricht Klartext bei Betreuungsgeld

Im Gegensatz zu früheren Aussagen lehnt es Kanzlerin Angela Merkel (CDU) nun ab, das geplante Betreuungsgeld um ein Gutscheinsystem etwa für Hartz-IV-Empfänger zu ergänzen.
Familien, die ihre Kinder zu Hause betreuen, müssten selbst darüber entscheiden dürfen, wie sie das Geld verwenden, sagte die CDU-Chefin am Samstag auf dem Landesparteitag ihres Heimatverbands in Grimmen (Mecklenburg-Vorpommern).
«Wenn wir diese Diskussion anfangen, dass man Familien nicht mehr zutrauen kann, (…) damit etwas Vernünftiges zu machen – dann tun wir etwas, was mit meinem Menschenbild zumindest nichts zu tun hat», betonte Merkel. Sie wandte sich damit gegen FDP-Forderungen. Die Liberalen stehen den gesamten Vorhaben skeptisch gegenüber – sie sehen das Betreuungsgeld als Konzession an die CSU.
Im Koalitionsvertrag ist ein Betreuungsgeld in Höhe von monatlich 150 Euro vereinbart. Das Geld soll von 2013 an Eltern zustehen, die ihre unter drei Jahre alten Kinder zu Hause betreuen – also nicht in eine Kindertagesstätte geben. Unklar ist noch, ob es in bar oder als Gutschein – wie vor allem von der FDP gefordert – ausgegeben wird.
Ende Oktober hatte Merkel im TV-Sender N24 gesagt: «Für Hartz-IV- Empfänger zum Beispiel wollen wir überlegen, ob wir Gutscheine anbieten. Zum Beispiel für Bildung der Kinder oder für den Besuch bestimmter Einrichtungen. Das wäre ja eine Möglichkeit.» Dies war von Sozialverbänden als Diskriminierung einkommenschwacher Familien kritisiert worden. Auch in ihrer Regierungserklärung am 10. November hatte Merkel noch betont: Das Betreuungsgeld werde kommen – möglicherweise auch als Gutschein.
Die FDP bezweifelt, dass das Geld auch wirklich bei den Kindern ankommt. Von sozial schwachen Familien werde es als Anreiz gesehen, Kinder nicht in Krippen und Kindergärten zu geben. Darum sei es besser, den Eltern Bildungsgutscheine zu geben, die sie in entsprechenden Einrichtungen einlösen können, hatte unter anderem die FDP-Politikerin Cornelia Pieper gefordert.
Eine Beschränkung der familiären Eigenverantwortung dürfe nicht zum «Standardfall der Republik» werden, mahnte hingegen die Kanzlerin nun mit Blick auf die FDP. CSU-Generalsekretär Alexander Dobrindt betonte in der ARD-«Tagesschau», wenn das Betreuungsgeld von monatlich 150 Euro an Gutscheine gebunden sei, komme dies einer «Gängelung» der Familien gleich. FDP-Fraktionschefin Birgit Homburger beharrte dagegen auf dem Gutschein-Modell, das die Liberalen ausdrücklich im schwarz-gelben Koalitionsvertrag angekündigt hätten: «Wir sind der Auffassung, dass das der bessere Weg wäre, weil es sozial gerechter und vor allen Dingen treffsicher ist.»
Die baden-württembergische CDU mit ihrem neuen Vorsitzenden Stefan Mappus forderte derweil, nachlässigen Eltern die staatlichen Hilfen zu kürzen. «Wir wollen nicht dulden, dass in unseren Schulen halbverhungerte Kinder sitzen», sagte Generalsekretär Thomas Strobl beim Landesparteitag am Wochenende in Friedrichshafen. Hartz-IV- Empfänger, die sich zu wenig um ihre Kinder kümmern, sollten mit Sanktionen belegt werden. So könne der Kinderzuschlag bei Hartz IV zweckgebunden und direkt an Schulträger weitergeleitet werden, damit betroffene Kinder ein Frühstück oder ein warmes Mittagessen bekommen.
Die Grünen erneuerten ihre generelle Kritik an den Betreuungsgeld- Plänen. «Diese bildungspolitische Geisterfahrt von Union und FDP muss gestoppt werden», sagte die bayerische Landesvorsitzende Theresa Schopper. Erfahrungen in Thüringen hätten gezeigt, dass gerade die Kinder, die eine Betreuung am nötigsten hätten, in den Kindertagesstätten abgemeldet werden. Stattdessen kassierten die Eltern lieber das staatliche Betreuungsgeld.
——

