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« Pressespiegel vom 12. Oktober 2009 Fragen an das TKM zum 22. LET »

Ferien-Pressespiegel vom 13. Oktober 2009

Ralf Schuhmann | 13. Oktober 2009 | 11:04 Uhr
Vorlesen mit webReader

Gedanken zum Tag

Liebe Leserinnen und Leser des heutigen Ferien-Pressespiegels,

einen herzlichen  Gruß an Sie alle, die nicht in den sicher wohlverdienten Urlaub fahren konnten, wollten, durften…aber auch Ihre Arbeit ist wichtig und verdient Anerkennung, für sich selbst, für Ihre Kinder. Für die Kinder ist die Ferienzeit eminent wichtig, mal ausspannen, nicht lernen müssen, keine leidigen Fragen nach “hast Du die HA schon gemacht?”, höchstens nach: hast Du auch nicht zuviel Fernsehen geguckt oder lieber auch mal in ein Buch?. Ungemütliches Wetter draußen, aber kein Grund zum drinnen   bleiben. Kino (Martin, ich stimme Dir zu, Wicki und die starken Männer ist wirklich ein toller Film für alle von 0-100!!!) Bunte Blätter, Herbstreigen, z.Zt. Aprilwetter im Oktober. Auch eine Zeit zum Genießen!

“Wir sollten unseren Kindern nicht vorgaukeln, die Welt sei heil. Aber wir sollten in ihnen die Zuversicht wecken, dass die Welt nicht unheilbar ist.”

(Johannes Rau – deutscher Landes- und Bundespolitiker (SPD), 1931-2006)

Ihnen eine schöne Zeit,

 herzlichst

 Ihr Ralf Schuhmann

Kinotipp: Jugendliche Eltern in «Ein Teil von mir»

Quelle: Freies Wort 

Flüchtige Sexabenteuer haben ihren Preis, lautet die Botschaft des Films von Regisseur Christoph Röhl («Fast Learners» – auch für Jugendliche.
Hamburg (dpa)

Jonas (Ludwig Trepte, diesjähriger Adolph Grimme-Preisträger, «Ihr könnt Euch niemals sicher sein») ist ein normaler 16-Jähriger, der sich gut in der Schule macht und dessen alleinerziehende Mutter (Lena Stolze) ihn fördert, wo sie nur kann. Sein Leben kippt, als Vicky (Karoline Teska) wieder auftaucht, mit der er vor ein paar Monaten einen One-Night-Stand hatte, und ihm eröffnet, dass sie schwanger ist. Jonas will von werdenden Vaterfreuden nichts wissen, aber Vicky lässt ihm das nicht durchgehen. Sie zwingt ihn, sich sein Kind wenigstens mal anzusehen.

In der Konfrontation mit den Folgen seines Handelns lernt Jonas, Verantwortung zu übernehmen. Der Film, der einfühlsam vom Erwachsenwerden mit allen Konsequenzen erzählt, gewann den Max Ophüls-Förderpreis 2009.

(Ein Teil von mir, Deutschland 2008, 88 Min., FSK o. A., von Christoph Röhl, mit Ludwig Trepte, Karoline Teska, Lena Stolze)

http://www.derfilm-einteilvonmir.de

Ferienspiele aus dem Archiv

Quelle: TA

Die DDR war reich – zumindest an Kinderspielen. Über 80 Prozent der DDR-Spiele – Klassiker wie Schach und Kartenspiele ausgenommen – waren für Kinder entwickelt. Und obwohl die Konkurrenz heute erdrückend groß ist, werden einige noch heute gespielt.

