Pressespiegel vom 27. Mai 2009
Martin Oeltermann | 27. Mai 2009 | 09:46 Uhr
Schönen guten Morgen liebe Leser,
auch ich bin gespannt wie schön unser neuer Webauftritt werden wird. Doch ein wenig Geduld müssen wir noch aufbringen. An dieser Stelle auch einen Dank von meiner Seite an die engagierten Pressespiegler vom Samstag und unsere lieben Gastgeber. Dank auch an alle, weil es schön ist dabei sein zu dürfen.
Aber apropos Geduld: Ich wurde neulich von meinen Kreiseltern angesprochen, warum wir denn fast nur Artikel kopieren würden und wenig Aktuelles als Eigenbericht kommt. Liebe Leser, auch hier ist Geduld gefragt, denn wir bemühen uns schon – doch ganz wichtig ist hier auch eine Zuarbeit von Ihnen als Lesern. Schreiben oder mailen Sie uns, dann bekommen wir auch “Futter”.
Carpe diem und bleiben Sie uns gewogen.
Ihr Martin Oeltermann
Europa-Camp auf dem “Stern”
Schüler der Schiller-Schule haben Kinder aus vier Nationen zu Gast
Quelle: OTZ vom 27.05.2009 von Frank Döbert
Jena. Blau-weiß mit einem gelben Stern – so präsentierten sich im einheitlichen Look 70 Kinder im Schullandheim “Stern”. Ihnen sah man auf dem ersten Blick nicht an, dass es sich um Schüler aus fünf Nationen handelt, die hier gemeinsam eine Ferienwoche verleben. Doch bei der Vorstellung mit Kulturprogramm war schnell klar, dass sich die Grundschule “Friedrich Schiller” Gäste aus Frankreich, England, Ungarn und der Slowakei eingeladen hatte.
Internationale Begegnungen sind Programm an der Schule, die seit 2008 auf Dauer den Titel “Europaschule” tragen darf. Und kein Ort in Jena sei besser geeignet den Europa-Gedanken zu vermitteln als der “Stern” mitten im Forst, sagte Schulleiterin Konstanze Müller. Hier leben Kinder den ganzen Tag, verständigen sich in den gängigen Sprachen, schließen Freundschaften und lernen gemeinsam die Stadt und Land kennen. Heute sind sie auf Fahrt nach Saalfeld in die Feengrotten und am Nachmittag beim großen, von den Eltern organisierten Kinderfest in der Schule – damit alle Schüler der Schule etwas von dem internationalen Flair spüren können. Auf dem Programm stehen bis zum Freitag noch viele weitere Höhepunkte, zu deren Finanzierung neben der Stadt zahlreiche Sponsoren wie die Stadtwerke und die Wohnungsgenossenschaft “Carl Zeiss” beigetragen haben. Nach den Sommerferien werden dann alle Schillerschüler umziehen – nicht auf den “Stern”, sondern in Winzerlaer Ausweichschulen. Denn ihre Schule wird für fünf Millionen Euro saniert und so auch äußerlich eine “richtige” Europaschule.
Verdammt schwer, einen Film zu drehen
Spixel-Preisträger gestern in Gera gekürt
Quelle:OTZ vom 26.05.2009 von Ilona Berger
Ein bisschen waren die Ostthüringer Mädchen und Jungen schon enttäuscht – gestern im UCI Kino Gera.
Die Klasse 8/1 des Liebe-Gymnasiums Gera ging mit ihrem Beitrag “Crazy School” leer aus. Auch die 7a des Seckendorff-Gymnasiums Meuselwitz schaffte es mit “Falsche Freunde” nicht aufs Siegerpodest. Beide Schülergruppen und ihre Arbeiten gehörten zu den Nominierten für den Pixel-Preis in der Kategorie “Spielfilm”. “Gangsterjagd in Altona” vom Jugendfilm e.V. Hamburg überzeugte die Jury. Nun nehmen die Hanseaten den Spixel 2009 mit nach Hause. Er ist der erste Preis, der während des diesjährigen Kinder-Medien-Festivals vergeben wurde. Weitere Auszeichnungen folgen am Freitag in Erfurt. Dort wird der “Goldene Spatz” beendet.