FW

Achtsamkeit statt Alarmismus

Im Fall der toten Sonnebergerin steht die Obduktion noch aus. Doch gilt als wahrscheinlich, dass eher die Vorerkrankung der Frau den Ausschlag gab.
Sonneberg/Neuhaus – “Huste, niese, puste keinem ins Gesicht.” Manfred Franke hob zur vergangenen Kreistagssitzung seine Stimme, um ein paar Handreichungen an die Lokalpolitiker in Sachen Infektionsschutz und gesundem Menschenverhalten in Zeiten der Schweinegrippe auszuteilen.
Sein Ärger über jene die “Leute draußen” kirre machende Journalisten und “nihilistische Ärzte”, die wider besseren Wissens die Impfung problematisieren – das wollte sein Thema sein. Allein: So recht mochte keiner der Mandatsträger dem Sonneberger Lungenfacharzt lauschen. Die einen nahmen auf ihrem Weg zur Kaffee-Theke die Ausführungen wohl nur als Hintergrundrauschen wahr zur noch nicht eingeläuteten Sitzungspause. Diejenigen, die zugleich Stadträte sind, spurteten zum nächsten Termin in den Rathaussaal der Spielzeugstadt. Die Empfehlungen, die Expertise, die Franke gab, sie blieb in den Wind gesprochen.
Dass das Thema Schweinegrippe im Landkreis dann doch traurige Schlagzeilen schreiben wird, das war am Mittwoch auch noch nicht ausgemacht. Dabei war das Gesundheitsamt Sonneberg am Dienstag telefonisch vom oberfränkischen Bezirksklinikum Kutzenberg informiert worden, dass eine an schwerwiegenden Vorerkrankungen leidende Sonnebergerin in der Klinik verstorben sei. Das Schweinegrippe-Virus konnte bei ihr nachgewiesen werden (Freies Wort von gestern).
Eine frühestens für Montag geplante Obduktion soll nun Klarheit hinsichtlich der Todesursache schaffen, teilte gestern Sonnebergs Landratsamt-Sprecher Michael Volk mit. “Derzeit spricht vieles dafür, dass die Vorerkrankungen und nicht die Infizierung mit dem Schweinegrippe-Virus zum Tod der Frau geführt haben.”
Auch wenn es sich anders herausstellen sollte: Der Tod bereits schwerwiegend gesundheitlich Vorbelasteter – im Fall der 44-Jährigen lag dem Vernehmen nach ein Organschaden vor – ist in der Geschichte von H1N1 so wenig neu, wie in der Historie der Humaninfluenza generell.
Test nur noch im Ausnahmefall
Aktuell weiß das Gesundheitsamt von 113 Betroffenen. Jeder infizierte Bürger des Landkreises wurde durch die Verwaltungsangestellten über hygienische Schutzmaßnahmen informiert, so Volk. Örtliche Häufungen der Fälle seien nicht festzustellen.
Dass die Zahlen eine gewisse Unschärfe enthalten, darf man getrost unterstellen. Dieser Tage schilderte eine Mutter aus Sonneberg Freies Wort, sie sei mit der Bitte ihr erkranktes Schulkind zu testen abgewiesen worden von der Ärztin. Begründung der Fachfrau: “Das Gesundheitsamt will das nicht.” Die Mutter hingegen wollte Sicherheit – denn bei einer Mitschülerin ihrer Tochter war bereits Schweinegrippe, deren Verlauf sich in wenigen Einzelfällen bekanntlich als tückisch und tödlich erwiesen hat, diagnostiziert worden.
Das Landratsamt äußert hierzu, es sei falsch, dass das Gesundheitsamt hiesige Mediziner anhalte, nicht mehr zu testen. “Richtig ist, dass das Bundesministerium für Gesundheit durch Bekanntmachung im Bundesanzeiger vom 13. November eine Änderung der Meldepflicht verordnet hat. Demnach wird die Meldepflicht der Gesundheitsämter auf den Tod eines Menschen an Influenza A eingeschränkt.”
