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Pressespiegel, 28. Oktober 2008

Christoph Werz | 28. Oktober 2008 | 09:57 Uhr
Vorlesen mit webReader

Pressespiegel, 28. Oktober 2008

…nix neues

Nach den herrlichen Herbstferien mal wieder das gleiche Prozedere:weiter…

Die alte Landesschülervertretung verabschiedet sich, eine neue bereitet sich über ihre Landeswahlen hinaus auf zukünftige Aufgaben vor. Unter anderem treffen sich die Schülerinnen und Schüler zum 12.Schülerpolitiktag in Weimar. Dort bleiben sie auch weiterhin kritische Wegbegleiter unserer Bildungspolitik.

Ohne Unterstützung ihrer Partner stehen die jungen Schülerinnen und Schüler jedoch bereits im Vorfeld auf verlorenem Posten. In diesem Sinne nix neues: wir brauchen uns gegenseitig!! Für eine gelingende und Mut machende Bildung, die den Extremen dieser Zeit entschieden entgegen zu wirken vermag.

In diesem Sinne seien Sie als Partner Ihrer Kinder herzlich gegrüßt,

Ihre GST / LSV

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Nach dem Bildungsgipfel wieder Hoffnung für Produktionsschule

Quelle: OTZ

Neues Projekt “Jugendwerkstatt Rainbow” ist Anfang Oktober im Butz Eisenberg und beim Verein Ländliche Kerne Nickelsdorf gestartet
Eisenberg (OTZ/C. Bioly). Anfang Oktober ist im Bildungs- und Technologiezentrum (Butz) in Eisenberg und beim Verein Ländliche Kerne in Nickelsdorf das gemeinsame Projekt “Jugendwerkstatt Rainbow” gestartet. Es bietet Plätze für 48 Jugendliche ohne Berufsabschluss, die hier ein Jahr betreut und auf den Arbeitsmarkt vorbereitet werden.

Anstelle des gut einjährigen Projektes wollte das Butz in Eisenberg ursprünglich eine dauerhafte Produktionsschule etablieren, das war aber vom Thüringer Kultusministerium abgelehnt worden (OTZ berichtete).

Im Butz will man aber weiter an der Idee dranbleiben, versichern Geschäftsführerin Rosemarie Angermann und Schulleiterin Dr. Eva Lämmer. Dass bei den Debatten um den Bildungsgipfel von Dresden auch dieses Klientel von Jugendlichen angesprochen wurde, “das hat uns gezeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Wir haben fast zwei Jahre an dem Projekt gearbeitet. Wir werden weiter alles daran setzen, es zu verwirklichen.” Im Zusammenhang mit dem Bildungsgipfel sei statt Produktions- von “Werkstattschulen” gesprochen worden, den Begriff könne man sich auch vorstellen. “Es ist egal, wie das Projekt letztlich heißt. Hauptsache, es ist auf das spezielle Klientel zugeschnitten, das in anderen Projekten zur Berufsorientierung nicht integriert werden kann.” Das Klientel ist ein überaus schwieriges: Jugendliche im Alter zwischen 16 und 25 Jahren mit diversen Handicaps. Jugendliche, die die Schule bzw. eine oder mehrere Maßnahmen abgebrochen haben, die keinen oder nur einen niedrigen Schulabschluss haben, Alleinerziehende, Migranten, Jugendliche nach Haft, mit Bewährungsauflagen…

Für sie steht bei der “Jugendwerkstatt Rainbow” der soziale Ansatz absolut im Vordergrund, betont Rosemarie Angermann, dazu Theorie und praktische Arbeit in einem von sechs Bereichen: Medien, Holz, Kunststoff und Bau, Hotel/Gaststätten sowie (speziell in Nickelsdorf Metallbearbeitung, Garten- und Landschaftsbau). Während des Jugendwerkstatt-Jahres gibt es mehrere Praktika in Betrieben.

Ziel ist es am Ende, eine Lehre aufzunehmen oder einen Job zu finden; für einige auch erstmal, den Hauptschulabschluss nachzuholen. Die Erfolgskennzahl ganz klar heißt Vermittlung. Beim BVB verweist das Butz auf 80 Prozent; bei der Jugendwerkstatt hofft man auf 60 Prozent.

