Landeselternvertretung Thüringen

Ein gemeinsamer Internetauftritt der Elternsprecher der Schulen im Freistaat Thüringen
  • admin:
  • +
  • pn
  • ?
  • Aktuelles
  • Informationen
    • Beitragsarchiv
    • LEV Newsletter
    • Downloads
    • Pressespiegel Archiv
  • Termine der LEV
  • Kontakt & Impressum
    • Geschäftsstelle
    • Landeselternsprecher
    • Kreiselternsprecher
    • Datenschutzhinweise
  • | Aktuelles ohne Spiegel |
  • | Nur Spiegel |
  • Newsletter

« Pressespiegel – Sonderausgabe !!! aktuelle Meldung Pressespiegel vom 17. Juni 2008 »

Pressespiegel vom 16. Juni

Axel Hoppe | 16. Juni 2008 | 21:37 Uhr
Vorlesen mit webReader

Liebe Leserinnen und Leser der Schulpresse,

eigentlich sollte heute morgen (Montag, 16. Juni) eine Schulpresse in Ihrem Postfach sein. Aber, der neue Job, die Krankheit und der Alltag führten dazu, dass das „Normale” nicht eintraf.

Wir sollten uns mit Goethe trösten, der sagte schon vor Zweihundertjahren Jahren:

„Wenn man von den Leuten Pflichten fordert und ihnen keine Rechte zugestehen will, muss man sie gut bezahlen”.

Johann Wolfgang von Goethe

Viel Spaß beim lesen und wie sagt Alex immer: Bleiben Sie immer Neugierig! Ihr Axel Hoppe

 

 

Erhöhte Toleranz – Mieter müssen Kinderlärm dulden

Quelle: Thüringer Allgemeine

 

Berlin (dpa/tmn) – Bei Kinderlärm aus der Nachbarwohnung müssen sich Mieter in Geduld und Toleranz üben. Mehrere Gerichte haben entschieden, dass typische Geräusche wie Hopsen, Poltern, Schreien und Weinen hinzunehmen sind.

Das erläutert der Deutsche Mieterbund in Berlin und beruft sich auf Urteile der Amtsgerichte Frankfurt (Az.: 33 C 3943/04-13) und Berlin-Wedding (Az.: 6a C 228/01). Vor allem bei kleinen Kindern und Säuglingen sei eine erhöhte Toleranz gefragt. Schreit ein Säugling in der Nacht, weil er nicht einschlafen oder durchschlafen kann, sei das altersgerechtes Verhalten. Und das sei von Nachbarn zu dulden.

Solche Lärmbelästigungen berechtigen den Vermieter auch nicht zur Kündigung, entschied laut dem Mieterbund das Amtsgericht Celle (Az.: 12 C 42/05 (10)). Andererseits müssen Vermieter und Nachbarn aber nicht jeglichen Lärm von Kindern hinnehmen. Gehen die Störungen über das übliche Maß hinaus, könne der Vermieter einschreiten. So entschied zum Beispiel ebenfalls das Amtsgericht Celle, dass das Fahren mit Roller Skates in der Wohnung von Mitmietern nicht geduldet werden muss (Az.: 11 C 1768/01 (5)).

Denn Roller Skates seien für den Gebrauch im Freien gedacht und führten beim Gebrauch in der Wohnung zu erheblichem Lärm, erläutert der Mieterbund. Von älteren Kindern könne erwartet werden, dass sie beim Spielen in der Wohnung Rücksicht gegenüber den Nachbarn zeigen. Die Eltern müssten außerdem darauf hinwirken, dass vor allem die Nachtruhe eingehalten wird.

16.06.2008 dpa

 

 

Kreiselterntag: Das Dilemma der Vielfalt

Quelle: Thüringer Allgemeine, Lokalredaktion Erfurt

 