Diese Verordnung haben deutschlandweit alle niedergelassenen Ärzte über die Kassenärztliche Vereinigung erhalten, nicht etwa durch die Gesundheitsämter. Womit zumindest dieser Übermittlungsfehler zwischen Arzt und bangender Mutter aufgeklärt ist.
Auch allen Krankenhäusern, so Volk weiter, ging die Verordnung über deren übergeordnete Stellen zu. Deutschlandweit gehe man insbesondere aus Gründen der Praktikabilität verstärkt dazu über, jeden Erkrankten mit Influenza-typischen Symptomen automatisch als Infizierten der so genannten Schweine-Grippe anzusehen. “Deshalb führen Ärzte nur noch in Ausnahmefällen und nach eigenem Ermessen via Abstrich Tests durch.”
Keine Not Schulen zu schließen
Dass somit die von den Hildburghäuser und Sonneberger Schulen ans Staatliche Schulamt in Neuhaus am Rennweg gemeldeten Fallzahlen zwangsläufig eine hohe Dunkelziffer aufweisen, davon spricht auch Amtsleiter Gerhard Berwing.
Eine Pandemie jedenfalls, gar die Not Einrichtungen zu schließen, signalisieren die Ziffern indes bislang nicht. In den rund 60 Schulen im Beritt des Amtes wurden in den vergangenen Wochen 53 Fälle an Schweinegrippe erkrankter Kinder und Jugendliche gezählt.
Lokale Häufungen? Fehlanzeige. Mit 13 Fällen in der vergangenen Woche sticht allein das Gymnasium Hildburghausen etwas heraus. Doch wie gesagt: Auch Berwing erwartet von seinen Direktoren keine täglichen Wasserstandsmeldungen zur Fieber-Welle mehr. Das würde die Schulverwaltung vor Ort wohl auch überfordern. “Und Lehrer sind bislang überhaupt nicht betroffen.”
“Schul- oder Kita-Schließungen werden angesichts des derzeitigen Verlaufs der Grippe nicht in Betracht gezogen. Dies wird im Übrigen auch von der obersten Landesbehörde nicht empfohlen”, heißt es fast gleichlautend aus dem Landratsamt. Wo immer man auch nachfragt bei den zuständigen Behörden, der Grundton ist harmonisch: Achtsamkeit ja, Alarmismus nein.
Als ausgesprochen ungesund erweist sich derzeit vor allem das Halbwissen, das sich in Sachen Impfschutz breitmacht.
So bekam auch Freies Wort dieser Tage von einem Feuerwehrkommandanten aus der Region eine Ketten-E-Mail übermittelt, die in, man darf es annehmen, Retterkreisen fleißig geklickt wird.
Darin wettert eine Ärztin gegen angeblich massive Nebenwirkungen zweier Impf-Wirkverstärker. Die Absenderin, eine Allgemeinmedizinerin aus Frankfurt am Main, ist gleichwohl in fachlicher Hinsicht heftig umstritten. Sie soll ihre Kassenzulassung längst abgegeben und sich in den vergangenen Jahren eher in der Esoterik-Szene einen Ruf erworben haben.
Den Zoff um angebliche Nebenwirkungen aus der Spritze freilich hat sich das zuständige Bundes-Gesundheitsministerium bekanntlich selbst eingebrockt, worüber auch diese Zeitung schon berichtete. Nämlich infolge einer Politik, zwei Stoffe vorzuhalten. Anders als das Präparat von GlaxoSmithKline (GSK), das in 50 Millionen Dosen für die Bevölkerung ausgegeben wird, enthält der Baxter-Impfstoff keinen Wirkverstärker (“Adjuvans”) und wird den für die Aufrechterhaltung der öffentlichen Ordnung zuständigen Staatsdienern gespritzt.
Zwar hat zuletzt am Donnerstag die Weltgesundheitsorganisation WHO die Sicherheit aller verwendeten Impfstoffe noch einmal ausdrücklich bestätigt. Doch die Verunsicherung ist nicht wegzuleugnen. Die Impf-Bereitschaft des so genannten Schlüsselpersonals im Kreis Sonneberg – Krankenschwestern und Feuerwehrmänner, Polizisten und Angehörige des Technischen Hilfswerks – ist mehr als mau. Sie liegt derzeit bei rund einem Prozent, so das Landratsamt gestern.
——