Am 1. Oktober begann das Projekt mit zunächst 38 Jugendlichen, aufgeteilt auf Eisenberg und Nickelsdorf. “Unser Ziel ist es natürlich, die übrigen zehn Plätze auch zu belegen. Es kommen auch täglich Anfragen”, berichtet Frau Angermann. “Wir wollen ja, dass das Projekt voll wird. Da arbeiten auch alle Partner dran.” Inzwischen liegen erste Referenzen vor, u.a. vom Landkreis, der Stadtverwaltung, der Arge und von der IHK, die das Projekt “auf Dauer befürworten”, so Angermann. Am 5. November soll es im Vorstand der Kreishandwerkerschaft vorgestellt und das weitere Vorgehen besprochen werden. Dann will man in die einzelnen Innungen gehen. Ziel ist es dann, geeignete Praktikumsbetriebe zu finden, solche, die auch tatsächlich ausbilden.

Das Projekt wird zu 75 Prozent vom Europäischen Sozialfonds finanziert, zu 18 Prozent von der Arge SHK. 20 000 Euro zu den Gesamtkosten von rund 500 000 soll der Kreis und 10 000 Euro die Stadt Eisenberg dazu geben.

27.10.2008

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Immer mehr Kinder nicht schulfähig

Quelle: TA

Thüringens Ärzte schlagen Alarm: Bei den alljährlichen Schuleingangsuntersuchungen schneiden immer mehr Kinder schlecht ab. Bei vielen sind die Gesundheitsprobleme so groß, dass sie noch ein Jahr länger im Kindergarten bleiben müssen.

ERFURT. Wie eine erste Auswertung der Tests für das Schuljahr 2007/2008 zeigt, sind allein in Erfurt 113 der insgesamt 1578 unter-suchten Kindergartenkinder mit dem Vermerk “nicht schulfähig” zurückgestellt worden – das entspricht einer Quote von 7,2 Prozent. Bei der Kontrolle ein Jahr zuvor lag dieser Wert nur bei 5,5 Prozent. Die meisten Kinder fielen durch, weil sie nicht richtig sprechen oder sich nicht richtig bewegen konnten. Viele zeigten zudem erhebliche emotionale oder soziale Auffälligkeiten. Die Amtsärztin der Stadt Erfurt, Kristina Rohmann, bezeichnete die Ergebnisse als “erschreckend”. Demnach konnten 22 Prozent der Kinder nicht richtig hören. Seh-Tests entlarvten bei rund 20 Prozent der Kinder erhebliche Schwierigkeiten. Fast 13 Prozent waren zu dick. Neun Prozent kämpften mit Allergien. Die Sprecherin der Thüringer Kinder- und Jugendärzte, Dr. Monika Niehaus, appellierte an die Eltern, mit ihren Kindern regelmäßig zu Vorsorgeuntersuchungen zu gehen: Je früher Probleme erkannt würden, desto besser seien die Heilungschancen. Laut Krankenkassen-Statistik mussten von Januar bis Juli 2008 rund 9950 Kinder wegen Sprachstörungen an Therapeuten überwiesen werden.

27.10.2008

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Podium: Mehr politische Bildung nötig

Quelle: TLZ

Weimar. (tlz) Mehr politische Bildung, um Rechtsextremisten noch besser argumentativ entgegentreten zu können: Das fordert im TLZ-Gespräch einer der Autoren des Thüringen-Monitors, der emeritierte Jenaer Politikwissenschaftler Karl Schmitt. Er hält die Auseinandersetzung mit den Ideen der Neonazis für dringend erforderlich. Man müsse ihnen immer wieder klarmachen, dass ihre Überzeugungen nur Unheil brächten. Nach den Erkenntnissen Schmitts bewegt sich die Zahl der Thüringer, die man als rechtsextremistisch einschätzen kann, bei 15 Prozent.

Um “Antisemitismus und Fremdenfeindlichkeit: zu Recht Dauerbrenner der politischen Bildungsarbeit?” geht es heute in einer öffentlichen Podiumsdebatte im DNT in Weimar. Die von TLZ-Chefredakteur Hans Hoffmeister moderierte Diskussion ist Höhepunkt einer Fachtagung, bei der die Zentralwohlfahrsstelle der Juden in Deutschland Projektträger ist. Bei der Tagungseröffnung bezeichnete Sozialministerin Christine Lieberknecht (CDU) Äußerungen des Ökonomen Hans-Werner Sinn als “unsäglich”. Er hatte heutige Managerkritik mit der Judenverfolgung verglichen.

! Podium Dienstag 10 Uhr im DNT Weimar

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Erfolgreicher Thüringer Mediennachwuchs geehrt

Quelle: TLZ

Erfurt. (tlz/dl) Die besten Schülerzeitungen Thüringens kommen aus Erfurt, Gera und Bad Salzungen. Beim Jugendmedientag im Erfurter MDR-Landesfunkhaus wurden gestern die besten Teams von insgesamt 37 Schülerzeitungen in den Kategorien Förderschule, Grundschule, Regelschule und Gymnasium ausgezeichnet. Sieger wurden die Redaktionsteams “EMIL des Förderzentrums Erfurt Nord “Emil Kannegießer , “Schon gelesen? von der 14. Grundschule “Am Bieblacher Hang in Gera, “Feedback von der “Lessingschule in Erfurt sowie “De Facto vom Gymnasium Bad Salzungen.