ERFURT (ah). Horte, Ganztagsschulen und Fahrtkostenerstattung für die Schülerbeförderung waren Themen beim 1. Kreiselterntag Samstag im Heinrich-Mann-Gymnasium. Schulschließungen sind derzeit nicht im Gespräch. Damit stellte Oberbürgermeister Andreas Bausewein (SPD) eine gute Nachricht an den Beginn des Podiums “Gute Schule – was gehört dazu?”. Ab kommendem Schuljahr startet an den Erfurter Grundschulen ein Modellprojekt des Kultusministeriums, das die Ausgestaltung zu offenen Ganztagsschulen vorsieht. Dazu werden 98 Horterzieherinnen eingestellt, kündigte Bildungsamtsleiter Dr. Werner Ungewiß an. Derzeit laufen die Einstellungsgespräche. Bei einer Analyse zum 1. April hatte das Amt ein Minus von 23 Vollbeschäftigten im Hortbereich registriert. Die neuen Mitarbeiter erhalten Arbeitsverträge bis Ende 2012. Damit haben die Schulen für die gesamte Laufzeit des Modellprojekts Planungssicherheit. Für die kommenden Jahre ist der Oberbürgermeister optimistisch. “Ich bin mir sicher, dass das Projekt nach der Modellphase weiter läuft und auf alle anderen Schultypen übertragen wird. “Eng verknüpft mit der Ausgestaltung zur Ganztagsschule ist eine inhaltliche Profilierung. Die einzelnen Bildungseinrichtungen rücken musische, ökologische oder sportliche Aspekte in den Vordergrund. Damit stehe aber die Verwaltung vor der Aufgabe, mehr Wahlmöglichkeiten zu schaffen und die Einzugsgebiete zu vergrößern, so der Oberbürgermeister. Angedacht ist, die Schulnetzplanung der Sozialraumplanung anzupassen. Dies würde auf nur noch vier Schulbezirke in Erfurt hinauslaufen. Für und Wider, vor allem die sozialen Konsequenzen, werden derzeit heftig diskutiert, erläuterte die für Bildung zuständige Dezernentin, Bürgermeisterin Tamara Thierbach (Linke).Mit wachsenden Wahlmöglichkeiten verschärft sich allerdings das Problem der Fahrtkosten. Da laut Gesetz der Schulträger nur die Kosten bis zum nächstgelegenen Standort übernimmt, müssen die Eltern die Schülerbeförderung – in der Regel eine Monatskarte für die Stadtbahn – finanzieren. “Das ist das Dilemma, vor dem wir stehen: dass wir die Vielfalt wollen, diese aber nicht finanziell unterstützen können”, bedauerte der Bildungsamtsleiter. Vor allem die Kinder aus sozial schwachen Familien können damit die Angebote der Schulen nicht wahrnehmen. Bürgermeisterin Thierbach schlug vor, das Gesetz so zu ändern, dass es auf eine Schule im Einzugsgebiet abzielt und nicht mehr auf die nächstgelegene. Im Schulbezirk finde sich sicher eine Bildungsstätte, die den Neigungen des Kindes entspricht. Besonders drastisch wirke sich die Regelung zur Fahrtkostenerstattung auf Jugendliche aus sozial schwachem und bildungsfernem Elternhaus aus, zeigte Dr. Ungewiß an einem Beispiel: Ein junger Mann aus der Halleschen Straße will ein Berufsvorbereitendes Jahr absolvieren. Die für ihn nächstgelegene Berufsschule ist die für Soziales in der Leipziger Straße. Die Gropiusschule mit den Bauberufen würde jedoch viel besser zu ihm passen. Die Anfahrt mit der Straßenbahn wird aber nicht übernommen. Abhilfe könne nur eine politische Lösung durch den Landtag bringen, so der Amtsleiter. Etwas in Bewegung bringen wollten die Kreiselternsprecher. Anstöße dafür gab es viele – sowohl bei Eltern, wie bei den Behörden. Der Elterntag soll künftig jährlich stattfinden.

15.06.2008

Bessere Balance zwischen Arbeit und Familie gewünscht

Quelle: Thüringer Allgemeine

 

Essen (dpa/tmn) – Nur die Hälfte der Beschäftigten in Deutschland hat den Eindruck, das Verhältnis von Arbeit und Privatleben sei bei ihnen ausgeglichen. Dagegen sind 41 Prozent der Arbeitnehmer der Ansicht, sie opferten sich auf Kosten der Familie im Beruf auf.

Darauf weist der Bundesverband der Betriebskrankenkassen (BKK) in Essen unter Berufung auf einen repräsentativen Report der Initiative Gesundheit und Arbeit hin. Mitarbeiter seien gesünder, motivierter und leistungsfähiger, wenn es ihnen gelingt, ihr Verhältnis zwischen Beruf und Familie in die richtige Balance zu bringen, erklären die Krankenkassen.

Dazu gehöre auch, es berufstätigen Eltern zum Beispiel durch eine flexible Arbeitszeitgestaltung zu ermöglichen, ihre Kinder besser zu betreuen, so Hildegard Demmer aus dem Vorstand des BKK-Bundesverbandes. Eine der wichtigsten Maßnahmen dafür sei neben flexiblen Arbeitszeit- und Pausenregelungen auch das Arbeiten von zu Hause aus.

Beispiele für die Familienförderung gebe es in vielen Unternehmen. So unterhielten Konzerne wie Daimler und Henkel Betriebskindergärten, deren Öffnungszeiten sich nach den Arbeitszeiten der Mitarbeiter richten. Das Software-Unternehmen SAP biete ein Netzwerk für Eltern zum Erfahrungsaustausch und zur Organisation von Kinderbetreuung an. IBM unterstütze mit dem Mentorenprogramm »Coaches for Working Mums« werdende Mütter schon vor dem Übergang in die Elternzeit.

Das Europäische Netzwerk zur betrieblichen Gesundheitsförderung (ENWHP) hat bereits 1996 die Initiative »Move Europe« gestartet. Sie unterstützt die Balance zwischen Berufs- und Privatleben. »Move-Europe«-Partnerunternehmen bieten ihren Beschäftigten Möglichkeiten, Familie und Beruf in Einklang zu bringen. Der BKK Bundesverband koordiniert die zunächst bis 2009 angesetzte Kampagne europaweit.