TLZ

Studentenprotest: Offener Brief im Wortlaut

Jena. (tlz) Studenten der Friedrich-Schiller-Universität beteiligen sich seit Tagen an den Protesten gegen überfrachtete Bachelor-Studiengänge, schlechte Ausstattung der Uni und Gebühren. Die Protestierenden halten auch zwei Hörsäle rund um die Uhr besetzt. Jetzt verleihen die Studenten mit einem offenen Brief ihren Forderungen Nachdruck. TLZ.de dokumentiert den Brief in voller Länge:
Offener Brief aus dem Plenum – Wir bleiben hier!
Ein offener Brief an Alle: Unsere Republik hat ein Problem: Sie will ganz offensichtlich eine neue Bildungs-Generation, die alle bereits vorher begangenen Fehler noch einmal begeht.
Seit Jahren werden Bildungsnotstand, Rückgang der Qualität und Möglichkeiten von Bildung und Ausbildungen, politische Passivität und diverse Verfallserscheinungen dieser Gesellschaft beklagt, in der wir aufwachsen, arbeiten und leben sollen. Verändert hat sich nichts. Sämtliche strukturellen Mängel, Defizite und Missstände, resultierend aus mangelhafter Parteien-Politik ohne Ideen, Mut und Perspektive, sind die gleichen wie vor 20 Jahren. Im Gegenteil, sind sie seitdem stetig nur noch schlimmer geworden.
Und nicht nur in der Berliner Republik ist dies so. Die Studierenden Österreichs haben vor ein paar Wochen mit ihrem ?Audimaxismus?, ihrem studentischen, bildungspolitischem Protest, ein Zeichen für die lang überfällige universitäre, bildungspolitische Einmischung in die Gesellschaft gesetzt. Sie halten ihr Engagement durch und haben bereits substantielle Erfolge erzielt.
Auch in den Universitäten der USA ist, zum ersten Mal seit 40 Jahren, die Studentenschaft wieder politisch bewusst und aktiv geworden. Nach einer Erhöhung der Studiengebühren in Kalifornien um 32 – zur Lösung finanzieller Probleme, die nun wahrlich nichts mit Universitäten und Bildungsstätten zu tun haben – besetzten am frühen Freitag Morgen amerikanische Studierende ein Gebäude der traditionsreichen Berkeley-Universität. Eine Demonstration vor dem Campus unterstützte die Studentenschaft. Die Aktion endete am Freitag Abend.
Wir haben in Jena im Anschluss an die Demonstration zum weltweiten Aktionstag am 17. November die Hörsäle 4 und 5 der FSU in der CZS 3 für die Studentenschaft in Beschlag genommen, um den ersten Schritt zu einer bewussten politischen Einmischung in unsere und die allgemein-gesellschaftlichen Zustände zu machen: einen Raum für Diskussion zu schaffen. Präsent und konkret, nicht in Chatrooms, nicht in virtuellen Foren, nicht in Erklärungen, sondern lebendig vor Ort, wollen wir Bewusstsein gewinnen und vermitteln, weil dies als Studenten unsere Aufgabe war und ist. Wer sonst sollte dies in einer Bildungsrepublik tun? Und wer könnte es, außer uns?