ERFURT. Einer der DDR-Klassiker aus den Herbst-Ferienspielen der “Thüringer Allgemeine” heißt “Der Bunte Würfel”. 1954 von der Grafikerin Marianne Drechsel entworfen, ist das Spiel, bei dem sechs Symbole (Ball, Brezel, Haus, Apfel, Baum und Blume) die Zahlen auf dem Würfel ersetzen, noch heute erhältlich – und damit eines der ganz seltenen alten Spiele, die sich über 50 Jahre gehalten haben.
Im Gegensatz zum Westen war Spiel im Marxismus immer ein akzeptiertes gesellschaftliches Phänomen. “Vor allem muß gesagt werden, dass zwischen Spiel und Arbeit kein so großer Unterschied besteht wie die meisten annehmen. Gutes Spielen ähnelt guter Arbeit, schlechtes Spielen gleicht schlechter Arbeit”, erklärte etwa 1951 das Ministerium für Volksbildung.

Allerdings wurden Spiel und Spiele eingesetzt mit der konkreten Aufgabe, die sozialistischen Bildungsziele zu realisieren. “Zu allen Zeiten sollten Kinder spielend lernen. Spiele bieten nämlich die Möglichkeit, die Aktivität der Kinder – ohne sie zu reglementieren – zielstrebig, planmäßig und systematisch zu lenken” schreibt das Amt für industrielle Formgestaltung der DDR.

So heißt es in der Spielregel zu “Tatütata – Die Feuerwehr ist da”: Jürgen gehört in der Schule der Arbeitsgemeinschaft der Jungen Brandschutzhelfer an. Er arbeitet damit als Pionier im Auftrag der Feuerwehr. Er darf vorrücken bis auf 59.

Dennoch werden DDR-Spiele viel weniger von der Politik dominiert, als man vermuten konnte. Ausnahmen waren die Spiele mit deutlich propagandistischen Inhalten in den Kinder- und Jugendzeitschriften des Verlages Junge Welt, so etwa das ” Manöver-Spiel” oder “Auf Wacht für den Frieden”. …

Mehr dazu lesen Sie in der Thüringer Allgemeine.

Hausaufgaben für den Ausschuss

Quelle: TA

UNGEWISS: Wie es mit dem Schulgebäude des Staatlichen Förderzentrums in der Plaueschen Straße in Arnstadt weitergeht, kann derzeit auch der Landrat nicht sagen.

Mit Blick auf den künftigen Schulnetzplan im Ilmkreis mehren sich die Gerüchte. Insbesondere an den kleineren Schulen macht man sich Sorgen um den Fortbestand. Momentan gibt es dafür keinen Grund, sagt Landrat Benno Kaufhold (CDU).
ILMKREIS. “Es ist Ruhe angesagt. Jede Schule hat ihren Auftrag”, stellt Benno Kaufhold (CDU) auf TA-Anfrage klar. Aber klar ist auch, dass zum Ende des Schuljahres 2010/11 der jetzt gültige Schulnetzplan ausläuft. Über den nächsten wird im Frühjahr 2011 der Kreistag entscheiden.

Zweifellos eine sensible Frage, denn so wie die Kirche ins Dorf gehört, möchte jede Kommune ihre (noch vorhandene) Schule als ein Stück Identität behalten. Dafür gehen Lehrer, Schüler und Eltern auch auf die Straße, wie nicht nur altgediente Kreistagsmitglieder wissen. Erinnert sei an die Proteste gegen die 2005 erfolgte große Schulzusammenlegung mit den Regelschulen Dörnfeld, Osthausen und Stadtilm. Derzeit lernen in Stadtilm 350 Mädchen und Jungen, es ist weiterhin die größte Regelschule im Kreis. Andere sind nicht einmal halb so groß. Bei den Grundschulen bewegen sich momentan die Schülerzahlen relativ stabil zwischen 66 (Osthausen) und 205 (“Geschwister Scholl”, Arnstadt).