Initiative »Move Europe«: www.move-europe.de

16.06.2008 dpa

 

 

Schulministerium gibt Zeitschrift für Eltern heraus

Quelle: Thüringer Allgemeine

 

Düsseldorf (dpa/lnw) – Erstmals seit den 1990er Jahren gibt das nordrhein-westfälische Schulministerium wieder eine Zeitschrift für Eltern heraus. »Schulzeit« werde künftig mehrmals im Jahr erscheinen und liege kostenfrei in den Schulen aus, teilte das Ministerium am Montag in Düsseldorf mit. So lesen Eltern in der neuen Ausgabe unter dem Titel »Jedes Kind kann Lernen lernen«, was Eltern tun können, wenn die Noten des Kindes Anlass zur Sorge geben. Im nächsten Heft, das voraussichtlich im November erscheinen wird, gehe es im Schwerpunkt um individuelle Förderung. Die komplette Ausgabe stehe auch im Internet zum Lesen bereit.

16.06.2008 dpa

 

 

Für Kleinkinder tabu – Schüler dürfen ab und zu Cola

Quelle: Thüringer Allgemeine

 

Dortmund (dpa/tmn) – Kleinkinder unter drei Jahren sollten grundsätzlich keine Cola trinken. Denn das süße Getränk enthält neben sehr viel Zucker auch Koffein. Das Aufputschmittel ist aber nicht für Kinder geeignet.

Das erläutert Mathilde Kersting, stellvertretende Leiterin des Forschungsinstitutes für Kinderernährung Dortmund. Bei Kindern im Schulalter könnten Eltern allerdings Ausnahmen machen. Einmal in der Woche ein Glas Cola sei akzeptabel. Bei Limonaden sollten Eltern grundsätzlich zurückhaltend sein. Denn Kinder, die viele süße Getränke zu sich nehmen, hätten ein höheres Risiko für Übergewicht.

Deshalb sind Limonaden am besten immer eine Ausnahme und werden nicht als Durstlöscher eingesetzt, so Kersting. Das gilt auch für Eistees. Sie enthalten ebenfalls viel Zucker und daneben oft Teein oder Koffein. Deshalb seien diese Getränke wie Cola zu behandeln. »Eistee ist nicht so gesund, wie er sich anhört.«

16.06.2008 dpa

 

 

Studium ohne Abitur in Deutschland sehr schwer

Quelle: Thüringer Allgemeine

 

Berlin (dpa) – Für Fachkräfte ohne klassisches Abitur ist es in Deutschland besonders schwer, ein Hochschulstudium zur Weiterqualifizierung aufzunehmen. Dies zeigt der neue, noch unveröffentlichte »Europäische Studentenreport«.

Im Vergleich mit 22 anderen EU-Staaten belegt die Bundesrepublik dabei einen der hinteren Plätze. Während in Schweden 36 Prozent der Studierenden nicht über ein Abitur verfügen, sondern sich im Beruf für die Hochschulausbildung qualifiziert haben, sind dies in Deutschland lediglich 5 Prozent. Damit liegt Deutschland im EU-Vergleich auf einer Ebene mit Lettland.

Besonders gut sind die Chancen für Berufstätige zum nachträglichen Hochschuleinstieg noch in Spanien und Schottland, wo auch jeder dritte bis vierte Studierende ohne Abitur den Weg zur Hochschule finden. In den Niederlanden und in Irland gehört immerhin noch jeder zehnte Studierende zur Gruppe der Nicht-Abiturienten. Noch ungünstiger als in Deutschland sieht es für diese Seiteneinsteiger in Frankreich und in Italien aus.

Erneut belegt der EU-Report auch die in Deutschland besonders ausgeprägte Abhängigkeit von sozialer Herkunft und Bildungserfolg. Demnach haben es Arbeiterkinder besonders schwer, den Weg ins Studium zu finden – selbst wenn sie über ein klassisches Abitur verfügen. Die Gruppe der Kinder von »Blaukittel«-Beschäftigten ( »blue-collar«) unter den Studierenden ist in Deutschland im EU-Vergleich gemessen an ihrem Anteil an der Gesamtbevölkerung extrem unterrepräsentiert. Schlechter sieht es nur noch in Österreich aus. Besonders gut sind dagegen sind die Chancen für Arbeiterkinder in Finnland, Spanien und den Niederlanden.

Laut Report, der vom Hochschul-Informations-System (HIS) mit Mitteln der EU und des Bundesbildungsministeriums erstellt worden ist, unterstützen Finnland, Schweden und Schottland ihre Studierenden finanziell besonders großzügig – mit Grundförderung und Stipendien. In Irland, Spanien und Frankreich liegt dagegen das monatliche Einkommen der ärmsten Studierenden deutlich unter dem dort ermittelten Existenzminimum. Berücksichtigt wurden dabei die Zuwendungen des Staates, Unterhaltszahlungen der Eltern wie auch eigener Hinzuverdienst durch Jobs.