Der Spixel zeichnet Sendungen und Beiträge aus, die von Kindern im Alter von 8 bis 14 Jahren selbstständig produziert werden und ihre Sichtweisen besonders gut weitergeben. Aus insgesamt 60 Bewerbungen aus elf Bundesländern – darunter 24 aus Thüringen – haben die Juroren in den Rubriken Information/Dokumentation, Animation und Spielfilm je drei Arbeiten nominiert, um beim “Goldenen Spatzen” die besten zu küren.
“Während der Projekttage haben die Schüler der damaligen 6a den Film ´Falsche Freunde´ gedreht”, erinnert sich Birgit Nachtigall vom Seckendorff-Gymnasium in Meuselwitz. “Einfach nur für uns. Es war gar nicht beabsichtigt, den Beitrag einzureichen.” Doch der Offene Kanal Gera, der die jungen Filmemacher mit Technik unterstützte, ermunterte die Klasse.
“Falsche Freunde” erzählt unter anderem von Mobbing, Gruppenzwang und Alkoholkonsum. Die Idee stammt von den Schülern. Ethik-lehrerin Birgit Nachtigall schwärmt heute noch von der Kreativität und Professionalität ihrer Mädchen und Jungen. Und die kamen zu der Erkenntnis: Es ist verdammt schwer, einen Film zu drehen. Es braucht Teamarbeit, Disziplin, Harmonie und Durchhaltevermögen.
Auch die ehemalige 7/1 des Liebe-Gymnasiums Gera ist in der “Spatzen”-Filmbranche ein Newcomer. Kurz vor Schuljahresende 2008 war das “Crazy School”-Projekt im Kasten. “Eine Art Parodie auf die Schule”, erklärt Klassen- und Video-AG-Leiter Siegfried Seidel den Inhalt. “Es geht zum Beispiel um eine Putzfrau, die geärgert wird, oder um einen Lehrer, der zur Flasche greift.”
Zwar konnten die Ostthüringer Nominierten keinen ersten Preis holen, die gute Laune war bei der Aftershow-Party trotzdem wieder da.
Ständchen gespielt, Baum gesetzt
Kindermaibaumsetzen an der Grundschule Weißenborn – Seit fast 20 Jahren Tradition
Quelle: OTZ vom 26.05.2009
Weißenborn. Seit fast 20 Jahren Tradition, wurde auch in diesem Jahr ein Kindermaibaum an der Grundschule Weißenborn gesetzt. Zuvor sammelten die Mädchen im Dorf bunte Bänder ein. Der Umzug führte an viele Häuser und Höfe, wo die Kindern mit ihren Instrumenten, Flöten und Gitarren, kleine Ständchen spielten. An der Schule angekommen, trugen die Jungen – viele in weißen T-Shirts und den traditionellen blauen Schürzen – den Maibaum vor an die Schule. Die Mädchen banden die Bänder an den Gipfel, und dann konnte das Setzen beginnen. Unter den Anweisungen des Richtmeisters Frank Stärtzner und mit Hilfe von Leitern stemmten die Jungen den Baum in die Höhe, angefeuert vom Beifall der Mädchen und anwesender Eltern.
Ein herzliches Dankeschön geht an alle Helfer, ohne die dieses kleine Maibaumsetzen nicht durchgeführt werden könnte: Frank Stärtzner, Torsten Jäger, Jens Putzer, Bürgermeister René Pooch, die “Maibaumholer” Ingolf Beer und Detlef Winterfeld, drei hilfreiche Vatis sowie als musikalische Unterstützung beim Umzug Roland Tümmler und Jürgen Eisenschmidt. Der heute 24-jährige Jürgen hat einst schon als Schüler in Weißenborn den Kindermaibaum gesetzt, jetzt unterstützt er – genauso wie die anderen Männer, von denen einige Kinder in der Schule haben bzw. hatten – den Nachwuchs.
Die Tradition ist auch im Dorf sehr beliebt. Beim Umzug kommen viele Leute, vor allem ältere, aus ihren Häusern, lassen sich gern ein Ständchen spielen und geben den Kindern auch gern eine Kleinigkeit mit.
Guter Schulabschluss im Kindergarten erkennbar
Schon am Verhalten im Kindergarten lässt sich oftmals ablesen wie erfolgreich ein Jugendlicher später die Schule abschließen wird.