Auf den Folgeplätzen wurden ausgezeichnet der “Fröbel-Kurier” aus Keilhau, das “KleeBlatt” von der Johannes Landenberger-Schule in Weimar, die “Schülerzeitung der Grundschule Erich Kästner Gera, “LÖN” von der Friedrich Löffler-Grundschule Gotha, “K.A.K.T.U.S. von der Regelschule Käthe Kollwitz Nordhausen, “Feedback” von der Lessingschule Erfurt, der “Penne-Express” vom Gymnasium Bad Frankenhausen, “Durchblick” vom Perthes-Gymnasium Friedrichroda und “EssZett” vom Gründler-Gymnasium in Gebesee.

Die ausgezeichneten Teams bekommen Tickets für die Bahn und für attraktive Events in Thüringen sowie Schulungen und Praktika in verschiedenen Thüringer Medien, darunter auch bei der TLZ. Bereits gestern nahmen die Teilnehmer des Wettbewerbs an verschiedenen Workshops in Erfurt teil, darunter an einem Kurs zu “Recherche und Interview” mit TLZ-Chef vom Dienst Dieter Lücke.

Geehrt wurden gestern auch die besten Teilnehmer des Thüringer “Yougendmedienpreises”. Unter den Augezeichneten waren Stefanie Rink (Lessingschule Erfurt), die Staatliche Regelschule “J.C.Fuhlrott” Leinefelde, Jeremia Ölschläger, Lucie Meß, Patricia Hausburg, Anja Bauer, Marcus Oschmann, Bastian Wodsedalek, Naran Kücük, Philipp Leffler und die “Imago” Kunst und Designschule (alle Erfurt). Geehrt wurden noch das Förderzentrum “Emil Kannegießer” Erfurt, das Berufschulzentrum Sondershausen, die Evangelische Jugend Ohrdruf-Gräfenhain, die Projektgruppe Video des Gymnasiums Ohrdruf sowie die Videogruppe des Landesmediencamps der Thüringer Landesmedienanstalt. Ausrichter der Wettbewerbe waren Landesjugendring und Junge Medien Thüringen, unterstützt von Sponsoren, darunter TLZ und Zeitungsgruppe Thüringen.

Bildergalerie unter:

www.tlz.de/startseite

und weitere Infos im Weblog:

http://www.tlz.de/backstage

27.10.2008

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Waffen in die Schule mitgebracht

Quelle: TLZ

Sondershausen. (tlz/cm) Ernste Folgen hat eine Wette für einen Berufsschüler, der in Sondershausen eine Waffe mit in die Schule nahm. Der Jugendliche muss nach einem Urteil des Amtsgerichts Sondershausen 80 Stunden gemeinnützige Arbeit leisten. Der 15 Jahre alte Jugendliche profitierte vom milden Jugendstrafrecht.
Anlass für die Tat im Januar soll eine Wette gewesen sein. An der Raucherinsel der Schule wollte er mit seinen Freunden Schießübungen veranstalten. Kein Problem für den Berufsschüler: Er brachte eine Luftdruckpistole von zu Hause mit. Lehrer, die während der Hofpause sahen, wie der Jugendliche die Waffe präsentierte, schlugen Alarm und nahmen ihm die Pistole weg. Glücklicherweise standen keine Mitschüler in unmittelbarer Nähe. Noch bevor es die meisten Schüler mitbekamen, war schon die Polizei da. Es folgte ein Ermittlungsverfahren wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz.
Der junge Mann hatte weder das Alter noch die Erlaubnis, eine Waffe zu führen. In der Beweisaufnahme gestand er die Verabredung und den Wetteinsatz. Gedacht hatte er sich dabei nach eigenen Angaben nichts. Er wusste, wo er die Waffe zu Hause findet, und dass es kein Problem war, die Pistole für einen Tag mit in die Schule zu nehmen, um vor Freunden anzugeben.
Für den zuständigen Jugendrichter Gerald Fierenz eine “erschreckende Tatsache”, dass die Waffe so frei zugänglich war. Er verurteilte den einsichtigen Angeklagten zu einer Arbeitsauflage von 80 Stunden. Im Jugendstrafrecht geht Erziehung vor Sühne – insbesondere bei so jungen Tätern. Der Sondershäuser (15) profitierte auch davon, dass er bisher nicht vorbestraft gewesen ist und erstmalig auf einer Anklagebank saß.
Die Frage, wie eine Wiederholung solcher Verstöße verhindert werden kann, beschäftigte den Strafrichter ebenfalls. Eine Einlasskontrolle mit Metalldetektoren – wie sie schon in den USA praktiziert wird – scheint nach Gerichtsauffassung auch hierzulande nicht mehr undenkbar.
27.10.2008
——