Deutschland verfügt zwar mit dem Bafög über eine traditionell gute Studienförderung für bedürftige Studierende. Gleichwohl tragen in der Bundesrepublik – wie auch in vielen anderen untersuchten Staaten – die Eltern den Großteil der Studienfinanzierung.

Überall in Europa drängen Frauen massiv ins Studium. In Schweden und Slowenien stellen sie schon zwei Drittel aller Studierenden. Aber auch in Deutschland kommen sie inzwischen auf fast 50 Prozent. Auch in der Türkei beträgt der Frauenanteil an den Hochschulen inzwischen 47 Prozent. In Norwegen hat jeder fünfte Studierende bereits ein Kind, in Schweden jeder sechste. In Deutschland ist es nur jeder 20.

16.06.2008 dpa

 

 

Berlin hält an Mathe-Wiederholung fest

Quelle: Thüringer Allgemeine

 

Berlin (dpa) – Die Berliner Schulverwaltung hält trotz Protesten von Schülern und Eltern an der Wiederholung einer Mathematik-Prüfung für rund 28 000 Schüler fest. Die Klausur für Zehntklässler muss am 23. Juni noch einmal mit neuen Aufgaben geschrieben werden. Vor der ersten Prüfung waren die Aufgaben in etwa 60 von 346 beteiligten Schulen vorab in den Besitz zahlreicher Schüler gelangt. Heute demonstrierten rund 3000 Schüler vor dem Roten Rathaus in Berlin-Mitte friedlich gegen die Wiederholung der Prüfung.

16.06.2008 dpa

 

 

Gerichte entzogen 2007 Eltern das Sorgerecht so oft wie noch nie

Quelle: Thüringer Allgemeine

 

Erfurt (dpa/th) – Thüringer Familiengerichte haben im vergangenen Jahr so oft wie noch nie Eltern das Sorgerecht für ihre Kinder entzogen. 234 Mal sei das Sorgerecht ganz oder teilweise entzogen worden, teilte das Landesamt für Statistik am Montag mit. In 199 Fällen habe das Jugendamt das Sorgerecht wahrgenommen. Jungen und Mädchen seien fast gleich häufig betroffen gewesen. Der bisher höchste Wert sei 2005 mit 225 zu verzeichnen gewesen. Die Statistik des Amtes reicht bis 1991 zurück.

16.06.2008 dpa

 

 

Expertin: »Kinder werden im Web oft angemacht«

Quelle: Thüringer Allgemeine

 

Köln (dpa) – Kinder und Jugendliche werden nach Einschätzung von Fachleuten in Internet-Chatrooms weit häufiger von Erwachsenen sexuell bedrängt, als Eltern ahnen.

»Wer es darauf anlegt, der weiß, auf welchen Seiten sich Kinder bewegen«, sagte Gisela Braun von der Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendschutz (AJS) in Nordrhein- Westfalen. Eltern sollten ihre Kinder motivieren, mit ihnen über solche Vorfälle zu sprechen.

Es gebe mehrere Maschen, mit denen sich Männer das Vertrauen Heranwachsender erschlichen. Dabei setzten sie auf Themen, die bei Kindern und Jugendlichen angesagt seien – bei älteren Mädchen etwa Schönheit und Model-Karriere. »Da kommt einer und sagt, er suche Mädchen für ein Casting. Das müsse aber ganz geheimbleiben«, nannte die Fachreferentin gegen sexuelle Übergriffe ein Beispiel. Mädchen fänden das toll und seien zu vielem bereit – auch zu Fotos in allen möglichen Positionen.

Andere versuchten, sich einfühlsam zu zeigen und eine Verliebtheit zu erreichen, etwa durch Komplimente wie »du bist sympathisch« oder »du schreibst besser als andere«. So ließen sich dann Jugendliche auf den Mail-Kontakt ein. Auch das Thema Stress mit den Eltern nutzen nach Angaben der Expertin viele Pädophile im Netz, um das Vertrauen von Kindern zu gewinnen. Die Erkenntnisse hätten die Fachleute aus Schilderungen von Kindern und Jugendlichen gewonnen sowie aus eigenen Testversuchen in Chatrooms. »Eltern haben keine Vorstellungen, was da passiert.«

Drei Fälle von Internet-Bekanntschaften hatten in den vergangenen Tagen bundesweit für Schlagzeilen gesorgt. Ein in Lübeck ausgerissenes 13-jähriges Mädchen hatte wochenlang bei einem Chatroom-Freund gelebt und dabei sexuellen Kontakt gehabt. Die Polizei in Goslar nahm einen 31-Jährigen fest, der eine Zwölfjährige im Internet kennengelernt hatte. Er soll sie in seiner Wohnung sexuell missbraucht haben. In Mönchengladbach wurde ein 58-Jähriger festgenommen, der sich im Internet das Vertrauen einer 13-Jährigen erschlichen hatte. Das Mädchen war ausgerissen und hatte sich mit dem Mann getroffen, wobei es auch zu Geschlechtsverkehr gekommen war.