Durch die Universitätsleitung wurde erklärt, dass an der FSU Raumnot herrscht. Vielen Dank, das wissen wir. Deswegen sind wir hier, genau darauf wollen wir aufmerksam machen, in Erwägung, dass dies niemand für uns erledigt und es keine glaubwürdige partei-politische, gesellschaftliche und schon gar keine wirtschaftliche Lobby für uns gibt, außer die Studentenschaft selbst.
Es geht nicht darum, unsere Bildungsbedingungen zu verschlechtern, es geht darum, sie konkret zu verbessern. Dazu bedarf es Druck, das wissen wir alle. Von allein machen die ?Parteien? gar nichts. Und es sind die ?Parteien?, die in den Stadt-, Landes- und Bundesparlamenten die Entscheidungen treffen, allzu oft von ?privaten?, also kommerziellen Profitinteressen einzelner Lobbygruppen, Konzerne und Banken geleitet, welche wiederum kein Interesse an einer wachen und bewussten Bevölkerung, sondern nur an einer Kontinuität ihrer meist im globalisierten Rahmen stattfindenen Profitprozesse haben. Eben deshalb drängen die Banken und Konzerne nicht nur über ihre Mittelsmänner in die Parlamente, sondern auch in die Bildungsstätten und Universitäten, um den notwendigen stetigen Nachfluss stromlinienförmiger Fachkräfte zu garantieren.
Mittlerweile ist ein immenser Reformstau, eine strukturelle Stagnation, ja eine fast systemische Anti-Innovation aller Bildungs- und Ausbildungsprozesse unserer Gesellschaft deutlich geworden. Ganze Schichten werden abgekoppelt oder ausgegrenzt, vermeintliche “Eliten” sollen als willige Ausführungsgehilfen überholter und gescheiterter Wirtschaftsprozesse herhalten. Gleichzeitig werden, entgegen aller Versprechungen, die Gelder für die angeblich angestrebte “Bildungsrepublik” gekürzt und gestrichen, so als ob man dem Einsickern kommerzieller Interessensgruppen in den universitären Bereich noch bewusst Vorschub leisten will. Und im selben Atemzug stellt der Staat den Banken ungeheuere Summen zur Verfügung, welche diese selbst mittels ihres Geldschöpfungsmonopols vorher aus dem Nichts geschaffen haben. Der Schuldenturm des Gemeinwesens bei den Banken nimmt epochale Ausmaße an. Gleichzeitig verlangt man die nächste gefügige Generation, die einfach immer so weiter macht, wie die vor ihr – Dies kann so nicht weiter gehen!
Unterstützung, Anregung und Kritik sind bei dieser universitären Debatte wichtig. Wir laden alle aktiven Studierenden zur täglichen Versammlung um 18 Uhr ein.
Am Mittwoch, dem 25.November wollen wir um 20 Uhr eine Versammlung der gesamten Studentenschaft im HS 1 ( Carl-Zeiß-Str. 3) abhalten, um über Perspektiven, Möglichkeiten und bereits erzielte Erfolge aktiven studentischen Engagements zu diskutieren, und dementsprechend auch zu entscheiden.
Wir verlangen eine Stellungnahme der Universitätsleitung zu den aufgestellten Forderungen – mindestens konkrete Angaben über Zuständigkeiten, Kompetenzen und Verantwortungen von allgemein erkannten, benennbaren Missständen und Defiziten.
Wir grüßen die Studierenden in Deutschland, in Österreich und in den Universitäten weltweit. Das Bildungsstreik-Plenum
——