Quelle: STZ vom 27.05.2009
Schon am Verhalten im Kindergarten lässt sich der spätere schulische Erfolg ablesen. Einer Studie zufolge, haben zappelige und unaufmerksame Kinder selbst am Ende der Schulzeit deutlich schlechtere Zeugnisse, unabhängig davon wie intelligent sie sind. Das haben Forscher der Universität Kalifornien in Davis herausgefunden. Dabei müssen unkonzentrierte Kinder nicht zwangsläufig am Aufmerksamkeits-Defizit-Syndrom ADS (Zappelphilipp-Syndrom) leiden. Auch eine ungesunde Ernährung, Angst- oder Schlafstörungen können Unaufmerksamkeit auslösen.
Die Experten griffen auf eine Datensammlung von Naomi Breslau zurück. Die Forscherin untersuchte 1983 bei Fünf- bis Sechsjährigen in Detroit den Zusammenhang zwischen ihrem Intelligenz-Quotienten und ihrem Verhalten in der Klasse. Sie wiederholte die Untersuchung im Alter von 11 und 17 Jahren.
Die Mediziner aus Davis entdeckten bei einer erneuten Auswertung der Daten von 700 Probanden, dass die Jugendlichen mit schlechteren Sprach- und Mathe-Noten in ihrem High-School-Zeugnis schon im Kindergarten auffälliges Verhalten zeigten. Diese Ergebnisse stellen sie im Fachjournal «Pediatrics» vom Dienstag vor.
Bei Hitze Unterricht verkürzt
Quelle: TA vom 26.05.2009
KYFFHÄUSERKREIS (ehr). Viele stöhnten unter der Wärme und Schwüle. Hitzefrei aber ist an Schulen kein Thema. Allerdings unternehmen Pädagogen alles, um den Schülern bei den derzeitigen Temperaturen den Unterricht erträglicher zu machen.
Hobbymeteorologe Siegfried Weber aus Kirchengel sieht in den zurückliegenden sommerlichen Tagen eigentlich keine Besonderheit. Im Jahr 1989 habe er am 19. und 20. Mai Temperaturen von 27 und 28 Grad Celsius gemessen, 1990 seien bereits am 23. Mai die Himbeeren gereift. Und 2007 habe es im Mai bereits sechs Sommertage mit über 25 Grad gegeben.
Wenn es nach den Schülern ginge, wäre aber längst Hitzefrei fällig. “Das ist für uns aber keine Thema”, erklärt Astrid Schöpfer, Leiterin der Grundschule Keula. “Unsere Schüler kommen nicht nur aus Keula und sind dadurch auf den Bus angewiesen”, fügt sie hinzu. Wenn es sehr warm sei, böten die Klassenräume im Kellerbereich Kühle. “Außerdem haben wir ein schattiges Klassenzimmer im Grünen, das an warmen Tagen gern genutzt wird”, macht die Leiterin auf andere Möglichkeiten aufmerksam, den 78 Kindern den Unterricht bei Hitze erträglich zu machen. Es gebe auch Tee und Schulmilch. Und wenn es mal ganz schlimm sei, würden die Unterrichtsstunden auf 30 Minuten verkürzt. Gestern wurde übrigens ein Tag der Gesundheit mit Obst, Gemüse und Säften durchgeführt. Leichte, vitaminreiche Kost und viel Flüssigkeit seien gerade an Hitzetagen wichtig.
Auch die Grundschule in Greußen hat ein schattiges Klassenzimmer im Grünen und viele Bäume im Gelände. Der ältere Gebäudeteil der Schule bleibe auch bei Hitze angenehm kühl, erläutert Leiterin Christina Görlach. Übrigens: Beim Thema Wasser, das mit den Erstklässlern und den Abc-Schützen des Kindergartens vorige Woche durchgeführt wurde, habe Hausmeister Lutz Rhäsa die Kinder auch mal mit dem Sprühschlauch erfrischt, erzählt die Leiterin weiter. Außerdem stünde täglich Pfefferminztee für die insgesamt 187 Mädchen und Jungen der Grundschule bereit. Von hitzefrei hält auch Thomas Hesse, der Leiter der Regelschule in Greußen, nichts. Wenn die Schüler nach Hause geschickt würden, seien sie der Sonnenglut noch mehr ausgesetzt, als in den kühleren Gemäuern der Schule. Der Hausmeister lüfte alle Klassenzimmer bereits morgens 6 Uhr. Allerdings sieht auch er bei extremer Wärme eine Unterrichtsverkürzung als Möglichkeit für eine Entlastung.