Arbeitsgemeinschaft Kinder und Jugendschutz: www.ajs.nrw.de

16.06.2008 dpa

 

 

Am besten mittelweich: Matratzen für Kleinkinder

Quelle: Thüringer Allgemeine

 

Berlin (dpa/tmn) – Babys und Kleinkinder liegen mehr als Erwachsene. Außerdem wächst und entwickelt sich ihre Wirbelsäule noch – deshalb ist eine gute Matratze für die Kleinen besonders wichtig, erläutert die Stiftung Warentest in Berlin.

Sie sollte sich dem Rücken anpassen. Am besten seien für Kinder mittelweiche Matratzen mit gleichzeitig elastischem und stabilem Kern. Federkern-, Kaltschaum- oder Latexmatratzen gewährleisteten das. Das gleiche gelte für eine Kombination dieser Materialien.

16.06.2008 dpa

 

 

Zu viel Paracetamol kann zu Leberschäden führen

Quelle: Thüringer Allgemeine

 

Berlin (dpa/tmn) – Der Schmerzmittel-Wirkstoff Paracetamol kann in zu großer Dosis Experten zufolge gesundheitsschädlich sein. Darauf weist die Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände (ABDA) in Berlin hin.

Ein gesunder Erwachsener, der einmalig mehr als 10 bis 12 Gramm oder über einen längeren Zeitraum mehr als 7,5 Gramm Paracetamol täglich einnimmt, riskiert Leberschäden. Für Kinder gelten niedrigere Grenzwerte. Aus Sicherheitsgründen wurden die offiziellen Dosierungsempfehlungen für Paracetamol kürzlich nach unten korrigiert.

Da Paracetamol auch Bestandteil einiger Kombinationsmedikamente ist, kann das Mittel unbeabsichtigt überdosiert werden. Prinzipiell sollten Schmerzmittel, die nicht vom Arzt verordnet worden sind, laut ABDA nicht länger als drei Tage hintereinander und nicht öfter als zehn Tage im Monat angewendet werden. Der Bundesrat hat einer Regelung zugestimmt, nach der vom 1. April 2009 an Schmerz- und Fiebermittel mit Paracetamol verschreibungspflichtig sind, wenn eine Packung mehr als 10 Gramm des Wirkstoffes enthalten.

16.06.2008 dpa

 

 

Arbeiten statt Schule: »Dein Tag für Afrika«

Quelle: Thüringer Allgemeine

 

Lass die Schultasche zu Hause! So heißt es am Dienstag für viele Kinder und Jugendliche. Sie gehen nämlich zur Arbeit statt zur Schule. Das Geld, das sie verdienen, geht an Hilfsprojekte in armen afrikanischen Ländern.

Die Aktion wird »Dein Tag für Afrika« genannt. Man kann dabei zum Beispiel in einer Autowerkstatt helfen, in Supermärkten Kisten stapeln, beim Nachbarn die Gartenhecke schneiden, den Dorfplatz putzen oder Flohmärkte veranstalten – Hauptsache, es bringt ein wenig Geld.

»Dein Tag für Afrika« fand im vergangenen Jahr zum ersten Mal in ganz Deutschland statt. Da suchten sich rund 180 000 Schüler einen Job – und verdienten etwa eineinhalb Millionen Euro, also eine ganze Menge. Mit den Spenden werden in Afrika zum Beispiel Schulen gebaut, damit Kinder überhaupt lesen und schreiben lernen können. Die Aktion wird von einem Verein organisiert.

16.06.2008 dpa

 

 

Wie »Dein Tag für Afrika« hilft

Quelle: Thüringer Allgemeine

 

Bei »Dein Tag für Afrika« sammeln deutsche Schüler Geld für Hilfsprojekte in afrikanischen Ländern wie Angola, Burundi oder Ruanda. Auch wenn jeder nur ein bisschen verdient – helfen kann man damit schon eine Menge. Hier ein paar Beispiele:

- Für zehn Euro kann man zwei Kindern die nötigen Schulsachen wie Stifte, Hefte oder Schulkleidung kaufen.

- 25 Euro reichen aus, um einem Kind für einen Monat Essen, Kleidung und Schulgeld zu bezahlen.

- Mit 40 Euro kann man einem Kind, das auf der Straße lebt, einen Ofen und Töpfe kaufen, so dass es sich etwas zu essen kochen kann.

- 60 Euro kosten Werkzeugkästen, mit denen ein Jugendlicher zum Beispiel zum Fahrradmechaniker ausgebildet wird. Mit einer Ausbildung haben sie dann später bessere Chancen, einen Beruf auszuüben und so Geld zu verdienen.

16.06.2008 dpa

 

 

Ausflugsbus brannte aus

Quelle: Thüringer Allgemeine

 

Aachen (dpa/lnw) – 25 Schulkinder aus Krefeld sind am Montag beim Brand eines Ausflugsbusses in Schmidthof bei Aachen mit dem Schrecken davongekommen. Nach Polizeiangaben erlitt nur ein Kind eine leichte Rauchvergiftung. Aus nicht bekannten Gründen habe es plötzlich im Motorraum des Busses gebrannt. Der Fahrer habe den Bus sofort angehalten. Die etwa zehn Jahre alten Kinder, die beiden Lehrer und der Fahrer konnten sich retten. Der Bus brannte komplett aus.