Mit den Abrafaxen im Labor

Quelle: TA

Mit sechs Jahren fängt der kleine Mensch an zu fragen, wie die Welt funktioniert. Die Abrafaxe, ein liebenswertes Comic-Trio, helfen jetzt dabei, Antworten zu geben – mit einem Buch.
BERLIN. Es gibt einfach Dinge, die gehören so zusammen, dass sie sich eines Tages auch finden. Da haben wir auf der einen Seite Dr. Axel Weber, ein Physiker aus Berlin. Als echter Leipziger liest der 43-Jährige die Mosaik-Comics mit den Abrafaxen bis heute. Der Spezialist für Solarenergieforschung war einer der Mitbegründer der wissenschaftlichen Mitmachwelt Exploratorium in Potsdam. Dort können Kinder sich nach Herzenslust mit verschiedenen Experimenten beschäftigen.
Bei einigen speziellen Aktionen halfen in den vergangenen Jahren die Abrafaxe als Werbeträger. Dafür wiederum war Werner mit seinem Wissen zur Stelle, wenn in einem Heft ein Experiment vorgestellt wurde. Seit seines Bestehens spielten im Mosaik naturwissenschaftliche Erklärungen immer wieder eine bedeutende Rolle.
Jetzt hat der Naturwissenschaftler ein 80-seitiges Büchlein verfasst, in dem die Abrafaxe 30 spektakuläre Experimente vorstellen. Die haben alle eines gemeinsam: Sie können sofort nachgestellt werden, denn die dafür notwendigen Materialien findet jeder in seinem Haushalt. Und sie funktionieren auf jeden Fall, denn die Mitarbeiter des Exploratoriums haben sie schon unzählige Male vorgeführt.
Mit dem Buch hat Werner ein durchaus ernsthaftes Anliegen. Denn in der Forschung liefert Deutschland Spitzenergebnisse ab, jedoch die Nachwuchsgewinnung durch Begeisterung in jungen Jahren lässt mehr als zu wünschen übrig. Schlauwerden macht richtig Spaß, heißt deshalb einer seiner Leitsprüche.
So beginnen bei den Abrafax-Experimenten Senfkörner in einem Wasserglas zu tanzen, Filmdosen fliegen wie eine Rakete durch die Luft oder ein hart gekochtes Ei verschwindet in einer Milchflasche. Zu dem wunderschön gestalteten Buch gehören auch einige Comics, in denen die Abrafaxe ihre skurrilen Abenteuer erleben.
Wenn die Lehrer den Inhalt des Buches kopieren und im Unterricht benutzen, müssen sie keine urheberrechtlichen Schritte des Autors fürchten. Sie machen dann genau das, was er sich wünscht.
Dr. Axel Werner, Wie funktioniert die Welt?, Steinchen für Steinchen Verlag, 9,95 Euro.
26.10.2008 Von Wolfgang SUCKERT

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2 Responses to “Pressespiegel, 28. Oktober 2008”

  1. Katrin sagt:
    29. Oktober 2008 um 15:08 Uhr

    Liebe LEV,

    gestern las ich in eurem Pressespiegel einen Artikel über Dr. Axel Werner, der ein Buch geschrieben hat “Wie funktioniert die Welt?” das im Steinchen f. Steinchen-Verlag erschienen sein soll.

    Sofort ging ich bei uns in die Buchhandlung um dieses Werk zu ordern, da der Bericht sehr interessant klang und zudem sehr nützlich für die NAWI-Stunden meines Sohnes schien. Aber die Buchhandlung musste mir leider mitteilen, das sie dieses Buch nicht finden können. Wie kann ich denn da ran kommen?

    Für eure Hilfe wäre ich euch sehr dankbar und verbleibe mit freundlichen Grüßen,
    Katrin

  2. Alexander Grimm sagt:
    29. Oktober 2008 um 15:09 Uhr

    Hallo,
    gerne…

    * ISBN-10: 393764993X
    * ISBN-13: 978-3937649931

    Produktinformation

    * Gebundene Ausgabe: 80 Seiten
    * Verlag: Mosaik Steinchen für Steinchen (15. Oktober 2008)
    * Sprache: Deutsch

    Alex

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