Dass im neuen Schulnetzplan alles bleibt, wie es ist, wird keiner ernsthaft erwarten. Dass es sich der Schulausschuss einfach macht, auch nicht. Alles in allem wird er mit den Vorbereitungen etwa ein Jahr zu tun haben. Der Ausschuss wird ab 2010 die mehr als 40 Grund-, Regel-, Berufs- und Förderschulen sowie Gymnasien besuchen und sich neben der Gebäudesubstanz die inhaltlichen Konzepte anschauen. Es gehe dabei nicht um Schulschließungen, “oberstes Gebot hat die Qualität der Ausbildung”, betont der Landrat. Und das sei in einer sehr kleinen Schule mit nur noch vier Lehrern nicht einfach zu gewährleisten. Aber wo eine Einrichtung schließt, müssen Schüler befördert werden. Auch das kostet Geld.

Es bleibe bei der klaren Aussage im Ilmkreis für “Schule in der Fläche”. Dass jede Schule erhalten bleibt, bedeutet es nicht. Wobei der Bestand der beiden Gymnasien in Ilmenau sicher sein dürfte. Sie haben in der Summe über 1000 Schüler und jedes ein eigenes Profil – Kaufhold sieht keinen Grund für eine Zusammenlegung.

Hingegen sind die Tage des Staatlichen Förderzentrums in Arnstadt offenbar gezählt. Der Freistaat orientiert inzwischen auf Integration statt Förderschule. Sonderpädagogen unterstützen mehr als bisher die Arbeit in Grund- und Regelschulen. Dafür gehen die Schülerzahlen im Förderzentrum zurück und es gibt – im Gegensatz zur Schule des Marienstift – keine neuen Klassen mehr. Bereits zum Jahresanfang wird deshalb der Schulteil in der Plaueschen Straße freigezogen.

Auf Dauer wird nur ein kleines Förder- und Beratungszentrum erhalten bleiben, aber “keine klassische Schule”, so Kaufhold. Damit muss man sich auch Gedanken um die Zukunft des großen Gebäudes in der Lindenallee machen. Dort sollten mit Geldern aus dem Konjukturpaket Dach, Fenster und Heizung erneuert werden. Ein Thema für den nächsten Kreistag.

Nur wenige Fälle der Schweinegrippe

Quelle: OTZ

Zwei Schüler am Angergymnasium erkrankt
Von Thomas Stridde Jena (OTZ). Die Schweinegrippe ist und bleibt in Jena eine relativ unauffällige Erscheinung.
Amtsärztin Dr. Sylvia Grimm bestätigte gestern, dass am Angergymnasium zwei Kinder einer Klasse am 3. Oktober als infiziert eingeordnet werden mussten. Martina Reich, Hygieneaufseherin beim Gesundheitsamt, konkretisierte: Die recherchierten Kontakte betrachtet, spreche alles dafür, dass die beiden Angerschüler von Klassenkameraden angesteckt worden sind. Womit Dr. Grimm ihre Grundüberzeugung nur mehr als bekräftigt ansehen darf: “Die Dunkelziffer der Infizierten liegt weit höher.”

Derweil waren nach Martina Reichs Angaben bis zum gestrigen Tage lediglich 30 Jenaer samt labordiagnostischer Bestätigung als Schweinegrippen-Infizierte registriert. Diesen Fällen seien hauptsächlich Auslandsreisen vorausgegangen.

Dr. Grimm betonte, wegen der unterschiedlichen Verläufe der Erkrankung und der Tatsache, dass mitunter kaum Symptome zu bemerken seien, werde die Dunkelziffer natürlich befördert. Die als typisch geltenden Vorgaben des Robert-Koch-Instituts – über 38 Grad Fieber und trockener Husten – ließen sich nicht immer eindeutig feststellen. Und: Bei Einzelfällen in Gemeinschaftseinrichtungen wie Schulen “kann man gar nichts machen”. Es gebe in Jena bislang keine Häufungen, die Quarantäne-Maßnahmen rechtfertigen. Anders sei das gemäß der definierten Kriterien zum Beispiel bei Krankenschwestern, die pflegerisch tätig sind.