TLZ

Hochschul-Gipfel für Thüringen

Erfurt. (tlz) Thüringens Kultusminister Christoph Matschie will gemeinsam mit Hochschulen und Studenten nach Verbesserungen in der Thüringer Universitätslandschaft suchen. Zu diesem Zweck plant er für Anfang kommenden Jahres einen Thüringer Hochschulgipfel. Dabei sollen wesentliche Kritikpunkte, die die Studenten jetzt bei ihrem zweiten Bildungsstreik vorgetragen haben, aufgegriffen und nach Lösungen gesucht werden, sagte Matschie in einem TLZ-Interview. Namentlich nannte er Verbesserungen bei den Bachelor- und Master-Studiengängen, außerdem sollten demokratische Mitwirkungsrechte an den Schulen genauer unter die Lupe genommen werden.
Der Kultusminister und Vize-Regierungschef rechnet damit, dass bereits zu Beginn des kommenden Schuljahres die ersten Gemeinschaftsschulen in Thüringen auf den Weg gebracht werden können. Im Ministerium wird eine Projektgruppe geschaffen, die als Anlaufstelle für alle Fragen rund um die neue Schulform dient. Kinder sollen gemeinsam bis zur achten Klasse lernen. Die Entscheidung, ob das neue Schulangebot eingerichtet wird, soll vor Ort fallen. Dabei sollen die Schulträger Eltern und Lehrer eng einbeziehen. “Gute Schule gelingt nur dann, wenn alle Beteiligten von dem, was sie tun, überzeugt sind, so Matschie. Im Bereich der frühkindlichen Bildung sicherte er zu, die Forderungen des Volksbegehrens umzusetzen.

Ähnliche Beiträge:

  1. Pressespiegel vom Montag 30.11.2009 Rasant. Rasant ging die Woche vorüber, rasant wurden Spiegel erstellt, rasant gab es Reaktionen darauf und ebenso rasant war dann schon Freitag. Wochenende. Zeit zum Erholen, zum “Kraft tanken”. Hat geklappt. Es war ein wunderbarer Freitag und Samstag, rasant gefolgt von einem wunderbaren 1. Advent in Erfurt auf dem...
  2. ich oder Pressespiegel vom 24. November 2009 Liebe Leser, vertretungsweise kann ich Sie heute durch unseren Spiegel begleiten. Wie schön. So habe ich die Möglichkeit nochmals auf eine besondere Art meinen Elternkollegen im Bundeselternrat Grüße zu senden und Danke zu sagen. Seid gegrüßt. Es war toll mit Euch. Die nächsten Termine und Themen der gemeinsamen Beratung...
  3. Pressespiegel vom 08. Dezember 2009 Liebe Leser ein weiteres vorweihnachtliches Hallo kann ich Ihnen senden. Der zweite Advent ist verstrichen…………..der Nikolaus lies bereits seine Gaben in viele Schuhe wandern…… es geht mit schnellen Schritten auf das große Weihnachtsfest zu. Sind auch sie schon voller Erwartung und Vorfreude? Ich bin es. Werden sich alle Wünsche...
  4. Pressespiegel vom 16. September 2009 Mahlzeit liebe LeserInnen, heute ein etwas verspäteter Tagesgruß ins Thüringer Schulland. Nachrichten zur Bildung sind momentan eher rar oder qualitativ irrelevant. Sonst nur Bundestagswahlkampf, der nicht wirklich stattfindet, damit keiner später festgenagelt werden kann. Müssen wir uns darauf einstellen, dass alles beim Alten bleibt? Ein Land in der Krise...
  5. Pressespiegel, 26.11.2009 Start-Stipendien für acht ausländische Schüler Quelle: OTZ, 26.11.2009 Monatliches Bildungsgeld und PC-Technik. Erfurt (OTZ/Johr). Acht Jugendliche aus Thüringen sind in das Start-Stipendienprogramm für engagierte ausländische Schülerinnen und Schüler aufgenommen worden. Die Stipendiaten, die ihre Urkunden während einer feierlichen Zeremonie gestern in der Staatskanzlei in Erfurt überreicht bekamen, erhalten ein...
  6. Pressespiegel vom 20.Mai 2009 Guten Morgen liebe Leser, es ist wieder einmal Mittwoch und wieder steht ein Feiertag bevor. Vatertag, so sagten gestern meine Jungs als sie nach Hause kamen. Männertag, sagte gestern Abend mein Kumpel am Telefon. Himmelfahrt, sagte vorhin mein Nachbar – der ist Pfarrer. Wie Fritz der Grosse schon sagte:...
  7. Pressespiegel vom 28. September 2009 Liebe Leserinnen, liebe Leser Das Wochenende, eine Fachtagung des Bundeselternrates, eine Resolution folgt heute dazu. Nachhaltig, menschlich, besonders, spannend, emotional – eine Schule für alle, und doch anders als alle anderen. Dazu im Verlauf der Woche ein paar Eindrücke, schriftlich, bildlich, natürlich. Die Suche nach Schlagworten für den heutigen...
Kategorien
Pressespiegel
Tags
Andrea, Bad Hersfeld, Bremen, Konrad Duden Schule, Schulhof, Wolf

« Universitäts-Kolleg in Ilmenau ich oder Pressespiegel vom 24. November 2009 »

Comments are closed.