Standort für evangelische Regelschule gefunden
Quelle: TA vom 26.05.2009
GOTHA (ter). Erst ging gar nichts, und jetzt hat es doch geklappt: Die Evangelische Regelschule – nach Mühlhausen die zweite in Thüringen – wird im August in der Stadt Gotha eröffnet.Es ist nur eine auf wenige Jahre begrenzte Lösung, aber sie lässt vermutlich genügend Zeit, um einen endgültigen Standort zu finden. Jetzt erst einmal kommt die neue Schule in Räumen des Förderzentrums “Lucas Cranach” in der Langensalzaer Straße unter, neben der Oststadtschule. Das teilten gestern Vertreter des Landkreises, der Stadtverwaltung und der Evangelischen Schulstiftung in Mitteldeutschland der Presse mit. Am Abend erfuhren die Eltern der potenziell künftigen Regelschüler nähere Einzelheiten.
Fünf Unterrichtsräume, Lehrerzimmer, Schulleiterzimmer und Sekretariat, zusammen etwa 220 Quadratmeter, stehen der neuen Schule zur Verfügung. Natürlich können Sanitärräume, Schulhof, Turnhalle und Speiseraum von den Neuen mitgenutzt werden.
Das Schulkonzept basiert auf der Jenaplan-Reformpädagogik, die der Jenaer Erziehungswissenschaftler Peter Petersen 1927 begründet hat. Zu diesem Konzept gehört auch, dass teilweise zwei Jahrgangsstufen gemeinsam unterrichtet werden. Konkret bedeutet dies, dass es nicht nur Kursunterricht in Jahrgangsstufen geben wird, sondern eben auch Projektunterricht in gemischten Jahrgängen.
Kirchenrat Marco Eberl, Vorsitzender Evangelischen Schulstiftung, rechnet damit, dass die Schule im August mit zwei fünften Klassen beginnen kann. Maximal 52 Kinder könnten dann also unterrichtet werden. Das von der 32-jährigen Sandra Diersch geleitete Kollegium besteht vorerst aus sechs Lehrern, darunter einer Sonderpädagogin. Denn die Schule will als integrative Bildungseinrichtung auch behinderte Schüler aufnehmen.
Auf die Frage, warum denn nach all dem Hickhack der vergangenen Monate nun doch ein Standort gefunden worden sei, gab es gestern keine erschöpfende Antwort. Immerhin spiele das “wunderschöne Außengelände” eine Rolle, sagte Landrat Konrad Gießmann (CDU). Und Eberl zeigte sich begeistert davon, “wie offen und vorbehaltlos wir in der Förderschule empfangen worden sind”.
Bürgermeister Werner Kukulenz (CDU), der den Gothaer OB im Pressegespräch vertrat, konnte es sich nicht verkneifen, dem Stiftungsvorsitzenden zu raten: “Wenn es Probleme gibt, Herr Eberl, wählen Sie meine Telefonnummer, aber lassen Sie um Gottes Willen Ihre Pfarrer keine Leserbriefe schreiben!” Im Übrigen wisse er, Kukulenz, die Vorzüge einer christlich orientierten Reformschule zu schätzen – seine Enkel besuchten schließlich die evangelische Grundschule.
Anmeldungen liegen nicht nur aus der evangelischen Grundschule vor, sondern auch aus staatlichen Grundschulen Gothas und des Umlands der Stadt. Trotzdem, versicherte Eberl, hebe sich das soziale Spektrum der Elternhäuser in keiner Weise von dem anderer ab.
Die Evangelische Schulstiftung in Mitteldeutschland unterhält bislang sechs Grundschulen, eine Regelschule und vier Gymnasien. Gleichzeitig mit der zweiten Regelschule – der in Gotha – will sie im September eine Grundschule in Erfurt eröffnen. Nun sei es lediglich eine Frage der Zählweise, sagte Eberl, ob nun die Schule in Gotha oder die Erfurt die Nummer 13 aller evangelischen Schulen der Stiftung trage.