16.06.2008 dpa

 

 

Fröhliche Knirpse in Aktion

Quelle: Thüringer Allgemeine, Lokalredaktion Apolda

 

Unter dem Motto “Wir leben und lernen gern in unserer Schule” gestalteten Kinder, Lehrer, Erzieher und Eltern am Samstag einen abwechslungsreichen Tag der offenen Tür.

HERR.-SULZBACH (tr). Nicht leicht hatten es die Kinder der Grundschule Herressen-Sulzbach beim Tag der offenen Tür, denn die Auswahl an Spiel-, Sport und Bastelmöglichkeiten war sehr umfangreich. Gleich am Eingang bestand für alle Besucher die Möglichkeit, sich an einem kleinen Natur- und Schulquiz zu beteiligen. Ein paar Meter weiter drehten mutige Mädchen und Jungs fleißig ihre Runden auf dem Fahrradhindernisparcours. Als erste hatte jedoch Lehrerin Steffi Letsch die Strecke gleich drei Mal am Stück auf ihre Sicherheit getestet und anschließend für den Nachwuchs freigegeben.

Sprichwörtlich weg wie warme Semmeln gingen die von mehreren Eltern gebackenen elf Sorten Kuchen. In der kleinen Bastelsecke von Erzieherin Carola Böhm legte sich der Siebenjährige Benedikt so richtig ins Zeug, als er einen grünen Grashüpfer aus Pappe bastelte. Auch an den anderen Stationen herrschte Hochbetrieb. So konnten sich die Kinder am Stand des Freizeitzentrums Lindwurm schminken lassen, bei einer Tombola und dem Blechbüchsenzielwurf warteten viele Preise, die Sponsoren zur Verfügung gestellt hatten.

Als Reinhard Ziege mit seinem Pferd Tinga auf den Schulhof spazierte, war er sofort von vielen Schülerinnen umgeben, die anschließend ausführlich die Gelegenheit zum Reiten nutzten. Schulleiterin Gabriele Vollbrecht und Elternsprecher Jörg Gurski bedankten sich vor allem bei den Eltern, ohne deren Hilfe die Veranstaltung nicht möglich gewesen wäre. Das an den verschiedenen Stationen eingenommene Geld kommt den Klassenkassen und der Verschönerung des Schulhofgeländes zu Gute.

15.06.2008

 

 

Staat spart massiv bei der Kinder- und Jugendhilfe

Quelle: Thüringer Allgemeine

 

München (dpa) – Der Staat spart nach Berechnungen von Experten massiv in weiten Teilen der Kinder- und Jugendhilfe. So drohe die kommunale Jugendarbeit zu verschwinden, während derzeit zugleich Krippen und Kindergärten in Deutschland ausgebaut werden. Das sagte der Chef des Deutschen Jugendinstitutes, Thomas Rauschenbach, der »Süddeutschen Zeitung«. Nach einer DJI-Studie wurde zwischen 2002 und 2006 in der klassischen Jugendarbeit fast ein Drittel des Personals eingespart.

16.06.2008 dpa

 

 

Die besten Streithähne: Finale bei »Jugend debattiert«

Quelle: Thüringer Allgemeine

 

Auf die Plätze, fertig, diskutieren! Acht junge Leute haben am Wochenende vor einer Jury um die Wette gestritten. Wieso streitet man sich denn jetzt auch noch um die Wette?

Die Jugendlichen kämpften um den Sieg im Wettbewerb »Jugend debattiert«. Dabei war im Endeffekt gar nicht wichtig, wer sich durchsetzte, sondern wie gut argumentiert wurde. Es ging um Themen wie »Sollen Schönheits-Operationen für Jugendliche unter 18 Jahren verboten werden?«. Und darüber lässt sich ja wirklich allemal streiten.

Matthias Hansal aus Hessen hat das mit drei anderen jungen Leuten getan. Nicht einfach so, sondern vor einer Jury. Es war das Finale im bundesweiten Wettbewerb »Jugend debattiert«. Dabei schlug sich der 16-Jährige so gut, dass er zum Sieger bei den Acht- bis Zehntklässlern wurde. Allzu schlimmes Nervenflattern hatte er aber nicht, sagt er: »Heute war natürlich schon ein sehr aufregender Tag. Aber wir sind auch alle vier mit sehr viel Freude hergekommen, weil wir es ins Finale geschafft haben. Und bei der Vorausscheidung bin ich auch schon mal vor so vielen Leuten aufgetreten. Das kann man auch lernen.« Bei den Klassenstufen 11 bis 13 gewann Timm Dusemund aus Berlin.