LEV ThüringenLEV-Logo

Seiten

  • Informationen
    • Beitragsarchiv
    • LEV Newsletter
    • Downloads
    • Pressespiegel Archiv
  • Termine der LEV
  • Kontakt & Impressum
    • Geschäftsstelle
    • Landeselternsprecher
    • Kreiselternsprecher
    • Datenschutzhinweise
4 Wochen Statistik
Abrufe dieser Seite
10

Aktuelle Kommentare

  • Information zum CAS-Rechner
    • Anonymous: »“ 230; die Zielstellu ng dem Machbaren und Vernü...«
  • Pressespiegel vom 22. Juni 2010
    • Sören G. Prüfer: »Hallo J. Wolf, nun Ihnen hätte ich mehr Aufmerk...«
    • j.wolf: »Im Beitrag “Thü ringer Koalition auf Weg zu Schulko...«
  • Im Thüringen Journal – Landeselterntag Thüringen 29. Mai 2010 in Bad Berka
    • PWyrowski: »Liebe LEV, leider konnte ichaus persönlich en Gründen nicht...«
  • … es tut uns leid… aber…
    • Sören G. Prüfer: »Zum Glück im Unglück waren nur 8 Beiträge erneut auf...«
  • Pressespiegel vom 11.Mai 2010
    • Tweets die Landeselternvertretung Thüringen » Pressespiegel vom 11.Mai 2010 erwähnt -- Topsy.com: »...«
  • Pressespiegel vom 29. April 2010
    • Tweets die Landeselternvertretung Thüringen » Pressespiegel vom 29. April 2010 erwähnt -- Topsy.com: »...«
  • Pressespiegel vom 27. April 2010
    • Tweets die Landeselternvertretung Thüringen » Pressespiegel vom 27. April 2010 erwähnt -- Topsy.com: »...«
  • Pressespiegel vom 22. April 2010
    • Tweets die Landeselternvertretung Thüringen » Pressespiegel vom 22. April 2010 erwähnt -- Topsy.com: »...«
  • Pressespiegel vom 15. April 2010
    • Tweets die Landeselternvertretung Thüringen » Pressespiegel vom 15. April 2010 erwähnt -- Topsy.com: »...«

RSS Aktuelle Presse

  • Überdurchschnittlicher Ausländeranteil an der Grundschule Am See ... - newsclick.de
  • Zöllner erklärt den Lehrermangel für beendet - Berliner Morgenpost
  • Schmied: "Ich bleibe unverrückbar auf meinem Kurs" - derStandard.at
  • Politisches Fiasko im Klassenzimmer - Frankfurter Rundschau
  • Eltern auf den Barrikaden: Stadt schließt Grundschulen in Lübeck - Lübecker Nachrichten

Terminkalender

November 2009
M D M D F S S
 1
2345678
9101112131415
16171819202122
23242526272829
30EC
« Okt spinner iCalendar Dez »

Nächste Termine

  • 5. November 2010:
    • Termine --- Landeselterntage 2010 (ganztägig)

Autoren

  • Alexander Grimm
  • Axel Hoppe
  • Simone Bocklisch
  • Christoph Werz
  • Henrik Volkert
  • Mario Thiel
  • Prof. Dr. Thomas Weiss
  • Sylke Wolf
  • Ralf Schuhmann
  • Martin Oeltermann
  • Sören G. Prüfer

Newsletter

E-Mail:

rss RSS Kommentare valid xhtml 1.1 design by jide powered by Wordpress get firefox