Zehn Tage ohne Computer und Fernsehen
Quelle: TLZ vom 25.05.2009
Straßburg, 25. Mai (AFP) – Zehn Tage ohne Fernsehen, Computer und Spielkonsole – dieser Herausforderung stellen sich ab Dienstag 454 Schüler an zwei Straßburger Grundschulen. Bis einschließlich 4. Juni wollen sie die Zeit vor dem Bildschirm durch andere Aktivitäten ersetzen, etwa Sport treiben, Musik machen oder auch lernen, wie man ein Fahrrad repariert. Auch Besuche bei der Feuerwehr, Ausflüge mit Picknick und Einkaufen auf dem Markt stehen auf dem Programm.
Geleitet wird die Initiative vom Straßburger Institut Eco-Conseil, das unter anderem Fortbildungskurse im Bereich Umweltschutz und nachhaltige Entwicklung anbietet. Unterstützt wird die Aktion von den Lehrern der rund 20 teilnehmenden Klassen und örtlichen Vereinen. Sie bieten den zwischen sieben und zehn Jahre alten Kindern in der schulfreien Zeit, einschließlich am Wochenende, zahlreiche Aktivitäten an.
Eine wichtige Rolle spielen auch die Eltern, die sich ebenfalls verpflichtet haben, zehn Tage lang keinen Bildschirm anzuschalten. Ziel sei es vor allem, die Kinder zum Nachdenken zu bewegen, erläutert Serge Hygen vom Eco-Conseil. “Sie sollen sich über ihren Umgang mit Computerspielen und Fernsehen bewusst werden und entdecken, dass es Tausend interessante Alternativen gibt”.
Eine erste Aktion dieser Art hatte Eco-Conseil vor einem Jahr an einer Schule in einem Straßburger Sozialwohnungsviertel lanciert. Daran waren an die 250 Kinder und ihre Eltern beteiligt, die das Experiment überwiegend positiv bewerteten: Zwei Drittel von ihnen stellten fest, dass es in der bildschirmfreien Zeit weniger Streit zu Hause gab; 85 Prozent gaben an, sie hätten besser geschlafen. Die Kinder hatten damals an die 500 Briefe erhalten, die sie zum Durchhalten ermutigten. Selbst aus den USA und Australien seien Botschaften eingegangen, berichtet Hygen.
Der 27te Mai in der Weltgeschichte
Fast schon traditionell an dieser Stelle der Überblick was wann wo und mit wem passierte:
Ganz besondere Gratulation an dieser Stelle an Christopher Lee, einem der großartigsten Bösewichte der Filmgeschichte.
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Hallo ihr Lieben vom Pressespiegel,
auch ich habe den Gästen vom Samstag sehr großen Dank auszusprechen.
Es war mir und meiner Familie ein Vergnügen diesmal die Gastgeber sein zu dürfen.
Sehr viel Arbeit hatte(n) ich/wir nicht, da sehr liebe und nette Menschen auch ihren Teil dazu beigetragen haben.
Warum ich aber meinen Kommentar abgebe liegt an dem Bericht den die Straßburger vorhaben, außerdem ein schönes Städtchen, war vor ca. 30 Jahren mal als Schulkind dort. 10 Tage ohne Computer, Fernsehen usw., kann ich mir bei meinen Kindern und leider auch Ehemann nicht wirklich vorstellen, mich schließe ich auch nicht aus.
Im Urlaub mag das ja teilweise gehen, denn da schauen wir kaum Fern!
Wasser und Strand sind dann viel wichtiger. Etwas vom Land und Leute sehen ist uns dann wichtiger. Auch ein Faulenzertag am Pool mit leckeren Getränken und (viel zu viel) Essen ist toll.
Mal die Nachrichten, um zu erfahren was in der Welt so los ist.
Doch dass meine beiden auf den Gameboy verzichten, nee gas geht gar nicht.
Die kleinen sonnenfreien Pausen in der Mittagsglut müssen doch überbrückt werden.
Bin gespannt was da in Straßburg für ein Ergebnis herauskommt.
Bei meiner Familie kann ich es mir halt nicht so richtig vorstellen, obwohl, wenn es schön ist, dann sitzen wir auch den ganzen Tag im Garten – ohne Fernseher – aber die Musik muss laufen.
Viele liebe Grüße
Eure
Maria Grimm