Sie beide sind nun die besten Streitkünstler des Landes – insgesamt hatten 70 000 Schüler bei Vorrunden teilgenommen. Als Preise gab es Urkunden – und weitere Debattiertrainings. Den Preis bekamen sie vom Bundespräsidenten Horst Köhler.

Vorbereitet auf das Finale hat sich Matthias hauptsächlich im Internet. »Dann habe ich bei einem Arzt angerufen, der diese Operationen macht und den ausgefragt. Und dann habe ich natürlich ganz viele Gespräche geführt – zum üben, mit Freunden und mit meiner Familie.« Und nach dem Finale, wie fühlt man sich da? Auf ein gutes Streitgespräch wird er auch in Zukunft nicht verzichten, erzählt er: »Das ist schon sehr gut, wenn man das kann. Nur meine Familie ist vielleicht froh, dass sie erstmal nicht mehr mit mir üben muss.« Im Übrigen geht es beim Streiten nicht nur um die besseren Argumente, Mathias hat dabei auch andere wichtige Dinge gelernt: »Zum Beispiel, dass man die anderen auch anschaut und alle mitreden lässt. Und dass man zuhört. Anders kann man keinen Streit gewinnen.«

16.06.2008 dpa

 

 

10 000 Unterschriften gegen Kopfnoten

Quelle: Thüringer Allgemeine

 

Düsseldorf (dpa/lnw) – Die Landesschülervertretung hat am Montag 10 000 Unterschriften gegen die Kopfnoten auf den Zeugnissen in Nordrhein-Westfalen an den Vizepräsidenten des Landtags, Edgar Moron, übergeben. Mit der Unterschriftensammlung wollen die Schüler einen Gesetzentwurf der Grünen zur Abschaffung der Kopfnoten unterstützen, über den der Landtag am Donnerstag abstimmt. Am Freitag wollen Schüler vor dem Landtag gegen die Kopfnoten demonstrieren. Die Schüler in Nordrhein-Westfalen erhalten seit diesem Schuljahr sechs Einzelnoten für ihr Arbeits- und Sozialverhalten. In der CDU/FDP- Koalition gibt es Überlegungen, die Zahl der Noten zu reduzieren.

16.06.2008 dpa

Ähnliche Beiträge:

  1. Pressespiegel vom 24. Juni Berufsberatung: Schüler wollen mehr Einblicke Quelle: Thüringer Allgemeine Berlin (dpa/tmn) – Viele Schüler fühlen sich bei ihrer Berufswahl wenig beraten und hätten gerne mehr Einblick in den Berufsalltag. So weiß jeder vierte Schüler im Alter von 18 Jahren noch nicht, welchen Beruf oder welche Ausbildung er nach der Schule...
  2. Pressespiegel vom 17. Juni 2008 Komasaufen wird für Kassen zum Problem Quelle: Web.de Frankfurt (dpa) – Das sogenannte Komasaufen von Kindern und Jugendlichen wird immer mehr auch für die gesetzliche Krankenversicherung zu einem Problem. Die jüngste Entwicklung sei “beängstigend”, sagte eine Sprecherin der Techniker Krankenkasse (TK) der “Frankfurter Rundschau”. Staat spart massiv bei der...
  3. Pressespiegel vom 03. Juni 2008 Sehr geehrte Leserinnen und Leser des Pressespiegels Nun ist es wieder mal soweit. Die Schülerinnen und Schüler im Freistaat sitzen und schwitzen. Nicht nur bei den tropischen Temperaturen, sondern vor allem bei den abschließenden Prüfungen in ihren jeweiligen Schulen. Auf dem Weg ins Leben wurden Sie von Vielen begleitet...
  4. Pressespiegel vom 31. Mai und 01. Juni 2008 Cartoon mit freundlicher Erlaubnis von Renate Alf, aus: “Schule ist, wenn man trotzdem lacht!”, Lappan Verlag. In eigener Sache Der Thüringer Landesverband der Schulfördervereine hat seine Internetseite neu gestartet. Der TLSFV leistet Beratung und Unterstützung beim Aufbau eines Schulfördervereins. Auch ist es zum Beispiel möglich, die Arbeit im Förderverein...
  5. Pressespiegel vom 10. Juni 2008 Nach Hause kommen. Wie gerne würden manche Kinder das! Es fällt mir in den vergangenen Wochen bei all der EM – Preissteigerungswellenkomprimierungs – Euphorie und deutlich auf, dass wir Eltern trotz “public viewing” immer leiser werden. Dies geschieht meiner Meinung nach nicht aus mangelndem Interesse unserer Kinder gegenüber –...
  6. Pressespiegel vom 12. Juni 2008 Familienpolitiker fordern mehr Leistungen für Eltern Quelle: Thüringer Allgemeine   Passau (dpa) – Familienpolitiker der Regierungsfraktionen haben sich für finanzielle Verbesserungen beim Elterngeld ausgesprochen. Die SPD-Politikerin Caren Marks will eine bessere Förderung von Eltern durchsetzen, die in den 14 Elterngeld-Monaten jeweils halbtags arbeiten und sich die Erziehungsarbeit teilen. Der...
  7. Pressespiegel vom 05. Juni 2008 Einen Fehler zu machen ist bitter; bitterer ist aber noch die Erkenntnis, wie unwichtig wir sind, wenn es niemandem aufgefallen ist, dass wir einen Fehler gemacht haben. Sehr geehrte Leser des Newsletters der Landeselternvertretung, gestern ist uns, dem Redaktionsteam der LEV, ein Fehler unterlaufen. Die Mail mit der Ankündigung...
Kategorien
Pressespiegel