Nun freilich kommt ein Faktor hinzu, der die Ausbreitung der Schweinegrippe in Jena zumindest behindert: die gestern begonnen Herbstferien.

Im Saale-Holzland-Kreis hatte sich in den vergangenen Tagen ein etwas anderes Bild ergeben: An der Grund- und Regelschule Crossen hatten bis zu 65 Kinder innerhalb einer Woche wegen Schweinegrippen-Verdachts gefehlt. Tatsächlich wurde dann in elf Fällen – darunter zwei Lehrer – Schweinegrippe diagnostiziert. Eltern der betroffenen Schule beklagten sich gegenüber der OTZ, ihre Nachfragen seien von Seiten der Ämter mit dem Prädikat “Hysterie” versehen worden.

Jakult bietet Ferien-Spaß

Quelle: OTZ

Grillen, Helloween und Bogenschießen
Bad Lobenstein (OTZ/ptz). Mit abwechslungsreichen Angeboten wartet das Jakult-Team für die Herbstferien auf. Im Bad Lobensteiner Jugendhaus am Sportplatz wird dazu vom 12. bis 16. Oktober täglich ab 10 Uhr ein Workshop “Flurgestaltung” für Aufsteller und Wandbilder angeboten. Am 16. 10. gibt es 18 Uhr einne Grillabend. Zum Kreativtag “Helloween” wird am 19.10. ab 9 Uhr eingeladen. Das Fotolabor ist auch geöffnet. Bogenschießen gibt es am 20.10. ab 14 sowie 16 Uhr. Ein Kickerturnier ist am 21.10. ab 17 Uhr angesagt. Die ” Bowling-Mastership” folgen am 22.10 ab 16 Uhr im benachbarten “de Big”. Die Kletterhalle im SEZ Kloster ist am 23.10. ab 16 Uhr geöffnet.

Zusätzlichen Spaß gibt es allein schon deshalb, weil an allen Tagen die Kinderreporter unterwegs sind. www.jakult.net

Schritte gegen Tritte -Ein Gewaltpräventionsprojekt für Jugendliche

Quelle: EKD-Newsletter

Dieses Gewaltpräventionsprojekt für Jugendliche ab der 7. Klasse thematisiert strukturelle, ethnische und personale Gewalt und bietet Jugendlichen Methoden der gewaltfreien Konfliktbearbeitung in altersgemäßer und genderspezifischer Form. Als kirchliches Projekt hat es seine Quellen in der biblischen Spiritualität der Gewaltfreiheit, bezieht jedoch ein weites Spektrum anderer religiöser und weltanschaulicher Erfahrungen mit ein. Basierend auf der Anti-Rassismus- und Anti-Apartheidsarbeit in Südafrika, wurde es 1993 vom Ev.-luth. Missionswerk in Niedersachsen entwickelt und in Deutschland eingeführt. Seitdem wird „Schritte gegen Tritte“ im Rahmen der Dekade zur Überwindung von Gewalt in Kirchengemeinden und Schulen Niedersachsens, Sachsen-Anhalts, Hessens und Württembergs durchgeführt. Bisher sind 140 Multiplikator/innen ausgebildet worden. Pro Jahr durchlaufen ca. 5000 Jugendliche in Deutschland das Projekt. Die Projektleitung liegt im Fachbereich Friedensarbeit im Haus kirc
 hlicher Dienste der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers.

http://www.schrittegegentritte.de

Für Sie und Ihre Kinder gefunden

bei geo.de: Redewendungen

http://www.geo.de/GEOlino/mensch/redewendungen/

bei D-Radio:

jeden Tag bei D-Radio Kultur um 13:30 die beliebte KAKADU-Sendung, die Programmvorschau gibts hier:  http://www.kakadu.de/

Last, but not least,

Der 13.Oktober in der Weltgeschichte

13.Oktober

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