« Pressespiegel – Sonderausgabe !!! aktuelle Meldung Pressespiegel vom 17. Juni 2008 »

2 Responses to “Pressespiegel vom 16. Juni”

  1. Sören G. Prüfer sagt:
    17. Juni 2008 um 08:43 Uhr

    Es kam der Hinweis auf Goethes Zitat, dass sich selbiger nicht Göthe schrieb. Doch die Schreibweise ist durch aus zulässig ;-)

    http://de.wikipedia.org/wiki/Johann_Wolfgang_von_Goethe

  2. Axel Hoppe sagt:
    17. Juni 2008 um 20:45 Uhr

    Hallo Sören,
    ich antworte wieder mit einem Zitat:
    Wirklich gute Freunde sind Menschen, die uns ganz genau kennen, und trotzdem zu uns halten.
    Marie von Ebner-Eschenbach,
    13.09.1830 – 12.03.1916
    österreichische Schriftstellerin.
    Ich Danke Dir für den Hinweis.
    LG

    Axel

LEV ThüringenLEV-Logo

Seiten

  • Informationen
    • Beitragsarchiv
    • LEV Newsletter
    • Downloads
    • Pressespiegel Archiv
  • Termine der LEV
  • Kontakt & Impressum
    • Geschäftsstelle
    • Landeselternsprecher
    • Kreiselternsprecher
    • Datenschutzhinweise
4 Wochen Statistik
Abrufe dieser Seite
7

Aktuelle Kommentare

  • Information zum CAS-Rechner
    • Anonymous: »“ 230; die Zielstellu ng dem Machbaren und Vernü...«
  • Pressespiegel vom 22. Juni 2010
    • Sören G. Prüfer: »Hallo J. Wolf, nun Ihnen hätte ich mehr Aufmerk...«
    • j.wolf: »Im Beitrag “Thü ringer Koalition auf Weg zu Schulko...«
  • Im Thüringen Journal – Landeselterntag Thüringen 29. Mai 2010 in Bad Berka
    • PWyrowski: »Liebe LEV, leider konnte ichaus persönlich en Gründen nicht...«
  • … es tut uns leid… aber…
    • Sören G. Prüfer: »Zum Glück im Unglück waren nur 8 Beiträge erneut auf...«
  • Pressespiegel vom 11.Mai 2010
    • Tweets die Landeselternvertretung Thüringen » Pressespiegel vom 11.Mai 2010 erwähnt -- Topsy.com: »...«
  • Pressespiegel vom 29. April 2010
    • Tweets die Landeselternvertretung Thüringen » Pressespiegel vom 29. April 2010 erwähnt -- Topsy.com: »...«
  • Pressespiegel vom 27. April 2010
    • Tweets die Landeselternvertretung Thüringen » Pressespiegel vom 27. April 2010 erwähnt -- Topsy.com: »...«
  • Pressespiegel vom 22. April 2010
    • Tweets die Landeselternvertretung Thüringen » Pressespiegel vom 22. April 2010 erwähnt -- Topsy.com: »...«
  • Pressespiegel vom 15. April 2010
    • Tweets die Landeselternvertretung Thüringen » Pressespiegel vom 15. April 2010 erwähnt -- Topsy.com: »...«

RSS Aktuelle Presse

  • Hoffnung auf Sanierung des Sportplatzes - Märkische Allgemeine
  • Schluss mit Schule für alle - Frankfurter Rundschau
  • Konrektor unter Verdacht - Westfälischer Anzeiger
  • Hilfestellung für Schüler , Lehrer , Eltern - Märkische Oderzeitung (Pressemitteilung)
  • “Eltern und Schule” - VHS-Workschop für Elternvertreter von weiterführenden ... - presse-service.de (Pressemitteilung)

Terminkalender

Juni 2008
M D M D F S S
 1
2345678
9101112131415
16171819202122
23242526272829
30EC
« Mai spinner iCalendar Jul »

Nächste Termine

  • 5. November 2010:
    • Termine --- Landeselterntage 2010 (ganztägig)

Autoren

  • Alexander Grimm
  • Axel Hoppe
  • Simone Bocklisch
  • Christoph Werz
  • Henrik Volkert
  • Mario Thiel
  • Prof. Dr. Thomas Weiss
  • Sylke Wolf
  • Ralf Schuhmann
  • Martin Oeltermann
  • Sören G. Prüfer

Newsletter

E-Mail:

rss RSS Kommentare valid xhtml 1.1 design by jide powered by Wordpress get firefox